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31 Jul |
Die Protokolle der Weisen von Mekka Uncategorized
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Ein Kommentar zu den Terroranschlägen in Norwegen, heute auf Telepolis:
Dass die Terroranschläge von Oslo und Utoya nicht von einem “islamistischen” sondern von einem rechtsextremistischen Fanatiker begangen wurden, hat nicht nur den “Al Qaida”- Automatismus der notorischen Terrorexperten irritiert; auch die medialen Platzhirsche der Deutungs,- und Meinungshoheit ringen noch um die Sprachregelung. Da der Täter überlebt hat, kommt “Selbstmordbomber” nicht in Frage, der Begriff “Terrorist” ist seit 9/11 stramm mit dem Islamismus konnotiert und scheint den Leitarartiklern bei einem blonden Norweger wohl noch etwas unpassend, weshalb zB “Bild” von Anders Behring Breivik nur als “Massenmörder” oder “Killer” spricht. Weiterhin kursieren mit “einsamer Wolf”, “Wahnsinniger”, “Bestie” viele weitere Begrifflichkeiten, die das Massaker in die Richtung eines pathologischen Einzeltäters rücken. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass Behring Breivik völlig allein gehandelt hat – wenn er es tat, dann wäre er der Phänotyp jenes unauffällig mitten unter uns lauernden und planenden Terroristen, den “Sicherheitsexperten” und Politiker seit Jahren als gefährlichste Spezies des internationalen Terrorismus porträtieren: ein “Schläfer”. Er wäre sogar der erste entdeckte und überführte Täter dieser besonders heimtückischen Spezies vor der seit dem 11.9.2001 so eindringlich gewarnt wurde, weil sie jederzeit die heimische Fußgängerzone in die Luft jagen könnte. Dass es jetzt ein sozialdemokratisches Ferienlager in Norwegen war paßt da zwar noch ins Bild; nicht aber, dass es sich bei dem Täter statt um eine bärtige Wickelmütze mit direktem Draht nach Tora Bora um einen glattrasierten, pro-amerikanischen, pro-israelischen Freund von Chanel, Technomusik, Web 2.0 und Designerdrogen handelt. Kein bildungsferner, mit ein paar Koransuren aufgehetzter Attentäter, der sich auf Jungfrauen im Jenseits freut, sondern ein lesender, analysierender Kopf, der sich die Rettung Europas auf die Tempelritter-Fahne geschrieben hat. Kein dumpfer, rassistischer Nazi in Knobelbechern und Glatze, sondern ein militanter Hardcore-Zionist, auf dessen Abschußliste liberale Juden ebenso stehen wie “Kulturmarxisten” und “Multikulturalisten” jeder Coloeur. Read more
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31 Jul |
“Unter falscher Flagge” Uncategorized
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2007 führte Frank Höfer für die Dokumentation “Unter falscher Flagge” ein langes Interview mit mir, über die ersten beiden 9/11-Bücher. Zum Erscheinen von “11.9 – Zehn Jahre danach” ein ausführlicher Rückblick, wie alles anfing – und auf die offenen Fragen, die bis heute ungeklärt sind:
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24 Jul |
“Über dieses Buch wird man sprechen” Uncategorized
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Gestern wurde “11.9.-Zehn Jahre danach” in der 3sat-Sendung “bookmark” vorgestellt:
Auf Telepolis erschien heute als letzter “Vorabdruck” aus unserem Buch das Kapitel über Anthrax – aus aktuellem Anlaß, nachdem das US-Justizminisiterium den vom FBI überführten Täter entlastet hat: Das Anthrax kam vom Militär
Update: In der “Süddeutschen Zeitung” vom 25.7.2011 (leider nur in der Printausgabe, jetzt online hier) hat Franziska Augstein das Buch besprochen und konstatiert “Turmhohe Zweifel an der offiziellen Version”
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22 Jul |
Die Tophoven-Skala Uncategorized
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Eine Initiative in der Schweiz hat die Website 9/11 untersuchen.ch aufgelegt, auf der Politiker und BürgerInnen eine Neuuntersuchung der Verbrechen des 11.9. fordern. Der Tagesanzeiger hat darüber mit üblichen V-Wort-Gedröhn berichtet, was nicht weiter bemerkenswert wäre, wenn dort nicht auch der deutsche “Terrorismus-Experte” Rolf Tophoven zu Wort käme:
Der deutsche Terrorismus-Experte Rolf Tophoven hält Thesen, die Regierung Bush hätte 9/11 inszeniert oder zumindest nicht verhindert, für «puren Unsinn». «Wer wirklich wissen will, wie diese Vorhaben geplant und durchgeführt wurden, sollte die Ausführungen von Chalid Scheich Mohammed nach der Festnahme lesen, dem Drahtzieher hinter den Terrorattacken.»
Sie haben richtig gelesen. Schlag nach bei Khalid Scheich Mohammed, der nach 183 Waterboarding-Sessions ein Geständnis abgelegt hat – und schon weißt du “wirklich”, wie 9/11 geplant und durchgeführt wurde. Wir haben diese money quote fettgedruckt, weil man sich den Satz merken sollte, als Ouvertüre der grossen Osama-Oper und Auftakt der allgemeinen Al Qaida-Apologie, bei der in den kommenden Wochen aus tausenden Expertenmündern die 19 magischen Teppichmesser als Alleintäter besungen werden. Was den dabei zu erwartenden Dünnpfiff betrifft, hat dieses Zitat schon mal eine Benchmark gesetzt, die schwer zu toppen sein wird – 12 Punkte für Meister Tophoven auf der hiermit installierten und nach oben offenen “Tophoven-Skala” für 9/11-Bullshit.
Die Schweizer Zeitschrift “Zeitpunkt” hat den Beitrag mit Hinweis auf unser Buch kommentiert: Die Zweifel mehren sich- die Medien wehren sich
Update: Schon tingeln die “Experten” nach den Anschlägen in Norwegen wieder durch die Nachrichten und fabulieren von islamistischen Schläfern. Die Topinvestigateure des ehemaligen Nachrichtenmagazins berichten von “Jubel über den Angriff in islamistischen Internetforen” – alles ganz in der Tradition des Fake-Videos jubelnder Palästinenser am 11.9.2001. Dass der verdächtigte Attentäter ein konservativer Christ war – geschenkt! Fakten sind für die Pre$$titutes seit 9/11 ohnehin irrelevant – warum die Realität noch recherchieren, wenn man sie mit der dröhnenden Propaganda-Orgel selbst inszenieren kann…?
Update 2: Am Samstag um 19.20 wird in der Sendung bookmark auf 3-Sat unser neues Buch vorgestellt. Video hier
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21 Jul |
Die Quellen und Links zum Buch. Uncategorized
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Anders als Verteidigungsminister, die ja nicht als “wissenschaftliche Assistenten” angestellt werden und deshalb in Sachen Quellen und Fußnoten entsprechend lax vorgehen können wenn nur die Frisur stimmt, können wir uns als freischaffende Autoren derlei Freiheiten nicht erlauben. Zumal wenn es um die Deutungshoheit über ein Weltereignis geht, die sich die Hohepriester der Mainstreammedien nicht ungestraft ansägen lassen. Zudem ist ein Buch, das im Untertitel den “Einsturz eines Lügengebäudes” ankündigt, zu ganz besonderer Transparenz verpflichtet. Deshalb haben wir sämtliche Anmerkungen, Quellen und Links des Buchs ins Netz gestellt. Dort kann jeder überprüfen, auf welcher Basis unsere Aussagen gründen und auf welcher Beweislage wir das offizielle Narrativ des 11.9. demontieren, bzw. um im Bild zu bleiben, einer kontrollierten Sprengung unterziehen. “Kontrolliert” weil wir uns auf eine maximal fakten-basierte und minimal spekulative Darstellung konzentriert haben – und für die Klärung sämtlicher offener Fragen die dazu zu befragenden Zeugen und zu veröffentlichenden Unterlagen benennen – und “Sprengung” weil dieser Prozess das Märchen von Osama und den 19 Räubern als Alleintätern gleichsam pulverisiert. Es ist natürlich unschön, ein Märchen nur zu zerstören und kein neues zu erzählen – aber wir sind hier nicht im Kindergarten, und auch nicht im Zauberland, wo Buchautoren die Machtbefugnisse eines Staatsanwalts oder Gerichtshofs haben, um Akteneinsicht oder Zeugenaussagen zu erzwingen. Ihnen kommt allenfalls die Rolle des Kindes zu, das nach Begutachtung des Kaisers ruft: “Aber er hat ja gar nichts an!” Nicht mehr – aber auch nicht weniger – soll unser Buch leisten. Auf dass zum Jahrestag, wenn der Gründungsmythos des “War On Terror” splitternackt durch alle Medien defiliert, möglichst viele diesen faueln Zauber erkennen.
P.S.: Wir sind aber nicht nur Spielverderber. Wer wissen will, wie die Geschichte im Märchen weitergeht, sollte den Thriller “Das fünfte Flugzeug” lesen.
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18 Jul |
Gegen Rufmord ist nichts einzuwenden – wenn wirklich gerufen wird Uncategorized
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Am 11. Juli hatte ich hier eine vorauseilende “Unterwerfungserklärung” für die Rezensenten des neuen Buchs abgegeben - “Liebe Kolleginnen und Kollegen: ich gebe alles zu, alle “Anti-”Eigenschaften, die ihr mir andichtet und mit dem verkommenen V-Wort in eine Topf rührt. Geschenkt! Ich habe schon Berge davon, auf ein paar Dutzend Denunziationen mehr kommt es nicht an… also: vergeßt die Person, ignoriert die Autorenschaft, haltet euch an den Text und kümmert euch endlich um die Fakten. Herzlichen Dank.” – und die FAZ hat am 15. Juli prompt geliefert. Allerdings das Gegenteil, nämlich eine Diffamierung vom Feinsten, zu der Kollege Walther und die kommentierende Leserschaft schon das Notwendige gesagt haben.
Das von FAZ-Autor Gross angeprangerte “skandalöse” Versagen der “Überwachungsinstanzen” der ARD, aufgrund dessen unsere Fragen zum Tathergang des 11.9. an die TV-Öffentlichkeit gelangen konnten, scheint allerdings kein Einzelfall zu sein, denn uns liegen zahlreiche weitere Einladungen und Anfragen öffentlich-rechtlicher Institutionen vor. Read more
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15 Jul |
Versagende Überwachungsinstanzen Uncategorized
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Guten Tag.
In Vertretung des aushäusigen Blog-Besitzers Mathias Bröckers, der heute in München an der American Academy über unser neues Buch referieren darf, gestattet bitte heute mir (als seinem Co-Autor) eine kurze Randbemerkung zum druckfrischen FAZ-Beitrag „Was geschah am 11. September – Wahrheit und Verschwörung: Die ARD präsentiert ein Panorama der Unsicherheiten“.
Der Beitrag von Rafael Gross ist in jeder Hinsicht lesenswert, denn Gross’ Haltung ist eben die, die wir im Nachwort unseres Buches beschreiben – da er das Buch nicht kennt, sondern es bloß verboten wissen möchte, konnte er sich zum Inhalt zwar nicht äußern, wohl aber feuert er schwere Geschützhülsen ohne Zögern ab, denn das gelingt um so problemloser ohne vorherige Lektüre. „Verschwörungstheoretiker“, das versteht sich ungelesen von selbst, aber es explodieren auch „paranoide Pseudoenthüllungen“, „sektiererisch“, „Antisemitismus“, „Antiamerikanismus“, „Mein Kampf“, „Die Protokolle der Weisen von Zion“, „Eugeniker“, kurz; „Irre“. Da bleibt nicht viel, und jede die Bitte um wenigstens ein Mindestmaß an Sachlichkeit wird an FAZ und Gross abprallen, denn, so Gross, ein „gravierender Mangel zeichnet den Verschwörungstheoretiker geradezu aus“, nämlich der an „Urteilskraft.“ Recht hat er.
Wichtiger aber ist der Kern der FAZ-Kritik, denn der Kolumnist rückt ja nicht nur die Autoren in die Nähe von „Rassentheoretikern“, sondern weiß erst recht von einer „Überwachungsinstanz“ in der ARD, die letzte Woche “in skandalöser Weise versagt” hat. Denn letzte Woche hatte Tilman Jens in “Titel, Thesen, Temperamente” unser Buch vorgestellt und in seinem Bericht (siehe Video rechts) seine Meinung kund getan, es müsse Journalisten erlaubt sein, nach gründlicher Recherche Fragen zu stellen – auch solche, die anderen “unbotmäßig” vorkommen. Gross ist gänzlich anderer Meinung: Nicht nur ist das Formulieren von Fragen zum Hergang des 11. 9. per se unzulässig, die Überwachungsinstanzen der ARD wachen auch darüber, dass die Öffentlichkeit von solchen Fragen gar nicht erst erfährt. Er hat also schon wieder recht: Die Überwachungsinstanzen haben dieses eine Mal skandalös versagt. Und wir dachten schon, wir wären paranoid. Denn bis heute wussten wir ja gar nicht, dass in der ARD tatsächlich Überwachungsinstanzen gibt, die redaktionelle Berichte über “unbotmäßige Journalistenfragen” verhindert.
Auch wenn es Schwäche verrät, unsererseits: es gibt diese Momente, in denen man problemlos mit etwas weniger Erkenntnis auskäme.
Christian C. Walther
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14 Jul |
Der Kronzeuge Uncategorized
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Dass es sich bei dem offiziellen Narrativ des 11. September um eine unbewiesene Verschwörungstheorie handelt, ist schon anhand der Quellenangaben des Abschlußberichts der 9/11-Kommission beweisbar: mehr als ein Viertel der Fußnoten des Report weisen Khalid Scheich Mohammed als alleinige Quelle aus , doch der Kronzeuge konnte von der Kommission gar nicht verhört werden. Selbst die Abgabe schriftlicher Fragenkataloge beantwortete die CIA nur mit Zusammenfassungen der angeblichen Antworten, jedoch nie mit wortwörtlichen Aussagen des Inhaftierten. Bestätigte aber, dass er nach insgesamt 183 Waterboarding-Sessions ein komplettes Geständnis abgelegt habe. That’s it. Man muß kein Jurist sein um zu erkennen, dass eine solche Zeugenaussage für die Wahrhheitsfindung unbrauchbar ist - und Journalist (im schlechtesten Sinne des Wortes) um eine auf solchen Aussagen fußende Legende ohne jede Nachfrage als Realität zu verkaufen.
Ein weiteres Kapitel aus unserem neuen Buch, über den Phantom-Kronzeugen KSM, ist heute auf Telepolis erschienen . Seit gestern sind auch sämtliche Anmerkungen und Links des Buchs online.
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13 Jul |
Wenn der Senator erzählt Uncategorized
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Senator Bob Graham, Demokrat aus Florida, macht derzeit in den USA einige Schlagzeilen mit der Anschuldigung, dass die Saudi-Connection der 9/11-Hijacker vertuscht werde – was insofern einiges Gewicht hat, als Graham einer der Vorsitzenden der “Congressional Joint 9/11 Inquiry” war, dem Untersuchungsauschuß des Parlaments. Grahams Anschuldigung ist allerdings weder neu, noch hat er jetzt bisher unbekannte Informationen dazu offenbart – und es fragt sich, warum der Senator sie ausgerechnet jetzt wieder erzählt. Ein wenig riecht das nach “limited hangout” - ein bißchen was offiziell zugeben, was eigentlich eh schon jeder weiß. Read more
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11 Jul |
“Das Handwerk des gelegentlich unbotmäßigen Zweifels” Uncategorized
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“Dabei ist Bröckers Sündenregister der Versäumnisse und Widersprüche bei der Aufklärung des 11. September weder antiamerikanisch noch verschwörungstheoretisch. Der Autor konstruiert keine Antworten, sondern er besinnt sich einzig auf eine uralte journalistische Tugend: auf das Handwerk des gelegentlich unbotmäßigen Zweifels.” – so urteilte “Titel, Thesen, Temperamente” über das neue Buch gestern abend im Ersten. Sehr zutreffend, wie ich finde, aber möglicherweise auch nicht vorteilhaft was die Journalisten betrifft. Denn wenn einem unbotmäßigen Zweifler uralte journalistische Tugenden bescheinigt werden heißt das ja wohl, dass die eilfertigen Ja-Sager und Abnicker ihr grundlegendes Handwerkszeug in Sachen 9/11 schlicht außer Acht gelassen gelassen, sprich: gefuscht, geschlampt, versagt haben. Read more
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9 Jul |
9/11 – Zehn Jahre danach Uncategorized
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(1 Update) Wenn ein neues Buch frisch aus der Druckerei kommt steht am Anfang immer die optische und olfaktorische Prüfung – Anschauen und Bechnuppern, dann wird ein bißchen geblättert, das Papier befühlt und kontrolliert, ob die letzten Korrekturen auch wirklich drin sind. Und wenn alles stimmt freut sich der Autor wie Mr. Natural nach dem Abwasch : “Just another job well done!” Was in diesem Fall noch mit einem besonderen Aufatmen verbunden ist, denn dieser Job war echte Steinbrucharbeit: monatelange “Unter Tage”-Maloche in Akten,- und Dokumentenbergen, mühseliges Vorantreiben neuer Stollen und stetige Gefahr, von herabstürzenden Materialbergen verschüttet zu werden. Read more
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4 Jul |
Buchhaltung (1) Uncategorized
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“Buchhaltung” – unter diesem Titel will ich an dieser Stelle gelegentlich die lesenswerten Bücher würdigen, die hier vom Schreibtisch oder Nachttisch ins Regal wandern, also behalten werden. Für ausführliche Rezensionen fehlt meist die Zeit, deshalb sollen kurze Hinweise genügen.
Werner Pieper gebührt nicht nur der Verdienst, mit seiner Hilfsorganisiation für gefangene Hanf-Händler, der “Grünen Kraft”, einst den Markennamen der Grünen etabliert zu haben, anders als die später gegründete Partei ist er auch nicht “realpolitisch” zur Unkenntlichkeit (und Überflüssigkeit) mutiert, sondern macht nach wie vor ein “grünes” und geistreiches Verlags-Programm, die “Grünen Zweige”. Zuletzt erschien dort “Der Gammler” von Brummbär, der erste Teil der Autobiographie von Bernd B., der sich 1964 der Prä-Hippie und Prä-68er-Jugendbewegung der “Gammler” anschloß, sich als Pflastermaler, Überlebenskünstler und Experte für das damals legale (und tripartig wirkende) Hustenmittel Romilar durch Europa schlug. Read more
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3 Jul |
The Science Of Spying Uncategorized
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Ein Privatflugzeug hatte am Samstag Funkkontakt verloren, sich dem Feriensitz des US-Präsidenten auf 6 Meilen genähert und wurde abgefangen: “F-15 fighter jet intercepts plane near Obama’s Camp David location” . Geht also, wenn man will – wie es abläuft, wenn man nicht will, steht in unserem neuen Buch “11.9 – Zehn Jahre danach” das Ende kommender Woche ausgeliefert wird.
Warum man manchmal nicht will – bzw. warum Kriminalität, Betrug, Bestechung, Lügen und Attacken unter falscher Flagge zum selbstverständlichen Arsenal der Geheimdienstarbeit gehören erklären Allan Dulles und andere CIA-Urgesteine in dem folgenden (von Cryptome ausgegrabenen) historischen Streifen – wobei derlei Schweinereien natürlich nur im Kalten Krieg zur Anwendung kamen, heute wird so etwas garantiert nicht mehr gemacht.
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1 Jul |
CIA atmet auf: Foltern ist o.k.! Uncategorized
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Da völkerrechtliche und rechtsstaaliche Minimalstandards im US-Imperium kontinuierlich vor die Hunde gehen, können jetzt auch die Folterknechte der CIA beruhigt sein: von 101 Fällen “verschärfter” Verhöre, die von der Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang untersucht wurden, kommt es in 99 nicht zu einer Anklage. Da es sich bei den anderen Fällen um Folterspezialisten privater Vertragsunternehmen handelt, können die CIA-Folterer nunmehr offiziell aufatmen. Read more




