Die schützende Hand

Dass die NPD in Deutschland nicht verboten werden konnte, weil ihr Vorstand mehrheitlich von Vertretern des Verfassungsschutzes besetzt war, ist wahrscheinlich noch in guter Erinnerung. Die gestern schon geposteten Äußerungen von Richard Clarke über das Handling der späteren “Hijacker”, die jetzt in der US-Presse Wellen schlagen – hier, hier und hier – deuten an, dass es sich bei 9/11 um einen ähnlichen  Fall handeln könnte: die Vorbereitungen für 9/11 konnten vom FBI nicht gestoppt werden, weil “Al Qaida” weitgehend mit inoffiziellen Mitarbeitern der CIA besetzt war.   Gestern habe ich dazu schon einen Abschnitt unseres neuen Buchs zitiert, heute aus aktuellem Anlaß eine Fortsetzung, aus dem Kapitel “Die schützende Hand” :

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Aussagen der Beamten der FBI-Einheit I-49, die für Al-Midhar und Nawaf Al-Hazmi in San Diego zuständig gewesen wären, hätten die Geheimdienste sie über den terroristischen Hintergrund der beiden Araber informiert. Dass sie von den militanten Islamisten vor ihrer Haustür nichts erfuhren, so glaubt »mindestens die Hälfte der Jungs im Büro«, hatte damit zu tun, »dass die CIA Al-Midhar und Al-Hazmi schützte, weil sie hoffte, die beiden zu rekrutieren«.

Oder, möchten wir hier im Konjunktiv hinzufügen, möglicherweise schon rekrutiert hatte. So wie einst Lee Harvey Oswald, den man zuerst bei paramilitärischen Anti-Castro-Truppen trainierte und danach Pro-Kuba-Flugblätter verteilen und als Kommunisten posieren ließ, um ihn schließlich als vorgeschobenen Kennedy- Mörder zu verwenden. Dass eine magische Kugel des »verrückten Einzeltäters« Oswald den Kopf JFKs durchschlug und den vor ihm sitzenden Texas-Gouverneur John Connally schwer verletzte, steht bis heute als offizielle Version im Geschichtsbuch – dort, wohin es auch schon das offizielle Märchen von den 19 fanatischen Islamisten mit ihren Teppichmessern geschafft hat. Professor Peter Dale Scott hat auf die Koinzidenz aufmerksam gemacht, dass die CIA 1963 Informationen über Oswald vor dem FBI zurückhielt, was ihm erst ermöglichte, seine Rolle zu spielen – so wie Al-Midhar und Nawaf Al-Hazmi 2001 nur zu »Hijackern« werden konnten, weil dem FBI das Wissen über ihre terroristischen Verbindungen von der CIA 20 Monate lang vorenthalten worden war. Und dass die CIA-Verantwortlichen in beiden Fällen vor den Kongressermittlern behaupteten, die Informationen sehr wohl weitergegeben zu haben. Der Commission Report weiß jedoch davon nichts und wartet mit dem Schluss auf, dass »dies nicht der Fall war«. Gleichwohl sorgte Kommissions-Chef Zelikow dafür, dass sämtliche Details über die »Saudi-Connection« Al-Midhars und Al-Hazmis aus dem Abschlussbericht entfernt wurden.Die somit verbriefte – und unter der »Pleiten, Pech&Pannen«- Decke versteckte – Tatsache, dass die CIA ihr Wissen über in die USA einreisende Terroristen vor dem FBI geheim hielt, legt einen starken Verdacht nahe: Der Geheimdienst hatte die Herren selbst unter Kontrolle und wollte sich von der Bundespolizei nicht ins Handwerk pfuschen lassen. Auch wenn die von Peter Dale Scott aufgezeigte historische Parallele nicht als Beweis gelten kann, sprechen sehr viele Indizien dafür, dass die »fanatischen Hijacker« ebenso an der Leine der CIA geführt wurden wie einst der »verrückte Einzeltäter« Lee Harvey Oswald.

Aber welche Einheit war dafür zuständig, welche Personen führten die Aufsicht, wer war zuständig für die Beobachtung und das Handling der späteren »Hijacker«? War es die CIA selbst, waren es befreundete Dienste oder eine externe Organisation, war es eine »CIA innerhalb der CIA«?
Mit diesen Fragen nähern wir uns dem dunklen Territorium des 9/11-Falls, was 2002 auch die Teilnehmer der 9/11-Kongressuntersuchung zu spüren bekamen, in deren Bericht 28 Seiten über die Verbindung von saudischen Agenten und den »Hijackern« geschwärzt werden mussten. Nachdem über einen Newsweek-Artikel im Dezember 2002 darüber etwas bekannt wurde, sahen sich die teilnehmenden Abgeordneten und Senatoren plötzlich einer Strafverfolgung wegen Geheimnisverrats ausgesetzt: FBI-Agenten durchsuchten ihre Büros und verhörten ihre Mitarbeiter. Für die einige Monate später startende 9/11-Commission war das ein deutliches Signal, dieses Territorium zu meiden, was dann dank Philip Zelikow auch geschah.

3 Comments

  1. Dieser Mr Richard A. Clarke ist einfach viel zu HEAVY, um brav seine Story zu schlucken.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Clarke

    Seine „Enthüllungen“ sind nicht gerade „Hot“
    A managed Conflict-Das Limited Hangout einer reinen Set-up-Story-Misleading accomplished.

    Das Klassenziel zum 10-jährigen wurde natürlich erreicht: „Arabs did it -Government failed-

    Sein alter Anti-Terror-Kollege John O’ Neill war wohl ebenfalls den Bad Guys auf der Spur, konnte seinen Gehaltssprung auf 350.000 $ p.a. aber nicht mehr persönlich versteuern.
    Hätte er doch auch nur „Arabs“ als Täter identifiziert, er wäre nicht
    Sicherheitschef im WTC geworden, mit nur einem Arbeitstag…..das denkt der bekennende “Nut”
    http://de.wikipedia.org/wiki/John_P._O%E2%80%99Neill

    Richard A Clarke ist indes durchaus “schätzenswert” als Phäno-Typ des sanften
    NWO-Neu-Sprech-Frameworks
    Problem ( Bush )—Reaction ( Clarke)—Solution (Tent City USA + Amero )

    http://www.richardaclarke.net
    Platz 76 für ihn in der Top-100-Liste der
    „Global Thinker“
    Seine 9/11-Links sind ob ihrer braven Dürftigkeit vielsagend, Cyper-War Thema
    verschweigt logisch Wall-Street, wobei ihm “Sorge” um die Nation als CFR-Member nicht fehlt.

    Witzig und manipulativ
    ( Wahrscheinlich der Job aller TV-Commedians )
    http://www.richardaclarke.net/television.php
    Colbert Report 10:00 Min.

    Mr. Clarke : “Im Rahmen der Anti-Terrorfahndung unter Bush fanden wir jeden Tag in Amerika neue Security-Agencies, und Private Security Contractors mit hoheitlichen Befugnissen, die wir vorher noch gar nicht kannten. Die Chance, Terror zu verhindern, verschlechtert sich dadurch erheblich “….

    Anschließend kommen die Obama-Zsars and “they wreck it some more”

    Der Surfer kennt nur:
    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_United_States_federal_agencies

    Wie soll der Zelt-Stadt Ami die und die NEUEN nur alle durchfüttern ? Als Security- Agent on Food-Stamps ? Unsere „Freedom Medal “ Hosenmutti wird da wohl bald finanziell aushelfen müssen.

    Cyper-Peace out,..Bröcki-Bloggers….we are all walking in a Room of Mirrors…some more…some less

  2. Schönes Beispiel das mit der NPD voller IMs und der möglichen Parallele “Al Qaida”. Wenn dem so war, dann ist auch die noch nie zielführende LIHOP/MIHOP-Debatte erledigt: die “Hijacker” waren an der langen Leine der CIA, betreut von den befreundeten Saudi,- und Paki-Geheimdiensten, sie durften ein bißchen mit Kleinflugzeugen üben, mal in einem Mudjaheddin-Camp trainieren, in Las Vegas und Florida in den Puff gehen, Wodka trinken, koksen – das volle Menschenleben eben für arabische Agenten-Azubis. Dann kommt eines Tages ihr Handler und sagt: “Jungs, ihr macht bei einem Manöver der US-Airforce mit, da werden Flugzeugentführungen simuliert und ihr spielt die Hijacker. Jeder kriegt 10.000 $, davon kauft ihr euch ein 1st Class Ticket und ein Teppichmesser und seid am 11. 9. pünktlich am Flughafen… – den Rest der Kohle könnt ihr behalten….”

    Tja, und der Rest ist “Geschichte”… How To Make A Patsie

  3. @Tom….”How to make new Friends”…

    Schön, dass Du unser Israel außen vorläßt……..Unsere Jungs vom Mossad stecken zwar bis über den Haaransatz in der ganzen 9/11-False-Flag-Operation drin, das geht allerdings schon in Ordnung wegen Eurer “Deutschen Geschichte”-

    Unser Mossad arbeitet übrigens genausowenig für die Interessen unserer friedliebenden Bürger, wie das die Kollegen von KGB,CIA,MI6,BND etc. für ihre friedliebenden Bürger tun. Wir rechnen uns SO betrachtet also keineswegs zu den sogenannten “Auserwählten” Davon abgesehen gibt es eh NIEMANDEN in Politik und Wirtschaft, der für die Interessen seiner Bevölkerungen arbeitet….Wieso sollte ausgerechnet unser Mossad da die Ausnahme machen ?

    Weil unser Secret Service immer schon cleverer war, und auch sein mußte, als der Rest, würden wir auch nie für lumpige 10.000 $ pro Einsatz den Affen machen. Dafür haben wir schließlich die Kameltreiber-Patsies oder unsere Arab-Saudi-Poser oder glaubst Du etwa unsere Knesset wäre vom Hitzebulla oder vom “Halev bin Kahl am Sack” unterwandert ? —-Smile—

    Auf jeden Fall:
    Ein herzliches Shalömche aus Herzliya an Dich, Du Gerechter unter den Goyim !

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