PR mit dem “Holocaust als PR”

Der  “Tagesspiegel” hat mal wieder eine Breitseite gegen “Putinversteher und Aluhüte” abgelassen. Aufhänger ist eine geplante Veranstaltung der Partei der “Linken”, bei der neben Sarah Wagenknecht, Oskar Lafontaine auch Jean-Luc Mélenchon von der französischen Linkspartei  und Matthias Platzeck von der SPD auftreten. Also einer, der für einen Dialog mit Russland eintritt und  “ähnlich tickt wie jener Flügel der Linken, der ebenfalls mit der russischen Autokratie wenig Probleme hat.” So etwas grenzt für eine transatlantische Kirchenzeitung wie den “Tagesspiegel” zwar fast an Gotteslästerung, wäre aber noch kein Thema, hätte  der Organisator der Veranstaltung, der Abgeordnete Dieter Dehm, sich nicht gerade auch noch gegen die Zensurversuche seines Parteigenossen Lederer in Sachen Ken Jebsen ausgesprochen. Das ist dann ein schöner Anlass, die Antisemitismus-Keule gegen den “umstrittenen Moderator” auszupacken – und damit die Linken in der Linkspartei ein wenig mit brauner Soße zu begießen: “Jebsen hatte in einer Mail an einen Hörer unter anderem geschrieben, er wisse, wer den Holocaust als PR erfunden und wie Goebbels die entsprechenden Kampagnen umgesetzt habe.”
Hier wird einmal mehr aus dem privaten Chat Jebsens zitiert, den dieser Hörer  dem Springer-Journalisten Broder zuspielte, der damit die Diffamierungskampagne startete, welche zum Ende von KenFM beim “rbb” führte. Und die trotz der Klarstellung des Senders, dass die Vorwürfe gegen den langjährigen Moderator unzutreffend sind, bis heute immer wieder hochgezogen wird. Ohne diese Klarstellung zu erwähnen, ohne weitere Recherche und natürlich ohne jede Rückfrage bei dem Betroffenen. Mit Journalismus hat das nichts zu tun, es wird PR gemacht mit dem  “Holocaust als PR” – gegen einen kritischen Journalisten, gegen einen entschiedenen Friedensaktivisten, gegen eine Weltsicht, die über den transatlantischen Tellerrand hinausgeht. Und wenn “Putinversteher” als Denunziation kaum noch zieht und “Verschwörungstheoretiker” durch inflationären Gebrauch nur noch Gähnen hervorruft, dann muß eben die Nr.1 der Diffamierungsvokabeln, der gute alte “Antisemit” herhalten. Und wenn der nicht zu haben ist, nehmen wir “antisemitische Denkmuster” (Lederer).

Wie war das nun mit dem “Holocaust als PR” ? Weil mit dieser Äußerung seit fünf Jahren nur PR gemacht wurde, hatte kein Journalist bei Ken Jebsen nachgefragt, wie er das eigentlich gemeint hatte.  Als ich ihn im vergangenen Jahr zwei Tage festnageln konnte und interviewte, wollte ich Genaueres über diesen nächtlichen Chat wissen, bei dem er das geschrieben hatte. Das Ganze scheint mir mittlerweile ein Lehrstück, wie aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zum Rufmord verwendet werden und wie Journalisten, die keine sind, mit dieser Methode PR machen.

Irgendwann hatte ich in einem dieser Chats mal jemanden, von dem sich später herausstellte, dass es ein Historiker war. Der hatte erkennbar eine andere politische Meinung als ich. Zum Beispiel zur Geopolitik der Amerikaner, zu dem was die Russen tun, kurz, der Typ war auf Krawall gebürstet. Das reizte mich. Die digitale Diskussion, eine Art Schlagabtausch, kam ins Rollen. Mir wurde später klar, mein Gegenüber spekulierte darauf, mir irgendeine Art von Falle zu stellen, nach dem Motto, wie kann man dem Jebsen einen Strick drehen. Wir kamen jedenfalls in einem sehr, sehr langen Chat auch auf das Thema Drittes Reich, Staatsterror und den Holocaust. Das ging wirklich sehr, sehr lange. Und irgendwann ist mir der Kragen geplatzt. Ich wollte mich nicht permanent von oben herab belehren lassen. Hier ließ einer wirklich den Oberlehrer raushängen. Ich war schwer genervt. Also habe ich morgens irgendwann geschrieben: »Sie müssen mir nicht den Holocaust erklären, ich weiß, wer ihn als PR erfunden hat.«
Dieser Satz ist natürlich missverständlich, denn er lässt offen, ob der Schreibende meint, der Holocaust hätte nie stattgefunden, oder aber, der Holocaust sei mit den Techniken der PR auf den Weg gebracht worden. Ich spreche dann in meinem Chat aber konkret Edward Bernays an. Bernays war der Schwiegersohn von Sigmund Freud und hatte 1928 das Standardwerk “Propaganda” veröffentlicht. Eine Anleitung, um Massen zu manipulieren und ihnen fremde Ideen als die eigenen zu verkaufen. Das ist kein fauler Zauber, das ist angewendete Verhaltensforschung.
Auch Joseph Goebbels hatte “Propaganda” gelesen, er erkannte das »Potential« und wendete die dort beschriebenen Techniken der Manipulation eins zu eins an. Er kreierte den Zeitgeist, der nötig war, um später Millionen Menschen industriell zu vernichten. Edward Bernays wurde mit dieser Tatsache später konfrontiert, als ihm ein amerikanischer Reporter berichtete, er hätte Propaganda in Goebbels’ privater Bibliothek entdeckt. All das schrieb ich.
Bernays antwortete dem US-Reporter ganz pragmatisch, ihm sei immer klar gewesen, dass man mit seinen Erkenntnissen aus der Psychologie auch perverse Dinge anstellen könne. Du kannst ja auch ein Messer nehmen und dir ein Brot streichen oder jemanden erstechen.
Bernays hatte für meinen Geschmack recht variable Moralvorstellungen. Für ihn ging es vor allem um Erfolg. Erfolg um jeden Preis. Er hat ja später dann sowohl für die United Fruit Company gearbeitet, die in Südamerika Plantagen wie zu Sklavenzeiten betrieb, als auch für die US-Tabakindustrie Demos mit öffentlich rauchenden Frauen organisiert. Er hatte von der Tabakindustrie den Auftrag bekommen, jene fünfzig Prozent der Bevölkerung, die nicht rauchten, die Frauen, zum Tabakkonsum zu bringen, was ihnen damals in der Öffentlichkeit per Gesetz verboten war.
Also stellte er junge dynamische Frauen in für die damalige Zeit kurzen Röcken breitbeinig auf die Straßen New Yorks und ließ Fotos schießen, die diese Frauen dabei zeigten, wie sie öffentlich gegen das Gesetz verstießen, indem sie rauchten.Ein Sturm der Entrüstung wurde in den USA losgetreten. Mit welchem Effekt? Dass jetzt extrem viele junge Frauen, die nie Bock auf Tabak hatten, mit dem Rauchen anfangen, denn sie fühlten sich jetzt durch den Gesetzgeber gegängelt. Bernays hatte diese Frauen bewusst in ihrem Stolz getroffen. Wer als Frau cool sein wollte, verfiel jetzt dem Glimmstängel. Die Frauen wurden benutzt, merkten es aber gar nicht und fühlten sich auch noch gut dabei. Das ist perfekte Manipulation. Bernays ist einer ihrer perfidesten Pioniere und Joseph Goebbels war sein größter Fan.
Das alles schrieb ich in diesem Chat. Wer sich da aber nur den, zugegeben, hingeklatschten Satz rausschnappt, betreibt selber exakt das, was ich verurteilt habe: bewusste Manipulation. Dieser Historiker wendete Bernays’ Techniken gegen einen ARD-Reporter an und kam damit durch – und bis heute haben die meisten meiner Kritiker von damals nicht realisiert, dass man sie benutzt hatte wie Bernays seinerzeit die dann rauchenden Frauen. Aber wie erklärt man Menschen, dass sie manipuliert werden, wenn der wesentliche Erfolg des Tricks doch darin besteht, dass sie es nicht wahrhaben wollen?
Zudem gab es in meiner Sendung KenFM über alle 545 Sendungen ohne Ausnahme eine Rubrik, die von Anfang an vertreten war. Sie hieß »RückblickKEN« und beschäftigte sich jede Woche mit dem Holocaust. Der Holocaust wurde 52-mal im Jahr und das über den gesamten Zeitraum der Sendung, also über neuneinhalb Jahre, Woche für Woche als die größte Warnung der Geschichte zitiert, und jede Woche gab es einen aktuellen Bezug zur Gegenwart. (…)
Ausgerechnet mir, der diese Epoche, wie gesagt, jede Woche behandelte, zu unterstellen, ich würde den Holocaust leugnen und als Erfindung zu PR-Zwecken bezeichnen, das geht nur, wenn man vorsätzlich die gesamte Geschichte von KenFM ausblendet und leugnet. Exakt das passierte in meinem Fall und die Mainstreampresse machte vollkommen gleichgeschaltet mit.(…)”

 Mehr dazu in: “Der Fall Ken Jebsen oder Wie Journalismus im Netz seine Unabhängigkeit zurückgewinnen kann (2016)”

Auch bei Rubikon erschienen

16 Comments

  1. “Er kreierte den Zeitgeist, der nötig war, um später Millionen Menschen industriell zu vernichten.”

    Das mag wohl stimmen, aber wird da nicht vergessen, wer schon vorher fast 2000 Jahre lang massive Propaganda (ja, die haben sie erfunden, nicht Bernays ) betrieben hat, und ohne diese Basis die Nazis keine Chance gehabt hätten? Und wir auch noch kürzlich den Jahrestag eines Haupttäters als Feiertag hatten?

    Ich finde, die Verschwörungstheorie über die Ursachen des Nazi Regimes sollte mal aufgedeckt werden. Hier haben sich die Täter und Drahtzieher zu Opfern gemacht.

  2. Entweder fehlt es den Qualitätsjournalisten und Edelfedern an Intellekt die Zusammenhänge, die Herr Jensen klar und verständlich formuliert hat, sie übernehmen mangels Zeit nur vorgefertigte Meinungen oder, wie ich vermute, es ist Vorsatz. Man erhofft sich Vorteile oder sichert sich seinen Platz am “Schweinetrog” (sorry für meine Ausdrucksweise, aber meine Ader am Hals pulsiert gerade wieder). Problematisch an der ganzen Thematik ist, das scheinbar weder Unrechtsbewusstsein vorhanden ist, noch das es für sie irgendwelche negativen Konsequenzen hat. Mittlerweile kann man in der Mainstreampresse jede Aussage als freie Meinungsäußerung verkaufen. Hat hingegen ein Blogger basierend auf Recherche und Faktenanalyse ein Fake als dieses enthüllt was es ist, wird er vor Gericht gezerrt und unter Androhung des Verlustes der finanziellen Lebensgrundlagen, vom Gericht verurteilt dies zu unterlassen (Dewello vom “Stern” gegen “Blauer Bote”). Soweit sind wir schon, und als nächstes kommt die EU Verordnung zur Sperrung von Internetseiten, welche “Fake News” verbreiten unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes. Gute Nacht freie Meinungsbildung im Netz.

      1. Interessanter Blog, habe leider familier und beruflich ein begrenztes Zeitfenster um mich noch mehr im Netz “herumzutreiben”. Übrigens ist “Huhu!” ein Ausspruch eines Protagonisten von Walter Moers, das ist glaube ich noch nichts für die Enkelin

  3. Dazu passt ein Interview von Amy Goodman (Democracy Now!) mit der ehemaligen Knesset-Abgeordneten und Ministerin Schulamit Aloni (mit deutschen Untertiteln):

    1. ein Blick hiter die Kulissen lohnt immer, Pjotr56.
      Immer hellwach bleiben. Oft reicht es schon der Spur des Geldes zu folgen, aber nicht immer.

  4. Bernays war nicht Freuds Schwiegersohn, sondern sein Neffe. Edwards Mutter war Freuds Schwester Anna, sein Vater war Ely Bernays, der Bruder von Freuds Ehefrau Martha.

  5. Danke, Herr Bröckers, das ist eine sehr gute Antwort auf den unsäglichen Tagesspiegelartikel. Besonders abstoßend finde ich das Titelfoto von Diether Dehm, welches ihn mit voller Absicht mit einer hässlichen Fratze darstellt. So soll dem Leser auch noch unterbewusst eingetrichtert werden, wie verkommen und hässlich die Querfrontler doch sind. Mir ist schleierhaft, warum solche ehrenrührigen Darstellungen erlaubt sind. Aber es passt ja zu den manipulationen des Textes.

    1. mit Bildern zu arbeiten ist bei Propaganda eines der wirksamsten Mittel.
      Bevorzugt Kinder. Hatten wir ja in Syrien mit diesem komischen Kind Bana. Darauf hatte schon “HUHU” verwiesen.

  6. Das hat Methode. Immer schön alles aus dem Zusammenhang reißen. War doch bei Dr. Ganser im TV genau das Gleiche.
    Die Argumente wie Holocaust Leugner, Antisemit oder Verschwörungstheoretiker sind eine Keule für die, die keine Argumente haben.
    Solche Leute besitzen nach meiner Meinung auch keine Bildung.
    Da gibt es die, die es einfach nachplappern, die nenne ich dumm. Und dann die, die ganz genau wissen, was sie damit auslösen. Die bezeichne ich als A……kriecher. Weil die sich ihre Karriere nicht versauen wollen. Wo auch immer die stattfindet.
    Es ist nicht so einfach sich Medienkompetenz anzueignen, aber möglich.
    Und jedem dringend angeraten. Im Netz gibt es aussreichende Informationen dazu und sehr gute Bücher. Bald ist Weihnachten und eine gute Gelegenheit gute Bücher zu verschenken. Zum Beispiel das hier von Herrn Broeckers über Ken Jebsen. Oder ein Abo bei Free21. Kostet 60 Euro im Jahr. 6 mal im Jahr bekommt ihr 10 kostenlose Exemplare dazu und könnt die weitergeben. Lass die auch mal beim Friseur oder stecke das am Bahnhof in den Zeitungständer mit dem Vermerk “kostenlos.”
    Somit leistest man einen kleinen Beitrag zur Medienkompetenz und Bildung bei der Bevölkerung.
    Bildung ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Deswegen heißt es auch immer Aus-Bildung. Danach geht nämlich nix mehr. Wir sollten auch immer auf die Worte achten.
    Kann auch diesen Blog hier wärmstens empfehlen.
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/

  7. Ein Lehrstück, in der Tat, so wird gearbeitet an der Propaganda-Front von Pseudo-Journalisten, Pseudo-Linken, Pseudo-Liberalen und Pseudo-Demokraten. Man muss Ken Jebsen und sein Programm nicht gut finden, man kann seine Ansichten und Meinungen kritisieren, dass er zuviel und zu schnell redet – aber inquisitorisch dagegen vorzugehen, wie es Kultursenator (!) Lederer getan hat, das ist nicht nur unterste Schublade, sondern finsterstes Mittelalter.
    Warum fällt “Linken”, “Liberalen”, “Demokraten” nichts besseres ein als Rufmord übelster Sorte ? Weil sie ansonsten gar kein Argument gegen Jebsen haben – außer dass er jemand ist, der über Dinge berichtet die im Mainstream nicht vorkommen. Und das ist kein Argument. Aber es rüttelt am Weltbild dieser Pseudo-Linken, Pseudo-Liberalen, Pseudo-Demokraten… und vor allem an der militaristisch- faschistoiden Gaga-Ideologie der “Antideutschen”, mit der offenbar erfolgreich auch Teile der Partei der Linken infiltriert wurde

  8. Wie kann man allen Ernstes eine journalistische Plattform wie KNFM in so eine Ecke stellen? Der 2. Weltkrieg mahnt uns, niemals wieder Krieg mit unseren Nachbarn anzufangen. Wie wichtig ist es, immer wieder den Austausch, den Dialog zu suchen. Das Kriegsgebrüll, die Propaganda gegen Russland haben ein unerträgliches Maß erreicht. Umso wichtiger ist es in dieser brisanten Weltlage, die Stimmen zu hören – und überhaupt erst einmal reden zu lassen – die uns daran erinnern, wie sinnlos und katastrophal jeder Krieg ist. Es gibt doch nur Verlierer. Letztens hörte ich wieder Wolfgang Borchardts “Sag Nein” ist so aktuell wie damals. In diesem Zusammenhang möchte ich doch noch einmal darauf hinweisen, dass es so wichtig ist, dass wir uns nicht immer in politische Schubladen stecken dürfen. Jeder Mensch hat eine Einstellung zu einem Sachthema, ist er dann jeweils wegen jeder Meinungsäußerung gleich in eine Schublade einzuordnen? Das ist klassisches “Divide et impera” – “Teile und Herrsche”.

  9. Mathias, ich wusste bisher garnicht, dass du quasi der Auslöser für Kens stigmatisierung warst… Sie hat leider sehr gut funktioniert und tut es noch, auch ich wollte lange nichts von Jebsen wissen und habe mich dem öffentlichen Vorurteil angeschlossen. Als Wiedergutmachung kann ich jedoch behaupten, inzwischen vielen Leuten in meinem Umfeld erfolgreich selbiges genommen zu haben, zuletzt meinem Bruder, der sich ebenso von der Anti-Russen/Putin-Masche hat blenden lassen. Wir hatten ein intensives Streitgespräch zu diesen Themen doch bei unserem letzten Treffen hat er sich bei mir bedankt, dass ich ihm die Augen wieder geöffnet habe. Er war es nämlich, der mich zum stolzen Verschwöhrungstheoretiker gemacht hat, nachdem er ein großes gelbes Buch von zwei dubiosen Herren, Herer und Broeckers gelesen hatte…

  10. Wie zu erwarten, ist zu diesem Thema wieder Ruhe eingekehrt. Das gleiche ist mit Glyphosat. Kurze Empörung und dann Schwamm drüber. Meine Vermutung, das alle die sich am Schweinetrog befinden sich mit ihrer Ohnmacht abgefunden oder arrangiert haben. Das ist die beste Bestätigung für die Herrschenden, sich alles erlauben zu können.
    Habe versucht das Thema Ken bei Radio Fritz im Highnoon unterzubringen (Themenvorschlag über die App) war leider nicht wichtig genug. Über Glyphosat wurde gesprochen, das Thema galant bagatellisiert (habe die Verquickung mit den Lobbyisten im Chat erwähnt, wurde auch nicht Thematisiert)
    Schlussendlich wird die “linke” Jugend schon ruhig gehalten. Es werden auch dort schon im Vorfeld die Diskutanten selektiert bzw. durch entsprechend indoktrinierte Moderatoren entweder als blöd hingestellt oder es wird Verständnis geheuchelt und die Aussagen weichgespült. Ich war schon Mal Life zum Thema ” kann man seine Meinung frei äußern” in Air. Nach mir wurde nur noch Musik gespielt und die damalige Moderatorin ist nur noch für eher seichte Themen zuständig.

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