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Jul, 2012

Joker auf “Hydros”

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“Ich bin der Joker”  hatte sich James Holmes der Polizei vorgestellt, als sie ihn nach dem Mordanschlag hinter dem Kino in  Aurora/Colorado festnahm – und soll später zu Protokoll gegeben haben,   100 mg Vicodin genommen zu haben. Der Wirkstoff des verschreibungspflichtigen Schmerzmittels, Hydrocodone, ist das meistverkaufte synthetische Opiat in den USA. In “Vicodin” ist Hydrocone mit Paracetamol gemischt, auf der Szene ist der codein-ähnliche Stoff (“Hydros”) aber  eher pur gefragt. Heath Ledger, der Schauspieler der im letzten Batman-Film den Joker spielte, kam 2008 an einer Überdosis Hydrocone ums Leben. Da schon eine Tablette “Vicodin” mehr als 100 Milligramm wiegt (und nur 5 – 7,5 mg Hydrocone enthält) wird vermutet, dass sich die von den Medien berichtete Mengenangabe auf 100 mg Hydrocone bezieht – eine heftige Dosis der sowohl beruhigenden als auch euphorisierenden Substanz, die darauf schließen läßt, dass Holmes vor der Tat die Droge nicht zum ersten Mal konsumierte. Er reiht sich damit ein in eine lange Reihe von Schülern  und Studenten, die unter dem Einfluß von  Psychopharamaka grauenhafte Mordtaten begangen:  “Antidepressant medication is the common ingredient in nearly every school shooting in history.”  Eine solche Medikamentierung  ist auch eine der Zutaten , mit der manchurische Kandidaten – gehirngewaschene, ferngesteuerte Agenten – gezüchtet werden, wie es u.a. in dem hier unlängst erwähnten MK Ultra Projekt versucht wurde.  Dass es sich bei diesem “irren” Einzeltäter um einen solchen Kandidaten  handeln könnte, dafür sprechen einige Umstände der Tat:  die hohe Treffsicherheit bei seinen Gewehrrsalven und die mit militärischen Sprengfallen gesicherte Wohnung  sind untypisch für einen abgebrochenen Studenten der Neurowissenschaften und deuten auf einen gewissen professionellen Hintergrund. Zudem waren der Amok-Läufer – wie auch sein Vater Dr. Robert Holmes – in Projekte der Defense Advance Research Projects Agency (DARPA) involviert. Zuletzt arbeitete sein Vater an der Entwicklung von “cortronic neural networks,” einer prädiktiven Software für Finanzmärkte, mit der die Manipulationen der LIBOR-Raten  durch die Großbanken aufgedeckt worden sein sollen, weshalb Robert Holmes demnächst vor dem Ausschuss aussagen soll, der diesen Skandal untersucht.

Der “Batman-Shooter” James Holmes hatte vor dem Massaker  die Universitäts-Psychiaterin  Lynne Fenton  konsultiert –  und an seine Therapeutin angeblich  ein Noitzbuch mit den Plänen für die Tat geschickt, das allerdings erst drei Tage nach den Morden in der Post gefunden wurde. Bei seiner ersten Vorführung vor Gericht machte Holmes einen verwirrten, abwesenden Eindruck, im Gefängnis soll er den Wärtern gesagt haben, er wisse nicht, warum man ihn eingesperrt habe. Am selben Tag wie das Massaker fand an der Parker Medical School in Denver eine Katastrophenübung, bei der 150 Studenten  die Reaktion auf ein Szenario simulierten, bei dem  ein Amokläufer in einem Kino das Feuer eröffnet und eine Bombe zündet. Wie am 11.9.2001 im Luftraum über New York und Washington, oder am 7.7.2004 in der Londoner U-Bahn wurde also wieder einmal genau das simuliert, was dann Realität wurde bzw. die Simulation als Cover für einen echten Terroranschlag genutzt.

Die professionelle Ausführung des Massakers und die Tatsache, dass sich der vermeintliche  Killer  auf dem Parkplatz hinter dem Kino völlig widerstandslos festnehmen lies, haben Spekulationen darüber aufkommen lassen, dass James Holmes  gar nicht der Schütze war, sondern während der Vorbereitung in den Wochen zuvor von zwei Mitttätern mit einer anderen Droge – Scopolamin – in ein dauerhaftes Delirium versetzt worden sei,  um ihn dann vollgepumpt mit Opiaten als Sündenbock hinter dem Kino zurückzulassen. Scopolamin ist ein pflanzliches Alkaloid, das unter anderem in  Bilsenkraut, Stechapfel, Tollkrische und Engelstrompete enthalten ist und neben einer stark sedierenden Wirkung auch Halluzinationen und  halb-bewußte Trancezustände auslösen kann, in denen Sprach-und Denkfähigkeit zwar erhalten bleiben, der Intoxinierte nach Abklingen des Rauschs aber keine Erinnerungen  daran hat. In Südamerika wurden Scopolamin-Präparate von Kriminellen  traditionell als “K.O.Tropfen” benutzt, um Opfer zu berauben oder zu vergewaltigen, die CIA und andere Geheimdienste experimentierten damit als “Wahrheitsdroge”. Ohne große Erfolge, denn wie auch bei anderen psychoaktiven, bewußtseinsverändernden Alkaloiden ist die Wirkung Substanz nicht systematisch steuerbar. So mag es theoretisch vielleicht möglich sein, einen an Bewußtseinsforschung interessierten Studenten der Neurowissenschaft in ein Experiment zu locken, in dem  “temporäre Illusionen”  – so ein Referat, das Holmes an der Universität hielt – chemisch erzeugt und ausprobiert werden, praktisch scheint aber eine unkalkulierbare Substanz wie der Wirkstoff der uralten Hexenkräuter eher ungeeignet.

Dass die “Regierung” im Rahmen der “New World Order” den Terroranschlag inszeniert hat, um die Waffenkontrolle in den USA durchzusetzen, ist die naheligende und weit verbreitete Verschwörungstheorie für das Motiv hinter dem Anschlag. Beweise dafür gibt es aber nicht, auch wenn die oben genannten Indizien – sowie die zwei am Tatort gefunden Gasmasken – darauf hindeuten, dass es sich bei diesem Angeklagten nicht um einen verrückten Einzeltäter, sondern um das Opfer einer Gehirnwäsche handeln könnte.

Kommentare

9 Kommentare zu “Joker auf “Hydros””

  1. Der Spekulant am 31.07.2012 um 21:20 Uhr 

    Der Bezug zum Waffengesetz scheint auf den ersten Blick einleuchtend.
    Aber: dafür hätte man doch irgendeinen Kerl auswählen können.
    Verdächtig ist hier doch ausgerechnet der Zusammenhang mit dem Vater!
    Ich tippe also eher auf einen Erpressungsversuch am Vater im Libor-Skandal. Wer weiss, was da noch an Manipulationen dahinter stecken?
    Einige Finanzexperten behaupten ja, der Libor-Skandal wäre eigentlich bloss die ‘Spitze des Eisberges’ (http://www.larsschall.com/2012/07/23/libor-manipulation-die-spitze-des-eisbergs/).
    Wo soviel Geld im Spiel ist, da kommt es gewissen Herrschaften garantiert nicht auf einige Tote an um soviel wie möglich zu vertuschen.
    Eventuell hängt die ‘Aufklärung’ im vorliegenden Aurora-Massaker – und damit die genaue Rolle von James Holmes – ja von der Aussage bzw. Nicht-Aussage des Vaters zum Resultat der Libor-Untersuchung ab…?

     
  2. Iltraviata am 01.08.2012 um 06:30 Uhr 

    möglich ist auch ein Zusammenhang zu dem während des Anschlages uraufgeführten Film: buchstäblich ein Paukenschlag, dessen weltweite Publicity den Film zu dem 3. erfolgreichsten Kinostart in den USA aller Zeiten machte, wobei eh auffällt, dass die Verkleidung des (oder der) Täter(s) mit der Gasmaske der Erscheinung des Filmbösewichts entspricht (was insofern bemerkenswert ist als Filminhalte bis auf den Trailer ja noch gar nicht öffentlich bekannt waren), was auf eine Holmes unabhängige Inszenierung des Verbrechens hindeutet. Die Erhöhung der Verkaufszahlen des Filmes mit dem inhaltsreichen Titel “The dark knight rises” wäre i.ü. nicht in dem Kontext wirtschaftlicher Interessen zu sehen, sondern als Konditionierung der Bevölkerung. Ist weniger abseitig als man auf den ersten Blick meinen mag: vor 9/11 im Sommer 2001 wurden die Menschen mit großem Publicityaufwand (u.a. permanentem Hype und JayLO und Affleck) in den Streifen Pearl Harbour gelockt und ihre Hirne mit der inzwischen erwiesenen Lüge konditioniert, dass die USA unschuldiges Opfer eines Überfalles Dritter wurden – in allen Kanälen in den USA wurden in der Minute des Überfalles im Hintergrund der Nachrichtensprecher bombardierende Jagdflugzeuge des 2. WKes gezeigt und von Offiziellen Pearl Harbour als Rechtfertigung des US-Überfalles auf Afghanistan referenziert. Welche offenen oder unbewusst eingebauten http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/internet/arbeitsblaetterord/LERNTECHNIKORD/MachtdesUnbewussten.html Botschaften Batman uns vermitteln soll, wir sich womöglich erst noch zeigen ….

     
  3. E+B am 01.08.2012 um 09:56 Uhr 

    Lieber Broecki
    – hier mal ein Gedanke: Die Auto-Brandstiftungen in Deutschland moegen da auch ins Bild passen.
    Des Deutschen liebstes Kind abfackeln als PsyOp auf Sparflamme: geringes Risiko, leicht durchzufuehren, geringer Aufwand. Weniger der Paukenschlag, aber mit Ausdauer ueber ein paar Jahre durchgefuehrt entfaltet sich eine durchaus subtile Angstwirkung. Zwei Besonderheiten: 1: Die Vielzahl und grosse raeumliche Varianz der Brandanschlaege belegen Planung, Organisation und Infrastruktur (wenn mal ein retardierter Nachahmer geschnappt wuerde – umso besser). Fuer einen einzelnen oder eine kleine Gruppe von Taetern passt das nicht. 2: Es werden ja mitnichten nur teure Fahrzeuge angesteckt – das ist inkompatibel mit einer ‘Raecher’-Ideologie. Welcher selbsternannte ‘Raecher der Geknechteten’ wuerde der Putzfrau ihren Renault Clio abfackeln wollen?

     
  4. gerd am 01.08.2012 um 10:11 Uhr 

    Comic oder komm ick nich … unsere seit 99 Untote NSU wird hoffentlich nicht für das Iran Verseuchte Olympia verantwordlich gemacht werden

    ZION2012 wid immer toller schon richtig Ayatollah, wann kommt “ich bin ein Ladin” ibn aLadin kurz Aladin oder USAma genannt die Themse hoch geschwommen?

    https://www.radio-utopie.de/2012/07/30/mad-quelle-nsu-trio-bereits-1999-tot/

    http://denkbonus.wordpress.com/2012/07/15/olympiagelande-radioaktiv-verseucht-tonnen-radioaktiven-mulls-sahen-zweifel-am-olympiastandort-london/

    Londoner Olympische Spiele: Bemerkenswert mangelhafte Sicherheitsmassnahmen – korporative Medien-Gräuelpropaganda – falsche Flagge-Operation unterwegs? (Quelle: euro-med)

    False-Flag-Terrorangriff auf Olympiade in London? (Quelle: Elsaesser)

    Was genau ist grad in London los? … will ich es wirklich wissen? Etwas großes 911-mäßig ist wohl in der Warteschlange (Dinner auf der Titanic: Dick Cheney deutet grosse unangenehme Überraschung a là 9/11 an)

     
  5. gast am 01.08.2012 um 18:51 Uhr 

    Oh,

    das ist ja mal die krankeste Interpretation des Massakers, die ich bis jetzt gelesen haben.

    Haben Sie evt. auch diese Droge vorm schreiben konsumiert?

    wer soll denn so einen Anschlag machen wollen, um ihn jemand anderen in die Schuhe zu schieben??

    fällt Ihnen das nicht bereits beim Schreiben auf?
    es macht keinen Sinn, was Sie behaupten.

     
  6. gast am 02.08.2012 um 16:26 Uhr 

    oh! Anscheinend sind Sie nicht der einzige, der nicht gerne nachdenkt.

    aber wie kann man das behaupten:

    “Die professionelle Ausführung des Massakers und die Tatsache, dass sich der vermeintliche Killer auf dem Parkplatz hinter dem Kino völlig widerstandslos festnehmen lies”

    – Professionelle Ausführung… Professionell????
    – die Tatsache, dass er sich nicht erschießen lassen wolle, macht ihn verdächtig? dann sind wir alle verdächtig!

    es macht keinen Sinn Herr Bröckers irgendeinen Blödsinn zu behaupten, ohne einen logischen Grund dafür zu nennen.

    es kommt einen so vor als ob sie 13 Jahre alt sind und nach folgendem Motto bloggen:

    “ich bin Herr Bröcker, ich kann mir alles ausdenken und schreiben, was mir gefällt. Es ist immerhin mein Blog”

    zu den Menschen, die hier kommentieren, fällt einen nichts mehr ein. Ausser, dass sogar Sie selber nicht mit ihnen dikutieren, wie es in normalen Blog übrig ist. Da ist der Blog-Author normalerweise auch in den Kommentaren zu finden, wo er sich genauer erleutert und mitdiskutiert.

     
  7. gast am 03.08.2012 um 14:45 Uhr 

    Herr Bröcker,

    hätten sie mal den ersten Kommentar gelesen:
    http://corporatemediaexposed.com/pharmaceutical-medical-madness-the-colorado-shootings/#comment-5529

    wüssten Sie, dass die Geschichte mit dem Medikament völliger Blödsinn ist. im ersten Kommentar erzählt ein Mensch, der das Medikament seit 15Jahren nimmt, ohne ein Massaker zu verübern. was es mit diesem dubiosen Medikamten so auf sich hat, dass sie als Übel des ganzen bezeichnen. Mehr als lächerlich!

    Ich freu mich schon auf ihre Theorie, wenn man rauskriegt, dass der Killer sogar Aspirin genommen hat.

    Was wohl Bayer für Weltherrschaftspläne mit der Aspirin hat? Ich bin gespannt auf ihre Theorie.

     
  8. gerd am 05.08.2012 um 21:59 Uhr 

    Ja “von zwei Mitttätern” zu sprechen ist wohl nicht ganz sachdienlich wenn, höflich gesagt nicht auszuschließen, dass Holmes das ERSTE Opfer ist.

    Auch, “dass Holmes vor der Tat die Droge nicht zum ersten Mal konsumierte” trifft nicht den Kern, wenn zu befürchten, dass Holmes die Droge wochenlang von Dritten eingeflöst wurde.

    Wer den Text von http://www.helpfreetheearth.com/news617_batmanwhohow.html lieber in deutscher Sprache mag, hier mit einer Einführung:

    http://julius-hensel.com/2012/08/libor-betrug-und-batman-massaker-die-hintergrunde/

    http://www.politaia.org/finanzterror/das-batman-massaker-und-seine-hintergrunde/

    xxxxxxxxxxxxxx

    Darin sehe ich jedoch noch nicht das Neue 911 Knallbonbon welches uns von den Soziopathen “versprochen” wurde … Die Bombe – Eine Dokumentation des ZDF – läuft aktuell auf ZDFinfo & 3sat hoch und runter als mediale Vorbereitung.
    Warum nicht ein Mossad-Job wonach der böse Iran dann auf den eh schon belasteten Olympiastandort einen Schmutzige “Atomkofferbombe” wird hochgehen lassen?

     
  9. gerd am 05.08.2012 um 22:20 Uhr 

    Killer does not appear to be James Holmes

    http://askmarion.wordpress.com/2012/07/31/aurora-shooter-cover-up/

    Erinnert fatal an Umar Farouk Abdulmutallab

    Sehen die nicht alle gleich aus?

    http://www.medienanalyse-international.de/unterhosenbomber.html

     

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