Der Ursprung von Covid-19

Im April 2020 schrieb ich über den Verdacht des französischen Virologen Luc Montagnier – 2008 für seine Erforschung des HI-Virus (HIV) mit dem Nobelpreis ausgezeichnet – dass das SARS-CoV-2 Virus nicht von einem Tier übertragen worden ist, sondern in einem Labor entstanden sein muss. Auch Montganiers großes Renomeé half freilich nicht dagegen, dass dieser Verdacht sofort als  üble “Verschwörungstheorie” diffamiert wurde. Mehr als ein Jahr später, Anfang Juni 2021, wagten dann auch erste Mainstream-Journalisten in den USA, über die zahlreichen Evidenzen zu berichten, die klar auf ein “Lab Leak” und nicht auf einen natürlichen Ursprung dieses Virus hindeuteten und hier erschien “Die Frankenstein-Viren aus der “Eco-Health”-Hexenküche”. Auch in unseren Sendungen “Das dritte Jahrtausend” hatten wir über die Finanzierung und Zusammenarbeit und  des Viruslabors in Wuhan mit US-Instituten und die Biowaffenforschung in Fort Detrick  seit Frühjahr 2020 mehrfach berichtet. In den Großmedien wurden diese Zusammenhänge wenn überhaupt nur am Rande erwähnt oder gleich als Querdenker-Geschwurbel in die Tonne getreten. Im Rahmen der “Alles auf den Tisch”-Interviews kommen die von den notorischen Faktencheckern als unerwünscht ausrangierten Fakten jetzt erneut auf den Tisch – im Gespräch von Felix Adlon mit dem Nanotechnolgie-Forscher Prof. Dr. Dr. h.c. Prof. h.c. Roland Wiesendanger:

 

Das SARS-CoV-2 Virus weist charakteristische Merkmale von biotechnologischen Manipulationen zur Anpassung von SARS-Viren an menschliche Zellrezeptoren sowie Einführung einer Spaltstelle des „Spike“ (Zacken-) Proteins auf, welche es diesem Virus besonders leicht macht, in menschliche Zellen einzudringen. Damit können nicht nur obere Atemwege des Menschen befallen werden wie bei herkömmlichen Coronaviren, welche lediglich Erkältungskrankheiten auslösen, sondern auch die Lunge und andere innere Organe. Jüngste Offenlegungen von Forschungsanträgen führender Virologen beweisen, dass solche biotechnologischen Manipulationen auch mit MERS-Viren erfolgen sollten, welche wesentlich tödlicher sind als SARS-Viren. Auch andere, noch tödlichere Viren werden derzeit in biotechnologischen Laboren weltweit für Menschen gefährlicher gemacht. Auf Grund der Tatsache, dass sich jährlich eine dreistellige Zahl von Laborunfällen in biotechnologischen Laboren selbst der höchsten Sicherheitsstufen 3 und 4 ereignen, muss man sich bewusst werden, welchen riesigen Gefahren die Menschheit – selbst bei einer beabsichtigten friedvollen Nutzung dieser Technologien – zukünftig ausgesetzt ist, von den nachgewiesenermaßen existierenden Beziehungen zur Biowaffenindustrie ganz zu schweigen. Der Albtraum der biotechnologischen Bedrohung ist mit nichts zu vergleichen, was die Menschheit leidvoll im Zuge beider Weltkriege erfahren musste – der Entwicklung und dem Einsatz chemischer Kampfstoffe und atomarer Waffensysteme. Wir benötigen dringend internationale Abkommen und eine unabhängige internationale Aufsichtsbehörde für diese Art der biotechnologischen Forschung – ähnlich der Atomaufsichtsbehörde – um die Menschheit vor noch viel schlimmeren, menschengemachten Pandemien eventuell zu bewahren.

12 Comments

  1. “internationale Abkommen” zwischen den Verbrechern, die die Weltbevölkerung bereits seit 20 Jahren belügen… oder wenns man auf die USA schaut seit dem Mord von JFK, wo ja jetzt auch wieder, aus welchen Gründen nochmal, die Akten erneut nicht offengelegt werden.

    Leider haben zu viele Leute immer noch nicht verstanden, wie der Zusammenhang zwischen potentieller Energie, kinetischer Energie, Freiem Fall und dem Energiebedarf zur Zerkleinerung des gesamten Leichtbetons der 3 Türme aussieht. Allerdings hätte man das spätestens seit 2012 wissen können, als Kororl und Sivakumaran ihre Studie veröffentlicht haben, die experimentell zeigt, wieviel Energie tatsächlich zur Zerkleinerung des Leichtbetons benötigt wird. Spoiler: es ist erheblich mehr, als die Befürworter eines rein gravitationsgetriebenn Einsturzes annehmen.

  2. Der Sachinhalt dieser Expertenbefragung ist so ueberdeutlich auf Erzeugung von Angst angelegt, dass ich eher misstrauisch werde.
    Soll ich nun mehr Angst haben oder beruhigt sein, dass sich jemand dieses heissen Themas annimmt?

    1. Tja, das war wohl eine weitere Ente. Wer hätte das bei den seriösen Quellen gedacht?

  3. Der Herr Felix Adlon… kommt in dem Video zwar rüber wie eine mittel-schwer verdeppte Ausgabe des Schauspielers Sky du Mont 🙂

    Sein Gespräch mit Prof. Dr. Roland Wiesendanger -Universität Hamburg hat es aber granatenmäßig in sich !

    Danke für diesen wichtigen Fund …Blogchef

    In dem Zusammenhang ist es auch sehr interessant… was der viel geschmähte Ex-Trump-Intimus Steve Bannon über das Verhältnis USA-China so zu erzählen weiß
    FYI:

  4. Hier ist der nochmal der korrekte Link..
    https://www.youtube.com/watch?v=qH5QzuzD01A
    Steve Bannon’s Warning On China Trade War (w/ Kyle Bass) | Real Vision Classics
    youtube ist kein Freund von Steve Bannon
    und wie ganz Silicon Valley ( Woke-Chancel-Culture )
    Sympathisant und Freund der KP-china

  5. Nicht alles, was Prof. Wiesendanger sagt, ist erst jetzt ans Licht der Öffentlichkeit gelangt. Das sollte man sorgfältig unterscheiden, sonst macht man es den Beschwichtigern zu einfach (“Ist doch alles kalter Kaffee, längst durchdiskutiert”).

    Das ORF führte vor anderthalb Jahren (Mai 2020) ein Interview mit dem Virologen Tim Skern, der wie Christian Drosten das offizielle Narrativ vertritt, es könne keinesfalls ein Laborunfall gewesen sein,
    https://science.orf.at/stories/3200791/

    Drosten verbreitete im Juni 2021 die Theorie, das Virus sei von der chinesischen Pelzindustrie bzw. deren Schlachthöfen gekommen,
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124428/Drosten-Plausibelste-Quelle-fuer-Corona-ist-Chinas-Pelzindustrie
    Skern verwies dagegen auf eine Hypothese, dass der Erreger von einem infizierten Menschen von Yunan (“Dort ist die Diversität der Fledermaus-Coronaviren sehr hoch”) nach Wuhan eingeschleppt worden sei. Viel Spekulation also – Hauptsache Wuhan, der Ort des ersten Auftauchens, wird aus dem Rampenlicht gezerrt. Denn Wuhan hat bekanntlich nicht nur den berüchtigten Tiermarkt, sondern eben auch das mindestens so anrüchige Virenlabor.

    Das ORF fragte Skern schon damals nach der von Wiesendanger erwähnten ominösen Furin-Spaltstelle – eine Auffälligkeit im SARS-CoV-2 -Erbgut, die die Gefährlichkeit erhöht und die andere, nah verwandte Coronaviren eben nicht aufweisen.
    Laut Skern kenne man diese Sequenz bereits vom Fledermausvirus HKU9. Beim Coronavirus könne man erkennen, dass diese Sequenz durch Rekombination mit einem anderen Virus entstanden sein müsse, denn davor liege nämlich ein Bereich, der es der RNA ermögliche, von einem Viruserbgut zu einem anderen zu springen.

    ORF-Reporter Czepel hakte nach: “Bei mit SARS-CoV-2 nahe verwandten Coronaviren gibt es diese Sequenz allerdings nicht – weswegen spekuliert wurde, sie könnte künstlich eingefügt worden sein. Was halten Sie davon?”

    Nichts hält er davon: “So würde das kein Virologe machen. Wäre die Sequenz eingefügt worden, sähe sie anders aus.”

    Aber vielleicht könnte ein Wissenschaftler zwecks Tatverschleierung bewusst darauf hingearbeitet zu haben, die Manipulation „natürlich“ aussehen zu lassen?

    Für Skern sind solche Ideen “ganz schön komplizierte Theorien, um den Ursprung aus dem Labor irgendwie plausibel machen zu können”.
    Zudem seien im Vergleich zu anderen Fledermaus-Coronaviren viele Wobble-Basen im RNA-Strang ausgetauscht worden, was nur durch eine 40 Jahre dauernde Evolution zu erklären sei (oder durch eine “Herkulesarbeit” des für ihn fiktiven Manipulators).

    An dieser Stelle bin ich zwar fachlich genauso überfordert wie das ORF, das nicht weiter nachhakte. Dennoch scheint mir das eine vorgeschobene Argumentation zu sein. Zunächst kann “der” Manipulator ja grundsätzlich auch ein ganzes Team sein, das – von irgendwelchen Regierungsstellen gefördert – seine speziellen “Bautätigkeiten” im Rahmen des normalen wissenschaftlichen Betriebs macht, aber die brisanten Teile eben nicht in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht, sondern diskret nur an die Auftraggeber meldet.

    Vor allem aber scheinen mir Skerns “40 Jahre dauernde Evolution” eine unlogische, rein rhetorische Blendgranate zu sein: SARS-CoV (=1) tauchte 2002 auf und ist eng verwandt mit dem aktuellen SARS-CoV-2 – wenn die Natur beide produziert hat, dann brauchte sie dazu nicht 40 Jahre, um die beiden nacheinaner auftauchen zu lassen, sondern nicht mal die Hälfte. Und Skern erklärt mit keinem Wort, warum es Forschern nicht möglich sein soll, einfach die “Vorarbeit” der Natur an den (angeblich zu zahlreich veränderten?) Wobble-Basen zu “nutzen” und auf dieses Ausgangsmaterial die eigene Manipulation draufzusetzen.

    Aber vielleicht geht es gar nicht anders und für die Gefährlichkeit des Virus werden diese umfangreich veränderten Wobble-Basen einfach gebraucht (und zwar genau so spezifisch-detailliert wie man sie eben tatsächlich vorfindet)?

    Hier kann selbst der Laie per Wikipedia feststellen, dass die “Wobbles” keine geheimnisvollen Träger neuer genetischer Informationen sind, sondern einfach “Verwacklungen” im Code, die mit der Zeit entstehen und eine Art Redundanz darstellen (“Kompromiss zwischen Schnelligkeit und Sicherheit bei der Proteinsynthese”),
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wobble-Hypothese

    Dem Manipulator bzw. seinem Team sind die Wobbles also herzlich egal – er muss sie nicht nutzen, auf ihnen aufbauen oder sie anderweitig ins Kalkül ziehen. Und wie viele Jahrzehnte sie zu ihrer Entstehung wirklich brauchten, ist aus einem weiteren Grund völlig egal:
    Ab 2010 wurden von einem internationalen Forscherteam in China große Mengen an Fledermausviren isoliert. Für das mutmaßliche Herumschrauben hatte man ab da also runde neun Jahre – und eine breite Auswahl von teils ähnlichen, teils verschiedenen Viren.

    Im Video bringt Wiesendanger aber wichtige Punkte, die man für die Leser unbedingt verschriftlichen sollte (nicht jeder schaut sich ein 24-Minuten-Video an):

    – Es gibt Verfahren, Corona-Viren an den Menschen anzupassen (“Serial Passaging”, erstmals beschrieben vom australischen Virologen Nikolai Petrovsy).

    – SARS-CoV-2 ist ideal an den Menschen angepasst (ideal im Sinne der Andock- und Eindring-Fähigkeit) – viel besser angepasst als an jede Tierart, was schon mal ein ganz starkes Argument gegen alle Zoonose-(=Tier-Ursprungs-)Theorien ist (und bekanntlich kann man ja bis heute kein “Zwischenwirts”-Tier definitiv benennen).

    – SARS-CoV-2 ist sogar besser an den Menschen angepasst als an den angeblichen Ursprungswirt (Fledermäuse); letztere sind insoweit auch weniger infektiös.

    – SARS-CoV-2 befällt (anders als andere Coronaviren) nicht nur die oberen Atemwege, sondern auch Lunge und weitere innere Organe; dieses Phänomen war bereits vielen Virologen im Januar 2020 bekannt. Obwohl Mitte jenes Monats der weltweit offiziell allererste Coronatote (ein Chinese) gemeldet wurde (und noch lange Zeit von Obduktionen abgeraten wurde).

    – Aufgrund dieser Meldungen von Virologen an ihn berief Anthony Fauci eine Telefonkonferenz auf den 1. Februar ein, wo abgesprochen wurde, wie man auf das Problem reagieren sollte, dass es da mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit einen Laborunfall gegeben hatte.

    – Ab dieser Konferenz gab es eine Wende: Namhafte Virologen propagieren seither in leichten Variationen, aber quasi stereotyp die (haltlose) Zoonose-Theorie.

    – Peter Daszak, der wie sein Virologen-Kollege Fauci in die Schleusung von US-Steuergeldern nach Wuhan verwickelt ist, verfasste einen “Open Letter”, der von 27 hochkarätigen Virologen (inklusive eines deutschen) unterschrieben wurde und Anfang März in “The Lancet” veröffentlicht wurde:
    Die Labortheorie wurde darin als Verschwörungstheorie gebrandmarkt.
    Ein Narrativ war geboren und wurde von den Medien weitergetragen, obwohl es zum damaligen Zeitpunkt unmöglich war, die Laborthese auszuschließen.

    – Es gab schon bei der Vogelgrippe (2004) eine “Cambridge Working Group” aus besorgten Wissenschaftlern (zu denen Wiesendanger teils enge Kontakte pflegt), die schon damals vor der Gefährlichkeit der bereits im vollen Gange befindlichen “Gain-of-Function”-Forschung warnte.
    Diese Forscher konnten sich aber nicht durchsetzen; Anthony Fauci betrieb die Förderung der Forschung weiter und auch den Wissenstransfer nach Wuhan.

    Wiesendanger betont, dass es inzwischen gut und “im öffentlichen Bereich” dokumentiert sei, dass die Virologen bereits früh ab Januar 2020 und eng (eben am 1.2.20 per Telefonkonferenz mit Fauci) “ihre Reaktionen abgestimmt” haben.

  6. Einen Ansatz ähnlich Wiesendanger zeigte am 02.07.2021 sogar die WELT:
    “Die Möglichkeit, dass es einem chinesischen Labor entwich, wurde schnell als Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Heute ist klar: An der Debatte beteiligten sich Politiker und Wissenschaftler – auch, um eigene Interessen durchzusetzen.
    (…)
    In den ersten Tagen der Pandemie setzte Chinas oberster Seuchenschützer Gao Fu eine Theorie in die Welt: Das Virus habe seinen Ursprung auf einem Großmarkt in Wuhan. Am 3. Januar 2020 rief er den obersten Seuchenschützer der USA an und berichtete von einer mysteriösen Lungenkrankheit, die bei Besuchern des Großmarktes in Wuhan aufgetreten war.
    (…)
    Das Virus könnte auch aus einem Hochsicherheitslabor in Wuhan stammen. Das Wuhan Institut für Virologie (WIV) liegt nur 50 Autominuten vom Großmarkt der Stadt entfernt: Es ist Chinas führendes Labor bei der Erforschung von Coronaviren und beherbergt die weltweit größte Sammlung von Fledermausproben. Shi Zhengli, die Leiterin des Labors, trägt deswegen sogar den Spitznamen „Bat Woman“, Fledermausfrau. War Sars-CoV-2 also durch einen Unfall aus dem Labor entwichen?

    Die Labortheorie klang gewagt, lag aber durchaus im Bereich des Möglichen. Trotzdem wurde sie schnell von führenden Wissenschaftlern wie dem Berliner Virologen Christian Drosten zur Verschwörungstheorie erklärt – wer sie dennoch verfolgte, galt als Spinner, riskierte seine Reputation, mancher bekam sogar anonyme Drohbriefe. Doch seit einigen Wochen dreht sich der Wind. Wissenschaftler, die die Laborthese zuvor vehement ablehnten, klingen vorsichtiger. Medien, die sie lange als Trump-Propaganda abtaten, erörtern jetzt nüchtern das Für und Wider.”
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus232147063/Corona-Ursprung-Die-Suche-nach-der-urspruenglichen-Herkunft-des-Virus.html

    Der Rest des langen Artikels (29 min Lesedauer) steckt hinter der Bezahlschranke.
    Die inhaltliche Aufgeschlossenheit der stramm transatlantisch eingestellten Springer-Medien sollte man allerdings nicht überschätzen: Die Laborthese wird vom US-Establishment alle paar Monate ausgegraben, um sie gegen China zu verwenden.
    Man ist dann durchaus bereit, auch westliche Virologen in ein etwas schlechteres Licht zu rücken – Hauptsache, der Hauptschurke heißt China und der Druck, Handelskrieg, Sanktionen oder was auch immer kann verstärkt werden.

    Langfristig profitieren vermutlich sogar die (westlichen) Virologen von dieser Strategie:
    Irgendwann heißt es, ja da war was, aber das wurde ja schon lange thematisiert. Und westliche Virologen haben zwar (wie die Verfassungsschüzter beim NSU) den chinesischen Kollegen auf die Finger geschaut, aber halt einfach nicht genau und kritisch genug.

    Notfalls hat man immer noch die Rumsfeld-Option: Dem “Kriegstreiber” (so die Wortwahl der Süddeutschen über den gerade Gestorbenen) warf man (sozusagen als Ersatzblumen ins offene Grab) alle Schandtaten Bush-junior-Regierung hinterher und entsorgte sie damit – auf dass die USA ein Stück ihrer “Unschuld” wieder gewännen.

    Ausnahme: eine einzige, aber bis heute hochbrisante Schandtat.
    Rumsfeld hatte sich nämlich vor 9/11 die Befugnis übertragen lassen, die Abfangjäger nur nach höchstpersönlichem grünen Licht aufsteigen zu lassen – und “versagte” prompt kläglich, aber erwartungsgemäß.
    Ebenso erwartungsgemäß: Für unsere “Medienhuren” bleibt es tabu, die Tatsache samt Motiv der unsinnigen, temporären Kompetenzerweiterung zu hinterfragen. Oder die vorgeschobene “Terminkollission” mit einem “Arbeitsfrühstück” – innerhalb des Pentagon-Gebäudes.
    https://www.broeckers.com/2021/09/12/das-ende-der-zukunft/#comment-78003

    Der hochbetragte Anthony Fauci könnte eines Tages eine ähnliche Rolle einnehmen:
    Dem dann Verstorbenen könnte man allzu große GoF-Begehrlichkeiten vorhalten – und verschweigen, dass die Chinesen nicht ihn an der Nase herumgeführt haben, sondern er sie und den Rest der Weltöffentlichkeit.

  7. Lieber Herr Bröckers,

    wie gut, dass es Sie gibt! Besten Dank! ja, es ist wahr: Die Diskussion um ein aus dem Labor entkommenes Virus ist immer nur genehm, wenn man damit irgendwie Chinesen belasten kann. Ich will dem allen, was Sie berichten, nicht widersprechen, aber ich möchte auf eine wichtige Ergänzung hinweisen, auf die ich bei “Veterans today” gestossen bin. Gordon Duff scheint das Thema wirklich am Herzen zu liegen. Er hat mehrfach dazu ausgeholt, zu betonen, dass unter dem Titel “A SARS-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence” (doi:10.1038/nm.3985) an der University of North Carolina at Chappel Hill auch eine Arbeit den Weg an die Öffentlichkeit gefunden hat, die, was die Lokalitäten angeht, noch einmal ein weiteres Standbein der Biowaffenforschung der USA belegt.
    Gordon Dufff geht so weit, zu sagen, dass eben auch Rand Paul nur Mist zur Ablenkung erzählt. Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen, aber es würde einmal mehr in dieses “a crime within a crime within a crime…”-Schema passen. Man lässt öffentlichkeitswirksam zwei Kampfhähne aufeinander los und macht aus “Pepsi oder Coke” eine riesen Sache, damit alle am “Glas Milch” vorbei denken.
    Für die Bürger der Industrienationen muss die Fragestellung unbedingt heissen: Wollen wir solche Forschung? Wollen wir höchstgefährliche Erreger designen (lassen), um uns im Design der Abwehrwaffen dagegen üben zu können, nur weil wir davon ausgehen (müssen?), dass der Gegner an exakt denselben Dingern forscht? Oder wie wäre es mit einem weltweiten Abkommen, wonach das bitteschön alle unterlassen sollen. Die Natur tischt uns schon genug Launen auf. Ach so, so ein Abkommen gibt’s ja bereits. Haben auch viele unterzeichnet – ja, ausser vielleicht ein paar Borderlinern.
    Es ist Zeit, dass der Westen einsieht, wie schlecht die USA unter der Last ihrer Zwangsvorstellung von Weltführerschaft, die ihnen die Megakonzerne aufzwingen, werden können.

  8. Stefan Lanka hat mehrmals schon detailliert geschildert, wie seinerzeit Dr. Osten mit dem Zug nach Wuhan gereist ist, um denen sein am Computer (anhand von Berichten aus den sozialen Medien) fertig entworfenes Virus zu unterjubeln, als die Chinesen selbst noch gar nicht wussten, dass sie sich ein Virus eingefangen haben. Die Corona Tests werden übrigens schon seit 2019 vom Dr. Ostens Freund Olfert Landt hergestellt. An Masken verdienen sie alle natürlich. Kill Gates, der 2019 die Mainzer Firma Biontech an der Goldgrube 12 erschaffen hat, freut sich über 20:1 Gewinne. Wie es sich für eine Goldgrube gehört.

    https://pbs.twimg.com/media/FEAFKRXXsAMCXkB?format=jpg&name=large

  9. Thomas Röper, Blogger des Anti-Spiegels und Buchautor, bereitet zusammen mit einem anonymen Informatiker ein Buch vor, dass es in sich hat. Der Informatiker hat Spezialsoftware lizenziert, die Daten sammelt und grafisch aufbereitet. Diese Software hat er auf diverse NGOs und Personen losgelassen.
    Ihre Ergebnisse: Die Plandemie wurde seit 2016/2017 gezielt vorbereitet und zwar von dutzenden NGOs und über 40 Personen. Die haben das finanziert, kassieren jetzt fett ab und haben noch andere kranke Pläne in der Schublade. Laut Röper und dem Informatiker bräuchte man einen Kübel beim Lesen des Buches, weil man so viel kotzen möchte.

  10. Bisher kannte man folgende Nachfolger der ursprünglichen “Wuhan-Variante”:
    – Alpha-Variante (B.1.1.7, Großbritannien)
    – Beta-Variante (B.1.351, Südafrika)
    – Gamma-Variante P.1 (Brasilien)
    – Delta-Variante (B.1.617.2, Indien)
    – Lambda-Variante C.37 (Peru)
    https://www.deutschlandfunk.de/alpha-beta-gamma-wie-gefaehrlich-sind-die-coronavirus-100.html

    Delta dominiert weltweit und seit Juni/Juli auch bei uns.
    Von der britischen Alpha und der Beta aus Südafrika (ehem. britische Kolonie) scheinen alle weiteren Varianten abzustammen. Mit dem Delta-Ursprungsland Indien ist ein dritttes englisch-sprachiges Land und britische Ex-Kolonie im Spiel.

    Seit Sommer hörte man kaum noch was von der zuvor oft beschworenen Gefahr der Varianten-Bildung. Das hat sich jetzt geändert:
    “Neue Corona-Variante: Warum B.1.1.529 gefährlich ist”,
    https://www.spektrum.de/news/neue-corona-variante-warum-b-1-1-529-fachleuten-sorgen-macht/1953148

    Da die bisherigen Varianten mit großem Trommen-Wirbel angekündigt worden waren und am Ende doch nicht viel Neues brachten, könnte man die aktuelle Nachricht gähnend zur Seite schieben – womöglich aber völlig zu Unrecht.

    Denn diese – wiederum aus Südafrika stammende – Variante B.1.1.529 soll gleich mehrere Besorgnis erregende Eigenschaften vereinen:
    – insgesamt 32 Mutationen im Spike-Protein
    – über ein Dutzend Mutationen in anderen Teilen des Virus

    Ungewöhnlich sei einerseits die außerordentlich hohe Zahl der Mutationen und andererseits, dass bisher bisher keine verwandten Varianten bekannt seien – “es scheint beinahe so, als käme B.1.1.529 aus dem Nichts”.

    Oder vielleicht aus dem Labor?
    Denn das offizielle Bettchen des neugeborenen Monsters steht quasi direkt neben dem der Beta-Variante und soll nur ein völlig ferner Verwandter sein?
    Und schon wieder ist Geburtsregion der Erdteil Afrika, wo – außer ausgerechnet für das südlichste Land als exaktem Geburtsort beider Varianten – seit Pandemie-Beginn vergeblich auf die u.a. von Christian Drosten prophezeite große Apokalyse gewartet wird.

    “Eine humanitäre Katastrophe blieb bislang aus” … muss sogar das Bill-Gates-PRE$$ISTUTE-Blatt SPIEGEL einräumen. Man meint fast, eine unterschwellige Enttäuschung herauszuhören, denn obwohl man beim SPIEGEL die aus Afrika gemeldeten Statistikzahlen nicht für glaubhaft hält, gesteht man den Afrikanern etwas neidisch zu: “Die meisten sind längst immun durch Infektion”

    Große Sorge bereiten den Fachleuten laut SPEKTRUM nicht nur die vielen Veränderungen im Spike-Protein:
    Gleich drei davon sitzen nämlich “nahe der so genannten Furin-Spaltstelle – jenem Punkt, an dem das Protein von Enzymen zerschnitten wird, was es effektiver an sein Zielprotein binden lässt.”

    Weitere Befürchtungen:
    “Einige andere Mutationen stehen laut früheren Studien im Zusammenhang mit einer schlechteren Bindung durch einige Antikörper. Zusammen mit der schieren Zahl der Mutationen im Spike-Protein legen diese Veränderungen nahe, dass die Variante einem vorhandenen Immunschutz entkommen kann. Andere Mutationen, wie eben die Veränderungen an der Furin-Schnittstelle, könnten das Virus außerdem ansteckender machen.”

    Also ein erheblicher und eben auch bedrohlicher “Zuwachs an Funktionen” oder: Gain of Funktion (GoF), wie die Fachleute sagen. Mal schauen, ab wann Bill Gates die “Pandemie Nr. 2” ausruft.
    Die “Pandemie Nr. 1” prangte im Frühjahr 2020 groß auf seiner Blog-Seite.
    Und mit “Nr. 1” wolltte er bestimmt nicht sagen “die größte aller Zeiten” (größer als Spanische Grippe 1918 etc.) – sondern “Nr. 1” als Beginn einer (für ihn?) absehbaren künftigen Serie von Pandemien.

    Aktuell ist seine Blog-Seite weihnachtlich gestaltet. Dort hat er für uns einen Lese-Tipp, den wir uns über die Feiertage am Lockdown-Ofenfeuer zu Gemüte führen können:
    “The Code Breaker: Jennifer Doudna, Gene Editing und die Zukunft der Menschheit”
    – ein Sachbuch des US-Historikers und Journalisten Walter Isaacson.
    Oder mit Bills Worten betitelt: “How CRISPR could save lives and end diseases”,
    https://www.gatesnotes.com/

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