9/11 und die Saudis

!!atta-Die “28 pages” – die unveröffentlichten 28 Seiten aus dem 9/11 Commission Report – machen mal wieder Schlagzeilen –  doch es bleiben, wie vergangenen Monat hier schon notiert, 28 Nebelkerzen, denn das, was sie “enthüllen”, – die “schützende Hand”  des saudischen Geheimdienstes und der CIA über den späteren “Hijackern” Al-Midhar und Al-Hazmi, ist lange bekannt. Dass unlängst von ein amerikanisches Gericht verkündet wurde, dass Klagen von 9/11-Opfer-Angehörigen gegen saudi-arabische Roaylitäten zulassungsfähig sind, hatte schon zu einigen diplomatischen Verwerfungen bei Obamas jüngstem Besuch in Riad geführt. Jetzt wurde das Thema auch im Auswärtigen Auschuß des US-Parlaments angesprochen – und der republikanische Abgeordnete Dana Rohrabacher fragte die Sachverständigen, wer von ihnen ernsthaft glaube, dass die saudischen Royals nichts von den Vorbereitungen der 9/11-Attacken gewußt hätten. Zwei hoben die Hand, ein weiterer, Tim Roehmer, Leiter der der 9/11-Commission, widersprach: das sei zu schwierig um es mit Handzeichen zu klären. Worauf ihm Rohrabacher kräftig Contra gab (Video ab 1:19:00).

Und doch wird es auch nach einer Veröffentlichung der 28 Seiten nicht dazu kommen, dass etwa der ehemalige saudische Botschafter Prinz Bandar, wegen seiner Nähe zu George W. gern “Bandar Bush” genannt,  vor amerikanischen Gerichten verklagt wird, weil seine Frau den “Hijacker” Al-Midhar finanziell unterstützt hat. Denn dann müßte zum Beispiel auch zur Sprache kommen, dass Al-Midhar in San Diego bei einem inoffiziellen Mitarbeiter des Geheimdiensts zur Untermiete wohnte und warum die Beamten des zuständigen FBI-Distrikts, die über die  Top-Terroristen von der CIA im Dunkeln gelassen wurden, glauben, dass er selbst ein “IM” war. Und diese Pandorabüchse machen wir dann lieber doch  nicht auf. Auch wenn die Kopf-ab-Monarchen und Terror-Exporteure in Riad jetzt ein wenig Panik schieben, ihr großer Bruder in Washington kann sie nicht allein im Regen stehen lassen, dazu steckt er selbst zu tief mit drin…

11 Comments

  1. Es gab kein einziges Flugzeug. Flugzeuge dieser Grösse haben eine andere Belastungsgrenze als Jagdflugzeuge. Sie brechen auseinander wenn sie in dieser Höhe mit dieser Geschwindigkeit Fliegen würden noch bevor sie ihr Ziel erreicht hätten. Geschweige denn dass ein Flugzeug in der Lage wäre einen Massiven Turm aus Stahl (Insgesamt 32 cm dick!) von vorn bis hinten zu durchbrechen. Die Aufnahmen zeigen auch kein Charakteristisches Flattern der Flügel wie es bei dieser Geschwindigkeit normal wäre. Es waren nur Simulationen.

     
  2. Die Frage “Wem nuntzt es”, war von Anfang an die falsche Frage. Hätte man sich anstattdessen auf die Physik konzentriert, wäre schnell klar geworden dass das ganze eine Simulation sein muss.
    Die ganze Welt hat es geduldet, dass die Physik auf den Kopf gestellt wurde. Wem nutzt es ? Ich bin sicher dass auch Broeckers einen Nutzen davon hat.
    Denn diejenigen die einen Nutzen davon hatten, können mit Sicherheit nicht ausfindig gemacht werden.

    Allein Die Beschreibung der Naturgesetze hätte weitergeholfen. Nicht ein einziges mal ist die Absurdität des Verhaltens der Gebäude (und der “Flugzeuge”) angezweifelt worden. Schande über alle (Deutschen) Physiker die darüber geschwiegen haben.

    Die Verarsche geht also weiter mit den 28 Seiten…

     
  3. @roc
    denk und sprich doch etwas klarer bitte.

    Trump “admitted” da nix sondern “insinuates” und auch nicht daß “everything” eine Lüge sei sondern die Gründe für den Irak Krieg, und die Situation zur Zeit des Interviews.

    Mit den 28 Seiten hat es erstmal nix zu tun.

    Und das Trump auf dem Standpunkt steht ist bekannt, und inzwischen auch schon (fast) uninteressant. Der Rest seiner Gedankengänge ist leider überhaupt nicht in Komsequenz dazu.

     
  4. Sehr geehrter Herr Bröckers,

    zunächst möchte ich Ihnen wieder einmal und nach längerer Schreib-(und nicht Lese-)Abstinenz herzlichst zu Ihren vielen Errungenschaften im Kampf um das Aufdecken des Unaufgedeckten, also um die Aletheia gratulieren. Sie haben uns alle sehr bereichert und Zeichen gesetzt. Zu nennen sind da aus meiner Sicht Ihr Anstoss, sich in diesen AfD-Zeiten noch einmal gründlich Gedanken darüber zu machen, was man mit einem Konstrukt wie dem Nationalstaat wollen sollte, bzw. was man sich von ihm versprechen könnte und wie zerstörerisch und vielsagend es ist, wenn die Regenten eines Staates die blosse Tatsache, dass der Staat akzeptiert, also gewollt ist, in Form ihrer fiebrigen Bemühungen um “nationale Sicherheit” und um “Schutz des Staates” gegen seine Bürger verkehren. Und da ist auch die bemerkenswerte Dissertation Ihres Sohnes; sowohl von der Thematik her als auch unter dem Aspekt, dass man eine Preisverleihung an ihn, wenn einer wie Sie nun vollends als Staatsfeind gelten sollten, rechtzeitig zurückgenommen oder zu verhindern gewusst hätte. Damit will ich nichts schmälern und Sie auch nicht in eine Ecke stellen, in die Sie ja m.E. sowieso nicht gehören, aber das Attribut “antisemitisch” hatten Sie sich ja glaube ich auch schon mal mindestens als freche Behauptung und tendenzhalber eingehandelt, und da hört es ja bei den Staatslenkern in D meistens ziemlich abrupt auf. OK, das haben ja vielleicht auch nur Leute geäussert, deren Meinung schon längst nicht mehr überall als das Mass aller Dinge gesehen wird.

    Was ich zu den 28 Seiten beitragen wollte: Also mein neuester Stand ist, genährt durch den Corbett Report u.a., der, dass die Saudis über mindestens einen Pressekanal haben mitteilen lassen, sie sähen sich durch drohende Anklagen nicht in Gefahr, da sowieso jeder vernunftbegabte Mensch der Welt wisse, dass die Anschläge mindestens die kontrollierten Gebäudesprengungen made in USA enthalten hätten. Die Fugzeugeinschläge seien nur ein “grünes Licht” für die Abrissaktion gewesen. Also quasi “Bring them on!” – sollen nur kommen. Falls es zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte, dann wüssten sie schon, mit welchen Argumenten sie sich wehren können. Da bleibt der US-Regierung und den Massenmedien zunächst nur, mit dem Finger umso gwisser auf “the perpetrators” oder “the finacial supporters” zu zeigen und zu betonen, wie verwerflich und “outrageous” doch deren Ausweichbewegungen und Lügen seien. Das smögen dann ja die meisten Leute glauben. So dass man alles in allem die 28 Seiten auch weiterhin unter Verschluss halten und behaupten kann, es sei eh offensichtlich, was da drin stehe, nun da die Spatzen es von den Dächern pfiffen.
    Aber das schafft nicht aus der Welt, dass es Hinterbliebene und Geschädigte geben kann, die es nochmals wissen wollen, und zwar so richtig und vor Gericht. Und es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass die Chose erst den Senat passiert und später von Obama höchst persönlich einfach so abgeblockt wird, ohne dass das zu einem Raucschen im Blätterwald führen würde. Was also, wenn es gültige Klagen geben wird?

    Da hat Senator Chuck Schumer schon vorgebaut. Nicht nur, dass in dem Gesetzentwurf, der den Senat bereits passiert hat, nur die Rede von Terrorfinazierern in staatlicher Hoheit und nicht etwa von jeglichen Mittätern und irgendwie involvierten Staatsorganen die Rede ist, es gibt jetzt auch noch den Passus, dass die US-Regierung ein solches Verfahren aus Erwägungen wie etwa der, dass durch es die nationale Sicherheit gefährtdet werden könnte, verweigern oder untersagen kann. Jetzt ist die Plattform neu bereitet, auf der man zum x-ten Male fragen kann: Wem nützt das ganze Gezerre im Nachgang zu 9/11? Ist es absurd, dass es eine handfeste Verbindung zwischen den eifrigen Bemäntelern und den Tätern geben dürfte?

     
  5. Natürlich sind die Saudis involviert in 9/11. Es wird von der Lügenpresse geschickt so getan als wäre DAS das Thema. Das Thema ist aber eigentlich das dies Saudis bei der Sache nur die “Gehülfen” der Amerikaner waren!

     
  6. 911 war ein simpler Versicherungsbetrug. Die beiden Häuser standen seit langem leer und wurden ganz normal gesprengt. Niemand ist dabei umgekommen. Alle Filme und Fotos, die uns dann gezeigt wurden sind im Studio entstanden. Da war kein echtes Manhattan zu sehen; sondern eine Art damaliges Google Earth, in dem noch viele Häuser falsch positioniert oder gar gefehlt haben. Und Flugzeuge gab es natürlich auch keine. Alles nur mit großen Aufwand inszeniert nach dem Motto, je größer die Lüge dersto mehr wird sie geglaubt. Das selbe gilt übrigens auch für z.B. Brüssel, wo das Gebäude, in dem die Bombem explodiert sind, jetzt auf Kosten der Versicherung abgerissen und komplett neu gebaut wird. Ob Maddoffsche Pyramiden, oder solche Geschichten, oder Bankenpleiten, oder Finanzkrisen, es ist stets das selbe: am Ende zahlt der Normalo den Preis mit seinem schwer verdienten Groschen.

     
  7. @Stefan Miller

    “…wurden ganz normal gesprengt.”

    Dr. Judy Wood (Materialphysikerin) kam zu ganz anderen Ergebnissen: Sie ist der Ansicht, dass alle Gebäude durch eine Unbekannte Waffe, Zerstäubt wurden. Sie nennt es “Dustyfication”.

    Dass wir mehr als ein Jahrzehnt auch von Bröckers in die Irre geführt wurden, merkt auch wieder niemand. Ich hätte inzwischen erwartet, dass Bröckers und Wisnewski die Frage nach der Unmöglichkeit der Physik gestellt hätten. Leider muss ich feststellen dass dies nicht der Fall ist.

    Jeder hätte gleich zu Anfang die Frage nach der Physik stellen müssen. Da dies niemand tat gehe ich inzwischen davon aus dass auch Bröckers und alle anderen ein Teil des “Qui Bono” sind. Denn Bröckers konnte viele Nutzlose Bücher Verkaufen.

    Denn wie gesagt, es nutzt niemandem etwas wenn man Fragen stellt die niemand beantworten kann dafür aber jeder mit etwas Kenntnis der Physik schnell feststellen konnte, dass hier etwas nicht stimmt. Nämlich dass sich die Gebäude eben nicht und niemals durch Flugzeuge hätten in nichts auflösen können.

    Und so ganz “Simpel” war der Versicherungsbetrug dann doch nicht. Denn er hatte Weltweite Auswirkungen auf sehr viele Menschenleben. Meiner Ansicht war er nicht Hauptzweck, sondern war eben sozusagen als Abfallprodukt, miteinkalkuliert.

    Die Phsik ist das Entscheidende. Und wer das nicht versteht, der führt in die Irre.

    Bröckers und Wisnewski haben uns alle auf die Falsche Spur geleitet. Eine große Enttäuschung…

     
  8. @ichbin: was “Dr. Judy Wood” analysierte waren CGI-Bilder und schlechte Hollywood Filmchen. Da könnte sie genausogut die Physik in Independence Day analysieren, der übrigens fünf Jahre vor 911 entstand und viel realistischer war. Die Gebäude waren nicht nur leer zum Zeitpunkt der Sprengung sondern sogar größtenteils gar nicht ausgebaut, was einige frühere Fotos, die gegen die aufgehende Sonne gemacht wurden und die Gebäude durchleuchten, einwandfrei dokumentieren. Wolkenkratzer werden immer zum Teil nach Bedarf ausgebaut und wenn der Bedarf ausbleibt, gar nicht. Die letzten Mieter wurden 1993 durch den fingierten Anschlag verjagt und damals schon stand der Plan fest, die Gebäuden für Propagandazwecke abzureissen. Die Welt ist gar nicht so kompliziert.

     
  9. @Stefan Miller

    “was “Dr. Judy Wood” analysierte waren CGI-Bilder …” Hmm, sicher ? Ich hatte auch mal diese Idee.
    Aber beweisen kann man es eher nicht.

    Es wäre ein sehr hocher Aufwand das alles mit CGI zu berechnen. Man müsste miteinbeziehen dass Dr.Wood alles den Wünschen der Verbrecher gemäss so Analysiert dass eben ihre Schlußfolgerung herauskommen soll. Wäre das nicht ein wenig arg in die Psycho Kiste gegriffen und viel zu Umständlich ?

    “Die Welt ist gar nicht so kompliziert.” Da möchte ich dir einerseits zustimmen, andererseits dass mit dem einstürzenden CGI Gebäude halte ich doch für sehr gewagt. Es widerspricht eigentlich auch den Augenzeugenberichten, oder ? Nein, die Gebäude sind mit Sicherheit so Kollabiert wie gesehen. Nur eben die Flugzeuge waren nicht echt eben wegen deren geringe Belastungsgrenze bei solchen Geschwindigkeiten.

    Allerdings ist es die Physik worauf sich Bröckers hätte stützen sollen. Naja, aber Physikfremd wie er ist, er konnte er es eben nicht da er eher Verschwörungsfachmann ist. So gesehen, haben alle Verschwörungstheoretiker unbewusst daran mitgeholfen, das wahre Problem, dass der Physik, aussen vor zu lassen. Ein unverzeihliches Versäumnis wie ich finde.

     

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