3JT #52: Sehr merkwürdig

Die Estonia sank im Zusammenhang mit einer geheimen Militäroperation. Was steckt dahinter?  Außerdem: Während Berlin wegen Corona zum Risikogebiet erklärt wird, mehren sich die kritischen Stimmen von Experten – weltweit. Neue Hintergründe zum „Sturm auf den Reichstag lassen die Ereignisse in neuem Licht erscheinen. Die US-Wahl entwickelt sich zur Debatten-Schlammschlacht mit überraschendem Ausgang. Und es gibt Neues von Julian Assange. Über all das und mehr berichten die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #52 des 3. Jahrtausends!

9 Comments

  1. …sie fragen sich, warum Ausgangssperren und Restaurantschließungen angeordnet werden? Das wäre unverhältnismäßig! Ist es auch, jedenfalls in Bezug auf die Ausbreitung des Virus. Wenn man jedoch verhindern will, dass Menschen kommunizieren und sich austauschen, dann… Der Alkohol löst bekanntlich die Zunge. Der Eine könnte Fakten erfahren, die Zweifel wecken, der Andere merkt vielleicht, dass er mit seinen Ängsten und Befürchtungen nicht allein da steht. Schaut nach Melbourne. Dort wurde den Menschen sogar die MÖGLICHKEIT zum Demonstrieren genommen. Sie dürfen sich nur fünf Meilen von ihrem Wohnort entfernen, sonst zahlen sie tausende Dollar Strafe. Diese Maßnahmen sind äußerst effektiv, wenn man bedenkt, dass bestimmt sehr viele Revolutionen ihren gedanklichen Ursprung in Kneipen oder deren Hinterzimmern hatten. Überall, wo sich Menschen ungehindert austauschen können, wird über Mißstände geredet und nach Lösungen gesucht.
    Eine Idee hätte ich noch zum angekündigten Schweigemarsch: Keine Banner, keine Fahnen, keine Reden – aber Masken! Wäre es nicht bildlich sehr aussagekräftig, wenn sich jeder ein “Rotes X” auf die Maske klebt/mahlt ? Es zeigt gleichzeitig, dass man die Maske (sowie auch die anderen Maßnahmen” in Frage stellt UND dass den Menschen auf der Demo der Mund verboten wurde. Das bringt zwei eindeutige Botschaften herüber, ohne Banner, ohne Rede…
    Vielen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärung!
    J.Lars Christenson

  2. (Jetzt habe ich auch erst den Estonia-Teil gesehen – aber ich muß gleich was dazu sagen:)
    Vorsicht vor diesem schwedischen Professor und seinem Quatsch, daß es das mit dem “Loch” neu entdeckt worden wäre. Das ist seit mehr als 20 Jahren bekannt.
    Mit dieser absurden Geschichte einer U-Boot-Kollision will der verlogene schwedische Staatsapparat nur wieder Nebelkerzen zünden. Der Klappbug wurde auch nicht durch die ‘Spitzigkeit’ eines U-Boot-Turmes beschädigt! Absurd. Außerdem warum sollen gleich zwei Zerstörungsursachen gleichzeitig am Werk gewesen sein: 1. Sprengstoff-Pakete, 2. Kollisions-U-Boot? Das ist doch nicht wahrscheinlich!.

    Die wirklichen Tatsachen – und auch wie der schwedische Apparat Beweismittel manipulierte ( z. B. den Klappbug vom Schiffsrumpf wegzog uam.) – und die Hintergründe erfährt man in dem 10(!) Jahre(!) alten Bericht des damals tätigen Rechtsanwalt Henning Witte: “ESTONIA, 9/11, ILLUMINATEN VERSCHWÖRUNGEN” – https://www.youtube.com/watch?v=6FCwAriwRF0
    Und keine Angst vor dem Wort “Illuminaten”. Damit meint RA Witte am ende des Videos (während er gegen die bösartigen schwedischen Mücken kämpft, hihi, habe ich auch erlebt!) nur die geschlossen Verbindung mehrerer Geheimdienste samt berühmter Banker-Familien.

    Von Witte erfahren wir auch, daß das Loch vorne auf der Steuerbordseite eindeutig durch Sprengung verursacht wurde, und daß mehrere metallurgische Untersuchungen dies bestätigten. Von RA Witte erfahren wir auch, daß überlebende Passagiere mehrer “Knalle” gehört hatten. Ein deutliches Zeichen für die hochgehenden Sprengsätze – auch wenn es einige gab, die versagten. Den angeblichen “neuen” Zeugenaussagen in Schweden ist ebenfalls zu mißtrauen

  3. Wenn das Schiff nicht gehoben werden soll, niemand hinuntertauchen soll aber ein Betonsarkophag wie in Tschernobyl über das Estonia-Wrack gestülpt werden soll, dann ist da was Gefährliches unten geladen.

    Und vielleicht wollte jemand verhindern, dass es in Großbritannien ankommt?

    U-Boote kollidieren nur mit Fischerbooten, deren Motor abgestellt wurde, denn militärische U-Boote kontrollieren Schiffsschraubengeräusche unter Wasser.

  4. Bis auf das Thema Estonia (Zweifel!) eine gelungene Sendung.
    Schön, den Blogchef beim Rauchen “Nicht” verbotener Stoffe zu sehen”. Im öffentlich rechtlichen Fernsehen durfte das zuletzt ein gewisser Helmut Schmidt. Jetzt ein No Go! Da man in unserer “Gentrifizierten” Gesellschaft von offizieller Seite um das Wohlbefinden aller Bürger besorgt ist??
    Deshalb auch die zunehmenden “Schutzmaßnahmen” betreff des “Killervirus” Corona. Wie sagte seiner Zeit ein gewisser Herr Mielke; “Ich, liebe Euch doch alle!”. Heute fühlt sich ein gewisser Philantrop Namens Gates dazu berufen, uns in seine offenen Arme zu nehmen und vor allem Ungemach dieser bösen (Um)Welt zu schützen. Sein Potenzial erkannten sofort unsere, wie auch die Regierungen aller anderen westlichen Nationen. Weshalb Gates jetzt Medial als der personifizierte Heiland gefeiert wird. Erst nach der Impfung von Onkel Bill, wird es im “hysterischen” Medienwald wieder still! Dann dürfen wir die “Neue Realität” nach dem Motto “Strahlend wird die Zukunft sein!” genießen. Nur einige Querulanten, Esoteriker, Rechte, Verschwörungstheoretiker etc. sind der Meinung hinter all diesem “Maßnahmen zu unserem persönlichen Schutz und Wohlergehen” eine “Weltverschwörung” gewissenloser Illuminaten und mächtiger milliardenschwerer Einflüsterer zu sehen. Aber diese werden nach und nach mundtot gemacht. Als sichtbares Zeichen seiner Unterwürfigkeit wurde dem “Souverän” vom Souverän, der Merkelmaulkorb in Form der Maske verordnet. Ein Dr. Drosten – seines Zeichen oberster Medizinmann all der Kaffeesatzleser und Bleigießer, welche unsere Regierung beraten – hatte zwar vor einiger Zeit “persönlich” deren Nutzen, betreffs des Tragens und Schutzes vor Ansteckung bezweifelt! Aktuell hält er es – wie weiland ein gewisser Herr Beckenbauer – nach dem Motto, “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!”. Und so wird der mittlerweile mehr als Tote Gaul weiter geritten und jeden Tag eine neue Sau in Form von steigenden Index… Äh Infiziertenzahlen durchs Dorf getrieben. Große Teile der Bevölkerung verhalten sich zunehmend angepasster und haben als neustes Hobby (Früher als Blockwartmentalität bekannt!), die Diffamierung “widerspenstiger den Volkskörper verseuchender Elemente” entdeckt. Bis auf drei unerschrockene Musketiere, welche weiter im Netz ihr Unwesen treiben und sich dem Werk der Aufklärung verschrieben haben.

  5. Zur Estonia:

    Ich empfehle das gut recherchierte Buch von Jutta Rabe, in dem sie ihre damaligen, hartnäckigen Nachforschungen ausführlich beschrieben hat (ja, es gab Zeiten, da waren Spiegel-Reporter noch investigativ).

    Auch der Politthriller “Baltic Storm” (2003) der diese Recherchen als Spielfilm verarbeitet, ist sehr sehenswert. Obwohl gut gemacht und international hochkarätig besetzt, lief er damals kaum in deutschen Kinos – merkwürdig. (Buch und DVD habe ich als “alter VTler” natürlich lange im Schrank).

    Waffenschmuggel- und Sprengungsthese (für die man deutliche Spuren fand) sind die Kernergebnisse der o.g. Recherchen. Für die Sprengung werden ehemalige sowjetische Dienste (Ex-KGB-Leute) verantwortlich gemacht, aber ohne das heute übliche, sinnlose Russen-Bashing.

    Die neue U-Boot-Version finde ich überraschend. Zum einen fragt man sich nach dem Verbleib des beschädigten U-Boots, das gerade mit einem 15000 BRZ Schiff kollidiert ist. (Es müsste ja bereits ein technisches Problem gegeben haben, denn “einfach mal so” taucht so ein Boot nicht unkontrolliert auf.) Zum anderen scheint mir ein Unterseeboot zur Bewachung bzw. “Verteidigung” einer Fähre (z.B. gegen „Piraten“) nur bedingt geeignet (es sei denn, gegen andere U-Boote).

    Zusammengefasst wäre also jetzt eine mögliche Hypothese: Der Westen schmuggelt sowjetische Hightech-Waffen mit Hilfe von Estland und Schweden über die Ostsee. Die Russen bekommen davon Wind und bereiten die Sprengung der Estonia vor. Weil die Briten jedoch mit einer Torpedierung durch russische U-Boote rechnen, schicken sie selbst ein Jagd-U-Boot zur Verteidigung, das aber havariert und beim Notauftauchen zufällig einen Stabilisator der Estonia wegreißt, woraufhin diese sinkt, bevor die Sprengung stattfindet.

    Damals regierte in Russland Boris Jelzin und der war ja grundsätzlich prowestlich unterwegs: er ließ sein Volk hungernd im Chaos versinken, hatte das Land neoliberalen US-Beratern und dem grenzenlosen Zugriff durch Oligarchen geöffnet. Deshalb war nach der Estonia-Katastrophe eine antirussische Propagandakampagne und die Verteufelung des “Kreml-Chefs” im Westen nicht opportun. Die Mächtigen aller Seiten konspirierten – nicht zum ersten Mal – gemeinsam. Wozu auch die Schäfchen mit der Wahrheit beunruhigen, solange sämtliche Eliten sich im Wesentlichen einig waren?

    Heute würde in ähnlichen Fällen der Mainstream sicher behaupten, Putin persönlich habe sich an Bord eines U-Boots begeben, um heimtückisch friedliche Schiffe zu versenken und so die Wiederauferstehung Russlands zu feiern.

    1. @ Stefan Da die Dramaturgie auf westlicher Seite mittlerweile auf US-amerikanischen Niveau abläuft. Muss es entsprechend reißerischer rüber kommen. “Er (Putin) hätte das U-Boot befehligt und persönlich den Knopf des Auslösemechanismus betätigt!”. Wenn schon Böewicht dann richtig. In diesem Sinne!

  6. Auf den Nachdenkenseiten erschien folgender Bericht über den Schauprozess gegen Julien Assange. – Prozess gegen Julian Assange: Der Racheakt —-> https://www.nachdenkseiten.de/?p=65910#more-65910
    Es fällt mir persönlich immer schwerer zu lesen, was hier im “Demokratischen” Westen unter einem “fairen” Prozess verstanden wird. Es befallen einen Scham und Ohnmachtsgefühle angesichts dieses unverblümt abgekarterten miesen Schauspiels. Während ein drittklassiger Politiker aus Russland auf Staatskosten hofiert wird und – unwidersprochen – gegen einen ehemaligen Bundeskanzler pöbelnd eine mediale Plattform bekommt, wird gegen Julien Assange ein verabscheuungswürdges Exempel statuiert, wie man es nur aus Ländern kennt, welche unter einer diktatorischen Knute gehalten werden.
    Findet sich in unseren mittlerweile gleichgeschalteten Medien, niemand mehr mit Rückrat? Die gleichen Schreiberlinge welche beim Fall Nawalny Konjunktive als Fakten öffentlich darbringen, haben zur Causa Assange nichts zu vermelden. Wahrscheinlich leiden diese “Opportunisten” an einer noch nicht diagnostizierten Schreibblockade!!!???

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