| DeutschlandRadio HörenSagen - Im Gespräch Sendung vom 21.2.2003 9.05 |
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| Zu Gast: Mathias Bröckers Journalist, Autor, Kolumnist, taz-Redakteur von 1981 bis 1991, Hanfaktivist |
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| Mathias Bröckers, geboren
1954 in Limburg/Lahn, hat an der Freien Universität Berlin Literaturwissenschaft,
Linguistik und Politik studiert und auch die Staatsprüfung für das Amt des Studienrates
abgelegt. Doch schon im Jahr des Studienabschlusses begann Bröckers für die
"tageszeitung" zu arbeiten, zunächst als Freier Autor, später als
verantwortlicher Kulturredakteur und noch etwas später mit eigener wöchentlicher
Kolumne, die er 11 Jahre lang schrieb. Zu Beginn der 80-er Jahre lernte Bröckers den
"Stadtindianer" Wolfgang Neuss kennen und eine Freundschaft entstand, die 1985
zur Veröffentlichung eines Buches mit Texten des Kabarettisten führte. 1991
verabschiedete sich Bröckers von der "taz" nicht ohne zuvor noch die letzte
Zeitungsseite zu reformieren und diese schlicht "Die Wahrheit" zu nennen. Seit
anfang der 90-er Jahre arbeitet Bröckers als Freier Autor für Rundfunk und Printmedien,
gab u.a. das Buch: "Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf" (Zweitausendeins,
1993) heraus, war Initiator des Unternehmens "Hanfhaus" in Berlin-Kreuzberg und
zugleich Vorsitzender der "Hanfgesellschaft e.V.", die 1994 Prozesse zur
Wiederzulassung des Hanfanbaus in Deutschland anstrengte. Zuletzt machte Mathias Bröckers
mit seinem Buch zu Verschwörungstheorien rund um den 11. September Furore. Bücher: 'Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.', Versand Zweitausendeins, 2002 / 'Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf', Zweitausendeins, 1993 / 'Das Sogenannte Übernatürliche - Die Intelligenz der Erde. Aufbruch zu einem neuen Naturverständnis', Eichborn Verlag, 1998 |
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http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-gespraech/1085.html