15 Comments

  1. Von mir drei Glückwünsche:
    – Zum Platz auf der Bestsellerliste;
    – dass Sie sich endlich Ken Jebsen stellen;
    – dass Ken Jebsen Sie endlich vors Mikro gekriegt
    hat.

    Das Gespräch hebe ich mir für heute abend auf, wenn ich meine Ruhe habe. Bin gespannt!

     
  2. Hallo Herr Broeckers,

    tolles, sehr lebhaftes Interview :o)

    Die 8s ab 52:26 haben IMHO das Potential ein Mem zu werden (analog zu *facepalm*) : Unsinniges Zeugs “wegbroeckern”.
    Vielleicht findet sich ja jemand, der das rausschneidet, und..

    “clausklebern” hatte ich vor einiger Zeit auch mal auf dem Radar, aber das machen wohl gerade standardmäßig zu viele, das taugt nicht als Mem..

    SCNR ;o)

    LG aus dem Taunus
    waldbaer

     
  3. @ Berndchen
    > – dass Sie sich endlich Ken Jebsen stellen;

    Mathias Bröckers hat ja vor 3 Jahren eine lange Radio-Sendung mit Ken Jebsen gemacht über 9/11. Das war offensichtlich zuviel unangenehme Wahrheit bzw. zu viele Fragen für manche Leute im öffentlichen Rundfunk,so dass Broder problemlos veranlassen konnte, dass KenFM nicht mehr ausgestrahlt wird seit dem.
    🙁
    Hoffen wir, dass Lügen der Massenmedien durch die alternativen Medien entlarvt werden und alle Menschen es merken.

     
  4. @Neutrino am 12.09.2014 um 20:10 Uhr:

    Ja, hab ich im Nachhinein auch gecheckt. Ich lasse Asche rieseln auf mein Haupt und ergänze “endlich w i e d e r”.
    Hab die erste Hälfte durchgehört – Klasse!
    Neu ist, dass diesmal Ken J. fast nicht zu Wort kommt…:-DDD

     
  5. Der Moderator sollte trotzdem lernen, seine Interviewpartner ausreden zu lassen, auch wenn er selbst gerne sehr viel sagen möchte – dass er Brückers immer ins Wort fällt, nervt nach kurzem ziemlich.

     
  6. @Gast am 13.09.2014 um 05:38 Uhr :

    Man kann es “ins Wort fallen” nennen, aber man könnte auch sagen “den Gedanken fortsetzen”, wenn der Interviewte grad mal im Gedanken steckengeblieben ist (“äh, äh, äh..” [Broeckers], “Wie soll man sagen..” [Hörstel], etc.)

    Das ist halt vielleicht nicht das klassische Interview, wie man es gewohnt ist, sondern ein “Im Gespräch”, wieder Titel schon sagt.
    Also ich finde das super.
    ;o)

    Das Einzige, was ich Jebsen ankreiden könnte, ist, dass die Informationsdichte manchmal so hoch ist, dass ich – fange ich an, über das Gesagte nachzudenken – die nächsten drei Sätze schon wieder verpasst habe. Dieser elende Schnellsprecher. Das muss ich dann zweimal hören..

     
  7. @Gast am 13.09.2014 um 05:38 Uhr:

    Deshalb nennt Herr Jebsen seine Treffen auch nicht “Interviews”, sondern “KenFM im ‘Gespräch'”.
    Das Verhalten des Gastgebers ist nach m.M. Zeugnis dafür, dass dieser 100%ig den Worten seines Gegenübers folgt.
    Das mag den einen oder andren stören, für mich tut es der Sache keinen Abbruch. Er peitscht sein Gegenüber ja dadurch so zu sagen nicht verbal aus, wie beispielsweise ein gewisser Herr Lanz die Frau Wagenknecht.

     
  8. Ist kein Vergleich mit Lanz oder wem auch immer. Es ging einfach darum, dass es irgendwie nervt, wenn jemand dem Gegenüber (hier Bröckers) eine Frage stellt, ihm dann ins Wort fällt und sie selbst beantwortet und etwas anderes fragt. Was hätte der Interviewte sagen wollen_ Naja, Buch kaufen muss sowieso sein … Ob man es jetzt aber Interview nennt oder Gespräch – ich versuche das auch in einem Gespräch nicht zu machen.

     
  9. @Oli Gulliver am 13.09.2014 um 10:21 Uhr:

    Die in dem Link von Heiko Schrang angeführten Punkte sind im
    wesentlichen identisch mit

    http://bronsteyn.wordpress.com/
    Erkennungsmerkmale von Trollen

    und zwar den von der CIA in einem Handbuch für PsyOp Schulungen
    empfohlenen Verhaltensweisen für professionelle Trolle (also keine VT!).
    Spielt ja auch keine Rolle, ob so einer an der Tastatur trollt oder
    hinterm Mikro.

    Hat aber absolut nichts zu tun mit den beiden Herren im o.a.
    Gesprächsvideo, @Gast, bitte nicht falsch verstehen. Ich hatte nur der
    Drastik halber die F o r m des Gesprächs verglichen,
    n i c h t den Inhalt.
    Aber das beste ist doch: Buch kaufen, lesen. Da quatscht wenigstens
    keiner dazwischen.
    Höchstens die Göttergattin mit der soundsovielten Mahnung, das Lesen
    endlich einzustellen, weil das Essen sonst kalt wird…;-)

    Übrigens finde ich die Gestaltung des Gesprächsumfeldes
    (Studioausstattung) seit Rainer Rupp genial. Schlichte Kleidung,
    hochkonzentrierte Athmosphäre, kein ablenkendes Beiwerk,wenig Farbe.
    Sprache, Gestik und Mimik der Protagonisten stehen im Mittelpunkt – und
    als Metapher für die traditionelle Journalistik mit Bodenhaftung eine
    gute alte analoge Reporter-Bandmaschine.

     
  10. @Oli
    Gulliver am 13.09.2014 um 10:21 Uhr:

    Die in dem Link von Heiko Schrang angeführten Punkte sind im
    Bronsteyns
    Erkennungsmerkmale von Trollen

    und zwar den von der CIA in einem Handbuch für PsyOp Schulungen
    empfohlenen Verhaltensweisen für professionelle Trolle (also keine VT!).
    Spielt ja auch keine Rolle, ob so einer an der Tastatur trollt oder
    hinterm Mikro.

    Hat aber absolut nichts zu tun mit den beiden Herren im o.a.
    Gesprächsvideo, @Gast, bitte nicht falsch verstehen. Ich hatte nur der
    Drastik halber die F o r m des Gesprächs verglichen,
    n i c h t den Inhalt.
    Aber das beste ist doch: Buch kaufen, lesen. Da quatscht wenigstens
    keiner dazwischen.
    Höchstens die Göttergattin mit der soundsovielten Mahnung, das Lesen
    endlich einzustellen, weil das Essen sonst kalt wird…;-)

    Übrigens finde ich die Gestaltung des Gesprächsumfeldes
    (Studioausstattung) seit Rainer Rupp genial. Schlichte Kleidung,
    hochkonzentrierte Athmosphäre, kein ablenkendes Beiwerk,wenig Farbe.
    Sprache, Gestik und Mimik der Protagonisten stehen im Mittelpunkt – und
    als Metapher für die traditionelle Journalistik mit Bodenhaftung eine
    gute alte analoge Reporter-Bandmaschine.

     
  11. Ergänzung zu 14.59 Uhr:
    Muss heißen “…sind im Wesentlichen ‘Bronsteyns Erkennungsmerkmale von Trollen’…”

     
  12. In Bezug auf die notwendige Gegenposition zur Mainstream-Berichterstattung
    ist das Interview sehr gut.

    In Bezug auf die „Konfliktlage“ in Russland und Ukraine allerdings zu oberflächlich ( Als „Solidarische Kritik“ zu verstehen )

    Wer mehr über die US-Invasion in Ukraine und Russland, über deren Historie und die aktuellen Machtkämpfe ( To the Death ) erfahren möchte,
    2 gute Links anbei
    http://vineyardsaker.blogspot.de/2014/09/strelkov-from-swimming-with-piranhas-to.html
    Interview mit Evgeny Fedorov
    http://www.youtube.com/watch?v=5qLMG0KD3rI

     
  13. Sehr geehrter Herr Bröckers,

    vielen Dank für 2 gut investierte Stunden. Der Vergleich mit Command & Conquer kam mir gleich zu beginn des Gesprächs in den Sinn, ich musste so lachen als Sie dann das Spiel erwähnt haben.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Wir brauchen definitiv mehr Journalisten ihres Schlags.

    MFG

     

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