Hybris kommt vor dem Fall

Ob mit den nunmehr 27,2 Millionen Steuern, die Uli Hoeneß unterschlagen haben soll, das Ende der Fahnenstange erreicht ist, scheint nach den dramatischen Zuwächsen in den ersten  Prozesstagen keineswegs klar. Noch unklarer ist aber vorallem, welche Verteidigungsstrategie der Bayern-Boss und seine Anwälte eigentlich verfolgen. Dass die Selbstanzeige über 3,5 Millionen, die Hoeneß  in Eile anfertigen lies, nachdem ein Journalist Anfang 2013 seinem Schwarzkonto auf die Spur kam, zwar nicht lückenlos war, aber dennoch möglicherweise strafbefreiend wirken könnte – und eben darum in der Verhandlung gestritten würde –  war vor Beginn des Verfahrens allgemeiner Konsens. Wenn nun am zweiten Prozesstag auf dem Tisch kommt, dass es sich bei dem zugegebenen Betrag um nicht einmal 15% der gesamten Beute handelt – und auch Staatsanwaltschaft und Finanzamt erst wenige Tage vor Prozessbeginn von der Gesamtsumme erfahren, ist die ursprüngliche Selbstanzeige nicht nur einfach unvollständig und fehlerhaft, sondern stellt eine grobes und vorsätzliches Täuschungsmanöver dar. Dass sie damit das Gegenteil einer möglichen Strafbefreiung bewirkt müsste jedem halbwegs erfahrenen Strafverteidiger klar sein – und umso unverständlicher ist deshalb, warum diese 27 Mio. mehr als ein Jahr lang weiter vertuscht wurden. Welche Strategie steckt hinter dieser Salamitaktik, bei einem Verfahren in dem es den Verteidigern des geständigen Angeklagten doch nur darum gehen kann, mildernde Umstände und eine Bewährungsstrafe herauszuholen ?  Vermutlich gar keine, sondern die „Mia-San-Mia-Und-Mir-Kann-Koana“-Hybris des Uli Hoeneß, der noch vor seinen eigenen Anwälten die wahre Menge seiner hinterzogenen Millionen bis zum Schluß verheimlichte. Der Wurst-Uli glaubte halt, dass einer wir er nur den Zipfel hergeben müsste und die ganze Wurst einfach durchschmuggeln kann. Anders kann man den für den Angeklagten desaströsen Prozessverlauf eigentlich  erklären. Selbst das Herausstreichen seiner  positiven Seiten – als erfolgreicher Wurst-Unternehmer, FCB-Manager, Spender usw. – kann Hoeneß jetzt nicht mehr vor einer längeren Gefängnisstrafe retten.

29 Comments

  1. Unglaublich. Für 27,2 Mio Euro müssen Millionen und aber Millionen Bundesbürger jahrzehntelang zweimal die Woche Lotto spielen, um bei einer Gewinnchance von Paarhunderttausend zu Eins in den Genuss des Gewinns zu kommen – und dieser Heini hinterzieht die Millionen einfach. Tststs…

  2. “…kann Hoeneß jetzt nicht mehr vor einer längeren Gefängnisstrafe retten”

    Das will ich doch schwer hoffen. Ich glaube aber wirklich erst dran, wenn es amtlich ist. Und mir fällt es verdammt schwer dran zu glauben, dass so jemand in den Kahn einfährt. Wenn er doch seine (gerechte) Strafe bekommen sollte, hätte ich wieder etwas mehr Vertrauen ion die Menschheit.

    Aber momentan glaube ich noch nicht zu 100% dran. Irgendein Richter wird schon ne Jahreskarte für den FCB haben und bei seinen Kollegen ein gutes Wort für Uli H. einlegen.
    Andererseits kann sich das Gericht aber auch nicht wirklich einen Freispruch leisten, weil dann sonst (zu Recht) eine Klagewelle von Leuten folgen würde, die schon mal wegen ähnlicher Delikte (zu Recht) in den Bau gewandert sind.

    Es bleibt spannend.

    P.S.: Was sind das bitte für erbärmliche Gestalten, die sich nicht zu blöd sind auch jetzt noch für diesen Verbrecher “Freiheit” zu fordern? Unglaublich. Wie verblendet und Lemming-haft manche durchs Leben dilletieren…

  3. Die Argumentation bei Uli kann doch jetzt eigentlich nur noch so lauten:
    3,5 (+5,5) Mio. konntet ihr uns nachweisen, die restllichen ca. 25 Mio. hättet ihr aber nie nachweisen können bzw. ihr wusstet nichts davon. Sonst wären die ja auch schon in der Anklageschrift enthalten gewesen. Ich hab also viel mehr zugegeben und zahl also auch viel mehr, als ihr normal bekommen hättet. Dafür gibt es eine sehr milde Strafe.

  4. also der hat wohl um die 60 Millionen unversteuert, wenn er soviel Steuer nachzuzahlen hat. Wenn das Gewinne aus Aktienverkäufen waren, dann sogar über 100 Millionen. GEWINN nicht Umsatz. Und nebenbei hat er natürlich auch ordentlich was in Schland versteuert, damit das nicht auffällt. Der ist doch Würstchenfabrikant und Fußballmanager. Wie kommt er zu soviel Geld? Die Geschichte mit dem Zocken an der Börse mit vielen Millionen ist auch interessant. Der braucht das ganze Geld doch gar nicht, er weiß damit nichts anzufangen. Er baut damit nichts neues auf, expandiert nicht international mit einem Unternehmen. Er kann damit nichts anfangen mit dem vielen Geld. Aber es muß immer noch mehr sein. Noch mehr Geld.

  5. Lieber Mathias Bröckers,

    es schmerzt, auf Ihrer Seite diese feindselig ölige Hass-Tirade im Duktus von welt-online & Co. zu lesen.

    Ist das Schadenfreude? Sie hatten ja bereits letztes Jahr zum Ausdruck gebracht, dass Sie Herrn Hoeneß nicht mögen… Wollten Sie Ihn damals nicht auch schon hinter Schloß und Riegel sehen?

    Ich schätze Ihre Arbeit sehr und ich bekomme seit rund 10 Jahren mit, was die Mainstream-Dreckschleudern so alles an Scheiße, Entstellung, Verzerrung, Verdrehung, Diskreditierung, Heuchelei etc gegen Sie losgelassen haben. Ich kann mir vorstellen, wie sich das ungefähr anfühlen muß.

    Ich würde es zwar als Erfolg der Goebbels-Reloaded Fraktion empfinden wenn Sie sich diese widerwärtige Art der Dämonisierung auf Dauer zu eigen machen, aber wenn Sie den Dreck der Heuchler und Hetzer unbedingt abreagieren wollen, wäre es da nicht sinnvoll, zumindest sauber zu recherchieren?

    Ich komm nicht dahinter, warum Sie willig zur Munition aus dem Desinformationskäse zur Förderung niedriger Instinkte greifen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich will Sie nicht davon überzeugen den FC Bayern oder Hoeneß zu mögen, aber Sie projizieren Hass auf Hoeneß und es wird deutlich, dass Sie nur selektive Wahrnehmungsvorgaben weiterleiten. Sie verspiegeln sich mit den gleichgeschalteten Medien-Bordellos. Sorry. Ich hab dermaßen die Schnauze voll von diesem Dreck … durchaus auch von dem der gegen sie gerichtet war … ich weiß es ist eine Überreaktion und ist jetzt auch nicht als Kritik gemeint, aber es nimmt mir die Lust an Ihren Texten.

    Wäre nicht viel interessanter der Frage nachzugehen, wie schnell die Leute vergessen, wer wann welche Milliarden in den Sand gesetzt hat?

    Zudem scheint niemand darüber informiert zu sein, was man bereits seit Jahren alles erfahren kann über die Finanzierungspraktiken in der Bundesliga. Der BVB war schon beinahe mausetot gewirtschaftet unter Herrn Niebaum und Herrn Meier. Ohne Hieneß würden sie entweder einem Scheich gehören oder Regionaliga spielen.

    Was bezweckt wohl jemand damit wenn zur Treibjagt auf Steuersünder bläst? Warum riskiert man wohl, dass der begabte Nachwuchs der Sitzenverdiener so schnell wie möglich nach Monaco oder sonstwohin emigriert?

    Wolln die am Ende von etwas ablenken. War die Finanzkrise das Werk von Steuersündern? Hat ein Bankhaus an der Wallstreet zufällig Griechische Billianzen frisiert und wessen persönlicher Berater war da gleich nochmal ein hohes Tier …

    Jede zweite Woche wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben und alle ergehen sich wieder in williger Entrüstung.

    Fragt sich eigentlich auch mal einer der seit 30 Jahren polarisert und lange, lange Zeit, wie schien, sehr einflussreiche Freunde hatte, plötzlich zum Abschuss freigegeben wird?

    Oder bringt das Bashing einfach mal wieder ein paar Klicks mehr? Ehrlich. Ich komm nicht dahinter, warum Sie jemand ins Gefängnis stecken wollen, der keine Jacht hat, keine Mega Villa, keine Fuhrpark … der kauft halt gerne … gute Spieler …

    Was ist denn so böse und schlimm und falsch an Uli Hoeneß, was hat er Ihnen denn getan?
    Oder ist das einfach nur Ihr Humor, nach dem Motto „wenn man über Fußball schreibt muß man latent auch faschistoid werden und Feindbilder pflegen, sonst machts keinen Spaß“ ?

    Soll ich Ihnen nun glauben, dass Sie Verständnis haben für Suchtkranke oder nicht?

    Wissen Sie was für die CSU die eigentliche Peinlichkeit an der ganzen Geschichte ist?

    Ich hab keine genauen Zahlen, aber ich nehme an Sie wissen ungefähr, wie viele Milliarden (nicht Millionen, Milliarden!) an Steuergeldern die Bayerische Landesbank im Nirwana der Finanzkrise versenkt hat?
    Da wurden ein paar überforderte Finanzbeamte ausgewechselt. Mehr nicht. Steuern warn ja auch schon bezahlt, dann kann man sie ja auch mal … und so …

    Und jetzt stellt sich raus, genau zu dem Zeitpunkt als die Bayerischen Landesbankster astronomische Summen verzockt haben, hat Herr Hoeneß Geld … gewonnen. Gewußt wie. Auf seinem Hobbykonto in der Schweiz.
    Ganz so zwangsläufig waren diese schwarzen Löcher der Verluste also gar nicht, in denen die Landesbank ihre Milliarden versenkt hat.

    Sicher nicht der Grund aber ein interessantes Detail

    Hoeneß lügt nicht. Er braucht die Kicks. Das Adrenalin, die Endorphine. Haben sehr viele Ex-Spieler. Die meisten Spielsüchtigen verlieren bis zur Totalverschuldung. Eike Immel und Rene Schnitzler haben sich geoutet. (Schnitzlers Buch: „Zockerliga“ )
    Uli Hoeneß ist spielsüchtig, aber er auf Dauer gewinnt er eigentlich immer. Er hat einfach nicht gelernt zu verlieren. Er will immer spielen und er will immer gewinnen und er will immer der Beste sein. Und er will was aufbauen, und er er übernimmt Verantwortung. Fragen Sie Volker Finke oder Rauball oder Bruchhagen, fragen Sie außer Willi Lemke, wen sie wollen in der Liga. Hoeneß fehlt es definitiv an krimineller Energie für den Knast. Da seh ich andere, die

    Das politisches Sendungsbewußtsein… pffff …. Davon ist er inzwischen hoffentlich nachhaltig kuriert.

    Würden Sie sich denn ganz besonders schadenfreuen wenn Edmund Stoiber die Nachfolge von Hoeneß antritt? Der scharrt nämlich schon mit den Hufen und will unbedingt. Letztes Jahr hatte Hoeneß hatte dem Verein angeboten, sein Amt ruhen zu lassen bis nach der Verhandlung. Stoiber könne kommissarisch übernehmen. Hat der Spielerrat geschlossen abgelehnt.

  6. Chapeau, Bröcki! Teile alles, was du schreibst!

    Das Schlimme: Jürgen Elsässer hält weiter zu ihm, ebenso wie zum Steuerflüchtling Schumi, den er zu einem biodeutschen Volkshelden in seinem Blatt COMPACT verklärte.

  7. Hoeneß glaubte wohl erkannt zu haben, wie die kapitalistische Welt funktioniert: Du musst nur reich und unverschämt genug sein, dann kannst du machen was du willst. Die Gesetze gelten nur für kleine Leute (für die Muppets, wie es ein Investbanker sagte). Für die Elite, als deren Teil sich Hoeneß vermutlich begreift, gelten andere Regeln.

    Wenn er so denkt, dann dürfte ihm der Prozess seinen Irrtum vor Augen führen, den Irrtum der Selbstüberschätzung. Stinkreich zu sein reicht alleine noch nicht aus, zum obersten Verbrecherkreis dazu zugehören. Er ist mit seiner Geldsucht auch nur Gefangener eines Systems, das sich andere ausgedacht haben. Die eigentliche Elite macht sich nicht von bunt bedrucktem Papier abhängig. Sie sorgt dafür, dass alle anderen mit der Jagd danach beschäftigt sind.

  8. Proportionen

    BayernLB
    2009 (Wiki)

    Im Dezember 2009 gab die BayernLB ihre Anteile an der HGAA zum symbolischen Preis von 1 Euro an die Republik Österreich ab, nachdem erneuter Finanzbedarf der HGAA in Höhe von mindestens 1,5 Milliarden Euro bekannt geworden war. Der Vorstandsvorsitzende Kemmer trat daraufhin zurück, kommissarisch übernahm der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Stefan Ermisch die Leitung der BayernLB.

  9. @ Martin Östreicher am 12.03.2014 um 18:27 Uhr:

    Ich kann in dem Text keinen “Haß” auf Hoeneß erkennen, sondern eher eine sachliche Analyse der Verteidigungstaktik, die vermutlich nach hinten losgehen wird.
    Und was den Knast betrifft : er wird in eine Luxus-JVA kommen, nicht zusammen mit Schlägern oder Mördern, sondern mit Doktoren die Krankenkassen betrogen und CEOs die Mio’s unterschlagen haben, alles Bayern-Fans die ihn mögen, das Essen kommt von “Käfer” und nach ein paar Monaten ist er Freigänger und kann sich die BuLi Spiele wieder live anschauen…

  10. Uli’s Strafe: 1 Jahr kostenlos Würstchen für alle Hartz4-ler / Bewährungshelfer: Christoph Daum und der FC Bayern darf sich in der 3. Liga neu sortieren

    Der Uli im Knast ist so wie MSK im Knast
    Drahtzieher von 9/11 …LoL
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chalid_Scheich_Mohammed

    Lieber der Uli hinterzieht die Kohle, als dass unsere Politik das Dutzendfache des Uli-Geldes in die schwarzen Löcher der Banken wirft..oder mit dem Hundert-bis Tausendfachen des Uli-Geldes die Falsch-Währung Euro am Umfallen hindert.

  11. Rettungspaket

    Der Freistaat Bayern und die Bundesregierung werden zur Rettung der Bank zehn Milliarden Euro als Eigenkapital zur Verfügung stellen, von denen Bayern sieben Milliarden Euro trägt, teilte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit. Ende November 2008 wurde bekannt, dass das Finanzloch bei der BayernLB wesentlich höher ist als vermutet: Seit Ende Oktober 2008 hat sich ihr Finanzbedarf fast verdoppelt. Der Hilfsfonds der Bundesregierung soll vorbeugende Bürgschaften in Höhe von weiteren 15 Milliarden Euro stellen.[35]

    Anfang Dezember 2008 wurde ein umfassendes Sparpaket beschlossen. Konzernweit streicht die Bank 5600 Stellen. Bayern will die Landesbank ohne Hilfe des Bundes mit 10 Mrd. Euro Eigenkapitalzufuhr unterstützen. Das bayerische Kabinett hat dazu einen zweiten Nachtragshaushalt beschlossen. Der Bund stellt eine zusätzliche Garantie über 15 Mrd. Euro für Anleihen zur Verfügung.[36]

    Die BayernLB hat Ende April 2009 einen Umstrukturierungsplan bei der EU Kommission eingereicht. Das von der EU-Kommission eingeleitete Beihilfeverfahren wurde am 25. Juli 2012 abgeschlossen. Die EU-Kommission genehmigte mit Auflagen die Beihilfen, welche die BayernLB im Zuge der Finanzmarktkrise vom Freistaat Bayern erhalten hatte.[12]

    Anlässlich der Bilanzpressekonferenz der BayernLB im März 2011 fordert SPD-Landtagsfraktionschef Markus Rinderspacher einen Rückzahlplan für die Landesbankschulden beim bayerischen Fiskus. Der bayerische Steuerzahler müsse Tag für Tag fast 940.000 Euro nur an Zinsen für den 10 Mrd-Kredit aufbringen, in der Stunde 39.155 Euro (im Jahr 2011 343.000.000 Euro, im Jahr 2012 355.300.000 Euro). Rinderspacher veröffentlicht das Wachstum der Schuldzinsen in Sekundenschritten auf der Internetseite der SPD-Landtagsfraktion.

  12. Ich tippe auf 3-5 Jahre. Er kommt nach der Hälfte raus, wird sich inzwischen sozial engagieren, eine Stiftung günden, vielleicht zur Hilfe verurteilter Steuerhinterzieher und steht hinterher wie ein Held dar. Vielleicht kriegt er aber auch nur Bewährung, weil er sich initial “selbstangezeigt” hat. Eine Stiftung wird er dann trotzdem gründen bzw. viel Geld irgendwohin zur sozialen Zwecken schieben.

  13. Noch schnell mein Tipp zum Ausgang:

    Der wird die geforderte Haftstrafe von 5 1/2 Jahren bekommen und die wird zur Bewährung ausgesetzt.Und danach wird das Urteil noch von allen Seiten als “fair” gefeiert.

    NIE IM LEBEN geht so jemand in den Bau.

    mark my words.

    Es ist jetzt 13 Uhr, das Urteil folgt gegen 14 Uhr, nur falls mein Beitrag erst nach 14 Uhr freigeschaltet ist.

  14. Na, lieber Herr Bröckers und liebe Co-Kommentatoren – zufrieden?

    Ist das wirklich so wahnsinnig befreiend, wenn das Ansehen eines Fußballers zerstört wird?

    Das Landgericht München verurteilt Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten. Hoeneß habe „kriminelle Energie“ an den Tag gelegt, so Richter Rupert Heindl, die Selbstanzeige sei nicht aus freien Stücken erfolgt.

    Mit anderen Worten, das Gericht sieht es als erwiesen an, dass Hoeneß erpresst wurde. Wenn ja, von wem? Und warum wird dem nicht nachgangen?

    Impliziert der Urteilsspruch die Erpressung durch eine Steuer-CD?

    Wir werden es vorerst nicht erfahren. Hoeneß hat Revision eingelegt, muß also weiterhin, den juristischen Regeln folgend behaupten, er habe sich freiwillig als Sündenbock zur Verfügung gestellt.

    PS: Die Presseagenturen melden heute ein Gewinn von 4,6 Milliarden Euro der Deutschen Bundesbank für das Jahr 2013. Der höchste Gewinn seit 2008.

    Was war gleich noch 2008? Ach ja … Rettungspaket 2008

    Viel Spaß Euch Allen auch weiterhin beim Inneren Reichsparteitag!

  15. Moderates, ja mildes Urteil, mit 3,5 Jahren muesste Hoeness gut leben können, die gefakte Selbstanzeige hat ihm mindestens 5 Jahre erspart.Bewährung kann auch der BGH nicht aussprechen bei 28 Moos,er sollte auf die Revision verzichten. Nach ein paar Wochen bekommt er Freigang und kann seiner Arbeit wieder nachgehen.Spannend bleibt aber, woher er die Mengen an Spielgeld hatte. Schon der Kredit des adidasBoss riecht stark nach Korruption.Da ist sicher no h mehr im Busch…

  16. Von mir hätte er die Höchststrafe bekommen: 24 Stunden auswegslos zusammensein mit Sarah Palin (“Let’s nuke Putin!”).

    Der wäre für alle Zeiten geläutert gewesen.

  17. Na, da habe ich mich doch mal gern geirrt 😉

    @Martin Östreicher

    Ansehen eines Fußballers zerstört? Davon abgesehen, dass der Uli seit Jahrzehnten keinen aktiven Fussball mehr spielt: Herzlichen Glückwunsch zur Untertreibung und Relativierung des Jahres. Und jetzt mal bitte wieder das Gehirn einschalten.

    Ich mein, das kann doch nicht ihr Ernst sein, oder? Fast so ekelhaft wie die Forderung des Rechtsverdrehers von Herrn H. hier noch kackdreist Freispruch zu fordern.Warum nicht gleich Freispruch für alle? Der Mörder aus der Nachbarzelle hat bestimmtr auch mal ner Omi über die Strasse geholfen.

    Und ja, ich fühle mich befreit. So wie immer, wenn Schwerverbrecher das bekommen, was Sie verdienen. Und dabei ist es mir schnuppe ob der Mann Hoeneß oder sonstwie heißt.

  18. FREIHEIT FÜR HOENESS!

    er hat niemandem was getan und landet dort wo andere hingehören

    Es ist sein Kohle

    Wenn die Steuern zu hoch sind, wählt der Michel halt falsch und ist SELBST SCHULD!

    außerdem: die Steuern werden eh wieder verschwendet für U-Boote nach Israel – gratis!

    FREIHEIT FÜR HOENESS

    SCHANDE ÜBER DIE EINHEITSHETZE!

  19. insgesamt wird das den anderen eine Lehre sein und von Selbstanzeigen lieber abzusehen. Der Staat hätte mehr von einer deftigen Geldstrafe und einer Bewährung. Nur die Anwälte profitieren davon.

  20. Die Heldenmachung von Hoenes fängt schon an. Er verzichtet großzügig auf Revision, geht erhobenen Hauptes in ein Luxusknast und nächstes Jahr zu Weihnachten ist er draussen und geniesst seinen Ruhestand. Wetten?

  21. BREAKING NEWS!

    bin gerade auf der seite von andreas hauß gewesen. dort ist in puncto mystery plane absolut tote hose. hier bei bröcki bislang ebenso. sorry, matze, aber ich muss es so knallhart sagen: bild.de macht momentan eure arbeit — und zwar ganz vorzüglich…

    4 Verschwörungstheorien zum verschollenen Flug MH370

    14.03.2014 – 14:24 Uhr

    von MATTHIAS GIORDANO

    Flug MH370 bleibt verschwunden, seit fast einer Woche keine Spur von der Passagierflugmaschine, die mit 239 Menschen Bord auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking war. Die Chancen auf Überlebende sinken gegen Null und Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur. Letzte Meldungen von gesichteten Trümmerteilen der Boeing 777 haben sich als falsch herausgestellt. Darüber, dass die Maschine nach der letzten Peilung am 8. März vier Stunden weitergeflogen sei, herrscht noch immer Unklarheit. Jetzt haben findige Internet-Nutzer die Fotos, die zwei Männer zeigen, die mit falschen Pässen an Bord der Malaysia Airlines Maschine gingen, als Fälschung entlarvt.

    ► Die falschen Bilder der Passdiebe

    Sie stellten fest, dass die Beine der beiden eine eklatante Ähnlichkeit aufweisen. So tragen die Männer nicht nur die gleichen Hosen und Schuhe und sind mit derselben Tasche unterwegs. Sie wurden auch noch auf der jeweils genau gleichen Stelle und in der gleichen Position fotografiert.

    Die Fotos der beiden Männer waren am Dienstag von der ermittelnden Polizei veröffentlicht worden. Von Medien wurden sie auf der ganzen Welt weiterverbreitet.

    Mittlerweile hat Polizeisprecherin Asmawati Ahmad eingeräumt, dass beim Kopieren der Fotos ein Fehler passiert sein soll. Ein Polizeimitarbeiter habe beim Kopieren eines der Fotos versehentlich das andere darübergelegt. „Das geschah nicht vorsätzlich und auch nicht, um etwas zu vertuschen“, beteuerte Ahmad der Nachrichtenagentur AFP.

    Interpol identifizierte die zwei Männer als die Iraner Seyed Mohammed Reza Delavar (benutzte den italienischen Pass) und Pouria Nourmohammadi (benutzte den österreichischen Pass). Beide Pässe sind vor einem bzw. zwei Jahren in Thailand gestohlen worden. Die Behörden gehen davon aus, dass beide als illegale Immigranten auf dem Weg nach Europa waren.

    Ob Absicht oder nicht. Klar ist: Mit diesem (weiteren) Fehler der malaysischen Behörden schüren sie die Feuer der Verschwörungsschmieden noch mehr an.

    ► Die heimliche Landung der Boeing 777-200

    Das „Wall Street Journal“ zitiert einen nicht genannten Mann, der früher ein hochrangiger US-Beamte gewesen sein soll. Dieser warne vor einem Terrorangriff auf Amerika. Demnach habe er bei einem Briefing mit Offiziellen erfahren, dass sich die Ermittler jetzt aktiv damit befassen, dass die Boeing 777-200 irgendwo gelandet wurde, „mit der Absicht, es später noch einmal zu benutzen“, zitiert die Zeitung die anonyme Quelle.

    Es gebe laut der Seite beforeitsnews.com einen „dringenden Verdacht“, dass das Flugzeug zur „Waffe“ umgebaut wurde, um Amerika anzugreifen. So soll das Flugzeug wahrscheinlich neu gestrichen worden sein. Zudem könnte ein neuer Transponder, mit gefälschten Informationen über Herkunft und Ziel, eingebaut werden. Somit wäre das Flugzeug nahezu unsichtbar, oder zumindest sehr schwer vorzeitig zu entdecken.

    ► Die High-Tech-Spezialisten an Bord von MH370

    Wie CNN berichtet, sind 20 Mitarbeiter der texanischen Firma „Freescale Semiconductor“ an Bord von Flug MH370 gegangen. Zwölf stammen aus Malaysia, acht aus China. Interessant: Freescale Semiconductor ist ein führender Hersteller von Mikroprozessoren, Computer- und digitalen Sendesystemen. Genau solche Systeme, die man braucht, um ein Flugzeug von allen Schirmen verschwinden zu lassen.

    Die Freescale-Mitarbeiter waren Ingenieure und andere Experten. Sie hatten die Aufgabe die Chip-Fabriken der Firma in China und Kuala Lumpur effizienter zu machen. „Das waren Leute mit einer Menge Erfahrung und technischem Wissen. Das waren wichtige Leute”, sagte Mitch Haws, Sprecher von Freescale Semiconductor.

    Was ist Freescale Semiconductor?

    Freescale Semiconductor ist ein texanischer Chiphersteller. Die Firma entstand aus der Ausgliederung des Chipbereiches von Motorola im Juli 2004. Am 4. April 2004 nahm Freescale als Tochter von Motorola den Geschäftsbetrieb auf, am 16. Juni 2004 ging Freescale an die Börse. Die Chipherstellung begann bei Motorola schon 1953. Die komplexeren Schaltungen wie Prozessoren gingen später an Freescale. In diesem Bereich sind heute ca. 17 000 Arbeitnehmer in über 20 Ländern bei Freescale beschäftigt. In Deutschland ist Freescale als Freescale Halbleiter Deutschland GmbH tätig. 2011 stellte die Firma einen „Magnetometer“, mit dem man Handys lokalisieren kann.

    Produkte: Sensoren, Mikrocontroller, Prozessoren, DSP, GPS, PLL-Clockgeneratoren, SRAM, ….

    Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Freescale einen Umsatz von über 3,4 Milliarden Euro!

    Quelle: Wikipedia

    Wie das malaysische Militär mitteilte, ist das Flugzeug auf dem zivilen Radar verschwunden, weil der Transponder – der ein Signal an die Bodenstationen sendet – sehr wahrscheinlich absichtlich abgeschaltet wurde. Die Antennen des Militärs orteten das Flugzeug aber weiter. Die Boeing 777-200 mit seinen 239 Personen an Bord soll nach dem letzten bekannten Standort nach Süd-Westen geschwenkt haben. Nach ungefähr einer Stunde verschwand die 63,70 Meter lange und über 200 Tonnen schwere Maschine auch vom Schirm des Militärradars.

    In einem Interview mit BBC erklärte der Pilot Chesley Sullenberger, der 2009 ein Passagierflugzeug spektakulär im Hudson River notlandete, dass sich diese Systeme im Falle einer elektrischen Störung auch selbst ausschalten können. Über das plötzliche Verschwinden über dem Golf von Thailand meint Sullenberger (63) weiter: „Das zivile Radar reicht rund 320 Kilometer vom Festland aus über das Wasser. Das Flugzeug könnte für eine lange Zeit unerkannt weitergeflogen sein. Es ist durchaus möglich, dass das Flugzeug irgendwo gelandet ist.“

    ► Die klingelnden Handys der Passagiere

    Angehörige meldeten, das Handy eines Passagiers habe geklingelt. Auf Youtube-Clips wird dies gezeigt. Es klingelt einmal, danach bricht der Kontakt ab. Chinesische Medien berichten, dass es einer Vielzahl von Angehörigen ebenso erging: erst ein kurzes Freizeichen, dann nichts mehr.

    Die israelische Regierung soll ein System besitzen, das ähnlich wie das AWACS funktioniert. Es soll ein Mobilfunknetz „einschläfern“ können und auf feindlichen Radarschirmen falsche Objekte anzeigen oder gar keine.

    Satelliten empfingen jedoch weiter „Pings“, also Daten über die Höhe und Geschwindigkeit der Maschine. Analysen hätten ergeben, dass das Flugzeug vier bis fünf Stunden weiter geflogen war. Unklar bleibt weiterhin, wieso die „Pings“ stoppten.

    Experten meinen, dass System zerstört wurde, wie es bei einem Absturz der Fall wäre. Es sei aber auch möglich, dass jemand an Bord ein weiteres Versenden der Daten absichtlich verhinderte.

    Nach offiziellen Meldungen wurde am Freitag die Suche auf den Indischen Ozean ausgeweitet. Jetzt wird weiter östlich im Südchinesischen Meer und im Indischen Ozean nach Flug MH370 gesucht, sagte der malaysische Verkehrsminister Hishammuddin Hussein. Bislang ist kein einziges Trümmerteil aufgetaucht.

    Der Zerstörer „USS Kidd” sucht derzeit die Meerenge von Malakka ab. Dort hatte ein Militärradar weniger als eine Stunde nach Verschwinden der Boeing 777-200 ein unbekanntes Flugobjekt registriert.

    US-Ermittler glauben, dass das „ACARS“ – ein Datenübermittlungs-System – um 1.07 Uhr (Ortszeit) ausgeschaltet wurde. Der Kontakt zum Transponder, der auch die Positionsdaten zu Flightradar24.com sendet, brach 14 Minuten später ab.

    “Es ist sehr wahrscheinlich, dass kein Unfall oder Katastrophe das Flugzeug vom Himmel verschwinden ließ“, zitiert das „Wall Street Journal“ eine ungenannte Quelle. Demnach soll das Langstreckenflugzeug noch mindestens vier Stunden nach dem eigentlichen „Verschwinden“ weitergeflogen sein. Das Engine-Condition-Monitoring (ECM) der Maschine mit der Registriernummer 9M-MRO habe diese Daten gesammelt.

    Das ECM-System überwacht die Turbinen der Maschine während des Fluges ständig und sendet alle 30 Minuten automatisch ein Datenpaket.

    http://www.bild.de/news/ausland/malaysia-airlines/die-verschwoerungstheorien-zur-verschollenen-boeing-35066842.bild.html

    Sollte es tatsächlich Signale aus dem verschollenen Flugzeug gegeben haben, würde das die bisherigen Theorien zum Verbleib der Maschine auf den Kopf stellen. Die Boeing 777-200 wäre in diesem Fall noch stundenlang intakt und in der Luft gewesen. Laut “Wall Street Journal” hätte sie in dieser Zeit rund 4000 Kilometer weit fliegen können. US-Ermittler untersuchen dem Blatt zufolge jetzt, ob sie den Übertragungen die letzte Position des Flugzeugs entnehmen können. Demnach halten sie es neben einem Absturz für denkbar, dass die Boeing in den fraglichen Stunden an einem bislang unbekannten Ort gelandet ist.

    http://www.spiegel.de/panorama/flug-mh370-malaysia-boeing-soll-pings-an-satelliten-geschickt-haben-a-958570.html

  22. Leute, Bröcki-Fanboys, bedenkt Folgendes: Solange die Zustände in puncto Meinungsfreiheit in Putins Reich so sind wie sie sind, solange will kein Volk, das noch alle auf der Reihe hat, im Einflussgebiet Russlands sein Dasein fristen…

    Russische Medienzensur: Putin sperrt Seiten der Opposition

    14.03.2014 · Kritiker des Regierungskurses geraten in Russland unter starken Druck. Vier der wichtigsten Internetseiten der Opposition wurden gesperrt.

    In Russland sind am Donnerstag vier der wichtigsten Internetseiten der Opposition gesperrt worden. Wie die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor mitteilte, ist unter anderem der Blog des führenden Kreml-Kritikers Alexej Nawalny betroffen, der seit Februar unter Hausarrest steht. Begründet wurde die Sperrung damit, dass Nawalny trotz eines Verbots zur Benutzung des Internets über Vertraute weiter seinen Blog betrieben habe. Ein Gesetz erlaubt seit Februar die Sperrung von Seiten ohne Gerichtsbeschluss.

    Laut Roskomnadsor wurde auch die Internetseite Kasparov.ru des früheren Schachweltmeisters und Bürgerrechtlers Garri Kasparow auf die schwarze Liste gesetzt. Die Behörde warf ihm „Aufruf zur illegalen Aktivitäten und Teilnahme an Massenkundgebungen, die die öffentliche Ordnung verletzen“ vor. Aus den selben Gründen wurden auch die kremlkritischen Internetseiten EJ.ru und Grani.ru gesperrt. Die Seiten konnten jedoch noch außerhalb Russland erreicht werden.

  23. Verschwundene Boeing: Die seltsame Rolle des malaysischen Militärs

    (…) So erhellend die Erkenntnisse der beiden letzten Tage sind, eine der großen Fragen in Bezug auf das Verschwinden von Flug MH370 wurde auch bei der Pressekonferenz am Sonntag nicht erörtert: Warum nämlich die Boeing 777-200 nach Abbruch des Funkkontakts umkehren, malaysisches Gebiet überfliegen und dabei vom Radar des Militärs erfasst werden konnte – und trotzdem nichts geschah.

    Die gängige Reaktion nämlich auf das Eindringen eines nicht identifizierten Flugzeugs, wie es FlugMH370 nach Abschalten des Transponders und des ACARS war, ist massiv: In der Regel steigen binnen Minuten Kampfjets auf, um den Eindringling abzufangen.

    Rätselhafte Passivität bei Malaysias Luftwaffe

    Doch am Morgen des 8. März passierte – nichts. Obwohl auf der Butterworth Air Force Base im Norden von Malaysia eigentlich vier Personen das Radar überwachen sollen und auf diesem auch die Boeing 777-200 auftauchte, wie das Studium der Aufzeichnungen später ergab, meldete keiner von ihnen den Vorfall an Vorgesetzte. Auch zwei weitere Radarstationen, die Flug MH370 registrierten, reagierten nicht, obwohl zu diesem Zeitpunkt schon bekannt war, dass es einen Vorfall gegeben hatte.

    Erst am Mittwoch, gut fünf Tage nach Verschwinden des Fluges, bestätigte Luftwaffengeneral Rodzali Daud die Sichtungen. Dabei betonte er, dass bislang keine gesicherten Erkenntnisse darüber vorlägen, worum es sich bei dem Flugobjekt handele, da dieses keine Daten ausgesendet habe. Dabei war er, wie die “New York Times” berichtete, schon am Morgen nach dem Verschwinden von Flug MH370 auf der Butterworth Air Force Base über das Eindringen eines unbekannten Flugzeugs in den Luftraum informiert.

    Dieser Vorgang ist in doppelter Hinsicht pikant. Zum einen wurde durch dieses Vorgehen wertvolle Zeit verschenkt, in der die Suchflotte an einer völlig falschen Stelle nach der Boeing fahndete. Zum anderen wirft er ein unschönes Licht auf die Rolle des malaysischen Militärs beim Verschwinden von Flug MH370. Es mag an Tag acht nach Verschwinden des Malaysia Airlines Flug Antworten auf manche Fragen geben – doch vieles bleibt weiterhin rätselhaft.

  24. werter herr bröckers,

    bei aller liebe, aber stellen wir uns mal den umgekehrten fall vor: die krim gehörte zu russland, 60 prozent ukrainische mehrheit, und kiew wäre aud die idee gekommen, die halbinsel zu annektieren und ein referendum durchzuführen — sie würden hier — völlig zurecht — gift und galle spucken und auf die einhaltung des völkerrechts pochen. nur weil die unrechtsregime in russland, china, iran, simbabwe, venezuela, kuba, nordkorea und syrien die einzigen noch verbliebenen gegner der usa sind, halten altlinke/neorechte (wie sie?) zu ihnen. arm!

    Die Abstimmung auf der Krim wird durch Russland massiv manipuliert. Viele russische Staatsbürger, die nicht in den Wählerlisten stehen, sind eingeflogen worden, um an dem Referendum teilzunehmen.

    Der ukrainische Verteidigungsminister Igor Tenjuch hält eine militärische Eskalation im Streit mit Russland um die Krim für unwahrscheinlich. „Ich denke, dass es nicht zum Krieg kommt“, sagte der Admiral dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Tenjuch lobte die Disziplin der ukrainischen Soldaten auf der Krim. „Trotz der Blockade durch russische Spezialeinheiten haben sie sich bis Freitagnacht noch nicht zu einem einzigen Schuss provozieren lassen“, sagte er.

  25. CNN-Reporterin dokumentiert Wahlfälschung

    Während des Wahlgangs in einem Wahllokal in Simferopol, filmte der CNN-Kameramann, wie ein Mann im Anschluss an seinen Wahlgang,zwei Abstimmungsscheine in eine der zwei transparenten Wahlurnen warf. Die Wahlleiter können sehen, wer wie abstimmt, weil entsprechend der Wahl jeder Wähler seinen Wahlschein in eine der beiden Urnen werfen muss. Urne 1 steht für Anschluss an Russland, Urne 2 für Unabhängigkeit.

    Bröckers, finden Sie das alles richtig?

  26. Eben auf oesterreich24.at

    Horror-Flug MH370 entführt!

    Angst vor neuem 9/11
    Die „Breaking News“ ließen die Welt erstarren: Ist der Jumbo gar an einem geheimen Ort gelandet? Könnte er als Waffe eingesetzt werden – wie am 11. September 2001 (3.000 Tote)? Oder leben die Passagiere gar noch? Zuletzt wurde über die Andamanen-Inselkette als geheimen Landeort spekuliert. Luftverkehrsexperte Gerry Soejatman sieht noch keine klaren Motive: „Aber da steckt Planung dahinter, die über 9/11 hinausgeht.“

    Geisterflieger
    Der Thriller: Entführer oder Piloten hatten nach dem Verlassen des malaysischen Radars und dem Abmelden des Kapitäns („Gute Nacht“, sagte Shah) zuerst das ACAR-System (das Daten über den Flugbetrieb schickt) und 14 Minuten später den „Transponder“ (der die Position verrät) abgeschaltet.

    Laut Militärradar drehte MH370 nach Westen, überflog die Insel Penanag. Der Jumbo stieg zuerst auf 13.700 Meter, sank dann auf 7.010 Meter. Gab es einen Kampf im Cockpit?

    Nach Norden?
    Nach Penang verliert sich die Spur. Ermittler nannten zwei mögliche Routen: Eine führt über Thailand bis nach Kasachstan, eine zweite nach Süden über Indonesien in den Indischen Ozean. Der Jumbo funkte fast sieben Stunden lang noch Signale („Pings“) an Inmarsat-Satelliten. Die Boeing 777-200 könnte noch 5.500 Kilometer geflogen sein. Jetzt läuft seit einer Woche die größte Suche aller Zeiten nach einem Jumbo.

    http://www.oe24.at/welt/Horror-Flug-MH370-entfuehrt/136151817

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