21
Dec, 2012

Stairway To Heaven oder Highway To Hell ?

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Kurze Verkehrsdurchsage: Wegen Weltuntergang  ist auf beiden Strecken heute mit Staus zu rechnen. Deshalb bleiben wir hier und hören mal rein, in die zweifellos beste Ballade der Rockgeschichte, bei der man eigentlich sofort in den Himmel entschweben will….

… wie allerdings 100.000 Argentinos im River Plate Stadion abgehen, wenn AC/DC über den Highway To Hell donnern, das hat ohne Frage auch was:

Kommentare

6 Kommentare zu “Stairway To Heaven oder Highway To Hell ?”

  1. Obi am 21.12.2012 um 00:33 Uhr 

    Auf dem Heimweg wird’s hell !!!

     
  2. Rheinbogen am 21.12.2012 um 09:26 Uhr 

    It’s the end of the world as we know it…….and I feel fine!

     
  3. roc am 22.12.2012 um 00:09 Uhr 

    Den eher ernsten Zeit-Themen, denen sich dieser Blog zuwendet, gebührt ein komplett anderer Soundtrack als der des üblichen Rock’n Roll-Main-Stream-Shits…..sorry Mattes:

    I ain’t lookin’ for nothin’ in anyone’s ears

    Bob Dylan “Not Dark Yet”
    http://www.youtube.com/watch?v=O6UyTkJXdIM
    Lyrics :
    http://www.lyricsmode.com/lyrics/b/bob_dylan/not_dark_yet.html

     
  4. pecas am 22.12.2012 um 21:17 Uhr 

    @ roc am 22.12.2012 um 00:09 Uhr

    Hm, – Musiker?

    Übrigens hat der Mann auch selbst eine Website (Klingeltöne bietet er allerdings nicht an):

    http://www.bobdylan.com/us/songs/not-dark-yet

     
  5. Obi am 22.12.2012 um 21:27 Uhr 

    @ pecas: Is doch nur unser rocky hier, immer leicht finster und melancholisch drauf.
    Da halt ich’s doch eher mit Otto 🙂 – nee, quatsch, Dylan ist schon klasse, den kann man jederzeit hören & verlinken. Sein letztes Werk, Tempest, hat mich allerdings ziemlich enttäuscht.

     
  6. Stephan Becker am 01.01.2013 um 13:27 Uhr 

    Hallo Herr Bröckers,
    Ihnen und Ihrem Team zunächst einmal ein gutes Neues Jahr mit möglichst vielen positiven Überraschungen.
    Es ist schon ein seltsamer Zufall:
    Am 20.12. spät Abends strandete ich mit zwei anderen Mitreisenden mit dem Schienen-Ersatzverkehr-Bus im internationalen Bahnhof Neustrelitz umgeben von einer wunderbaren Stille. Der nächste (letzte) Zug sollte in einer halben Stunde kommen. Der Bahnhof war Gott sei Dank noch geöffnet, weil der Polarlufteinbruch aus dem Norden sich schon kräftig mit Temperaturen leicht unter Null und Wind bemerkbar machte. Ich hatte mein Notebook mit Wlan-Stick dabei und um mir die Zeit zu vertreiben wollte ich mir ein paar Musikvideos aus dem Netz anschauen. Zunächst fiel meine Wahl auf “Lass die Sonne in Dein Herz” – um dem internationalen und dem hektischen Treiben am großen Bahnhof Neustrelitz etwas entgegenzusetzen. Die Aufnahme enstand vermutlich Anfang der 90er an irgend einem Ostseestrand, angesagt wurde der Titel von Uwe Hübner mit schicker Föhn-Frisur.

    Dann wollte ich irgend etwas fetziges englisches hören und mir fiel “Brothers in Arms” von den Dire Straits ein, auch wenn das doch eher ein melancholisches Lied ist, aber irgendwie repräsentiert das Lied für mich meine Jugend im Südwesten Deutschlands – mit allen Höhen und Tiefen (ganz ohne Drogen 😉 ).

    Und kurz bevor der Zug einrollen sollte, wollte ich die einzige Frau – vielleicht zehn Jahr jünger als ich – in unserer Notgemeinschaft ein bischen beeindrucken und entdeckte durch Zufall(?) am rechten Rand der Youtube-Vorschläge bei “Lass die Sonne in Dein Herz” (1996!) ein ziemlich bekanntes Lied von einer anderen australischen (?) Gruppe:
    “Highway To Hell” – Richtig! Die Live-Aufnahme am Rio de la Plata. Jetzt sind Sie platt, oder?

    Heavy Metal war nie so mein Ding, auch wenn ich Dank “Kultur-Sponsoring” das Konzert der Scorpions auf dem Stuttgarter Schlossplatz zum 50.ten(?) von Baden-Württemberg als Zuschauer miterleben durfte und mein Stubenmitbewohner beim Bund, Ende der 80er, für seine Heavy-Metal-Aufnahmen wohl die schwersten Eisenbänder für seinen Recorder verwendete, die es damals zu kaufen gab ;-). Trotzdem dieses Lied bzw. die Gruppe AzeDaze hat irgendwas.
    Über einen Nachbarn in MeckPomm habe ich immerhin mitbekommen, dass der Frontmann in der Geschichte von AzeDaze einmal nach vorzeitigem Dahinscheiden ausgewechselt wurde. Der Auftritt des Frontmanns am Rio de la Plata erinnerte mich vom Aussehen her mehr an einen Opa aus einem irischen Pub, als an einen Heavy-Metal-Leader. Zum Ausgleich gab es dafür die Performance von Angus Young.

    Das wichtigste zum Schluss: Als so gegen 23:30 immer noch kein Zug erschienen war und auch die Anzeigetafel den nächsten Zug für 4:15 anzeigte, erfuhren wir Dank des Einsatzes der einzigen Frau, sie stellte den Kontakt zur nächsten Bahnauskunft über die Info-Stele her, dass der Zug mit einer halben Stunde Verspätung doch noch käme – so lange braucht der Zug von Neubrandenburg bis Neustrelitz. Kurz bevor dann der Zug eintraf mussten wir den Bahnhof verlassen, weil er zugesperrt wurde. Bei -8°C Aussentemperatur hätten wir drinbleiben können. Ein Hoch auf die Bahn der Zukunft, die alles möglich macht!

    Schade, dass es in Deutschland keine Einrichtung so wie in Frankreich gibt: “Sauf taxi” 😉

     

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