8
Mar, 2013

James Steele: America’s mystery man in Iraq

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Das Pentagon schickte zwei hochrangige Kriegsveteranen in den Irak. Ihr Auftrag: den Aufbau von Foltergefängnissen durch die irakische Militärpolizei (Special Police Commandos, SPC) zu überwachen. Colonel James H. Coffman und Colonel James Steele erstatteten David Petraeus beziehungsweise Donald Rumsfeld direkt Bericht.
Nach  einer 15-monatigen Recherche enthüllten The Guardian und BBC ihre blutigen Tätigkeiten (“He’s doing a wonderfull job” Donald Rumsfeld) in einem Film.

 

Kommentare

5 Kommentare zu “James Steele: America’s mystery man in Iraq”

  1. anonymaus am 09.03.2013 um 03:04 Uhr 

    Only Naives believe in the “Guardian” and BBC

    They have some nice cover-stories to tell and
    they do pin down some unimportant nonsense.

    It’s their job…they do get payed for that.

    PS:
    There is nothing wrong with ” Having a Job ”
    in the fucked up-twisted Media

    There is nothing wrong with ignoring them all completely

     
  2. Markus Weber am 11.03.2013 um 07:41 Uhr 

    @anonymaus. Now, what you’ve posted sounds gullible, but I am afraid it’s nothing but another red herring. Here is why: Taking a sober look at this issue, it is not really important whether anyone who reads the Guardian, watches BBC, or simply believes this story is naive. Nor does it matter too much if some or all of the media are fucked up. It may very well be the case that they are indeed fucked up. Instead, we should all look to the one valuable reason to ignore all of the media mentioned above in this context, which is answering the question: Is it true? Is there any truth to it? Have the police and others in Iraq been continuing to torture their countrymen and women? Didn’t the US announce to invade Iraq exactly for the reason (among others, of course) to end cruelty of the government, enslavement of the people? Now, who among the higher ranking US officials has known for the longest time that torture was still going on almost relentlessly? How many times did they speak up against this malpractice of government in the public? And finally, how much effort and money did they devote to ending this practice as compared to the vast amounts that were spent on rightaway killing Iraqis?

    Please, anonymaus, if you know of any decent journal, any non-fucked-up TV station or any truthful webpage you could recomend, share this invaluable knowledge with us! But, please, quit smearing any institution that happens to tell an inconvenient truth! Then again, if there is literally no truth to this story, then I apologize to you in advance.

     
  3. Spinn ich!? am 11.03.2013 um 14:17 Uhr 

    “Das Pentagon schickte zwei hochrangige Kriegsveteranen in den Irak”

    dafür hat die BBC 15Monate gebraucht…?

    mein Gott sind die dämlich!

    Die Amis haben über 100.000 Soldaten im Irak gahabt, die ALLE rausfinden wollten, wo zum Teufel Obama und seine Heinis abhingen. Dass sie sehr, sehr unangenehm drauf waren, haben sogar wir Europäer spüren können, wenn wir in die USA geflogen sind und kontrolliert wurden.

    Tatsächlich zu behaupten, dass 2 Generele extra dafür in dne IRak geschickt wurden, ist das dämlichste, was ich seit langem gesehen habe…

    Es gab zu der Zeit keinen Amerikaner, der nicht alles gemacht hätte, um Informationen über Osama und Al Qaida zu bekommen.

     
  4. anonymaus am 11.03.2013 um 20:16 Uhr 

    @Markus Weber am 11.03.2013 um 07:41 Uhr
    I am a simple Boy from Memphis Tennessee
    I never did care about anything and still don’t do
    I came across People like Jay Weidner, Joan Veon, Russ Dizdar, Leuren Moret, Jon Rappoport
    You can look them up on the Internet and you decide for yourself, if there is any Value for you in what they have to say.

     
  5. gerd am 13.03.2013 um 10:01 Uhr 

    Passt zwar nicht hierher, aber …
    das Aluminium der Flugzeuge war für die ungeheure Explosion der WTC-Türme verantwortlich … soviel Gülle-TV musste zum sonst recht akzeptablen Berichten über Aluminium (im Trinkwasser, Impfstoff) dann doch noch sein 🙁

    —————–

    X:enius – videos.arte.tv – Arte+7

    http://videos.arte.tv/de/videos/x-enius–7367218.html

    X:enius
    (Deutschland, 2012, 26mn)
    ZDF
    Moderation: Dörthe Eickelberg, Pierre Girard
    Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

    Die Sendung “X:enius” ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Die Moderatoren touren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen. “X:enius” ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

    Schon seit langem liefern Wissenschaftler Indizien, dass Aluminium eine wichtige Rolle bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit spielen könnte. Die britische Onkologin Phillipa Darbre vermutet einen Zusammenhang zwischen Aluminiumsalzen in Deos und dem Auftreten von Brustkrebs. Aluminium ist wegen seiner alarmierenden Wirkung auf das Immunsystem auch in fast allen Impfstoffen enthalten. Weil lange Zeit nicht bekannt war, worauf diese Wirkung beruht, galt es als “Dirty Little Secret” als schmutziges kleines Geheimnis der Immunologie.
    Die “X:enius”-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard begegnen heute einem Patienten im Krankenhaus “Henri-Mondor” in Créteil. Er leidet seit einer Impfung an chronischen Schmerzen und andauernder Müdigkeit, und auch sein Gedächtnis lässt nach. Er hat ständige Schmerzen, die er nur mit hoch dosiertem Morphium aushalten kann. Die Ärzte tappten lange Zeit im Dunkeln, bis der Mediziner Romain Gherardi den Zusammenhang mit dem Wirkstoffverstärker Aluminium im Impfstoff herstellte. Er und viele andere Wissenschaftler weltweit kämpfen nun für Alternativen zum Aluminium.

    —————–

    Dienstag, 12. März 2013 ab 20.15 Uhr – 11/03/13

    http://videos.arte.tv/de/videos/die-akte-alu–7367250.html

    weitere Ausstrahlungstermine:
    Mittwoch, 20. März 2013, 10:00
    Samstag, 23. März 2013, 11:35

    Aluminium – Zeitbombe im Körper?

    Themenabend

    Es zählt zu den wichtigsten Werkstoffen überhaupt und findet Anwendung auch in der Kosmetik, der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung von Medikamenten: Aluminium ist aus dem modernen Leben kaum mehr wegzudenken. Doch es fällt auch ein Schatten auf den Alleskönner. Die Aluminiumgewinnung ist mit enormen Umweltschäden verbunden, zudem häufen sich die Belege, dass der Werkstoff Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Der Themenabend dokumentiert und diskutiert die Vor und Nachteile des Supermaterials Aluminium.

    20.15 UHR: Die Akte Aluminium
    – ein Dokumentarfilm von Bert Ehgartner

    ZDF/ARTE, Deutschland/Österreich 2012, 89 Min. Erstausstrahlung, HD

    Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen. Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten.

    In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Aber ist dieses Metall so harmlos, wie es von den Herstellern behauptet wird?

    Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion – wie bei der Rotschlamm Katastrophe 2010 in Ungarn – zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.

    Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. „Wir leben im Zeitalter des Aluminiums“, sagt der britische Umwelt- Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. „Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen.“

    http://videos.arte.tv/de/videos/gespraech-mit-dr-christopher-exley–7367254.html
    21.45 UHR: Studiogespräch mit Christopher Exley

    15 Min.

    Im Anschluss an den Dokumentarfilm spricht ARTEModeratorin Emilie Aubry mit dem Umwelt-Toxikologen Christopher Exley, Professor für Bioanorganische Chemie an der Keele University in Staffordshire. Seine Forschungsergebnisse über die toxischen Wirkungen von Aluminium auf lebende Organismen sind äußerst beunruhigend: Krebsrisiken, Alzheimer-Risiko und der Verdacht auf chronische Störungen unseres Immunsystems.

     

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