Kaum hatte ich am Wahlabend die “Tagesschau” angeklickt, kommt da der junge Generalsekretär der SPD, die in Sachsen-Anhalt 8% geholt hat, und warnt vor der “gefährlichen” AfD (44,4 %), die als “verlängerter Arm Moskaus”…nach dem “Drohnennvorfall in Leipzig”…gaaanz schlimm, weshalb die “Brandmauer” weiterhin unverzichtbar bleibt… Meint auch seine CDU-Kollegin (17,8%), aber nicht wg. Putin, sondern wegen “gesichert rechtsextrem” und “antisemitisch”. Geht natürlich gar nicht.
Und doch sind fast die Hälfte aller Wähler zu den “Nazis” und/oder “Russen” übergelaufen. Und wenn CDU und SPD so weitermachen, dann sieht es in den anderen Ländern und im Bund bald genauso aus. Freilich nicht, weil die Deutschen jetzt mehrheitlich zu Hitler-Verehrern oder Putin-Liebhabern mutiert sind, sondern schlicht weil sie die Innen,- und Außenpolitik einer Regierung satt haben, die das Land an die Wand fährt. Da haben die AfD-Oberen Weidel und Chupalla, die sich angesichts des Erdrutschsiegs die Hände reiben, sicher recht. Ob sie aber den desaströsen Kurs der Merz-Regierung – sowohl was Aufrüstung und “Kriegstüchtigkeit”, wie auch was Renten,- und Sozialreformen betrifft – wirklich stoppen wollen und können, bleibt indes die große Frage.
Dass das “Bündnis Sarah Wagenknecht” jetzt das Zünglein an der Waage in Sachsen-Anhalt spielt ist spannend: Sarah kann Königsmacherin für den ersten AfD-Ministerpräsidenten werden oder der Brandmauer-Koalition zu einer Mehrheit verhelfen. Solange CDU, SPD & Co. nichts anderes als Alarmismus vor “gesichert rechtsextrem” oder Putins Blechbüchsen-Attacken auf den Leipziger Flughafen auf Lager haben, wird`s mit Letzterem aber nichts werden. Eher könnte es zu einer Einigung von BSW und AfD kommen, den Wahlsieger Siegmund zu wählen und als MP zu dulden, was dem aber – jedenfalls im Moment -“zu verwirrend” ist. Mit einer derartigen Mehrheit im Rücken will er es lieber auf Neuwahlen ankommen lassen, mit der guten Aussicht, die zur absoluten Mehrheit im Landtag fehlenden zwei Sitze dann noch dazu zu gewinnen.
Wie immer das Spektakel weiter geht – klar ist schon jetzt, dass das Wahlergebnis ein Volltreffer in die Organe desjenigen ist, dem man “Leck Eier” wg. Majestätsbeleidigung nicht zurufen darf; nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Merz – nur 9% der Wähler finden ihn noch gut. Doch der sieht sich weiter “auf dem richtigen Weg” mit Aufrüstung und Ukraine-Krieg weil: “Das Ziel der russischen Staatsführung ist die Destabilisierung” der westlichen “Werteordnung”.
Weshalb die falschen Flaggen “Leipzig” samt Baumarkt-Drohnen dann auch in jedem zweiten Wahl-Statement der Regierungsparteien gewedelt – etwas anderes als Krieg haben sie schlicht nicht mehr auf Lager…
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Die zum russischen Angriff aufgeblasenen Blechdosen-Attacke läutete angemessen die “False Flag”-Woche bei McMedien ein, in der zwei weitere solcher Attacken zelebriert werden. Heute, am 10. September jährt sich die öffentliche Hinrichtung des konservativen Aktivisten und TPUSA-Gründers Charlie Kirk zum ersten Mal und – am Tag danach ist die größte False Frag Operation des Jahrhunderts – 9/11 – bereits 25 Jahre Geschichte. Und in beiden Fällen wedeln die Mainstreammedien weiter mit dem offiziellen Narrativ einer “Einzeltäterschaft” – von Osama Bin Laden mit seinen 19 Teppichmesser-Tätern bzw. Tyler Robinson und seinem Repetetier-Flinte aus dem 1. Weltkrieg – ignorieren alle wider lautenden Belege und Tatsachen und kanzeln die Berichte darüber als “Verschwörungstheorien” ab.
So erging es nach 9/11 meinen Artikeln und Büchern – hier noch einmal auf 1192 Seiten nachzulesen: “11.9. 20 Jahre danach – Einsturz einer Legende” – und so ergeht es nun den Journalisten und Kommentatoren, die auf Unstimmigkeiten und Widersprüche in der Anklage des 22-jährigen Tyler Robinson, der sich selbst der Polizei gestellt und in einem Chat gegenüber einem Mitbewohner die Tat gestanden haben soll. Sich jetzt aber bei den Voranhörungen im August für “nicht schuldig” erklärte, bei denen auch keine Bilder oder Videos ans Licht kamen, die ihn als Schützen auf dem Dach der Utah Valley Universität identifizieren konnten. Auch für die in einem nahen Waldstück entdeckte vermeintliche Tatwaffe konnte nicht eindeutig identifiziert werden: neben Robinsons Fingerabdrücken wurden dort auch die seines Mitbewohners und drei weiterer Personen gefunden – sowie Staub im Lauf des Gewehrs, was bei einer kürzlich gefeuerten Waffe nicht sein kann. Dennoch hat das Gericht die Anklage zugelassen, sodass es jetzt zu einem Prozess kommt, bei dem Tyler Robinson die Todesstrafe droht. Falls seitens der Staatsanwaltschaft aber nicht mehr kommt an Beweisen, wird eine Jury kaum zu überzeugen sein und weiter gehende, behördliche Ermittlungen damit unausweichlich, wie sie bis dato nur von Podcastern und citizen journalists betrieben werden. Allen voran von Candace Owens, der ehemaligen Sprecherin von TPUSA und Freundin Charlie Kirks, die mit ihrer Candace Intelligence Agency seit einem Jahr akribisch zusammenträgt, was gegen das Einzeltäter-Narrativ und für eine Verschwörung unter Einbeziehung staatlicher Stellen und Geheimdiensten spricht. Wären zu Letzteren Putin und Russland ins Visier ihrer Recherche geraten, hätten die McMedien Mrs.Owens vermutlich schon den Pulitzerpreis zugesprochen, weil es aber Bibi Neantjahu und die evangelikal-zionistischen TPUSA-Großsponsoren sind, gilt sie als “antisemitische Verschwörungstheoretikerin” (FAZ).
Kommt mir bekannt vor, seit 25 Jahren – wobei sich die Gruppe der derart Diffamierten mittlerweile stark erweiteret hat und selbst solide Konservative wie Tucker Carlson oder der US-Kongressabgeordenete Curt Weldon überzeúgt sind: U.S. Officials “Planned 9/11 & Terrorists Were on CIA Payroll! Die Berge von Beweisen, die gegen eine “islamistische” Alleintäterschaft am 11.9.2001 sprechen, kann denn auch nur übersehen, wer nicht hinschaut und sich lieber von einem Höhlenmärchen unter falscher Flagge realitätsblind machen läßt.
Wegen der inflationären Abnutzung des Begriffs »Verschwörungs-Theorie« ist er bei der Desinfektion des Meinungskorridors mittlerweile auch als »-Legende«,»-Erzählung«, »-Schwurbel« regelmäßig
im Gebrauch und dient als Diskurskeule schlechthin. Und als »schnelles Pferd für den Informationsvorsprung taugt ein bisschen Googeln nicht mehr. Jetzt gilt es, die KI so lange zu prompten, bis sie nicht mehr darum herumkommt, die Anklageschriften der Hauptverdächtigen und Verantwortlichen zu entwerfen. Auch wenn die »Humane Intelligenz« eines Staatsanwalts sie dann vom Tisch fegt und erwartbar niemand zur Verantwortung gezogen wird, wären wir zumindest der Wahrheitsfindung in diesem Jahrhundertverbrechen ein ganzes Stück näher.
Mehr zum aktuellen Flaggenmeer in der nächsten Sendung des Dritten Jahrtausends am 11.9.

Sagt Whatafool zum Kollegen Torgrind: “Um 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen.”
Miesegewitter, Flak-Killermann und Hufritter klatschen begeistert Beifall.
Darauf Pistolerius: “Womit denn, Kameraden? Wir haben doch alle Munition verschenkt.”
“Kein Problem” ruft Schwarzfels-Fritze “ich leih mir Kohle und kauf neue vom Gernegroß Donald.
Und so warten sie jetzt gemeinsam sehnlichst auf das große Feuerwerk …
den großen Völkermord, bei dem sie hoffen, dass das eigene Volk wieder mal so dumm ist ihnen erneut in den Untergang zu folgen (so’ne Dezimierung der eigenen Bevölkerung stellt als kleinen Nebeneffekt auch immer wieder Kritiker ruhig) und dabei noch jede Menge Russen mitzunehmen. Denn Völkermord ist ihr Lieblingsgeschäft. Darunter machen sie es nicht. Der Genozid ist ihnen heilig bzw. Staatsräson. Und die Justiz schaut bestenfalls nur zu, realistischenfalls klatscht sie ebenfalls Beifall und hilft noch kräftig mit. Die Gefahr geht schließlich von jenen aus, die was gegen Völkermord und Genozid haben, nicht von jenen, die ihn verüben (nach deren verschobenen Ideologie).
Jüngste Anekdoten: ein ukrainischer Dissident im Ausland (Spanien) hat nun behauptet der korrupte Fritz zieht monatlich 300 Mio aus den Drohnengeschäften an Provision, die er fleißig eingefädelt hat. Dobrindt behauptet derweil passend, dass Beweise zu fordern im Leipziger Drohnenvorfall (derselbe eben genannte Ukrainer hat eine Aussage von einem Mitarbeiter des Flughafens oder so veröffentlicht, der besagt, dass es eine kleine Hobbydrohne gewesen sei, die gar nicht so eine Last tragen könne; zudem habe ihn gewundert, dass all die fragwürdigen Dienste so schnell zur Stelle waren, als hätten sie vorm Eingang auf ihren Einsatz gewartet) ein “kranker” Akt der Sabotage sei (dem Sinn nach). Und Whatafool fordert ebenso passend – damit die Korruptionswaschmaschine so richtig funktioniert, wo also alle dran mitverdienen, nur nicht das Volk, das wird verheizt und zum Schuldendienst gezwungen – dass Kiew die ihnen zugewiesenen Gelder doch bitte auch ausgeben möge und dabei bitte gefälligst auch europäische Rüstungsbetriebe berücksichtigen möge (irgendwer muss ja die “Provisionen” bezahlen). Die EU fordert derweil, dass die Ukraine auch ihre weiblichen Bürger in den Todbringenden Fleischwolf stürzt, was dieser nationalsozialistische Abschaum dann auch noch “Verteidigung” nennt. SIE SELBST ermorden das ukrainische Volk, zeigen aber andauernd mit dem Finger auf Russland. Achja… irgendsoein Politiker (war es ebenso Whatafool?) wollte dem ukrainischen Schreckensregime denn auch dabei helfen Ukrainer im Wehrfähigen Alter in Deutschland zu identifizieren, alles für die Korruptionswaschmaschine (was den Amis Israel, ist den Europäern wohl bald die Ukraine: man gibt einem fremden Land jede Menge Steuergeld, damit sie davon ua auch jede Menge Waffen kaufen können bzw. sollen und dabei fließen dann auch Unsummen an Korruptionsbeiträgen (ich vermute mal so 5 bis 10 Prozent) zurück in die Taschen derer, die das alles möglich gemacht haben, weil unsere Demokratien keine sind, der Bürger null Mitspracherecht hat, was mit SEINEN Steuergeldern passiert)
Und abschließend: Deutschland attackiert den quasi Schuldspruch in Sachen Völkermordbeihilfe in Gaza durch Den Haager internationale Gerichte. Sind sie halt nicht gewohnt so wenig Einfluss auf die Justiz zu haben.
Blackrock hat verloren, ob Goldmann Sachs (Alice Weidel) allerdings die bessere Wahl ist, muss sich zeigen. Nachdenklich stimmt, wenn ausgerechnet aus dem Land Glückwünsche kommen, aus dem das ganze Unheil und der Untergangskult seinen Anfang genommen haz. Doch welch andere Hoffnung hat Deutschland als eine Partei, deren vermutlich größte Andersartigkeit darin besteht, dass sie noch nicht regiert hat. Ihr größter Zulauf basiert wohl darauf, dass die anderen, die Kriegstreiberparteien sie nicht mögen. Aus dieser Perspektive hat die sog. Brandmauer genau das Gegenteil bewirkt.
Kurz: ob es die AfD zu richten vermag, darf getrost in Zweifel gestellt werden. Die in dem Fall wihl eher verzweifelte Hoffnung stirbt mangels echter überzeugender Alternativen zuletzt.
Jürgen Milski bringt es gut auf den Punkt: https://youtube.com/shorts/SAwGogs6g8I
9/11:war für mich der Reichstagsbrand. Dass die Eliten mehr Angst davor haben, dass dazu einem sich förmlich aufdrängende Fragen gestellt werden, als zu thematisieren, dass das Ganze eine Ära des Völkermords und der Radikalisierung eingeleutet hat, lässt tief blicken.
Genauso wird eine Baumarktdrohne pseudomoralisch mehr aufgeblasen als die US-geführte Sprengung von Nordstream.
Dass die westliche sogenannte “Justiz” im Wesentlichen eine Bande von Totalversagern und Komplizen ist, darauf möchte ich nicht weiter eingehen.
Das im Westen der “Werterepublik” etwas derartiges passieren wird indem der Souverän aus seiner Bräsigkeit erwachen wird und bei der nächsten Wahl sein Kreuz woanders macht, dass wird Wunschdenken bleiben, werter Blogchef. Man ist im Gegensatz zum östlichen Mitbürger anders geprägt. Trägt seine Überzeugungen gerne vor sich her und zeigt dies ebenso gerne öffentlich. Für Experimente ist man überhaupt nicht zu haben und wie Volker Pispers bereits vor Jahren orakelte: Statt keiner Regierung (mangels Auswahl an Weitsicht und Kreativität) wählt man dann lieber das alte Elend. Schließlich muss es ja irgendwie weiter gehen. Egal wenn der der Weg dabei steil in den Abgrund zeigt, wichtig ist das überlegene Gefühl auf der Seite der “Guten” zu stehen.
Im Wesentlichen teile ich Deine Analyse bzw. Kritik. Besonders gefällt mir das hier: “wichtig ist das überlegene Gefühl auf der Seite der “Guten” zu stehen.” Das ist so mit das Ekelhafteste, was eine Gesellschaft hervorbringen kann. Es geht in keinster Weise mehr um die Sache, echte Kritik sowieso nicht, sondern einzig und allein nur (noch) um das eigene Ego, sprich Überlegenheitsgefühl (gendern, wokismus, LGBTQ etc pp kann man alles hier einordnen, aber auch andere Bereiche, wo Menschen vielleicht ihr Bestes geben wollen, aber mitunter total abgewertet werden, weil sie jeweiliges Spiel nicht zu 100 % mitmachen; was genau ich meine, lasse ich mal offen…). Die tatsächlichen Opfer, von denen immer wieder betont behauptet wird, für die man all das machen würde, interessieren überhaupt gar nicht. So merken diese Figuren auch nicht den Widerspruch, wenn das ukrainische Volk durch einen von außen aufgezwungenen Krieg im Schützengraben stirbt, an dem es vor allem darum geht, dass Rheinmetall und Blackrock maximale Gewinne machen, sowie die ganzen Möglichmacher in Politik, Medien und Co ihr Stück vom Korruptionskuchen abbekommen (und wenn es nur die jeweilige Karriere ist, eine Karriere, die darauf basiert, dass man Teil des Systems ist und nicht auf Können), am Allerwenigsten um die Menschen.
Anderes eingängigeres Beispiel: Syrien, Assad… oder jetzt Iran und dessen Führung. Mag sein, dass jeweilige Führung nicht sehr nett zu ihren Bevölkerungen ist. Erstens: steht mir zu das von außen zu bewerten? Zweitens: ist es etwa besser, wenn die USA aufgrund ihrer Einstellung zu jeweiliger Führung (die ihnen aus ganz anderen Gründen ein Dorn im Auge ist, als sie es ihren Bevölkerungen erzählen… Stichwort Gewaltbasierte Machtpolitik mit all ihren Facetten) Bomben auf das jeweilige Volk werfen?
Ich finde so erstaunlich… ja, man kann die iranische Führung kritisieren (sollte aber immer auch zuerst vor der eigenen Haustüre kehren, was natürlich schwierig ist, wenn es einem einzig um das eigene Überlegenheitsgefühl / Ego, nicht um die Sache geht), aber deswegen einen Völkermord begehen oder gutheißen? Wo ist man da in irgendeiner Weise was Besseres? Nur dringt man vor lauter Ignoranz dieser Leute auch kaum bis gar nicht zu ihnen durch. Sie sind ja die moralisch Überlegenen, brauchen also nicht mehr argumentieren. Sich mit Inhalten und Gesamtzusammenhängen zu beschäftigen, differenziertes Denken an den Tag zu legen und Hintergründe zu beleuchten… ist viel zu anstrengend. Das kann man auch von einem, der sich als was Besseres sieht, nicht erwarten, weil… weswegen ist er denn was Besseres? Ja nicht umsonst, oder?
So abstoßend diese Leute.
Was ich aber eigentlich sagen wollte: wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Das einzig Positive, was ich aus der Wahl im Osten ziehe, ist der Protestcharakter dahinter. Dass die AfD die Lösung ist, daran hab ich meine Zweifel. Der Fehler liegt im System. Das Mitbestimmungsrecht der Menschen liegt exakt bei Null. Eine Partei kann vor der Wahl munter alles versprechen, was sie will, nach der Wahl muss sie sich null daran halten. Wir wählen nur einen König auf Zeit und nicht einmal das unterliegt echten demokratischen Prozessen. Das fängt da an, wer überhaupt zur Wahl aufgestellt wird, wer also z.B. in den Medien stattfindet.
Das System ist maximal darauf ausgelegt maximal zu verschleiern wie undemokratisch es ist. Den Menschen wird nur vorgemacht, dass sie Einfluss hätten, haben sie am Ende aber nicht bzw. er ist so verschwindend gering, dass dessen Erwähnung keinen Sinn ergibt.
Konkret: so kann die AfD im Vorhinein sagen, dass sie eine pragmatische Wiederannäherung an Russland will und wenn sie gewählt wurde, das Land trotzdem in einen Krieg gegen Russland führen. Möglicherweise ist das auch ein Dilemma ihrer Wahl in EINEM Bundesland im Osten. Sie muss es jetzt irgendwie schaffen ihr Image einer in Sachen Russlandpolitik pragmatischeren Partei aufrecht erhalten, kann aber gleichzeitig nicht irgendwelche Rüstungsprojekte im eigenen Land aufgeben, weil die ja angeblich Arbeitsplätze bringen.
Und auch sonst… ich denke das – dass die Menschen keinen Krieg wollen – ist der einzige Schnittpunkt, auf den sich alle einigen können. Das heißt nicht, dass das Wahlprogramm der AfD als Ganzes befürwortet wird. Auch hier ist das Problem: null demokratisches Mitbestimmungsrecht.
Das ganze System taugt nichts, weil es dem Machtapparat viel zu leicht gemacht wird, ja er wird geradezu dazu eingeladen, Politik GEGEN die Menschen zu machen.
Wie ist die Vormachtstellung der USA entstanden?
Den Namen vom ehemaligen US-Verteidigungsminister James Forrestal hat die Suchfunktion dieser Webseite nicht gefunden.
Der Tod von James Forrestal
http://archiv.mufon-ces.org/text/deutsch/dolan6.htm
US-Marineminister James Forrestal und die Kennedy waren politisch und persönlich eng verbunden. Forrestal war ein Freund von Joseph P. Kennedy, dem Vater von JFK. Im Jahr 1945 nahm Forrestal den jungen John F. Kennedy als Reporter und Gast mit ins zerstörte Nachkriegsdeutschland.
James Forrestal genehmigte und organisierte 1946 die Operation Highjump (offiziell: Antarctic Developments Project). Unter der Führung von Konteradmiral Richard H. Cruzen und mit Konteradmiral Richard E. Byrd als verantwortlichem Offizier umfasste diese umfangreiche Mission der US-Marine 13 Schiffe, 4.700 Mann Personal sowie zahlreiche Flugzeuge. Sie dauerte von Dezember 1946 bis Februar 1947.
Auf der Fahrt nach Wellington, Neuseeland, gab Admiral Byrd einem mitreisenden Journalisten des International News Service ein Exklusivinterview, das am 5. März 1947 in der damals größten Tageszeitung Südamerikas, dem El Mercurio, in Santiago de Chile veröffentlicht wurde.
Darin heißt es:
„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines erneuten Krieges die Vereinigten Staaten durch Flugzeuge angegriffen werden, die über einen oder beide Pole fliegen.“
Der Sohn des berühmten US-Polarforschers Richard Evelyn Byrd, Richard Evelyn Byrd Jr. (auch Richard Byrd III), wurde am 3. Oktober 1988 tot in einem leerstehenden Lagerhaus in Baltimore, Maryland, aufgefunden.
Der im April 2023 102jährig verstorbene Robert Johnson war der letzte Überlebende der Operation Highjump. Er brach kurz vor seinem Tod sein Schweigen über diesbezügliche Einzelheiten. Diesbezüglich gibt es etwa auch zahlreiche Videos.
Zur AfD:
Georg Pazderski war von 2013 bis 2015 AfD-Geschäftsführer. Er beriet US-General David Petraeus, der von September 2011 bis November 2012 die CIA leitete.
Die USA betreiben eine Machtpolitik:
Die Militärdiktatur in Chile unter General Augusto Pinochet wurde am 11. September 1973 durch einen blutigen Putsch, eben auch mit CIA-Unterstützung, installiert.
Kennedy-Akten legen Aktivitäten der CIA in Chile offen
https://amerika21.de/2017/11/189390/kennedy-akten-cia-chile
Neue Dokumente über Unterstützung der USA für die Diktatur in Chile veröffentlicht
https://amerika21.de/2024/06/270235/chile-cia-pinochet
Die neue Weltmacht: Der digital-finanzielle Komplex
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505668/die-neue-weltmacht-der-digital-finanzielle-komplex
Etwa die Firma Palantir ist ein von der CIA finanziertes Startup.
Die AfD und das BSW bekommen zurzeit sehr viel Rückenwind mit Parteispenden, weil sie eben auch Gas von Russland kaufen wollen.
Für Tino Chrupalla ist es der Wählerwille gewesen, der die AfD so stark gemacht hat. In Wirklichkeit beschäftigen sich aber die wenigsten Wähler auch nur annähernd hinreichend mit Inhalten.
Das globale Finanzsystem ist aber deshalb so gefährlich, weil etwa auch die globale Staatsverschuldung immer schneller ansteigt.
Harald Neuber ist ein Journalist, der sich auf verschiedenen Medien tummelt, die gerade noch vom Mainstream geduldet werden, aber erstaunlich kritisch sind.
Vielleicht werden diese Medien gerade deshalb geduldet, weil sie in ihre Redaktionen Leute wie Neuber aufnehmen, die neben einer kritischen Seite auch immer wieder mal Aufräumer-Qualitäten zeigen?
Das letzte seiner fünf Jahre als Chefredakteur bei Telepolis nutzte er bekanntlich, um im Dezember 2024 alle bisherigen (d.h. Tausende) Artikel offline zu stellen, da man für die Qualität der alten Texte nicht pauschal garantieren könne und eine Überprüfung durchführen wolle.
Im Mai 2025 kündigte er dann an, diesen Schritt zu revidieren und “fast alle” der rund 70.000 gesperrten Beiträge wieder freischalten zu lassen.
Der kleinen Einschränkung fielen auch hochinteressante Bröckers-Artikel zum Opfer…
Jetzt ist er in der Redaktion der Ostdeutschen Allgemeinen, wo er heute zum 25-jährigen Jubiläum von 9/11 seine Gedenk-Meilensteine ausbreitet:
“Warum Verschwörungstheorien den eigentlichen Skandal verdecken”
https://ostdeutscheallgemeine.com/article/25-jahre-nach-911-warum-verschwoerungstheorien-den-eigentlichen-skandal-verdecken-10382447
Richtig: Die Truther-Szene (oder wenigstens ein Teil davon) “hat sich in technische Detailschleifen zurückgezogen und verpasst dadurch die eigentlichen Skandale.”
Das ist schade, aber mit Seitenhieben auf “Truther” lenkt Neuber davon ab, dass er in seinem Artikel selber um wichtige Fragen und “Wahrheiten” einen unverständlich großen Bogen macht.
1) Zu den “Truthern” zählt er Veröffentlichungen von Thierry Meyssan 2002 bis zu QAnon (2017) und erwähnt auch Chem-Trails und Esoterik – letzteres hat mit 9/11 fast nichts zu tun, gibt aber vermutlich ein gutes Framing ab.
Gibt es keinen kritischen Qualitäts-Journalismus zu 9/11? Erwähnt er Mathias Bröckers nicht, um sich nicht an seinen Telepolis-Besen erinnern zu müssen?
2) Wenn ihn schon nicht-amtliche stören – was ist eigentlich mit der „amtlichen Verschwörungstheorie“ – sprich: der superschnellen Schuldzuweisung an Bin Laden?
Warum machte das FBI dies nicht mit? – Auch noch Jahre danach nicht sowie ausdrücklich unter Verweis auf fehlende Beweise!
Offizielle Schuldzuweisung echt oder getürkt, vorschnell oder solide – das sind keine Nebenfragen. Denn die Schuldzuweisung mündete reflexhaft in die juristisch sowieso unhaltbare, aber hochemotional vorangetriebene „Kollektivhaftung“ des gesamten Orients, wo dann Hunderttausende Moslems getötet wurrden als Rache für 3.000 WTC-Tote.und / oder als Kollateralschaden.
3) „Immer mit dabei: Dick Cheney“ – eine wirklich gute Zwischenüberschrift!
Leider ein zu hoher Anspruch für das dünne Abschnitts-Textchen, das dann folgt.
Denn immer dabei war auch Dicks alter Kumpel, Pentagon-Chef Donald Rumsfeld – und wo bleibt zu diesem der Hinweis auf einen ganz wichtigen Dreh- und Angelpunkt:
Dass nämlich die Abfangjäger einsatzbereit waren, aber nicht aufsteigen durften, weil Rumsfeld (obwohl sonst kein Freund von Bürokratie) die Freigabe-Befugnis wenige Monate zuvor an sich gerissen hatte – ohne so richtig nachvollziehbaren Grund?
Wenn ihm diese Befugnis so wichtig war – warum richtete er (oder sein Apparat) nicht wenigstens eine Verhinderungs-Vertretung ein? Sie können doch nicht ernsthaft geglaubt haben, er als Minister wäre jederzeit erreichbar!
(… quasi „immer mit dabei“, um es mit Neubers Worten auszudrücken …)
Worauf Rumsfeld in den dramatischen Stunden dann leider, leider nicht mal an seinem eigenen Arbeitsplatz Pentagon erreichbar war …
Denn dort saß er zwar – aber in einem wichtigen „Arbeitsfrühstück“, wo er nicht gestört werden wollte / durfte !
4) Endlose Sprengstoff- & Stahlfragen zu WTC 1 & 2 sind in der Tat etwas langweilig, ok.
Aber warum erwähnt Neuber nicht den dubiosen WTC7-Einsturz?
Keine “eigenes” Flugzeug (mit Kerosin-Feuerball) schlug dort ein, nur Trümmer von WTC 1 & 2, die aber eher von den dazwischen liegenden WTC 5 & 6 “abgefangen” wurden (und dennoch wenigstens deren Stahlgerippe ganz überwiegend stehen ließen).
Noch wichtiger: WTC7 stand nicht im WTC-Karree, sondern außerhalb – getrennt durch eine breite Straße und eingezwängt durch zwei andere Hochhäuser, die hinterher fast kaum beschädigt aussahen so wie auf einem Foto einer neu entstandenen Zahnlücke – denn WTC7 hatte sich urplötzlich per fast freiem Fall vollständig pulverisiert und war ohne zu kippen akkurat senkrecht in den eigenen Grundriss gestürzt – jeder Sprengmeister wäre neidisch! (… vielleicht außer dem einen, der sich auf die Schulter klopfte?)
Alles kein Thema für Neuber!
5) Hitlers Gleiwitz-Aktion war für Neuber Fake pur – Tonkin dagegen sei seitens der USA halb Verwechslung, halb Aufbauschung gewesen.
Daran anknüpfend, erklärt er 9/11 einem strukturellen Problem, „wie Regierungen Unsicherheit in Gewissheit umschreiben, wie Parlamente unter Zeitdruck kapitulieren“.
Schöne Worte und schon ist sie fertig, die harmlose Alternative zur peinlichen Hitler-Imitation …
Dann kommt doch noch ein bisschen Brisanz: …„wie eine Entscheidung, die längst gefallen ist, einen Anlass sucht“
– ja, das wäre ein ganz wichtiger Punkt, wenn man ihn denn näher ausführen würde.
Das Stichwort „New Pearl Harbor“ verkneift Neuber sich aber ebenso wie den Hnweis auf die Denkfabrik PNAC, die nicht nur die neuen Öl-Kriege in Nah- und Mittel-Ost plante, sondern auch das der Kriegsstimmung förderliche Schockerlebnis herbeisehnte – im Herbst 2000, kurz bevor dann reihenweise PNAC-Mitarbeiter in die neue Bush-Regierung eintraten, wo dann wenige Monate später ihr „Traum“ in Erfüllung ging!
(… wie auch immer das gewesen sein mag: durch MIHOP, LIHOP oder den vorzeitig eingetroffenen Weihnachtsmann…)
Ob Aktion oder Reaktion, Neuber fällt lieber nicht vom rechten Glauben ab.
Obwohl nicht irgendwelche Fantasten das Problem sind, sondern die Frage:
Wurde vielleicht in eine Reaktion umgelogen, was in Wirklichkeit eine eiskalt-heimlich geplante Aktion war, deren Überraschungseffekt (in der Öffentlichkeit) den willkommenen heiligen Zorn brachte, mit dem man aus einer angemessenen Reaktion eine maßlose Überreaktion machen konnte, ohnne nennenswerten Widerstand befürchten zu müssen?
Neben “False Flag” gibt es auch “False Ballot Paper” – getürkte Stimmzettel.
Nicht nur in den USA, auch bei uns. Unter freundlicher Mitwirkung der selbsternannten Demokratie-Schützer, die praktischerweise noch die Hand auf der Gesetzgebung haben.
“Wem nützen Briefwahlen?”
https://www.youtube.com/shorts/uAuHGvzWwgA
Cui Bongo heißt es.
ist Polnische und bedeutet, wo ist der Bong
Man muss aber wissen, die Polen fullen den Bong mit Bier