28
Jan, 2013

Mondmärchen

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Zu den schrägsten (und irrelevantesten) Verschwörungstheorien gehört die Behauptung, dass die Mondlandung 1969 nicht auf dem Mond, sondern nur in einem Filmstudio stattgefunden hat – und die gesamte Welt von den Fake-Videos seitdem nach Strich und Faden belogen wird. Wer das glauben kann, der kann defintiv an ALLES glauben – was in einer immer komplexer werdenden Welt ja durchaus hilfreich sein kann. An irgendwas muß man sich schließlich halten – und ob es nun der liebe Gott, der allmächtige Allah,  die perfide NASA  oder die diabolischen USA sind ist da ziemlich wurscht. Und mit Tatsachen, mit der Realität, muß es auch nichts zu tun haben – und schon gar nicht mit einem Wissen über den Stand der Film-und Videotechnik Ende der 1960er:

Kommentare

69 Kommentare zu “Mondmärchen”

  1. RMeissner am 03.02.2013 um 13:35 Uhr 

    Schon lustig. Da klärt uns der eloquente Bröcki jahrelang darüber auf, wie Ungereimtheiten und Lücken in offiziellen Mythen mit Abwehrzaubern (“schräge und irrelevante Verschwörungstheorie”) diskreditiert werden, nur um selbst zum Zauberlehrling zu mutieren, wenn es um eine für ihn offenbar nicht hinterfragbare Geschichtsversion geht.

    Nicht mal eine offene Debatte stößt er an, weil weltweit die Stimmen der Zweifler immer lauter werden. Nein, Herr Bröckers mauert seine Position fest und scheint zu glauben, mit dem verlinkten Video wäre alles gesagt – offenbar ohne sich klarzumachen, daß dieses Video NICHTS beweist.

    Ihre Verdienste um das Primat von Wahrheit und Vernunft in allen Ehren, aber wie wär’s mit einem Update, Herr Bröckers?

    Wo sind die BEWEISE für die “bemannten Mondlandungen”?

     
  2. Berndchen am 03.02.2013 um 17:34 Uhr 

    Hallo Ihr gefühlt 25 Kommentatoren und 1000 Leser!
    Wo wart Ihr alle bei Deutschlands letztem offiziellen Kriegseintritt in das MALIMÄRCHEN??
    Es war Samstag!
    Wart Ihr alle spielen mit dem MONDMÄRCHEN? Ja? Na dann kann ja nix passieren. Alles ruhig in Germany.

     
  3. Abu Aardvark am 03.02.2013 um 18:49 Uhr 

    Apropos “an ALLES glauben – was in einer immer komplexer werdenden Welt ja durchaus hilfreich sein kann”: So wie Herr Bröckers scheinbar an das Mondmärchen glauben WILL, hält er es auch mit der ‘Globalen Erwärmung’, die, seit die globale NICHT-Erwärmung evident ist, ja zum “Globalen Klimawandel” mutiert ist.

    Siehe:

    http://www.broeckers.com/2012/01/30/wie-die-domestizierten-primaten-an-ihrem-entscheidenden-evolutionsvorteil-scheitern/

    Anyway, erinnern Sie sich noch an James Lovelock? Der hat eben einen Brief an das “Torridge district council” geschrieben, um gegen die Errichtung einer 84m hohen Windkraftanlage zu protestieren:

    “I am James Lovelock, scientist and author, known as the originator of Gaia theory, a view of the Earth that sees it as a self-regulating entity that keeps the surface environment always fit for life… I am an environmentalist and founder member of the Greens but I bow my head in shame at the thought that our original good intentions should have been so misunderstood and misapplied. We never intended a fundamentalist Green movement that rejected all energy sources other than renewable, nor did we expect the Greens to cast aside our priceless ecological heritage because of their failure to understand that the needs of the Earth are not separable from human needs. We need take care that the spinning windmills do not become like the statues on Easter Island, monuments of a failed civilisation.”

    http://blogs.telegraph.co.uk/news/jamesdelingpole/100200909/wind-turbines-not-just-hateful-but-ruddy-dangerous-too/

    Herr Bröckers, CO2 ist Pflanzennahrung, das Klima ‘wandelt’ sich sich über vier Milliarden Jahren und die Klimahysterie ist ein Hoax – wie auch die Mondfahrt der Amis.

    Die Fakten sind alle frei zugänglich. Wer wirklich WISSEN will und sich nicht mit GLAUBEN zufrieden gibt, findet die Antworten …

     
  4. Jörg am 03.02.2013 um 19:33 Uhr 

    Unter duzenden von Argumenten, die belegen, daß “Apollo” ein fake war greife ich mal ein nur sehr selten gebrachtes Argument heraus:
    Im Vakuum des luftleeren Raumes blasen die unter Druck stehenden Raumanzüge grundsätzlich die Raumfahrer grundsätzlich zu ‘Michelin’-Männchen auf. Der Duck ist aber unverzichtbar, weil die Adern der Raumfahrer ohne diesen Druck im Raumanzug explodieren würden.

    Hier ein Bild: http://s7.directupload.net/images/130203/6n25obqo.jpg .

    Auf der linken Seite ein Apollo-Astronaut im ‘Knitterlook’. Auf der rechten Seite ein US-Astronaut, der aus seinem Shuttle ausstieg (jahrzehnte später) . Rechts = Weltraum, links = Studio.

    Entnommen dem Video “MoonFaker: A Puffy Thing Happened On The Way To The Moon”:

     
  5. Jörg am 03.02.2013 um 19:48 Uhr 

    Nachwort:
    Bereits im Filmklassiker “Total Recall” werden die Folgen der geringeren Atmosphärendichte des Mars auf den menschlichen Körper dastisch gezeigt: http://tarstarkas.net/pics/movies/t/totalrecall15a.jpg

    Und der Mond hat – anders als der Mars – ÜBERHAUPT KEINE Atmosphäre.

     
  6. Jörg am 03.02.2013 um 20:02 Uhr 

    Als Armstrong – als erster!!! – aus der Luke ausstieg: Wer hat ihn eigentlich (von außen, vom Mondboden aus!) gefilmt, Herr Bröckers?
    Der Mann im Mond?
    WER hier “Mondmärchen” erzählt, kann doch jedem der mit Vernunft begabt ist, nicht zweifelhaft sein.

     
  7. Obi am 03.02.2013 um 20:05 Uhr 

    @Abu: Der altersschwachsinnige Lovelock ist dafür, weiter AKWs zu bauen – und DAS sind die Monumente of “failed civilsation” – sie strahlen mit ihrem Müll noch in 100.000 Jahren und zerstören sämtliches Leben in ihrer Umgebung.
    Windräder stören jedoch allenfalls die Ästhetik von Herrn Lovelock und ein paar anderen alten Hanseln aber weder die Natur noch die “human needs” .
    Ob die gobale Erwärmung ein “Hoax” ist, wie Sie meinen, oder real, wie viele andere sagen, tut wenig zur Sache – wichtig ist, dass die Naturzerstörung und Umweltverscmutzung reduziert und die Artenvielfalt erhalten wird – und das geht langfristig weder mit AKWs noch mit Kohle oder Öl.
    Anti-Ökologen wie Sie, die für ein fröhliches Weiter im Raubbau der Natur plädieren, sind gefährlicher als jedes Windrad

     
  8. Abu Aardvark am 03.02.2013 um 20:22 Uhr 

    @ OBI

    Daß ich “für ein fröhliches Weiter im Raubbau der Natur plädiere”, haben Sie mal eben erfunden. Überhaupt scheinen Sie einen Hang zu ad hominem “Argumenten” zu haben, was womöglich daran liegt, daß Sie gern etwas faktenarm schreiben.

    Warum ziehen Sie nicht in die Nähe eines Windparks, wenn Sie so sicher sind, daß die “allenfalls die Ästhetik von Herrn Lovelock und ein paar anderen alten Hanseln aber weder die Natur noch die “human needs” stören”? Die Mieten und Grundstückspreise sind unschlagbar günstig.

    AKW’s halte auch ich für einen Irrweg, aber daß “sämtliches Leben in ihrer Umgebung zerstört” ist/wird, ist mir noch nicht aufgefallen. Haben Sie nen Link?

    Apropos Link – von heute:

    “Fred Singer on the Myths of Politically Correct Science”

    http://thedailybell.com/28619/Anthony-Wile-Frederick-Singer-on-the-Myths-of-Politically-Correct-Science

     
  9. Obi am 03.02.2013 um 21:48 Uhr 

    @ Abu: Faktenarm ? Schon mal von Tschernobyl oder Fukushima gehört ? Dahin sollten Sie umziehen, Herr Abu, da sind die Grundstücke völlig gratis, die “Mieter” können Sie hier anschauen, und weiterhin viel Spaß haben mit ihrer politisch unkorrekten Wissenschaft:
    https://www.google.de/search?q=Tschernobyl+Mutationen&
    http://www.google.de/search?q=fukushima+mutationen&

     
  10. Abu Aardvark am 04.02.2013 um 00:05 Uhr 

    @ OBI

    Nicht zuletzt wegen Tschernobyl oder Fukushima halte ich AKW’s für einen Irrweg – wie ich oben schon sagte – von der Frage der Endlagerung ganz ohne GAU mal ganz abgesehen.

    Aber Sie schrieben ja vorhin nicht von ‘Tschernobyl oder Fukushima’, sondern behaupteten, “AKW’s … strahlen mit ihrem Müll noch in 100.000 Jahren und zerstören sämtliches Leben in ihrer Umgebung.”

    Sämtliches Leben in ihrer Umgang zerstören ggf. einschlagende Kometen oder explodierende Supervulkane. AKW’s hingegen sind weltweit seit Jahrzehnten in und um dicht besiedelte Gegenden gesprenkelt. Von einer “Zerstörung sämtlichen Lebens” ist nichts zu erkennen – von den sattsam bekannten Unfällen abgesehen. Aber selbst bei diesen Unfällen kann von einer Zerstörung “sämtliches Leben in der Umgebung” keine Rede sein.

    Gleichzeitig auf Betriebssicherheit, vollidiotensichere Endlagerung und ein möglichst zügiges, generelles Ende der Kernspaltung zur Energiegewinnung zu drängen – allein schon um o.g. Unfälle und deren Folgen künftig auszuschließen – versteht sich von selbst, imho.

    Aber das Zeug ist nun mal in der Welt und den daraus gewonnenen Strom verbrauchen wir auch zuhauf. Wir sollten uns nur endlich rational darum kümmern. Und zwar bald.

    http://intoeternity.co.uk/about/index.php

    Allerdings sehe ich nicht, warum wir ohne Not den einen Irrsinn durch den nächsten ersetzen sollten: ganze Landstriche verschandelnde, lautstarke, Menschen terrorisierende, Vögel schreddernde, ineffiziente, teure und dazu mit dem erfundenen, menschengemachten Klimawandel begründeten Windkraftanlagen.

    http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2012/0305/04_windkraft.jsp

    http://www.caithnesswindfarms.co.uk/page4.htm

    http://www.telegraph.co.uk/earth/earthnews/8808949/Eco-friendly-school-left-out-of-pocket-after-unproven-wind-turbine-breaks.html

    http://www.fakten-fiktionen.net/wp-content/uploads/2011/09/InfraschallvonWindkraftanlagenalsGesundheitsgefahr.pdf

    http://www.shropshirestar.com/news/2012/01/20/more-trouble-with-wind-turbines/

    http://www.examiner.co.uk/news/local-west-yorkshire-news/2012/01/06/wind-turbines-ripped-apart-by-gale-force-winds-in-hudddersfield-86081-30069314/

    http://www.telegraph.co.uk/earth/energy/windpower/9837026/Wind-turbine-collapses-in-high-wind.html

    Und ja, OBI, Sie schreiben gern etwas faktenarm. Aber ich halte Ihnen zugute, daß Sie offenbar keine Wahl haben – so oder so …

     
  11. gerd am 04.02.2013 um 06:05 Uhr 

    Mali-Märchen, Libyen-Märchen, Syrien-Märchen, Märchen von der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2012/02/syrien-russen-entlarven-syrische.html

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2012/02/syriengrobritannien-die-drei-von-der.html

    KenFM über: Das Märchen von Mali oder – Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen
    http://www.youtube.com/watch?v=lSpWthoRhac

    Natürlich passiert nix, die Warren Buffett Klassenkampfer von den “Grünen” & den “Linken” & der Gewrkschaft werden mit sinnfreien Demonstrationen beschäftigt.

    911 ohne Check-in der 19 Teppichmesser und nix passiert
    911 ohne verzweifelt wartende Angehörige am Flughafen und nix passiert
    911 die offizielle Flugroute der Pentagon Maschine einerseits und die offizielle Route des Flugdatenschreibers gehen verschiedene Wege und nix passiert

    und und und …

    mit Superimposition kann die Kriminalpolizei aus jedem Film – Foto den Aufnahmestandpunkt zurückverfolgen so man will aber nix passiert

    http://en.wikipedia.org/wiki/Superimposition
    http://en.wiktionary.org/wiki/superimposition

    Battery Park 9/11 Video Angle Examined
    http://www.youtube.com/watch?v=0Ha_4alZKiM

    Battery Park 9/11 Video Geographical Analysis
    http://www.youtube.com/watch?v=20C0ne8wav4

    Unterhosenbomber-Märchen … IJU-Märchen … NSU-Märchen … Toulouse-Terrorist-Attack-Märchen (Sprung aus dem Fenster, toller Film & geniale Fotos … ganz großes Kino) … Anders-Behring-Breivik-Märchen …

     
  12. gerd am 04.02.2013 um 06:16 Uhr 

    Einer muss noch …

    Gesundes Quecksilber im Impfstoff Märchen

    Big Brother klärt auf:
    Kein Quecksilber-Risiko – Angst vor Impfungen unbegründet – Leben
    http://www.sueddeutsche.de/leben/kein-quecksilber-risiko-angst-vor-impfungen-unbegruendet-1.795729

     
  13. Stefan Miller am 04.02.2013 um 08:31 Uhr 

    @Obi: auch mein Senf dazu: 30% der WKW halten keine 5 Jahre durch bis die Wartungskosten so hoch sind, daß nur noch der Abriss hilft. Man braucht 5000 WKW’s (und eine Riesenfläche, die mit nichts außer Rasen bewachsen wird) um einen mittleren AKW zu ersetzen, der AKW produziert dabei beinahe wartungsfrei 40-50 Jahre lang konstant Strom, die WKW meistens nur dann, wenn es keiner braucht und das auch nur weniger Jahre, also müßten sie für die selbe Laufzeit eines AKW’s mehrmals komplett ersetzt werden. Die Entsorgung der Solarzellen der ersten Generationen steht kurz bevor und das wird ein erhebliches Umweltproblem sein, denn die Technik dafür muß noch erfunden werden. Im Moment werden die alten Panele nur gelagert. Aber deren Anzahl wird in den nächsten Jahren dramatisch steigen. Man weißt das, kehrt es aber derzeit noch unter den Teppich. Das Risiko beim AKW läßt sich sehr genau steuern und ist ein relativ geringes Kostenfaktor. Auch wenn es hin und wieder doch vernachlässigt wird. Größere Unfälle können Sie auf den Fingern einer Hand aufzählen. Der dabei entstandener Schaden ist auch deutlich kleiner als die Medien uns das glauben lassen.

     
  14. Jan am 21.06.2013 um 11:10 Uhr 

    Irgendwo schrieb MB, es sei zwar peinlich, wenn sich die Mondlandung als gefälscht herausstellen würde, aber nicht weiter relevant.

    Ich glaube, es wäre nicht nur peinlich. Die Mondlandung ist ein starkes Symbol für die Freiheit und Leistungsfähigkeit der USA. Sie trägt immer noch so viel zum Mythos USA bei, dass die Regierung einen riesigen Verlust an Glaubwürdigkeit erlitte. Weltweit würden die Menschen sich fragen: Wenn das nicht stimmt, was stimmt dann noch alles nicht? Die Mechanismen der Fälschung und Lüge würden offenbar.

    Es gibt viele merkwürdige Punkte, viel Indizien und Details gegen eine Mondlandung, die die NASA nicht vernünftig entkräften kann. Neben all dem spricht aber eines eine deutliche Sprache: Von 90 Kandidaten für eine Mondlandung starben 11 bei Unfällen. Das sind 12% des Personals. Nur drei davon starben beim Training und das auch unter ungewöhnlichen Umständen. Die anderen starben bei Flugzeugabstürzen und Autounfällen.

     
  15. Bekir am 13.08.2013 um 08:21 Uhr 

    Kennedy kündigte die bemannte US-Mondlandung 1961 “bis zum Ende des Jahrzehnts” an. Die Frist wurde 1969 gerade mal so eingehalten, aber immerhin kamen die Amerikaner mit einem Vorlauf von nur 8 Jahren “from Zero to Hero”.

    Präsident Bush junior, nicht gerade als Tiefstapler bekannt, erklärte 2004 den bemannten Mondflug wieder zum US-Ziel. Diesmal lässt man sich aber 14 Jahre Zeit, um dann 2018 sage und schreibe 4 Astronauten auf dem Mond landen zu lassen. http://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Mondflug_nach_Apollo

    Hat die NASA alle alten Unterlagen so gründlich verbummelt, dass man wieder bei Null beginnen muss? Oder braucht es dieses Mal etwas mehr Zeit, weil jetzt echte Menschen eine echte Mondlandung machen sollen?

     
  16. Bekir am 15.08.2013 um 08:11 Uhr 

    Für den “Abstieg” aus dem Mond-Orbit auf die Mond-Oberfläche gäbe es heutzutage Computer-Unterstützung, bei der auf kleinstem Raum schnelle und umfangreiche Berechnungen erfolgen. Sensoren würden pausenlos den Rechner füttern und dieser die errechneten Optimal-Befehle direkt an Dutzende Steuerungseinheiten weitergeben.
    1969 wogen die beiden Bordrechner jeweils 30 kg, leisteten aber nur 5 – 10 % dessen, was heute ein besserer Taschenrechner kann: http://www.spektrum.de/alias/welche-speicherkapazitaet-hatte-1969-der-computer-der-mondfaehre-eagle/575461

    Kein Wunder, dass damals noch richtige Helden mit klugem Köpfchen gefragt waren: “Am 20. Juli 1969 nähern sich Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit der Eagle der Mondoberfläche, als der Computer in 8230 Metern Höhe Alarm auslöst. Er ist überlastet. Die Berechnungen für die Landung verzögern sich und Armstrong greift in die Steuerung ein.”

    Er muss auch eine ruhige Hand gehabt haben: Anders als die irdischen Startraketen wie Saturn V (5 Triebwerke) hatte die Mondfähre nur ein einziges zum Ausbalancieren. Klar, Seitenwind etc. brauchte nicht einkalkulieren, wer gegen ein Kippen oder Rotieren der Fähre ankämpfte. Aber innerhalb des Triebwerks wird die Verbrennung nicht immer so gleichmäßig gewesen sein wie nach Lehrbuch. Und die Druckdifferenz zwischen Brennkammer und Umgebung ist im Vakuum viel größer, was eine (manuelle) Feinsteuerung nicht gerade erleichtert – http://de.wikipedia.org/wiki/Vakuumschub .

    Denn nicht zu vergessen: Der Schub der Fähre erfolgte nicht mehr gemütlich schwebend im “schwerelos-zeitlosen” Raum. Sondern gewaltige Schub- bzw. Bremskräfte wirkten der noch gewaltigeren Kraft der Mondgravitation entgegen. Zusammen bildeten sie ein empfindliches Gleichgewicht, das es zu einerseits zu erhalten galt, an dem man andererseits aber auch nicht einfach so “herumfingern” konnte – schon allein das enge Zeitfenster ließ keinen Platz für fatale Fehler bzw. deren Korrektur. Armstrong musste sozusagen fehlerfrei improvisieren – kein Mensch hatte je diesen “Vakuum-Abstieg bei nicht-irdischer Gravitation” unter realistischen Bedingungen üben können.

    Und nicht zuletzt muss er auch gute Augen gehabt haben, um schnell einen möglichst ebenen Landeplatz auszumachen (wo doch aus der Vogelperspektive alles sehr flach aussieht). Wenig glaubhaft scheint mir die Aussage auf http://de.wikipedia.org/wiki/Mondlandef%C3%A4hre , dass die Astronauten einen geeigneten Landeplatz selbst auswählten, “obwohl eine vollautomatische Landung möglich gewesen wäre”. Wenn die beiden “Taschenrechner” sich schon viel weiter oben “aufhängten”, welcher “Automat” soll dann die letzten paar 100 Meter zusätzlich auch noch blitzschnell Landschaftsbilder gescannt und -profile analysiert haben?

    Ein Atlas mit feingliedrigen Höhenprofilen stand der Besatzung bestimmt auch nicht zur Verfügung, zeigen doch noch 40 Jahre danach neue NASA-Fotos aus dem Mond-Orbit die angeblichen Mondfähren nur als Fleckchen, die genausogut Gestein sein könnten: http://www.spiegel.de/fotostrecke/apollo-ueberbleibsel-die-beweisfotos-der-nasa-fotostrecke-44496.html

    Alles in allem steckt speziell im Landeanflug ein großes (Besatzungs-)Heldentum, das entgegen US-Brauch viel zu wenig “gewürdigt” wird. Vielleicht würde sonst offenbar, dass die Story ohne “Heldentaten” gar nicht auskommt, weil die nötige Technik fehlte bzw. nicht ausgereift bzw. leistungsfähig genug war?

     
  17. Brittabee am 06.03.2015 um 13:04 Uhr 

    Wenn sogar die Funktionsweise des perfiden Finanzsystems vor der Weltöffentlichkeit über Jahrunderte geheimgehalten wurde und immer noch wird, sollte es für das Militär (NASA) ein Leichtes sein, die Mondlandung zu fälschen. Es ist also kein Argument zu sagen, es waren zu Viele beteiligt am Mondlandungsprogramm. Das ist ein Bullshit-Argument. Arbeite in einem Großkonzern und du weißt nicht einmal, wie und was in der nächsten Abteilung gearbeitet wird. Zudem unterliegst du immer der Schweigepflicht. Über Internas darfst du nciht sprechen. Am Finanzsystem z.B. ist die komplette Weltbevölkerung beteiligt und dennoch weiß nur ein winziger Prozentsatz der Menschen, wie es tatsächlich funktioniert, wer das Monopol besitzt, wie und wer die Finanzkrise ausgelöst hat, was Geldschöpfung aus dem Nichts ist, was die NWO ist, wer die Illuminaten sind und welche Rolle die Politik-Darsteller und die Medien in diesem großen Spiel spielen. Keines eurer Argumente kann überzeugen, auch nicht irgendein Wissenschaftler, der von diesem System abhängig ist, kann unabhängig forschen. Er bekommt ja nur Forschungsgelder für Themen, die politisch korrekt sind. Ich beschäftige mich mit dem Finanzsystem, dass kann ich selber nachprüfen, denn der Umgang mit Geld ist mein täglich Brot.

     
  18. Bekir am 18.05.2015 um 12:33 Uhr 

    Wir hatten hier ja schon behandelt, dass die Mondfahrer als erste Menschen den Van-Allen-Strahlengürtel durchquert hatten und das Erdmagnetfeld sie nicht mehr schützen konnte, sondern nur noch die mitgebrachte “Dämmung”.
    Dennoch konnte die kosmische Strahlung ihnen wohl nichts anhaben – sie erfreuten sich bis ins hohe Alter bester Gesundheit; von typischen Strahlenkrankheiten ist nichts bekannt.

    2015 prognostizieren Wissenschaftler hinsichtlich der geplanten Mars-Mission:
    “Hohe Strahlengefährdung für Astronauten (…), die sich kaum abschirmen lässt”.
    http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article140412895/Was-Astronauten-beim-Flug-zum-Mars-passieren-koennte.html
    http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article126561850/Mars-Mission-birgt-grosse-Gesundheitsrisiken.html
    http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Mars_Mission__Hohe_Strahlengefaehrdung_fuer_Astronauten1771015589147.html

    Hat man die “Dämm-Techniken” der 60er Jahre mit ihrem “märchenhaften Schutz” vergessen? Oder befindet der Mars sich evtl. in einem anderen, gefährlicheren Kosmos? Oder sind die echten Kerle ausgestorben und die Menschheit ist strahlenempfindlicher geworden?

    Sicher, der Faktor Zeit spielt eine wichtige Rolle. Aber auch “bei kurzen Missionen im All klagen Astronauten oft über gesundheitliche Probleme wie Übelkeit, Schwäche und eine Beeinträchtigung der Sehkraft” – und die meisten der kurzen Missionen heutzutage gehen bis zur Höhe der Internat. Raumstation ISS, d.h. bleiben in (einigermaßen) noch schützender Erdnähe.

    “Die Weltraumforschung habe von Anfang an Grenzen überschritten und das Leben und die Gesundheit von Astronauten in Gefahr gebracht, erklärte der Leiter der Expertengruppe, Professor Jeffrey Kahn vom John Hopkins Berman Institute of Bioethics in Baltimore” – wie gesagt: echten Kerlen der good old times wie Armstrong & Co. konnten diese “Gefahren” natürlich nichts anhaben …

     
  19. Der Beobachter am 07.02.2016 um 02:10 Uhr 

    Mann, Mann, Mann…
    Was für eine gequirlte Kinderkacke man hier lesen muss.
    Kleinkinder, Unmündige, selbsternannte “Spezialisten”, selbstherrliche und selbstverliebte “Superhirne”…

    Einigen von Euch täte mal ein Deutschkurs gut, da man teilweise nicht einmal annähernd den Sinn Eurer dahingeferkelten, mehr oder weniger sinnfreien Wortaneinanderreihungen entschlüsseln kann. Selbst die NSA dürfte damit so ihre Schwierigkeiten haben. XD

    Da schämt man sich fast, von der gleichen Rasse zu sein, ehrlich.

    Der Beobachter.

     

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