In einer Live-Sendung von KenFM unter einem Flugzeug und sprach ich vor zehn Jahren mit Paul Schreyer, Elias Davidsson und Daniele Ganser über die Anschläge des 11.September 2001, zu der Ken Jebsen geladen hatte. Apolut.net hat diese Sondersendung jetzt noch einmal hochgeladen.
Zum 25. Jahrestag des Terroranschlags des Jahrhunderts und den Folgen habe ich im Podcast mit B-Lash (Good Morning Germany) jetzt ein langes Gespräch geführt: “Epstein, Palantir & der Überwachungsstaat: Was nach 9/11 wirklich entstand”
Bei inszenierten Verbrechen gibt es verschiedene Varianten; drei Hauptgruppen:
A) erfundene Tote, die dem Wunschfeind “in die Schuhe geschoben” werden
B) echte Tote, aber falsch zugewiesene Todesursache oder Identität
C) echte Tote mit stimmiger Todesursache, aber falsch zugewiesener Täterschaft
Beispiele:
A) Brutkastenlüge, Angriff im Golf von Tonkin
B) ?
C) Massaker von Katyn, erschossene Maidan-Demonstranten 2014
Alle drei Varianten werden ausgiebig praktiziert, aber natürlich nicht zugegeben.
Was es kompliziert macht: Die Täter schweigen nicht bloß – sie nutzen die Varianten (die zutreffende, eine andere oder Kombination mehrerer) zusätzlich dafür, Kritiker als Fake-News-Produzenten darzustellen.
Kritische Fragensteller werden von den Inszenierern und ihren Helfern / Fans oft auf die einfachste Weise (=als “Leugner”) diffamiert, indem man ihnen entrüstet vorwirft, sie würden echte Tote in Kategorie A) einsortieren – wo sie manchmal wirklich hingehören, manchmal aber nicht (dann bezweckt die gespielte Entrüstung eine Ablenkung von der tatsächlich zutreffenden Kategorie).
9/11 dürfte eine Mischung aus B) und C) sein.
Der wortreiche Broder, der mit der Fettfleck-Verwünschung gegen Bröckers wütete, arbeitet mit allen Varianten, bevorzugt aber natürlich (als Spezialist für die Antisemitismus-Keule) mit der Variante C).
Laut Thomas Röper präsentiert Russland jetzt “Beweise dafür, dass es das angebliche Massaker von Butscha nicht gab”, sondern es eine False Flag Operation, eine Inszenierung war – haben wir es also mit einer Realität der Kategorie B) wie Butscha zu tun, die in ein Beschuldigungs-Narrativ der Kategorie C) umgelogen wurde?
https://anti-spiegel.ru/2026/russland-praesentiert-beweise-dafuer-dass-es-das-angebliche-massaker-von-butscha-nicht-gab/
Eine neue Untersuchung hat unter anderem ergeben, dass viele Namen der angeblichen Opfer auf dem Mahnmal des angeblichen Massakers von Butscha nicht zu Einwohnern aus Butscha gehören, sondern die Namen von gefallenen ukrainischen Soldaten sind.
Russland hat nicht vier Jahre geschlafen, sondern unermüdlich aber vergeblich Namenslisten und eine unabhängige UN-Untersuchung verlangt.
Den Durchbruch brachte nicht Nachgiebigkeit oder gar Einsicht der Banderista-Ukrainer, sondern ihre Eitelkeit:
Im Juli 2023 wurde in Anwesenheit von Selenski in Butscha ein Denkmal mit über 500 Namen der angeblichen zivilen Opfer eingeweiht.
Das erleichterte die Recherche, war aber erst der Beginn akribischer Ermittlungen.
Mindestens 20 der angeblich zivilen Opfer waren ukrainische Soldaten, die weit weg von Butscha an der Front ums Leben gekommen sind und auch nicht in Butscha beerdigt wurden.
„Eine weitere Methode zur Fälschung der Ereignisse in Butscha besteht darin, ältere Bürger, die an Krankheiten gestorben sind, als von russischen Truppen Getötete darzustellen. Ein Beispiel dafür ist die 68-jährige Galina Alexandrowna Semenjuk, die an einer Krebserkrankung starb und deren Name ebenfalls an der Gedenkstätte für die „getöteten Zivilisten“ der Stadt angebracht wurde.“
Röper nennt den Grund, warum die Russen damals alles andere als in Massaker-Laune gewesen waren: Im März 2022 verhandelten Russen und Ukrainer und vor diesem Hintergrund kontaktierte Frankreichs Präsident Macron Putin mit der Forderung, die russischen Truppen aus dem Gebiet um Kiew abzuziehen, da die Ukraine ja nicht „mit der Pistole an der Schläfe“ verhandeln könne – Putin ging als Geste des guten Willens darauf ein.
Motive der ukrainischen und westlichen Kriegstreiber für eine Inszenierung muss man dagegen nicht lange suchen – eine wichtige Frage bleibt allerdings im dem Bericht offen:
Woher kamen die vielen echten Leichen, denn die gefallenen Ukraine-Soldaten lieferten ja nur ihre Namen und mehrere Hundert Tote aus frischen Gräbern, Anatomien etc. zu “entwenden” und wie eine Perlenkette in Butscha auf die Straße zu legen, ist aufwändig und heikel – zu viele Zeugen könnten empört darüber berichten.
Sind vielleicht “russophile” Ukrainer darunter, die von Banderista-Kräften als Verräter verhaftet, gefoltert und ermordet und nach der erlogenen “Butscha-Befeiung” dorthin gekarrt worden waren?
Deren Namen sind auf dem von Selenski eingeweihten Denkmal natürlich nicht zu finden, was die Aufklärung weiterhin schwierig macht.
Der in St. Petersburg lebende Thomas Röper, der im Anti-Spiegel hilfreiche Einblicke in die russische Sicht der Dinge liefert, war lange ein international tätiger Finanzmanager, der eher oberflächlich bzw. unkritisch dem Mainstream folgte und “gläubig” den SPIEGEL las, dessen Qualität in früheren Zeit natürlich auch noch besser war als heute.
Im Namen seines Portals “Anti-Spiegel” zeigt sich der Kampf eines Desillusionierten gegen Desinformation und Manipulation – ein Kampf, den der SPIEGEL als selbsternanntes “Sturmgeschütz der Demokratie” angeblich (und natürlich in umgekehrter Richtung) ebenfalls führt.
Während der Anti-Spiegel u.a. den SPIEGEL und seine Unwahrheiten ausführlich analysiert, lässt sich umgekehrt der SPIEGEL als mächtiger Platzhirsch nicht dazu herab, obwohl er riesige Mengen Text auswirft. Aber gerade deshalb:
Wer schnell umfassende Erst-Infos zu Fakten finden und daran anknüpfenden Fake-News-Narrative erkennen will, erhält sie eindeutig eher bei Röper, zumindest bei allem mit Russland-Bezug.
Melanie Amann war früher stellvertretende Chefredakteurin des Spiegel und ist jetzt „Chefredakteurin Digital“ in der Berliner Zentralredaktion der Essener Funke Mediengruppe. Sie ist damit eine der mächtigsten Politikjournalistinnen Deutschlands.
Dass sie in ihrem Podcast „unframed“ sich überhaupt auf ein Gespräch mit Jasmin Kosubek – Journalistin wie sie (oder eher Anti-Journalistin in ihren Augen?) – einlässt bzw. “herablässt”, war ungewöhnlich und hätte Misstrauen wecken sollen – denn ein “Gespräch” kann man es wohl nicht nennen. Maike Gosch von den NachDenkSeiten:
“Wenn Jasmin Kosubek ein Gespräch erwartet hat, hat sie sich geirrt. Sie ist in ein Verhör geraten, oft erinnert das Gespräch sogar an ein Kreuzverhör durch eine Staatsanwältin.
(…) Sie konfrontiert, klagt an, unterbricht und „framed“ dabei, was das Zeug hält (der Titel der Sendung ist fast schon lustig in dem Zusammenhang). Sie ist offensichtlich mit nur einem einzigen Ziel in das Gespräch gegangen: Sie will Kosubek demontieren.
(…) In ihren Augen sitzt eine Vertreterin der russischen Propaganda in Deutschland vor ihr, die sie endlich mal mit der ganzen Schärfe ihres Intellekts, ihrer Interviewfähigkeiten und ihrer Autorität qua Zugehörigheit zur journalistischen Elite Deutschlands überführen kann.”
Gosch sieht bei Amann eine “offensichtlich bombensichere und teflonversiegelte Überzeugung, die Wahrheit gepachtet zu haben und darüber hinaus auch die Einzige in dem Gespräch zu sein, die weiß, was Journalismus ist und wie er geht.
(…) Sie wechselt gegenüber Kosubek daher auch immer wieder zwischen der Rolle der aggressiven Anklägerin und einer strengen Professorin für Journalismus, die der kleinen Anfängerin die Grundprinzipien dieses Fachs erklärt. Jasmin Kosubek gerät dabei immer mehr in die Defensive.”
Die dialogbereite, offene und gegenüber Amann vielleicht zu arglose Wahrheitssucherin traf auf eine aggressive Wahrheitsinhaberin, was die beim Sturmgeschütz nach Rivalitäten ausgeschiedene Kneifzange natürlich nicht ist:
“Im Gespräch zeigt Amann aber neben ihrer eigenen starken Verhaftung in pro-westlichen und pro-amerikanischen außenpolitischen Deutungsmustern auch einige Wissenslücken, was außenpolitische Ereignisse betrifft.”
https://www.nachdenkseiten.de/?p=156855
Im bellizistischen Journalisten-Mainstream spiegelt Spiegel-Amann die völlig fehlende Bereitschaft (oder Fähigkeit?) zum Dialog, wie man es auf der Politiker-Ebene schon bei Baerbock beobachten konnte und jetzt bei ihrem “würdigen” Nachfolger John What-a-fool:
Derzeit sieht alles danach aus, dass das zwanzigminütige Treffen mit Lawrow tatsächlich vor allem dazu dienen sollte, Moskau den schwarzen Peter zuzuspielen, frei nach dem Motto: »Wir wollten ja reden, aber Putin nicht«.
https://www.jungewelt.de/artikel/530660.wadephuls-treffen-mit-lawrow-nichts-mehr-zu-sagen.html
Also mehr eine als Alibi motivierte Showeinlage: Von größerer Bedeutung sei das »innenpolitische Signal«, das Wadephul damit gesendet habe, nämlich »dass wir all diejenigen in CDU und SPD und AfD, die immer glauben, man müsse nur mit Putin verhandeln, entwaffnen«.
Gerichtet auch an die SPD-Politiker Adis Ahmetović und Ralf Stegner, die sich immer wieder auch für diplomatische Verständigung mit Moskau aussprechen, ohne die Unterstützung Kiews grundsätzlich in Frage zu stellen. Beide scheinen die Bedeutung dieses Gesprächs maßlos zu überschätzen – oder tun sie aus Partei-Räson nur so, weil auch ihre SPD ähnlich wie die Merz-Spahn-Amthor-Clowntruppe von der Fünf-Prozent-Klausel bedroht ist?
Unverdächtiger ist da schon Sevim Dağdelen, die glaubt, Wadephul meine es vielleicht doch ernst und müsse sich halt jetzt gegen die Falken durchsetzen – Roderich Kriegsgewitter hat ja bereits gemeckert hat, im Nachhinein wäre ein Telefonat klüger gewesen, weil ja nichts erreicht worden sei.
Überzeugende Argumente für ihre Sicht des Treffens bringt die sonst so scharfsinnige Dağdelen allerdings nicht und Wadephul selbst schließt eine Fortsetzung des Gesprächs zwar nicht aus: „Wenn Russland zu vernünftigen Gesprächen bereit ist, dann müssen die geführt werden.“
Aber der machtpolitische Zwerg kam zum Riesen nur mit leeren Händen und selbstbewussten Forderungen:
„Man kann nicht Lösungen für Europa ohne Europa besprechen.“
Und mit einseitigen Forderungen: Die Ukraine (bzw. im Hintergrund die Nato) hat mit der Eskalation des Krieges auf Infrastruktur im russischen Hinterland und der Beschießung russischer (und auch anderer, z.B. türkischer!) Handelsschiffe im Schwarzen Meer sogar Trumps Unmut ausgelöst (den Wahlkämpfer plagen Inflationsängste) – und vor allem den Russen die Hemmungen genommen, ihrerseits jetzt verstärkt auf ukrainische Infrastruktur zu schießen wie den Hafen von Odessa,
https://anti-spiegel.ru/2026/die-neue-strategie-der-russischen-streitkraefte-scheint-aufzugehen/
Während Röper den Gesamtkontext (“Kiew eskaliert, Russland reagiert”) behandelt, lässt Wadephul den ersten Teil (samt westlicher Mitwirkung) einfach weg und spielt den grundlos Angegriffenen (Leipzig-Drohne) – und den Gutmenschen:
“Außerdem hätten ihn Entwicklungs- und Schwellenländer aus dem sogenannten Globalen Süden gebeten, mit Russland zu reden. Sie bekämen keine Getreidelieferungen mehr aus Russland und auch nicht aus der Ukraine. Deswegen drohten im Globalen Süden nun Hungersnöte. Es brauche für das Schwarze Meer einen Waffenstillstand, damit die Exporte wieder möglich werden.”
https://www.n-tv.de/politik/19-18-Wadephul-ueber-Lawrow-Treffen-Ging-um-Drohnen-Vorfall-in-Leipzig-und-Getreideexporte-id31354092.html
Einen Teil-Waffenstillstand nur zur bitter notwendigen Regeneration eigener Kräfte vor dem nächsten (eigenen) Zuschlagen: Das lassen die Russen seit dem Minsk-Schwindel sich halt nicht mehr so gerne abschwatzen, was einem kompetenen Außenminister eigentlich klar sein müsste, denn die Russen haben das mehrfach offen gesagt.
Ohne Kiesewetter zu erwähnen, übernimmt Wadephul letztlich dessen “Kritik”,
„dass auch direkte Gespräche dann nichts bringen, wenn der Gesprächspartner auf einer fundamentalen Position der weiteren Kriegsführung beharrt. Solange das der Fall ist, glaube ich, brauchen wir das Gespräch nicht fortsetzen.“
https://world-news-monitor.de/geopolitik/sevim-dagdelen-zu-wadephul-er-muss-sich-gegen-die-falken-durchsetzen/
Weil ihm das von Anfang an klar sein hätte müssen und wohl auch war, ist eher eine Arbeitsteilung zwischen ihm und Kiesewetter anzunehmen, eben eine Show fürs Volk.
Wenn es so weiter geht, dann war 9/11 der Anfang vom Ende, das Äquivalent zum Reichstagsbrand. Seitdem hat die Radikalisierung der westlichen Eliten ein immer größeres, schwindelerregendes Ausmaß angenommen: immer mehr Krieg, Beschneidung von Grundrechten, allumfassende Überwachung, später auch Debanking, Sanktionierungen etc.. Das war in meinen Augen der Startschuss dazu. Und wir dürfen nicht vergessen… die sogenannte “orangene Revolution” – der erste Versuch die Ukraine unter westliche Kontrolle zu bringen – liegt auch schon lange zurück: 2004. Meine Ex hat mir wenige Jahre später erzählt, dass sie eine oder mehrere Freundinnen (und Freunde) hatte, die dort hingegangen sind, weil sie 20 Euro dafür erhalten haben. Es war also eine Inszenierung. Wenn man bedenkt, dass der Durchschnittslohn vor geschätzt 10 Jahren bei 150 Euro im Monat gelegen hat, war das sehr viel Geld, insbesondere für junge Menschen im Schul- und Studentenalter.
“Abschuss ohne Sichtkontakt – die NATO im Kriegszustand
Polen erlaubt den Abschuss verdächtiger Flugobjekte ohne Sichtkontakt. Das galt im Bündnis bisher als Regel für den Kriegszustand – und trifft ausgerechnet die russische Enklave Kaliningrad. Von Sevim Dagdelen.”
https://www.nachdenkseiten.de/?p=156885
Das NATO-Ungeziefer will uns alle opfern…
https://freedert.online/russland/293294-kaliningrad-blockade-moskau-warnt-vor-atomwaffen-und-sehr-kurzem-krieg/
Um keinen Preis Frieden:
Die NATO erhält in Münster einen Friedenspreis, Merz steigert bei der Laudatio die antirussische Hetze und redet zugleich von Verhandlungen,
https://www.jungewelt.de/artikel/530835.nato-und-russland-um-keinen-preis-frieden.html
Russisches Öl und Gas durch US-Lieferungen ersetzen – der Blackrock-Mann ist da natürlich dabei. Aber die Amis können nicht voll in die Bresche springen und wollen dies zeitweise auch gar nicht, weil irgend was anderes wichtiger ist als die Vasallen oder weil man sie mal wieder schikanieren oder kleinhalten muss (und dies auch folgenlos kann, wie die Nordstream-Sprengung zeigte).
Daher: Mehr Öl aus Kasachstan (einem Land aus der Ex-UdSSR) – beim Besuch von Präsident Tokajew in Berlin betonte Kanzler Merz das deutsche Interesse. Generell soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit enger werden. Auch der russische Angriffskrieg war Thema,
https://www.tagesschau.de/inland/merz-praesident-kasachstan-oel-100.html
Kasachstans Präsident ist in Sachen Wirtschafts-Deals offen, düpiert Merz jedoch bei dessen anti-russischen Missionierungs-Versuchen, denen er freundlich aber bestimmt (also ohne peinlich berührt Zurückhaltung zu üben) entgegen tritt:
„Ich bin dem Präsidenten Putin sehr dankbar dafür, dass er mit sehr großem Verständnis meine persönliche Position eingeschätzt hat, da wir als Staatsoberhäupter dafür eintreten, dass der Krieg auf dem Territorium der Ukraine beendet wird. Ich habe sehr guten Kontakt mit Präsident Putin. Ich halte ihn für eine herausragende politische Persönlichkeit. Ich habe heute auch mit Überzeugung gesagt, dass ich Präsident Putin als Staatsmann für eine geeignete politische Persönlichkeit halte. Vielleicht klingt das für Sie etwas eigenartig, aber meines Erachtens gilt das sowohl für Zentralasien einschließlich Kasachstan als auch für Europa und für die ganze Welt. Ich kenne ihn sehr gut, und er verfügt über die notwendigen Charaktereigenschaften für die Rolle als Staatsoberhaupt eines sehr großen Landes mit einer komplexen Geschichte und mit einem eigenen Verständnis für die strategischen Ziele, vor denen dieses Land steht.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=156972
Das Putin-Lob erwähnt die Tagesschau auch kurz, betont dann aber, dass es Tokajew bisher nicht gelungen sei, Putin “zu einem Einfrieren des Konfliktes zu bewegen” – das Wörtchen “Frieden” verkneift sie sich und verweist lieber auf den Kanzler, den die Erfolglosigkeit nicht wundert, weil das Wadephul-Lawrow-Gespräch gezeigt habe, “dass Russland nicht an ernsthaften Verhandlungen interessiert sei”.
Die falschen Narrative des Kanzlers beeindrucken außerhalb der Nato-Filterblase aber keinen mehr, auch nicht den Globalen Süden (den man einst in Sahib-Manier als Dritte Welt von oben herab behandeln konnte).
Schröder kann mit Putin, Tokajew kann mit Putin, der “in Indien eine im internationalen Vergleich außergewöhnlich hohe Popularität” genießt, wie auch Googles KI gequält einräumt.
Der Fünf-Prozent-Kanzler will dagegen unbedingt als Don Quijote gegen einen unbesiegbaren Feind anrennen, im Dienst des Herrchens, das lange eine wertewestliche Fassade wie eine Monstranz vor sich her trug, jetzt aber offen sein Piratengesicht zeigt in Venezuela, Kuba, Kanada, Grönland, Gaza und Iran – also bei Freund wie Feind hemmungs- und rücksichtslos ist. Nicht mal bei den EU-Vasallen inkl. Ukraine bleibt es bei der bisher geheuchelten Beistandschaft und Fairness – die lassen sich eh garantiert ins Feuer jagen von ihrem Daddy und in dessen Interesse, auch wenn er sie noch so offen demütigt.
Auch dafür steht ja 9/11 bzw. die Zeit unmittelbar danach,als die USA den Irak angreifen wollten und Kanzler Schröder nein sagte. Sagen wir so: seitdem tritt es immer offener zu Tage, dass die EU im Wesentlichen nur aus US-Marionetten besteht bzw. die USA lassen seitdem keinerlei Abweichung mehr zu, unter Anderem auch indem immer treuere US-Marionetten installiert werden, wie etwa der Blackrock-Kanzler Merz. Bei Weidel hab ich auch so meine Zweifel. Eine AfD, die als erstes, nach einem Wahlerfolg, Beifallgeklatsche aus den USA erhält, sollte jeden denkenden Menschen nachdenklich stimmen.
Das größte Problem der Europäer sind nicht die USA, sondern deren eigene korrupten Eliten, die sich für ein paar Kröten oder eine Karriere in den Dienst der USA stellen.
9/11 war für seine “Vordenker” (Initiatoren?) ein voller Erfolg:
Der Think Tank PNAC (Project for a new American Century) wünschte sich ein neues Pearl Harbor, um “Heimatschutzgesetze” aus der Schublade holen zu können und den Widerstand im Volk zu brechen gegen das Projekt “binnen fünf Jahre sieben Staaten” in Nahost mit Kriegen niederzuknüppeln, das man den breiten Massen als notwendigen (Langzeit-)”War On Terror” verkaufte. Sie bekamen das Erstrebte.
Erleben wir anlässlich des Jubiläums eine Mini-Wiederholung des Erfolgsrezepts in einem anderen (angehenden?) “Imperium”, dessen Soldaten teilweise schon Sticker tragen mit den Grenzen ihres Wunschtraums “Greater Israel”?
n-tv meldete gestern morgen:
“Auf dem Flug von Dubai nach Tel Aviv spielen sich dramatische Szenen im Cockpit ab. Israel spricht von einem Terroranschlag. Premier Netanjahu empfängt den Passagier, der den Absturz verhinderte. Trotz schwerer Stichverletzungen habe der indische Flugkapitän Widerstand geleistet, die Cockpittür geöffnet und es Passagieren ermöglicht, den Angreifer zu überwältigen.”
Eine Passagierin sprach in einer israelischen Zeitung von “zwei Wundern”:
dass Israelis an Bord waren, die heldenhaft ins Cockpit gegangen seien – und dass weitere Piloten an Bord waren, die das Flugzeug landen konnten.
Der von Bibi zum Fototermin empfangene Held Hayun habe den Angreifer – den Co-Piloten – im Würgegriff genommen aus dem Cockpit gezerrt.
“Auf die Frage, woher er gewusst habe, was er tun sollte, verwies Hayun auf eine TV-Dokuserie über Flugunfälle.”
Also ein ganz normaler, aber hoch-tüchtiger Zivilist?
Vier Stunden später zeigt t-online einen größeren Foto-Ausschnitt:
Den bei Bibi stehenden Helden im weißen T-Shirt ziert auf selbigem in Bauchhöhe jetzt ein großer Blutfeck.
Hat er etwa keine Zeit zum Waschen und Umziehen gehabt – obwohl die gerettete Maschine ja nicht wie geplant in Israel, sondern in Saudi-Arabien gelandet war?
Oder galt die Maxime “Komm so wie du bist – ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”?
Ganz geheuer scheint n-tv der Plot nicht zu sein:
“Israels Regierung geht von einem versuchten dschihadistischen Terroranschlag aus – wichtige Fragen sind aber noch offen.” – und als Schluss-Satz:
“In Israel wird Ende Oktober das Parlament neu gewählt.”
https://www.n-tv.de/panorama/Netanjahu-Pilot-hat-neuen-11-September-verhindert-id31367525.html
https://www.t-online.de/video/nachrichten/politik/id_101460810/tel-aviv-benjamin-netanjahu-empfaengt-mann-aus-flydubai-flugzeug.html
Es gibt viele weitere Merkwürdigkeiten, die TKP-Autor Oysmüller beklagt, obwohl er sich anderseits gegen die voreilige Einstufung als “False Flag” in den Sozialen Medien wendet:
– Unter anderem BILD habe die Falschmeldung verbreitet, der russische Pilot hätte die Maschine abstürzen lassen wollen, der ukrainische Copilot dies aber verhindert (die Meldung verschwand dann laut Tichys Einblick wieder spurlos).
– Oysmüller selber hat (woher?) Infos von einer “Kooperation”: “Passagiere und russisch-ukrainische Ersatzpiloten an Bord konnten den Copiloten überwältigen”
https://tkp.at/2026/09/30/russisch-ukrainische-kooperation-verhindert-flugzeug-drama/
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/terror-auf-flug-flydubai-fz1073/
Der Täter (Co-Pilot) sei omanischer Staatsbürger und seit weniger als einem Jahr bei Flydubai. Der Oman unterhält keine diplomatischen Beziehungen zu Israel.
Israels Verteidigungsministerium nimmt an, dass der Täter die Maschine mit den israelischen Passagieren zum Absturz bringen wollte – exakt nach dem Muster der Anschläge vom 11. September 2001. So die Jerusalem Post laut Tichys Einblick.
TKP-Autor Peter F. Mayer liefert Hinweise, die über reine Hilfe für Bibis Wahlkampf hinaus eine geopolitische Dimension andeuten:
https://tkp.at/2026/10/01/der-geheime-gipfel-von-abu-dhabi-was-hinter-netanyahus-blitzbesuch-in-den-vae-steckt/
Am Sonntag 27. September 2026 landete nämlich Bibi mit Privatmaschine in Abu Dhabi. Kein Pressetermin, kein Foto, keine gemeinsame Erklärung.
Fast vier Stunden besprachen sich Vertreter aus insgesamt zehn Staaten.
Mayer: Was offiziell als „bilaterale Beziehungen und regionale Herausforderungen“ verkauft wurde, war in Wahrheit eine operative Lagebesprechung zur Fortsetzung des Krieges gegen den Iran.
Abu Dhabi ist die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) – Nachbarland von Oman, das zusammen mit Iran die Straße von Hormuz kontrolliert und wie Iran keine diplomatischen Beziehungen zu Israel hat. Über den jetzt in Saudi-Arabien in Haft sitzenden Co-Piloten / Attentäter weiß man nicht viel – außer: Er ist aus dem Oman.
Kommt eine Adaption der Parole “America is under attack” in die neue Version “Israel is under attack”?
Warum bekämpft der Westen die Wahrheit so massiv? Das war ja schon zu 9/11-Zeiten so bzw. da wurde schon die Vorstufe zur Wahrheit, nämlich der Versuch die Wahrheit zu finden, indem man Fragen stellt, bekämpft.
Der Westen hat noch nicht erkannt, dass seine Masche am Ende ist. Er kann seine verbrecherische Gewalt der Welt nicht mehr als Taten des Gegners verkaufen. Die Menschen in den eigenen Reihen für dumm zu verkaufen, auch mit Hilfe einer kriminellen Justiz, welche die Verbrechen der Eliten deckt und ebenfalls jene verfolgt, die die Wahrheit sagen oder ergründen wollen, mag vielleich noch gelingen. Global gesehen gelingt es jedoch immer weniger. Sie machen sich vollkommen lächerlich.
Ich bin Herrn Toqajew sehr dankbar für diese Worte:
“Präsident Toqajew antwortete:
„Ich bin dem Präsidenten Putin sehr dankbar dafür, dass er mit sehr großem Verständnis meine persönliche Position eingeschätzt hat, da wir als Staatsoberhäupter dafür eintreten, dass der Krieg auf dem Territorium der Ukraine beendet wird. Ich habe sehr guten Kontakt mit Präsident Putin. Ich halte ihn für eine herausragende politische Persönlichkeit. Ich habe heute auch mit Überzeugung gesagt, dass ich Präsident Putin als Staatsmann für eine geeignete politische Persönlichkeit halte. Vielleicht klingt das für Sie etwas eigenartig, aber meines Erachtens gilt das sowohl für Zentralasien einschließlich Kasachstan als auch für Europa und für die ganze Welt. Ich kenne ihn sehr gut, und er verfügt über die notwendigen Charaktereigenschaften für die Rolle als Staatsoberhaupt eines sehr großen Landes mit einer komplexen Geschichte und mit einem eigenen Verständnis für die strategischen Ziele, vor denen dieses Land steht.“”
Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=156972
In tiefer Verachtung, ja Hass auf den Westen, der glaubt Völkermord sei nur ein ganz normales Geschäftsmodell und man müsse die Welt nur mit Lügen und Propaganda zuschütten, um von der eigenen Barbarei und Grausamkeit abzulenken, ganz so als würde den Menschen dann schon nicht auffallen, was für aggressiv geisteskranke Bestien es sind. Und mit das Schlimmste ist für mich das Verbrechen, welches diese Henker an der Ukraine verüben, also an jenen, von denen sie behaupten sie zu verteidigen. Der Westen ist es, der die Ukraine gerade ermordet, indem er ihnen den Frieden verweigert, sie für seine perversen Machtinteressen missbraucht, vergewaltigt.
Wer weiss wie sich ein Passagierflugzeug verhält wenn es einen Sturzflug beginnt?
Trump sagt im Fly Dubai Ereignis etwas erstaunliches was vielleicht niemand so richtig verstanden hat https://www.youtube.com/watch?v=6PxAErequB4
Er sagte:”Das Flugzeug stürzte in einem unglaublichen Winkel scharf nach unten, so scharf dass das Seitenruder vom Heck des Flugzeuges abgerissen wurde. Das Flugzeug war nicht dafür ausgelegt auch nur annähernd so schnell zu fliegen und deshalb lag es weit über seinen Belastungsgrenzen” Wir erinnern uns wie die Flugzeuge vom 11.9 im Sturzflug und sehr hoher Geschwindigkeit ca. 500 Knoten in dichter Atmosphäre geflogen sind aber deren Seitenruder ist nicht abgerissen worden sie behielten ihre Hohe Geschwindigkeit sogar bei fingen kein Feuer und zerstörten sich nicht selbst wie sie es normalerweise hätten tun müssen. Ich hatte damals einen Flugsimulator mit dem ich das Ereignis simulierte, mein Flugzeug fing sofort Feuer und stürzte ab, das machte es imemr und immer wieder egal wie sehr ich mich bemühte es abzufangen, nebenbei, die Flugzeugsimulatoren sind schon einigermaßen genau der echten Flugphysik nachempfunden also gut programmiert. Also entweder war mein Simulator nicht richtig programmiert oder die Flugzeuge mussten Wahrhaftige Wunderwerke der Ingenieurskunst gewesen sein und deshalb meine Frage: Wie verhält sich ein großes Passagierflugzeug wie im Dubai Fall, wenn es wie Trump sagte, er ist mit Sicherheit kein Idiot der sich das erfunden hat, wenn das Seitenruder abgerissen wurde? Meine Vermutung ist – es würde abstürzen und niemand könnte es abfangen. Meine ansicht ist – Nur die Physik sagt die Wahrheit alles andere sind Meinungen. nebenbei, Trump sagt im Grunde das die Flugzeuge des 11.9 keine Flugzeuge waren aber das ist nur meine Vermutung solange kein Ingenieur objektiv sagen kann wie sich so ein Flugzeug verhält…