12
Sep, 2014

Im Gespräch mit KenFM

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Kommentare

15 Kommentare zu “Im Gespräch mit KenFM”

  1. Berndchen am 12.09.2014 um 18:21 Uhr 

    Von mir drei Glückwünsche:
    – Zum Platz auf der Bestsellerliste;
    – dass Sie sich endlich Ken Jebsen stellen;
    – dass Ken Jebsen Sie endlich vors Mikro gekriegt
    hat.

    Das Gespräch hebe ich mir für heute abend auf, wenn ich meine Ruhe habe. Bin gespannt!

     
  2. waldbaer am 12.09.2014 um 20:00 Uhr 

    Hallo Herr Broeckers,

    tolles, sehr lebhaftes Interview :o)

    Die 8s ab 52:26 haben IMHO das Potential ein Mem zu werden (analog zu *facepalm*) : Unsinniges Zeugs “wegbroeckern”.
    Vielleicht findet sich ja jemand, der das rausschneidet, und..

    “clausklebern” hatte ich vor einiger Zeit auch mal auf dem Radar, aber das machen wohl gerade standardmäßig zu viele, das taugt nicht als Mem..

    SCNR ;o)

    LG aus dem Taunus
    waldbaer

     
  3. Neutrino am 12.09.2014 um 20:10 Uhr 

    @ Berndchen
    > – dass Sie sich endlich Ken Jebsen stellen;

    Mathias Bröckers hat ja vor 3 Jahren eine lange Radio-Sendung mit Ken Jebsen gemacht über 9/11. Das war offensichtlich zuviel unangenehme Wahrheit bzw. zu viele Fragen für manche Leute im öffentlichen Rundfunk,so dass Broder problemlos veranlassen konnte, dass KenFM nicht mehr ausgestrahlt wird seit dem.
    🙁
    Hoffen wir, dass Lügen der Massenmedien durch die alternativen Medien entlarvt werden und alle Menschen es merken.

     
  4. Berndchen am 12.09.2014 um 21:07 Uhr 

    @Neutrino am 12.09.2014 um 20:10 Uhr:

    Ja, hab ich im Nachhinein auch gecheckt. Ich lasse Asche rieseln auf mein Haupt und ergänze “endlich w i e d e r”.
    Hab die erste Hälfte durchgehört – Klasse!
    Neu ist, dass diesmal Ken J. fast nicht zu Wort kommt…:-DDD

     
  5. Gast am 13.09.2014 um 05:38 Uhr 

    Der Moderator sollte trotzdem lernen, seine Interviewpartner ausreden zu lassen, auch wenn er selbst gerne sehr viel sagen möchte – dass er Brückers immer ins Wort fällt, nervt nach kurzem ziemlich.

     
  6. waldbaer am 13.09.2014 um 09:05 Uhr 

    @Gast am 13.09.2014 um 05:38 Uhr :

    Man kann es “ins Wort fallen” nennen, aber man könnte auch sagen “den Gedanken fortsetzen”, wenn der Interviewte grad mal im Gedanken steckengeblieben ist (“äh, äh, äh..” [Broeckers], “Wie soll man sagen..” [Hörstel], etc.)

    Das ist halt vielleicht nicht das klassische Interview, wie man es gewohnt ist, sondern ein “Im Gespräch”, wieder Titel schon sagt.
    Also ich finde das super.
    ;o)

    Das Einzige, was ich Jebsen ankreiden könnte, ist, dass die Informationsdichte manchmal so hoch ist, dass ich – fange ich an, über das Gesagte nachzudenken – die nächsten drei Sätze schon wieder verpasst habe. Dieser elende Schnellsprecher. Das muss ich dann zweimal hören..

     
  7. Berndchen am 13.09.2014 um 09:36 Uhr 

    @Gast am 13.09.2014 um 05:38 Uhr:

    Deshalb nennt Herr Jebsen seine Treffen auch nicht “Interviews”, sondern “KenFM im ‘Gespräch'”.
    Das Verhalten des Gastgebers ist nach m.M. Zeugnis dafür, dass dieser 100%ig den Worten seines Gegenübers folgt.
    Das mag den einen oder andren stören, für mich tut es der Sache keinen Abbruch. Er peitscht sein Gegenüber ja dadurch so zu sagen nicht verbal aus, wie beispielsweise ein gewisser Herr Lanz die Frau Wagenknecht.

     
  8. Gast am 13.09.2014 um 09:57 Uhr 

    Ist kein Vergleich mit Lanz oder wem auch immer. Es ging einfach darum, dass es irgendwie nervt, wenn jemand dem Gegenüber (hier Bröckers) eine Frage stellt, ihm dann ins Wort fällt und sie selbst beantwortet und etwas anderes fragt. Was hätte der Interviewte sagen wollen_ Naja, Buch kaufen muss sowieso sein … Ob man es jetzt aber Interview nennt oder Gespräch – ich versuche das auch in einem Gespräch nicht zu machen.

     
  9. Oli Gulliver am 13.09.2014 um 10:21 Uhr 

    Guten Morgen, Berndchen!

    Lanz ist geschult worden: “ARD, ZDF, Zensur: Geheime Anweisung für Talkshows?” (31.01.2014)

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/16816-ard-zdf-zensur-

     
  10. Andreas Schlüter am 13.09.2014 um 13:21 Uhr 

    Hierzu passt auch mein Artikel aus 2012: “Deutschland: Politik und optische Täuschung”, http://wipokuli.wordpress.com/2012/10/08/deutschland-politik-und-optische-tauschung/
    Andreas Schlüter
    Soziologe
    Berlin

     
  11. Berndchen am 13.09.2014 um 14:31 Uhr 

    @Oli Gulliver am 13.09.2014 um 10:21 Uhr:

    Die in dem Link von Heiko Schrang angeführten Punkte sind im
    wesentlichen identisch mit

    http://bronsteyn.wordpress.com/
    Erkennungsmerkmale von Trollen

    und zwar den von der CIA in einem Handbuch für PsyOp Schulungen
    empfohlenen Verhaltensweisen für professionelle Trolle (also keine VT!).
    Spielt ja auch keine Rolle, ob so einer an der Tastatur trollt oder
    hinterm Mikro.

    Hat aber absolut nichts zu tun mit den beiden Herren im o.a.
    Gesprächsvideo, @Gast, bitte nicht falsch verstehen. Ich hatte nur der
    Drastik halber die F o r m des Gesprächs verglichen,
    n i c h t den Inhalt.
    Aber das beste ist doch: Buch kaufen, lesen. Da quatscht wenigstens
    keiner dazwischen.
    Höchstens die Göttergattin mit der soundsovielten Mahnung, das Lesen
    endlich einzustellen, weil das Essen sonst kalt wird…;-)

    Übrigens finde ich die Gestaltung des Gesprächsumfeldes
    (Studioausstattung) seit Rainer Rupp genial. Schlichte Kleidung,
    hochkonzentrierte Athmosphäre, kein ablenkendes Beiwerk,wenig Farbe.
    Sprache, Gestik und Mimik der Protagonisten stehen im Mittelpunkt – und
    als Metapher für die traditionelle Journalistik mit Bodenhaftung eine
    gute alte analoge Reporter-Bandmaschine.

     
  12. Berndchen am 13.09.2014 um 14:59 Uhr 

    @Oli
    Gulliver am 13.09.2014 um 10:21 Uhr:

    Die in dem Link von Heiko Schrang angeführten Punkte sind im
    Bronsteyns
    Erkennungsmerkmale von Trollen

    und zwar den von der CIA in einem Handbuch für PsyOp Schulungen
    empfohlenen Verhaltensweisen für professionelle Trolle (also keine VT!).
    Spielt ja auch keine Rolle, ob so einer an der Tastatur trollt oder
    hinterm Mikro.

    Hat aber absolut nichts zu tun mit den beiden Herren im o.a.
    Gesprächsvideo, @Gast, bitte nicht falsch verstehen. Ich hatte nur der
    Drastik halber die F o r m des Gesprächs verglichen,
    n i c h t den Inhalt.
    Aber das beste ist doch: Buch kaufen, lesen. Da quatscht wenigstens
    keiner dazwischen.
    Höchstens die Göttergattin mit der soundsovielten Mahnung, das Lesen
    endlich einzustellen, weil das Essen sonst kalt wird…;-)

    Übrigens finde ich die Gestaltung des Gesprächsumfeldes
    (Studioausstattung) seit Rainer Rupp genial. Schlichte Kleidung,
    hochkonzentrierte Athmosphäre, kein ablenkendes Beiwerk,wenig Farbe.
    Sprache, Gestik und Mimik der Protagonisten stehen im Mittelpunkt – und
    als Metapher für die traditionelle Journalistik mit Bodenhaftung eine
    gute alte analoge Reporter-Bandmaschine.

     
  13. Berndchen am 13.09.2014 um 15:03 Uhr 

    Ergänzung zu 14.59 Uhr:
    Muss heißen “…sind im Wesentlichen ‘Bronsteyns Erkennungsmerkmale von Trollen’…”

     
  14. roc am 13.09.2014 um 22:53 Uhr 

    In Bezug auf die notwendige Gegenposition zur Mainstream-Berichterstattung
    ist das Interview sehr gut.

    In Bezug auf die „Konfliktlage“ in Russland und Ukraine allerdings zu oberflächlich ( Als „Solidarische Kritik“ zu verstehen )

    Wer mehr über die US-Invasion in Ukraine und Russland, über deren Historie und die aktuellen Machtkämpfe ( To the Death ) erfahren möchte,
    2 gute Links anbei
    http://vineyardsaker.blogspot.de/2014/09/strelkov-from-swimming-with-piranhas-to.html
    Interview mit Evgeny Fedorov
    http://www.youtube.com/watch?v=5qLMG0KD3rI

     
  15. PatrickB am 14.09.2014 um 20:32 Uhr 

    Sehr geehrter Herr Bröckers,

    vielen Dank für 2 gut investierte Stunden. Der Vergleich mit Command & Conquer kam mir gleich zu beginn des Gesprächs in den Sinn, ich musste so lachen als Sie dann das Spiel erwähnt haben.

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Wir brauchen definitiv mehr Journalisten ihres Schlags.

    MFG

     

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