22
Mar, 2016

Die Anti-Terror-Police

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blog-86-300Zwar ist es in unseren Breiten nach wie vor weitaus wahrscheinlicher, durch einen Sturz von der Haushaltsleiter ums Leben zu kommen, als durch einen Terroranschlag, auch Autos, Hitzewellen oder Grippe-Epedemien stellen ein größeres Risiko für unfreiwilliges Sofortableben dar als Bomben von Terroristen. Da man sich gegen alles versichern kann und die Höhe der Prämie von der Eintrittswahrscheinlichkeit abhängt, steht “Tod durch Terroranschlag” auf den Risikotabellen von “Llodys” oder anderen Versicherten mit Sicherheit sehr weit unten. Ich werde demnächst bei einem Versicherungsvertreter meines Vertrauens für kleines Geld eine solche Police erwerben. Mit ein paar Euro den lieben Angehörigen im Falle eines Falles ein paar Millionen zu hinterlassen, das gibt ja nicht nur ein gutes Gefühl in Sachen Vermächtnis, es steigert auch die alltägliche Gelassenheit im “Angesicht des Terrors”.

Und entledigt überdies von der leidigen Frage, wer da nun wieder dahinter steckt, denn versichert bin ich natürlich gegen jede Art von Terroranschlag,  ob  von islamistischen Wickelmützen oder imperialen Schlapphüten ist völlig egal. Da Ermittlungen über die zunehmend verwechselbaren Täter sich bekanntlich jahrzehntelang hinziehen können, erfolgt die Auszahlung an die Begünstigten sofort, das heißt in dem Moment, wo Polizei, Politik und Medien von einem “Terroranschlag” sprechen und ich dessen tragisches Opfer geworden bin. Was – siehe oben – äußerst unwahrscheinlich ist, aber bis dahin  sorgt diese Anti-Terror-Police für eine deutliche Steigerung meiner inneren Sicherheit. Sie kann natürlich nicht verhindern, das ich zufällig in der Nähe bin, wenn irgendein Wahnsinniger irgendwo eine Bombe zündet, so wenig wie irgendeine Risiko-Lebensversicherung den Leitersturz beim Auswechseln der Glühbirne verhindert. Aber sie lindert die Folgen und damit die Angst, tödlichen Haushaltsunfällen resp. Terroranschlägen zum Opfer zu fallen.

Weil diese Police ja nur den Tod durch Terror abgedeckt kostet sie deutlich weniger als übliche Lebens,- oder Unfallversicherungen und kann im Ereignisfall dennoch siebenstellige Summen ausschütten. Den Angehörigen derart großzügig über den Verlust hinweg helfen zu können, sorgt ohne Frage für ein entpannteres Lebensgefühl als der permanente Horror, dass hinter jedem Busch ein Terrorist (oder hinter jedem Terroristen ein Bush) lauert. Dass die “Kirche der Angst” nach einem Anschlag wochenlang auf allen Kanälen das grausame Terrorgespenst und den “Krieg” dagegen beschwört, kann die Versicherten nicht mehr wirklich erschrecken – oder nicht mehr als ein Zug, ein Bus, ein Flugzeug. Der Terror verliert zwar nicht seinen Schrecken, aber das Risiko wird auf Normalmaß reduziert.

Vielleicht sollte der Minister unseres Inneren zur Förderung der inneren Sicherheit in Erwägung ziehen, eine solche Anti-Terror-Police für sämtliche Bürgerinnen und Bürger abzuschliessen, was deren persönliche innere Sicherheit und somit auch die allgemeine deutlicher und wirksamer fördern kann als etwa die Bundeswehr. Wenn dann mit einem solchen “Rundum-Terror-sorglos”-Paket auch noch die Einsicht (des Soziologen Mike Davis) einhergeht: “Die Autobombe ist die Airforce des kleinen Mannes” – und wir erstere vor unserer Haustür nicht eindämmen werden solange unsere letztere die halbe Welt mit Bomben bewirft…. ja dann ginge das Risiko eines Tods durch Terroranschlag rapide gegen Null…

1
Dec, 2015

Die Terrormaschine

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MattWuerker-Politico

 

Mit dem “Krieg gegen den Terror” hat sich der Tiefenstaat – die Verbindung staatlicher Organe mit dem militärisch-industriellen Komplex – eine Art Perpetuum Mobile erschaffen, einen Krieg ohne definiertes Ziel und ohne Exit-Strategie, der seine Ursache immer wieder selbst erzeugt und sich so die nötige Energie – ein nie versiegendes Budget – verschafft. Als Generator dieser Energie fungieren Furcht und Schrecken der Bevölkerung, weshalb dem  Geheimdienst,- und Kriegsapparat noch eine “Kirche der Angst” zugeordnet ist, die den Schrecken des Terrors multimedial inszeniert und die Alternativlosigkeit des “Kriegs gegen Terror” predigt. Fragen nach dem Sinn, dem Zweck, der Strategie , dem Ziel sind dann überflüssig: “Ziel ist der Krieg gegen den Terror”. Und der ist selbsterklärend. Er braucht auch kein UN-Mandat und was das deutsche Grundgesetz über Angriffskriege sagt ist ja schon bis zum Hindukusch dehnbar und reicht dann natürlich auch bis nach Syrien/Irak. Kann man im Bundestag schnell abnicken… “Sicherheit”, “Freiheit verteidigen”, “Solidarität mit Frankreich” und natürlich “GEGEN DEN TERROR”. Da geht dann alles… ohne Plan, ohne Sinn, ohne Verstand, aber wir sind automatisch die Guten, weil gegen den Terror….

In “Wir sind die Guten” hatte ich im Kapitel “Wer sind die Guten?”   den schießwütigen amerikanischen Patienten, in dessen Terrormaschine die Bundeswehr jetzt verstärkt zum Einsatz kommen soll, mal kurz auf die Couch gelegt. Jetzt entdeckte ich den wunderbaren Cartoon (von Matt Wuerker/Politico)  zu diesem Text – hier ein kurzer Auszug:

“Könnte es sein”, würde der einfühlsame Seelenarzt den auf der Couch liegenden Uncle Sam dann vielleicht fragen, »dass Ihr ständiges Misstrauen daher rührt, dass Sie sich unterbewusst, im Geheimen, diese Monster selbst erschaffen? Dass irgendeine Instanz in Ihrem Inneren dauernd Feinde aufbauen muss, um eine Rechtfertigung für Ihr expansives, gewalttätiges Verhalten zu haben? Könnte es sein, dass dieser Komplex etwas mit dem militärisch-industriellen Komplex zu tun hat, vor dessen ›unbefugten Einfluss‹ auf die Regierung schon Präsident Eisenhower gewarnt hat?«
Ein halbes Jahrhundert später müssen wir feststellen, dass diese Warnung vergeblich war: »Die Macht und der Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes bei der Förderung einer Serie von Kriegen hat sich in außergewöhnlichen Profiraten niedergeschlagen. Einer neuen Studie von Morgan Stanley zufolge, sind die Aktien der größten US-Waffenhersteller in den vergangenen fünfzig Jahren um 27699 Prozent gestiegen, verglichen mit 6777 Prozent Wachstum des allgemeinen Markts. Allein in den letzten drei Jahren haben Raytheon 124 Prozent, Northrop Grumman 114 Prozent und Lockheed Martin 149 Prozent für ihre Investoren eingebracht.«
Ende Juni 2014 hat Präsident Obama weitere 500 Millionen Dollar für die »moderaten Rebellen« in Syrien bereit gestellt, während ihre nunmehr nicht mehr moderat genannten, unter der Hand aber akzeptierten Kollegen der islamistischen Terrorgruppe ISIS derweil an der Dreiteilung des Irak arbeiten.”

 

18
Nov, 2015

Am Telefon mit KenFM

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14
Nov, 2015

“Krieg gegen Terror” produziert Terror

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Der “Krieg gegen Terror” verhindert Terrorismus nicht, sondern produziert ihn. Die 1,5 Millionen Menschen, die diesem Krieg bisher zum Opfer gefallen sind – in Afghanistan, Pakistan, Irak, Libyen, Syrien… – sind nicht für eine friedlichere Welt gestorben, denn ihre Ermordung hat in diesen Ländern Chaos und Rechtslosigkeit geschaffen und den Boden nicht für weniger, sondern für mehr Terrorismus bereitet. Jedes zivile Opfer unter diesen 1,5 Millionen Toten hat bei seinen überlebenden Anghörigen einen Samen der Wut und des Hasses hinterlassen, auf die unsichtbaren Herren der Drohnen und Raketen, die ihre Ländern angreifen. Bei weitem nicht alle aber einige dieser Samen sind aufgegangen und haben Kämpfer wachsen lassen, die bereit sind, für ihren Hass und ihre Rache ihr Leben geben.  Die Autobombe  ist “die Air Force des kleinen Mannes” (Mike Davis) und  der  Selbstmordattentäter mit Kalaschnikow und Sprengstoffgürtel eine Waffeneinheit: “Terrorismus ist der Krieg der Armen gegen die Reichen… und Krieg ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen.” (Peter Ustinov) Diese Unterscheidung gilt es festzuhalten, wenn jetzt über Konsequenzen aus der schrecklichen Anschlagserie in Paris nachgedacht wird – und die Frage, ob und wie und wie verschärft  man weiterhin nur die Symptome des Terrorismus bekämpfen oder die Ursachen der Krankheit angehen will. Oder anders ausgedrückt: wer die täglichen Drohnenmorde in aller Welt für notwendig und moralisch vertretbar hält und an der Zerstörung des Irak, Libyens und Syriens nichts auszusetzen hat, weil die Invasoren “Menschenrechte” auf ihre Fahnen geschrieben haben, der sollte sich über Mordanschläge  in Pariser Cafés, Stadien und Konzertsälen nicht wundern.  Diesen Zusammenhang gilt es ebenfalls festzuhalten, wenn nach der Schockstarre über 120 unschuldige Opfer Konsequenzen gefordert werden. Dass Eliten und Funktionsträger sich wie nach der Charlie Hebdo-Attacke zu einer gefakten Foto-Op versammeln um “gegen Terrorismus” Flagge zu zeigen macht nur dann Sinn, wenn sie nicht nur mit dem Finger auf den Wahnsinn dieser Anschläge zeigen, sondern sich endlich des Wahnsinns ihrer eigenen Politik und des “war on terror” bewußt werden. Wer diesen Krieg weiter führt – jetzt mit noch größerer Anstrengung/Härte/Entschlossenheit blablabla – tut nichts anderes,  als neue Terroristen zu schaffen, für die nächsten Anschläge, in Berlin, Rom Brüssel..

14.11.15 11:15-Bildschirmkopie

2
May, 2015

Wasserstoffperoxidbombenterrorzirkus

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Zu den Top-Terroristen aus dem Taunus, deren mit Sicherheit verheerender Anschlag von unseren Top-Terrorfahndern aber so was von haarscharf verhindert werden konnte, hier die aktuelle Zusammenfassung von Fefe:

Guckt mal, was die Cops bei den Gartenteichterroristen gefunden haben. Ich zitiere mal:

Sicherheitskräfte entdeckten eine funktionsfähige Rohrbombe, dazu unter anderem Bauteile eines Sturmgewehres G3, 100 Schuss Munition vom Kaliber neun Millimeter, ein Übungsgeschoss für eine Panzerfaust, drei Flaschen mit Wasserstoffperoxid, Brennspiritus. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE wurden auch “Schriften mit Bezug zum konservativen Islam” gefunden – dazu machten die Sicherheitsbehörden am Donnerstag keine Angaben.OK, also mal der Reihe nach. Nicht ein Gewehr haben sie gefunden, sondern Bauteile eines Gewehrs. Bauteile. Sie sagen noch nicht mal, dass das ein vollständiger Set Bauteile war!

Dann 100 Schuss 9mm Munition. Die passen nicht in ein G3. Nicht mal annähernd. Ist das andere Ende des Spektrums, das ist für leichte Pistölchen.

Panzerfaust klingt gruselig, aber sie haben keine Panzerfaust gefunden, sondern ein Übungsgeschoss. Wie sie so ein Übungsgeschoss aus? Das ist ein Stück angemaltes Metall. Ohne Sprengstoff drin. Kann man sich im Internet für 10 Euro klicken.

Meine Zusammenfassung wäre also: Hahahaha, sonst habt ihr nichts gefunden?! Das war alles!?
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7
Dec, 2012

Was produziert der “Global War on Terror” ?

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Richtig! Mehr Terror. Dass Terrorismus nichts ist, das man mit Krieg bekämpfen kann, müsste eigentlich jeder wissen, dessen IQ über Zimmertemperatur liegt. Insofern sind auch die Zahlen des “Global Terrorism Index” kaum überraschend, nach denen die Opfer von Terroranschlägen  in den zehn Jahren, in den “War On Terror” jetzt geführt wird, ständig zugenommen haben. Nicht in Nordamerika oder Europa, die diesen Krieg federführend veranstalten, sondern vor allem in den Ländern, wo sie ihn angeblich bekämpfen: Irak, Afghanistan, Pakistan, Yemen.

“Terrorismus” ist ein Wort, das – so Glen Greenwald – “gleichzeitig nichts bedeutet und alles rechtfertigt.”   Und so unklar und beliebig die Definition von “Terrorismus” ist, so eindeutig und klar ist das, was damit alles gerechtfertigt wird, nämlich:  Krieg, Mord, Folter, Erniedrigung, Überwachung, Rechtslosigkeit… name it! Insofern wundert es nicht, dass Politiker und Medien dieses Wort besonders gern und häufig gebrauchen, wenn sie solche Maßnahmen durchsetzen wollen. Nicht anders, als im Mittelalter ff. die Kirchen das Wort “Teufel”, mit dessen Bekämpfung sich alles und jedes rechtfertigen ließ. So wie in der heutigen “Kirche der Angst”, in der die Schäfchen mit dem Terrorismus-Gespenst dumm gemacht und unterjocht werden. Der einzige “echte” Terrorimsus freilich wird, wie die obige Statistik zeigt,  von den Gobalen Anti-Terror-Kämpfern selbst produziert – oder wie die NSU-Morde in Deutschland von Verfassungsschützern gedeckt und gefördert.

1
Apr, 2012

Gibt es eigentlich noch “echte” Terroristen?

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Jetzt hat sich herausgestellt, dass auch der Attentäter von Toulouse “möglicherweise” ein Informant des Geheimdienstes   war und noch aus dem belagerten Haus versucht hatte, seinen Kontaktmann anzurufen. Hmmmh. Langsam müßte man ja mal einen Preis für “authentischen Terror” aussetzen, oder, weil man grausame Verbrechen nicht belohnen kann, zumindest ein Gremium einsetzen, das einen aktiven Terroristen ausfindig macht, der NICHT an der Leine irgendeines Dienstes geführt wird – oder einen Terroranschlag, dessen Spuren NICHT auf staatliche Hintermänner und Helfershelfer schließen lassen. Gibt es so etwas überhaupt noch ?  Sind autonome, auf freier Wildbahn agierende Terroristen eine aussterbende Art ? Kommen sie  nur noch als paranoide Psychopathen wie der Broder-Fan Breivik vor ? Oder steckt, wie seit 9/11 hinter jeder brennenden Mülltonne, eigentlich nur und immer wieder “Al Qaida”  dahinter ? Und wenn ja, wie schafft dieses magische Netzwerk diese unglaubliche Ubiquität und Allgegenwart ? Und “radikale Islamisten”, die mit Religion gar nichts am Hut haben ? Ist das noch echter Terrorimsus – ein Bug im zivilgesellschaftlichen System ? Oder schon ein Feature – eingebauter Automatismus, um die Schäfchen in der Church of Fear zu halten ?

Aus machiavellistischer Perspektive macht es  ja durchaus Sinn, den Terror selbst zu veranstalten und dann  durch seine Bekämpfung und Beseitigung die eigene Macht,- und Kontrollposition weiter auszubauen – alles nach der Methode: “Bereite die Lösung vor und schaffe dann das Problem”, die  schon seit Marcus Crassus (70 v.Chr.) erfolgreich praktiziert wird. Und einen gewaltbereiten, an der Leine geführten inoffiziellen Mitarbeiter pünktlich zum Wahlkampf von der Kette zu lassen, um dann die erfolgreiche “Jagd” auf ihn  zu einer 30-stündigen weltweiten TV-Ereignis zu machen, paßt da ins Muster. Dazu noch ein paar “Al Qaida”-Gerüchte ständig wiederholen – und schon  ist die Bevölkerung wieder auf die Frontlinie im War on Terror und Clash of Civilisations eingeschworen. Der Taliban ist eben überall, auch wenn er ein frustrierter Fremdenlegionär ist.

Die Taliban in Afghanistan allerdings sind keine Terroristen, sondern Freiheitskämpfer, die ihr Land gegen eine Besatzungsmacht verteidigen.   Als Freiheitskampf  findet “echter” Terrorismus nur da statt, wo gegen Besatzungsmächte und Unterdrückungsregime gekämpft  und  Terror für militärisch unterlegene Partisanen das letzte und einzige Mittel ist – die Autobombe  als  “Airforce des kleinen Mannes.” Hinter dem indessen, was im Westen und zuletzt in Toulouse als Terrorismus (und Terrorismusbekämpfung) inszeniert wird, stecken statt des “kleinen Manns” so gut wie immer  der Große Bruder und seine Schlapphüte…

14
Aug, 2011

Death Of The West

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Dass der “Tod des Westens” durch die “islamischen Horden” drohe, die quasi schon kurz davor stehen, alle unsere Frauen in Burkas zu stecken und das BGB durch die Scharia zu ersetzen – diese paranoide Verschwörungstheorie, die viele der sogenannten “Islamkritiker” eifernd vertreten, zeigte ihre perversen  Auswüchse in den Terroranschlägen von Oslo und Utoya. Weil der Täter allerdings nicht Achmed, Mustafa oder Mohammed heißt, sondern Anders, ist von “Terrorgefahr” in den Medien gar keine große Rede, nach zwei Wochen sind die 77 Toten und das verwüstete Regierungsviertel kaum noch ein Thema. Bei einem “islamistischen” Hintergrund wäre das mit Sicherheit anders, weil aber die Ideologie des Täters – sein Haß auf Linke, Ökos und “Gutmenschen” und sein Kampf gegen den “Weltfeind” Islam – exakt mit der Agenda des militärisch-industriellen Komplexes zusammenfällt, der diesen neuen “Weltfeind” seit Anfang der 90er Jahre  propagandistisch aufgebaut hat,  weil also dieser Anders Breivik eigentlich ganz auf Linie liegt (und “nur” ein bißchen übertrieben hat mit seiner Militanz), ist seine Tat kein politischer “Terrorismus”, sondern wird als pathologischer “Wahnsinn” abgebucht. Read more