Revolution mit Hund

Der “Freitag” hat einen schönen Artikel des “Observer” über den Biologen Rupert Sheldrake publiziert, mit dem Titel Revolution mit Haustier, der einen  Teil der revolutionären Forschungen Sheldrakes passend umschreibt. Nachdem sein Buch über “Das schöpferische Universum” 1982 von “Nature” als “Kandidat für eine Bücherverbrennung” empfohlen worden war, wollte ich in der “taz” dringend etwas  über diesen interessanten Forscher veröffentlichen und Micky Remann befragte ihn über seine Theorie der “morphogenetischen Felder”.  Da sich die Morphogenese (Formenbildung) in der Natur nicht aus den Genen erklären läßt, postulierte der  der in Cambridge ausgebildete Biologe  ein nicht-elektromagnetisches  Übertragunsfeld, das die “Baupläne” und “Erinnerungen”  jeder Spezies enthält: Das Gedächtnis der Natur . Die Diffamierungen von der Zitadelle der Wissenschaft haben Sheldrake seitdem ebenso wenig davon abgehalten, seine Forschungen weiter zu treiben wie der Spott selbsternannter Skeptiker, die zwar felsenfest an den “Urknall” glauben, Telepathie aber grundsätzlich für unmöglich halten. Sheldrake hat unterdessen zum Beispiel anhand zahlreicher Beobachtungen an Haustieren deren “siebten Sinn” gezeigt: in dem Moment, wo das außer Haus befindliche Herrchen den Entschluß faßt, nach Hause zurückzukehren,  springt der Hund auf und begibt sich in schwanzwedelnder Vorfreude zum üblichen Empfangsplatz. Dies ist eines von  “Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten” , ein weiteres beschäftigt sich mit dem wunderbarsten aller Heilmittel und Horror der Pharmaindustrie: dem Placebo-Effekt. Dass diese und andere Effekte eigentlich gegen die bekannten Naturgesetze verstossen, ficht Sheldrake nicht an, vielmehr schließt er, als Evolutionsbiologe, nicht aus, dass auch die Naturgesetze evolvieren – und dass es ernsthafter Wissenschaft bedarf, gerade diese Grenzbereiche zu erkunden, statt sie als esoterisches New-Age-Geblubbel einfach vom Tisch zu wischen und polemisch wegzuerklären.

Dieser ignoranten Pseudo-Wissenschaft, die einem dogmatischen Materialismus frönt und diesem allein  als “wissenschaftlich”  Geltung verschaffen will, hat Rupert Sheldrake nun eine weitere Schrift entgegengesetzt: “The Science Delusion”  . Die Einleitung klingt vielversprechend  und ich freue mich auf das Buch. Denn dieser “Wissenschaftswahn” – die naive Verrücktheit das Universum und die Natur verstanden zu haben und erklären zu können – ist keineswegs ein Relikt vergangener Zeiten und die Historiker der Zukunft werden dereinst kichern über die Eingeborenen des  17. – 20. Jahrhunderts, die nach der Dampfmaschine den Explosionsmotor erfanden, was sie für derart bedeutungsvoll hielten, dass sie fortan einen aus dem Nichts anspringenden Motor (“Urknall”) für den Ursprung des gesamten Universums hielten. Und die aus diesem Ursprungsmythos abgleitete Vorstellung der Natur als einer Maschine, die vollständig  aus ihren physikalischen Bauklötzchen erklärt werden kann, zum Dogma erhoben. Den Kopf schütteln werden die zukünftigen Wissenschaftshistoriker indessen darüber, dass noch an der Wende zum 21. Jahrhundert  Lehrstuhlinhaber und Autoriäten zur Verteidigung dieses Dogmas auf die Mittel  der Inquisition und Bücherverbrennung  zurückgriffen, um unpassende Forschungen aus der Welt zu schaffen – und damit noch hinter ihren antiken Kollegen Augustinus zurückfielen, der schon im 4. Jahrhundert festegestellt hatte: “Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem, was wir von der Natur wissen.”

Auch wenn das universelle Feld, das Sheldrake postuliert, naturwissenschaftlich nicht verifizierbar ist, ist seine Hypothese einer morphischen Resonanz als heuristische Theorie durchaus in der Lage, Phänomene zu erfassen, die anders nicht konsistent erklärt werden können. Aus solchen versuchsweisen Erklärungen freilich gleich wieder komplette Weltbilder und Heilslehren zu stricken ist ebenso falsch wie der Dogmatismus, der allein mechanisch-materielle Vorgänge als “wissenschaftliches” Welterklärungsmodell zulassen will. Dass es dabei nicht um der Weisheit letzten Schluß handeln kann erlebte ich selbst in dieser Zeit, als Sheldrakes Interview in der taz erschien: auf meinem Schreibtisch in der Kulturredaktion landeten täglich unaufgefordert Manuskripte, die ich wegen der aktuellen Produktion aber gar nicht alle  lesen konnte. So kam es, dass schnell ein großer Stapel mit  Rezensionen, Essays, Glossen usw. entstand, den ich versuchte mindestens einmal im Monat abzuarbeiten. Dabei geschah es dann regelmäßig, dass just während ich einen  Text aus diesem Stapel las das Telefon klingelte, und der Autor dran war, um nachzufragen, warum sein vor vier Wochen eingereichtes Werk nicht erschienen ist. Nachdem das mehr als ein halbes Dutzend mal passiert war, kam mein braves dialektisch-materialistisches Bauklötzchendenken mit der Erklärung “Zufall” nicht mehr weiter. Ich stieß dann zufällig auf  das Buch  “Mental Radio” ( Radar der Psyche ), in dem der berühmte linke Schriftsteller Upton Sinclair über die telepathischen Experimente seiner Frau berichtet und zu dem sein Freund Albert Einstein das Vorwort verfaßt hatte –   und spitzte beide Ohren, als Freund Micky Remann, der damals für die taz die großartigsten aller Reiseberichte schrieb (“Der Globaltrottel unterwegs”) ein Interview mit einem Erforscher  solcher geistigen “Radarfelder” anbot. Seitdem habe ich dank Sheldrake das Rätsel zwar nicht gelöst, konnte mir aber besser vorstellen wie es funktioniert – jedoch nicht, warum es  eben nicht immer, reproduzierbar, objektivierbar funktioniert , sondern nur manchmal, ungenau, unscharf…
Das hätte ich Rupert Sheldrake gern selbst gefragt, als ich ihn  viele Jahre später auf Mickys Hochzeitsfeier traf, aber wir waren in Badehosen und hatten die Ohren unter Wasser. Als Miterfinder der Liquid Sound Experience hatte der Bräutigam alle Hochzeitsgäste zur Unterwassermusik ins Liquidrom der thüringischen Toskana-Therme geladen – und derart im körperwarmem Wasser schwebend und in einer aquatischen Klangwolke schwingend war weder Raum noch Zeit für wissenschaftliche Fragen. Aber –  soviel kann ich im Rahmen des  Empirismus der ersten Person schon mal als gesichert melden – derlei Tiefenentspannung kann zur Einstimmung auf “höhere” nicht-normale Bewußtseinsfelder manchmal durchaus hilfreich sein….

P.S.: Das schöne Bildchen oben ist das Logo von Robert Anton Wilsons “Committee for Surrealist Investigation of Claims of the Normal”

14 Comments

  1. Zitat: “Seitdem habe ich dank Sheldrake das Rätsel zwar nicht gelöst, konnte mir aber besser vorstellen wie es funktioniert – jedoch nicht, warum es eben nicht immer, reproduzierbar, objektivierbar funktioniert , sondern nur manchmal, ungenau, unscharf…”
    Hm, vielleicht deshalb, weil es eben KEIN Naturgesetz ist, sondern auf Zufallsbeobachtungen beruht, die hier zur Regel erhoben werden sollen? Da ficht es dann manche auch nicht an, daß diese Postulate “naturwissenschaftlich nicht verifizierbar” sind, Hauptsache, man hat wieder etwas zu schreiben…
    Aber der Computertechnik und des Internets, die auf der Grundlage naturwissenschaftlich verifizierbarer Erkenntnisse geschaffen wurden, bedient man sich gerne, um seine esoterisch angehauchten Pamphlete an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

     
  2. Vielen Dank, Herr Broeckers, fuer diese Erinnerung an den grossartigen Rupert Sheldrake und fuer den Hinweis auf sein neues Buch. Es muesste mehr Wissenschaftler und ueberhaupt Menschen wie ihn geben. Aber Wissenschaftler sind auch nur Schueler ihrer Lehrer und lernen in bestimmten Strukturen zu denken. Trotzdem gibt es viele, die ahnen, dass sie nicht alles wissen, wie man in diesem Video sieht:

     
  3. @Blaubeere: Es geht doch nicht darum, den “Materialismus” vollständig über Bord zu werfen- und keine Computer, Autos oder Heizungen mehr zu benutzen – es geht darum, dass wir offensichtlich nur die Mechanik der Natur (oder zumindest Teile davon) verstanden haben, und reproduzieren können, aber nicht das gesamte System. Dass 98 % des Universums sog. “dunkle Materie” sein sollen ist doch weitaus “esoterischer” als Sheldrakes durchaus konkrete Forschungen.

     
  4. All that we see or seem –
    Is but a dream within a dream.
    Edgar Allan Poe

    Danke für den wundervollen Artikel!

    Der wichtigste Satz darin ist vielleicht dieser:
    Zitat:
    ….Aber – soviel kann ich im Rahmen des Empirismus der ersten Person schon mal als gesichert melden – derlei Tiefenentspannung kann zur Einstimmung auf “höhere” nicht-normale Bewußtseinsfelder manchmal durchaus hilfreich sein….
    weil er erstens darauf hinweist, dass es um die EIGENEN ERFAHRUNGEN, EXPERIMENTE geht (Empirismus der ersten Person)
    und
    zweitens den wichtigsten Schlüssel nennt, der solche Erfahrungen ermöglicht.
    Nämlich TIEFENENTSPANNUNG oder MEDITATION, — was eigentlich auf das Gleiche rausläuft.

    Ein anderer möglicher “Schlüssel” findet sich in dieser alten Geschichte (passend zum Smiley)
    http://www.highway-headshop.de/psychedelicshiva.html

    Und weil es so schön war, gleich noch ein paar Zitate:

    Hans-Peter Dürr:
    … MATERIE IST IM GRUNDE NICHT MATERIE. Ich habe fünfzig Jahre über Materie gearbeitet, die es gar nicht gibt. … Die bisherigen Naturgesetze sind im Grunde falsch und, welche Überraschung, wir müssen feststellen, es gibt die Materie im Grunde nicht mehr. Es gibt letzten Endes nur noch eine Art Schwingung. Es gibt streng genommen, keine Elektronen, es gibt keine Atomkerne, sie sind eigentlich nur Schwingungsfiguren. … Vielleicht könnten wir auch sagen: Am Grunde bleibt nur etwas, was mehr dem Geistigen ähnelt – ganzheitlich, offen, lebendig, Potenzialität. Materie ist die Schlacke dieses Geistigen. Materie ist gefrorene Energie.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_D%C3%BCrr

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    Wir setzen mit unseren Gedanken, Gefühlen und Taten gewaltige Kräfte in Bewegung.
    Gedanken und Worte haben schöpferische Kraft.
    Vergeudet eure Kräfte nicht durch eine Stimmung der Mutlosigkeit!
    Denkt und sprecht darüber, was ihr wünscht, daß es geschehe.
    Tut alles, was in eurer Macht steht es zu verwirklichen.

    Selvarajan Yesudian

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    Um aus eigener Erfahrung sagen zu können, daß alle Dinge nur im menschlichen Geist bestehen, müßt ihr zuerst in einem Zustand göttlichen Friedens leben, der durch keine irdischen Erfahrungen mehr getrübt werden kann. Nehmt diese Erfahrungen hin wie einen Traum; dann wird die Zeit kommen, daß sich allein durch die Kraft eurer konzentrierten Gedanken alles, was ihr denkt, materialisiert. Das ist zwar schwer zu erreichen, aber es ist möglich.

    Paramahansa Yogananda

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    Jeder unserer Gedanken ist eine Realität – eine Kraft (bitte sich das zweimal vorzusagen).

    Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal – im Guten wie im Bösen.

    Wer gegenwärtig gezwungen ist, in einem häßlichen Hause zu wohnen, an einem schlechten Tisch zu speisen, unter Menschen zu leben, die roh und gemein empfinden, der weigere sich in seiner tiefsten Imagination gegen all dies Unwürdige! Er lebe geistig in einem schöneren Hause, an einem edleren Tische mit höheren Menschen, und dieser Zustand seines Gemütes wird ihn zum Besseren geleiten ohne Mühsal, Bitterkeit und Zwang. Sei reich im Geiste, in der Phantasie und im Bewußtsein, und der materielle Reichtum folgt nach. Wer sich nur auf der untersten Sprosse der Leiter sieht, wird auch sein Leben lang dort bleiben.

    Die dominierende Stimmung, sei sie nun gedrückt, sei sie sieghaft, ist es, die in Wahrheit alle physischen Bedingungen des Lebens im voraus wirkt. Setze künftigen Möglichkeiten nie die Grenze!

    Nach der Beschaffenheit unserer Tagträume häufen wir Gold oder Explosivstoffe in unserem Schicksal an. Je tiefer die Verträumtheit, je vollkommener die Versenkung und Abstraktion, um so weiter und stärker kann die mentale Macht wirken, – Tausende von Meilen weit. Alles, was man okkulte Kräfte nennt, auch das Phänomen der Telepathie wird auf diesem Wege erreicht. Jedes beliebige Gedankenbild könnte – mit entsprechender Intensität vorgestellt – augenblicklich materialisiert werden. In jedem Menschen sind diese Kräfte im Keim vorhanden.

    Prentice Mulford

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    As I have tried to prove in my nonfiction and dramatize in my fiction, WHAT WE PERCEIVE DEPENDS ON WHAT WE BELIEVE POSSIBLE, and as the latter changes, the former will change. Some new perceptions, like most new life forms, will not survive evolutionary testing; others will come to dominate the human world of the next century. What some have called my “blasphemous cheerfulness” (or my “cockeyed optimism”) just depends on my basic agnosticism. We don’t know the outcome of this worldwide transformation, so it seems sick and decadent (in the Nietzschean sense) when fashionable opinion harps on all the gloomy alternatives and resolutely ignores the utopian possibilities that seem, today, equally likely (and, on the basis of the past evolution, perhaps a little more likely).
    I regard it as late in the day to still cling to Christian and/or post-Christian masochism. Let us have the courage to think in less neurotic categories. The stars, now, look like they await us.
    Robert Anton Wilson
    Freedom, California
    January 18, 1997
    (aus: The Walls Came Tumbling Down)

    There is a great deal of lyrical Utopianism in this book. I do not apologize for that, and do not regret it. The decade that has passed since the first edition has not altered my basic commitment to the game-rule that holds that an optimistic mind-set finds dozens of possible solutions for every problem that the pessimist regards as incurable.
    Since we all create our habitual reality-tunnels, either consciously and intelligently or unconsciously and mechanically, I prefer to create for each hour the happiest, funniest, and most romantic reality-tunnel consistent with the signals my brain apprehends. I feel sorry for people who persistently organize experience into sad, dreary and hopeless reality tunnels, and try to show them how to break the bad habit, but I don’t feel any masochistic duty to share their misery.
    Quelle: Vorwort zu COSMIC TRIGGER
    http://rawilson.com/trigger1.html

     
  5. Kurze Querverweise zu ähnlichen Theorien:

    Burkhard Heim (Physiker) postuliert zwei Dimensionen (5. und 6.), die nicht quantitativ, sondern qualitativ Verbindungen der ersten vier Dimension beschreiben. Damit könnte man sich dem Gedächtnis der Natur physikalisch annähern.

    Worum kennt die Wissenschaft ihn nicht? Heim verlor im Krieg Hände, weitestgehend Augenlicht und Gehör. Er musste sich alles vorlesen lassen. Hatte aber dennoch über Jahrzehnte ein komplette physikalische Theorie entwickelt, die so kompliziert ist, dass es mindestens ein Jahr bräuchte um diese Thesen zu prüfen. Durch seine Behinderugnen konnte er nicht im Wissenschaftsbetrieb teilnehmen, was die Aussenseiteposition erklärt. Er arbeitete aber jahrelange mit nahmhaften Theoretischen Physikern zusammen.

     
  6. ach gott Bröckers…

    das mit dem Teilchen-Welle-Dualismus war ein Scherz. Du sollte dich nicht mit Physik beschäftigen. Du bist doch zu alt um noch irgendwas schwieriges zu lernen. Weiß du doch!

    aber damit du nicht kommplett den Duchblick verliest:

    Quantenphysik und Buddidmus haben die selbe Grundphilosophie üder die Dinge und das Sein.

    gut erklärt hier:
    http://www.amazon.de/Buddhismus-Quantenphysik-Die-Wirklichkeitsbegriffe-Nagarjunas/dp/3893854630/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1329752405&sr=8-1

    und nicht aus den Achzigerjahren, als du noch LDS genommen hat und dachtes iregendwas zu verstehen.

    Buddismus und Quantenphysik beschreiben as selbe Phänomen auf die selbe Art und Weise. Das Sein und das Selbstbewust sein. Also die Tatsache, dass man seines Selbst bewusst ist.

    und geil die Versuche der anderen Kommentatoren auf Klug machen zu wollen. Habt ihr super gemacht! Viel Dunst von allem habt ihr!

     
  7. @ arab
    “Also die Tatsache, dass man seines Selbst bewusst ist.”

    dem buddhisten geht es um das bewusstsein, dass er k e i n “selbst” hat, du depp.

     
  8. Manchmal denke ich, ich müsse eine ausstehende Lieferung oder Zahlung anmahnen. Schon lange warte ich nach einem solchen Gedanken noch 3 Tage. In aller Regel hat es sich bis dahin schon erledigt …
    Auch so eine Erfahrung.

    Trotzdem: Anfragen um Mitarbeit bei Inkassobüro’s bleiben zwecklos 😉

     
  9. es ist echt schade, dass der “arab” hier so konsequent stört; meine intuition sagt mir seit längerem, dass sich der typ auf irgendeiner ungesunden pay-roll befindet.

    über den ton meiner erwiderung darauf soll aber jetzt auf keinen fall der positive feedback-feedforward-evolutions-effekt unerwähnt bleiben, der sich für mich schon aus der bislang bloß begonnenen lektüre des hier oben im haupttext (bei mir zu einer augenblicklichen bestellhandlung führend) empfohlenen buches von Micky Remann, Der Globaltrottel, Berichte aus dem Überall ergeben hat: der hinreissende zweite reisebericht (- auch der erste war hinreissend -) “STELL DIR VOR, DU BIST EIN DELPHIN” hat bei mir einen berg bewegt, vor dem ich ziemlich lang gestanden habe, und bei dem es um nicht weniger als die frage gegangen war, wie eine dezidiert fernöstliche philosophie wie der zen-buddhismus dennoch mit einer europäischen ansage fusioniert werden könnte.
    mehr will ich noch nicht dazu sagen (verraten hab’ ich’s eh), rufe aber direkt aus:
    lang lebe der mathias-broeckers-evolutions-blog!

     
  10. oh gott Pecas. Kauf die ein Hirn!

    und wie bereitserwähn ist die Quantenphysik der europäische Buddismus. Nur halt ohne Spiriualität. Zumindest nicht offiziel

     
  11. @Bröckers

    was ist denn hier schon wieder los? Kommentare waren nicht dumm genug, um sie auf deinem Blog zu veröffetnlichen?

    Mensch Bröckers. Bei dem Mist den du schreibts, ist es doch wirklich egal, was in den Kommentaren steht…

     
  12. Ich muß sagen ich finde den Artikel nicht so schlecht.
    Aber manche Menschen die nicht einmal die Rechtschreibung beherschen urteilen über andere.Und ich denke sie selbst haben keine Ahnung von den Dingen die sie schreiben.

     

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