15
Nov, 2011

Victory!

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Während die Polizei Liberty Plaza in New York  und andere Occupy-Camps räumt, weisen die Aktivisten darauf hin, dass man zwar ein paar Zelte niederreißen kann, aber nicht eine Idee. Und die Kreativbolzen von Adbusters stellen in einem “Tactical Briefing” zwei mögliche Strategien vor:

STRATEGY #1: We summon our strength, grit our teeth and hang in there through winter … heroically we sleep in the snow … we impress the world with our determination and guts … and when the cops come, we put our bodies on the line and resist them nonviolently with everything we’ve got.

STRATEGY #2: We declare “victory” and throw a party … a festival … a potlatch … a jubilee … a grand gesture to celebrate, commemorate, rejoice in how far we’ve come, the comrades we’ve made, the glorious days ahead. Imagine, on a Saturday yet to be announced, perhaps our movement’s three month anniversary on December 17, in every #OCCUPY in the world, we reclaim the streets for a weekend of triumphant hilarity and joyous revelry.

Ich tendiere eindeutig zu #2. Denn schon jetzt ist “#Occupy” ein klarer Sieg gelungen – was den Gewinn der öffentlichen Meinung, die Mobilisierung kritischen Denkens, die Thematisierung des Geld,-und Finanzsystems betrifft.  Auch wenn der Winter mit Frost und Schnee einzieht – und  tausende #Schneemännern überall Occupy-Wache halten – wird die Idee nicht unterzukriegen sein. Der Kampf geht weiter.

9
Nov, 2011

Goldmans Griechenland-Coup

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Die 650.000 Bankkunden, die in den vier Wochen ihre Konten bei den US-Großbanken abzogen, haben  insgesamt 4,5 Milliarden Dollar transferiert.   Die “Move Your Money” -Aktion  läuft weiter -  und #Occupy geht auch hier in die nächste Runde. Am Samstag werden in Berlin  und Frankfurt Regierungs,-und Bankenviertel umzingelt. Warum das – und mehr – nicht nur dort sondern überall notwendig ist,  hat Greg Palast am Beispiel Griechenland, dessen Volk von  einer korrupten Regierung und Goldman Sachs über den Tisch gezogen wurde,  so kurz und konzise beschrieben, dass wir es hier komplett zitieren:

Greece is a crime scene.  The people are victims of a fraud, a scam, a hustle and a flim-flam.   And––cover the children’s ears when I say this––a bank named Goldman Sachs is holding the smoking gun.
In 2002, Goldman Sachs secretly bought up €2.3 billion in Greek government debt, converted it all into yen and dollars, then immediately sold it back to Greece.
Goldman took a huge loss on the trade.
Is Goldman that stupid?
Goldman is stupid—like a fox. The deal was a con, with Goldman making up a phony-baloney exchange rate for the transaction.   Why?
Goldman had cut a secret deal with the Greek government in power then.  Their game:  to conceal a massive budget deficit.  Goldman’s fake loss was the Greek government’s fake gain.
Goldman would get repayment of its “loss” from the government at loan-shark rates.
The point is, through this crazy and costly legerdemain, Greece’s right-wing free-market government was able to pretend its deficits never exceeded 3 percent of GDP.
Cool. Fraudulent but cool.
But flim-flam isn’t cheap these days: On top of murderous interest payments, Goldman charged the Greeks over a quarter billion dollars in fees.
When the new Socialist government of George Papandreou came into office, they opened up the books and Goldman’s bats flew out.  Investors’ went berserk, demanding monster interest rates to lend more money to roll over this debt.
Greece’s panicked bondholders rushed to buy insurance against the nation going bankrupt.  The price of the bond-bust insurance, called a credit default swap (or CDS), also shot through the roof.  Who made a big pile selling the CDS insurance?  Goldman.
And those rotting bags of CDS’s sold by Goldman and others? Didn’t they know they were handing their customers gold-painted turds?
That’s Goldman’s specialty.  In 2007, at the same time banks were selling suspect CDS’s and CDOs (packaged sub-prime mortgage securities), Goldman held a “net short” position against these securities. That is, Goldman was betting their financial “products” would end up in the toilet. Goldman picked up another half a billion dollars on their “net short” scam.
But, instead of cuffing Goldman’s CEO Lloyd Blankfein and parading him in a cage through the streets of Athens, we have the victims of the frauds, the Greek people, blamed.  Blamed and soaked for the cost of it.  The “spread” on Greek bonds (the term used for the risk premium paid on Greece’s corrupted debt) has now risen to — get ready for this––$14,000 per family per year.

Das neue Buch von Greg Palast – Vultures’ Picnic: In Pursuit of Petroleum Pigs, Power Pirates, and High-Finance Carnivores – erscheint kommende Woche und verspricht mindestens so gut zu werden wie seine anderen Bücher.

 

7
Nov, 2011

“Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.”

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Dem von #OWS ausgerufenen Bank Transfer sind in den letzten vier Wochen in den USA 650.000 Kunden gefolgt:  “As the social media-sparked Bank Transfer Day approaches, the Credit Union National Association (CUNA) reports that over 650,000 people have joined credit unions in the last four weeks.” Hier der Live-Blog vom Bank-Transfer Day. Das sind ermutigende Nachrichten… da geht noch was.

Und keine Frage, dass sich die Occupy-Aktivisten auch ansonsten die richtigen vorknöpfen, wie zum  Beispiel die Koch-Brothers, die nicht nur die Tea-Party finanzieren, sondern auch eine Reihe von rechten Think-Tanks, die sich vor allem mit Anti-Islam- und Anti-Ökologie-Propaganda hervortun. ( Für Öl-Milliardäre vielleicht nicht ungewöhnlich gegen Umweltschutz und für Krieg gegen den neuen Weltfeind zu sein und entsprechende PR produzieren, aber vielleicht eine Erklärung für die merkwürdige Koinzidenz, dass hiesige “Islamkritiker” meist gleichzeitig auch “Klimaschutz-Kritiker” sind…. follow the Koch-money.)  Wie  jetzt “Stand up Chicago!” einen Gouverneur, der auf  der Koch-Payroll steht,  zum Schweigen gerbracht hat könnte jedenfalls zur Standard-Prozedur werden – bei allen von den 1% gekauften Politikern und Lautsprechern…

Weil die New Yorker Besetzer und Bankkritiker plötzlich mehr Spenden bekamen als sie für ihre Pizzabestellungen brauchten, brauchten sie… eine Bank – und wählten die “Lower East Side Peoples Federal Credit Union”, eine gemeinnützige Genossenschaftsbank, die am 3. November ihr 25-jähriges Bestehen feierte. Mit einem Festdinner, für das die Genossen einige Sponsoren  gewonnen hatten, darunter auch die Großbank Goldman-Sachs. Als die Investmentbanker aber die Einladung bekamen, auf dem zu ihrem Logo der Ehrengeast des Abends genannt wurde – Vertreter von Occupy Wallstreet – wollten sie ihre  5000 $ -Spende zurück. Goldman Sucks eben…Greg Palast hat mehr zu der Story.

Dass sich eine Idee auch mit noch so viel Gewalt nicht aus der Welt schaffen läßt – diese Tatsache schützt die Aktivisten der Liberty Plaza vor einer Räumung. Selbst wenn diese mit brutalsten Mitteln durchgeführt würde kann das die Bewegung nicht mehr stoppen. Noch nie war das Mißtrauen der US-Bevölkerung gegenüber ihrer Regierung größer als heute. Insofern ist auch absehbar, dass die bellizistische Elite mit ihrem aktuellen PR-Coup für ein bißchen Krieg – den bööööööhhhhsen Massenvernichtungswaffen des Iran – nicht durchkommt. 80 % sprechen den Verlautbarungen von Politik und Medien das Mißtrauen aus, 46 % unterstützen die Occupy-Proteste – in nur 50 Tagen hat #ows die hearts & minds der 99% schon zur Hälfte erobert.   Kein Prophet hat das so voraussehen und kein Werbe-Stratege so inszenieren können – dass es geschieht, hat vielmehr mit dem Faktum zu tun, das der Revolutionsexperte Victor Hugo einst benannte: “Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.”

31
Oct, 2011

Es geht voran…

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Sage noch einer, “Occupy Wallstreet” hätte keine Wirkung. Jetzt ist sogar schon Angela Merkel  für die Einführung eines Mindestlohns, die Robin Hood Steuer für Börsentransaktionen ist überall wieder auf der Tagesordnung… kaum auszurechnen was passieren kann, wenn die Besetzer mehr und die Bewegung größer wird. Sogar  der Mainstream-Edelfeder Thomas Friedman fällt langsam auf, dass der US-Kongreß ein Hort “legaler Bestechung” geworden  ist und er fordert lautstark, was noch bis vor kurzem in der neoliberalen “New York Times” als anarchistisch-kommunistische Subversion gegolten hätte:

“1) If a bank is too big to fail, it is too big and needs to be broken up. We can’t risk another trillion-dollar bailout. 2) If your bank’s deposits are federally insured by U.S. taxpayers, you can’t do any proprietary trading with those deposits — period. 3) Derivatives have to be traded on transparent exchanges where we can see if another A.I.G. is building up enormous risk. 4) Finally, an idea from the blogosphere: U.S. congressmen should have to dress like Nascar drivers and wear the logos of all the banks, investment banks, insurance companies and real estate firms that they’re taking money from. The public needs to know.”

Das mit den Sponsoren-Logos ist eine prima Idee, sollte man nicht nur im Bundestag, sondern auch in Talkshows einführen – um dem klandestinen Lobbyismus, wie etwa am Wochenende in Sachen Atomlobby von der taz enthüllt, Paroli zu bieten.  Unterdessen haben die Kollegen der Website Salon.com schon mal den Entwurf einer “Neuen Unabhängigkeitserklärung”  vorgelegt – und was zwei Leute von Occupy Frankfurt im Gespräch mit dem Commerzbank-Chef fordern hat ebenfalls Hand und Fuß. Mit solchen Eckpunkten und Entwürfen hat die Occupy-Bewegung durchaus Chancen, einen revolutionären Umschwung einzuleiten… es geht voran. Und selbst wenn der  einsetzende Winter wachsenden Druck auf den Plätzen und Straßen schwierig macht und dann eine Million Schneemänner mit Guy Fawkes Maske für ein paar Wochen die Mahnwache übernehmen müssen…die 99% werden keine Ruhe geben. Schon gar nicht in Oakland, California. Dort,  so können sich die Älteren erinnern, nahmen einst die Proteste gegen den Vietnam-Krieg ebenso wie die “Free Speech”- und die Bürgerrechts,- und Studentenbewegung ihren Anfang, nachdem sich der Student Fred Moore 1961 auf den Treppen der Uni Berkeley zum  Hungerstreik gegen die Einberufung niedergelassen hatte.  (Zehn Jahre später war diese Ein-Mann-Friedensbewegung zu einer Millionenveranstaltung geworden und der Hippie Fred Moore gründete den “Homebrew Computer Club”, der u.a. Steve Jobs und ein halbes Dutzend weiterer PC-Pioniere hervorbrachte.) Und weil noch jede Westküsten-Idee mit Verspätung nach Europa schwappte wird der aktuelle Aufruf der Aktivisten zum stadtweiten Generalstreik gehört werden, zuerst in Oakland, dann überall in den USA…und dann irgendwann auch hier.

“The Western Left”, schreibt Slavo Zizec, “has come full circle: After abandoning the so-called ‘class struggle essentialism’ for the plurality of anti-racist, feminist, gay rights etc., struggles, ‘capitalism’ is now re-emerging as the name of THE problem.’ Die Antwort auf die Frage, welche sozialen Institutionen den “Kapitalismus” ersetzen können, ist offen. Dass sie aber überhaupt wieder gestellt wird, ist fraglos ein Fortschritt…

 

26
Oct, 2011

The Only Solution is World Revolution

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“The only solution is WorldRevolution” heißt es auf der Website von Occupy Wallstreet und weiter:

“Occupy Wall Street is leaderless resistance movement with people of many colors, genders and political persuasions. The one thing we all have in common is that We Are The 99% that will no longer tolerate the greed and corruption of the 1%. We are using the revolutionary Arab Spring tactic to achieve our ends and encourage the use of nonviolence to maximize the safety of all participants. This #ows movement empowers real people to create real change from the bottom up. We want to see a general assembly in every backyard, on every street corner because we don’t need Wall Street and we don’t need politicians to build a better society.”

Anders als “from the bottom up”, ganz von unten, läßt sich eine demokratische Gesellschaft nicht aufbauen. Wenn das System der Repräsentation, die Volksvertreter, korrupt geworden sind, hilft nur die Vollversammlung an jeder Straßenecke. Anders als die meisten Medien und Journalisten, die die Führer,- und Forderungslosigkeit der Bewegung beklagen – und anders auch als die selbsternannten Experten, die schon genau wissen, wer diese Bewegung wohin steuert – scheinen mir diese Prinzipien von #ows der einzig richtige Ansatz zu sein, um tatsächlich eine Weltrevolution in Gang zu setzen. Wie das eigentlich geht, weiß  niemand – und diejenigen, die versucht haben, ihre Theorien darüber in die Praxis umzusetzen sind in der Geschichte gnadenlos gescheitert. Deshalb ist auch die Theorie,- und Ideologielosigkeit der Bewegung und die Weigerung sich von Partei,-oder Lobbyinteressen instrumentalisieren zu lassen, absolut richtig, ebenso wie das Konsensprinzip in den Vollversammlungen, sowie das Prinzip der Gewaltfreiheit. Anders geht’s nicht, wenn man von unten anfangen muß. Kompromisse – Realpolitik – kommen früh genug. Read more

19
Oct, 2011

Die wichtigste Bewegung der Welt

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Vorletzte Woche besuchte die Autorin Naomi Klein  (2008 erschien ihr unbedingt lesenswertes Buch “Die Schock-Straegie” ) die Besetzer auf der Liberty Plaza in Manhattan und hielt eine (mit “human microphon” verstärkte) Rede, die jetzt auf deutsch übersetzt vorliegt: “Lasst uns diese wunderbare Bewegung so behandeln, als ob sie die wichtigste Sache der Welt wäre. Weil sie das auch wirklich ist.”

In der Tat, denn “wir sind der Markt” :  “Die “Märkte”, gegenüber denen sich die Politik ohnmächtig stellt, sind ein Fetisch.” – und wir, die 99 %, müssen den aufgeblähten Finanzsektor loswerden um nicht vollends von ihm erdrückt zu werden. Dazu müssen zuerst diejenigen Bank$ster und Finanz-Mafiosi vor Gericht, die die aktuelle Krise mit ihrem Betrugsschema gezielt verursacht haben – der Rechtsstaat, der Staatsanwalt,  ist hier gefordert, wie David DeGraw (Wallstreet-Besetzer, Autor, Blogger) im untenstehenden Video deutlich macht. Dieser Aufstand ist definitiv keine Frage von Links oder Rechts, es geht um Größeres und Grundsätzlicheres als um politische Gestaltung und Parteiinteressen – es geht darum, eine kleine Bande von Finanzterroristen, die die Politik gehijackt hat und die gesamte Bevölkerung erpresst, hinter Schloß und Riegel zu bringen. Und sodann ein Geld,-und Finanzsystem zu schaffen, das einen solchen Großbetrug künftig verhindert.

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17
Oct, 2011

Bank Transfer Day

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Die Tagesschau fragt gerade mal ab, wie die Zustimmung zur “Occupy”-Bewegung ist, sie liegt aktuell bei 91%. Das ist schon ziemlich nah an den 99 %, für die die Aktivisten auf die Straße gehen – und jetzt vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt ihre Zelte aufgeschlagen haben. Vielleicht für die ARD ein Grund, künftig vor der “Tagesschau” nicht mehr ellenlang das Börsencasino und den Spekulationszirkus  zu featuren, sondern ihrem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen -   und statt die von Goldman Sachs, J.P.Morgan und einer Handvoll anderen manipulierten Kurse als  gottgegeben zu kommentieren  mit dafür zu sorgen, dass diese gemeingefährliche Spekulation endlich in die Schranken gewiesen wird.

Unterdessen rufen die Aktivisten in Wallstreet schon mal dazu auf, den 5. November nicht zu vergessen – und die Bank zu wechseln. In Deutschland kommen als  Alternative zu den üblichen Verdächtigen die GLS-Bank und teilweise auch die Volks,-und Raiffeisenbanken und Sparkassen in Frage. Zwar spielen die paar Kröten, die ein Bruchteil der 99 % von den Großbanken abziehen, keine entscheidende Rolle, symbolisch aber ist ein solcher Bank-Transfer nicht zu unterschätzen, zumal wenn er als Schneeballeffekt Kreise zieht.

Für die “Ja, aber…”- Fraktion der “Occupy”-Kritiker, die Strukturen, Sprecher, Führer und Forderungen vermissen – hier wären schon mal ein paar, die für den Anfang durchaus reichen… Bis das geschafft ist, könnten die “Occupy”-Camper auf der EZB-Wiesen die häßliche, blau-gelbe Euro-Statue vielleicht mal  christo-mäßig verpacken…

Update In den USA verweigerten Großbanken ihren Kunden die Kontokündigung

15
Oct, 2011

Wie werden wir die Bank$ter los ?

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Zum Abschluß des alljährlichen Buchmessen-Besuchs war ich heute mittag noch auf der “Occupy Frankfurt” Demo, die bei herrlichem Wetter von der Hauptwache zur Europäischen Zentralbank führte. Die Frage, wie wir der Finanzmafia Herr werden, die die Regierungen am Nasenring über das Parkett zieht und 99% der Bevölkerung abzockt, konnte von den mindestens 7.000 Demonstranten (und Hundertausendende weltweit) zwar nicht abschließend geklärt werden – ein Rudel beißwütiger Anonymous-Vierbeiner wäre vielleicht nicht die schlechteste Lösung. Aber doch wenig aussichtsreich. Als notorischem Menschenfreund, der auch gierige Banker, gefräßige Spekulanten und hemmungslose Casino-Zocker am Leben lassen will, läge mir  aber eine etwas weniger brachiale Lösung näher. Wenn statt einer lachhaften “Finanztransaktionssteuer” auf ihre Geschäfte schlicht eine Umsatzsteuer von 19% erhoben würde, können sie mit ihren Swaps und Fuselanleihen gern weiter handeln. Da die Umsätze der Finanzblase ein Vielfaches der Realwirtschaft betragen wären  mit diesen Steuereinnahmen die diversen Staatsschulden ziemlich schnell bezahlt… ja sogar das Grundeinkommen für alle liesse sich locker finanzieren. Wenn sich die 99 %  dann noch auf ein neues, nachhaltiges Geldsystem einigen, ist die Sache schon fast geritzt…

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