Leih-stung lohnt sich!

Dass sich “Leistung wieder lohnen”, Spekulanten geschützt, Banken gerettet, Arme gemolken und Reiche entlastet werden müssen – dass sich also die Bonzen,- Zahnarzt,- Verleihnix,- und Mövenpickpartei FDP mit Leihstimmen ihren Platz am Fleischtopf der Regierung erschnorren muß, klingt wie ein schlechter Witz. Ist aber gerade in Niedersachsen passiert. Leih-stung kann sich also doch lohnen, bzw. nur noch, denn wenn es nach Leistung ginge, wären Flachpfeifen wie Rössler, Westerwelle, Niebel & Co. allenfalls bei 2,5 % gelandet…

2 Comments

  1. Kein schlechter Witz – nur die konsequente Fortsetzung des neoliberalen Weges mit anderen Mitteln: Die abgewirtschaftete, kompetenzfreie und überflüssige FDP betrachtet sich nämlich als “systemrelevant” und lässt sich deshalb genauso wie abgewirtschaftete, sinnfreie und überflüssige Zockerbanken retten (anstatt mit geliehenem Geld mit geliehenen Stimmen).

    Dass wie bei der Bankenrettung der Crash damit nur verzögert aber nicht verhindert werden kann, dürfte der famose Vizekanzler Rößler samt seiner Splitterpartei spätestens am Tag der Bundestagswahl lernen.

     
  2. Leistung hat mit Wertschöpfung zu tun.
    Diese fehlt in der Politik ebenso wie im Finanzcasino. In beiden „Welten“ wir nur umverteilt.
    Was der eine verliert—-gewinnt der andere.
    Der „Spieler“ erhöht den Einsatz um den Verlust aufzufangen—Das „Volk“ gewinnt immer mehr brutto vom netto.
    Wie da die Partei der „Zahnärzte und Malermeister“ im Kadaverleuchten
    der Blockflöten-Parteien abschneidet, kann eigentlich nur noch die Rössler-Verwandtschaft
    in Vietnam ernsthaft interessieren 🙂

     

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