9
May, 2012

Hordenjournalismus

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Mit Nazivergleichen muß man vorsichtig sein, zulässig sind sie nur , wenn irgendwo “Freiheit” und “Demokratie” herbeigebombt werden sollen und zur allgemeinen Mobilmachung der nächste  “Hitler” ausgerufen wird. Da kann man es dann mit Analogien so richtig krachen lassen, wie seinerzeit zum Beispiel Hans Magnus Enzensberger mit Saddam Hussein als  Adolfs “Wiedergänger”. Weniger freundlich aufgenommen – und mit Nazi-Beschimpfungen bombardiert – wird hingegen, wer wie Günter Grass auf die Atomwaffen und die  Kriegsdrohungen Israels hinweist. Dass der Schriftsteller dieses Bombardement als mediale “Gleichschaltung”  bezeichnete wurde ihm umgehend als unkorrekter Nazivergleich vorgeworfen, was Grass zu der Präzisierung veranlasste, es handele sich um “Hordenjournalismus”. Das trifft es in der Tat besser – auch wenn man wie Rudolf Maresch in seinem Telepolis-Artikel heute – durchaus auch von Gleichschaltung der Medien sprechenkann.

Vor genau zehn Jahren, im Mai 2002, schrieb ich über dieses Phänomen im Zusammenhang mit 9/11 und  kam zu dem Schluß, dass sich diese “Gleichschaltung” weniger mit raffinierten Zensurmethoden, sondern eher  mit “rudimentären Reaktionsweisen von Primaten”  erklären läßt. Hier ein kurzer Auszug  ( aus  “Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.”, S. 263 ff.):

Der Mythos, dass die »freie Presse« in demokratischen Staaten als vierte Gewalt, als Korrektiv politischer Ausnahmesituationen, fungiert, er wurde wohl nie gnadenloser demontiert als in der Berichterstattung nach dem 11. September. »Unabhängigkeit«, »Überparteilichkeit«, »Fairness«, »Objektivität« – diese Insignien, mit denen sich die Medien gern pathetisch schmücken, waren spätestens, als das World Trade Center in Trümmern lag, vollständig begraben. Es wäre freilich naiv gewesen, etwas anderes zu erwarten. Für die Medienwissenschaft ist es schon länger kein Geheimnis mehr, dass schon bei sehr viel unbedeutenderen Skandalen die Standesprinzipien der Presse über Bord gehen. Wie der Publizistikprofessor Mathias Kepplinger am Beispiel einiger Skandale aus der jüngeren Zeit – BSE, Neonazi-Übergriffe, CDU-Spendenskandal – gezeigt hat, neigen die Medien bei unklarer Faktenlage tendenziell zur Übertreibung und Dramatisierung der Ereignisse. Kepplinger führt dies zurück auf die »Art und Weise, wie wir in Situationen mit großer Unsicherheit kommunizieren«. Die dabei ablaufenden Prozesse der Wahrheitsfindung seien weniger rational als gruppendynamisch begründet: »Beschreiben mehrere Personen in einer Gruppe nacheinander ihre Beobachtungen, gleichen sich ihre Urteile schnell an, weil eine Gruppennorm, eine in der Gruppe allgemein akzeptierte Sichtweise entsteht.«

Diesem eher instinktiven Herdentrieb, der im Ausnahmezustand (ganz im Carl Schmitt’schen Sinne) nach einer klaren Freund/Feind-Unterscheidung verlangt – und nicht eine rationale, kritisch-distanzierte Beurteilung der Faktenlage –, ist die frappante Gleichschaltung der Medien nach den Anschlägen zu verdanken. Man braucht bei dem verrufenen Stichwort »Gleichschaltung« deshalb nicht gleich an einen Orwell’schen oder Goebbels’schen »Wahrheits«- und Propanda-Apparat zu denken. Obwohl auch derlei klassische Zensur seit dem 11. September fraglos stattfindet, erklärt sie nicht die nun schon über ein halbes Jahr währende Hingabe der Medien an die offizielle Version der Ereignisse. Das beschwörende, von keinem differenzierenden Gedanken getrübte Wiederholen der Verschwörungstheorie »Bin Laden« ist nicht Legionen von Zensurbeamten geschuldet, die hinter dem Schreibtisch die Nachrichten filtern, sondern der Tatsache, dass wir auch als hoch technisierte und vernetzte Gesellschaft die rudimentären Reaktionsweisen von Primaten nicht abgelegt haben. Das gilt für die Psychologie kleiner Gruppen – wie Reporter, Redakteure, Kommentatoren – und erst recht für die der Massen.

Dass die Medien eine von keinem wirklichen Beweis gestützte Verschwörungstheorie so lange überhaupt als Wahrheit verkaufen können, liegt aber nicht nur an ihrer ungeheuren Verbreitung und Penetrationskraft, sondern vor allem an dem positiven Feedback, auf das sie mit ihrer Botschaft stießen. Wenn schon die Gruppe der bestinformierten, mit differenzierendem Denken vertrauten Berichterstatter und Journalisten völlig verunsichert war von dem unfassbaren Ereignis und sich von der Parole » Osama war’s« hinreißen ließ, ist es keine Überraschung, dass auch die Masse der Medienkonsumenten die Botschaft dankbar aufnahm.

 

Kommentare

16 Kommentare zu “Hordenjournalismus”

  1. gabor am 09.05.2012 um 23:32 Uhr 

    Bitte keine Hausmacher-Gruppenpsychologie
    “rudimentären Reaktionsweisen von Primaten” ist auch keine Emanzipation oder “Bessere Welt” zuzutrauen

    NOCHMAL :
    9/11 was a carefully staged Psy-OP with Media Participation

    “If you don’t know where you are going, every road will get you nowhere”
    Gru0wort von Henry A. Kissinger an Mattes Bröckers 🙂

     
  2. Roland Epper am 09.05.2012 um 23:52 Uhr 

    Ich fürchte, die Primatenmetapher reicht weiter. “Homo Sapiens” ist ein Euphemismus. “Simea Raptans” – der Raubaffe – trifft es eher. Was die intellektuelle, soziale und moralische Reichweite angeht. Die faktische Reichweite ist leider größer. Sieht nach einer scheiternden Spezies aus.

     
  3. Kirk am 10.05.2012 um 00:21 Uhr 

    Im Fall Grass war die Schere im Kopf der Journallie wirklich gut zu beobachten – unisono wurde ins selbe Horn gestossen. Nicht weil irgendein gestiefelter Nazi auf dem Redaktionsflur das so dirigiert, sondern weil der Journalist selbst weiß, was er darf und was nicht (in einem der handvoll Großkonzerne, die die Massenmedien & Nachrichten produzieren) Im Springer-Konzern müssen die Angestellten sogar unterschreiben, dass sie die Politik Israels unterstützen.

    Als es den Ostblock noch gab, konnte man sich eine “gleichgeschaltete” Parteipresse noch gut vorstellen – im Westen hingegen täuscht eine Pseudo-Vielfalt von Bild über FAZ bis taz darüber hinweg, dass genau dieselbe Gleichschaltung existiert – und 9/11 ist das Paradebeispiel dafür.

    Ich bin erst 2004 auf die 9/11-Artikel und Bücher von Herrn Bröckers gestossen. Dass der ganze Lug und Trug, den die Massenemedien darüber veröffentlichten, schon direkt oder wenige Wochen danach offensichtlich war, fand ich erschreckend. Denn auch ich war dieser Geschichte auf den Leim gegangen.

    Das zu erkennen macht das Leben nicht unbedingt einfacher – aber es ist notwendig um sich nicht weiter vom “Hordenjournalismus” manipulieren zu lassen

     
  4. anonymaus am 10.05.2012 um 09:02 Uhr 

    @Kirk am 10.05.2012 um 00:21 Uhr
    Das herrschende Motto der Job-Inhaber im Journalismus heißt : To go along to get along
    Wes Brot ich eß, des Lied ich sing

    Ich möchte Sie nicht agitieren, aber über die verdienstvolle Arbeit von Bröckers und Co hinaus, ist diese Seite als “Tatortbegehung” unbedingt mal beachtens-und lesenswert.
    The FACTS only :
    http://www.wheredidthetowersgo.com
    Leider werden in Sachen 9/11 keine Gerichte angerufen werden können, denen das erdrückende Beweismaterial vorgelegt werden kann,und auch
    ” 6 Stages of Awakening”, mit welcher Nachjustierung auch immer, werden keine kritische Masse aufbauen gegen die Wolkenschiebungen des “Hordenjournalismus”
    http:/diggerfortruth.wordpress.com/2012/04/03/741/#more-741

    „We’re now moving at Light Speed toward a Techno-Feudal Global Plantation, where „Democracy“ and „Free Speech“ shall become a Thing of the Past, because Governance and Compliance with an evil Agenda, masked as “Human Progress” is forced upon the People “ Jeff Rense http://www.rense.com

     
  5. pecas am 10.05.2012 um 12:12 Uhr 

    öhem – der autor des im posting genannten Telepolis-artikels heisst nicht Florian Rötzer, sondern Rudolf Maresch.
    *jedenfalls hatten die beiden vor der gleichschaltung noch nicht untereinander austauschbare namen und persönlichkeiten*

     
  6. Benjamin am 10.05.2012 um 13:38 Uhr 

    Ich wünsche mir Hodenjournalismus.

     
  7. arab am 10.05.2012 um 15:54 Uhr 

    ach gottchen. Die anti-islam Leute beschweren sich auch immer darüber, dass sie als Nazis hingestellt werden. und dass die Presse sie durchgehen als Idioten abstellt. Die Frage ist aber, was sollen die sonst machen?

    ich meine, ist klar. Alle wollen nur auf die wirklichen Gefahren hinweisen:

    1) Grass –> A-Bombe der Juden
    2) Islam-Gegner –> Scharia in Europa
    3) 9/11 Truthler –> Das NeonKlo
    4) Sarazzin –> Türken sind dümmer als Deutsch
    5) Euro-Gegner –> D-Mark war schöner

    und alle bekommen die Nazi-Keule ab. da hat Bröckers schon Recht. Etwas mehr Phantasie wäre schon gefragt.

    Und eine Sache ist tatsächlich die Oberfrechheit. Saddam würde sich im Grabe die Golden Kanone in den A…. schieben, wenn man ihn mit Hitler vergleichen würde. Saddam war ein Stalin-Fan. Hitler war doch viel zu normal für Saddam. Hitler hätte z.B. nie Dynamit-Fischen betrieben. Das hat Saddam gerne gemacht. Ausserdem hat Saddam sich gerne in abgefahrenen Uniformen gekleidet. Das war auch nichts für Hitler aber Stalin fand das gut. Hitler hat auch nicht seine Männlichkeit ständig beweisen müssen, indem er seine Leibwachen gevögelt hat. Stalin soll mehr auf Sex gestanden haben. Hitler hat nie gesoffen und sich vegetarisch ernährt. Wer macht das heute noch? Stalin hat gesoffen und gefressen, was er wollte.

    Bröckers hat schon Recht. Man muss die Leute schon mit den passanden Diktator vergleichen. und so wie Hitler ist kaum einer. Die sind eher so wie Stalin. Mehr StalinVergleiche braucht die Welt.

    Bröckers. Danke für diese wichtige Erkenntnis. Aber hilft das weiter?

     
  8. roc am 10.05.2012 um 18:37 Uhr 

    @arab am 10.05.2012 um 15:54 Uhr

    arab du wirst langsam normal….Jubel….

    @ Benjamin am 10.05.2012 um 13:38 Uhr
    Ich wünsche mir Hodenjournalismus.

    Hitler liebte Mussolini, der jeden Tag 5-8 Stehficks absolvierte, meistens so von 5-10 Sekunden Dauer.
    Länger ging da schon Weltkrieg 2 und ohne Hitler hätten wir den auch gewonnen, bzw. gar nicht erst angefangen. Die Angelsachsen haben den Gröfaz in den 2 Frontenkrieg hineingetanzt.
    Google:
    “Eight Signs the Illuminati Orchestrated
    WW2” oder klickt hier :
    http://de.scribd.com/doc/23320620/Wer-Hitler-machtig-machte
    lesen müsst Ihr schon selber

    ….und was machen überhaupt die Saddam-Doppelgänger heute ? Strippen die in Dubai in den Arab-Table-Dance-Bars mit Jagdfalken auf dem Penis ?…..Ist der echte Saddam am Ende noch alive and well ? Der echte Saddam war beinharter Bush sen.-Fan und sein Traum war, weiter für CIA arbeiten zu können…..Die haben ihm aber den Stecker rausgezogen…….Recherchier doch auch mal was, lieber arab !!!

    “There are things that are known and things that are unknown…..and in between them are DOORS” A.Huxley
    nimm aber bitte nicht die Drehtüre….DU kommst nämlich am Anfang wieder raus, wie’s heute so aussieht, Du hast von allen Bloggern aber das höchste Lernkurvenpotential, nutze es………smile

     
  9. rockon am 10.05.2012 um 23:16 Uhr 

    @Roland Epper am 09.05.2012 um 23:52 Uhr
    @Kirk am 10.05.2012 um 00:21 Uhr
    schönes knackiges Gegengift gegen die Horden, aber ein “Gift”
    “Terrible Tim” from UK
    http://www.youtube.com/watch?v=qz09rNgkWks
    Financial Concentration Camps – Tim Rifat May the 1st 2012

     
  10. Real Knowing am 11.05.2012 um 04:28 Uhr 

    Guter Artikel “à la Broeckers”:

    http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=30654

     
  11. Josef-Gabriel Twickel am 11.05.2012 um 12:18 Uhr 

    Am 11.5. finde ich in der Süddeutschen , S. 26 ein Interview mit Gert Polli, dem früheren Chef des österreichischen Verfassungsschutzes. Sehr aufschlussreich !

    Er äußert da Folgendes zum Thema “Hordenjournalismus”:

    “SZ: Wie ist Ihnen der 11. September 2001 in Erinnerung ?
    Polli: Als ich live gesehen habe, wie das zweite Flugzeug ins World Trade Center geflogen ist, habe ich gedacht, das ist ein Videofilm. Das ist nicht wirklich, das gibt es nicht.
    SZ: Und danach ging es nur noch um Terrorismus ?
    Polli: Das war wie in einer Tretmühle. Nichts konnte mehr hinterfragt werden. Das hat mir zunehmend missfallen. Als ich die angeblichen Beweise für Massenvernichtungswaffen des irakischen Diktotors Hussein angezweifelt habe, wollte das niemand hören. Kein Minister, niemand…

    SZ: Worum geht es vor allem bei Nachrichtendiensten ?
    Polli: Ich war in jungen Jahren mal im Haupquartier des US Geheimdienstes. In einem Büro habe ich ein großes Plakat gesehen: Die beste Analyse ist die, bei der wir dafür sorgen können, dass sie Wirklichkeit wird. Da habe ich gelernt, dass es in manchen Diensten nicht nur darum geht, die Sicherheitslage zu analysieren. Sondern auch darum, den Lauf der Dinge zu manipulieren. Welche Ausmasse das annehmen kann, haben ja die von den USA erfundenen Massenvernichtungswaffen im Irak gezeigt. Das hat als Vorwand für einen Krieg gedient.
    SZ: Wie oft wird manipuliert ?
    Polli: Jeden Tag. Auf den unterschiedlichsten Ebenen.
    SZ: Wird man da nicht zum Zyniker ?
    Polli: Ich vermute nicht hinter jeder Ecke einen Feind. Aber ich schaue mir heute Nachrichten ganz anders an und wundere mich manchmal, warum Medien sich so einspannen lassen. Etwa beim arabischen Frühling.
    SZ: Inwiefern ?
    Polli: Da wurde der Eindruck erweckt, man müsse dort politisch und militärisch eingreifen, um Demokratiebewegungen zu unterstützen. Das war nie der Fall. Nun haben wir instabile Länder, Korruption, große europäische Unternehmen haben angestammte Märkte verloren.
    SZ: Hätte Europa weiter korrupte Potentaten wie Mubarak und Despoten wie Gaddafi stützen sollen, die ihre Völker unterdrückt und ausgeplündert haben ?
    Polli: Was haben wir denn statt der alten, menschenverachtenden Regime ? Bürgerkrieg. Oder radikale Islamisten, die nach der Macht greifen. Und Korruption wie zuvor. Es haben sich nur die Kontonummern geändert. Ich habe mal selbst mit am Tisch gesessen,als große europäische Firmen versucht haben, neue Kontakte in Nordafrika aufzubauen. Da haben die neuen Machthaber gleich Geld verlangt. Als Demokratie- Gebühr…”

     
  12. arab am 11.05.2012 um 14:16 Uhr 

    man sehen und staune.

    in Syrien ist jetzt Bürgerkrieg, obwohl das NeonKlo gar nicht eingefallen ist???

    und, viel seltsamer, obwohl das Land kein Öl hat.

    komisch…. ist am Ende der Jude/Amis/NeonK doch nicht an jedem Krieg im Universum schuld?

    kann natürlich nicht sein. Müssen wohl vom Mossad unterwandert sein, die dummern Araber….

    und wie lässt sich erklären, dass die LAge im Irak deutlich entspannter ist, als früher? Dass die Amis irgendwas richtig gemacht haben, ist ja ausgeschlossen. HAt man die Iraker evt. mit zu viel Fluorid in der Zahnpasta zu willigen Zombis verwandelt, so wie sie es bereits mit uns gemacht haben? also mit mir. Ihr seid ja imun gegen Dinge, die euer Hirn betreffen.

    und warum liest Bröcki immer nur die selbe ZEitung und wundert sich, dass dort immer das selbe steht? evt. sollte er andere Zeitungen lesen oder eine Fremdsprache lernen. Dann würde man schnell erkennen, dass so ziemlich alles berichtet wird, was geht. Von gleichschaltung keine Spur. Also weit weniger als in seinem Blog.

     
  13. arab am 11.05.2012 um 14:34 Uhr 

    @Real Knowing

    ach, der gute Michel Chossudovsky hat damals das “Global Brutal” Buch geschrieben in dem er durchweg den Banken und internationalen Institutionen (WHO usw.) die Schuld für das Elend der 3.Welt gegeben hat.

    jetzt macht er auch auf 9/11 Truthler. das passt zumindest.

    ich frage mich grade, ob Noam Chomsky auch an 9/11 glaubt. Ist ja ähnlich nur.

     
  14. arab am 11.05.2012 um 14:40 Uhr 

    @Josef-Gabriel Twickel

    das ist witzig:

    “Was haben wir denn statt der alten, menschenverachtenden Regime ? Bürgerkrieg. Oder radikale Islamisten, die nach der Macht greifen. Und Korruption wie zuvor.”

    das kann nur von einem Österreicher kommen. Der Hat lieber ein anständiges Regime als ein Land im Aufbruch. Für den Welthandel wäre es auch besser gewesen Hitler in Deutschland an der MAcht zu lassen und nicht das Chaos der Nachkriegszeit zu verursachen.

    die guten Ösis. Es hat uns immer viel gebracht auf sie zu hören…..

    zum Glück sind unsere Nachbarn die Dänen!

     
  15. Kati am 11.05.2012 um 19:02 Uhr 

    @Pecas: Anscheinend stand da erst Rötzer als Autor und das wurde dann korrigiert. Steht zumindest in den Kommentaren.

     
  16. pecas am 13.05.2012 um 13:10 Uhr 

    @ Kati
    wat’n wirrwarr, wat?
    🙂

     

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