JFK – Staatsstreich in Amerika

Es ist geschafft – vor ein paar Stunden habe ich das Skript des Buchs über John F. Kennedy  – “JFK – Staatsstreich in Amerika” – abgeschlossen und knapp 300 Seiten an den Verlag geschickt. Es wird jetzt noch ein wenig lektoriert, korrigiert, gefeilt und geschliffen und erscheint Mitte August. Das Cover ist schon fertig und ich finde es gelungen.

11 Comments

  1. Zu dem Cover kann wirklich schon gratuliert werden, sehr gut gedacht, sehr gut gemacht!
    Den trotz gleissender Sonne durch (bzw. in) ein Nebelfeld aus Grautönen fahrenden “Königs”-Wagen unmittelbar vor dem entscheidenden Moment mit einem bereits in dieser Farbreduktion aufgelösten Heck abzubilden, verweist auf einen äusserst spannenden (und spannend aufbereiteten) Inhalt; die aufgeräumte, klare, gleichwohl mit ihren eigenen Mitteln pointierte Typografie fügt sich widerspruchslos in diesen ersten Eindruck ein, während sie zugleich als eigenes Element so nahtlos wie beunruhigend – durch das hervorgehobene Initial möchte man fast sagen: unsterblich – in dem Grauton-Puzzle dräut…
    Klasse.

     
  2. Der Schriftzug des Autors (M. B.) ist meiner Meinung nach zu kontrastarm, und daher schlecht lesbar, respektive nicht auffallend genug. Sonst gut.

     
  3. schaut wegen s/w Aufmachung ein bisserl verstaubt und für die heutige Zeit bedeutungslosen Inhaltes aus, sozusagen nur was für Historiker. Zum aktuellen “Staatsstreich in Pakistan” habe ich auf Facebook folgendes veröffentlicht:

    Auch für uns im Westen wichtig: pakistanische hochrangige Oppositionspolitikerin ermordet: http://de.euronews.com/2013/05/20/pakistans-opposition-protestiert-gegen-ermordung-von-politikerin/ . Vorangegangen war Anfang Mai ein Bombenattentat, das mir wegen einer beredten Ansage im Radio aufgefallen war. Die Sprecherin las vor, es handele sich um das erste Attentat anläßlich der Pakistanwahlen – solange es gar kein zweites gibt, ist es verräterisch, vom ersten zu sprechen, also lag der Verdacht nahe, dass wie weiland BBC/CNN bereits mehr über das Schicksal des WTC 7 Gebäudes am 11.September wußten, http://infowars.wordpress.com/2007/03/02/416/ , auch hier die Medien bereits einen Plot ausplauderten. Dabei finden die Morde nicht zufällig in Pakistan statt: der pakistanische Geheimdienst ISI (erinnert nicht zufällig an die freimaurerisch beliebte ägyptische Göttin Isis, zB http://www.isishamburg.de/logenname.html ) arbeitet sehr eng mit der CIA zusammen und ist in das größte staatsterroristische Verbrechen der Neuzeit eng verstrickt: http://www.911myths.com/html/pakistan_s_isi_link_to_9_11_fu.html . Daher ist es den USA wichtig, wer Regierungsverantwortung in Isi-Land trägt und wird nach bewährter Manier ein tatsächlicher oder potentieller Störenfried dezent beseitigt – hat sich im Land der tausendfachen Drohnenopfer http://de.wikipedia.org/wiki/Drohnenangriffe_in_Pakistan bewährt: http://de.wikipedia.org/wiki/Benazir_Bhutto und hier der leitende Staatsanwalt: http://www.stern.de/panorama/attentat-in-pakistan-staatsanwalt-aus-bhutto-prozess-ermordet-2005970.html , der auch mit der Aufdeckung dieser staatsterroristischen Aktion befasst war: http://www.nbcnews.com/id/42980653/ns/us_news-crime_and_courts/t/pakistans-isi-fights-lawsuit-linking-it-mumbai-attacks/#.UZnRquCg1lk

     
  4. @ Filmreiheanarch1e
    Danke für den Link – The Gangster Nature of the State – sehr guter Vortrag!!!!

     
  5. Der Ökonomie-Prof. Richard A. Werner vermutet, dass die Ermordung von JFK mit seiner versuchten Einführung des US-Staats-Dollars zusammen hängt. Das Finanzministerium hätte selbst Geld “schöpfen” können und die privat organisierte FED quasi ausgeschaltet.
    Die Finanz-“Elite” der USA wurde sehr sehr böse.

    Mit dem Tod JFKs war auch der Staats-$ gestorben.

     
  6. Ich kenne die Analyse des Falles JFK von Christian Heermann, die er bereits zehn Jahre nach dem Attentat bezüglich des Tathergangs und der politischen Hintergründe in seinem Buch “Kein Anruf aus Sing Sing” getroffen hat.
    Ob Broeckers das mit herangezogen hat?
    Heermanns Analyse würde man heutzutage als Blick hinter die Kulissen eines Inside-Jobs bezeichnen.

     

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