31
Oct, 2011

Es geht voran…

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Sage noch einer, “Occupy Wallstreet” hätte keine Wirkung. Jetzt ist sogar schon Angela Merkel  für die Einführung eines Mindestlohns, die Robin Hood Steuer für Börsentransaktionen ist überall wieder auf der Tagesordnung… kaum auszurechnen was passieren kann, wenn die Besetzer mehr und die Bewegung größer wird. Sogar  der Mainstream-Edelfeder Thomas Friedman fällt langsam auf, dass der US-Kongreß ein Hort “legaler Bestechung” geworden  ist und er fordert lautstark, was noch bis vor kurzem in der neoliberalen “New York Times” als anarchistisch-kommunistische Subversion gegolten hätte:

“1) If a bank is too big to fail, it is too big and needs to be broken up. We can’t risk another trillion-dollar bailout. 2) If your bank’s deposits are federally insured by U.S. taxpayers, you can’t do any proprietary trading with those deposits — period. 3) Derivatives have to be traded on transparent exchanges where we can see if another A.I.G. is building up enormous risk. 4) Finally, an idea from the blogosphere: U.S. congressmen should have to dress like Nascar drivers and wear the logos of all the banks, investment banks, insurance companies and real estate firms that they’re taking money from. The public needs to know.”

Das mit den Sponsoren-Logos ist eine prima Idee, sollte man nicht nur im Bundestag, sondern auch in Talkshows einführen – um dem klandestinen Lobbyismus, wie etwa am Wochenende in Sachen Atomlobby von der taz enthüllt, Paroli zu bieten.  Unterdessen haben die Kollegen der Website Salon.com schon mal den Entwurf einer “Neuen Unabhängigkeitserklärung”  vorgelegt – und was zwei Leute von Occupy Frankfurt im Gespräch mit dem Commerzbank-Chef fordern hat ebenfalls Hand und Fuß. Mit solchen Eckpunkten und Entwürfen hat die Occupy-Bewegung durchaus Chancen, einen revolutionären Umschwung einzuleiten… es geht voran. Und selbst wenn der  einsetzende Winter wachsenden Druck auf den Plätzen und Straßen schwierig macht und dann eine Million Schneemänner mit Guy Fawkes Maske für ein paar Wochen die Mahnwache übernehmen müssen…die 99% werden keine Ruhe geben. Schon gar nicht in Oakland, California. Dort,  so können sich die Älteren erinnern, nahmen einst die Proteste gegen den Vietnam-Krieg ebenso wie die “Free Speech”- und die Bürgerrechts,- und Studentenbewegung ihren Anfang, nachdem sich der Student Fred Moore 1961 auf den Treppen der Uni Berkeley zum  Hungerstreik gegen die Einberufung niedergelassen hatte.  (Zehn Jahre später war diese Ein-Mann-Friedensbewegung zu einer Millionenveranstaltung geworden und der Hippie Fred Moore gründete den “Homebrew Computer Club”, der u.a. Steve Jobs und ein halbes Dutzend weiterer PC-Pioniere hervorbrachte.) Und weil noch jede Westküsten-Idee mit Verspätung nach Europa schwappte wird der aktuelle Aufruf der Aktivisten zum stadtweiten Generalstreik gehört werden, zuerst in Oakland, dann überall in den USA…und dann irgendwann auch hier.

“The Western Left”, schreibt Slavo Zizec, “has come full circle: After abandoning the so-called ‘class struggle essentialism’ for the plurality of anti-racist, feminist, gay rights etc., struggles, ‘capitalism’ is now re-emerging as the name of THE problem.’ Die Antwort auf die Frage, welche sozialen Institutionen den “Kapitalismus” ersetzen können, ist offen. Dass sie aber überhaupt wieder gestellt wird, ist fraglos ein Fortschritt…

 

26
Oct, 2011

The Only Solution is World Revolution

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“The only solution is WorldRevolution” heißt es auf der Website von Occupy Wallstreet und weiter:

“Occupy Wall Street is leaderless resistance movement with people of many colors, genders and political persuasions. The one thing we all have in common is that We Are The 99% that will no longer tolerate the greed and corruption of the 1%. We are using the revolutionary Arab Spring tactic to achieve our ends and encourage the use of nonviolence to maximize the safety of all participants. This #ows movement empowers real people to create real change from the bottom up. We want to see a general assembly in every backyard, on every street corner because we don’t need Wall Street and we don’t need politicians to build a better society.”

Anders als “from the bottom up”, ganz von unten, läßt sich eine demokratische Gesellschaft nicht aufbauen. Wenn das System der Repräsentation, die Volksvertreter, korrupt geworden sind, hilft nur die Vollversammlung an jeder Straßenecke. Anders als die meisten Medien und Journalisten, die die Führer,- und Forderungslosigkeit der Bewegung beklagen – und anders auch als die selbsternannten Experten, die schon genau wissen, wer diese Bewegung wohin steuert – scheinen mir diese Prinzipien von #ows der einzig richtige Ansatz zu sein, um tatsächlich eine Weltrevolution in Gang zu setzen. Wie das eigentlich geht, weiß  niemand – und diejenigen, die versucht haben, ihre Theorien darüber in die Praxis umzusetzen sind in der Geschichte gnadenlos gescheitert. Deshalb ist auch die Theorie,- und Ideologielosigkeit der Bewegung und die Weigerung sich von Partei,-oder Lobbyinteressen instrumentalisieren zu lassen, absolut richtig, ebenso wie das Konsensprinzip in den Vollversammlungen, sowie das Prinzip der Gewaltfreiheit. Anders geht’s nicht, wenn man von unten anfangen muß. Kompromisse – Realpolitik – kommen früh genug. Read more

23
Oct, 2011

Die Robin Hood Tax

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Die Leute von AdBusters, die mit dem Hacker-Kollektiv Anonymous zu den kreativen Anstiftern der Occupy-Bewegung zählen, haben  für die Demos am 29. Oktober ein Motto vorgeschlagen, über das nicht nur bei 99% Konsens bestehen dürfte, sondern  das auch den nach “konkreten Forderungen” dürstenden Medien Futter gibt: die sofortige Einführung einer Robin-Hood-Tax.

Am 29. Oktober, am Vorabend des G20-Gipfels in Frankreich, sollten die Völker der Welt sich erheben und fordern, dass die G20-Führer SOFORT eine 1% #ROBINHOOD tax auf alle Finanztransaktionen und Währungstransaktionen einführen. Wir müssen ihnen die klare Botschaft vermitteln: Wir wollen, dass Ihr einen Teil der ca. 1 Billion leicht verdienten Euro, die jeden Tag durch das globale Spielcasino fließen, bremst. Das wäre genug Geld, um beinahe jedes Sozialprogramm und jede Umweltinitiative in dieser Welt zu finanzieren.

Und es wäre ein Grund für 99%, solange zu protestieren, bis diese Forderung – als erster Schritt -  durchgesetzt ist. Read more

19
Oct, 2011

Die wichtigste Bewegung der Welt

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Vorletzte Woche besuchte die Autorin Naomi Klein  (2008 erschien ihr unbedingt lesenswertes Buch “Die Schock-Straegie” ) die Besetzer auf der Liberty Plaza in Manhattan und hielt eine (mit “human microphon” verstärkte) Rede, die jetzt auf deutsch übersetzt vorliegt: “Lasst uns diese wunderbare Bewegung so behandeln, als ob sie die wichtigste Sache der Welt wäre. Weil sie das auch wirklich ist.”

In der Tat, denn “wir sind der Markt” :  “Die “Märkte”, gegenüber denen sich die Politik ohnmächtig stellt, sind ein Fetisch.” – und wir, die 99 %, müssen den aufgeblähten Finanzsektor loswerden um nicht vollends von ihm erdrückt zu werden. Dazu müssen zuerst diejenigen Bank$ster und Finanz-Mafiosi vor Gericht, die die aktuelle Krise mit ihrem Betrugsschema gezielt verursacht haben – der Rechtsstaat, der Staatsanwalt,  ist hier gefordert, wie David DeGraw (Wallstreet-Besetzer, Autor, Blogger) im untenstehenden Video deutlich macht. Dieser Aufstand ist definitiv keine Frage von Links oder Rechts, es geht um Größeres und Grundsätzlicheres als um politische Gestaltung und Parteiinteressen – es geht darum, eine kleine Bande von Finanzterroristen, die die Politik gehijackt hat und die gesamte Bevölkerung erpresst, hinter Schloß und Riegel zu bringen. Und sodann ein Geld,-und Finanzsystem zu schaffen, das einen solchen Großbetrug künftig verhindert.

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17
Oct, 2011

Bank Transfer Day

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Die Tagesschau fragt gerade mal ab, wie die Zustimmung zur “Occupy”-Bewegung ist, sie liegt aktuell bei 91%. Das ist schon ziemlich nah an den 99 %, für die die Aktivisten auf die Straße gehen – und jetzt vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt ihre Zelte aufgeschlagen haben. Vielleicht für die ARD ein Grund, künftig vor der “Tagesschau” nicht mehr ellenlang das Börsencasino und den Spekulationszirkus  zu featuren, sondern ihrem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen -   und statt die von Goldman Sachs, J.P.Morgan und einer Handvoll anderen manipulierten Kurse als  gottgegeben zu kommentieren  mit dafür zu sorgen, dass diese gemeingefährliche Spekulation endlich in die Schranken gewiesen wird.

Unterdessen rufen die Aktivisten in Wallstreet schon mal dazu auf, den 5. November nicht zu vergessen – und die Bank zu wechseln. In Deutschland kommen als  Alternative zu den üblichen Verdächtigen die GLS-Bank und teilweise auch die Volks,-und Raiffeisenbanken und Sparkassen in Frage. Zwar spielen die paar Kröten, die ein Bruchteil der 99 % von den Großbanken abziehen, keine entscheidende Rolle, symbolisch aber ist ein solcher Bank-Transfer nicht zu unterschätzen, zumal wenn er als Schneeballeffekt Kreise zieht.

Für die “Ja, aber…”- Fraktion der “Occupy”-Kritiker, die Strukturen, Sprecher, Führer und Forderungen vermissen – hier wären schon mal ein paar, die für den Anfang durchaus reichen… Bis das geschafft ist, könnten die “Occupy”-Camper auf der EZB-Wiesen die häßliche, blau-gelbe Euro-Statue vielleicht mal  christo-mäßig verpacken…

Update In den USA verweigerten Großbanken ihren Kunden die Kontokündigung

15
Oct, 2011

Wie werden wir die Bank$ter los ?

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Zum Abschluß des alljährlichen Buchmessen-Besuchs war ich heute mittag noch auf der “Occupy Frankfurt” Demo, die bei herrlichem Wetter von der Hauptwache zur Europäischen Zentralbank führte. Die Frage, wie wir der Finanzmafia Herr werden, die die Regierungen am Nasenring über das Parkett zieht und 99% der Bevölkerung abzockt, konnte von den mindestens 7.000 Demonstranten (und Hundertausendende weltweit) zwar nicht abschließend geklärt werden – ein Rudel beißwütiger Anonymous-Vierbeiner wäre vielleicht nicht die schlechteste Lösung. Aber doch wenig aussichtsreich. Als notorischem Menschenfreund, der auch gierige Banker, gefräßige Spekulanten und hemmungslose Casino-Zocker am Leben lassen will, läge mir  aber eine etwas weniger brachiale Lösung näher. Wenn statt einer lachhaften “Finanztransaktionssteuer” auf ihre Geschäfte schlicht eine Umsatzsteuer von 19% erhoben würde, können sie mit ihren Swaps und Fuselanleihen gern weiter handeln. Da die Umsätze der Finanzblase ein Vielfaches der Realwirtschaft betragen wären  mit diesen Steuereinnahmen die diversen Staatsschulden ziemlich schnell bezahlt… ja sogar das Grundeinkommen für alle liesse sich locker finanzieren. Wenn sich die 99 %  dann noch auf ein neues, nachhaltiges Geldsystem einigen, ist die Sache schon fast geritzt…

10
Oct, 2011

Buchhaltung (2)

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Diese Woche ist wieder Buchmesse und damit  Zeit, mal wieder den Nachttisch für Neues zu räumen und für ein paar Empfehlungen des Gelesenen:
Zu den wichtigsten Wissenschaftlern des 20. Jahrhunderts zählen für mich Wolfgang Pauli und Carl Gustav Jung, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet – der Physik und der Psychologie – am weitesten in die Tiefe gingen, an die Schnittstelle von Geist und Materie, das Grenzgebiet von mentalen und stofflichen Vorgängen erforschten. Dabei befaßte sich der strenge Mathematiker und Quantenphysiker Pauli ebenso mit scheinbar esoterischen Bereichen wie Telepathie oder Alchemie wie der Psychiater Jung mit der Mathematik des “I Ging” oder mit Ufos, was beide mit ihren Fachkollegen kaum tiefergehend zu besprechen wagten, um nicht als Spinner abgstempelt zu werden. Umso wichtiger war ihnen ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit und gegenseitige Motivation bei der Erforschung dieser Bereiche. Die Geschichte dieser Zusammenarbeit und Forschungen im Weltraum der Seele und des Mikrokosmos hat der Wissenschaftshistoriker Arthur I. Miller in einem spannenden Buch aufgschrieben: “137: C. G. Jung, Wolfgang Pauli und die Suche nach der kosmischen Zahl” . Die Zahl 137, oder genauer 1/137,035, ist eines der größten Mysterien überhaupt, es ist die Feinstruktur-Konstante, so etwas wie der Mindestabstand von Quantenteilchen. Wäre diese Zahl anders gäbe es… Nichts – keine Materie, keine Sterne, kein Universum. Aber sie läßt sich – und das macht die Mathematiker seit fast 100 Jahren verrückt – aus keiner der bekannten naturgesetzlichen Gleichungen ableiten. Sie ist einfach da…und niemand weiß warum. Read more

9
Oct, 2011

Der amerikanische Frühling ?

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“Don’t follow leaders, watch the  parking meter’s”… “Look out kid, they keep it all hid”… “You don’t need a Weatherman to know which wy the wind blows” – Bob Dylan hat den Literatur-Nobelpreis ja schon wieder nicht bekommen, womit nichts gegen die Ikea-Haikus des alten Schweden gesagt sein soll, aber was allein die Zeilen des Subterranean Homesick Blues transportieren – von der Geburt des Musik-Videos (1965!)  in dem legendären Clip zu diesem Song ganz  zu schweigen – was also Impakt, Visionsmächtigkeit und Wirkungskraft betrifft, sucht die zeitgenössische Lyrik des Robert Zimmerman aka Bob Dylan ihres Gleichen. Mir fiel dieser Song wieder ein, als ich im Livestream von  “Occupy Wallstreet” mehrfach Aktivisten hörte, die auf die Frage nach ihren Führern und Forderungen, sagten: “Wir brauchen keine Führer, wir brauchen keine Lobbyisten, wir sind 99%.” Die Bewegung will sich nicht infiltrieren und kooptieren  lassen, nicht von Parteien und NGOs, nicht von Stiftungen und Thinktanks – und sie weiß warum.  Sie weiß woher der Wind bläst, warum sie auf  “Weathermen” (die US-Version der RAF), d.h. auf Gewalttätigkeit, konsequent verzichtet, und auf die Parkuhren achtet, um nicht zu lange stehen, um in Bewegung  zu bleiben. Und wenn man ihnen, wie in New York, elektrische Verstärker verbietet, dann nutzen sie eben das “human microphone” und rufen die Statements ihrer prominenten Gäste in voller Lautstärke in die Menge. Und sie werden in mittlerweile 1.000 Städten in den USA gehört… Read more

5
Oct, 2011

Anonymous: The Bankers Are The Problem

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“Occupy Wallstreet!” wächst,  “Occupy Everywehre” heißt die neue Parole – und die Hacktivisten von Anonymous haben nicht nur angekündigt, einen eigenen Hedge-Fonds zu gründen, sie benennen in diesem Video auch den Kern des Problems: “The Banksters are the problem”

3
Oct, 2011

Meister Yodas Ende

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Der Meister des aktuellen Kabaretts in voller Länge. Klar, wahr und böse: Georg Schramm.

2
Oct, 2011

Die Weisheit der Pilze

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Es ist ja immer wieder schön, wenn die Wissenschaft uraltes Wissen wiederentdeckt – wie jetzt eine Studie an der John Hopkins Universität über die Weisheit magischer Pilze und ihre Kraft, die Selbstwahrnehmung und Persönlichkeit des Menschen positiv zu verändern. Für Hippies aus den 60ern und 70ern wahrlich keine neue Erkenntnis, genausowenig wie für Anthropologen und Ethnobotaniker,  die schon lange wissen, dass die bewußtseinserweiternden Wirkungen psychedelischer Pflanzen den Gehirnen des Homo Sapiens einst das  entscheidende Update verpaßten, um über den Tellerrand des Primatentums hinauszukommen. Read more

1
Oct, 2011

Sieben Jahre Writersblog

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Nach sechs Jahren bei Zweitausendeins läuft dieses Blog nun seit einem Jahr auf broeckers.com, Zeit für eine kleinen Rückblick. Seit September 2010 erschienen hier 162 Beiträge, die mit 390 Tags versehen waren und  2.161 Kommentare nach sich zogen. Die Zahlen der BesucherInnen und Seitenzugriffe ist in dieser Zeit stetig gestiegen,  mit einem wegen der Aufmerksamkeit für das neue Buch wenig überraschenden Rekordbesuch im September 2011: bei 27.787 Besuchen von 18.449 BesucherInnen wurden 66.711 Seitenaufrufe registriert. Read more

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