20
Nov, 2013

JFK Termine

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Broeckers_JFK_web-1Gestern abend war ich in Salzburg Gast bei einem JFK-Talk von Servus TV.  Zugeschaltet war u.a. der Sohn von Sergej  Chruschtschow, der Sohn von Nikita. Die Sendung wird am Donnerstag um 22.15 ausgestrahlt (in Deutschland über DVB-T empfangbar).
Überall im TV empfangbar ist Wissensmagazin  “Lexi TV” vom MDR, dem ich für die Sendung “Kennedy – Tod eines Hoffnungsträgers” ausführlich Rede und Antwort gestanden habe. Die Sendung läuft am Freitag, 22.11.,  um 15.00.

Ebenfalls am Freitag bin ich Gast bei “Leute” vom Südwestfunk in Stuttgart. Das Gespräch läuft morgens von 10.00 – 12.00 im Radio SWR1, und in der Nacht auf Leute Night im Fernsehen (SWR3).
Schon vor einigen Tagen hat der Deutschlandfunk das JFK-Buch rezensiert (MP3 hier), in einem längeren Kennedy-Feature auf WDR 5 am Freitag (20.05) wird es ebenfalls Erwähnung finden.

Kommentare

7 Kommentare zu “JFK Termine”

  1. Hans am 21.11.2013 um 02:35 Uhr 

    Einen Vorteil haben die Jahrestage: man lernt die Verbreiter von Lügenpropaganda kennen (Alan Posener – Welt, Sebastian Fischer – SPON) und kann besser einschätzen wer im Auftrag von wem welche Lügen erzählt. So wie die Geheimdienste sicherlich Listen anfertigen von denen die Wahrheit verbreiten, so können wir auch Listen von denjenigen machen, die Wahrheit leugnen und desinformieren. Ich wäre sehr interessiert, wer noch Unwahrheiten verbreitet. Danke im Voraus für Hinweise.

     
  2. Hans-Ulrich am 21.11.2013 um 12:36 Uhr 

    Zu dieser Liste wären dann noch folgende “Journalisten” hinzuzunehmen:

    Jürg Dedial (Neue Zürcher Zeitung) [1]
    Ulf von Rauchhaupt (Frankfurter Allgemeine) [2]
    Alan Posener (die Welt) [3]
    etc. pp.

    [1] http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/mordopfer-und-mythos-1.18189337
    [2]http://www.faz.net/aktuell/wissen/das-kennedy-attentat-das-ende-der-verschwoerungstheorien-12665830.html
    [3] http://www.welt.de/geschichte/article121587383/Die-abgefahrensten-Theorien-zum-Kennedy-Mord.html

     
  3. urks am 21.11.2013 um 12:58 Uhr 

    Hallo Leute,

    der Oliver Stone Film in der Nacht zum Samstag ist ein Muss (ARD 0:45)!

    Die folgende WDR3-Doku von 1988 sollte möglichst oft heruntergeladen und verbreitet werden, bevor sie ganz verschwindet:
    http://www.youtube.com/watch?v=Dy5ZBxi65lE

    ———————————————
    JFK
    http://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Wissen/John-F-Kennedy/Startseite/?sendung=2810711051152752&list=themenschwerpunkt

     
  4. Hans am 21.11.2013 um 23:24 Uhr 

    Vom üblichen Schweizer Klüngel (s. Barschel-Mord-Vertuschung) ist man nichts anderes gewohnt.
    Wenn man aber liest wie der “Wissenschaftsredakteur” der FAZ Ulf von Rauchhaupt “argumentiert”, nämlich nur mithilfe eines seltsamen Videos von Rednecks aus Arizona (der Beschuss von Melonen sieht sonst immer anders aus und schließt zudem keine weiteren Schützen von wo auch immer aus – vielleicht war ja sogar noch einer im Schulgebäude), jegliche Beweise außer Acht lässt, dann kann einem schon schlecht werden. Nur aufgrund der Behauptungen von Vater und Sohn aus Arizona heißt es: “Schoss außer Lee Harvey Oswald noch jemand auf John F. Kennedy? Die Antwort der ballistischen Wissenschaft ist eindeutig”. Wenn man dann entdeckt mit wie vielen “Preisen” Rauchhaupt überhäuft wurde, fühlt man sich von dem korrupten, verlogenen Klüngel in den Gremien und an der Macht angewidert. Eins aber ist positiv: man erkennt die Dummheit dieses Klüngels.

     
  5. Hans-Ulrich am 22.11.2013 um 11:55 Uhr 

    Habe gerade das Interview in SWR1 Leute gehört. Großes Lob, sehr gut gemacht!

     
  6. Jemand am 24.11.2013 um 05:14 Uhr 

    Hallo Herr Bröckers,
    mir ist auch noch eine andere wichtige Person eingefallen, die man zu den ermordeten Führern des Reformflügels in den USA zählen kann:

    “Malcolm X

    Am 21. Februar 1965 hielt er im Audubon Ballroom in Washington Heights einen Vortrag, als zwei Zuhörer einen Streit begannen. Als die Bodyguards Malcolm X ungeschützt auf der Bühne zurückließen, um sich um die Störenfriede zu kümmern, trat ein dicker Mann vor, zog eine abgesägte Schrotflinte aus seinem Mantel und schoss direkt auf Malcolm X. Anschließend schossen noch zwei weitere Attentäter auf ihn, insgesamt stellte der Gerichtsmediziner 21 Schusswunden fest.”
    http://de.wikipedia.org/wiki/Malcolm_X

    Und noch zwei wichtige Ereignisse ereigneten sich ein paar Jahre nach 1968, abgesehen vom Vietnam-Krieg – die Ermordung des Führers der Black-Panther-Bewegung Fred Hampton 1969 und die Erschießung von vier Studenten an der Kent State Universität in Ohio:

    “Chapter Four – Colloquy

    For the Congressional report on COINTELPRO, see U.S. Senate, Final Report of the Senate Select Committee to Study Governmental Operations, Intelligence Activities and the Rights of Americans, 94th Congress, 2nd Session, Report No. 94-755, Washington: U.S. Government Printing Office, 1976, Books II and III, especially Book III, p. 223. This report extensively reviews the F.B.I.’s COINTELPRO program; provides reprints of F.B.I. memoranda and fake letters sent to disrupt and promote violence within activist groups; and also documents the Bureau’s role in the killing of Black Panther leader Fred Hampton on December 4, 1969”
    http://www.understandingpower.com/Chapter4.pdf

    “BY THE LIGHT OF A BURNING BRIDGE
    A Permanent Goodbye to the United States
    by Michael C. Ruppert

    I opposed that war, and I still remember riots on the UCLA campus in May,1970 when four students were shot dead by National Guard troops at Kent State University in Ohio. ”
    http://fromthewilderness.com/free/ww3/081606_burning_bridge.shtml

    Es passierte aber 1968 noch etwas bemerkenswertes was mit der afroamerikanischen Befreiungsbewegung zu tun hat: Der stille Protest der beiden dunkelhäutigen Leichtathleten Tommie Smith und John Carlos bei den olympischen Sommerspielen in Mexiko:

    “Während der Siegerehrung für die Besten im 200 m Lauf der Leichtathletik kam es zu einem denkwürdigen Protest. Die beiden dunkelhäutigen US-Amerikaner Tommie Smith und John Carlos, Gold und Bronze, hoben beim Abspielen ihrer Nationalhymne die Faust mit einem schwarzen Handschuh. Sie wollten auf die Rassentrennung in ihrem Land aufmerksam machen und demonstrierten “Black Power”.”
    http://www.sporthelden.de/index.php?id=173&tx_ttnews%5Btt_news%5D=555&no_cache=1

     
  7. Jemand am 24.11.2013 um 06:26 Uhr 

    Hallo Herr Bröckers,
    ich hatte mir erst jetzt den Taz-Kommentar-Artikel durchgelesen. Dort erwähnen Sie auch Malcolm X. Damit ist mein Hinweis überflüssig.

     

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