26
Feb, 2014

Der Gender,- und Homo- und PC-Hype nervt!

categories Uncategorized    

Tourette

Als Old Urban Professional (Oppie) geht mir der aktuelle Gender,- und Homo-Hype langsam  auf den Zeiger: die Mädels sollen ihre Quote kriegen, und zeigen dass sie als CEOs/Aufsichtsrätinnen etc. weniger korrupt sind als die Kerle, die Schwulen sollen heiraten und zeigen, dass sie als alte Ehepaare genauso boring und spießig sind wie Heteros – und gut ist, Ende der Debatte, denn: es gibt Wichtigeres. Ob z.B. Putin “gut” oder “böse” ist hat mit der Frage nach dem Umgang Russlands mit Homosexualität nur äußerst wenig zu tun – auch die BRD war  bis Anfang der 60er Jahre kein “Unrechtsstaat”, weil  Schwule nach § 175 StGB noch in den Knast gesteckt wurden, die Schweiz keine komplett patriarchale Autokratie weil sie erst 1971 das Frauenwahlrecht einführte – und die Auslandseinsätze der Bundeswehr verstossen noch immer gegen den Wortlaut der Verfassung auch wenn die Truppe  jetzt von einer Angela und ihrer Panzer-Ursel geführt wird.
Unlängst sprengten durchgeknallte Genderisten und politisch Hyper-Korrekte eine Vorlesung an der Humboldt-Universität, weil dort “Rassisten” wie Kant, Hegel und Rousseau besprochen werden sollten. Wenn das so weiter geht werden irgendwelche rasenden Philosemiten demnächst noch Marx und Luther wg. “Antisemitismus” als diskriminierend auf den Index setzen, von Platon werden künftige Generationen nichts mehr erfahren, denn auch wenn er nichts gegen Schwule hatte war er doch ein elitärer Herrenmensch. Wenn dann auch noch Operhäuser und Philharomien durchgequotet sind und Bach, Mozart, Beethoven et. al. nur noch zu 50 % auf den Spielplänen stehen weil der Rest von Frauen komponiert sein muß, wäre die Kakophonie der Anti-Diskriminierung perfekt. Muß die Berliner “Mohrenstraße”, die so heißt, weil Friedrich Wilhelm I. im 17. Jahrhundert dort afrikanische Armeemusiker untergebracht hatte, umbenannt werden, weil sie die Würde schwarzer Menschen verletzt ? Darf deshalb auch im “Struwwelpeter”  kein “Mohr” mehr vorkommen und in Pippi Urin Langstrumpf kein “Negerkönig” ?
Tatsächlich könnte ich beleidigt sein und mich als  Mensch zweiter Klasse fühlen, wenn ein Chinese mich  als “Langnase” bezeichnet – bin ich aber nicht und wenn es irgendwo im Reich der Mitte eine “Langnasenstraße” gibt, würde das mich in meiner Würde auch nicht verletzen, wenn ich dort wohnte. Dass Witze über Ostfriesen südlich von Leer und Emden  wg. Diskriminierung verboten werden müssen, dass über sexistische Witze (Politesse zum auf dem Behindertenplatz parkenden Autofahrer: “Was haben Sie denn für eine Behinderung?” – “Tourette, du Fotze!” ) nicht mehr gelacht und über schrille Schwuletten nicht mehr gespottet werden darf… Also meine Damen und Herren, liebe “Neger” (jederlei sexueller Orientierung und Abstammung) : das geht doch an der Alltagswirklichkeit im globalen Dorf wirklich meilenweit vorbei.  Dass der Moslem gleich die Kalaschnikow entsichert, wenn jemand Scherze über Herrn Mohamed macht, der Jude gleich “Holocaust” schreit, wenn jemand Israel kritisiert, der Christ zum Kadi rennt, wenn jemand Fanta-Flecken auf der Papstkutte veröffentlicht – diese Unkultur des permanenten Beleidigtseins, weil man sich in seinem Bekenntnis, seiner Weltanschauung, seinem Lebenstil, Geschlecht oder Herkunft herabgewürdigt fühlt,  führt zu einer Mimosengesellschaft, in der der Humanismus derart auf die Spitze getrieben ist, dass er inhuman wird.
Woher dieser Hype um Gender, Homos und Political Correctness kommt ? Ich habe den Verdacht, dass das etwas mit dem  Trend zur “humanitären Intervention”, den man auch  Menschenrechts-Bellizismus nennen kann, zu tun haben könnte – also mit der Tarnung unter der die alten imperialen, kolonialen Kriege heutzutage fortgesetzt werden. Wir sind dann als NATO und Bundeswehr nicht wegen einer Öl-Pipeline in Afghanistan, sondern weil dort endlich  auch “Mädchenschulen” eingerichtet werden müssen, wir beseitigen unpassende “Diktatoren”, weil sie die “Menschenrechte” mißachten (und liefern passenden, wie zB den Saudis, fröhlich Waffen, damit sie das weiter tun können), wir bashen Putin als unmenschlichen Autokraten, weil er ein paar Pussi-Tussis einsperrt und Schwulsein nicht legalisiert, finden aber die 1a Faschisten auf dem Maidan in Kiew als “Oppositionelle” durchaus unterstützenswert. Also immer da, wo’s paßt, wird die Gender,- und PC-Kiste hochgekocht und damit ein “Nebenwiderspruch”  – und angesichts von Kriegen, Welthunger, Fukushima etc.pp.  sind Gender,- Homo- und PC-Fragen in der Tat nichts anderes – zu einer  medialen Hauptsache gemacht.

Kommentare

23 Kommentare zu “Der Gender,- und Homo- und PC-Hype nervt!”

  1. Rheinbogen am 26.02.2014 um 21:44 Uhr 

    A propos Umgang mit Schwulen: In 8 US-Staaten gibt es ganz ähnliche Gesetze wie in Russland. Das wird für unser Staatsfernsehen ARD und ZDF zwar kein Anlass sein, auch in den USA “genau hinzuschauen”, wenn von dort mal wieder ein sportliches (oder sonstiges) Großereignis übertragen wird. Aber wenigstens wir sind ein bisschen schlauer. Und auch der ein oder andere Leser der Washington Post:

    http://www.washingtonpost.com/blogs/govbeat/wp/2014/02/03/eight-u-s-states-have-policies-similar-to-russias-ban-on-gay-propaganda/

    http://www.washingtonpost.com/opinions/us-hypocrisy-over-russias-anti-gay-laws/2014/01/31/3df0baf0-8548-11e3-9dd4-e7278db80d86_story.html

     
  2. Blaubeere am 26.02.2014 um 22:25 Uhr 

    Ja, Herr Bröckers, Sie haben ja so recht. Der Punkt ist zudem, daß sich trotz allem Gender- und sonstigen Irrsinn ja nichts an der realen Lebenssituation mit ihren tagtäglichen praktischen Ungerechtigkeiten ändert, egal ob man wie an der Uni Leipzig nur noch weibliche Berufsbezeichnungen verwendet, gleich völlig die Existenz eines biologischen Geschlechts leugnet oder das böse Wort “Neger” aus Kinderbüchern wegretuschiert.
    Letztendlich, so ist zu vermuten, stößt man nur um so mehr Leute vor den Kopf, und ECHTE Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Menschen verschiedener Hautfarbe oder Orientierung sowie ein normales Zusammenleben all dieser wird nur unnötig erschwert.

     
  3. Real Knowing am 27.02.2014 um 08:15 Uhr 

    Slavoj Zizek sagt und schreibt tolle Sachen ueber dieses Thema, z.B. hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=cFeJMIO5Y-c
    Er beklagt, dass sich heutzutage nur noch alles um Kultur und Identitaet dreht (gender, race, ethnicity usw.). Keiner stellt mehr die grossen Fragen, die Fragen nach dem kapitalistischen System, nach Demokratie. Vielleicht sind diese Veraenderungen der Werte und Prioritaeten doch am besten mit den Foucaultschen Diskurswechseln zu erklaeren. Alles ist nur ein historisch bedingter Diskurs. Zumindest denke ich das manchmal, wenn ich diese Identitaetsdebatten hoere.

     
  4. Berndchen am 27.02.2014 um 09:39 Uhr 

    Es ist ja auch kein “Anti-Schwulen-Gesetz” da in Russland, sondern eines zum Schutz der Kinder und Heranwachsenden. Daher gibt es auch keinerlei Reaktion der UNO und ihrer Unterorganisationen, vor allem nicht der Kinderrrechtsorganisation.
    Es ist auch kein “Russland-Bashing”, sondern reine Anti-Putin-Propaganda, die da läuft (Deuschland zum Beispiel wäre ja abgrundtief bescheuert, es sich mit seinen Rohstoffquellen und Absatzmärkten zu verderben…). Nein – P u t i n ist im Weg. Wäre dieses Gesetz unter Jelzin oder unter Klitschko entstanden – keine Sau hätte es interessiert!
    Wer von Euch kennt das Gesetz übrigens im Wortlaut? Es ist seltsamerweise sehr, sehr schlecht zu finden im Web…

     
  5. Stefan am 27.02.2014 um 14:55 Uhr 

    Wenn man spekulieren möchte, kann man die P.C. mit allem was dazugehört auch als eine clevere Strategie der global governance des Westens betrachten.

    Dabei erfolgt eine Eindämmung des Bevölkerungswachstums durch nachhaltige Propagierung von Lebensstilen ohne Familie, Kinder usw (in der “Dritten Welt” zettelt man dafür Kriege an – das reduziert schneller). Die Interessen und Ziele sind dabei rein ökonomischer Natur: die Elite möchte die kostbaren Ressourcen des Planeten für sich und trotzdem genug billige Arbeitskräfte.

    Der Ausgleich des entstehenden Arbeitskräftemangels geschieht durch “gleichberechtigte” Frauen als vollwertiges zusätzliches Reservoir sowie durch Zuwanderung billiger Arbeitskräfte, denn Knappheit verteuert.

    Die elitäre Herrschaftsregel – nennen wir sie “Wolf im Schafspelz” – ist, dass nicht die eigentliche Motivation und Ziele einer bestimmten Politik genannt werden, weil man dann auf breiten Widerstand treffen würde. Statt dessen versteckt man seine Absichten in der Öffentlichkeit hinter allgemein anerkannten, positiv besetzten Werten (Gleichberechtigung, Humanismus, Antidiskriminierung), gegen die kein vernünftiger Mensch etwas sagt.

    Wichtige Kräfte wie Gewerkschaften, die eigentlich Lohndrückerei bekämpfen oder progressive Leute, die den braindrain aus
    Entwicklungsländern für nachteilig halten und gegen den weltweiten kapitalistischen Durchgriff auf alle Lebensbereiche sind, verstummen, weil sie sich nicht gegen die o.g. Werte stellen können.

    Man sollte auch erwähnen, dass der Missbrauch dieser Werte durch elitär-kapitalistische Interessen langfristig diese Werte selbst diskreditiert und beschädigt. Aus diesem Grund gilt im Volksmund “Gutmensch” als Beschimpfung.

    Nichtwestliche Staaten, die Versuche einer aufgezwungenen global governance erkennen und sich dagegen wehren, werden als reaktionär-diktatorisch verunglimpft, von angezettelten Unruhen heimgesucht oder mit Bombenteppichen bedroht.

     
  6. Real Knowing am 27.02.2014 um 22:33 Uhr 

    In diesem Sinne: “…since the horizon of social imagination no longer allows us to entertain the idea of an eventual demise of capitalism – since, as we might put it, everybody tacitly accepts that capitalism is here to stay – critical energy has found a substitute outlet in fighting for cultural differences which leave the basic homogeneity of the capitalist world-system intact. So we are fighting our PC battles for the rights of ethnic minorities, of gays and lesbians, of different lifestyles, and so forth, while capitalism pursues its triumphant march…” (Zizek, The Ticklish Subject, p. 261). Ein anderer guter Punkt, den Zizek macht: Wir bringen viel Toleranz for the Other auf, aber sobald es sich um “the real Other” handelt (die Frau in der Burka, der wuetende Moslem, der Paedophile usw.), hoert der Spass auf, diese Leute sind dann Terroristen oder aehnliches und werden im Extremfall (siehe Guantanamo) aus der Gesellschaft ausgeschlossen und entrechtet.

     
  7. Dirk Ludigs am 01.03.2014 um 08:41 Uhr 

    Was Broeckers da schreibt ist leider typisch für die alternde deutsche Bildungselite, die sich aus dem aufklärerischen Diskurs 1968 verabschiedet hat. Was Bröckers hier auf Stammtischniveau hochkocht, sind alte Diskussionen, die so ähnlich schon vor 20 Jahren in den USA gelaufen sind, aber wir waren halt nie besonders weit vorne – außer im Maschinenbau, Rassismus ist eben nicht, was ein Weißer sagt, sondern wie es bei einem Nicht-Weißen ankommt. Natürlich bringt jeder Erkennntisgewinn auch radikale Tendenzen und Exzesse(sollte Bröckers wissen), aber eigentlich ist das alles nicht so schwer. Es geht um Empathie und da war Deutschland leider schon immer Mangelgebiet. Wenn man die Mohrenstraße umbenennt, weil man aufhören möchte, Menschen unnötig weh zu tun, dann ist ihre Umbenennung eine Bereicherung, denn natürlich ist der Hintergrund des Namens rassisitisch. Bröckers und die meisten anderen Aufgeregten aber verstünden es maximal als Einschränkung ihres Rechts auf die Gefühle anderer keine Rücksicht nehmen zu müssen, nicht weiter denken zu müssen und das ist vor allem wenig aufgeklärt. Ich weiß z.B. dass ich aus meiner Erziehung heraus nie komplett von Rassismus frei sein werde – aber ich versuche mich in die anderen zu versetzen und zu lernen. Darum geht es, das ist eine andere Haltung. Die Leute, die an den “Zehn kleinen Negerlein” festhalten wollen, sind schließlich nicht viel anders wie jene DDR-Bürger, die einfach die Sicherheit brauchen, dass ihre Kindheit nicht rundum schlecht und böse war. Ich würde mir wünschen, dass wenigstens die Klügeren nicht mit deutschem Bildungsdünkel in Sarrazinscher Manier “Meinungsdiktatur” brüllen wo in Wahrheit gerade mal ein ganz zarter Diskurs begonnen hat, den wir alle brauchen, wenn wir ein offeneres, bunteres und freieres Land werden wollen. Und da kotzt er mich leider an, dieser denkfaule, unempathische Alltagsrasssimus der deutschen Bildungseliten.

     
  8. Tom am 01.03.2014 um 10:55 Uhr 

    @Dirk: Liegt der “Bildungsdünkel” nicht eher bei denen, die Kant und Hegel als “Rassisten” einstufen ? Wird , was Sie “Alltagsrassismus” nennen und ohne Frage vorhanden ist, nicht verschärft, wenn das PC-Kind mit dem Bad ausgeschüttet wird ? Und ist die derzeit so hippe Frage nach Identitäten, Gefühlen etc. und deren “Diskriminierung” nicht tatsächlich ein “Nebenwiderspruch”, der vom eigentlichen Knackpunkt – dem “alternativlosen” Kapitalismus/Neo-Liberalismus – nur ablenkt. D.h. müßte sich die “Empathie” nicht eher den tatsächlich Ausgebeuteten und Ermordeten zuwenden – und die Wut den 0,1 % der Öl,- und Finanzelite ? Sind da – wie bei dem aktuellen geopolitischen Kampf um die Ukraine – Homo,-und Gender-Fragen nicht tatsächlich irrelevant ? Wenn ja, warum werden Pussi-Riots und Homofragen im Zusammenhang mit Putin in den Westmedien permanent hochgekocht ? Weil es sich eben um Debatten handelt, die sich wunderbar und aufgeregt führen lassen, aber den Kern, die eigentlich relevanten Systemfragen, nicht anrühren.

     
  9. Dirk Ludigs am 01.03.2014 um 11:18 Uhr 

    Was Kant und Hegel betrifft: Darum spreche ich ja auch von Exzessen. Und sind die Schwulen und Lesben in Südafria, Uganda oder Russland nur uneigentlich ermordet worden? Was für eine Menschneverachtung spricht da aus dir, Tom? Wollen wir jetzt die einen Toten gegen die anderen ausspielen? Dass der Kampf gegen alle Formen gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit eben genau kein Nebenwiderspruch ist, der sich mit der Etablierung erines sozialistischen Paradieses (wie genau bitte?) von selbst erledigt, sondern vielmehr Voraussetzung für jede gerechtere Gesellschaft, ist ein Erkenntnisgewinn der an den meisten Altlinken vorbeigegangen ist.

     
  10. Costanza am 02.03.2014 um 01:19 Uhr 

    Sie sprechen mir aus der Seele, Herr Broeckers! Besonders dieser Gender-Sprech geht mir mittlerweile schwer auf den Senkel! Bei den Politikern gibt es kaum noch eine Personenbezeichnung im Plural mehr ohne die entsprechende feminine Form, in Kauf nehmend, dass die Texte sinnlos aufgebläht werden. Politiker jeder Couleur glauben damit ihre Phrasendrescherei aufmöbeln zu müssen, sogar die Kanzlerin macht mit: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.“ (2008!) Im Satz davor hat sie noch von den „Steuerzahlern“ gesprochen. Das ist das Problem der politisch Überkorrekten: in mindestens der Hälfte der Fälle vergessen sie den vorgeblich obligaten femininen Plural , und als Leser (oder Hörer) darfst du dich dann fragen, ob hier diesmal nur die Männer gemeint sind.
    Was daran so widerlich ist, ist diese sklavische Unterordnung unter einen angenommenen Zeitgeist, dieser vorauseilende Gehorsam gegenüber dem, was gerade en vogue ist. Noch nie haben derartige Sprachregelungen einen Einfluß auf die Umgangssprache gehabt, weniger noch haben sie die benachteiligten sozialen Gruppen (in dem Falle die Frauen) auch nur einen Schritt vorwärts in Richtung auf eine gerechtere Stellung in der Gesellschaft gebracht. Sie dienen nur der Vorspiegelung falscher Tatsachen, eine Riesen-Heuchelei!
    Constanza

     
  11. sebastian am 02.03.2014 um 07:14 Uhr 

    bröcki, du nullsingularität, geh ins altenstift. es wird zeit. die folgen des cannabis-missbrauchs sind unübersehbar. statt bullshit zu posten, hättest du besser ein stehendes vn-heer gefordert, welches z.b. jetzt auf der krim polizeiaufgaben bis zum referendum übernehmem hönnte. stattdessen schickt putin seine sa auf die krim, offen homophobe amöbenhirne auf motorrädern, die “wölfe”, russische hells angels, um für (un)recht und (un)ordung zu sorgen.

    ach übrigens: im budapester protokoll aus dem jahr 1994 haben russland, großbritannien und die usa der ukraine weitreichende sicherheitsgarantien eingeräumt. dazu gehört auch die wahrung der territorialen integrität der ukraine. gut, russland hat sich aus dem trio verabschiedet. die usa und großbritannien sind aber imer noch VERTRAGLICH VERPFLICHTET, die territoriale integrität der ukraine zu verteidigen. da staunste, was?

    warst du nicht immer ein fan von recht und gesetz, vom völkerrecht, bröcki? ostslawe putin verfährt nach dem motto des südslawen milosevic: “da, wo serben leben, ist serbien”, hier: “da wo russen leben, ist russland”. das findste gut, gell? alter tschetnik! als die nato den kosovaren zu hilfe kam, flüchteten die menschen in massen vor kämpfen im land. sag, bröcki, wo ist denn der tataren-mob, der auf der krim russen drangsaliert? wo wurde einem russen auf der krim ein haar gekrümmt? der hilferuf der dortigen regierung gen moskau ist doch an lächerlichkeit nicht zu überbieten! es gibt keine russischen opfer auf der krim, period! und dennoch hat sich putin vom parlament eine carte blanche geben lassen, für einen militäreinsatz nicht nur auf der krim, sondern auf dem GESAMTEN gebiet der ukraine! dagegen haste auch nichts, stimmts?

    ach, bröcki, mensch-mensch-mensch… wenn´s gegen amis, nato, eu und schwule geht, seid ihr altlinken alle dabei. elsässer ist schon so rechtsaußen wie mechtersheimer. bist du der nächste? der letzte aufrechte ist noch jakob augstein, der amerika basht, aber sich nicht zu schade ist, auch gegen putin zu ledern. zu letzterem scheinst du nicht fähig zu sein. sag, bröcki, wann genau hat dein verstand nochmal komplett winke-winke gesagt?

     
  12. lars92 am 02.03.2014 um 09:44 Uhr 

    > Politesse zum auf dem
    > Behindertenplatz parkenden
    > Autofahrer: “Was haben Sie
    > denn für eine Behinderung?”
    > – “Tourette, du Fotze!”

    sorry, aber was soll daran lustig sein? gehts noch??? bröckers scheint ein homophober sexist zu sein, na toll. hey, bröckers, sie sollten ernsthaft eruieren, in elsässers hetzblatt “compact” mitzuschreiben. da passen sie, wie es scheint, prima rein. werde nach diesem op sämtliche ihrer drei 9/11-bücher dem altpapier überantworten. hätte nicht gedacht, dass sie so ticken. von andreas hauß ist man ja viel links(rechts?)fascho-müll gewohnt, aber von ihnen? kopfschüttel…

     
  13. Rheinbogen am 02.03.2014 um 14:06 Uhr 

    @ Sebastian: Wenn sich der “Westen” wenigstens manchmal an Vereinbarungen halten würde, könnte man vielleicht auch mal über Russland motzen. Aber westliche Vereinbarungen halten heutzutage nicht einmal 24 Stunden, wie wir in Kiew gesehen haben. Also komm hier nicht mit 1994 daher, sondern mit Dingen, die die jetzige Lage viel besser erklären:

    “Russlands Präsident Medwedew wirft dem Westen Wortbruch vor. Die Nato-Osterweiterung verstoße gegen Zusagen, die 1990 in den Verhandlungen zur deutschen Einheit gegeben worden seien. Dokumente aus westlichen Archiven stützen den russischen Verdacht.”
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67871653.html

    Russland hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten eine Menge bieten lassen. Die USA hätten schon wegen geringerer Dinge mehrfach den Krieg erklärt. Mit der NATO rücken ja auch Raketen(-“Schirme”) immer näher an Russland heran. Das ist keine Provokation mehr, sondern eine handfeste Bedrohung.

    Ach Sebi, Mensch,Mensch, für jemanden mit so wenig Durchblick spuckst du hier ganz schön große Töne über vermeintliche “Altlinke” etc. Übrigens_ Lieber “altlink” als altklug.

     
  14. Karsten M. Wiegand am 03.03.2014 um 12:17 Uhr 

    Hallo Leutz. Es gibt News: China unterstützt — wen wundert´s — Putins Truppenaufmarsch. In der Tat, Putin und Xi Jinping passen supi zusammen. Folgendes wird gerade auf SpOn gemeldet…

    Menschenrechte: Aktivisten beklagen “alptraumhaftes Jahr” in China

    Verletzung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, politische Verfolgung, gewaltsame Übergriffe: In ihrem aktuellen Bericht machen Menschenrechtsaktivisten Staatspräsidenten Xi schwere Vorwürfe. Die Situation in China sei “alptraumhaft”.

    Peking — Die Unterdrückung von Bürgerrechtlern hat sich nach Meinung von Menschenrechtsaktivisten im ersten Amtsjahr von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping massiv verschärft. Das beklagt die Organisation Chinese Human Rights Defenders (CHRD) in ihrem Bericht. Der Report, der am Montag veröffentlicht wurde, stellt fest, dass sich die Zahl der Festnahmen von Bürgerrechtlern fast verdreifacht habe. Dutzende von ihnen würden vor Gericht gestellt.

    Der Bericht mit dem Titel “Ein alptraumhaftes Jahr unter Xi Jinpings ‘Chinesischem Traum’” bezieht sich auf den von Xi ausgerufenen “Chinesischen Traum” der nationalen Wiederauferstehung. Doch im Gegensatz zum Staatschef zeichnen die Menschenrechtler ein düsteres Bild. Sie kritisieren die Verletzung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, politische Verfolgung, die Kriminalisierung von Äußerungen im Internet, gewaltsame Übergriffe auf Anwälte und die Unterdrückung von Minderheiten. Im ersten Amtsjahr von Xi Jinping dokumentiert der Bericht insgesamt 220 Festnahmen von Menschenrechtsaktivisten.

    Eine Reihe von Aktivisten spricht laut dem Bericht von der schlimmsten Unterdrückung seit 2008. In diesem Jahr wurden bürgerliche Rechte im Zuge der Olympischen Spiele stark eingeschränkt. Auch wurde damals der Dissident und spätere Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo festgenommen. Liu hatte mit der “Charta 08″ zu politischen Reformen aufgerufen.

    “Viele Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit haben sich zurückentwickelt”, klagte der Bürgerrechtsanwalt Teng Biao. “Der Angriff der chinesischen Regierung auf Aktivisten zeigt, wie sehr die Behörden unter Xi Jinping die zunehmend aktive und mutige Zivilgesellschaft zu unterdrücken bereit sind”, sagte Renee Xia, der Direktor von CHRD.

    Die Organisation kritisierte, dass China “trotz der schamlosen Missachtung fundamentaler Menschenrechtsprinzipien” wieder in den Uno-Menschenrechtsrat aufgenommen worden sei, der am Montag in Genf zu seiner Frühjahrstagung zusammenkommt.

     
  15. klandestine am 03.03.2014 um 12:20 Uhr 

    junge-june, puh, hier ist ja mächtig was los. meine aktuelle überlegung ist folgende: die männer, die das messer-massaker in china verübten, trugen nach übereinstimmenden berichten uniformen. ich tippe auf eine false flag pekings. im windschatten der krim-krise brauchte es einen anlass, verschärft gegen das nahe tibet vorzugehen. stelle diese hypothese hier zu diskussion. lasse mich gerne vom gegenteil überzeugen. gruss aus erlangen.

     
  16. tobias_hh am 03.03.2014 um 12:37 Uhr 

    der hier erwähnte jürgen elsässer schreibt gerade auf seinem blog:

    “Washington und London spielen verrückt”

    meine meinung dazu ist folgende: obama und cameron sind vertraglich verpflichtet, die staatliche integrität der ukraine zu garantieren. wenn kiew jetzt die nato um hilfe bitte, dann nicht zuletzt deshalb, weil es annimt, der budapester vertrag von 1994 gelte noch. gilt er denn noch aus ihrer sicht, herr bröckers? russland hat ihn ja wohl de facto aufgekündigt. heißt das, dass er jetzt makulatur ist? es wäre interessant zu erfahren, ob putsche, revolutionen und gewaltsame umstürze von gewählten regierungen auswirkungen haben auf die gültigkeit von in der vergangenheit geschlossenen abkommen, wie das budapester protokoll. danke.

     
  17. Berndchen am 03.03.2014 um 14:46 Uhr 

    @tobias_hh 3.3.14, 12.37Uhr:
    Daran gemessen, war der damalige Einmarsch der Sowjetarmee in Afghanistan völkerrechtlich in Ordnung.

     
  18. tobias_hh am 03.03.2014 um 20:46 Uhr 

    die sehr coole ard-reporterin golineh atai berichtete gestern bei günther jauch live von der krim: die muslimische tataren-minderheit sei in panik verfallen. sie habe “wütende pro-russische selbstverteidiger” beobachtet. das seien “menschen mit sehr, sehr einfachem bildungshintergrund”.

    heute sagte in einem video ein russischer soldat zu bild: “dies ist eine geheime mission. deswegen tragen wir keine abzeichen”
    das find ich nicht nur albern, sondern auch feige. bestimmt ist so etwas völkerrechtswidrig. soldaten, die sich nicht auweisen können mit hoheitszeichen find ich grenzwertig.

    es gobt eine parallele zu bosnien: milosevic schickte 1992 die milizen von zeljko “arkan” raznatovic und vojislav seselj nach ostbosnien, putin alexander “chirurg” saldostanows rocker-brigade namens “wölfe”…

    Checkpoints! Putins Rocker sperren Straßen auf der Krim

    Sie sind Putins Männer fürs Grobe – die „Nachtwölfe“, eine knallharte Biker-Truppe aus Russland, der beste Kontakte zum Kreml-Chef nachgesagt werden.

    Am Freitag machte sich der Chef der Gang, Alexander Saldostanow (genannt „Chirurg“), mit einigen Mitstreitern auf den Weg zur Krim. Das Ziel: Wieder Ordnung schaffen auf der Halbinsel – im Sinne Moskaus, versteht sich.

    „Wir dürfen nicht zuschauen, wie unser Nachbarvolk erniedrigt wird“, schreibt der „Chirurg“ auf der Homepage der Biker, „weil die Ukraine und Russland eins sind.“

    Inzwischen haben die „Nachtwölfe“ Stellung bezogen. Fotoaufnahmen zeigen sie an einem Kontrollposten auf der Krim beim Wacheschieben, daneben eine Fahne des Clubs mit der Aufschrift: „Wo wir sind, ist Russland.“

    Wer sind die „Nachtwölfe“?

    Sie sind das russische Gegenstück zu den „Hells Angels“. Der Bikerklub – während der Perestroika aus der Rockerszene hervorgegangen und 1989 offiziell gegründet – hat 5000 Mitglieder und gliedert sich in mehrere Chapters in Russland und anderen Ex-Sowjetrepubliken. Ihr Chef Alexander Saldostanow ist ein Kumpel von Russlands Präsident Wladimir Putin.

    Im Juli 2012 ließ Putin den nun entmachteten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch sogar einmal vier Stunden warten, weil er mit den Wölfen unterwegs war. Putin schaut sich jedes Jahr die Motorrad-Show der Biker an.

    Während der Revolution in der Ukraine in den vergangenen Monaten gingen viele davon aus, dass die Wölfe mitmischten. Die bärtigen Männer in Lederkluft gelten als nationalistisch, konservativ, offen schwulenfeindlich.

    Seit 2009 zeigen sie zunehmend Präsenz in Osteuropa. Große Biker-Touren durch Serbein, Estland, die Ukraine, Rumänien und Bosnien sollen russische Dominanz in den ehemaligen Satellitenstaaten Moskaus demonstrieren. Nach dem weltweit beachteten Punk-Gebet von „Pussy Riot“ in der Christ-Erlöser-Kirche in Moskau boten die Rocker an, orthodoxe Kirchen gegen jede weitere Form von „Hooliganismus“ zu verteidigen.

     
  19. tobias_hh am 03.03.2014 um 21:05 Uhr 

    herr bröckersm sie sind doch wohl der ansicht, dass der iran das recht auf nukleare bewaffnung haben sollte, so wie washington dies z.b. israel, pakistan und indien zubilligt. okay, meine frage an sie lautet: aus welchem grund würde denn der iran die bombe haben wollen? vermutlich sagen sie: damit sich das land vor einer möglichen invasion der neue-welt-ordner schützen kann. na schön, geschenkt. können wir uns wenigstens darauf einigen, dass es AUS SICHT DER UKRAINE ein fehler war, 1994 ihre atomraketen abzugeben und darauf zu vertrauen, dass die russen das land in ruhe lassen?

     
  20. Klandestine am 03.03.2014 um 21:35 Uhr 

    Benjamin Bidder, SPIEGEL/SpOn:

    Krim vor der Abspaltung: “Die Russen sollen bleiben”

    Lieber mit Russland als mit der Ukraine: So sehen das viele Menschen auf der Krim. Sie trauen zwar Putin nicht — aber noch mehr Angst haben sie vor den Nationalisten, die in Kiew nach der Macht greifen.

    Ein Stück aus dem Tollhaus, d momentan auf Jürgen Elsässers Blog aufgeführt wird. Nationalisten greifen in einem Staat nach der Macht — und der Nationalist Elsässer ist dagegen! Wenn Nationalisten in Deutschland nach der Macht griffen, wäre er entzückt! Die Doppelmoral trieft aus jeder Ritze. Elsässers Selbstdemontage nimmt pathologische Züge an. Was er gestern schrieb und verlautbarte, z.b. über die Notwendigkeit, immer und überall das Völkerrecht zu achten, interessiert ihn heute nicht die Bohne mehr. Elsässer ist in Wahrheit ein Opportunist, der sein Fähnchen nach dem Winde hält und als sinnfrei-geifernder Anti-Amerikaner jedwede Seriosität eingebüßt hat. Tragisch. Wie ist Ihre Haltung, Herr Bröckers?

     
  21. WolfThom am 12.04.2014 um 20:19 Uhr 

    German Foreign Policy – Deutsche Außenpolitik

    http://www.german-foreign-policy.com/

    Aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch siehe auch Archiv zur Ukraine und Syrien und Russland – Abseits der Mainstream Medien!

    Compact Magazin

    https://www.compact-magazin.com/

    Jürgen Elsässer

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/

    EIR Nachrichten – Bürgerbewegung Solidarität für ein Europa der Republiken und die eurasische Perspektive

    http://www.bueso.de

    Michael C. Rupperts täglicher Peak Oil Blog

    http://www.fromthewilderness.com

    VWL, Geopolitik, Währungen, Zionismus

    http://www.americanfreepress.net

    Kopp News des Kopp Verlages Online abseits der Mainstream Medien

    http://info.kopp-verlag.de/index.html

    Geolitico

    http://www.geolitico.de

    Contra Magazin

    http://www.contra-magazin.com/

     
  22. WolfThom am 12.04.2014 um 20:28 Uhr 

    VWL, Geopolitik, Währungen, Zionismus….man lese auch die Bücher von Israel Shahak zu babylonischem Talmud und Zionismus!

    http://www.steinbergrecherche.com

    http://www.steinbergrecherche.com/09herrschaftselite.htm

    Thomas Immanuel Steinberg

    Hitlers geistige Väter

    Hermann Ploppa ist US-Quellen für den Nazirassismus nachgegangen

    Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer – Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus. Liepsen Verlag, Sterup 2008, 298 Seiten, 20 Euro

    http://www.steinbergrecherche.com/09herrschaftselite.htm#Ploppa

    BGA, neue Linke, Querdenker

    http://www.ahriman.com

    Professor Bernd Senf aus Berlin nach Wilhelm Reich zum Orgon (chinesisch KI, indisch Prana)

    http://www.berndsenf.de VWL und psychosoziale Hintergründe, siehe auch Viktor Schauberger und Nicola Tesla oder Freiherr von Reichenbach zum Od

    Zuerst!

    http://www.zuerst.de

    Kritische Beleuchtung der deutschen Außenpolitik

    http://www.german-foreign-policy.com/

    Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie

    http://www.gabriele-kuby.de/

     
  23. WolfThom am 12.04.2014 um 20:45 Uhr 

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch “Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert”!

    http://franzgroll.de/CMS/

    Manfred Julius Müller schlägt auf seinen zahlreichen Internetauftritten und Buchveröffentlichungen eine Lohnkostenreform nach dänischem Vorbild vor – das skandinavische Modell!
    Entlastung des Faktors Arbeit durch eine Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten, Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer – durch den auftretenden protektionistischen Effekt, da deutsche Arbeit und Produkte verbilligt werden und ausländische Importe relativ verteuert, werden das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner durch den Zollabbau erzwungenen Standortkonkurrenz beendet. Die Erpressungsmöglichkeit der Unternehmer ist vorüber, deutsche Betriebe und Produkte sind auf dem Weltmarkt wieder konkurrenzfähig. Dennoch aber steigen die Preise für deutsche Produkte zumindest nicht stark, da das Geld ja wieder an produzierende Unternehmer und Beschäftige über die Senkung der Sozialabgaben als Lohnnebenkosten zurückgegeben wird!
    Dies wurde schon erfolgreich von der Merkel Regierung der grossen Koalition 2005 bis 2009 mit der 2005 beschlossenen Mehrwertsteuererhöhung auf 19%, welche 2007 in Kraft trat, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnnebenkosten durchgeführt! (in Skandinavien meist 25% Mehrwertsteuer).

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Jobwunder durch Konsumsteuer – erste erfolgreiche Ansätze unter Merkel

    http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/jobwunder-durch-konsumsteuer-21923

    Manfred Julius Müller und die Umsatzsteuer Demagogen

    http://www.dzig.de/Manfred_Julius_Mueller_und_die_Umsatzsteuer-Demagogen

    Wer ist Manfred Julius Müller?

    http://www.das-kapital.eu/manfred-mueller.html

    Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Rätediktatur zu werden droht!

    http://www.europaeische-union-eu.de/

    “Das Kapital” nach Manfred Julius Müller statt nach Karl Marx

    http://www.das-kapital.eu/

    Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!

    http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html

    http://www.neo-Liberalismus.de/

    http://www.anti-globalisierung.de/

    http://www.globalisierung.com.de/

    http://www.kapitalismus-online.de/globaler-dumpingwettbewerb.html

    http://www.politik-poker.de/manfred-julius-mueller.php

     

Leave a comment!