3.JT #124: ALLES WIRD GUT

Herzlich willkommen zur großen 3. Jahrtausend Show zum Jahresende! Für diese Sendung haben wir uns vorgenommen, nur gute Nachrichten zu berichten. Wochenlang haben wir danach gesucht und sogar die KI gefragt. Aber: Die hat auch nix gefunden. Es gibt einfach derzeit keine guten Nachrichten. Aber am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
Alle Links zur Sendung auf ExoMagazin.



9 Comments

  1. Kleiner Sieg….. Panzer Fritz und Panzer Uschi haben eine schallende Niederlage erlitten.

    Ungarn, Belgien, Tschechien und die Slowakei sind standhaft geblieben.

    Es gibt also doch noch aufrechte Politiker in der EU.

    Bei allen anderen Staaten muss man von einem Verrat an der europäischen Idee eines Friedensprojektes sprechen.

    1. Frankreich, Italien und noch ein weiteres Land waren wohl mit von der ablehnenden Partie. Man könnte glatt die Frage stellen: was hat Merz mit dem Angriff auf das europäische Finanzsystem bezwecken wollen? Wollte er vielleicht sogar eine fette Finanzkrise auslösen? Zuzutrauen ist diesen Schwerstkriminellen alles. Eine solche Krise (totaler Selbstmord der EU) sehen diese Verbrecher vielleicht als “notwendiges Übel” um eine totale Diktatur in der EU installieren zu können.

      Egal.

      Jetzt wo Weihnachten vor der Türe steht…. es gibt auch Positives zu berichten. Stichwort “alles wird gut”….

      In den USA wollte eine große Zeitung testen, ob eine KI auch ein Unternehmen führen und Gewinne erwirtschaften könnte. Das Ende vom Lied war, dass die KI am Ende alles verschenkt hat….

      https://www.golem.de/news/claude-agent-ki-automat-verschenkt-waren-fuer-hunderte-dollar-2512-203439.html

      1. Ja, Richi. Das hast du wieder gut durchblickt.

        Alien Merz wollte tatsächlich das ganz Finanz-Gedönsdaddel mit der Wurzel ausreißen.
        Leider sind ihm da die Froschfresser und andere LGBTQs dazwischen gekommen.

        Wir haben hier im Zentrum der Superentscheider eine eigenes Aligator Alcatras eröffnet. Falls jemand Interesse hat, bitte melden. Geht ab 200$ die Nacht los

  2. “Keiner geht hier raus, bevor eine Lösung beschlossen ist.”
    Sollte wohl Selbstbewusstsein ausstrahlen und Zustimmung erzwingen – Thomas Röper sieht eher die nackte Verzweiflung am Werk. Und eine Selbstentlarvung des Demokratie-Verständnisses in der EU-Zentrale.

    Der geplatzte Gipfel zum Raub der russischen Milliarden führt in den russischen Medien zu Spott, wo im Nachrichtensprecher-Stil trocken gemeldet wurde:
    “Verrückt gewordene Gynäkologin nimmt 27 Staatschefs als Geiseln und fordert 200 Milliarden Lösegeld”

    Röper erzählt im aktuellen Tacheles #184 auch von einem TV-Auftritt, wo er den erstaunten Russen berichtete, dass Uschi & Co. es auf Befragen verneinten, ob sie ihre eigenen Kinder in den Krieg gegen Russland schicken würden.

    Merkel, Merz und von der Leyen – die deutsche Verantwortung am Entstehen und am Fortdauern der Ukraine-Misere wiegt schwer.

    Prof. Jeffrey Sachs redet Merz ins Gewissen – vermutlich erfolglos.
    Aber vielleicht hilft es anderen beim Aufwachen. Sachs ist wie Jacques Baud ein kenntnisreicher Experte, aber besser vernetzt als jener (zumal in den USA).
    Die EU wird daher nicht wagen, ihn wie Jacques Baud auf ihre “Proskriptionsliste” zu setzen. Obwohl seine Kritik vernichtender ist. Mit Glenn Diesen spricht er über Deutschlands fatale Rolle.

    “Offener Brief an Kanzler Merz – Sicherheit ist unteilbar, Geschichte zählt”

  3. Prof. Xueqin Jiang (Gastgeber des beliebten Bildungskanals Predictive History) argumentiert, dass sowohl historische Muster als auch Spieltheorie genutzt werden können, um zukünftige Ereignisse präzise vorherzusagen.

    Ein Interview zum “Untergang des Westens” hatte er mit Glenn Diesen im November schon gemacht:
    https://www.broeckers.com/2025/11/13/3-jt-122-neo-kolonialismus/#comment-157524

    Jetzt folgt eines zu: “Kettenreaktion in Richtung Dritter Weltkrieg hat begonnen”.
    Auch wenn Weihnachten vor der Tür steht: Ganz so deprimierend ist das Video nicht, aber er schildert lehrreich die vielfältigen weltweiten Interessenlagen und Antriebe, ganz ohne die Scheuklappen der westeuropäischen Zwergpudel, die in ihrer “wertewestlichen” Nabelschau ständig zwanghaft bellizistisch bellen müssen.
    Vielleicht macht es sie etwas friedfertiger, wenn sie sehen, wie ihr Hegemon sich seinen eigenen “Donbass” moralfrei überall dort schafft, wo es für ihn was zu holen (oder zu verlieren) gibt.

  4. Was passiert wirklich hinter den Kulissen? Ulrike Guérot sprach am 1. Dez. (online ab 14. Dez.) bei Marc Friedrich über das deutsche Zensur-Netzwerk, staatliche Einflussnahme, die Rolle von NGOs, warum kritische Äußerungen sofort diffamiert sowie warum „links“ und „rechts“ vertauscht werden – also das Thema, das hier der Blog-Artikel vom 27.11.2025 behandelte.
    https://www.broeckers.com/2025/11/27/der-zensur-industrielle-komplex-willkommen-im-new-normal-reich/

    Seit 2016 steht alles auf dem Kopf: Der Brexit folgte der Migrationswelle des Vorjahres und Trump siegte, obwohl das Establishment den Hillary-Sieg fest eingebucht hatte.

    Zugleich begann in den USA die massive Lügenkampagne namens Russiagate.
    Und in Deutschland die bis 2023 massiv ansteigende staatliche “Finanzierung der Kontrolle von Inhalten im Netz in Deutschland”, mit Balkendiagramm grafisch verdeutlicht auf Seite 16 (von 71) der als PDF herunterladbaren (Link: unterm Video) deutschsprachigen Broschüre des Anti-Zensur-Netzwerkes liber-net. Deren australischer CEO Andrew Lowenthal im Vorwort:
    “Deutschlands Ruf als Zensurhochburg ist mittlerweile fast schon karikaturistisch.”

    Es geht also nicht um ein Phänomen, das es schon immer gab und das jetzt halt etwas stärker ist (oder etwa von JD Vance etc. “aufgebauscht” wird), sondern um die Umgestaltung der Demokratie zur Demokratur – mit dem vorgeschobenen Anlegen, erstere schützen zu wollen. Geschützt werden soll natürlich die erodierende Macht des Establishments – im Krieg, den diese Klasse laut Warren Buffet bekanntlich gegen den Rest der Gesellschaft führt und nach seiner damaligen Prognose auch gewinnen werde.

    Guérot war selber Teil des EU-Apparates zu Zeiten, als Kritik noch geduldet wurde und sogar als erwünscht galt. 2013, kurz vorm Maidan-Putsch, flog sie dann dort raus, denn was bis dahin geduldet war, entpuppte sich nunmehr als nicht mehr erwünscht.
    2023 verlor sie ihre Professur an der Uni Bonn, als ihr kritisches (aber an Quellen reiches) Buch zum Ukraine-Krieg (Co-Autor Hauke Ritz) Wellen schlug. Sie analysiert Zensur also nicht nur, sondern erlebt(e) sie am eigenen Leib. Und kennt die Täter bzw. sonstigen prominenten Narrativ-Wärter bestens.

    Claudia Major, Carlo Masala: Die heutzutage knallharten Bellizisten kennt sie noch persönlich aus Zeiten, als diese noch “normal” waren, also nicht dem bequemen opportunistischen Weg des neuen amtlichen Narrativs folgten.
    Allzu gerne würde sie daher (auch vor Kameras) mit diesen wieder in den Dialog treten, der für diese natürlich (vorerst noch, auch auf persönlicher Ebene) tabu ist. Sie sieht das Problem, das diese Narrativ-Wärter kaum eine Wende machen und Fehler eingestehen können, ohne gründlichst das Gesicht zu verlieren.

    “Wir werden einander viel verzeihen müssen” – so Jens Spahn in seiner verlogenen (da einseitig-eigennützig gemeinten) berüchtigten Täter-Phrase zu Corona-Zeiten.
    Ulrike Guérot will dagegen (allem Erlittenen zum Trotz) nicht auf Entschuldigungen bestehen. Die Wiederaufnahme des Dialogs ist ihr zu wichtig, um diesem solche Steine in den Weg zu legen.

    Ohne sich mit richtigen Militär-Spezialisten wie Scott Ritter, Erich Vad und Harals Kujat messen zu wollen, glaubt sie nicht an den Ausbruch eines großen Krieges – Marc Friedrich ist da skeptischer.
    Sie teilt mit ihm aber den Optimismus, dass sich im öffentlichen Bewusstsein eine Wende einstellen werde. Ihr Buch werde in immer mehr Sprachen übersetzt und trotz des Framings gegen Buch und Verlag gebe es immer wieder mal eine Bahnhofs-Buchhandlung, wo ein Buchhändler sich offensichtlich dem erwünschten Canceln widersetzt.

    Aus Finnland wurde ihr ein wachsendes Entsetzen berichtet, wie sich durch Nato-Anschluss und Grenzschließung überrumpelt fühlende Menschen wehmütig an die Zeiten von Dialogfähigkeit und -bereitschaft erinnern, die von Stalin bis Putin selbstverständlich gewesen waren und jetzt tabu sein sollen (bei Stalin gab es Verhandlungen natürlich nicht von Anfang an und bei Putin nur bis zum Ukraine-Krieg – die Friedens- bzw. Entspannungs-Phase überdauerte dennoch viele Jahrzehnte und Politik-Wechsel auf russischer Seite).

    Guérot sieht auch Zeichen der Hoffnung im Aufwachen der jungen Menschen und ihrem immer kritischeren Hinterfragen der neuen Wehrpflicht.

  5. Die EU mausert sich immer mehr zu einer offenen Diktatur. Und wie in jeder Diktatur trifft es nur die Regimekritiker.

    Nachfolgend ein einerseits sehr interessantes Video zum Thema Sabktionen gegen Regimekritiker:

    https://youtu.be/cFZYc6vbBF0

    … andererseits enthält das Video am Ende (nach Minute 40) ein paar Tipps für Betroffene, zB zum Thema Bankkonto… Man kann nur jedem Kritiker raten die EU zu verlassen. Die sichersten Länder scheinen mir China und Russland zu sein.

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