Klimalügner

Kaum eine Debatte wird derzeit emotionaler geführt als die um den Klimawandel. Aktivisten von “Fridays For Future” und “Extinction Rebellion” stehen Skeptiker und Leugner gegenüber, die die Gefahren von CO₂ und der Erderwärmung für überschätzt halten oder für nicht einmal vorhanden.

Zwar schmilzt Grönland wieder zu Grünland, aber wächst nicht anderswo gerade wieder das Packeis? Und gab es nicht vor 250 Millionen Jahren Unmengen CO₂ in der Atmosphäre und einen rapiden Anstieg der globalen Temperatur und im Mittelalter, wo sie gar nicht hingehört, eine kleine Eiszeit? Und war die Erde nicht schon immer klimatischen Zyklen, Veränderungen der kosmischen Strahlung und des Sonnenmagnetfelds ausgesetzt, die dann zu Dürreperioden, Hitzewellen oder Überflutungen führten? Und wenn nachgewiesenermaßen simpler Wasserdampf zu 80 Prozent für den Treibhauseffekt verantwortlich ist, wie können da Stoffe wie CO₂ oder Methan, die nicht einmal ein Prozent der Atmosphäre ausmachen, eine entscheidende Rolle spielen?

Und wenn die Klimaforscher an ihren Kurven, die menschengemachte CO₂-Emissionen als Ursache für den Temperaturanstieg aufzeigen, ein wenig herumgeschraubt haben, ist das nicht ein Beweis, dass diese Klimamodelle falsch sein müssen? Werden wir nicht nach Strich und Faden verschaukelt von Wissenschaftlern, die nicht die wahren Fakten aufzeigen und erklären, sondern einer politischen Agenda folgen? Oder die in einem Gruppendenken verhaftet sind, das durch Forschungsförderung und Schwerpunktsetzung bei Publikationen sowie durch politischen Druck nur die herrschende Lehrmeinung bestätigt, aber mit echter Wissenschaft nichts mehr zu tun hat?

Den Gegenpol zu solchen kritischen, skeptischen Fragen bilden die Gutachten des Weltklimarats (IPCC) und die von den meisten Forschern weltweit unterstützten Klimamodelle, die bei einem weiteren CO₂-Anstieg in der Atmosphäre stark steigende globale Durchschnittstemperaturen und fatale Folgen nicht nur für küstennahe Regionen der Erde vorhersagen. Dazu gehören extreme Hitzewellen, Dürre, Ernteausfälle, Flüchtlingsströme und – in letzter Konsequenz – das Ende der Zivilisation. Doch Panikmacher, Apokalyptiker und Fatalisten lügen sich in Sachen CO₂ genauso in die Tasche wie die Skeptiker und Leugner einer menschengemachten Erderwärmung. Wir haben also “Klimalügner” auf beiden Seiten, die blind geworden sind für die Wirklichkeit.

Denn weder ist der anthropogene CO₂-Ausstoß harmlos, noch ist er der einzige Faktor, der bekämpft werden muss, um den Planeten zu retten. Deshalb ist das fröhliche “Weiter so!” mit fossiler Energie, das die Skeptiker und Leugner vertreten, genauso falsch wie der panische Blick auf die “Parts per Million” (ppm) Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre und die Horrorszenarien, die bei einem weiteren Anstieg drohen. Richtig und entscheidend ist vielmehr: Auf diesem Planeten findet ein großes Sterben statt – die weltweite Zerstörung von Ökosystemen – und es ist unstrittig, dass Menschen dafür verantwortlich sind.

Der Streit über menschengemachten CO₂-Zuwachs ist ein Nebenkriegsschauplatz, der im Zuge der Klimadebatte zum einzigen Schlachtfeld geworden ist, während das große Sterben der Wälder, der Meere, der Böden, der Feuchtgebiete und die Vernichtung der Tier- und Pflanzenarten als sekundär gilt. Wer glaubt, dass dieses Problem mit einer Reduktion anthropogener Treibhausgase gelöst werden kann, macht sich etwas vor. Denn fiebersenkende Maßnahmen machen kaum Sinn, wenn Herz, Nieren und Lungen weiter zerstört werden.

Das heißt: Auch wenn die Erderwärmung nicht CO₂-bedingt sein sollte, müssen wir dringend etwas tun – und wenn menschengemachtes CO₂ die Ursache ist, erst recht. Nur was wir nicht mehr tun sollten, ist, diese nutzlose Debatte weiterführen. Stattdessen müssen wir an den Lösungen arbeiten. Und die können nicht darin bestehen, das Problem zu monetarisieren, aus dem Handel mit Verschmutzungsrechten ein Finanzprodukt zu machen und das Heil in CO₂-Steuern zu suchen, denn das kann allenfalls die Symptome kurieren, nicht aber die Krankheit heilen. Was nottut, ist ein grundlegender Systemwechsel und der kann nicht mit denselben Methoden erreicht werden, die die Zerstörung angerichtet hat. (…)

“Das Ende – von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe” war der Titel eines literarischen Essays von Gregory Fuller, der angesichts des dramatischen Artensterbens, der Wirkungslosigkeit der Klimaschutzabkommen und den irreparablen Schäden der globalen Umweltzerstörung bereits 1993 zu dem Schluss kam: Es ist zu spät. Als er ein Vierteljahrhundert später für eine zweite Auflage recherchierte, erschrak er “über das Tempo, in dem der Planet zugrunde gerichtet wird. Anfang der 1990er-Jahre hatte ich in meiner damaligen Naivität an einen prozessualen Zeitraum von vielen Jahrhunderten für die Endkatastrophe gedacht. Nun wurde mir klar, das Zerstörungstempo hat sich potenziert. In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts werden wir uns bereits, viel früher als ich jemals vermutet hätte, am Anfang der Endphase befinden. Unsere Kinder und Enkel werden es ausbaden.”

Diese potenzierte Beschleunigung gibt Anlass zu apokalyptischer Hoffnungslosigkeit. Angesichts dieser Katastrophe heiter zu bleiben, zivilen Ungehorsam und Mitgefühl zu üben, weiter Freude und Begeisterung für Schönes zu empfinden und nicht zu verzweifeln, ist ein freundlicher und durchaus weiser Rat. Mir aber, als Freund des Galgenhumors, ein bisschen zu wenig. Denn das Wissen, die Lösungen, die Ansätze, wie wir die Zukunft retten und den Planeten bewohnbar halten können, liegen vor. Es nicht einmal versucht zu haben, sie umzusetzen, keine Anstrengung unternommen zu haben, Leid zu verringern und Dinge zu verbessern, scheint mir verantwortungslos und wäre überaus tragisch. Denn es könnte funktionieren.

Wir können die Erde zu einem besseren Platz und die Menschen zu besseren Erdbewohnern machen. Wenn auch nicht sofort zu voll bewussten, aktiven Erdlingen, die nach den Schulstreiks fürs Klima am Freitag auch an den anderen Wochentagen zum Generalstreik für Gaia aufrufen; montags für die Ozeane, dienstags für den Boden, mittwochs für die Pflanzen, donnerstags für die Tiere, freitags für die Atmosphäre und am Wochenende für das Leben insgesamt.

Wie lange müsste solch ein Generalstreik laufen, um die Billionäre, die Feudalherren der Welt, zum Einlenken zu zwingen? Ich vermute: Nicht allzu lange, auch wenn der Forderungskatalog der Erdlinge lang ist und teuer wird – aber Geld ist mehr als genug da. Zumal außer den Schätzen der Feudalherren künftig auch öffentliche Gelder sinnvoller eingesetzt werden. Mit den zwei Prozent vom BIP etwa, wie sie für einen “hirntoten” Verein wie die NATO aufgewendet werden sollen, können die Erdlinge schon eine ganze Menge anfangen, dank des gigantischen Budgets des Pentagon – Heimat des größten institutionellen Umweltzerstörers überhaupt, mit einem CO₂-Ausstoß wie ganz Schweden – mit diesen zwei Prozent würde “God’s Own Country” im Nu geradezu paradiesisch aufblühen.

“Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin” lautete eine friedensbewegte Hippie-Utopie, die sich bis dato nur insoweit bewahrheitet, als Krieg mittlerweile per Drohne ferngesteuert wird. Angesichts der Tatsache, dass die Lösungen und das Geld vorhanden sind, den Treibhauseffekt zu kontern und die Mitweltzerstörung zu stoppen, stehen wir jetzt vor einem umgekehrten Paradox: “Stell dir vor, es geht, und keiner kriegt’s hin.”

Also kein Grund zur Hoffnungslosigkeit, eher Motivation, es noch einmal zu versuchen. Das geht, wenn wir uns – mit Albert Camus – Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen und bedenken, dass die domestizierten Primaten, bei all ihrer Ungeschicklichkeit und Dummheit, ja auch über eine wunderbare Kreativität und Erfindungsgabe verfügen, dank derer sie mittlerweile in der Lage wären, aus dem von Mangel und Knappheit geprägten Planeten ein Paradies zu machen: mit einem gigantischen Atomkraftwerk am Himmel, das (für die nächsten circa zwei Milliarden Jahre) kostenlos freie Energie liefert, mit (noch) fruchtbaren Böden, (noch) leidlich sauberem Wasser und einer (noch) gerade ausreichenden Vielfalt von Pflanzen und Tieren, sodass die Erde auch eine größere Menschenbevölkerung ernähren könnte als die derzeit lebende – sofern sich diese Bevölkerung an die Spielregeln hält.

Deren wichtigste Regel, die auf diesem Planeten gilt, seit sich das erste Leben ausbreitete, lautet: Aus Parasiten müssen Symbionten werden. Entscheidend ist die Gesundheit des ganzen Planeten und nicht irgendeiner einzelnen Art von Organismus, entscheidend für die Regulierung des Gesamtsystems ist die Vielfalt des organischen Lebens. Wer sich nur parasitär, auf Kosten dieser Vielfalt ausbreitet, wird zwangsläufig untergehen.”

Auszug aus dem neuen Buch von Mathias Bröckers: “Klimalügner. Vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation”.

5 Comments

  1. Wir alle sind auf Sprache dressierte haarlose Affen:
    Die Welt steuern, lenken und kontrollieren zu wollen ist die Illusion, denn die Naturgesetze, Herrschaftsanspruch, sind Sprache, kein SEIN.
    Die Natur der Sprache unterwerfen zu wollen ist an und für sich einfach nur noch gaga.
    Der Herrenmensch geht nur ohne Verstand!

  2. ….dass die domestizierten Primaten, bei all ihrer Ungeschicklichkeit und Dummheit, ja auch über eine wunderbare Kreativität und Erfindungsgabe verfügen, dank derer sie mittlerweile in der Lage wären, aus dem von Mangel und Knappheit geprägten Planeten ein Paradies zu machen….
    Wäre wünschenswert, aber auch das Gegenteil wäre möglich!
    Nach meinem dafür halten, wird Zweites leider immer wahrscheinlicher. Ich gehöre nicht zu den sehnsüchtigen Apokalyptikern, welche von eben dieser Reinigenden nicht nur träumen, sondern sie für einen “Neuanfang” herbei sehnen.
    Bekanntlich braucht uns dieser Planet nicht so sehr, wie wir auf ihn angewiesen sind. Soweit man mit einer gewissen Rationalität an das Thema herangeht, muss man leider feststellen: Das dies einem Großteil unter unseren Artgenossen egal ist oder es ihm am Allerwertesten vorbei geht. Anders kann man sich die vorherrschende Ignoranz und gesteuerte Zerredung zu diesem Thema nicht erklären. Während wir in kollektiver Coronhaft sitzen (Gut gegen die zunehmende Zerstörung des Planeten und ein ebenso in die Zeit passender paradoxer Zynismus!), freut man sich von offizieller Seite über die Wahl eines neuen Kriegstreibers im gelobten Land (Man sehe sich nur sein Regierungs- oder sollte man besser sagen, sein Rüstungsteam an!), welcher wohl in absehbarer Zeit die Heil bringenden Segnungen seines Landes über uns alle ausbringen wird ….. Und was fällt den Claqueuren in unseren Leitmedien dazu ein? Sie klatschen Beifall und faseln eine strahlende Zukunft herbei. Dabei haben sie nur die Silbe “ver” vergessen, welche sie dem Wort strahlend voran setzen sollten.
    In diesem Sinne.

  3. Ob nun Klimawandel, Covid oder andere Schrecken: All das wird überwölbt von einem großen gemeinsamen Problem: der Zerstörung jeglicher Glaubwürdigkeit und Faktenrelevanz durch die herrschende polit-mediale Elite und ihre obszön (einfluss-)reichen Hinterleute.

    Als Laie leugne ich Klimawandel so wenig wie Coronaviren, bin kein prinzipieller Impfgegner und halte fortschreitende globale Integration für eine Unausweichlichkeit menschlicher Entwicklung.

    Aber ich glaube der neoliberal-globalistischen Elite und ihren Fraktionen überhaupt nichts mehr, auch wenn sie vielleicht einmal nichts Falsches sagen, ob nun über Pandemien oder Klimakrise. Wer einmal lügt…

    Und wir wissen es doch: Die reden von Friedfertigkeit aber stiften weltweit Kriege, mahnen das Recht auf körperliche Unversehrtheit an aber schädigen Gesundheit und Leben, faseln von sozialem Ausgleich aber reißen die Armutsschere weiter auseinander, schwadronieren von Pluralismus aber bekämpfen abweichende Meinungen, preisen Individualität aber setzen auf gleichgeschaltete Massenmenschen, besingen die Demokratie aber erdrosseln Mitbestimmung wie Freiheit, fordern vom Bürger Gesetzestreue aber morden “gezielt” und außergerichtlich, sprechen von Transparenz aber verfolgen Whistleblower härter als Schwerverbrecher, sie betonen objektive Wissenschaft aber machen nicht-linientreue Wissenschaftler mundtot, heucheln Verantwortung aber entziehen sich selbst jeglicher Rechenschaft, predigen Umweltschutz aber denken dabei nur an Rendite, sie proklamieren den Kampf gegen Terror aber sind die schlimmsten Terroristen, sie verteufeln “Verschwörungstheorien” aber setzen selbst solche in die Welt.

    “Plus ist Minus”, “Krieg ist Frieden” und “Unwissenheit ist Stärke”?

    Die haben mit ihrem Treiben – vor allem mit ihren völlig absurd kafkaesken Medienkampagnen – das Vertrauen in fast alle Institutionen irreparabel vernichtet.

    Es gibt keine Wahrheit mehr. Die Bedeutung von Fakten und Objektivität verblasst hinter dem Einfluss der bestfinanzierten Propaganda.

    In der umfassenden Auslöschung der Glaubwürdigkeit selbst dort, wo diese Glaubwürdigkeit angebracht, vernunftgegeben, gar überlebenswichtig wäre, sehe ich das langfristig schlimmste Resultat der Untaten dieser Elite in deren Kampf um globale Vorherrschaft – aka “Systemmanagement der menschlichen Existenz” (wie es dieser alte WEF-Davos-Fuzzi euphemistisch-unverschämt nennt). Und daran könnte sich erst etwas ändern, wenn diese Elite samt ihrer Herrschafts- und Wachstumsideologie abtritt.

  4. Ein Great Reset soll auf Corona folgen. Möglicherweise ist damit was völlig anderes gemeint als viele fürchten. Möglicherweise werden dann nicht nur die Politik sondern auch die Wissenschaft wieder zurechtgerückt. Im Moment reden Corona Gläubige mehr Unsinn als ein gesunder Menschenverstand ertragen kann und deren Kritiker, sogar die aus den eigenen Reihen, wie der Bhakdi, reden sich um Kopf und Kragen, nur um ihre beliebte Infektionstheorie doch noch am Leben zu erhalten. Es geht ja schließlich um viele Topgehälter. Mir kommt das vor wie das dunkle Mittelalter, wo jeder vom Teufel bessesen sein könnte, auch der Frommste, und wo eine Inquisition nicht in Frage gestellt werden durfte. Heute kann auch jeder von Corona bessesen sein, auch der Gesundeste. Und das RKI darf genausowenig hinterfragt werden, wie die Inquisition. Analogien zwischen Priestern und Politikern, zwischen Teufelaustreibern und Ärzten, zwischen Desinfektionsmitteln und Weihwasser, zwischen Schlangen zum Corona-Test und Schlangen zur Beichte sind natürlich nur rein zufällig. So oder so, 2021 wird jetzt schon als Postcorona Zeit genannt. Die nächste Verarsche wird schon geschrieben. Hellau.

  5. Sehr geehrter Herr Bröckers,

    der natürliche Treibhauseffekt beträgt schon rund 33 Grad. Er ist weitgehend in den spezifischen Absorptionsspektren ausgeschöpft, so dass der noch vorhandene Treibhauseffekt der verschiedenen Treibhausgase endlich ist und sich (in etwa einer logarithmischen Funktion) Null nähert. Für Wasserdampf trifft Null quasi absolut zu. Bei CO2, Methan usw. geht noch einiges, aber keineswegs in den Größenordnungen, wie es in den Horrorszenarien beschrieben wird. Der mit Hilfe von Messungen der atmosphärischen Gegenstrahlung direkt nachgewiesene gesamte anthropogene Treibhauseffekt liegt übrigens aktuell bei 0,2 bis 0,3 Grad, belegt soll aber eine Erhöhung von rund 1,0 Grad sein.

    Der Unterschied wird durch die sogenannte “Wasserdampfverstärkung” (vom Weltklimarat) zum Großteil “erklärt”. Eine höhere Temperatur soll zu mehr Treibhauseffekt durch Verdunstung führen. Das widerspricht aber der Physik, da bei den gegebenen Konzentrationen die Treibhauswirkung praktisch in weiten Schwankungsbreiten konstant bzw. sehr klein ist.

    Im Gegenteil kühlt bei den jetzigen Größenordnungen mehr Wasserdampf die Atmosphäre ab. Zieht man von der einfallenden Sonnenstrahlung den Anteil der sofort direkt reflektierten Strahlung (Albedo) ab, so wird ein Drittel der eingefangenen Wärme durch “Wasserdampfkühlung” wieder in den Raum abgegeben. Die erdnahe Verdunstung entzieht Wärme, die durch Kondensation in den höheren Atmosphärenschichten wieder abgegeben wird. In der Literatur wird diese Wasserdampfkühlung als Evapo-Transpiration bezeichnet. In den Bilanzen wird sie mit den genannten ein Drittel (80 W/m²) angegeben. Eine Verminderung der Wasserverdampfung zöge also erhebliche Aufheizwirkungen nach sich. Das ist das Gegenteil von dem, was vom Weltklimarat verlautbart wird!

    Zum Schluss: Welche Rolle spielt die Entwaldung der Welt auf die “Wasserdampfkühlung”? Erklärt sich durch die Ausweitung der Landnutzungen ein Großteil der Temperaturerhöhung?

    Merkwürdig ist jedenfalls, dass bei der Rolle des Wasserdampfs offensichtlich Unfug behauptet wird. Die Physik ist jedenfalls trivial. Dazu habe ich auch Berechnungen angestellt, die meine Ausführungen quantitativ darstellen.

    Mit freundlichem Gruß
    Ulrich Engelke, Dipl.-Ing. Umwelttechnik

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