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9 May |
Neues von “Uncle Ruslan” Uncategorized
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Der Corbett-Report hat Neues über den Ex-Schwiegervater von “Uncle Ruslan”, den Onkel der Boston Bomber, Graham Fuller (CIA). Ein Spezialist für verdeckte Operationen in Sachen Islamismus-Förderung, was ja schon gegen die Russen in Afghanistan wunderbar funktionierte. Doch mit den “islamistischen” Neffen seines Schwiegersohns haben er und die CIA natürlich GARNICHTS zu tun.
P.S.: Nachdem die Gladio/Stay Behind – Fakten es immerhin schon mal kurz ins Deutsche Fernsehen schafften, wird die “Strategie der Spannung” – Terror im Namen des Staats, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und Sicherheits,-und Überwachungsapparate hochzufahren – langsam von dem Nimbus einer “Verschwörungstheorie” befreit und in das Reich der Tatsachen gehievt. Dass auch die jüngsten Bomben von Boston extrem nach einer “False Flag”-Operation aussehen hatten wir hier schon deutlich gemacht. Für die mediale Aufbereitung solcher “furchtbaren Anschläge” werden offenbar auch Schauspieler eingesetzt – wie diese CNN-”Zeugin”, die bei dem Sandy Hook-Schulmassaker ebenso dabei war wie beim Boston Marathon und später bei der Festnahme der Bomber – sowie bei einem Amoküberfall auf eine Kirche in Albuquerque, wo die “Augenzeugin” als Kirchenpianistin auftrat.
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19 Feb |
JFK vor Gericht Uncategorized
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Im letzten Jahr habe ich mich durch mindestens 10.000 Seiten zu einem Fall gekämpft, den viele entweder für erledigt oder für aussichtslos halten: den Mord an John F. Kennedy. Es gibt nach dem 2. Weltkrieg wohl kaum ein Ereignis der Zeitgeschichte, das mehr Aufmerksamkeit erfahren hat als die Schüsse auf den 35. Präsidenten der USA am 22.11.1963 , es gibt Autoren, Wissenschaftler und Forscher die sich seit 50 Jahren damit befassen, und doch ist der Fall nach wie vor ungelöst. Trotz Tausenden von Büchern und Dokumentationen mit Dutzenden verschiedener und sich widersprechender Hypothesen und Theorien. Dass ich mich dennoch entschlossen habe, den Kampf mit den Windmühlenflügeln dieses Labyrinths aufzunehmen und mein nächstes Buch darüber zu schreiben, hat vor allem zwei Gründe. Zum einen ist in den letzten Jahren einiges an Fakten an die Öffentlichkeit gekommen, die ein wenig mehr Licht auf Dinge werfen, über die bis dahin nur spekuliert werden konnte; und zum anderen ist dieses historische Ereignis auch heute noch relevant, denn mit der Ermordung JFKs – und der seines Bruders und Martin Luther Kings – hat sich die Politik der Vereinigten Staaten dramatisch verändert und die Folgen sind bis heute spürbar.
Wäre der Mord an JFK tatsächlich allein von Lee Harvey Oswald verübt worden, wäre er ordentlich ermittelt und längst geklärt – so aber sind tausende von Dokumenten und Akten immer noch gesperrt und die US-Regierung und die Geheimdienste verweigern bis heute ihre Herausgabe – aus Gründen der “nationalen Sicherheit”. Oder, wie es jetzt ein Generalstaatsanwalt beschied, weil “keine vitalen öffentlichen Entscheidungen” davon abhängen. Der Journalist und Autor Jefferson Morley klagt seit Jahren gegen die CIA um die Herausgabe von Akten über ihren einstigen Agenten und Chef der psychologischen Kriegsführung der Station Miami, George Joannides, der Anfang der 1960er Jahre einige Anti-Castro-Gruppen steuerte, die sich mit der völlig unbedeutenden Ein-Mann-Zelle “Fair Play For Cuba” in New Orleans anlegten, die nur aus Lee Harvey Oswald bestand. Und die nach dem Mord an JFK zu denen gehörten, die Oswald umgehend als einen Pro-Castro-Kommunisten darstellten, was er mit ziemlicher Sicherheit niemals war, was aber perfekt ins Bild des verrückten, kommunistischen Einzeltäters paßte. Kommende Woche entscheidet ein Federal CourtJefferson Morleys Klage über die Herausgabe von 30 bis 50 Jahre alten CIA-Akten – und man darf gespannt sein. Eine Smoking Gun wird dabei – wie bei allen anderen seit Jahrzehnten gesperrten Akten – selbstverständlich nicht herauskommen, aber vermutlich ein weiterer Puzzlestein, der dazu beiträgt, die Wahrheit über diesen Mord ans Licht zu bringen. Oder sie, im negative Falle, weiter verdunkelt, was die ohnehin höchst unwahrscheinliche These eines verrückten Einzeltäters noch absurder macht als sie seit langem schon ist und von Beginn an war.
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4 Jan |
Betr.: Pressefreiheit Uncategorized
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“The CIA owns everyone of any significance in the major media.”
– William Colby, former CIA director

https://www.youtube.com/watch?v=me9P1eA9Fpo
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12 Nov |
Petraeus-Abgang: Opium, Honigfalle, Stutenbissigkeit ? Uncategorized
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Die “taz” hat mich heute als Verschwörungsexperten konsultiert um die verschiedenen Theorien zum Rücktritt des CIA-Chefs und Vorzeige-Generals David Petraeus auf ihre Wahrscheinlichkeit und Originalität abzuklopfen. Hier das sehr vorläufige Ergebnis:
Der General stolperte einfach nur über eine außereheliche Affäre mit seiner Biografin, was nach US-amerikanischen Moralempfinden ein weitaus schlimmerer Vorwurf ist als etwa die 175 Kinder, die in den letzten Jahren durch CIA-Drohnenangriffe getötet wurden.
Wahrscheinlichkeit: mittel, Originalität: gering
Nach seinen äußerst dubiosen Erfolgsmeldungen als Kommandierender des Irakkriegs wurde Petraeus von Kritikern mit dem Nickname „Betrayus“ versehen. Auch als Chef der US-Truppen in Afghanistan und dann der CIA mußte er ständig betrügerische Erfolgsmeldungen absetzen. Davon hatte er die Nase jetzt endgültig voll und benutzte die Affäre für einen schnellen Abgang.
Wahrscheinlichkeit: gering, Originalität: hoch
- Petraeus hatte nicht nur was mit seiner attraktiven Biografin Paula Broadwell, sondern den Titel ihres Buchs „All in“ auch bei Jill Kelley, einer etwa gleichaltrigen, ähnlich gutaussehenden Mitarbeiterin des Außenministeriums wörtlich genommen. Er wurde ein Opfer der Stutenbissigkeit seiner beiden Geliebten.
Wahrscheinlichkeit: hoch, Originalität: mittel
- Petraeus war diese Woche als Zeuge für den Ausschuss geladen, der den Sturm auf das US-Konsulat in Bengahzi (Libyen) und die Ermordung des Botschafters untersucht. Er hätte dort zugeben müssen, dass dieses „Konsulat“ eigentlich ein CIA-Operationszentrum ist, das „Al Qaida“-Kämpfer für den Aufstand in Syrien rekrutiert. Um eine solche Aussage zu verhindern wurde die schon lange bekannte Liebesaffäre jetzt öffentlich gemacht.
Wahrscheinlichkeit: mittel, Originalität: gering
- Paula Broadwell hielt am 26. Oktober an der Universität Denver einen Vortrag, in dem sie erstaunliche Kenntnisse über die Vorfälle in Benghazi offenbarte. Um die Plaudertasche aus dem Verkehr zu ziehen mußte die CIA ihrem Chef seine Liaison mit ihr unterbinden.
Wahrscheinlichkeit: mittel, Originalität: gering
- Nach fast 40 Jahren asketischem Militärdasein und eher freudlosem Eheleben mit derselben Frau entdeckte der Ex-General dank seiner neuen Bettgenossin, dass die Hippies mit ihrer Parole „Make Love Not War“ doch recht hatten und Streicheleinheiten einfach besser kommen als Kriegsverbrechen.
Wahrscheinlichkeit: sehr gering, Originalität: sehr hoch
- Für ein Statement, dass die Besatzungspolitik Israels die Konflikte im Nahen Osten ständig anheizt, wurde Petraeus von der Israel-Lobby scharf kritisiert. Auch was einen Angriff auf den Iran betrifft war der Ex-General zögerlich. Der Mossad hat ihm deshalb eine „Honigfalle“ gestellt um ihn loszuwerden.
Wahrscheinlichkeit: gering, Originalität: mittel
- Dass das FBI die Emailkonten des Geheimdienst-Chefs ausspioniert ist ein Ding der Unmöglichkeit, dafür hat die CIA eigentlich ihre eigenen Sicherheitsdienste – es steht aber in der Tradition des ersten FBI-Chefs J.Edgar Hoover, der über sämtliche Amtsträger Dossiers anlegen lies um sie unter Druck setzen zu können. Petraeus wurde ein Opfer dieser Tradition.
Wahrscheinlichkeit: gering, Originalität: mittel
Petraeus hatte auf einen Wahlsieg Romneys gesetzt, da die Mormonen bekanntlich die Vielweiberei akzeptieren. Nach dem Erfolg Obamas sah er keine Chance mehr, mit seinen drei Frauen glücklich zu werden und bat deshalb um Rücktritt.
Wahrscheinlichkeit: sehr gering, Originalität: hoch
Dass in Afghanistan unter seinem Kommando die größte Opium,-und Heroin-Produktion aller Zeiten entstand hat den General zwar nicht an der Sinnhaftigkeit dieses Kriegs zweifeln lassen, ihn aber auf den Geschmack gebracht. Nachden nun in Colorado zumindest Marihuana legalisiert wurde will er dort jetzt eine Hanffarm aufmachen.
Wahrscheinlichkeit: gering, Originalität: hoch
John F. Kennedy hatte während seiner recht kurzen Amtszeit Dutzende verschiedene Geliebte, was in Washington auch kein Geheimnis war und dennoch nicht zu einem Rücktritt führte. Dass jetzt ein CIA-Chef wegen einer Affäre sein Amt niederlegen muß ist untypisch, es muß politische Hinterrgünde geben.
Wahrscheinlichkeit: hoch, Originalität: gering
Die Wahrheit über den Rücktritt werden wir nie erfahren. Nur 10% der CIA arbeitet nachrichtendienstlich, der Rest an verdeckten militärischen Operationen, die geheim bleiben müssen. Deshalb wird außer den verdeckten Missionarsstellungen ihres Chefs nichts an die Öffentlichkeit kommen.
Wahrscheinlichkeit: sehr hoch, Originalität: sehr gering
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2 Sep |
CIA und Drogen gehören zusammen wie Milch und Kekse Uncategorized
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Hui…die CIA hat sich dank schlampigem Handwerk mal wieder selbst enttarnt – als Drogengroßhändler und Folterknechte – und man fragt sich, warum der Verein sich eigentlich weiter “Intelligence Agency” nennt, so dämlich und offensichtlich betreibt er ganz andere Geschäfte als Nachrichten zu sammeln. 2005 und 2006 waren in Mexico und Nicaragua Flugzeuge mit einer Ladung von insgesamt 10 Tonnen Kokain sichergestellt worden, die auf eine CIA-gesponsorte Tarnfirma zugelassen waren, deren DC-9-Maschinen auch als die Flugzeuge identifiziert wurden, mit denen “Al Qaida”-Gefangene weltweit in geheime Foltergefängnisse verschifft wurden. Letzte Woche nun gerieten zwei CIA-Agenten in einem schwer gepanzerten SUV auf einer Bergstrasse in Mexico in ein Gewehrfeuer der Mexican Federal Police (PFP) und mußte danach in ein Krankenhaus – wo sie als Wohnsitz dieselbe Adresse angaben unter der auch die Kokain-Flieger registriert waren, was der mexikanischen Zeitung “Jornada” und dem CIA/Drogen- Watchdog Daniel Hopsicker umgehend auffiel. Er vermutet als Hintergrund den Kampf zwischen zwei Syndikaten, dem “Beltran-Leyva”-Kartell und dem “Sinola”-Kartell – wobei ersteres offenbar von der PFP geschützt wird und letzteres mit dem Militär und der CIA im Geschäft ist, die auch die Transportflugzeuge stellt: “In the Mexican press, where the words “CIA” and “drug smuggling” occur together almost as often as “cookies” and “milk,’ the CIA’s failure to invest in a new P.O. Box as part of the two wounded agents ‘cover’ was viewed with some surprise.” Weiter hier: American agents wounded in Mexico linked to CIA drug planes
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21 Mar |
Der “S-Bahn Peter” von der CIA Uncategorized
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UPDATE 23.03.: Günter Langer, umherschweifender Haschrebbel von einst und Zeitzeuge, hat über den VS-Agenten Peter Urbach ein detailliertes Dossier zusammengestellt.
“Peter Urbach soll in Kalifornien gestorben sein. Der V-Mann und Agent provocateur besorgte der ersten Generation der RAF Waffen und Equipment. Aus historischer Perspektive müsste der Berliner Verfassungsschutz als Pate der Roten-Armee-Fraktion gelten.” berichtete vor einigen Tagen die Süddeutsche Zeitung – und die Perspektive ist durchaus richtig. Ebenso wie unsere Überschrift, die den V-Mann des Berliner Verfassungschutzes, der das Umfeld der eher auf Spaßguerilla ausgerichteten “Kommune 1″ zum Terror anstiftete, der CIA zuordnet. Denn Verfassungsschutz und Polizei waren in den Frontstadt des Kalten Kriegs weisungsgebunden. Und dass die CIA die direkt neben ihrem Hauptquartier in der Clayallee auf dem Campus der Freien Universität entstehenden “Studentenunruhen” nicht nur im Auge hatte, sondern auch Gegenmaßnahmen ergriff, davon kann mit Sicherheit ausgegangen werden.
1966 hatten die Studenten die erste Anti-Vietnamkriegs-Demonstration organsiert- die erste große gegen die USA gerichtete Demo in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Federführend bei der Organisation der Proteste waren dabei neben dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und seinem Chef Rudi Dutschke vor allem der ASta der FU, dem zu dieser Zeit Wolfgang Lefèvre vorstand. Auf Rudi Dutschke schoß im April 1968 der “verwirrte Einzeltäter” Joseph Bachmann, der zuvor in einem braunen Terrorcamp ausgebildet worden war – und dass die Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg im Juni 1967 kein Zufall, sondern eine gezielte Hinrichtung war, steht nach denn erst unlängst entdeckten Fotos über die Ereignisse ebenfalls fest. Nachdem der “Spiegel” über diese Fotos berichtet hatte, sprach ich mit einem Freund darüber, der damals an der FU studierte. Aus den Fotos geht hervor, dass der Todesschütze Karl-Heinz Kurras mit dem Einsatzleiter des Verfassungsschutzes Helmut Starke und weiteren Beamten zusammenstand, dann unbedrängt auf Ohnesorg zuging und ihm in den Kopf schoß. Aber warum dieser eher unpolitische Germanistikstudent, der die Demo vor der Deutschen Oper schon verlassen hatte und 200 Meter weiter in einem Hof stand ? “Ich glaube, er wurde mit Wolfgang Lefèvre verwechselt,” sagte mein Freund. “Der war groß, schlaksig und sein Markenzeichen war, dass er immer ein rotes Hemd trug.” Ein rotes Hemd, so wie der große, schlanke Benno Ohnesorg an diesem verhängnisvollen 2. Juni 1967. Das schien mir die erste plausible Antwort auf die Frage – und mit den jetzt aufgetauchten Fotos, in denen der Schütze vor dem Mord mit den Geheimdienstlern zusammensteht, macht das Szenario Sinn. Denn natürlich hatte die Einsatzleitung Bilder der “Rädelsführer” (Dutschke, Lefèvre etc.) dabei – und da, im dunklen Hof, schien doch einer von ihnen zu stehen, dem man dann “in Notwehr” eine Sonderbehandlung angedeihen ließ.
Politische Morde gehören ebenso wie der Agent Provocateur seit je zum Standardrepertoire der Dienste, um legale Protesbewegungen zu radikalisieren und der Staatsgewalt Gründe zum gewaltsamen Einschreiten zu liefern. Benutzt werden dazu waffengeile Spezialisten wie der Polizeibeamte Kurras oder an der langen Leine geführte “Einzeltäter” wie Lee Harvey Oswald oder Joseph Bachmann – und Agenten wie Peter Urbach, die dafür sorgen, dass es bei der Empörung über diese Morde nicht bei den Puddingattentaten bleibt, wie in der “Kommune 1″, sondern aus Stinkbomben echter Terror wird. CIA und NATO haben diese Methode im Rahmen der Operation Gladio und der “Strategie der Spannung” jahrzehntelang so erfolgreich durchexerziert, dass man sie mit Fug und Recht als Großpaten des Terrors bezeichnen kann. Und zwar als immer noch aktive, denn ihre Handschrift ist bis heute nachweisbar, von “Al Qaida” bis “NSU”. Weil diese Patenschaften im Namen des Staates stattfinden wird Letzteres aktuell noch als “Verschwörungstheorie” diffamiert – so wie damals in Bezug auf Benno Ohnesorg die Behauptung “Politischer Mord”. Doch wie die Geschichte zeigt wird die Verschwörungstheorie von gestern oft zur historischen Wahrheit von morgen – fatal ist nur, dass dazwischen meistens mehrerer Jahrzehnte liegen…
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16 Nov |
To Big To Fail ? Occupy Prohibition! Uncategorized
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Der “Guardian” hat am Sonntag mal wieder ein kämpferisches Editorial über das Scheitern des Drogenkriegs veröffentlicht -The war on drugs and the shameful silence of our politicians – doch es wird, wie so viele redliche und faktengesättigte Analysen und Kommentare in den letzten Jahrzehnten, einmal mehr nichts nützen. Jeder weiß, dass der “war on drugs” aussichtslos ist, dass er mehr Schaden anrichtet als verhindert und die Opfer produziert, die er zu retten vorgibt . Mehr als 2,5 Billionen Dollar haben allein die USA in den letzten 40 Jahre ausgegeben, um diesen Krieg zu führen, mit dem Erfolg, dass heute mehr Drogen als je zuvor konsumiert werden – und dennoch die Budgets dieser bizarren “Drogenbekämpfung” jährlich weiter steigen. Warum ? Wie die Großbanken ist auch der Drogenhandel to big to fail, das Drogengeschäft ist “systemrelevant” – USA und NATO zahlen ihre Partner im Afghanistan-Krieg jetzt seit zehn Jahren mit Heroin. In meinem Buch “Die Drogenlüge – Warum Drogenverbote den Terrorimsus fördern und Ihrer Gesundheit schaden” wird diese Systemrelevanz u.a. mit einem Zitat des ehemalige CIA-Chefs William Casey verdeutlicht, der 1986 vor dem Untersuchungsauschuß der Iran-Contra-Affäre darüber aussagen mußte, warum sein Dienst den Großhandel mit Kokain ermöglichte:
“Meine Aktionen mögen als kriminell angesehen werden, weil sie zahllose Amerikaner zur Drogenabhängigkeit verdammen. Das ist mir egal. Jeder Krieg produziert Opfer. Grundsätzlich ist ein Krieg um so kürzer, je gewalttäiger er ist. Meine Wahl war entweder einem andauerenden Guerilla-Aufstand des Kalten Kriegs in Lateinamerika zuzuschauen, oder die verfügbaren Mittel zu nutzen um einen gewalttätigen Krieg von kurzer Dauer für die Demokratie zu finanzieren und zu führen. Ich stehe zu meinen Entscheidungen. Das Werkzeug ist Kokain. Der Trick ist zu verstehen, dass die Drogenkonsumenten die Freiheit der Wahl haben. Sie wählten die Droge. Und ich entschied ihre Gewohnheit zu benutzen um die Demokratie zu finanzieren, an der sich alle Amerikaner erfreuen. Und um diese Amerikaner vor der kommunistischen Bedrohung zu schützen, die an unsere Hintertür in Lateinamerika klopft. Um dies zu ändern muß der Drogenkonsument seinen gesellschaftlichen Beitrag leisten.”
Dieser “Beitrag” zur Finanzierung von “Demokratie” ist auch heute noch zu groß, um darauf zu verzichten - weshalb CIA und NATO ihren Kombattanten weiterhin die Kanäle für das Drogengeschäft offenhalten – und gleichzeitg mit dem “Krieg gegen Drogen” dafür sorgen, dass die Gewinnspannen exorbitant bleiben. Denn nur dank der Illegalität werden aus einfachen Agrarprodukten wie Mohn oder Coca im Wert von 1000 $ die “Luxusprodukte” Heroin oder Kokain mit einem Endkundenpreis von 100.000 $. Kämen sie dahin zurück, wo sie einst herkamen – die Apotheke – wären es nur einfache und billige Arzneimittel. Und die Milliarden von Schwarzgeld, die über die noch immer nicht geschlossenen Schattenbanken in das legale Börsengeschäft fließen, könnten keine Krokodilfonds für illegale Kriege, Warlords und “Terroristen” “Freiheitskämpfer” füttern. Deshalb und nur deshalb wird die irrationale, kontraproduktive und sozial,-und gesundheitspolitisch destruktive Politik der Prohibtion aufrecht erhalten. “There’s no business like drugbusiness” – und wie die Finanzoligarchie muß diese Drogenherrschaft gebrochen werden. Geschäfte, die to big to fail sind, sodass die Allgemeinheit für ihre Verluste und Schäden aufkommen muß, darf es künftig nicht mehr geben: Occupy Prohibition!
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13 Sep |
Die 9/11 Verschwörungstheorie Uncategorized
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Nach der vollen Dröhnung am Wochenende hier die Kurzzusammenfassung: Alles was sie über die 9/11 Verschwörungstheorie wissen müssen – in weniger als 5 Minuten. Weil James Corbett ein wahrer Schnellsprecher ist, hier das Transskript mit allen Quellen:
Everything you ever wanted to know about the 9/11 conspiracy theory in under 5 minutes.
TRANSCRIPT: On the morning of September 11, 2001, 19 men armed with boxcutters directed by a man on dialysis in a cave fortress halfway around the world using a satellite phone and a laptop directed the most sophisticated penetration of the most heavily-defended airspace in the world, overpowering the passengers and the military combat-trained pilots on 4 commercial aircraft before flying those planes wildly off course for over an hour without being molested by a single fighter interceptor.
These 19 hijackers, devout religious fundamentalists who liked to drink alcohol, snort cocaine, and live with pink-haired strippers, managed to knock down 3 buildings with 2 planes in New York, while in Washington a pilot who couldn’t handle a single engine Cessna was able to fly a 757 in an 8,000 foot descending 270 degree corskscrew turn to come exactly level with the ground, hitting the Pentagon in the budget analyst office where DoD staffers were working on the mystery of the 2.3 trillion dollars that Defense Secretary Donald Rumsfeld had announced “missing” from the Pentagon’s coffers in a press conference the day before, on September 10, 2001. Read more
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12 Aug |
Die schützende Hand Uncategorized
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Dass die NPD in Deutschland nicht verboten werden konnte, weil ihr Vorstand mehrheitlich von Vertretern des Verfassungsschutzes besetzt war, ist wahrscheinlich noch in guter Erinnerung. Die gestern schon geposteten Äußerungen von Richard Clarke über das Handling der späteren “Hijacker”, die jetzt in der US-Presse Wellen schlagen – hier, hier und hier - deuten an, dass es sich bei 9/11 um einen ähnlichen Fall handeln könnte: die Vorbereitungen für 9/11 konnten vom FBI nicht gestoppt werden, weil “Al Qaida” weitgehend mit inoffiziellen Mitarbeitern der CIA besetzt war. Gestern habe ich dazu schon einen Abschnitt unseres neuen Buchs zitiert, heute aus aktuellem Anlaß eine Fortsetzung, aus dem Kapitel “Die schützende Hand” :
Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Aussagen der Beamten der FBI-Einheit I-49, die für Al-Midhar und Nawaf Al-Hazmi in San Diego zuständig gewesen wären, hätten die Geheimdienste sie über den terroristischen Hintergrund der beiden Araber informiert. Dass sie von den militanten Islamisten vor ihrer Haustür nichts erfuhren, so glaubt »mindestens die Hälfte der Jungs im Büro«, hatte damit zu tun, »dass die CIA Al-Midhar und Al-Hazmi schützte, weil sie hoffte, die beiden zu rekrutieren«.
Oder, möchten wir hier im Konjunktiv hinzufügen, möglicherweise schon rekrutiert hatte. So wie einst Lee Harvey Oswald, den man zuerst bei paramilitärischen Anti-Castro-Truppen trainierte und danach Pro-Kuba-Flugblätter verteilen und als Kommunisten posieren ließ, um ihn schließlich als vorgeschobenen Kennedy- Mörder zu verwenden. Dass eine magische Kugel des »verrückten Einzeltäters« Oswald den Kopf JFKs durchschlug und den vor ihm sitzenden Texas-Gouverneur John Connally schwer verletzte, steht bis heute als offizielle Version im Geschichtsbuch – dort, wohin es auch schon das offizielle Märchen von den 19 fanatischen Islamisten mit ihren Teppichmessern geschafft hat. Professor Peter Dale Scott hat auf die Koinzidenz aufmerksam gemacht, dass die CIA 1963 Informationen über Oswald vor dem FBI zurückhielt, was ihm erst ermöglichte, seine Rolle zu spielen – so wie Al-Midhar und Nawaf Al-Hazmi 2001 nur zu »Hijackern« werden konnten, weil dem FBI das Wissen über ihre terroristischen Verbindungen von der CIA 20 Monate lang vorenthalten worden war. Und dass die CIA-Verantwortlichen in beiden Fällen vor den Kongressermittlern behaupteten, die Informationen sehr wohl weitergegeben zu haben. Der Commission Report weiß jedoch davon nichts und wartet mit dem Schluss auf, dass »dies nicht der Fall war«. Gleichwohl sorgte Kommissions-Chef Zelikow dafür, dass sämtliche Details über die »Saudi-Connection« Al-Midhars und Al-Hazmis aus dem Abschlussbericht entfernt wurden.Die somit verbriefte – und unter der »Pleiten, Pech&Pannen«- Decke versteckte – Tatsache, dass die CIA ihr Wissen über in die USA einreisende Terroristen vor dem FBI geheim hielt, legt einen starken Verdacht nahe: Der Geheimdienst hatte die Herren selbst unter Kontrolle und wollte sich von der Bundespolizei nicht ins Handwerk pfuschen lassen. Auch wenn die von Peter Dale Scott aufgezeigte historische Parallele nicht als Beweis gelten kann, sprechen sehr viele Indizien dafür, dass die »fanatischen Hijacker« ebenso an der Leine der CIA geführt wurden wie einst der »verrückte Einzeltäter« Lee Harvey Oswald.
Aber welche Einheit war dafür zuständig, welche Personen führten die Aufsicht, wer war zuständig für die Beobachtung und das Handling der späteren »Hijacker«? War es die CIA selbst, waren es befreundete Dienste oder eine externe Organisation, war es eine »CIA innerhalb der CIA«?
Mit diesen Fragen nähern wir uns dem dunklen Territorium des 9/11-Falls, was 2002 auch die Teilnehmer der 9/11-Kongressuntersuchung zu spüren bekamen, in deren Bericht 28 Seiten über die Verbindung von saudischen Agenten und den »Hijackern« geschwärzt werden mussten. Nachdem über einen Newsweek-Artikel im Dezember 2002 darüber etwas bekannt wurde, sahen sich die teilnehmenden Abgeordneten und Senatoren plötzlich einer Strafverfolgung wegen Geheimnisverrats ausgesetzt: FBI-Agenten durchsuchten ihre Büros und verhörten ihre Mitarbeiter. Für die einige Monate später startende 9/11-Commission war das ein deutliches Signal, dieses Territorium zu meiden, was dann dank Philip Zelikow auch geschah.
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3 Jul |
The Science Of Spying Uncategorized
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Ein Privatflugzeug hatte am Samstag Funkkontakt verloren, sich dem Feriensitz des US-Präsidenten auf 6 Meilen genähert und wurde abgefangen: “F-15 fighter jet intercepts plane near Obama’s Camp David location” . Geht also, wenn man will – wie es abläuft, wenn man nicht will, steht in unserem neuen Buch “11.9 – Zehn Jahre danach” das Ende kommender Woche ausgeliefert wird.
Warum man manchmal nicht will – bzw. warum Kriminalität, Betrug, Bestechung, Lügen und Attacken unter falscher Flagge zum selbstverständlichen Arsenal der Geheimdienstarbeit gehören erklären Allan Dulles und andere CIA-Urgesteine in dem folgenden (von Cryptome ausgegrabenen) historischen Streifen – wobei derlei Schweinereien natürlich nur im Kalten Krieg zur Anwendung kamen, heute wird so etwas garantiert nicht mehr gemacht.
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1 Jul |
CIA atmet auf: Foltern ist o.k.! Uncategorized
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Da völkerrechtliche und rechtsstaaliche Minimalstandards im US-Imperium kontinuierlich vor die Hunde gehen, können jetzt auch die Folterknechte der CIA beruhigt sein: von 101 Fällen “verschärfter” Verhöre, die von der Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang untersucht wurden, kommt es in 99 nicht zu einer Anklage. Da es sich bei den anderen Fällen um Folterspezialisten privater Vertragsunternehmen handelt, können die CIA-Folterer nunmehr offiziell aufatmen. Read more
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24 May |
Weibergeschichten Uncategorized
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Außer Pornos nichts gewesen - in Osama Bin Ladens safehouse wurden offenbar keinerlei Beweise gefunden, die auf terroristische Aktivitäten schließen lassen. Ein Grund mehr also, den Verdächtigen lieber gleich hinzurichten, anstatt ihm seine Schuld in einem rechtsstaalichen Verfahren nachzuweisen,- sowie auch für unsere Vermutung, dass er sich in seinem Domizil nicht versteckt hielt, um den globalen Terror zu organisieren, sondern abgeschnitten von der Außenwelt unter Hausarrest stand. Während also in Sachen Bin Laden irgendetwas von Relevanz auch drei Wochen nach seiner angeblichen Erschießung nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist, kursieren die tollsten Weibergeschichten über seine drei in pakistanischer Gefangenschaft befindlichen Frauen, zu denen auch schon die ersten Witze im Umlauf sind. Danach soll OBL die CIA selbst angerufen und zum Einschreiten gebracht haben, weil der Zickenkrieg unter seinen Angetrauten einfach nicht mehr auszuhalten war. Dass dabei die jüngste seiner Frauen zum Mobbing-Opfer der deutlich älteren wurde, versteht sich von selbst, zumal es sich bei ihr um ein einfaches jemenitisches Mädchen, bei ihnen aber um gebildete Akademikerinnen handelt. Womit wir quasi nahtlos bei der Terrororganisation IMF und ihrem angeklagten Chef DSK gelandet sind, über den gerade ebenfalls reichlich Weibergeschichten kursieren. Von Relevanz sind diese ebenfalls nicht – dass ein geiler alter Sack, der junge Frauen nötigt, verhaftet werden muß, ist ja wohl selbstverständlich, und für die allenthalben gewitterten Großverschwörungen gibt es bis dato keinerlei Beleg. Wer 3.000 $ für ein Hotelzimmer zahlt kann sich bei Notgeilheit jederzeit einen diskreten “Hostessen”-Service leisten – und dass die CIA (die Bankster ? , die Nazis ?, die Illuminaten?) das Hoteltelefon abhören, und statt der von Strauss-Kahn bestellten Dame dann eine als Zimmerädchen verkleidete Agentin zur Vergewaltigung schicken, mag ein schöner Krimiplot sein, realistisch scheint mir das nicht. Und relevant schon gar nicht. Vielmehr dient die dumpfe Reduktion auf Unterleibsthemen nur der allgemeinen Vernebelung – im Fall DSK des neo-kolonialen IMF-Finanzterrors, und in Sachen OBL der Tatsache, dass an der offiziellen Legende seiner Ergreifung und Ermordung immer noch gestrickt wird.
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2 May |
Obama erlegt Osama Uncategorized
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(Mit 3 Updates) Letzte Nacht hat US-Präsident Obama verkündet, dass Osama Bin Laden “der Gerechtigkeit zugeführt” und von einem Sonderkommando in Pakistan getötet worden ist. Seit August soll der saudische Söldnerführer in seinem Versteck 100 km nördlich von Islamabad ausgemacht worden sein, bei dem Zugriff kamen angeblich auch Familienmitglieder Bin Ladens zu Tode; der “Al Qaida”-Chef selbst soll durch einen Kopfschuß getötet worden sein. Ein Gerichtsverfahren gegen den angeblichen Verantwortlichen der 9/11-Anschläge wird es also nicht geben, was insofern praktisch ist, als gerichtsfeste Beweise für seine Täterschaft laut FBI nicht vorliegen, weshalb er offiziell auch “nur” wegen der Anschläge auf US-Botschaften in Afrika gesucht wird. Read more
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3 Feb |
Die Kamikaze-Piloten des FBI Uncategorized
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Zwei interessante Neuigkeiten zu 9/11 kamen Anfang der Woche ans Licht. Zum einen ein vom “Telegraph” veröffentlichtes Wikileaks-Dokument, nach dem das FBI vier Arabern auf der Spur war, die drei Wochen vor 9/11 in die USA eingereist waren, in Kontakt mit den späteren “Hijackern” standen und am 10.9. via London zurück nach Katar flogen. Zuvor hatten sie die Ziele der Anschläge in NY und Washington inspiziert und waren dann nach Los Angeles gereist. Dort fiel dem Hotelpersonal auf, dass sie Pilotenuniformen dabei hatten, Ausdrucke mit Pilotennamen, Flugnummern usw. , sowie Pakete die nach Syrien, Jerusalem, Afghanistan und Jordanien adressiert waren. Das Kabel der Botschaft von Doha/Katar, das am 2.Februar 2010 gesendet wurde, fordert Washington auf, die vier namentlich genannten Männer auf die Watchlist zu setzen. Ein Grund, warum dieser Hinweis mehr als neun Jahre zu spät erfolgt und was dazu geführt hat, dass die Existenz dieser “Zelle” erst jetzt ans Licht kommt, geht aus dem Kabel nicht hervor – der Grund, warum sie im Abschlußbericht der 9/11-Kommission keinerlei Erwähnung findet, scheint indessen offensichtlich. Read more
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20 Jan |
Das 9/11 Social Network Uncategorized
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Mein Freund und Kollege Daniel Hopsicker hatte in letzter Zeit häufiger Besuch von Journalisten und Autoren, die zum 10. Jahrestag der Terroranschläge noch einmal in Florida recherchieren, der letzten “Heimat” der meisten späteren 9/11-”Hijacker”, – wobei die meisten, wie in Sachen 9/11 traurige Routine, an Recherchen gar nicht interessiert sind. Sonst wäre Daniel Hopsicker nicht der einzige Reporter weltweit geblieben , der nach dem 11.9. in Venice Beach, wo Atta & Co. wohnten und fliegen lernten, seinen journalistischen Pfichten wirklich nachgekommen ist. Und z.B. alle Nachbarn, Vermieter, Taxifahrer, Fluglehrer, Ladenbesitzer usw. befragte, mit denen die jungen Araber während ihres einjährigen Aufenthalts in der kleinen Rentnergemeidne Kontakt hatten – wobei sich von Anfang an zeigte, dass die Ergebnisse seiner Recherchen nicht wirklich mit dem öffentlichen Narrativ religiös motivierter Islamisten übereinstimmte. Weshalb auch seine weiteren, diese Widersprüche belegenden und verstärkenden Reportagen keinen Einzug in die Mainstream-Medien fanden. Nicht weil sie schlecht recherchiert waren, sondern weil sie über das un-islamistische Verhalten von Atta & Co. hinaus den Blick auch auf ein anderes Netzwerk als “Al Qaida” lenkten, mit dem Mohamed Atta und seine Kameraden verbunden waren. In seiner neuen Video-Dokumentation nennt Daniel Hopsicker dieses Netzwerk mangels eines Namens “The New American Druglords” - und in einem aktuellen Artikel schreibt er über das 9/11-Social-Network




