21
Nov, 2013

Beware of Brainwashington!

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Broeckers_JFK_web-1In den Massen von Infontainement-Müll, Pseudo-Dokumentationen und Un-Journalismus kommen zum 50. Jahrestag der JFK-Ermordung hier und da auch Dinge zum Vorschein, die man noch nicht gehört hat. Wie die Aussage eines der Notfallärzte im Parkland-Hospital in Dallas, Dr. Don Curtis, die in der texanischen Zeitung “Canyon News” zitiert wird – über den Zustand von Kennedys Schädel bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus: “The posterior part of his head was blown out”.  Dass viele andere Zeugen des medizinischen Personal in Dallas dassselbe gesehen haben und die Kommission des ARRB in den 90er Jahren zweifelsfrei beweisen konnte, dass die im Nationalarchiv lagernden Autopsie,-und Röntgenaufnahmen JFKs manipuliert wurden und keinen Schädel zeigen, dessen hinterer Teil nicht herausgesprengt sondern nahezu komplett ist – diese Fakten allein reichen aus, um die aktuelle JFK-Berichterstattung als Schlammflut der Desinformation zu diskreditieren. Ebenso wie das haltlose Geschwätz darüber, dass wegen der vielen “Verschwörungstheorien” die Wahrheit wohl nie ans Licht kommen wird. Denn nicht diese Theorien verhindern das, sondern die Ignoranz, das bewußte Ausblenden, die gezielte Unterschlagung von Tatsachen. Wie eben solcher medizinischer Fakten, die einen Schuß von hinten, eine Eintrittswunde am Hinterkopf – und damit Oswald als Todesschützen – defintiv auschliessen. Damit wissen wir noch nicht, wer es war, aber wir wissen, wer es nicht war – und so hätte jede seriöse kriminalistische Suche nach dem Täter zu beginnen. Selbst wenn die  mangels faktischer Beweise überbordende Psychologisierung der gestörten Persönlichkeit und der Motive Oswalds, die schon der Warren Report und nach ihm ein Wust von Literatur ad infinitum auswalzt – selbst wenn das alles zuträfe: die Fakten schliessen aus, dass er der Mörder Kennedys war! Allein der oben zitierte medizinische Befund, zu dem noch ein Dutzend weitere Beweise kommen (fehlende Schmauchspuren an seinen Wangen, Zeugen, die ihn vor und nach den Schüssen  im Pausenraum sahen, die falsch identifizierte Tatwaffe usw. usf. ) hätten jeden Wald-und-Wiesen-Strafverteidiger in die Lage versetzt, vor Gericht einen Freispruch für den Angeklagten Lee Harvey Oswald zu erreichen. Dass noch 50 Jahre später kaum ein Schurnalist die Eier in der Hose hat, zumindest das klar und deutlich zu benennen – ohne sich deshalb  in Spekulationen oder Hypothesen zu ergehen – wirft ein bezeichnendes Licht auf die gesamte Medienbranche, deren Vertreter deshalb mit Fug und Recht mehreitlich asls Pre$$titutes bezeichnet werden müssen. Sie lügen für Geld und vermüllen die Gehirne ihres Publikums – und morgen gibt es die volle Dröhung, weshalb die Parole nur lauten kann: Beware of Brainwashington!

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