Charlie Kirk, die Blonde und das Biest

Die öffentliche Hinrichtung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk am 10. September 2025 ist aus den Nachrichten weitgehend verschwunden, der angebliche  Todesschütze Tyler Robinson schweigt und Zeugen und Angehörige unterliegen einem gerichtlich verordnetem Redeverbot (gag order). Die Liste der ungeklärten Fragen, Ungereimtheiten und Widersprüche in dem vom FBI verbreiteten Narrativ eines Einzeltäters und einer magischen Kugel, die trotz Großwild-Kalibers 30/06 keine Austrittswunde hinterlassen hat, ist unterdessen nicht kleiner geworden und auf die Frage im vergangenen November, ob der Fall unter die ungeklärten politischen Morde der USA fallen wird, würde ich mittlerweile antworten: Es sieht alles danach aus! Wie bei den anderen ungeklärten Fällen unter dem Buchstaben “K” sind im Hintergrund offenbar Kräfte und Mächte am Werk, denen die Justiz nicht habhaft werden kann  und sich mit den präsentierten Sündenböcken zufrieden zu geben hat.

Wenn die Wachhunde nicht bellen, so weiß seit Sherlock Holmes jeder Detektiv, ist etwas faul. Diesen Verdacht liefert im Fall CK gleich der erste Beweis einer nach dem Schuss auf dem Dach laufenden  Gestalt des angeblichen Schützen. Die Minuten vor dem Schuss, wie sie die Position erreicht, anlegt und gefeuert hat werden indes nicht gezeigt. Der Täter soll laut offiziellem Narrativ danach den großväterlichen Karabiner auf dem Dach demontiert und im Rucksack verstaut haben. War der “Video-Wachhund”, der das ganze Dach 24 Stunden im Kamera-Auge hat, abgeschaltet ? Wenn ja, warum ? –  Wenn nein, warum zeigt des FBI die Bilder nicht ? 
Das ist nur einer von Dutzenden Punkten, die Skepsis gegenüber dem offiziellen Einzeltäter-Narrativ und den FBI-Ermittlungen geschürt haben. Dass Charlie Kirk zwei Tage vor dem Attentat in einem privaten Chat an Mitarbeiter geschrieben hatte: “Sie wollen mich umbringen.” hat zum Beispiel nicht zu einer polizeilichen Ermittlung geführt, wen er  mit “Sie” gemeint haben könnte; und auch nicht zu Recherchen und weiteren Fragen seiner Firma “Turning Point USA”, die sich wie auch Kirks Witwe Erika jeden Zweifel an der offiziellen Einzeltäter-Erzählung verbitten.
 
Gäbe es nicht die “Candace Intelligence Agency (CIA)” der Freundin und ehemaligen TPUSA-Sprecherin  Charlie Kirks, Candace Owens,  hätte bis heute wohl niemand erfahren, dass das Mordopfer sich konkret bedroht fühlte. Von seinen Großspendern, die in 10 Jahren aus der “One Man Show” Charlie Kirk  die 100 Milllionen Dollar schwere “Turning Point USA”-Organisation  mit Niederlassungen an 3.000 Colleges und Universitäten gemacht haben, und ihren charismatischen  Kopf zum Prinzen einer  Jugend,-und Jungwählerbewegung, mit besten Aussichten auf einen künftigen Senatoren,- oder gar den Präsidententhron – eine märchenhafte Karriere.
Bis der Prinz feststellt, dass er offenbar in eine Art “Truman Show” geraten ist und versucht, aus der gescripteten Realität seiner Rolle auszubrechen, weil er den im Drehbuch vorgegebenen  “christlich-zionistischen” Pro-Israel-Kurs angesichts des Genozids in Gaza nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Und sich weder mit viel Geld noch mit guten Worten dazu bringen lässt, seine Haltung dazu zu ändern. Sondern genau das zu tun, was ihn und seine Organisation groß gemacht hatte: sie zur Debatte zu stellen und Israels Narrativ (Krieg gegen den Hamas-Terror) ebenso zu hinterfragen wie die US-Unterstützung dieses mörderischen  Vernichtungskriegs.

Während seitens des FBI und der Großmedien seit Monaten nichts Neues über den prädestinierten Einzeltäter  an die Öffentlichkeit gekommen ist, hat Candace Owens dank eines Netzwerks von “citizen journalists” in fast jeder ihrer Podcasts-Shows neue Indizien  und Hintergründe präsentiert, dass es hier nicht um den Mordanschlag eines einsamen Irren geht, sondern um eine verdeckte militärisch-geheimdienstliche Operation.
Und um mehr  als “nur” den politischen Mord an einer vom christlich-zionistischen Glauben abgefallenen Führungsfigur, die Nein” zu Bibi Netanjahu sagte, der Finanzen versprach, die den 80-Millionen-Betrieb TPUSA “auf ein neues Level” bringen würden, ebenso wie zu dem  französischer Milliardär namens Pierre Falcone, der sogar Milliarden in Aussicht gestellt haben soll. Und auch um mehr als “nur” einen internen Putsch, weil Charlie Kirk den Verdacht, dass TPUSA in Geldwäsche-Operationen verwickelt sein könnte, von einem neutralen “DOGE”-artigen Gutachter überprüfen lassen wollte. Dieses Audit hat nach seiner Ermordung nicht mehr stattgefunden.

Schon in der letzten Folge hatte ich den Fall mit einem Mafia-Thriller verglichen und insinuiert, dass sowohl der Pate “Bibi” wie auch der Pate “Don” federführend damit zu tun haben. Mittlerweile sind dank der Open-Source-Ermittlungen, die Candace Owens regelmäßig bündelt, weitere Mitakteure ins Rampenlicht gerückt, allen voran das “blonde Gift”, die verführerische Schönheit, die in keinem Agenten,-und Spionagethriller fehlen darf: Wellcome Erika Franzve-Kirk, Miss Arizona 2012, Gattin von Charlie seit 2020 und jetzt seine Nachfolgerin als CEO von TPUSA.
Ein Zeuge, den Candace Owens interviewte, will Erika und den  TPUSA-Sicherheitschef Harpole zwei Tage vor dem Attentat in einem Hotel am Fort Huachuca/Arizona gesehen habe, einem Stützpunkt der US-Armee und des Militärgeheimdiensts – was beide abstreiten. Aber auch keine soliden Alibis lieferten, sondern eher Anlass, die Vergangenheit der trauernden Witwe zu durchleuchten – und ein astreines Gewächs aus dem MICIMATT (dem “Military-Industrial-Congressional-Intelligence-Media-Academia-Think-Tank”-Treibhaus)  zu Tage zu fördern. Mutter Lorie`s Firma für Sicherheitstechnik im Geschäft mit Pentagon, NSA und Homeland Security, der (getrennte) Vater Chef der Israel-Filiale des  Raketenherstellers Raytheon, Erika selbst in Sci-Fi-Doomsday-Film als programmierte  Scharfschützin, unveröffentlicht aber angeblich  gedreht u.a. im Fort Huachuca, Sitz der 111th Military Intelligence Brigade. Dort hatte der Zeuge, der früher selbst in Huachuca stationiert war und im Archiv nach Unterlagen suchte, zufällig ein Treffen “hochrangiger” Militärs und dem TPUSA-Sicherheitschef beobachtet haben, das gerade Pause machte und aus deinem Konferenzraum kam. Fand dort am 9. September die letzte Besprechung einer verdeckten militärischen Operation statt, die Charlie Kirk am folgenden Tag das Leben kostete?

Diesem Verdacht und den Spuren geht Candace Owens, unterstützt von den Recherchen ihrer 5 Millionen Abonnenten, mit Akribie nach und schaut dabei auch in jeden Kanninchen-Bau, was nötig ist, um verborgene  Verschwörungen zu erkunden, aber auch nicht ungefährlich, weil man sich den Labyrinthen leicht verirren kann,  zumal wenn das  Legen von  “roten Heringen” (falschen Spuren) als  bewährte Vertuschungsmethode zum Einsatz kommt.  Candace marschiert auf diesem Minenfeld bisher ziemlich souverän voran, und scheut sich nicht, auch in die spirituelle Vergangenheit des “Bösen”, den Mythos von Gilgamesch/Nimrod/Baal, zurück zu schauen und diese Linien in die Gegenwart der “satanischen” (Epstein-)Elite zu ziehen. Sowie der MK-ULTRA-Experimente und PsyOps der CIA zur Gehirnwäsche und Kontrolle programmierter Kandidaten.Nicht nur als Killermaschinen wie in dem berühmten Film Der mandschurische Kandidat,  sondern auch zur Aufzucht politischer Köpfe und Präsidentschafts-Kandidaten.

Damit wären wir bei dem jungen Charlie Kirk aus bescheidenen Verhältnissen in Chicago, dessen Fähigkeiten früh auffallen  und ihn an eine Schule für Hochbegabte bringen. Bei einer Highschool-Diskussion entdeckt ein Pensionär und Armee-Veteran 2012 das Redetalent des freiheitlich-christlich-konservativ argumentierenden  Juniors und überredet ihn,  nicht aufs College zu gehen, sondern mit 50.000 Dollar Turning Point USA zu gründen und auf Debatten-Tour zu gehen. Dank rechts-konservativer Milliardärsfamilien und Stiftungsnetzwerken nimmt TPUSA 2017  bereits Spenden in Höhe von 8 Millionen Dollar ein, fünf Jahre später sind es 81 Millionen und 2024/25 kommt die “Non-Profit” TPUSA- Familie mit allen Unterfirmen (wie TPUSA Political Action, TPUSA Faith) insgesamt auf geschätzte 146 Millionen Spenden und ist die größte und einflussreichste Jugend,-und Studentenorganisation des Landes.  Eine märchenhafte Produktion, mit einem charismatischen Polit-Star und konservativen Top-Influencer bei unter 30-jährigen Wählern an der Spitze – ohne den Trump nicht Präsident geworden wäre – liiert mit einer als First Lady passenden Beautyqueen: der Fortsetzung der Karriere bis zum grandiosen Einzug ins Weiße Haus bei den übernächsten Wahlen stand  eigentlich nichts im Wege.  Doch dann entdeckt der Held, dass er ohne sein Wissen zum Hauptdarsteller einer “Charlie Show” gemacht worden ist und will aus dem Drehbuch ausbrechen. 

Wie sich dieser Verdacht entwickelt und der  “Kandidat” herausfindet, dass auch seine Gattin nicht wirklich “echt” ist und ihm  als Aufsicht zugespielt wurde,  – den Dramaturgen, die den unvermeidlichen Film der großen CK-Saga  ausarbeiten, steht für diese Plots jetzt schon einiges an Material zur Verfügung. Und die Crowd-Rechercheure im Netz liefern nahezu täglich neue Indizien, die an der Frömmigkeit der christlichen  Witwe ebenso zweifeln lassen wie an der ehrenwerten “Non Profit”-Ausrichtung des TPUSA -Unternehmens. Als dessen neuer Boss Erika jetzt firmiert und nach dem tragischen Abgang des Gründers angeblich schon über 200 Millionen an Spenden akquiriert hat.
Ob die von den Großspendern kommen, mit denen Charlie nichts mehr zu tun haben wollte (Bibi Netanjahu und seine Milliardäre) oder von anderen Akteuren, denen es um die Kontrolle der Turing Point-Bewegung und ihrer millionenstarken Anhängerschaft geht, ist derzeit unklar. Per Geofencing überwacht und anschließend auf christlich-zionistische Linie getrimmt werden sie indes jetzt schon: der TPUSA- Produzent Andrew Kovet meldete nach der Trauerfeier, dass man zusammen mit  einem “Technik-Partner” vor und im Stadion 277.000  Geräte registriert hätte.
Solches Tracking blüht auch den Besuchern der “Dream City Church” in Phoenix und anderen Kirchen künftig ebenso wie den Fans von TPUSA – Großveranstaltungen.  Finanziert vom israelischen Außenministerium hat die  Firma “Show Faith at Work LLC” die “größte Christian Church Geofencing Campaign der US-Geschichte” gestartet: mit Drohnen werden bei Gottesdiensten und Veranstaltungen die Gerätedaten abgezapft, um die Besucher später mit digitalen Botschaften zu bombardieren. Holy Shit kann man da nur sagen…
Als Charlie Kirk am  10. September 2025 auf dem Gelände der Utah Valley Universität erschossen wird, hatte das Securityteam angeblich keine Drohnen im Einsatz um Gelände und Dächer zu überwachen. Kurz bevor er den Ort erreicht zeigte ihm ein Mitarbeiter im Auto aber Drohnenbilder der großen Besuchermenge. Ob die von den israelischen “Show Faith at work”- Drohnen stammte, wurde aber bis dato nicht ermittelt, nachdem das FBI sich  Untersuchungen über die Beteiligung fremder Nationen ausdrücklich verbeten hat. So wie die Witwe sich weitere kritische Fragen verbittet, bei Gericht auf schnelle Verurteilung des Einzeltäters Robinson drängt und jetzt auf “Make Haven Crowded” Tournee gegangen ist.

Dass dabei außer der Himmel mit Gospel-Fans vor allem die Datenspeicher mit Adressen gefüllt werden, um die TPUSA-Anhänger kontrollierbar und  ideologisch  auf auf Linie zu halten, ist anzunehmen. Ebenso wie die Abnahme des Vertrauens in die Glaubwürdigkeit der gottesfürchtigen Witwe, weil  courtesey of crowd research das investigative “Biest” Candace dem frömmelnden “Blondie” Erika fast jeden Tag neue Scheinheiligkeit und Lügen nachweist. Zuletzt hat sie dazu aufgerufen hat,  sie im Rahmen er Ermittlungen doch bitte mal polizeilich zu  verhören. Auch der Counterterrorism-Chef, dessen Einmischung in die FBI-(Nicht-)-Ermittlung unerwünscht war, hätte angsichts des himmlischen Datendiebstahls durch eine fremde Nation, dem gutgläubige Besucher von TPUSA-Veranstaltungen ausgesetzt sind, durchaus gute Gründe einzugreifen.

Candace hat unterdessen angekündigt, aus den Recherchen eine kleine Serie über die fromme Erika zu machen, die schon mit 17 eine NGO für Waisenkinder in Rumänien gründet, die eng mit dem US-Armeestützpunkt in Konstanza  kooperiert. Mit derart guten Taten fangen Legenden ja gerne an,  bei echten Heiligen ebenso wie bei Scheinheiligen. Dass Erika vermutlich letztere Kategorie belegt, deutet die Karriere ihrer Mutter an,  die als Mitglied der “Intelligence und Nationale Security Alliance” (INSA) just zum selben Zeitpunkt wie die Tochter  ihre internationale “charity” eine Firma namens “AZ-Tech” gründet, die  kurz darauf 2,9 Millionen für geheime “Military Cyber Operationen” erhält. Mit der Hilfsorganisation “Romanian Angels” erzielt Erika in der Folge zwar kein Einkommen, ist aber stolz auf den “global reach” ihrer Aktivitäten. Für den Anwalt Baron Coleman, der die Geschäfte von Mutter und Tochter genauer angeschaut hat riecht das Ganze streng nach “sheep dipping” – formal privatisierten, verdeckten militärischen Operationen. Wie es aussieht und weil dieser Real-Crime-Thriller auch sehr spannende Vor,-und Frühgeschichten des superhellen Charlie und der schönen Erika bietet, muss die “Charlie Kirk Saga” am Ende mindestens ein Mehrteiler werden…
Auch erschienen auf Overton



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13 Comments

  1. Das am Fall Kirk genauso wenig stimmig ist wie am Fall Kennedy, ist im gelobten State – wenn es um richtungsweisende Entacheidungen geht – mittlerweile Normalität und dürfte nicht überraschen.
    Darüber zu lamentieren was alles nicht stimmig ist: die Phantom Kugel, das Kaliber, die Videoaufzeichnungen, nicht vorhandene Luftaufnahmen trotz Drohnen, die seltsam gefasste Reaktion der Witwe, der Transport des Opfers mit einem Zivil PKW und dann noch in ein Krankenhaus, welches nicht für solche Fälle vorbereitet ist…. , Kirk seine Schuldigkeit getan und konnte damit zu einem Heiligen stiliert werden.
    Vielleicht ist es ganz anders, wie in einer anderen Verschwörungstheorie, die davon ausgeht, dass Charlie Kirk noch lebt….
    Die Wahrheit werden wir solange nicht erfahren, wie diese mächtigen Strippenzieher im Hintergrund an der Macht sind, von denen nicht wenige zur Eppstein Klientel gehörten.

    1. Natürlich lebt der Typ noch.

      das war doch alles nur ein alter KI-Matrix-Trick.

  2. Besonders lustig: 6 der 7 Anklage-Punkte gegen Robinson.

    Nr. 1 (schwerer Mord, bei dem weitere Personen dem Risiko des Todes ausgesetzt waren) … ist ja noch nachvollziehbar.

    Nr. 2 (Abfeuern einer Schusswaffe unter Verursachung schweren körperlichen Schadens)
    … klingt wie “Mord in Tateinheit mit Köperverletzung”. Kann man schonender morden als mit Herzschuss etc.? Sind angehende Mörder insoweit verpflichtet, einen Lehrgang zu belegen? Hätte er vorher das Bestseller-Buch “Achtsam morden” lesen müssen?

    Nr. 3 bis 7 beinhalten 2 x Behinderung der Justiz und 2 x Zeugenbeeinflussung sowie “Gewaltdelikt in Anwesenheit eines Kindes”. Der Bösewicht wollte doch glatt Tatwaffe und seine Tatbekleidung verschwinden lassen (wo gibt’s denn so was – wenn man schon mordet, dann steht man dazu!) – und soll die Transperson, mit welcher er zusammenwohnte, aufgefordert haben, bei Fragen durch die Polizei nichts zu sagen und einen Anwalt zu verlangen! Wie verwerflich! Das schreit nach Strafverschärfung!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_auf_Charlie_Kirk

    Auf deutsche Verhältnisse übertragen, kämen die Verletzung des Rasenbetretungs-Verbots in Betracht und die mutwillige CO2-Produktion.

    Bestimmt beruhigend für manche, dass keine Straftaten mit Motivationsbezug angeklagt sind (Terror, politischer Hass, Verschwörung, Diskriminierung). Oder solche, die der Vorbereitung des eigentlichen Verbrechens dienen: illegales Betreten des Daches, Beschaffung der Mordwaffe (Gehörte Opas Waffe wirklich ihm und nicht dem Papa?
    Gibt es vielleicht doch eine Zweitwaffe?)
    Und ganz besonders beruhigend: Es ist ein Einzeltäter!

    1. DER ist gut – sogar sensationell: “Auf deutsche Verhältnisse übertragen, kämen die Verletzung des Rasenbetretungs-Verbots in Betracht und die mutwillige CO2-Produktion.”

  3. das Thema wurde komplett in der Dokumentation aufgeklärt, die von Southpark produziert wird

    Bin etwas enttäuscht, dass der BongMeier die nicht kennt. Dann würde er nicht ganz so viel Dunst erzählen

  4. Ich mag das Konzept des Märtyrertums. Einschränkend muss ich ergänzen: “Solange man anderen damit nicht auf den Sack geht”. Sich im höheren Dienst an der eigenen Sache zu opfern ist der Ultimative Beweise der eigenen Überzeugungen. Ich wiederhole – solange man niemanden nervt. Ehre geht raus an den Selbstmordattentäter, wenn er sich still und heimlich umbringt. Nimmt er aber andere mit in den Tod, werden werden wir nur Zeuge eines egoistischen Narzissmus.
    Charlie Braun war kein Egotist. Er starb allein für sich und sein Weltbild in wahrer Selbstlosigkeit. Das ist ihm hoch anzurechnen. So hören wir noch einmal dem Verblichenen zu und hoffen, dass ihm seine Standhaftigkeit eines Tages mit der höchsten aller posthumen Ehrungen vergolten wird, dem Darwin Award für herausragende Leistungen am menschlichen Genpool.

    KIRK: You will never live in a society when you have an armed citizenry, and you won’t have a single gun death. That is nonsense. It’s drivel. But I am – I think it’s worth it. I think it’s worth to have a cost of, unfortunately, some gun deaths every single year, so that we can have the Second Amendment to protect our other God given rights. That is a prudent deal. It is rational.

    Viele Grüße aus München,
    M.N.

  5. Dass die besagte “Schönheit” (mein Geschmack ist sie nicht) sich an den konservativen Shooting Star herangemacht, ihm den Kopf verdreht, geheiratet und zwei Kinder mit ihm gezeugt hat, nur um ihn dann final zu verraten, als er aus der Reihe tanzt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Wie kann man so drauf sein?

    Leider drängt sich dieser Schluss auf, wenn man ihr Verhalten nach dem Mord betrachtet.

  6. Zu früheren Zeiten, als mir das Offensichtliche noch nicht völlig straflos so tief und so gänzlich zu verschleiern und zu begraben gewesen erschienen war wie heute, hatte der Einsatz von nur extrem exklusiv erhältlicher und daher von den Profis bei den entsprechenden Behörden weltweit relativ leicht zu ihrer Herkunft zurückzuverfolgender Spezialmunition, welche beim Aufprall explodiert und daher keine Austrittswunde hinterlässt, definitiv noch als ein erster gravierender Hinweis auf den/die in erster Linie in Frage kommenden Täter gegolten.
    Nicht, dass diese(r) nicht auch seinerzeit schon in der Öffentlichkeit keinesfalls in den engeren Fokus rücken durfte(n), womit ja die offiziös vorgeführten Sündenböcke aus der freien Wildbahn in der zweiten Verdachtsreihe hätten plaziert werden müssen; aber das durfte immerhin noch als ein Indiz für die Richtigkeit der individuellen olfaktorischen Wahrnehmung gelten – und gerade das.
    Hier scheinen wir heute schon weiter zu sein, wie sich immer öfter feststellen lässt.
    -p

  7. Explodierende Body-Mikrophone, “Merry Widows”, etc. Der arme Charlie lebte in einer Schlangengrube. Ich denke, am Ende hat er das auch gewußt.

  8. “Sheep dipping” klingt übrigens schwer danach, als ob es durch einen Schüttelreim entstanden ist: “Deep Shipping” – Tiefe (=geheime) Verschiffungen.

    Klingt für mich plausibler als die Wikipedia-Version (Schafe werden in eine Insektizid-Brühe getaucht).

  9. Wieso interessiert sich unser Bongchef
    eigentlich permanent für die…pardon…”Scheiß-USA” ?

    Er ist weder US-Staatsbürger…noch intim mit deren Prozessen vertraut…noch in deren Oligarchie verdrahtet…noch hat er “Boots on the Ground” ( Eigene US-Quellen ) noch hält er, durch Buch-Tantiemen & Honorare hochgemauert… US-Aktien-Grundstücke-Krypto & Ressourcen in relevantem Ausmaß (Minimum 1 Milliarde US-$-Net-Worth…aber selbst dann bist du beim Yank-WASP noch nicht im “Club” )

    Der Gefahr einer investigativ- liebgewonnenen Selbstverdeppung ( Bias-Cocooning ) kann man tendenziell durchaus trotzen und erweiterte Perspektive gewinnen, falls man sich mal geläuerte High-Finance-Geld-Haie wie den Florian Homm anhören wollte ( Authentisch und interessant IMO )
    FYI
    http://www.youtube.com/watch?v=yyv3_xfBZGw
    http://www.youtube.com/watch?v=cDcz1UhWy54

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