100 Jahre JFK: Der Mord, die Folgen und die Verschwörungstheorien


Ich war mal wieder beim  Feindsender, der mich an historischer Stelle zu JFK interviewen wollte – vor dem Rathaus Schöneberg, wo Kennedy am 26. Juni 1963 seine berühmte Rede gehalten hatte. Aber ohne eine zuvor zu beantragende Drehgehemigung darf man vor der großen Erinnerungsplakette am Rathaus nicht drehen – und so gingen wir in den Park nebenan, um über 100 Jahre JFK: Der Mord, die Folgen und die Verschwörungstheorien zu sprechen.

3 Comments

  1. Sehr aufschussreiches Interview an einem sehr schönen Ort. Parks mit alten Bäumen sind eine anmutende Kulisse.
    Wörter werden wie “Waffen” genutzt. Gezielt eingesetzt zeigen sie ihre Wirkung. Dazu noch das ensprechende mediale Trommelfeuer und schon ist man – zack – in der entsprechenden Schublade.
    Das Wort “Verschwörungs-Theoretiker” kennt inzwischen jeder Trottel. Versuchten Journalisten derartige Fälle aufzuklären, nannte man das investigativ. Heute sind das Verschwörungs-Theoretiker.

    Bei jedem normalen Mord gibt es auf dem Polizei-Revier zuerst eine These über den Tathergang. Niemand würde das als eine Verschwörung bezeichnen. Obwohl das im Prinzip das Gleiche ist.
    Das Wort wird hauptsächlich in der Politik benutzt. Um mutige Leute, die an Aufklärung interessiert sind, zu diskreditieren.
    Geschicktes Spielchen!
    Funktioniert aber nicht mehr. Hat sich auch bei den “Trotteln” herumgesprochen.

    Ich probier`s mal mit einer Verschwörung und behaupte, dass zu Pfingsten die Bezinpreise wieder steigen werden.
    Potz Blitz, bestimmt habe ich recht.

     
  2. Wenn die Archive aufgehen im Oktober 2017 und „ernstzunehmende“ Historiker Einsicht nehmen, sollte man sich in der Tat nicht allzu viel davon erhoffen.

    Wäre ich CIA, würde ich in den Dokumenten hauptsächlich den Kennedy-Clan auf die Null-Linie fahren, das war’s dann, und das geht dann so oder so ähnlich :

    Kleiner Vorgriff „ JFK Records Act“ :

    „JFK…Gut aussehen… mit den Mafia-Stimmen ins Amt gehievt…
    ein paar billige Gutmensch-Sprüche machen und schon fallen die gläubigen Massen in Ohnmacht, und der „Russe“ lacht sich ins Fäustchen. Von wegen „Friedliebende Sowjetunion“ LoL Die Kennedys waren durch die Bank eh alles Drecksäcke, die DNA von Schwarzbrenner-Vater Joe Kennedy läßt da grüßen.

    http://www.dailymail.co.uk/debate/article-1209313/Ted-Kennedy-The-Senator-Sleaze-drunk-sexual-bully–left-young-woman-die.html

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2630449/EXCLUSIVE-Bobby-Kennedy-ordered-Marilyn-Monroes-murder-lethal-injection-prevent-revealing-torrid-affairs-RFK-JFK-dirty-Kennedy-family-secrets-new-book-claims.html

    For every filthy JFK story you can’t verify,
    you find 10 others just the same

    http://cwporter.com/jfksex.htm

    Mein Verdacht mittlerweile :
    Man muss bereits „Drecksack“ sein, um in diesem Land überhaupt Präsident werden zu wollen. Sorry… Ron Raul und Bernie Sanders…the last honest Ones

     
  3. @palina 30/05/2017 at 17:44
    Hier geht es noch aufschlussreicher zu…. beim “Fehlenden Part”:
    Bazon Brock über die (kritik)unwürdige Gesellschaft

     

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