Das Vertrauen in die Medien ist in vier Jahren nahezu um die Hälfte geschrumpft, was die Regierung betrifft ist der Verlust fast ebenso stark. Die Ergebnisse einer Allensbach-Umfrage im Dezember 2025 machen Hoffnung: immer mehr Deutsche scheinen aufgewacht zu sein und lassen sich von Medien, Parteien und Regierungen nicht länger hinters Licht führen.
Dass auch Grundgesetz und Gerichte an Vertrauen verloren haben ist nach dem justiziellen Durchmarsch absurder Pandemie-Gesetze kein Wunder. Ist angesichts dieses wachsenden Misstrauens nun “unsere Demokratie” in Gefahr ?
Nein, denn nicht das System wird von der Bevölkerung zunehmend in Frage gestellt, sondern ihre institutionellen Säulen und deren Repräsentanten; nicht das Stück, sondern seine Aufführung ist das Problem, nicht die Rollen, sondern ihre Darsteller und die Art und Weise, wie sie ihre theoretische Funktion – “Dem Volke dienen!”- in der Praxis erfüllen. Dass nur noch 22 Prozent des Publikums den Medien Glauben schenken, deutet auf ein gesundes Resilienz,- und Immunitäts – Wachstum der Bevölkerung gegenüber dem desinfizierten, gecancelten, zensierten und sanktionierten Meinungskorridor der Großmedien.
Und auch gegenüber ihren Spitzen-Repräsentanten wie Fritze Merz und Uschi von der Leyen, die sich gerade als Chefs einer EU-Panzerknacker-Bande etablieren und Russlands in europäischen Tresoren eingefrorene 245 Milliarden einfach abgreifen wollten – mit dem billigen Trick, das Diebesgut einfach “Reparationen” zu nennen. Ein 1a Panzerknacker-Plan also, der direkt aus Entenhausen stammen könnte, weshalb die EU-Kollegen dabei auch nicht mitmachen wollten, nachdem an 14 verschiedenen internationalen Gerichten Klageschriften gegen diese Rechtsverdrehung eingegangen waren. Jetzt wollen Blackrock-Fritz und Pfizer-Uschi mit Plan B von den EU-Steuerzahlern 90 Milliarden abgreifen, um sie im schwarzen Loch Ukraine zu versenken, weil “unsere Demokratie” dort in Gefahr ist und verteidigt werden muss. Behaupten Uschi und Fritz. Und sanktionieren jeden, der diesen Irrsinn kritisiert. Höchste Zeit das diese Geisterfahrer gestoppt werden – sie fahren Europa an die Wand.
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Auch wenn die “Jeffrey Epstein Saga” nicht die “Worst-Reported Story of All Time” ist – wie Matt Taibi meint – hier die gute Nachricht: Der Fall ist aufgeklärt! Zumindest soweit, dass nicht weiter aufgeklärt wird. Das ginge zu weit und zu tief in die Eingeweide des tiefen Staats. Zu sehen geben wird es in diesem Fall deshalb wohl nur noch weiteren Schmuddelkram, mit Promis aus Politik und Wirtschaft, die redaktionell geschwärztem Porno-Spitzen eines Eisbergs sozusagen, der im Ozean des Tiefenstaats seit Jahrzehnten vor sich hin treibt. Und den bis heute unerklärten, mysteriösen Aufstieg eines kleinen Nachhilfelehrers mit gefälschten College-Zeugnissen zum ultrareichen Mäzen und Finanzmogul ermöglichte.
Wie ? Sex-Videos und Erpressung, wie allgemein vermutet, spielten dabei nur eine Nebenrolle. Es waren die kriminellen Geschäfte der “Drogen,-Waffen,-Mafia,- und Terror-Bank” BCCI, deren Geldwäsche Epstein nach seinem Einstieg bei der “Bear Sterns”-Bank 1979 organisierte und die ihn reich machten. Die kriminellen Aktivitäten der Anfang der 90er Jahre aufgeflogenen “Bank of Credit and Commerce International (BCCI)” des saudischen Waffendealers Adnan Khashoggi – sein Neffe Jamal wurde 2018 im Auftrag des Kronprinzen Bin Salman bekanntlich per Knochensäge zerlegt – wie auch ihres Vorgängers “BCI” – der Bank von “Kosher Nostra”-Boss Meyer Lanksy – spielen vom Mord an John F. Kennedy über die “Iran-Contra”-Affäre bis zu 9/11 eine sinistre Rolle. Hier ein kurzer Abschnitt dazu aus meinem Buch “JFK-Staatsstreich in Amerika”. Dass Epstein wegen seiner “Sexstrafttaten” so lange unbehelligt und “sauber” blieb, hatte einen Grund: er betrieb eine milliardenschwere Großwaschanlage für Gelder aus illegalem Waffen,-und Drogenhandel von CIA, MI-6, dem saudischen Geheimdienst und – allen voran! – dem Mossad. Weshalb New York Times, Washington Post etc. pp. wg. Israel-Tabu das Thema über Epsteins nunmehr offenliegende und eindeutige Verbindung einfach umschiffen: “Weitergehen, nichts zu sehen!” Dazu hier ein instruktiver Rant von Mike Benz.
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Wir hatten ja bei der letzten 3.JT-Sendung Probleme, wahre – gute – schöne Nachrichten zu finden. Hier kommt jetzt eine, aus einem Podcast von Megyn Kelly und Glenn Greenwald: Eine ältere Frau, Jennie, die ein Charlie Kirk -T-Shirt trägt und in einem Billigladen irgendwo in Kalifornien Regale einräumt, wird von der politisch korrekten Tussi Michaela angemacht, weil Kirk doch eindeutig ein “Rassist” wäre. Jennie verneint das ganz ruhig, Michaela beharrt darauf – und stellt ihr “kritisches” Video der Befragung auf Facebook. Ihr Arbeitgeber – ein medizinischer Dienst – erhält daraufhin über 6.000 Anrufe und Protest-Mails, die ihre Entlassung fordern, was den Chef und auch Michaela zu einer öffentlichen Entschuldigung für dieses Fehlverhalten nötigt. Worauf Jennie von einem lokalen Netzwerk dazu interviewt und gefragt wird, ob sie auch für eine solche Entlassung sei. “Nein”, sagt Jennie: “Two Wrongs Don`t Make a Right”. Daraufhin rufen Zuschauer zu einer Spendenaktion auf, damit die alte Jennie nicht mehr so schuften, mal Urlaub machen und sich von solchen Woke-Attacken erholen kann In kürzester Zeit wurden 200.000 Dollar gespendet. Dann holte TPUSA die süße Großmutter bei einem Großevent auf die Bühne – jetzt ist Jennie Millionärin und muss nie mehr arbeiten. Soweit die Weihnachtsgeschichten aus God Old America…
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“Lebbe gehd weider” wusste schon der große Philosoph der Frankfurter Eintracht Schule, Steppi Stepanovic, “Just remember: Death Is Not The End!” erinnert der große Philosoph der Folklore, Bob Dylan: “Oh, the tree of life is growing Where the spirit never dies And the bright light of salvation shines In dark and empty skies”, und als der stahlgewittergestählte Autor Ernst Jünger gefragt wurde, ob er glaubt, dass das Leben nach dem Tod weiter geht, antwortete er: “Ich glaube es nicht, ich weiß es.” Dass ein solches Wissen nicht auf Einbildung, sondern auf Fakten beruht und der “klinische Tod” nicht das Ende des Bewusstseins bedeutet, macht das Gespräch mit dem Kardiologen Pim van Lommel deutlich. Und auch dem Hirnforscher Christof Koch ist ziemlich klar, dass Bewusstsein nicht an den Körper gebunden ist. Und wenn das keine guten Nachrichten ist, was dann? Besser als unendliches Bewusstsein und ewiges Leben geht nun wirklich nicht.
In diesem Sinne, fröhliche Weihnachten allüberall…!
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Zuletzt erschienen:
Mathias Bröckers: Inspiration – Konspiration – Evolution. Gesammelte Berichte aus dem Überall, Fifty-Fifty (Juni 2024), 464 Seiten, 30 Euro


Genau! Nicht das System, sondern die unfähigen/kurrupten »Volksvertreter« mit ihrem Machtmissbrauch sind das Problem. Diese (gewählten) Darsteller schrotten unsere Demokratie und leiten berechtigte Kritik um auf Andere.
Aber wer setzt den Vertrauensverlust rechtzeitig in konstruktive Aktionen um? Mit dem »Spannungsfall 2026« können die Regierigen unsere Rechte weiter beschneiden.
Erst mal FRÖHLICHE WEIHNACHTEN – dann hoffentlich: Action.
Also ich sehe es eher umgekehrt: unser System ist schlecht, weil es Ungleichheit erzeugt und verstärkt. Auch wenn das System zusätzlich dafür sorgt, dass besonders egoistische und rücksichtslose Menschen an die Spitze gelangen… eigentlich gibt es überall viele Menschen, die ganz ok oder sogar “gut” sind, denke ich. Eine mögliche Systemalternative, soweit ich weiß die beste: Freiwirtschaft
“Der Mensch ist eine Synthese aus Endlichkeit und Unendlichkeit.”
Sören Kierkegaard
“Verfolgung auf hoher See: US-Küstenwache scheitert bei Einnahme von Tanker”
Die US-Marine ist gut darin, Fischerboote zu versenken. Zumindest in technischer Hinsicht sind sie ja dafür ausgebildet, auf Befehl (und damit ohne Prüfung auf Rechtmäßigkeit) auf schwimmende Ziele zu ballern und sie mit Mann und Maus zu versenken.
Auge in Auge gegen einen Feind zu kämpfen – das war schon im Irak-Krieg 2003 eine andere Nummer. Lieber erst mal alles von oben (mit Flugzeugen und Raketen) platt machen und dann mit einer seitlichen “Nachreinigung” (Panzer und Artillerie) weiter reichlich Kollateralschäden produzieren, bevor die eigene Infanterie mit Hubschraubern herangeflogen wird, um auf den letzten Metern einen heldenhaften und TV-gerechten Einmarsch aufzuführen.
Gefangene zu machen ist dabei nicht verboten, aber – wie oft zu hören gewesen – wurde und wird es als eher nicht ratsam betrachtet. Der uniformierte Feind, der mit erhobenen Händen, weißer Fahne und Todesangst im Gesicht aus dem Schützengraben hervorkommen will, könnte ein Kamikaze-Terrorist sein, der den wackeren GIs eine Falle stellt, um sie mit in den eigenen Tod zu reißen. Dann besorgen wir ihm doch lieber gleich seinen eigenen Tod, den er doch so ersehnt (warum kämpft er sonst gegen uns)?
Sicher ist sicher. Und trau schau wem: Der durchschnittliche Ami traut nicht der Ehrlichkeit seiner eigenen Regierung – warum sollte er einem uniformierten Feind glauben?
Es müssen ja keine Kameras mitlaufen und geschrieben wird die Geschichte anschließend sowieso immer von den Siegern…
Das Gelernte lässt sich auf den Unterschied zwischen Schiffe-Versenken und Schiffe-Kapern übertragen:
Kapern bringt Beute, Versenken vernichtet sie. Kapern ist aber wesentlich riskanter für die eigenen Leute, wenn die Besatzung des zu kapernden Schiffes Widerstandswillen zeigt. Darauf ist die Marine von God’s Own Land offensichtlich mental nicht ausreichend vorbereitet worden.
Dabei könnte die Welt doch so einfach sein: Nach dem Versenken einiger (nutz- sprich: beute-loser) Fischer- alias Drogen-Boote vor Venezuela (mit einigen Dutzend Toten, die posthum zu Verbrechern ernannt werden) sind alle dort vorbei schippernden zivilen Seeleute so eingeschüchtert, dass sie US-Offizielle (die nicht mal Marines sein müssen) widerstandslos an Bord lassen. Sie verlieren so zwar Eigentum und Fracht (ihres Reeders), behalten aber das eigene Leben. Good Deal!
Doch nun geschieht das Unerwartete und Planwidrige: “Die USA verfolgen derzeit einen Öltanker, den sie eigentlich beschlagnahmen wollen. Doch das ist bislang misslungen.”
Die “Bella 1” werde bislang nur begleitet, da die Besatzung es abgelehnt habe, US-Beamte der Küstenwache an Deck zu lassen. Der Küstenwache fehle Personal, um das Schiff zu entern, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Nun werden Spezialkräfte des “Maritime Security Response Teams” (Maritimes Sicherheitsreaktionsteams) benötigt. “Doch die lassen auf sich warten.” Nanu?
Ist da etwa Feigheit vor dem Feind im Spiel, wenn keiner das eigene Leben riskieren will? Oder fragt sich das vom Stellenabbau seit Trump heftig bedrohte US-Sicherheitspersonal, ob für ihre “Wegrationalisierung” eine schnelle Kanonenfutter-Lösung gefunden wurde?
Oder stürzt das US-Sicherheitspersonal gar in Zweifel an ihrem edlen Auftrag?
Als “Pirates of the Carribbean” kämpfen und sterben – für die angeblichen Interessen der Heimat, hinter der ganz offensichtlich primär die Macht- und Aneignungs-Interessen einiger Oligarchen stecken? (Die Öl-Gesellschaften melden bekanntlich reihenweise “Ansprüche” auf die geenterte und noch zu enternde Beute an.)
Selbst ein strammm transatlantisches Medien wie t-online scheint da ansatzweise den Glauben an das Gute (und an die Guten) zu verlieren,
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101057670/us-kuestenwache-kann-verdaechtigen-tanker-in-der-karibik-nicht-einnehmen.html
Vielleicht müssen wir uns künftig einfach stärker an Kaper-Geschichten gewöhnen?
Die Kaperung Grönlands (natürlich aus reinen Sicherheits-Interessen, zu deren Wahrung die Dänen – wie alle EU-Zwerge – aus US-Sicht leider zu dämlich sind) steht bekanntlich vor der Tür…
Skandal – der Mainstream von SPIEGEL bis WELT ist in heller Aufregung:
“Erst Bundesverdienstkreuz, jetzt US-Einreiseverbot”
In einer ersten Stellungnahme auf die US-Sanktionen sprechen die Leiterinnen von HateAid von einem Akt, um »Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen«. Der ebenfalls betroffene Ex-EU-Kommissar Breton sieht eine »Hexenjagd«.
https://www.spiegel.de/ausland/usa-sanktionen-gegen-hateaid-leiterinnen-sorgen-fuer-empoerung-a-02039632-ec01-40da-b8d6-2e9046f151cd
Wir erinnern uns: Der nette Herr Breton verteidigte den Putsch des Nato-konformen Establishments im Dezember 2024 gegen den nicht genehmen rumänischen Wahlsieger Călin Georgescu. Zugleich machte er klar, dass Deutschland die gleiche Vorgehensweise blühen könnte, wenn das Volk bei der damals bevorstehenden Bundestagswahl “falsch wählt” (was quasi als von Putin beeinflusst und damit als ebenfalls ungültig gewertet werden würde). Von seinen Kumpanen in der Politik kam keinerlei Kritik an solch befremdlichen Äußerungen, ebensowenig von den Mainstream-Medien.
Zu HateAid gibt es in der Neuen Osnabrücker Zeitung einen Kommentar, der zwar auch die US-Sanktionen verurteilt, …
“Aber allein deshalb ist das, was Hateaid macht, noch lange nicht gut. Vielmehr ist die Art und Weise, mit der Institutionen wie Hateaid im – grundsätzlich berechtigten – Kampf gegen Hass im Netz vom Staat eingebunden werden, mehr als bedenklich.
Das fängt damit an, dass Hateaid ein sogenannter Trusted Flagger („vertrauenswürdiger Hinweisgeber“) im Rahmen des Digital Services Act (DSA) der EU ist – also jener 2022 erlassenen EU-Richtlinie, die Hass im Netz bekämpfen soll. Trusted Flagger im Sinne des DSA zu sein, heißt de facto nichts anderes, als unter Umgehung der Justiz bei den Betreibern großer Social-Media-Plattformen die Löschung missliebiger Beiträge veranlassen zu können.
Auf diese Weise lagert die EU die – wiederum: grundsätzlich berechtigte – Begrenzung eines so elementaren Guts wie der Meinungs- und Redefreiheit an vermeintlich private Organisationen aus, die sich an weitaus weniger Regeln halten müssen, als es die staatliche Justiz müsste, würde sie diese Aufgaben selbst erledigen. Wie schräg das ist, zeigt sich auch daran, dass Organisationen wie Hateaid nur dank staatlicher Fördergelder existieren können – also in Wahrheit überhaupt nicht privat sind.
Nicht zuletzt wegen dieser rechtlichen Anomalie und einiger weiterer ähnlich schräger Regelungen lassen sich die vom DSA vorgesehenen Mechanismen gegen digitale Hassrede und Fake News viel zu leicht instrumentalisieren, um den öffentlichen Diskurs in eine politisch gewollte Richtung zu lenken und Kritiker mundtot zu machen.”
https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/hateaid-chefinnen-sind-keine-heldinnen-49689526
Treffende Kritik, die noch zu ergänzen wäre: Die empörte Kritik der europäischen Demokratur-Verteidiger an den USA trieft mal wieder vor heuchlerischer Doppelmoral.
Der Schweizer Jacques Baud hat ein größeres Problem, als nur ein weit entferntes einzelnes Land nicht anreisen zu können:
Er wurde gerade eben unter Umgehung der Justiz und ihrer Gepflogenheiten (qualifizierte Anklage, Beweiserhebung, Anhörung, ausführliche Urteils-Begründung, Rechtsmittel-Belehrung) per Verwaltungs-Erlass quasi zum Meinungsverbrecher erklärt und gefangen gesetzt – ohne jedoch für Kost & Logis zu sorgen, die sonst jedem Knacki zustehen.
Die Reiseverbote verhindern sowohl die Ausreise aus Belgien als auch die Rückkehr in sein Heimatland. Wie er Essen und Unterkunft sichern soll, interessiert die auf Schikanen und Einschüchterung erpichte Staatsgewalt herzlich wenig:
„Meine Konten wurden eingefroren.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144215
Förderung von Wokeness und Demokratur im Schatten der EU-Kriegsbemühungen:
“EU erhöht NGO-Budget um 600 Prozent”
Im Budgetplan sind über 8,5 Milliarden dazu vorgesehen, die EU-Bürger „schätzender gegenüber Vielfalt“ zu machen.
Mit gefördert wird auch Klima- und Impf-Propaganda – und Straßenaktivisten, die sich außerparlamentarisch-oppositionell inszenieren, aber eben von der Zentralmacht in Brüssel ihr Geld erhalten.
Wie bei jeder modernen NGO üblich, die manche seither als “GONGO” bezeichnen:
“Government-oriented Non-Government-Organization”
“Mit diesem Plan grenzt sich Brüssel auch scharf von der konservativen Wende in den USA ab.” (Das ist zwar richtig, macht die Mietmäuler daher aber noch lange nicht zu progressiven Kräften.)
https://tkp.at/2025/12/31/eu-erhoeht-ngo-budget-um-600-prozent/
Muss ein bisschen schizo halt sein oder wo bleibt da die Resilienz?
“Knallfrösche und Wunderkerzen:
Deutschland mit Böllerverbot, aber volles Rohr kriegstüchtig”,
https://www.nachdenkseiten.de/?p=143794
Der Frage, was im aktuellen Rüstungs- und Kriegsanbahnungswahn mit uns geschieht, ist ein Kongress der „Neuen Gesellschaft für Psychologie“ nachgegangen, zu dem es jetzt eine Buchveröffentlichung gibt:
„Militarisierung der Gesellschaft. Von der Glückssüchtigkeit zur Kriegsbereitschaft“.
Irmtraud Gutschke rezensiert es begeistert und erinnert an eine alte Gruselstory von Edgar Allen Poe aus 1845:
Der Erzähler besucht eine Nervenklinik im Süden Frankreichs und wird in beängstigend-bizarre Vorgänge hineingezogen, ehe ihm die Augen aufgehen: Die Patienten haben ihre Ärzte und Wärter eingesperrt, die nun ihrerseits den Verstand verlieren. Der Wahnsinn hat gesiegt.
Das Buch behandelt die aufsteigenden Faschismen im Europa des 20. Jahrhunderts und streift Sigmund Freud (So sei es „gerade der Wunsch nach eigener Macht, die Fiktion eigener Macht, Souveränität und Selbstbestimmung, der durch die Kriegsrhetorik ausgebeutet wird“) ebenso wie ein fast prophetisch anmutendes Zitat von Bertolt Brecht aus 1954:
„Die Kapitalisten wollen keinen Krieg. Sie müssen ihn wollen. Die deutschen Kapitalisten haben zwei Möglichkeiten in einem Krieg. Sie verraten Deutschland und liefern es an die USA aus. Sie betrügen die USA und setzen sich an die Spitze.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=143991
Dieses Jahr leider kein DJ Mat zu Weihnachten. Wird es nachgeholt werden?
Ein kleiner Ersatzbeitrag vielleicht:
Tucker Carlson @ Joe Rogan mit einer neuen Sicht auf Watergate:
Angriff auf Putins Residenz – und die »Qualitätsmedien«
Die Leidmedien sind sich einig. Sie haben’s sofort durchschaut: “Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von einer Lüge” »weiß« das imbedded German TV*:
http://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/putin-wirft-kiew-angriff-auf-residenz-vor-selenskyj-dementiert,V6qC7mQ
“Vieles spricht für eine erneute Desinformationskampagne, um den Angriffskrieg fortzuführen” orientiert sich NTV an einschlägig bekannten »Experten« wie dem ISW (Kimberly Kagan, Kagan Clan, PNAC).
http://www.n-tv.de/politik/Experten-Angriff-auf-Putin-Residenz-war-ziemlich-sicher-eine-Luege-Russlands-id30188255.html
Wieder ‘mal typisch: “Russland lügt immer” während der Märtyrer und »Diener des Volkes« mit Kreide auf der Engelszunge präsentiert wird. Stärkt mein Vertrauen in diese Medien ungemein.
Also, falls sich herausstellt, dass doch “ziemlich sicher” der »DdV« lügt, dann hätte er evtl. seinen Bogen endlich überspannt.
Die Vertrauensverluste müssen kompensiert werden
Let it do Mr. Eric McFadden: ‘Filling a hole’
https://www.youtube.com/watch?v=WXh70HGSU8g
Zugabe: The True Loves Live at the Neptune/ Art Zone
https://www.youtube.com/watch?v=OEJFLvNGASM
Enjoy
-p
Natürlich ist das System das Problem
Only Gold and Silver is Money…the Rest is Paper-Credit backed with nothing
außer ” Vertrauen ” darauf, dass mich der Vertragspartner genau so bescheißt
wie ich ihn und die kollektive illusion vorherrscht, dass mir ein 50 Euro-Schein
morgen noch denselben Warenkorb kauft wie gestern
Kredite die die westlichen Regierungen weder zurückzahlen wollen noch können
bis der Punkt eintritt wo ihre Schulden ( Staatsanleihen) keiner mehr kaufen will
Deshalb drängen sie zum Kriege …they (NATO, EU, UK) want Russias resources. Trillions….um die Schulden zu pendeln….und um sich als Großmacht aufzuschwingen
( Besser als USA +China ) so einfach ist das ( Aber nur auf dem Papier )
Europe Will Ban Gold & Bitcoin Next + USA Leaving NATO !
Martin Armstrong http://www.youtube.com/watch?v=_x5nSBgnmV4
Anders als Trump, redet die EU mit den Russen nicht einmal und will das eigentlich auch gar nicht. Denn echte “Friedens(verhandlungs)bereitschaft” seitens Putin liege erst dann vor, wenn – mit viel (US?-)Druck – seine Bereitschaft zu einem “sofortigen” (=von ihm bedingungslos einzuhaltenden, für die Ukraine dagegen völlig unverbindlichen) Waffenstillstand erzwungen sein wird. Eine andere Sprache verstehe Putin nämlich nicht; dahingehende Versuche seien zwecklos.
Und als anschließender Frieden komme sowieso nur ein “gerechter” in Betracht:
die “nachvollziehbaren” Maximal-Wünsche / Kriegsziele der Ukraine (inkl. “Reparationen”) müssten erfüllt werden, die “verwerflichen” der Russen hingegen nicht.
Schon allein weil die Ukrainer die Guten und die Russen die Bösen sind – wie im Kindermärchen darf in der Vorstellungswelt der EU-Giftzwerge immer nur der Gute siegen, und zwar voll und ganz.
Der faktisch immer eindeutiger feststehende Verlierer soll also (aufgrund eherner Prinzipien, völlig unabhängig von realen Kräfteverhältnissen) auf dem Kurs “Sieg-Frieden” (also Selbstzerstörung) bleiben, auf längst verlorene Gebiete wird nicht verzichtet.
Berechtigte Sicherheitsbedürfnisse habe nur die Ukraine als angegriffenes Land (und natürlich der friedliebende Wertewesten), nicht hingegen die bösen Russen als Angreifer.
Denn anders als die Ukraine brauche Putin “bloß aufhören, schon sei der Krieg vorbei”
(in westlichen Online-Diskussionen ist dies eines der beliebsten Argumente – die Welt kann so einfach sein)!
Den dadurch absehbar eintretenden, in den Folgewirkungen aber unabsehbaren Zerfall der Ukraine wolle aber niemand, ebenso eine Einmündung in den großen Dritten Weltkrieg, so Scott Ritter. Er sieht Anzeichen dafür, dass im Geheimen schon an Deals gearbeitet werde – insbesondere zwischen EU-Land Polen und Russland.
Er nennt es den “kontrollierten Abriss der Ukraine”: Polen werfe schon lange ein begehrliches Auge auf die am westlichsten eingestellte Westukraine (Lviv /Lemberg).
Das käme (nur auf den ersten Blick erstaunlich) sogar den russischen De-Nazifizierungs-Wünschen entgegen: Die Polen würden auf ihre neuen (Kolonial-?)”Bürger” nämlich gut aufpassen. Und zwar weniger, weil die Bandera-Nazis mit Hitler-Deutschland kooperierten und Juden ermordeten (da sind die Polen nicht so kleinlich-nachtragend).
Nein: Weil sie damals rassistisch motivierte Massaker auch an Polen begingen – ein genozidales Verhalten, das die heutige Bandera-Selenski-Gang in Kiew allen energischen polnischen Forderungen (und eigenen Westanbindungs-Wünschen) zum Trotz immer noch nicht als ukrainische Schuld an den Polen anerkennen will.
Allerdings werde sich dieses “Einvernehmen” (=das russische grüne Licht für den Einmarsch der Polen) noch hinziehen bis zum endgültigen Zusammenbruch der Ukraine, bei dem Russland dann den Rest (inkl. Kiew und Odessa) besetzen werde.
Beim schwierig zu durchschauenden Trump glaubt Ritter, dass er weiterhin ein eher schnelles als hinausgezögertes Kriegsende anstrebe. Zumindest ein schnelles Ende der US-Beteiligung: Die unerfüllbaren Forderungen an die EU (null Energie von Russland, Sekundar-Sanktionen gegen China / Indien etc.) habe Trump vermutlich bewusst so gestellt, dass sie nicht erfüllt werden und er dann behaupten könne, die Europäer wollten nicht ausreichend viel tun für ein Kriegsende und könnten daher keine US-Hilfe erwarten.
Die Russen werden, so Scott Ritter, dagegen weiterhin auf Zeit und Abnutzung setzen und den Fehler vermeiden, vorschnell und verlustreich vorstoßen zu wollen.
Scott Ritter bei Glenn Diesen:
Auf die bisher bewährte Strategie (Zeit und Abnutzung) zu setzen, ist für Scott Ritter die erfolgversprechendste (da u.a. schonendste) Vorgehensweise für die Russen.
Ein anderer vermutet, dass die Europäer ihrerseits auf Zeit und Abnutzung als Waffen gegen die Russen setzen. (Zumindest klammern sie sich ja an das langsame Vorrücken der Russen als Strohhalm, worin Ritter allerdings nur Inkompetenz der EU-Mächtigen erkennen kann, weil sie den bevorstehenden Zusammenbruch der Ukraine nicht sehen wollen, sondern vom weit entfernten Zusammenbruch Russlands träumen).
Die EU will den aktuellen Kriegsverlauf – das langsame Vorrücken Russlands – fortführen. Die Ukraine müsse bis 2028 durchhalten, und dann solle Trump gegen die Demokraten verlieren. Das sagt Selenskyjs ehemaliger Berater Oleksij Arestovych (=seit 2024 im Exil in den USA).
In der EU gebe es keinen Willen zum Frieden mit Russland – und der Grund sei in Washington zu suchen, so Arestovych zum Jahreswechsel.
Das entscheidende Element in der aktuellen Kriegsplanung der EU sei die Hoffnung auf einen Wahlsieg der US-Demokraten 2028.
https://tkp.at/2026/01/02/ex-selenskyj-berater-das-ist-der-weitere-eu-kriegsplan/
Gewählt wird erst am Jahresende, so dass wir von einem 3-Jahres-Zeitraum reden – und der Wahlsieg eines Demokraten ist weder sicher noch Garantie für einen Kurswechsel.
Schon im RAND-Papier von Anfang 2023 wurde nämlich der US-Rückzug empfohlen – samt Verlagerung der Kosten und des Blamage-Risikos auf die Europäer. Das war noch unter Biden und RAND-Papiere spiegeln traditionell den parteiübergreifenden geopolitischen Konsens in den USA (und der ist für europäische Beobachter immer wieder erstaunlich groß, weil er so gar nicht zum tagespoltischen Gezanke passt).
Andererseits lässt sich eine Spaltung im US-Deep-State (in Globalisten und Isolationisten) angesichts gewandelter Rahmenbedingungen nicht ganz ausschließen.
Denn die alte, langfristige Geopolitik der USA dachte zwar professsionell und in langen Zeiträumen (Brzezinskis “Schachbrett” von 1997) – aber den Aufstieg und das Vorbeiziehen der Chinesen haben die Amis bis über die Jahrtausendwende übersehen.
Zumindest sieht es nach einem “Übersehen” aus – es könnte auch Strategie sein, die Chinesen im Unklaren zu lassen, dass und welche Strategie man gegen sie hat.
Den dummen europäischen Würstchen hat man über viele Jahrzehnte hinweg nie verheimlichen müssen, nach welchen Plänen (oder Varianten) man sie zu grillen gedenkt.
(Sie mussten ihr Schicksal hinnehmen, geduldig hoffend auf die Gnade des Hegemons, der sich von mehreren guten Strategien gefahrlos und offen die am besten scheinende aussuchen konnte.)
Mich hat schon immer gewundert, wie offen (und hämisch grinsend) George Friedman 2015 über das langfristige Auseinanderhalten von Deutschland und Russland in die Kameras sprach – aber wenig bis nichts zu China sagte, obwohl DIESES Problem 2015 jedem US-Geostrategen inzwischen als viel größer, wichtiger und schwieriger bekannt gewesen sein musste. China hatte schon 2015 guten Aussichten, den schwächer gewordenen Hegemon mittel- bis langfristig zu entthronen – anders als das handzahme Vasallen-Ländchen Merkelstan.
Und jede Strategie gegenüber China könnte nicht nur irgendwie schlecht, sondern die letzte sein – nämlich die, die das Schicksal des alten Hegemons irreparabel besiegelt.
Die Vorgabe unseres Kriegsertüchtigungs-Ministers Pistolius, bis 2029 sei Putin kriegsbereit und angriffslustig, tarnt nur ganz schlecht die eigentlich gemeinte Hoffnung, ab Inauguration am 20. Januar 2029 wieder einen kriegslüsternen US-Präsidenten zu haben und der Westen selber könne dann so richtig losschlagen gegen Russland.
Der kritische, aber immer noch bestens vernetzte ZDF-Veteran Peter Hahne hat kürzlich mitgeteilt, 2026 werde für VW ein schlechtes Jahr, aber danach gehe es steil bergauf – weil (nicht nur für VW!) die Kriegswirtschaft komme und VW Rüstungsgüter statt Autos produzieren werde.
Hahne hat sich das nicht selber zusammengereimt, sondern von drei unabhängigen Quellen erfahren, die als Teilnehmer eines geheimen VW-Treffens einem Professor lauschten – Handys / Mitschnitte / Mitschreiben seien dabei verboten gewesen.
Das lapidare Labern westeuropäischer Mächtiger über die paar Jahre, die die Ukraine halt noch durchhalten müsse, bringt sogar eine eingefleischte Russen-Hasserin wie Julia Timoschenko auf die Palme. Die Frau mit der blonden Hefezopf-Frisur wurde als “Gasprinzessin” durch entsprechende Korruption reich und war 2010 die große (aber gescheiterte) Hoffnung des Westens im Wahlkampf gegen Janukowitsch.
Der TKP-Blog bemerkt bei den EU-Kriegsbefürwortern eine Änderung der Haltung – zumindest der gezeigten Haltung.
Während Militärs in Frankreich und Kleinbritannien noch trommelten, die Familien müssten sich daran gewöhnen, ihre Kinder in den Schützengraben und den Body-Bag zu verabschieden, spricht der kleine Napoleon Micron statt von Truppenentsendung plötzlich von Verhandlungschancen, die es zu nutzen gelte. Finnen-Präsident Stubb verzichtet auf sein Stakkato von kriegstreiberischen Äußerungen und sogar unser Pistolius gibt plötzlich ganz andere Töne von sich als bisher:
„Meiner Ansicht nach hat Putin nicht die Absicht, einen umfassenden globalen Krieg gegen die NATO zu führen.“
https://tkp.at/2025/12/30/eu-kriegsbefuerworter-aendern-ihre-haltung/
Ist das die Wiederholung des Weihnachtsfriedens von 1915 auf höchster Ebene?
https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsfrieden_(Erster_Weltkrieg)
Oder hat Scott Ritter den richtigen Riecher, dass sich (zunächst geheim bzw. halb offen) ein Deal zwischen EU und Russland zur Aufteilung der Ukraine anbahnt?
Vielleicht hat man etwas nachgedacht: Mit dem russischen Vormarsch-Tempo kann man zwar locker aushalten bis zum 20. Januar 2029 – aber vielleicht geht ist die strangulierte Ukraine bis dahin längst leblos? Ebenso wie die eigene Wirtschaft / die EU-Staatshaushalte?
Da könnten es die Zwerge für angeraten halten, dem großen Bären ein paar Honig-Gläser vor die Höhle zu stellen, um seinen Eifer etwas zu bremsen – und um von ihm wieder ernst genommen zu werden.
Ja, nicht nur Trump, auch wir Europäer können Diplomatie!
Rechne mit unserer Gesprächsbereitschaft, lieber Vladimir Vladimirowitsch, und schone etwas unsere letzten Ukrainer, die wir noch an der Front haben!
@bekir
02/01/2026 at 13:40
Wer ist Scott Ritter um zu wissen, was die Russen machen ? Col Douglas McGregor ist auch grundgut wie Jeffrey Sachs-Michael Hudson-Alex Krainer- Martin Armstrong etc.
Allerdings Regenschirm-Giftspritze gegen Ukro-Selensky ( Auge um Auge ) bleibt auch Russen- optional. Warum sollte Putin verhandeln wollen ? There is no fucking reason !
2026 wird die Ukraine wie Weißrussland sein ( Putin-Kumpel-Satellit ) oder nicht mehr existieren. Die NATO darf sich dann im südchinesischen Meer NEU positionieren als Fall-Guy für den Mister Donroe-Trump. Europa ( Kein Staat ) mag sich aus dem eigenen Kaffeesatz regional und bi-lateral restrukturieren ( Freunde in der Welt = Keine + Mega- Schulden die keiner mehr kauft + Innovatioen alle in China )
Nach King Donald kommt eh der Algorithmus als nächster und letzter US-Präsident. Zahn um Zahn = Algo gegen Algo = Das ist der neue Schüleraustausch 🙂
Den frommen Blogchef-Wunsch muttu halt mal up-daten, sonst Du sein romantisch hoffnungslos festgefahren in the late 60th-early 70th, wie unser verehrter Mathias-LSD-Rentner oder wie Sozen-Müllers nachdenkseiten.de
Klaro:
Easy breeze great ( Music ) times for sure- but never to come back
Besser als Jimi Hendrix…geht nicht …Ausnahme hier !
http://www.youtube.com/watch?v=Fn9ZuGquwpQ&list=RDFn9ZuGquwpQ&start_radio=1
Breaking News:
Putin sagt, Russland wolle die Ukraine vorerst selbst regieren und für die Wiederherstellung der Ordnung sorgen. Der heutige Militärschlag solle auch anderen Ländern der Region eine Lehre sein, dass Russland in seinem Hinterhof keine Gefährdung seiner Sicherheits-Interessen dulde. Russland hole sich nur zurück, was ihm schon immer rechtmäßig zustehe. Keiner können sagen, es habe keine Warnung gegeben. Die Welt kenne schließlich seit 1823 die von Zar Alexander I. erlassene Donroe-Doktrin, die in den letzten Jahren in den Medien auch als Donbass-Doktrin bezeichnet wurde.
Russische Spezialtruppen haben Stunden vor Putins Erklärung den unter Drogen- und Terror-Vorwürfen stehenden Präsidenten in einer Nacht- und Nebel-Aktion in Kiew verhaftet; er ist auf dem Weg nach Moskau. Putin selbst veröffentlichte auf sozialen Medien ein erstes Foto von Selenski im Jogginganzug, gefesselt und mit verbundenen Augen. In Moskau erwartet Selenski und seine Frau eine Anklage.
Selenski wird u.a. vorgeworfen, korrupt und nicht mehr demokratisch legitimiert und damit ein Diktator zu sein; durch die Aktion solle auch die Freiheit des ukrainischen Volkes wiederherstellt werden.
Die EU zeigte sich in einer ersten Stellungnahme besorgt und mahnte, das Völkerrecht müsse gewahrt und ein friedlicher Übergang sichergestellt werden.
… EOF … klirr … error 404 …. schepper …. Rrrrums … blitz …
O, meine KI hat durchgedreht und mir einen Streich gespielt – es geht natürlich um Trump und sein ins Netz gestellte Foto von Maduro, um Venezuela und den US-Hinterhof Südamerika.
Und während Putin in der Ukraine kein Öl klauen kann, will Trump genau dies in Venezuela machen, dem Land mit den weltweit größten bekannten Öl-Ressourcen.
Einzig die Aussage zur moralisch aufrechten und stets werte-orientierten EU ist echt!
(… wenn man unterschlägt, dass das ungenannte Opfer-Land immer nur Ukraine heißen kann, nie Venezuela. Wir können ja nicht überall sein und unsere universellen Werte hintragen. Vorrangig müssen wir erst mal den Krieg nach Russland tragen; Roderich Kriegsgewitter hat die Weihnachtsfeiertage genutzt, um wieder mit den Panzerketten zu rasseln)
Für den Anfang (Erst-Schock?) erstaunlich nachdenklich zeigt sich das ZDF im heute journal:
1) Die EU sei auffällig still, denn sie wolle in der Ukraine von Trump Hilfe bekommen bei der Verteidigung von Werten, die Trump andernorts mit Füßen trete.
2) Das duldsame Stillhalten könne zum Eigentor werden, wenn Trump sein Erfolgsmodell wiederholen will an Grönland. Das ist bekanntlich ebenfalls Objekt seiner Begierden (und die EU predigt seit Jahren, dass man Aggressoren [Putin! Trump?] stoppen müsse, sonst wachse bei ihnen mit dem Fressen der Appetit!)
3) Wie will der Wertewesten China das Recht absprechen, Taiwan als seinen “Hinterhof” zu behandeln, wenn er Trumps Übergriffe nicht scharf verurteilt?
Taiwan ist direkt vor der Küste von Festland-China, anders als Südamerika mit seiner riesigen Entfernung zum Hegemon. Vor allem aber:
Bis zur Besetzung durch Japan ab 1895 (und dann durch die USA ab 1945) gehörte Taiwan eindeutig zu China.
Völkerrechtlich hat der Westen längst (=ab Nixons Annäherung an China 1972) Taiwan nicht nur als “Hinterhof”, sondern (wieder) als integralen Bestandteil von “Rotchina” anerkannt, auch wenn insoweit inzwischen (strategisch bedingt) Vergesslichkeit um sich greift.
Die Gefahr, dass man sich beim ZDF allzu weit von den transatlantischen Narrativen entfernt, ist allerdings nicht allzu groß. Das heute journal lässt schon mal Experten zu Wort kommen, die zwar die Passivität (=Machtlosigkeit) der EU beklagen, aber nur eine (=die einzige, alte) Lehre daraus ziehen:
Europa müsse stark werden, um auf der Weltbühne wieder mitreden zu können!
Es lebe die Rüstungsindustrie!
Und da die EU (Trumps Rüpeleien zum Trotz) schon lange dessen Meinung teilte, Maduro sei absetzungswürdig, dürfte Ziel aller Rüstungsbemühungen wie bisher der große Dämon im Osten bleiben …
Auf die Frage, ob nach dem US-Angriff auf Venezuela nun Kuba folge, wollte US-Außenminister Marco Rubio (seine Eltern stammen aus Kuba) zwar nicht über zukünftige Schritte der US-Regierung mit Blick auf Kuba sprechen. “Aber ich denke, es ist kein Geheimnis, dass wir keine großen Fans des kubanischen Regimes sind.”
“Wir brauchen Venezuelas Öl nicht” – es gehe vielmehr darum, dass die riesigen Ölreserven Venezuelas nicht weiter unter Kontrolle von Gegnern der USA stünden.
Rubio äußerte nach Vorwürfen verfassungswidrigen Verhaltens, für den Angriff sei keine Zustimmung des Kongresses vonnöten gewesen.
“Sie war nicht erforderlich, weil es sich nicht um eine Invasion handelte. Wir haben kein Land besetzt. Es war eine Festnahme.”
Eroberer und Geschäftsmann (Piratenhäuptling?) Trump scheint dies etwas anders zu sehen – er kündigte an, die USA würden Venezuela nun vorübergehend führen. Zudem sprach er über das wirtschaftliche Potenzial der venezolanischen Ölindustrie.
Trump hatte zunächst behauptet, Vizepräsidentin Delcy Rodríguez sei zur Kooperation bereit. Diese hat sich zwar als aktuell faktische Amtsinhaberin vereidigen lassen, aber klargestellt, dass Maduro weiterhin der legitime Präsident des Landes sei.
Die Militär- und Sicherheitskräfte des Landes haben sich hinter sie gestellt.
Nun droht Trump: “Wenn sie nicht das Richtige tut, wird sie einen sehr hohen Preis zahlen, wahrscheinlich höher als Maduro”, sagte er in einem Telefonat mit der Zeitschrift “The Atlantic”. Die genaue Frage zu der Antwort veröffentlichte das Medium nicht – auch nicht, ob Trump sich dazu geäußert hatte, was er genau mit “richtig” meinte.
Auch US-Verteidigungs- (bzw. neuerdings Kriegs-)Minister Pete Hegseth machte keinen Hehl aus den wirtschaftlichen Absichten der USA in Venezuela. “Wir können ihnen helfen und gleichzeitig die Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre stärken”, sagte er. Er rechtfertigte den Einsatz damit, dass Venezuela eine lange Geschichte als reiches und wohlhabendes Land gehabt habe. “Dies wurde seinen Bürgern durch eine schreckliche Führung gestohlen.”
An die teure und wenig ergiebige Invasion der Irak erinnert, stellte er klar:
“Es ist genau das Gegenteil. Wir haben jahrzehntelang Unsummen ausgegeben und mit Blut bezahlt, ohne wirtschaftlich etwas dafür zu erhalten.” Präsident Donald Trump habe die Spielregeln geändert.
Thüringens BSW-Spitze verlangt von der Bundesregierung eine Verurteilung des Angriffs der USA gegen Venezuela als völkerrechtswidrig. Es sei empörend, dass Merz den US-Angriff nicht klar verurteilt habe.
Merz habe die innenpolitische Lage in Venezuela betont und damit indirekt das militärische Vorgehen der USA relativiert.
Er hatte am Samstagabend deutlich gemacht, dass er den US-Angriff auf Venezuela noch nicht rechtlich bewerten will. “Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex. Dazu nehmen wir uns Zeit.”
SPD-Chef Lars Klingbeil nannte das US-Vorgehen in Venezuela dagegen “sehr bedenklich”.
– Klau dir einen Präsidenten –
Analog zu dem Vorgehen der USA in Venezuela kann sich Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew ähnliche Entführungsaktionen gegen andere Staats- oder Regierungschefs vorstellen: “Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein.”
Ein solches Szenario hätte durchaus etwas Realistisches an sich, meinte er.
“Es gibt sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen, daher wäre es kein Verlust, zumal die Bürger umsonst leiden.”
Mit Blick auf Selenski fügte er hinzu, dass es aus dieser Sicht “sicherlich besser ist, sich nicht zu entspannen”, da dessen Amtszeit längst abgelaufen sei.
Auch Trump zeigt “Humor”, wenn auch einen der etwas anderen Art:
“Wird über Grönland bald die amerikanische Flagge wehen? US-Präsident Trump gibt sich unbeirrt – und verspottet Dänemark. Die nördlichen Nato-Partner wehren sich.
Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland haben einen erneut von US-Präsident Donald Trump geäußerten Gebietsanspruch auf Grönland deutlich zurückgewiesen.”
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten “überhaupt kein Recht” einen Teil der dänischen Staatsgemeinschaft zu annektieren. Sie rief die USA dazu auf, “mit den Drohungen aufzuhören gegen einen historisch engen Verbündeten und gegen ein anderes Land und ein anderes Volk, das deutlich gesagt hat, dass es nicht zum Verkauf steht”.
(Quellen: web.de)
@bekir
Trump hat Maduro und das Venezuela Öl
Panama & Grönland next–auch Kanada steht auf dem Zettel 🙂
Russen und Chinesen haben das Venezuela Silber
http://www.youtube.com/watch?v=uVbCc7dmA9s
Venezuela bekommt seinen Bürgerkrieg
Ukraine wird Putin-Puffer gegen Nato-EU-UK
Europa ( Eine Landzunge Asiens und kein Staat )
wird keinerlei Bühne mehr betreten können, bleibt auf Dauer am Katzentisch
Mit einem Wort: Tschüss 3. Weltkrieg….Alles wird gut LoL
„Die Marines und die Delta Force sind bestens vorbereitet.
Nach Venezuela tippe ich mal auf Kanada als nächstes und dann Grönland auf der Trump-Konsolidierungstour : “Westliche Hemisphäre 2026.“ Auch das marode Kuba gehört heim ins Reich. Eine Kuba-Nutte auf der Insel kostet aktuell ein Unterhemd = Echt scheußlich.
Grönland-Panama-Kanada dienen als narrative Mexiko-Umgehungseinfallstore unliebsamer Drogenkartelle ( Die keine CIA-Buddies sind und die mit Dumping nur die Preise versauen ) Die Kokain-Heroin-Fentanyl-Endkunden Preise müssen aber hoch bleiben, damit der US-Aktienmarkt nicht zusammenbricht und King Donald die Betriebskosten seiner Florida Mar-a-Lago-Hütte noch halbwegs stemmen kann 🙂
Arschklar & Arschwahr…wie gestern so heute
file:///C:/Users/User/Downloads/narcoDollars.pdf
Auch soll die deutsche Industrie komplett nach USA umziehen, weil diese ohne China und Russland als Kunde dann leichter zu kannibalisieren ist durch diverse US-Multies
( VW -Porsche-Audi-Mercedes BASF etc für Pennies on the Dollar zwangsmergen )
Bevor in INDULA-Schland die Verteilungskämpfe um Dosenpfand-Areale und Tafel e.V. Berechtigugsscheine ausbrechen, lausche einem “Master of the Universe” was der Normal-Otto den noch so tun kann, um sich aus der Hauptkampfzone in die Etappe zu verziehen
Nur 3 Dinge…nicht Feuer-Pfeife-Stanwell….sondern Gold-AI-Staatsanleihen
( Nur Kurzlaufende ) Bester praktischer Einnordungsbeitrag im noch jungen 2026
FYI: http://www.youtube.com/watch?v=oSR7KP5d6jc
“Vertrauensverluste die Hoffnunng machen” – die gibt es auch in den USA.
Der demokratische Senator Mark Kelly (61, ehemals Kampfpilot und Raumfahrer) hatte mit weiteren fünf Kongressabgeordneten im November in einem Video Militärangehörige dazu “aufgerufen, illegale Befehle zu verweigern”.
So schreibt zumindest die Presse; aus Sicht der Abgeordneten geht es wohl nicht um das angedeutete Schüren einer pauschalen Lust am Meutern, sondern vorrangig um das Anprangern gravierender Missstände im US-Apparat und erst in zweiter Linie um deren rechtliche Würdigung:
„Derzeit kommen die Bedrohungen für unsere Verfassung nicht nur aus dem Ausland, sondern auch aus dem eigenen Land“, sagen die Abgeordneten in dem Video und fügen hinzu: „Man kann illegale Befehle verweigern.“
US-Kriegsminister Hegseth (vom unkundigen Tagesspiegel immer noch “Verteidigungsminister” genannt) spricht schäumend von einem „rücksichtslosen und aufrührerischen Video“. Die Aufnahme habe „eindeutig“ darauf abgezielt, „die Ordnung und die militärische Disziplin zu untergraben“, erklärte er.
“Auf welche Befehle sie sich konkret beziehen, sagen die Abgeordneten nicht”,
behauptet der Tagesspiegel (als wolle er Schützenhilfe leisten zu Hegseths pauschaler Verdammung des Videos) – und zählt sie an anderer Stelle im gleichen Artikel lustigerweise doch selber auf:
“Als Beispiele nannten die Kongressmitglieder den Einsatz von Soldaten gegen Demonstranten, wie US-Präsident Trump ihn etwa in Los Angeles angeordnet hatte. Sie übten darüber hinaus scharfe Kritik an der Tötung mutmaßlicher Drogenschmuggler durch US-Streitkräfte vor der Küste Lateinamerikas.”
Gestern eröffnete US-Kriegsminister Hegseth ein Verfahren, das zu einer Herabstufung von Kellys militärischen (Ruhestands-)Rang führen könnte und erteilte Kelly vorab eine formale Rüge.
Kelly erwiderte, dass der Minister „allen pensionierten Militärangehörigen die Botschaft vermitteln will, dass sie auf die gleiche Weise verfolgt werden, wenn sie etwas sagen, das ihm oder Donald Trump nicht gefällt“. „Das ist empörend und falsch“, schrieb Kelly bei X und ergänzte: „Es gibt nichts Unamerikanischeres als das.“
Falls Hegseth als „der unqualifizierteste Verteidigungsminister“ in der US-Geschichte glaube, er könne Kelly einschüchtern, dann habe er „immer noch nichts verstanden“, so Kelly. „Ich werde mit allen Mitteln dagegen ankämpfen“, schrieb der 61-Jährige.
https://www.tagesspiegel.de/internationales/wegen-aufrufs-zur-befehlsverweigerung-pentagon-droht-us-senator-kelly-mit-herabstufung-seines-offiziersrangs-15105965.html
Der Tagesspiegel verschwendet keinen Gedanken daran, dass die verspätete Hegseth-Reaktion wirklich ein plumper Einschüchterungsversuch sein könnte – getätigt aus ganz aktuellem Anlass und von einem Amtsinhaber, der aus einer selbstverschuldeten rechtlichen Enge jetzt schnell die Flucht nach vorne antreten will:
Nicht nur, dass die bloße “Verhaftung” eines Staatschefs dessen völkerrechtlicher Immunität widerspricht – für Amis viel gravierender ist, dass das für die “Verhaftung” erforderliche Eindringen in dessen Land (=Ausland) keine polizeiliche, sondern eine Kriegshandlung darstellt.
Und der Kriegsminister samt seines Räuberhäuptling haben es eben unterlassen, bei Kelly und seinen Kollegen – dem Parlament – die erforderliche Genehmigung für einen Kriegseinsatz einzuholen.
Mit dem Her-Zeigen der formalen Disziplinar-Hoheit über Militärs (inkl. Veteranen) will Hegseth zur Einschüchterung wohl nicht nur seine Macht zeigen (“Ich bin am längeren Hebel”), sondern deulich machen, dass die Deutungshoheit zum Verhalten der Exekutive bei dieser selbst liege.
Das ist in einer (aufkommenden) Diktatur in der Tat so – aber der wachsende Widerstand im Volk, im Establishment und selbst in der von Trump erst begeisterten, inzwischen aber längst desillusionierten MAGA-Bewegung könnte sich noch als Stolperstein erweisen …
Das müsst ihr im nächsten 3. Jahrtausend aufnehmen als Thema…. Jetzt wird es nämlich lustig….
Die USA wollen ja bekanntlich nun auch noch Grönland haben, nachdem sie uns in einen Krieg mit Russland verwickelt haben, indem sie uns in der Ukraine über den Tisch gezogen haben.
Also ok… listen wir mal auf:
1. Überfall auf die Ukraine 2014 mit einem gewaltsamen Putsch und Beginn eines Krieges gegen die eigene Bevölkerung
2. Sanktionen, die EUropa mehr schaden als allen anderen inkl Russland.
3. Wegesprengen lassen – nach defacto öffentlicher Ankündigung durch Biden, wo Scholz einfach nur bedröppelt zuschaut – von Europas überlebensnotwendiger Energieversorgung inkl Raubzug durch Verkauf überteuerter Energieträger aus den USA
4. Anlocken europäischer Industrie durch große Subventionsoakete, sowie Zölle um der europäischen Wirrschaft weiter zu schaden
5. nun auch noch anstehender Raub von Grönland
ABER NE…. IS KLAR….. RUSSLAND WILL – LAUT DESINFORMATION BZW RASSISTISCHER, HASS SCHÜRENDER LÜGEN-PROPAGANDA AUS NAZI-KREISEN (UA NATO) OHNE AUCH NUR DEN HAUCH EINES BEWEISES – SICH EIN LAND NACH DEM NÄCHSTEN UNTER DEN NAGEL REIẞEN, ANGEBLICH.
Hmmmm….. Kann es sein, dass es sich bei dieser Erzählung wieder einmal nur um Projektion handelt??? Sind es nicht viel eher die USA, die sich eine Trophäe nach der nächsten krallen, nachdem unsere Politiker einfach nur dabei zusehen?
Noch ein “Vertrauensverlust”, der Hoffnung macht?
Der SPIEGELveröffentlichte gerade eine Kolumne mit der Überschrift:
„US-Intervention in Venezuela – Ein Epochenbruch?
Europa lernt gerade, was andere Weltregionen seit Langem wissen
Europa beklagt das Ende der regelbasierten Weltordnung. Dabei haben Deutschland und seine Partner lange davon profitiert, dass im Rest der Welt das Recht des Stärkeren schon seit Jahrzehnten gilt.“
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/us-intervention-in-venezuela-europa-lernt-jetzt-was-der-globale-sueden-seit-langem-weiss-a-3048bf86-1dbd-4518-b325-105dafa81c6b
Thomas Röper lobt: „Würde der Spiegel immer so über das Völkerrecht und die Lage Europas schreiben, wäre der Anti-Spiegel überflüssig“ – sortiert den mutmaßlichen Ausrutscher aber dennoch vorsichtshalber unter der Rubrik „Feigenblattartikel“ ein.
Dabei ist er über einen zweiten Artikel gestoßen, wo nur sechs Stunden zuvor der SPIEGEL die Energieexpertin Sabrina Schulz über Trumps Strategie interviewt – und darüber, wie Europa jetzt reagieren sollte:
»Europa kann sich eine starke Abhängigkeit von den USA bei Öl und Gas nicht leisten«
https://www.spiegel.de/wissenschaft/venezuela-was-donald-trump-mit-dem-land-der-groessten-oelreserven-der-welt-vorhat-a-06e6d8e3-81ac-49e5-8b37-6287528dbcb7
Der SPIEGEL versteckt seine Damaskus-Erlebnisse hinter der Bezahlschranke und so erfährt der Gelegenheitsleser eben nicht, wie Europa reagieren sollte.
Röper verrät uns zumindest die eindeutige Meinung der Expertin:
„Bis 2030 gibt es keine Sorgen, was Lieferungen von amerikanischem Gas oder Öl anbetrifft. Die USA wollen so viel Gas wie möglich an die Europäer verkaufen. Aber es ist ein politischer Hebel, und den wird die Trump-Regierung nutzen, um politischen Druck auszuüben. Je abhängiger Europa von den USA ist, desto mehr kann das außenpolitisch eingesetzt werden. Ein jüngstes Beispiel ist das aktuelle Lieferkettengesetz, das auch auf Druck der USA abgeschwächt wurde.“
Und nach 2030 – doch wieder russisches Gas?
Vielleicht, aber nur unter Kontrolle der USA; Röper:
“Die Nord Streams haben die USA gesprengt – auf die Legende mit den ukrainischen Tauchern will ich hier nicht eingehen – und die verbleibende Röhre der Nord Streams will ein eng mit Trump verbundener Investor kaufen, sodass – sollten die EU oder Deutschland Nord Stream wieder einschalten wollen – die USA die Pipeline dann kontrollieren würden. Und damit könnten die USA dann entscheiden, ob sie die Pipeline einschalten und wenn ja, wie teuer der Gastransit wird.”
Das gilt auch für die anderen Pipelines: “Auch die ukrainische Pipeline kontrollieren inzwischen die USA, nur wurde darüber in Deutschland kaum berichtet. Trumps Rohstoff-Deal mit der Ukraine besagt nämlich, dass die USA die Kontrolle über so ziemlich die gesamte Infrastruktur der Ukraine übernehmen, vor allem über alles, was mit Energie zu tun hat.”
Die dritte Pipeline (von Russland über Weißrussland und Polen nach Deutschland)
“hat Polen schon Ende 2021 abgeschaltet und aufgrund der explizit anti-russischen (und auch nicht eben Deutschland-freundlichen) Haltung Polens ist nicht zu erwarten, dass diese Pipeline irgendwann wieder eingeschaltet wird.
Bleibt nur noch TurkStream, aber die Pipeline läuft bereits am Limit und die USA haben mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass sie auch diese Pipeline ausschalten wollen.
(…) Die EU hat sich damit in eine fatale Abhängigkeit von den USA begeben und die USA werden nicht zögern, das auszunutzen, wenn es ihnen sinnvoll erscheint.”
https://anti-spiegel.ru/2026/europa-kann-sich-eine-starke-abhaengigkeit-von-den-usa-bei-oel-und-gas-nicht-leisten/
https://anti-spiegel.ru/2026/wuerde-der-spiegel-immer-so-ueber-das-voelkerrecht-und-die-lage-europas-schreiben-waere-der-anti-spiegel-ueberfluessig/
Röper verrät letztlich also nicht, was der nachdenkliche SPIEGEL von der Expertin als Rat an die Europäer erfahren hat – Röper selber sieht nämlich keinen Ausweg:
“(…) die EU hat sich selbst jeden theoretisch denkbaren Ausweg genommen.
Da helfen auch alle Träumereien von erneuerbaren Energien nichts, für die EU ist der Zug abgefahren.”
Die Amis brauchen keine großen Rücksichten mehr nehmen, sondern können die vermeintlichen Freunde und Partner als die Geiseln behandeln, die sie sind:
Kaum hat die “Koalition der Willigen” mit Fanfaren ihre “Paris Declaration” zu möglichen Sicherheitsgarantien (=Truppen-Entsendungen) für die Ukraine hinausposaunt, kommt schon der erste Rückschlag: Die USA haben ihre Unterschrift zurückgezogen, wie “Le Monde” meldet.
https://lostineu.eu/usa-ziehen-unterschrift-zu-ukraine-garantien-zurueck/
Die EU-Zwerge danken es mit neuer Unterwürfigkeit:
“Nach Druck aus Washington will die EU biometrische Datenbanken für die USA öffnen. Andernfalls droht Europäern der Verlust der Visumfreiheit.”
(Überschrift:
Warnungen vor „Präzedenzfall“
Datenschutzskandal: EU will USA intimste Daten von Bürgern bereitstellen)
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/usa-trump-setzt-eu-mit-datenschutz-unter-druck-li.10013007
Das könnte hilfreich sein bei der Übernahme Grönlands von den bockigen Dänen, mit denen die Amis demnächst ein Wörtchen reden wollen (noch im Guten, aber “auch US-Außenminister Marco Rubio wollte einem militärischen Einsatz keine klare Absage erteilen”, wie der ORF festhält).
Mit den biometrischen Daten können Trump & Co. dann als allerletzten Versuch im Guten ja noch auf die paar Grönland-Bewohner zugehen und individuelle “Seelen-Massage” betreiben …
Riesige Mehrheit sieht in deutschen Verhältnissen Grund zur „Beunruhigung“,
https://www.welt.de/politik/deutschland/article695eaed24d1d5f581eeaf07b/deutschlandtrend-riesige-mehrheit-sieht-in-deutschen-verhaeltnissen-grund-zur-beunruhigung.html
Im Deutschlandtrend wird ein grundlegender Pessimismus der Bevölkerung mit Blick auf die Gesamtlage der Republik deutlich. “Riesig” bedeutet: 84 Prozent!
Die Ukraine verliert bei den Deutschen stark an Vertrauen und Trumps völkerrechtswidrigen, unprovozierten Angriffskrieg gegen Venezuela finden 72 Prozent „nicht gerechtfertigt“ – 12 Prozent meinen das Gegenteil.
Bemerkenswert bei den Teil-Fragen: Grünen-Anhänger sehen die Wirtschaftslage am positivsten (42 Prozent) – in der Gesamtbevölkerung ist es nur die Hälfte, ca. 20 Prozent.
(Da hat der Märchenbuch-Autor und Insolvenzleugner der ehemaligen Regierungspartei ganze Arbeit in den Hirnen seiner Fans verrichtet – sie scheinen ein positives Nachwirken ihres Gurus zu verspüren.)
In einer Hinsicht attestieren die Bürger der Regierung Merz aber einen Erfolg – meint jedenfalls die WELT: Die Zuwanderungssteuerung bewerten stolze 32 Prozent als sehr gut oder gut. Hier sind es “nur” schlappe 62 Prozent, die die Noten “weniger gut” oder “schlecht” vergeben. (Der “Erfolg” besteht also darin, dass die Zahlen schon mal schlechter waren.)
Hier ist der Parteien-Gegensatz allerdings am krassesten: Grüne finden zu 77 Prozent die Zuwanderungssteuerung sehr gut oder gut – AfD-Anhänger befinden sie zu 94 Prozent als weniger gut oder schlecht.
Man müsste aber vielleicht mal die Zuwanderer und potenziellen Zuwanderer fragen, was sie als stärker abschreckend einschätzen: Die Einlass- und Rückführungspolitik der neuen Regierung – oder ihr Umbau des Sozialstaates in einen Rüstungs- und Militärstaat?
Oder ist es vielleicht nicht einmal die Politik unseres “Größten Friedrichs aller Zeiten” (Gröfaz), sondern der absehbare Niedergang von EU-Vasallistan auf allen Ebenen?
Die Rekord-Netto-Auswanderung von Deutschen während der Finanzkrise 2008 / 2009 kehrt seit 2022 wieder. Auch “Biodeutsche” verlassen zunehmend das sinkende Schiff,
https://www.statistik-bw.de/fileadmin/user_upload/Service/Veroeff/Statistisches_Monatsheft/PDF/Beitrag25_01_01.pdf
Sehr bezeichnend die Reaktion der Politik auf das zunehmende Misstrauen:
Schuld sind die alternativen Medien!
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther nennt sie bei Markus Lanz „Feinde der Demokratie“ und zeigt damit ein seltsames Demokratieverständnis.
Er bejaht die Forderung, notfalls Medien zu zensieren.
https://www.cicero.de/innenpolitik/jd-vance-steckt-mit-dahinter-daniel-gunther-bekennt-sich-zur-zensur
Damit steht er nicht allein:
“Unter dem Tarnwort Transparenz baut die Bundesregierung aus einer EU-Vorgabe ein noch härteres Zensurregime, das Diktaturen gefällt: Die Bundesnetzagentur soll so zur Zensurzentrale mit Zugriff auf Plattformen und Redaktionen werden – bis hin zur Durchsuchung ohne Richterbeschluss. Willkommen in Deutschland 2026.”
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/geplantes-gesetzvorhaben-presse-meinungsrecht/
Dramatischer Einbruch: Nur noch 15 Prozent der Deutschen vertrauen den USA
Die völkerrechtswidrige Militärintervention der USA in Venezuela stößt in Deutschland auf breite Ablehnung. Wie aus dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend (PDF) hervorgeht, bewerten 72 Prozent der Befragten den Angriff auf Venezuela und die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro als nicht gerechtfertigt.
Lediglich 12 Prozent halten das Vorgehen für gerechtfertigt. Die Daten basieren auf einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts infratest-dimap, das zwischen dem 5. und 7. Januar 1323 wahlberechtigte Deutsche repräsentativ befragt hatte.
https://www.telepolis.de/article/Dramatischer-Einbruch-Nur-noch-15-Prozent-der-Deutschen-vertrauen-den-USA-11135832.html
Das gar nicht so friedliche oder von Idealen getragene Draufhauen Donalds könnte einerseits die verzwergten Europäer wecken und von ihrem Zwangstraum befreien, unbedingt mit “Daddy Donald” in die Schützengräben und Body Bags der (zudem verlierenden / bereits verlorenen) Ukraine ziehen zu wollen (und sich zeitgleich von ihm Grönland etc. klauen zu lassen).
Andererseits laufen The Donald plötzlich Leute zu, von denen man das nicht erwartet hätte, weil man sie bisher für kritisch halten konnte.
Anlageberater Marc Friedrich stellt Videos ins Internet, die sich kritisch befass(t)en mit Deutschlands Niedergang, Digitaler Diktatur, “Frieden ist Krieg und Krieg ist Frieden”, “Der Diskurs hat aufgehört stattzufinden”, und wird von anderen zu diesen Themen interviewt (hier ausführlich: von Ben bei “ungescriptet”),
https://www.youtube.com/watch?v=Xl9d05rOnSw
Marc Friedrichs Glaube an die Freiheit (auch an die der Märkte) mag Freunde der sozialen Gleichheit schon immer etwas abgeschreckt haben, aber auch sie konnten ihm wenigstens abnehmen, dass hinter all seinen Freiheits-Rufen ein echter moralischer Antrieb und damit letztlich auch eine Art Gerechtigkeits-Motiv stand.
Als eingefleischter Feind von allem, was er für Sozialismus hält, gibt er sich jetzt aber schier vorbehaltslos begeistert von Trumps Maduro-Entführung.
Dass Trump Fischerboote auf den Meeresboden bomben ließ (=mehrere Dutzend Tote), um den Coup mit (blutigem) Psychoterror vorzubereiten, dass er wie ein Mafia-Boss schaltet und waltet, falsche Anschuldigungen ausstößt (Maduro = Drogen), während er gerade selber einen ganz großen Drogenboss begnadigt – alles geschenkt.
Ebenso Trumps höchst absurde Anschuldigungen (Staatschef Maduro habe – im eigenen Land! – Maschinengewehre besessen = Verstoß gegen US-Recht, abzuurteilen von einem notorisch Trump-hörigen Provinzgericht in New York!) – egal, Hauptsache Freiheit statt Sozialismus! Wird Marc Friedrich zum neuen Franz-Josef Strauß, der bekanntlich den blutigen Diktator und Neoliberalismus-Knecht Pinochet umschwänzelte?
Dass Trump ganz ausdrücklich und offen seine Verachtung fürs Völkerrecht zeigt und seinen von egoistischer Öl-Gier und Cäsaren-Wahn getriebenen Raubzug nicht einmal mehr zum Schein mit hehren Idealen / Altruismus bemänteln will (vor lauter Selbstverliebtheit? – die berühmte “Nero”-Rolle des Peter Ustinov lässt grüßen!) – Marc Friedrich stört sich nicht daran.
Warum auch, sein libertäres Idol Javier Milei applaudiert Trump zu dessen Raubzug ja schließlich auch.
Neuester (Tief- bzw.?) Höhepunkt gestern: “Exklusivinterview Eric Trump”!
Marc darf sich von Cäsaren-Söhnchen höchstpersönlich das Evangelium nach Donald verkündigen lassen – denn vom POTUS / Messias erwartet uns anscheinend
“… etwas Großes – und keiner ist darauf vorbereitet”!
https://www.youtube.com/watch?v=C0pS3i7NMCc
Die dümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger selber …