Vier Jahre danach: Aktenzeichen 9/11 ungelöst

Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11. September

Vortrag und Diskussion mit Mathias Bröckers (Berlin)

 

Heute ist über die Täter von New York und Washington sowie ihre Hintermänner offiziell nicht viel mehr bekannt als jene Story, die bereits 48 Stunden nach der Tat die Medien beherrschte. Nach den Regeln seriöser Kriminalistik muss eines der schrecklichsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, so die Beweisführung von Mathias Bröckers, als unaufgeklärt gelten. Der Berliner Autor und Journalist stieß in akribischen Recherchen auf zahlreiche Ungereimtheiten der offiziellen Lesart. Vermeintlich knallharte Fakten des 11. September und seiner Vorgeschichte erweisen sich bei näherer Prüfung als butterweich, andererseits irritieren offensichtliche Fälschungen und Ablenkungsmanöver. Wer das selbstständige Denken nicht an der Garderobe der Regierungen und Massenmedien abgegeben hat, kommt ins Grübeln und um die Frage nicht herum: Wer hat hier was zu verbergen und warum?

 

Zeit: Donnerstag, 8. September 2005, 20.00 Uhr

Ort: forum Kirche, Hollerallee 75

Kostenbeitrag: € 5,-, ermäßigt € 2,50
 

 

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