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Sep, 2016

Journalismus oder Propaganda

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“Journalismus oder Propaganda – Wenn Recherche zum Risiko wird” – Ken Jebsen im Gespräch mit Frieder Wagner, Aktham Suliman, Jochen Scholz und Walter van Rossum:

Kommentare

3 Kommentare zu “Journalismus oder Propaganda”

  1. Blaubeere am 05.09.2016 um 18:41 Uhr 

    Etwas off-topic, aber wieder einmal taucht die Vermutung auf, “die Türme” seien gesprengt worden:
    http://www.europhysicsnews.org/articles/epn/abs/2016/04/epn2016474p21/epn2016474p21.html

     
  2. ekkiTrack am 05.09.2016 um 21:52 Uhr 

    es ist doch armselig, so zu tun, als hätten nur vertreterInnen der ach so pösen lügenpresse eine agenda. jeder der diskutanten hat doch selbst eine. aktham suliman war schon in zig presseclubs, aber eben auch mehrmals auf elsässer-veranstaltungen – um dessen krude sicht der dinge zu bestätigen. selbst der unverdächtige glenn greenwald hat neulich vollstes verständnis darüber geäußert, dass die mainstream-us-medien trump, “a dictator in the making” (glenn beck), aus MORALISCHEN gründen verhindern wollen. ich kann nur sagen: richtig so. dasselbe sollte bei uns in sachen afd gelten. dieses pack gehört totgeschwiegen. leider läuft gerade “hart aber fair” mit einem vertreter just dieser rechtsradikalen partei. nein, medien müssen die grenze klar ziehen: wer gegen schutzbefohlene (flüchtlinge) hetzt, bleibt draußen.

    p.s.: der kölner express macht gerade dick auf mit…

    Wissenschaftler berichten: „Der 11. September war eine kontrollierte Sprengung“
    http://www.express.de/24696158

    05.09.16, 16:28 Uhr

    Die Legende rund um die Twin-Towers spinnt sich immer weiter.

    Mulhouse (Frankreich) – Es gibt auch rund 15 Jahre nach den verheerenden Anschlägen rund um den 11. September noch einen Unzahl an Verschwörungstheorien. Eine Theorie hält sich aber ganz besonders hartnäckig: Sind die Türme des World Trade Center etwa durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht worden? Im Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN) schreiben gleich mehrere Autoren, darunter Physiker, Luftfahrtingenieure und Architekten, einen kritischen Artikel, der die Ereignisse des 11. Septembers nicht komplett anzweifelt, aber zumindest ungewohnt kritisch hinterfragt. Tatsächlich wurde vor 9/11 noch kein auf einer Stahlrahmenkonstruktion basierendes Hochhausgebäude durch Brände und Feuer zum vollständigen Einsturz gebracht. Stattdessen ist das einzige bekannte Phänomen, das in der Lage ist, solche Gebäude vollständig zum Einsturz zu bringen, der Vorgang der gezielten und kontrollierten Sprengung, bei der explosive oder andersartige Mittel und Geräte zum Einsatz gebracht werden, um die Struktur (des Gebäudes) absichtlich zu zerstören. Rein architektonisch ist es also – zumindest nach Meinung der Forschergruppe – unwahrscheinlich bis unmöglich, dass ein Feuer den kompletten Einsturz der Häuser verursacht hat. Demnach geben auch die genaue Betrachtungen der Bilder Hinweise darüber, dass mehrere kleinere Sprengungen die Gebäude zum Einsturz gebracht haben. Die Forscher fordern, sich des Themas noch einmal politisch neutral zu widmen – um endlich neue Klarheit zu bekommen.

     
  3. Berndchen am 06.09.2016 um 08:10 Uhr 

    Interessant die Kommentare auf YT, besonders die Einlassungen eines Tilo Jung und die Contras von KenFM.
    Naja, wer seine Gäste nicht nach Kompetenz, sondern nach Alter, Geschlecht, Anzahl der Pigmente und territorialer Herkunft einlädt, ist halt ein “-ist”. Und kein guter Gastgeber.

     

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