28
Aug, 2011

“Al Qaida” kommandiert Tripolis.

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Dass “Al Qaida” nicht Erzfeind und Nemesis des westlichen Abendlands ist, sondern  als Werkzeug  des US-Imperiums fungiert – und der  “Islamismus”  zwar in der Kirche der Angst als Großgefahr aufgeblasen wird, in Wirklichkeit aber als Koalitionär der NATO und Käufer von Leopard-Panzern akzeptiert ist,  diese simplen Tatsachen werden bei der aktuellen “humanitären” Eroberung Libyens einmal mehr ebenso  deutlich wie von den Leitmedien gern unterschlagen. Dabei wäre es doch zumindest eine Kurzmeldung in der “Tagesschau” wert, dass die Schlacht um Tripoli nicht nur medial unter falscher Flagge, sondern real  unter Leitung des Al Qaida-Führers, Bin Laden-Freunds und Hardcore-Salafisten Abdelhakim Belhadji geführt wird. Der auch als Abu Abdullah al-Sadeq bekannte Terrorist wurde 2004 von der CIA in Thailand verhaftet, wegen eines internationalen Haftbefehls an Libyen ausgeliefert und kam dort 2008 im Zuge einer Amnestie aus dem Gefängnis frei – um jetzt, auf einem Teppich von NATO-Bomben, als Kommandeur von Tripolis zurückzukehren.  (Gaddafis Sohn führte damals den “Dialog” mit den inhaftierten islamistischen Terroristen an, worauf 170 von ihnen amnestiert wurden.) Auch einige weitere Provinzen Libyens werden mittlerweile von Dschihadisten kontrolliert, deren Präsenz unter den “Rebellen” von den westlichen Medien bisher als  unbedeutende islamistische Einsprengsel heruntergespielt wurden. Die Tatsache, dass der Bürgerkrieg in Tripolis  von einem Schlächter wie Belhadji angeführt werden, scheint indessen das Gegenteil zu belegen: “Al Qaida” rules – auf dem Boden von Libyen und den Straßen von Tripolis. Aber die heiligen Krieger sind jetzt keine  Terroristen mehr, sondern die Guten: Freiheitskämpfer, Revolutionäre – und libysche BürgeInnen sowie Soldaten, die zu ihrer Regierung halten, ab sofort die Bösen – unverbesserliche, fanatische Gaddafi-Getreue  – und zum Abschuß freigegeben.  So schnell kann das gehen….  Die hiesige Phalanx der Bellizisten bricht unterdessen nach den weitgehend gefakten “Siegesmeldungen” der letzten Tage schon in Triumphgeheul aus und geißelt die verfassungsgemäße Nichtbeteiligung Deutschlands an diesem neo-kolonialen Feldzug als historischen Fehler.  Gemach gemach, kann man der Springer(-stiefel)-Presse und ihren Kombattanten da nur zurufen. Schaut euch erst mal an, welche neuen “Taliban” ihr mit den Massenbombardements da gerade ans Ruder bringt….und welche Katastrophe die Zerstörung eines ganzen Landes schon angerichtet hat. Ein gutes Ende ist da nirgends abzusehen…

Kommentare

18 Kommentare zu ““Al Qaida” kommandiert Tripolis.”

  1. anonymaus am 28.08.2011 um 14:15 Uhr 

    Die Berichterstattung über Libyen ist ein MIND-FUCK hoch 10….und jetzt noch diese Roland Emmerich-Scheiße in New York…..Aus dem Wetterhäuschen des “Verschwörungs-Idioten” ergibt sich folgende Sicht

    Hurrican ERIN stand am 11.September 2001 vor New York. Als die WTC-Toers weg waren, zog er wieder aufs Meer hinaus,ohne “Land-Fall”…Job well done
    http://www.youtube.com/watch?v=13-0HrV0pqs

    Hurrican KATHRINA zog an New Orleans vorbei, wobei in “Nachtreten” alle Negerviertel platt waren,und zwar nur die..Job well done

    Welchen Job hat Hurrican IRENE ?
    Ist IRENE das WTC7 für 2011?
    http://solari.com/blog/
    So What Happens to the Gold and Critical Records Stored on Wall Street During Hurricane Irene?

    Wettermanipulation ist genau so REAL wie Bild-Film-Finanzmarktmanipulation

     
  2. Anonym am 28.08.2011 um 18:47 Uhr 

    So ein Al-Quaida-Mann auf vorübergehendem Regierungsposten hat aber auch was gutes: Man muss dann den Alliierten nicht mehr was über Massenvernichtungswaffen vorlügen, um die neue Runde im War on Terror einzuläuten. Nato-Konsens ist ja, ein unangenehmer Typ auf dem Diktatorposten rechtfertigt den Krieg gegen diesen Staat. Und Eutschland darf nachdem man sich im Irak rausgeredet hat, wieder mitspielen.

     
  3. Stefan Schwanhold am 28.08.2011 um 21:18 Uhr 

    Statt sich wie jeder halbwegs normal tickende Mensch zu freuen, dass Gaddafi endlich entmachtet wurde, tischst du uns hier die Mär von den alCIAda-gesteuerten Rebellen auf, echt billig. Orangene Revolution in Kiew lässt grüßen. Und wenn schon, just in case you missed it: Es soll Bevölkerungen geben, die es schaffen, sich von einem Tyrannen zu befreien. Echt jetzt. Sowas soll schon mal vorkommen. Dumm nur, dass die
    > Menschenrechts-Bellizisten der NATO
    > in Libyen
    bis auf ein paar kleine Ausnahmen, chirurgisch präzise bombten. Als Altlinker ist man da natürlich not amused. Dass die NATO
    > einmal mehr das Völkerrecht bricht,
    ist als Argument selten panne, weil es in der Tat Ausnahemen von der Regel gibt. Nothilfe, schon mal gehört? Bengasi wäre ein Schlachthaus geworden. Gut, dass hätte dich nicht weiter gekratzt, weil es davon ja zahllose andere gibt auf der Welt. Bröcki, dein Zynismus geht mir stellenweise auf die Keimdrüsen. Freu dich doch mal einfach über das Ende des irren Obersts. Ich tu es für dich mit. Cheers.
    P.S.: Dein neues 9/11-Buch ist sensationell. Bis auf euer “Denkmal-für-Dick-und-Don”-Kapitel. Das fand ich suboptimal. Zu viel ganzheitliches Geschwafel (Ökologie?!?), Anyway, meine Verwandten und Freunde kriegen das Buch alle an Weihnachten.

     
  4. Tom am 28.08.2011 um 22:33 Uhr 

    @Schwanhold: Nur wer wie du offenbar jeden Scheiß glaubt, den der Mainstream auftischt & die jubelnden indischen Massen im TV für befreite Libyer hält, kann einen Hardcore-Islamisten als Chef der Bodentruppen in Tripolis willkommen heissen. Und das verjagen des “irren Oberst” als Sieg der Demokratie und Menschenrechte feiern. Ich war und bin kein Gaddafi-Fan und auch kein Altlinker, aber diese ganze Nummer stinkt einfach zum Himmel. Selbst wenn die “Al Qaida”-Warlords in Libyen nicht an die Macht kommen – ihren Preis werden sie erhalten: Waffen, Ausbildungslager etc.. Das nächste Afghanistan is in the making… und die Bundeswehr wird “humanitär” wieder mitmachen. So wie sie jetzt die Heroin-Produktion für die NATO-Partner am Hindukusch sicherstellt wird sie in Libyen dann auch für 1a Menschenrechte sorgen – und neben der Finanzierung vielleicht dann auch noch die Schieß-Ausbildung der Islamisten sicherstellen… auf dass der “war on terror” ad infinitum weitergehe. Ob ein Gaddafi weniger gut ist wenn dafür ein halbes Dutzend neuer Bin Ladens in Kauf genommen werden muß – da hab ich doch sehr starke Zweifel…

     
  5. Flora am 28.08.2011 um 23:19 Uhr 

    @Schwanhold – Sie sollten mal etwas breitgefächerter lesen.

     
  6. Simpel Man am 29.08.2011 um 10:57 Uhr 

    lieber mathias.
    falls du die tage mal an einem gut sortierten zeitschriftenkiosk vorbeikommst schau da mal in Dein Spiegel den spiegel für kinder rein da wird so schön beschrieben wie das den mit den 19 attenttaetern war die den auftrag von bin laden bekommen haben und vorher fest geübt haben damit sie die flugzeuge fliegen konnten.
    herzlichst
    simpelman

     
  7. gabor am 29.08.2011 um 16:17 Uhr 

    @Stefan Schwanhold am 28.08.2011 um 21:18 Uhr
    Wie wärs mal mit kleinem Video zur Meinungsbildung ?
    Libya Truth

     
  8. Dref am 29.08.2011 um 22:39 Uhr 

    Schwanhold for President!

     
  9. gabogirao am 30.08.2011 um 11:18 Uhr 

    Dem Herrn Schwanhold ins Stammbuch:

    “We are dealing with is a carefully planned military intelligence operation to invade and occupy a sovereign country”….

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=26255

    ist bei uns erst mal unwahrscheinlich, weil Deutschland nicht souverän ist…kommt es aber zum “Bank-Run” und die Leute können ihr Geld nicht mehr abheben, ist der Einsatz von Nato-Kräften in der “Geld-Abheb-Verbotszone” unter Führung griechischer+libyischer Milizen natürlich denkbar 🙂

     
  10. Stefan Schwanhold am 30.08.2011 um 23:48 Uhr 

    Schon erstaunlich, welche allergischen Reaktionen ich hier triggere.
    @Tom: Was gab´s denn zu Abend in der Außenwohngruppe?
    @Dref:
    Danke, Henryk. Schön, dass du mitliest.
    @gabogirao:
    > “We are dealing with a carefully planned
    Yup, in der Tat. Chapeau & congrats nach Mons. Fast null Kollateralschäden ist schon doll (und nein, bitte keine depleted-uranium-Räuberpistolen, gähn)
    > military
    Ist nötig, wenn man es mit (vom Westen, ich weiß) hochgerüsteten Schergen eines durchgeknallten Diktators zu tun hat.
    > intelligence
    Hat Bernard-Henri Lévy ganz viel von.
    > operation to invade
    Hast du NATO-Bodentruppen gesehen? Ich nicht.
    > and occupy
    Wenn man die Türkei als De-Facto-Militärdiktatur abzieht, dann handelt es sich bei den NATO-Mitgliedern um demokratisch verfasste Staaten. Glaubt jemand ernsthaft, ein Libyer, der über 40 Jahre unter Gaddafi gelitten hat, entwickelt Ängste vor einer “Besetzung” seines Landes durch westliche, zivil aufgestellte Demokratien? Sorry, verarschen kann ich mich selbst.
    > a sovereign country”
    Bullshit. Die Nummer war in toto regelkonform. Dem NATO-Einsatz ist die Feststellung der Bedrohung des Friedens durch den Sicherheitsrat gemäß Art. 39, VN-Charta, vorausgegangen. Der Sicherheitsrat hat die NATO mit der Durchführung der militärischen Zwangsmaßnahmen beauftragt (Art. 53). Juristisch sauberer gehts nicht.
    P.S.: Werte Bröcki-Fanboys, ihr habt als homogenes Kollektiv den Gaddafi-Menschenrechtspreis verdient, überreicht von Jean Ziegler im Grand Hotel Bellevue in Gstaad. Ich werde euch vorschlagen. Gnihihi…

     
  11. Stefanie Schwanhold am 31.08.2011 um 00:05 Uhr 

    Ein ai-Bericht zu Syrien im EhNaMag/SpOn:
    “Foltermorde in Assads Gefängnissen – Ihre Leichen wiesen Verbrennungen auf, Spuren von Elektroschocks, Stichwunden: Seit Beginn des Protests gegen Baschar al-Assad sind 88 Demonstranten in syrischen Gefängnissen umgekommen, berichtet Amnesty International – viele nach Folter und Misshandlungen. Das jüngste Opfer war 13 Jahre alt.”
    Ganz interessantes moralisches Dilemma: In der Tat ist im Auftrag der CIA in Ägypten und Syrien auch schon gefoltert worden; in Bagram und Guantanamo sogar ohne Out-sourcing. Gleichwohl bin ich folgender Meinung: Nur weil “der Westen” in puncto Menschenrechte hier und da an terminaler Doppelmoral leidet, sollte er dennoch alles daran setzen, militärisch in Syrien zu intervenieren. Jetzt. Der Syrer wegen. Und um Bröcki zu ärgern.

     
  12. Roland am 31.08.2011 um 10:43 Uhr 

    Belhadj erklärt, Saadi Gaddafi als Verhandlungsführer der Regierung, hab ihn angerufen und wolle sich ergeben.
    Offensichtlich ist dies die Sprachregelung, um den verhandelten Deal den eigenen islamistischen Anhängern verkaufen zu können.
    Nach Angaben des Sprechers der “Libyan Democratic Party” LDP, soll dieser so aussehen:
    1. Gaddafi verichtet auf die Macht.
    2. Er bleibt in Bani Walid unter dem Schutz der Warfallah. (Dort ist er schon und die Warfallah ist die bedeutendste Stammesgruppe in Libyen mit über 1 Mio Menschen)
    3. Die Islamisten führen Libyen als stärkste Kraft.
    4. In einer neuen Übergangsregierung spielt Saadi Gaddafi eine Rolle.
    5. Die Willigen und ihre NATO bleiben außen vor.

    Die Willigen kennen diesen Deal, deshalb die hektischen Bemühungen, von der UN noch schnell ein “robustes Mandat” zur Besetzung Libyens zu bekommen.

    Die nächsten Tage werden spanndend.

     
  13. gabogirao am 31.08.2011 um 20:07 Uhr 

    @ Stefan Schwanhold am 30.08.2011 um 23:48 Uhr
    @ Stefanie Schwanhold am 31.08.2011 um 00:05 Uhr

    “Juristisch sauberer geht’s nicht”
    “Militärisch in Syrien zu intervenieren”

    Seid ihr Gutmenschen eigentlich NASSGESCHWITZT ?

    Niemals hatte die Nato das Mandat der UNO “Partei” in Libyen zu sein, und den MI6-Al-Queda-“Rebellen” militärisch zum Sieg zu verhelfen……..Genau das taten sie aber!

    Diese Intervention war eine Aufforderung an alle diktatorischen Regimes sich möglichst schnell Atomwaffen zu besorgen….damit diese Einmischungsscheiße von Hochfinanz und Wall-Street endlich mal gestoppt wird.

    Bald spendiert der Gaddafi-Clan mit seinem Fluchtgeld den Algeriern etliche A-und Neutronen-Bomben und Directed Energy Weapons, die aus dem ORBIT auch Blindfische wie die Schwanholds ins Vesier nehmen—–es sei denn die würden sich mal den Realitäten und meinem knapp wohlwollenden Meinungsterror beugen:
    http://tarpley.net
    und dann doch noch zu echten Syrien-und Magreb-Kennern mutieren, deren Zukunft mit dem Sieg der “Rebellen” leider vorprogrammiert ist:

    Die Islamisten führen Libyen und den Magreb als stärkste Kraft, IMF- Worldbank und Konzerne rocken Nordafrika runter, halten den Chinesen fern und das kleine Israel ist von Neo-Gottesstaaten eingekesselt.

    Unsere Bundeswehr muss dann zur Hilfe eilen (Alte Bringschuld) mit “Robustem Mandat” Israel freikämpfen. Die Nordafrikaner stapeln sich auf unseren Sozialämtern, die Dank der Merkel-EU-Rettungsschirme aber nur noch Lizensen zum Crack-Dealen vergeben können.

    Dem beste Mahgrebi-Heroin-Pusher winkt in jedem Fall die “Deutsche” Staatsangehörigkeit, so pleite wie das Land dann ist, zählt jeder Euro.

    Alles drin, Ms.+ Mr.Schwanhold.

     
  14. Stefan Schwanhold am 31.08.2011 um 21:49 Uhr 

    @gabogirao:
    Ähm, sind Sie vielleicht Bröckis Ex-Co-Autor Andy (sprich: “Ändi”, wie Andy Brehme) Hauß? Ach nee, sind ja keine Tippfehler drin in Ihrem Mini-Rant. Tja, was soll ich sagen? Gut gebrüllt, Löwe, gewiss. Dennoch überzeugen uns — also Stefanie und mich — Ihre Phantasmagorien nicht die Bohne. Sie sollten ernsthaft eruieren, zusammen mit dem irren Oberst der Selbsthilfegruppe zum Thema direct energy weapons von Dr. Judy Wood beizutreten. Die Gute ist ja bekanntlich der Ansicht, das WTC sei aus der Erdumlaufbahn pulverisiert worden. Ich schweife ab. Worum es mir geht, ist Folgendes. Ich unterstelle mal, Sie sind mit mir einer Meinung, wenn ich sage: Die Welt wäre ohne Robert Mugabe eine bessere. Wenn es in diesem Punkt keinen Dissenz zwischen uns gibt, dann wäre die nächste Frage: Wie erreichen wir eine Welt ohne Robert Mugabe? Da kommt das Thema humanitäre Intervention ins Spiel. Es gab in der Vergangenheit zahllose Anlässe (Sie würden wahrscheinlich “Vorwände” sagen), die ein Eingreifen in Simbabwe gerechtfertigt hätten. Dazu ist es (bislang) nicht gekommen. Schade. Freilich bleibt es Ihnen unbenommen, mich und meine Stiefschwester Stefanie (nein, ich habe keine dissoziative Persönlichkeitsstörung… und ich auch nicht) Gutmenschen oder Naivlinge zu schimpfen. Wir argumentieren strikt und, wie ich finde, kohärent aus Sicht der unterdrückten Völker (wie es sich m.E. gehört!) – nicht aus der Warte eines zwar geopolitisch bewanderten, aber ansonsten kaltherzigen Zeitgenossen altlinker Prägung, wobei altlink lediglich eine Anspielung auf Ihre Denke ist, nicht auf Ihr etwaiges Alter. Altlink meint: Alle Verlautbarungen gut zu finden, die aus Moskau, Peking, Havanna, Venezuela udgl. zu uns dringen, vulgo: Linksfascho-Despoten zu preisen, die sich teilweise längst — und das ist die Pointe — als Turbo- bzw. Frühkapitalisten entpuppt haben (Putin, Hu Jintao). Es ist doch gaga, dass Altlinke hierzulande die Situation in China toll finden, obwohl dort jeden Tag 300 Mio. Wanderarbeiter nicht wissen, in welcher Stadt sie übermorgen einen Schlafplatz suchen müssen.

     
  15. gabogirao am 01.09.2011 um 14:26 Uhr 

    @Stefan Schwanhold am 31.08.2011 um 21:49 Uhr
    @Stiefschwester Stefanie

    Linksfascho-Despoten zu preisen ist meine Sache NICHT ! Mein geopolitische Know-How ist ebenso begrenzt wie meine Kaltherzigkeit….Ich bin schließlich nicht der Obama-Flötist Zbigniew Brzeziński oder Ol’Dino-Heinz Kissinger, deren Reptilien-Herzen in etwas anderer Taktung laufen,
    als die Pumpe von Otto Normalverbraucher.

    Ohne sie hätten wir leider auch keine bessere Welt, und wenn es was zu lernen gäbe, um den gröbsten Eseleien auszuweichen, dann von diesen beiden “Master-Chess-Playern”

    Seid gewiß: Beide auf der heißen Herdplatte könnten uns “Unvorstellbare” Dinge beichten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zbigniew_Brzezi%C5%84ski
    http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Kissinger

    Mit Ihnen bin ich NICHT einig, dass ich Alt-Linker bin…..Ich war Jung-Linker (Post-68ziger) heute nicht mehr jung, und würde mich anno 2011 eher als “Verfassungs-Patrioten” auf fast verlorenem Posten sehen.

    Ziemlich d’accord mit :
    http://www.kaschachtschneider.de
    http://www.dr-hankel.de
    http://www.wissensmanufaktur.net
    http://www.monetative.de

    Nicht uninteressant übrigens ist, das die “Heros” meiner Jugend a la Biermann, Degenhard, Süverkrüp, Habermas etc. allesamt einem “Schweigeorden” beigetreten zu sein scheinen,
    was Zeitfragen betrifft, wie z.B. die greifbare rechtliche und finanzielle Aushöhlung unseres Gemeinwesens seitens der “EUDSSR”.

    Diesen Kempen ist das Theorem abhanden gekommen.

    Übrigens Dr. Judy Wood :
    http://www.drjudywood.com
    http://www.wheredidthetowers.go.com

    Überlebende von Hiroshima und Nagasaki dachten an die “Wiederkehr zürnender Ahnen” als die Bombe fiel……Niemand hatte eine Nuklear-Bombe auf der Rechnung…..das war UNVORSTELLBAR….deshalb “Keep an open Mind” ….das Militär ist 20-30 Jahre weiter als der Zivilbereich…..die Bilder und Videos auf den beiden Dr.Judy Wood Seiten sind keine FAKES……Yes, Ms.+ Mr. Schwanhold…. “They” did something exotic.

    So weit ist der Zivilbereich:
    http://www.musion.co.uk

    So weit voraus ist das Militär :
    http://csat.au.af.mil/2025/index.htm
    http://www.historycommons.org/timeline.jsp?us_military_general_topic_areas=us_military_weaponizationOfSpace&timeline=us_military_tmln

     
  16. gerd am 01.09.2011 um 17:12 Uhr 

    Bodentruppen im Orwell-Sprech Spezialeinheiten genannt!

    “Britische Spezialeinheiten seit Wochen in Libyen im Einsatz”

    “Bericht: US-Spezialeinheiten landen in Libyen”

    “Deutsche Spezialeinheit GSG 9 in Libyen im Einsatz” – sagt selbst der SPEIGEL

    Aber die Hasbara Trolle wollen halt mit ihren PSYOPS und MEDIAOPS nicht nur in der Redaktion der Täuscherschau die Lufthoheit behalten 🙁

    Antikriegstag: Als in Libyen Krieg war, ist die Friedensbewegung austreten gegangen !

    http://haraldpflueger.com/de/blog/deutschland/49196-antikriegstag-als-in-libyen-krieg-war-ist-die-friedensbewegung-austreten-gegangen-.html

     

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