Auf verlassenem Posten

Einer der phantastischsten “Zufälle” des 11.September 2001 ist bekanntlich die Tatsache, dass genau am Tag und zur Stunde der Anschläge Manöver der US-Airforce stattfanden, die genau das simulierten was dann passierte, nämlich die Entführung von Zivilmaschinen durch “Hijacker”. Im letzten Posting hatten wir gerade darüber spekuliert, dass die  Fake-Islamisten Atta & Co. an Bord dieser Maschinen waren, weil sie  von ihrem Geheimdienst den Auftrag bekommen hatten, diese “Hijacker” zu simulieren. Heute hat Kevin Ryan ein längeres Stück überden Chef der NORAD, der militärischen Luftüberwachung,  General Ralph Eberhart veröffentlicht, der an diesem Tag u.a. dafür zuständig war,  Flugzeugentführungen zu verhindern bzw.mit Abfangjägern unschädlich zu machen. Was er aber nicht tat. Dennoch wurde der General später als “9/11-Hero” ausgezeichnet.  Hier ein kurzer Auszug aus unserem Buch über diesen “Helden” und mit den Informationen,  warum  er nach 9/11 befördert wurde: er war (wie Rumsfeld, Cheney und Myers) schlicht nicht auf seinem Posten:

“Eberhart trat seinen Dienst auf dem Stützpunkt Peterson, Colorado, gegen 8:30 Uhr an und wurde um 8:45 Uhr, unmittelbar vor dem ersten Crash in New York, von der Entführung des Fluges AA 11 unterrichtet. Nachdem er vergeblich versucht hatte, den auf Reisen befindlichen eigentlichen Oberbefehlshaber des US-Militärs, Admiral Sheldon, zu erreichen, benachrichtigte er General Myers – laut Myers zwischen 9:03 und 9:30 Uhr, wusste aber (wiederum laut Myers) zu diesem Zeitpunkt selbst nicht, dass bereits Jets von der Otis Air Base in Massachusetts aufgestiegen waren. Eine Erklärung für diese Wissenslücke Eberharts fehlt bis heute. Nach dem Gespräch mit Myers blieb Eberhart zunächst auf seinem Posten, also auf der Basis in Peterson, um »die Kommunikation nicht zu unterbrechen«, tat jedoch Minuten später genau das, und zwar mit erstaunlichem Ergebnis. Denn Eberhart setzte sich »gegen 9:30 Uhr« ins Auto und machte sich auf den je nach Verkehrslage halb- bis einstündigen Weg zum NORAD Operations Center in Cheyenne Mountain. Als er dort eintraf, war – wiederum seiner eigenen Aussage zufolge – der Abschussbefehl für die entführten Verkehrsmaschinen gerade vom Vizepräsidenten erteilt und durch das NORAD-System weitergegeben worden. Das war, nachweislich, um 10:30 Uhr, sprich: General Eberhart traf erst eine Stunde nach seiner Abfahrt aus Peterson in Cheyenne Mountain ein und ließ sich informieren, was in seinem Abwehrsystem inzwischen passiert war. Denn während der gesamten Fahrt von Peterson nach Cheyenne Mountain war der NORAD-Oberbefehlshaber aus bis heute ungeklärten Gründen nicht zu erreichen gewesen.Ebenso ungeklärt bleibt, weshalb Eberhart um 9:30 Uhr überhaupt beschloss, die Location zu wechseln – zu einem Zeitpunkt, zu dem er, der NORAD-Commander, dringendst gebraucht wurde. In dieser Stunde jedenfalls, die der General schweigend in Stau und Handy-Funkloch verbrachte, waren Amerika und seine Einwohner, wie Senator Mark Dayton später fassungslos feststellte, »komplett verteidigungslos«. Wir wissen bis heute erstaunlich wenig über die Gründe für Eberharts sonderbare Wege am 11. September. Über seinen fürderhin erfolgreichen Berufsweg wissen wir hingegen alles: Im Oktober 2002 wurde ihm aufgrund seines bemerkenswerten Krisenmanagements die Leitung der »primären militärischen Heimatschutz-Organisation« übertragen, des Northern Command (NORTHCOM).”

8 Comments

  1. Sehr gute Doku auch über den Meinungsstreit zum Tathergang…..Sitzfleisch erforderlich………
    9/11 – The Great American Psy-Opera by Ace Baker

     
  2. In einer militärischen Hierarchie dürfte ein Befehlshaber, der seinen Posten verlässt oder aus anderen Gründen ausfällt, immer einen Vertreter haben, auf den die Kompetenzen übertragen werden. Von Führungslosigkeit würde ich daher nicht sprechen. Der eigentliche Grund, dass bei bestimmten Großereignissen (vgl. auch Pearl Harbor) die Topleute regelmäßig nicht erreichbar sind, scheint mir zu sein, dass sie sich dann nicht für ihr Nicht-Handeln rechtfertigen müssen (bzw. eine Ausrede haben). Allerdings müssen die Stellvertreter entweder entsprechend gebrieft sein oder aber deren Handlungen müssen neutralisiert werden.

    Übrigens wurde nicht nur Eberhardt ausgezeichnet, sondern auch Myers, der seinerzeit als Vorsitzender der Stabschefs agierte. Die einzige Erklärung wäre, dass diese Leute ihre Aufgaben voll erfüllt haben. Zum Vergleich: Als Mathias Rust 1987 auf dem Roten Platz landete – freilich ohne dabei irgendwas kaputt zu machen – entließ Gorbatschow den Verteidigungsminister, den Luftabwehrchef sowie weitere 300 Generäle.

     
  3. @Stefan am 14.01.2013 um 19:10 Uhr

    “bei bestimmten Großereignissen (vgl. auch Pearl Harbor) die Topleute nicht erreichbar”, heißt :
    Sie sind verdächtig. Werden sie nach Versagen befördert : Noch verdächtiger……….und schon bist Du auf eine weitere Fehlspur reingefallen 🙂

    “…. entließ Gorbatschow den Verteidigungsminister, den Luftabwehrchef sowie weitere 300 Generäle”……dank Gorbi verteidigungsunfähig, damit die Chicago-Boys schön das Land ausmisten konnten.( Genannt: Demokratisierung )

    USA verteidingungsunfähig “on its own Soil”..auch eine Lesson von 9/11 an die US-Generalität !!!…..und pleite das Land dank ” Bail outs”….Die Rentner sind ihre Pensionen los, schrubben Klos bei McDonalds wählen aber brav Obama –Bush ruined the US-Economy–Obama the World Economy = both suckers were told to do so
    Marc Faber on CNBC-Obama Makes Bush Look Like a Genius
    http://www.youtube.com/watch?v=v–Q7zMV1OQ
    http://www.youtube.com/watch?v=29zcMd-rhMQ

     
  4. Dafür ist Hollande in Mali voll auf Uran Posten!

    Tuareg immer die BÖSEN diesmal als Tuareg-Islamisten mit Mali’s Tuareg-Uranium, in Libyen als Tuareg Gaddafis Söldner gegen die FdGO NATO-Islamisten-Rebellen-Freiheitskämpfer.

    Ich kann nicht sovie essen wie ich k*** möchte.

     
  5. hallo herr broeckers, geben sie mal die zahl oder ziffernfolge des geheimbundes skull & bones 322 in die wikipedia ein (zweite person von oben klicken)…

    interessant, gell?

    de nada

     
  6. @cheyenne

    Vielen Dank für den Link zur AMERICAN PSY-OP! Nach ihrem Konsum glaube ich etwas mehr über 9/11 verstanden zu haben.

    Ich bin hernach noch einmal auf Jim Fetzers Seite gegangen und komme nun mit folgender Erkenntnis zurück: Wenn 9/11 nicht das war, als das es uns in den ersten Stunden und Minuten verkauft wurde, dann war es etwas anderes. Soweit, so banal. Es bleibt also nicht aus, dass man beim Stochern irgendwann denkt: “Ach, das also steckt dahinter! Jetzt haben wir’s endlich!”

    Daran ist nur der erste Gedanke berechtigt. In der Annahme nämlich, dass eine planende Instanz dieser Gebäude-Niederrisse sich vieles des bis jetzt Gefundenen und die Reaktionen darauf auch schon mitausgedacht hat, bleibt wohl nicht viel mehr als an Zwiebelschalen zu denken. Vielsagend hierzu:

    http://www.theonion.com/articles/ho-ho-ho-911-was-an-inside-job,30705/

    Man sollte sich durch das Fixieren auf eine neue gefundene Schicht nicht vom weiteren Suchen abhalten lassen. Wer weiss schon, was des Pudels Kern letztlich wirklich ist? Sicher ist aber soviel: Die wahren Drahtzieher freuen sich mit uns über die vermeintlichen Erfolge beim Aufdecken, solange wir im Zeitplan liegen.

    Entscheidend wird sein, mitzuerleben, wenn der erste grössere Player einen anderen fallen lässt oder ihm in den Rücken fällt, und sich dann mit Argumenten auf die Seite des Geschundenen zu schlagen. Denn nichts ist zum Verwischen der eigenen Spuren so geeignet, wie das spektakuläre Hochgehenlassen eines ehemaligen Partners, der dann wie der Betrüger dasteht.

    Die Beförderung im Amt der Schlafmützen bei der Luftabwehr lässt einen zwar den Kopf darüber schütteln, wie gewaltsam sich eine Organisation der Aufklärung eigener Fehlleistungen verweigern kann, wirft aber auch ein Licht darauf, wie sehr sich dei Beteiligten dort auf dem richtigen Weg wähnten und vielleicht noch wähnen. Diese Sicherheit ist am besten durch Nichtwissen zu erklären und zeigt, wie vielschichtig der Plan zu diesen Verbrechen den einzelnene Akteuren vorgetragen und ihnen eine Rolle darin angedient wurde.

    Die Saudi-Arabien-Karte wird ja vielleicht auch bald gezückt. Da hätten wir noch ‘ne Schicht. Wer weiss?

    Mal sehen, was da demnächst noch kommt. In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr!

     
  7. @Markus Weber am 16.01.2013 um 13:09 Uhr
    9/11 The AMERICAN PSY-OP is a great body of work….mit dem Abstand eines Jahrzehnts wird vieles klarer …….Freut mich, dass Ihnen dieser Video-Tipp zugesagt hat….würden doch nur mehr Menschen gewillt sein, sich weder von “Official” noch “Alternative Spins” einwickeln zu lassen….sehe Vieles vielleicht besser aus………Die Chance sich über den Overt-Covert-Charakter der Zeiläufte aufzuklären ist dank Internet da………daran arbeiten muss jeder selber, getreu dem Motto : “Do not believe anything, until it is officially denied” 🙂

     

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