10
Sep, 2014

9/11 Attacks Were Used as a Pretext for Launching an Imperial Project

categories Uncategorized    

wtcDer Tag der Anschläge vom 11. September 2001 jährt sich zum dreizehnten Mal und angesichts der Tragweite und der Folgen dieses Tags scheint es mir manchmal, dass selbst drei Bücher (siehe rechte Spalte) und zahllose Artikel noch nicht genug sind, um die GROSSE LÜGE anzuprangern, die über die Ereignisse dieses Tages in die Welt gesetzt wurde: das Märchen von Osama und den 19 Teppichmessern als Alleintätern. Die große Lüge war der Auftakt zu einem Projekt, das die Vereinigten Staaten und den Rest der Welt dramatisch verändert hat: mit dem “Patriot Act” verwandelten sich die USA endgültig in einen Polizei,-und Überwachungsstaat, und mit der einseitigen Kündigung des ABM-Vertrags wurde der außenpolitische Grundstein für die aggressive Ausweitung des US-Imperiums, die globale Full Spectrum Dominance gelegt.

Zum Jahrestag hat die iranische Nachrichtenagentur “Fars” hat mir einige Fragen über 9/11 gestellt – das Interview findet sich hier.

 

Kommentare

2 Kommentare zu “9/11 Attacks Were Used as a Pretext for Launching an Imperial Project”

  1. curti am 11.09.2014 um 09:48 Uhr 

    Seit nunmehr 13 Jahren gilt in den USA die Devise “everything is possible” und sie wird rigoros praktiziert im eigenen und anderen Ländern um Interessen jedweder Art rigoros durchzusetzen.

    Entsprechend dürfte der 11.09. der Tag im Jahr sein, an dem die elitären US-Falken, die sich als Herren der Welt fühlen, im umtriebigen Hinterzimmer die Teppiche ausrollen und dem Islam huldigen für all das wozu sie ihn mißbraucht haben und auch weiterhin beabsichtigen zu mißbrauchen!

    Was wären die US-Amerikaner ohne ein Feindbild, an dem sich der Hohlkörper ihrer “Gutheit”, all die Worthülsen, stets aufpolieren läßt?

    Das wirklich “Gute” seit dieser Zeit ist die zunehmende, leicht verständliche Offensichtlichkeit der Heuchelei westlicher Politik und Medien. Es hat was von jämmerlichem Offenbarungseid, der mittlerweile tagtäglich beschworen und mittels “Werten” der “Wertegemeinschaft” in einem “Kanon” verkleistert wird. Das geht in D bis hin zum Presseclub als Wort zum Sonntag und über allem ertönen die Rohrkrepierer des “Sturmgeschützes der Demokratie”, die SelbstbeSPIEGELung des EhNaMag. Insoweit – Dank an die dortige Redaktion und alle übrigen Teilnehmer für die tiefen Einblicke!

     
  2. Markus Weber am 11.09.2014 um 12:29 Uhr 

    Sehr geehrter Herr Bröckers,

    zunächst einmal möchte ich Ihnen zu Ihrer Leistung in Sachen 9/11-Aufklärung noch einmal gratulieren. Sie haben Hervorragendes dazu verfasst und zu Protokoll gegeben. Warum noch ein Buch und noch ein Buch? Ich gebe Ihnen recht: Man neigt sehr dazu, die Sache als einer Nachreichung bedürftig einzuschätzen. Aber welcher Art sollte diese nun sein?

    Wenn ein, sagen wir, Bankierstöchterchen auf seinem täglichen Weg zur Uni hinterlistig angefallen und auf grausamste Art vergewaltigt, erstochen und verbrannt worden wäre, dann wäre der Aufschrei gross – zunächst. Dann hiesse es vielleicht in den Medien unisono bald: “Der Gäfgen war’s!” oder wer weiss ich. Bei seinem Versuch, einer Festnahme zu entgehen, würde dieser sich nun aber den Knöchel umknicken, so dass ihm – das jedenfalls würde später berichtet – das Überqueren der nächstgelegenen Bahnlinie zum Verhängnis geworden wäre. Überrollt, nur noch unkenntliche Stücke; klar, Kremieren, Seebestattung – oder was weiss ich. Die ganze Familie Gäfgen fiele nationaler Ächtung anheim, weil immer wieder kolportiert würde, die hätten ihn alle in seinen Perversionen über all die Jahre auch noch unterstützt, bzw. seine jüngeren Brüder seien schon auf bestem Wege, im nachzueifern. Gerade neulich habe der Vierjährige wieder der Kindergärtnerin unter den Rock gelinst.

    Jetzt entstünden innerhalb von gut zehn Jahren einige Regalmeter an Büchern mit dem Tenor “Die amtliche Anklageschrift ist voller Widersprüche – es gab Mitwisser auf den Ämtern – das Verfahren gegen Gäfgen in absenbtia ist voller Lügen.

    Die saturierte Öffentlichkeit mit ihrer eingepflanzten “Volksgerichtsbarkeit” ruft Ihnen eigentlich zu: “Wir wollen den Toten nicht für ein Kinkerlitzchen oder eine Spitzfindigkeit ihre Ruhe rauben. Herr Bröckers, bringen Sie uns einen dicken Fisch! Nennen Sie einen sensationellen mindestens gleichwertigen Ersatzschuldigen oder wenigstens einen stark Verdächtigen! Wir können uns sonst selbst nicht aufraffen. Und wenn Sie uns einen nennen, vergessen Sie nicht, die Beweise gleich mit zu liefern, denn für eine Wiederaufnahme eines Verfahrens dergestalt, dass es dann wieder ergebnislos enden könnte, werden wir uns nicht aufraffen. Herr Bröckers, was soll das bringen? In welchen Punkten wird unsere Gesellschaft nach erfolgreicher Abwicklung eines Verfahrens, wie es ihnen vorschwebt, anders aussehen, als sie es jetzt tut? Wollten Sie sagen, Frau Merkel würde dann untragbar? Herr Obama? Herr Rumsfeld vielleicht? Aber, wir bitten Sie, der ist doch schon längst von der Bildfläche verschwunden. Cheney und Bush würde heute keiner mehr wählen. Ruhig Blut! Die Welt ist doch auch schon im Alleingang ein ganzes Stückchen besser geworden.”

    Ich vermute, Ihre Antwort müsste sein: “Leute, wenn ihr jetzt die Kraft hättet, diesen Prozess anzustossen, dann steht am Ende eine Bundesrepublik, die mit den USA so lange nicht mehr Freund sein kann, bis deren Kongress und Ministerien anders besetzt sind. Dieser Staat hat Selbstverstümmelung begangen, nur um uns auf einen Lieblingsfeind zu hetzen. Die Sicherheit Israels als Teil der deutschen Staatsräson stünde ab dann unter dem Vorbehalt: Falls die Israelis konsequent jede Beteiligung ihrer Eiferer an solchen Greueltaten unterbinden; soviel Loyalität müsste sein. Das gute Einvernehmen mit Saudi-Arabien wäre erst mal dahin und könnte nach dem Sturz Bandars wieder aufgebaut werden. Koschere Adressen werden viel wahrscheinlicher Russland, Irak, Iran, Afghanistan und Libyen sein.”

    Ein solch radikaler Umbau der Bundesrepublik würde von sehr vielen Bürgern mit grosser Angst und grossem Misstrauen gesehen und deshalb abgelehnt. Die Erpressung, als die 9/11 immer auch schon lanciert war, dass der Westen so tut, wie die Strippenzieher das wollen, hätte funktioniert. Eine Gesellschaft, die auf ihre Freiheit etwas gibt, darf sich nicht erpressen lassen. Ich galube, daran könnten Sie noch appellieren. Tun Sie ja auch schon. Unsere Regierungen haben uns schon so weit bekommen, dass wir Freiheit portionenweise für die Sichehrit aufzugeben bereit sind, die wir ja dann auch nicht haben werden.

    Zum Thema “Nun ist der Zeitpunkt, Klartext über infrage kommende Schuldige zu sprechen” gehört eben leider auch “Erteilt der Falschinformation eine Absage! Distanziert euch von denen, die systematisch kategorieweise Indizien ausblenden! Reinigt die der Wahrheitssuche verpflichtete Bewegung von den steilen Behauptungen, die uns in Misskredit bringen! Nicht jeder Twoofer ist willkommen.” Wenn die Jersey-Girls gesagt haben “Man muss dem planvollen Versagen unserer Fliegerabwehr schonungslos nachgehen, um unsere internen Schwachstellen zu bestrafen und auszumerzen”, lagen sie damit richtig, solange ihre Begründung “…damit niemals wieder an einem einzigen Tag vier Flieger entführt und in Gebäude gerammt werden können…” nicht überstrapaziert wird als Affirmation: “Es waren Passagiermaschinen, entführt von Muslimen.” Das Auftreffen von Flugobjekten in die Türme und die Niedergänge der Türme, davon weiss man. Dass je “Hijacker” an Bord gegegangen sind, geschweige denn sich an Bord dieser Maschinen befunden haben, ist und bleibt Spekulation und Behauptung.

    An der Vehemenz, mit der sie nur bestimmte Kategorien von Schuld und Schuldigen zulassen, sollt ihr sie erkennen!

     

Leave a comment!