8
Aug, 2012

Al Qaida wieder in der Championsleague!

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Hach, wenn Osama das noch hätte erleben dürfen: “seine” Al Qaida  kämpft jetzt   Seit an Seit mit  Saudi Arabien, USA und Israel in Syrien,  schlachtet Christen und wird für diesen “Freiheitskampf” im Westen gefeiert.  Diese Nachricht wäre sicher ganz nach dem Geschmack des  “Terrorfürsten”, der sich vermutlich prompt den Bart gefärbt und wieder eine neue “Videobotschaft”  produziert hätte.  Aber OBL ist futsch und so ist der  der Neuzugang in diesem Spitzenteam der humanitären Championsleague in den Medien etwas unterbelichtet geblieben. Dabei verdient das Team der “Rebellen” mit den finanzstarken Superdemokraten aus Riad, einem halben Dutzend arabischer Feudalfürsten und Chefcoach Hitlary Clinton durchaus Aufmerksamkeit, wird es doch durch den Neuzugang schußstarker Dschihadisten und unberechenbarer Selbstmordbomber im Angriff erheblich verstärkt. Gegen diesen Sturm  wird jede Defensive  – “Diktatoren”, “Despoten”, “Assads”  oder wie die neuen “Hitlers” sonst noch heißen – wenig ausrichten können,  für “Freiheit”, “Demokratie” und “Menschenrechte”  scheint  dank der Kämpfer der guten alten Bin Laden Schule die Meisterschaft so gut wie sicher…

Update: Nachdem der TV-Sender “Fox” – als Teil des Murdoch-Imperiums nun wahrlich kein Medium für  US-kritischen Pazifismus -  über den  Fakt der von den USA gestützten islamistischen Terroristen in Syrien berichtet hatte – und  dem Sender deshalb der Vorwurf gemacht wurde, “Assad-Propaganda” zu betreiben -  antwortete er mit diesem sehenswerten “Reality Check”:

2
May, 2012

OBLadi, OBLada

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Zum Jahrestag des angeblichen Ablebens von Osama Bin Laden läuft der Kalenderschurnalimsus  mal wieder auf Hochtouren, Obama fliegt gar 11.000 Kilometer, um in Afghanistan 11 Minuten lang an den Showdown mit dem Terrorgespenst zu erinnern. Dass  in  Rechtsstaaten Exitus per Kopfschuss kein Schuldbeweis ist, diese Nebensächlichkeit findet in den Würdigungen zum Todestag des Terrorphantoms indessen keine Erwähnung. (Wo kämen wir da auch hin, wenn  “Terroristen” ordnungsgemäß angeklagt und verurteilt werden müßten, da säßen dann in 90 (95, 98 % ?) der Fälle Schlapphüte und  Staatsdiener auf der Anklagebank und dürften wg. “innerer Sicherheit” nicht aussagen.) Aber dann schleicht sich im ehemaligen Nachrichtenmagazin  doch eine Passage ein, die das ganze wohlfeile OBLadi OBLada-Geschwätz desavouiert:

“Belegbare Fakten gibt es tatsächlich kaum. Die Leiche wurde nie gezeigt, ein Foto vom toten Bin Laden bald als Fälschung enttarnt. Mehrere Bücher und Artikel darüber, was genau in jener Nacht in Abbottabad geschah, tun nur so, als seien es originalgetreue Rekonstruktionen der Bin-Laden-Tötung. Demnächst kommen in den USA zwei Spielfilme heraus, auch sie am Ende nur Spekulationen.

So wie die Spielfilme und Dokumentationen über 9/11 insgesamt. Unterschlagen wird dabei, dass in diesem Blog schon am 10.5.2011 exklusiv und zweifelsfrei enthüllt wurde, wie es in der Zentrale des globalen Terrornetzwerks wirklich aussah.

29
May, 2011

Attas Braut und OBLs Dementi

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Den Recherchen des Reporters Daniel Hopsickers, der nach 9/11 in Venice/Florida mit Nachbarn, Vermietern und anderen Augenzeugen der späteren “Hijacker” sprach, verdankt die Öffentlichkeit zahlreiche Kenntnisse über das Umfeld und das Verhalten dieser jungen Araber, die von der 9/11 – Untersuchungskommission geflissentlich ignoriert wurden. Dass der “islamistische” Rädelsführer Atta etwa mit dem Dessous-Modell Amanda Keller zusammenlebte, oder dass er Kokain und Wodka ebensowenig abgeneigt war wie “Spare Ribs”, solche Informationen mußten -  um der Legende des fanatisch religiösen Gotteskriegers willen – unterdrückt werden. Kein Ermittler, keine Kommission und schon gar kein Staatsanwalt hat diese Zeugen, die dem Reporter Hopsicker Rede und Antwort standen jemals gehört; statt ihre Ausagen zu überprüfen und weiter zu verfolgen wurden sie stattdessen vom FBI unter Druck gesetzt, darüber zu schweigen. Die willfährigen Medien taten dann ihr Übriges, um die unpassenden Informationen zu eliminieren oder zurechtzubiegen. Read more

24
May, 2011

Weibergeschichten

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Außer Pornos nichts gewesen -   in Osama Bin Ladens safehouse wurden offenbar keinerlei Beweise gefunden, die auf terroristische Aktivitäten schließen lassen. Ein Grund mehr also, den Verdächtigen lieber gleich hinzurichten, anstatt ihm seine Schuld in einem rechtsstaalichen Verfahren nachzuweisen,-  sowie auch für unsere Vermutung,  dass er  sich in seinem Domizil nicht versteckt hielt, um  den globalen Terror zu organisieren, sondern abgeschnitten von der Außenwelt unter Hausarrest stand. Während also in Sachen Bin Laden irgendetwas von Relevanz auch drei Wochen nach seiner angeblichen Erschießung nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist, kursieren die tollsten Weibergeschichten über seine drei in pakistanischer Gefangenschaft befindlichen Frauen, zu denen auch schon die ersten Witze im Umlauf sind. Danach soll OBL die CIA selbst angerufen und zum Einschreiten gebracht haben, weil der Zickenkrieg unter seinen Angetrauten einfach nicht mehr auszuhalten war. Dass dabei die jüngste seiner Frauen zum Mobbing-Opfer der deutlich älteren wurde, versteht sich  von selbst, zumal es sich bei ihr um ein einfaches jemenitisches Mädchen, bei ihnen aber um gebildete Akademikerinnen handelt. Womit wir quasi nahtlos bei der  Terrororganisation IMF und ihrem angeklagten Chef DSK gelandet sind, über den gerade ebenfalls reichlich Weibergeschichten kursieren. Von Relevanz sind diese ebenfalls nicht – dass ein geiler alter Sack, der junge Frauen nötigt, verhaftet werden muß, ist ja wohl selbstverständlich, und für die allenthalben gewitterten Großverschwörungen gibt es bis dato keinerlei Beleg. Wer 3.000 $ für ein Hotelzimmer zahlt kann sich bei Notgeilheit jederzeit einen diskreten “Hostessen”-Service leisten – und dass die CIA (die Bankster ? , die Nazis ?, die Illuminaten?) das Hoteltelefon abhören, und statt der von Strauss-Kahn bestellten Dame dann  eine als Zimmerädchen verkleidete Agentin zur Vergewaltigung schicken, mag ein schöner Krimiplot sein, realistisch scheint mir das nicht. Und relevant schon gar nicht. Vielmehr dient die dumpfe Reduktion auf Unterleibsthemen nur der allgemeinen Vernebelung – im Fall DSK des neo-kolonialen IMF-Finanzterrors, und in Sachen OBL der Tatsache, dass an der offiziellen Legende seiner Ergreifung und Ermordung immer noch gestrickt wird.

14
May, 2011

Der kategorische Konjunktiv

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Es läuft tatsächlich so, wie vermutet: die öffentliche Wahrnehmung der Tötung Osama Bin Ladens wird nicht von glaubwürdigen, offiziellen  Berichten gesteuert, sondern von  spekulativen Häppchen genährt, die anonyme “senior officials” dem Medienmainstream liefern. Nicht Fakten, nicht “war”, “hat”, “ist”, sondern  Spekulationen “soll”, “hätte”, “angeblich” regieren das mediale Tagesgeschäft (Wahrnehmungs-Managment durch Spekulations-Stimulation): der kategorische Konjunktiv.  In dem derart entstehenden Gerüchte-Biotop spriessen Verschwörungstheorien wie Pilze und die allgemeine Unübersichtlichkeit dieses Wildwuchses katapultiert jeden Orientierung Suchenden zurück in die gute alte bushistische Dichotomie: “Mit uns – oder mit den Terroristen!” Wenn “Wahrheit” auf dem Markt nicht erhältlich ist, wenn sowieso auschließlich Behauptungen, Hypothesen, Gerüchte im Angebot sind – ein Vulkan von Lügen – na dann halten wir uns doch lieber an die von unserem Führer via Volksempfänger verbreitete Version. Alles andere wird zu kompliziert. Und wir warten darauf, bis Hollywood die Unklarheiten und Lücken füllt und das ganze Bild liefert. Read more

3
May, 2011

Exitus per Kopfschuss ist kein Schuldbeweis

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Nachdem Osama Bin Laden mangels glaubhafter Lebenszeichen von zahlreichen Militärs und Experten schon seit Jahren für tot gehalten wurde, muss sein Ableben nunmehr als offiziell gelten und wird mit dem Datum 1. Mai in die Geschichtsbücher eingehen. Dort firmiert er auch schon als Kopf der Terroranschläge des 11. September 2001 – doch auch dafür gibt es bis heute keine Beweise. Dazu erschien heute auf Telepolis als Vorabveröffentlichung das Kapitel über Osama Bin Laden  aus dem Buch “11.9.- Zehn Jahre danach: Der Einsturz eines Lügengebäudes”, das  ich zusammen mit Christian C. Walther gerade geschrieben habe und das im Juli 2011 im Westend-Verlag erscheint.

Die 9/11Terroristen handelten auf Geheiß von Al-Qaida-Anführer Osama Bin Laden. Daran kann kein Zweifel bestehen. “OBL”, spätestens im Mai 2011 auch offiziell verstorbener Chef der Terrorganisation Al-Qaida, plante und veranlasste die Anschläge des 11. September. Wäre das nicht zweifelsfrei bewiesen, hätten wir und unsere amerikanischen Verbündeten in Afghanistan nichts verloren. Davon abgesehen brauchten wir in dem Fall einen anderen Täter resp. Planer. Fassen wir daher in gebotener Kürze die Beweislage zusammen. Der Beschuldigte wies von Anfang an jede Beteiligung an den Anschlägen energisch von sich. Am 28.9.2001 gab Bin Laden in einem von der pakistanischen Tageszeitung Ummat veröffentlichten Interview zu Protokoll: “Ich habe bereits gesagt, dass ich mit den Anschlägen nichts zu tun hatte. … Ich hatte von den Anschlägen keine Kenntnis.” Bereits zwei Wochen zuvor, am 16. September, hatte Bin Laden durch seinen Gefolgsmann Abdul Samad der französischen Agentur AFP mitteilen lassen: “Ich erkläre kategorisch, dass ich diese Tat nicht begangen habe.” Read more

2
May, 2011

Obama erlegt Osama

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(Mit 3 Updates) Letzte Nacht hat US-Präsident Obama verkündet, dass Osama Bin Laden “der Gerechtigkeit zugeführt” und von einem Sonderkommando in Pakistan getötet worden ist. Seit August soll der saudische Söldnerführer in seinem Versteck 100 km nördlich von Islamabad ausgemacht worden sein, bei dem Zugriff kamen angeblich auch Familienmitglieder Bin Ladens zu Tode; der “Al Qaida”-Chef  selbst soll durch einen Kopfschuß getötet worden sein. Ein Gerichtsverfahren gegen den angeblichen Verantwortlichen der 9/11-Anschläge wird es also nicht geben, was insofern praktisch ist, als gerichtsfeste Beweise für seine Täterschaft laut FBI nicht vorliegen, weshalb er offiziell auch “nur” wegen der Anschläge auf US-Botschaften in Afrika gesucht wird. Read more

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