Der amerikanische Partner

Schon im Vorfeld wurde Oliver Stone als “Schoßhund der Diktatoren” geschmäht, schließlich hatte er schon Venezuelas Hugo Chavez und Fidel Castro porträtiert, und jetzt das: ein vierstündiges Interview mit der Ausgeburt des Ultrabösen, dem großen Manipulator der US-Wahlen, dem neuen “Hitler” (H.Clinton) und Teufel persönlich, Wladimir Putin. Nun ist Oliver Stone nicht nur einer der bedeutendsten Filmschaffenden unserer Zeit, sondern seit je auch politischer Kopf, der sich von derlei “Kritik” genanntem Geschwätz wenig beeindrucken läßt.  Und so ist er zwei Jahre lang immer wieder nach Moskau gereist, um insgesamt 20 Stunden lang mit dem russischen Präsidenten zu sprechen. Und der spricht nicht nur frank und frei, sondern Stone stellt auch alle wichtigen Fragen – zu russischen Hackern, zum Krieg in Syrien, zur Ukraine, zu den Rechten von Homosexuellen, zur Krim, zu Trump. Und Putin antwortet: unaufgeregt, konkret,  mal mit historischen Beispielen und Bögen, mal mit ganz aktuellen,  klar, kompetent, informiert, stets in sehr diplomatischen Ton. Und bestimmt hundert Mal, fast immer wenn von den USA die Rede ist, spricht er von “unseren amerikanischen Partnern”. Selbst wo es einmal um John McCain geht, einen der führenden Kriegstreiber und Hetzer im US-Senat, der ihn als “Verbrecher” beschimpft, sagt Putin: “Ach wissen sie, ich mag ihn irgendwie, das ist kein Witz.” Auch wenn es im Senat “unglücklicherweise” noch ein paar mehr solcher Senatoren gäbe, würde er diese Leute verstehen, sie glaubten, dass sie sich auf diese Weise für ihr Land einsetzten,  aber das sei  “Politik der alten Welt”.

Und Putin ist nicht nur “Neocon-Versteher”, in den vier Stunden, in den Stone ihn zu Wort kommen lässt wird deutlich, dass er grundsätzlich ziemlich viel verstanden hat  – auch darüber, dass  die aktuelle “Russiagate”-Affäre” letztlich nichts anderes ist, als ein innenpolitisches Werkzeug um Trump loszuwerden. Aber schon das – den als diabolischen Buhmann und aggressive Ausgeburt der Hölle deklarierten Präsidenten einfach mal zu Wort kommen, sich erklären zu lassen, ist den neuen kalten Kriegern, die Stone durch die Bank kritisieren, schon zuviel.

Am Ende der Gespräche fragt der Interviewte sein Gegenüber dann: „Wurden Sie schon mal in Ihrem Leben geschlagen?“ Stone gab zu, dass es schon mal passiert sei. „Dann sind sie bereit“, sagt Putin „Denn Sie bekommen eins ab“ und Stone antwortet: „Falls das zu mehr Frieden und Selbstbesinnung auf der Welt führt, dann lohnt es sich“.

Es lohnt in der Tat, sich diese vier Stunden anzusehen – und sich nicht dumm machen zu lassen,  etwa von der FAZ, die hier nur “einen Eishockey spielenden Macho, den sein Interviewer erfolgreich bei Laune halten kann” sieht, oder dem stets transatlantizistischen “Tagesspiegel”, der die Rezension des 4-Stunden-Films mit dem Hinweis schließt, dass schließlich auch Oliver Stones Sohn für “rt” arbeite, also ein “Sprachrohr des Kremls” sei. Wozu natürlich auch yours truly als  diplomierter Putinversteher zählt, der nach Ansicht dieses Fims zugeben muss, dass sein Verständnis für den russischen Präsidenten zwar nicht in Verehrung umgeschlagen ist, aber doch in Hochachtung. Gäbe es eine Castingshow “Planet Erde sucht den Superpräsidenten” , bei der alle Regierenden der G-20-Staaten von einem informierten Interviewer wie Oliver Stone so  ausführlich befragt würden,  wäre ziemlich sicher, dass Wladimir Putin die globale TED-Abstimmung haushoch gewinnen würde. Und das nicht wegen der Allgegenwart russischer Hacker…

Die Dokumentation wird in Deutschland auf Sky ausgestrahlt, mit englischen Untertiteln ist sie auf youtube zu finden

10 Comments

  1. Habe nur die ersten 2 Std. gesehen, aber würde bei dieser Castingshow auch auf Putin wetten: weder die Muttis Merkel und May noch das süße Macrönchen, Gestalten wie Juncker oder gar Schulz und schon gar nicht Trump und die abgetakelte Clinton können ihm das Wasser reichen. In der aggressiven Hetze gegen Putin, zu der sich auch scheinbar besonnene politische Akteure mittlerweile hinreisen lassen, steckt auch ein ganzes Stück Neid – so souverän, gelassen und schlagfertig wären sie auch gern. Dass 70 % der Russen ihn bei der nächsten Wahl wählen werden, geschieht nicht, weil er die Opposition brutal unterdrückt, sondern weil er einen guten Job macht für sein Land und die Leute. Auch hier könnte ein Politiker dieses Formats solche Mehrheiten einfahren, ist aber leider nirgendwo in Sicht…

     
  2. Was Oliver Stone ( Unglaublich schlechter und irreführender 9/11-Film mit Nicolas Cage )
    https://de.wikipedia.org/wiki/World_Trade_Center_(Film)
    vergessen hat, den Putin zu fragen :

    Oliver Stone :
    “War das Ende der Sowjetunion vielleicht auch nur ein “Fake”
    –so wie bei uns JFK und 9/11– mit dem Ziel westliche Technologie und Kapital ins Land zu holen, und die alten Commie-Strukturen inkl. KGB leben hinter dem Vorhang fröhlich weiter ??? ”

    Putin : ” You got it ” 🙂

    Merke :
    Nicht nur CIA-NSA etc. sind auf Täuschung-Illusion-und Irreführung abonniert, sondern auch die “Andere Seite”
    in einer Welt ohne Moral
    https://en.wikipedia.org/wiki/Anatoliy_Golitsyn
    Google : The Perestroika Deception

    Die Russen leben in der Masse der Bevölkerung, besonders auf dem Land, wie die Hunde, also nochmal deutlich mieser als die Amis, gleichgültig wie alert sich deren Präsident gibt

    Frage:
    Hat Putin das Nationalvermögen privatisiert ?
    http://time.com/money/4641093/vladimir-putin-net-worth/
    Würde Trump imponieren 🙂

    Egal…….Hauptsache kein Krieg
    Unter Trump und Putin ist das auch extrem unwahrscheinlich. Nur, was kommt eigentlich danach, falls deren Präsidentschaft nicht erblich festgeschrieben wird ?

     
  3. In einem Blog mit dem Untertitel “Question Authority – think for yourself” ist es schon ein bißchen eigenartig, wenn es nicht kritisiert wird, daß ein Journalist, der einen Politiker interviewt, sich auf Fragen beschränkt, die der Selbstinszenierung des Interviewten dienlich sind, anstatt diese Inszenierung zu hinterfragen. Man muß Putin schließlich nicht hassen, um sich von ihm in einem Filmportrait eine möglichst realistische Darstellung zu wünschen.

    Mehr als die Trailer habe ich noch nicht gesehen, und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich mir das wirklich vier geschlagene Stunden lang antun möchte, aber die Ähnlichkeit mit Hubert Seipels Putin-Doku von 2012 gerade in den Ausschnitten, mit denen das Interesse des Publikums angefacht werden sollte, fand ich frappierend. Das betrifft auch die Herangehensweise, das Objekt des Interesses wie einen heißen Brei zu umschleichen, weil man ihn ja um Gottes willen nicht mit irgendeiner heiklen Frage verärgern und damit sein Projekt gefährden möchte. Das kann man ja irgendwie auch noch verstehen, aber ein Grund, den Interviewer zu loben, ist es bestimmt nicht.

    Von einer ebenso theatralischen Warnung Putins vor der Reaktion der Öffentlichkeit, wie die, von der Sie, Herr Bröckers, nun so beeindruckt zu sein scheinen, berichtete vor fünf Jahren auch schon Hubert Seipel – in einem Interview mit der ZEIT, in die Doku selbst hatte er es nicht aufgenommen.

    Um Seipel wörtlich zu zitieren:

    “Und er sagte zu mir, er habe noch eine wichtige Sache. Ich war natürlich gespannt, und er antwortete halb ironisch: “Sie wissen, dass Sie etwas Gefährliches tun.” Da war ich zunächst perplex. Danach fragte ich: “Kommt die Gefahr von Ihnen?” Da lachte Putin lange, bevor er entgegnete: “Sie machen etwas über das Böse, und damit werden Sie selbst als Teil des Bösen angesehen werden.”

    http://www.zeit.de/2014/22/putin-hubert-seipel

    Eines muß man Putin jedenfalls lassen, er schafft es spielend, in gestandenen Journalisten und Filmemachern das Gefühl zu wecken, gerade etwas unheimlich Gefährliches und Verruchtes zu machen. In Wirklichkeit ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, daß sie vielleicht über das gerechtfertigte Maß hinaus kritisiert werden. Bedenkt man, was schon alles mit Journalisten passiert ist, die in Rußland über unliebsame Themen berichtet haben (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_journalists_killed_in_Russia#2017), kommt einem das ziemlich kindisch vor, wenn sie auch noch mit ihrer Verruchtheit anzugeben versuchen, als wären sie Zwölfjährige, die beim Indianerspielen ihre erste heimliche Zigarette geraucht haben.

    Zurück zu Oliver Stone. Wenn ich nach den Inhaltsangaben gehe, die ich bislang gelesen habe, werde ich in diesen vier Stunden wohl kaum sonderlich viel Neues erfahren im Vergleich zu dem, was ich von Putin in diversen anderen Interviews gehört habe. Er sagt nämlich zu allen Themen praktisch immer dasselbe (wie jeder wissen kann, der sich damit regelmäßig beschäftigt), deshalb wären das Interessanteste in einem solchen Portrait die Folgefragen gewesen, für die bei so einer Gelegenheit endlich mal ausreichend Zeit gewesen wäre, auf die aber Stone (und zuvor Seipel) leider fast durchweg verzichtet zu haben scheint.

    Das ist schon ein bißchen enttäuschend. Von einem Oliver Stone hätte ich nämlich, zumal in einem doppelt so langen Filmportrait, doch mehr erwartet als von dem etwas provinziellen Hubert Seipel.

    Übrigens, Herr Bröckers, Sie sind schon ein seltsamer Putinversteher. Wenn Putin von einem Land als “Partner” spricht, dann ist nämlich nicht das damit gemeint, was Sie meinen würden, wenn Sie denselben Begriff verwenden. Wer russische Politik über die Jahre verfolgt, dem fällt dieses sprachliche Muster irgendwann auf, daß ein Land im Kreml dann als “Partner” bezeichnet wird, wenn die Beziehungen eisig bis feindselig sind. Keine Ahnung, ob das schon vor Putins Zeiten üblich war oder ob es vielleicht vom Judo stammt, denn bei dieser Sportart ist es, wie Ihnen Putin sicher bestätigen würde, üblich, den Gegner als Partner aufzufassen. Aber jedenfalls vermuten Sie in dieser Bezeichnung viel mehr Wohlwollen, als sie in Wirklichkeit enthält.

    Mit der Castingshow liegen Sie dafür ganz bestimmt richtig. Wenn Putin nämlich eines wirklich SEHR gut kann, dann seine Rolle in von der ersten bis zur letzten Sekunde gescripteten Shows gut rüberbringen. Ich würde aber eigentlich viel lieber unsere G20-Chefs mal sehen, wenn sie mit etwas total Unerwartetem konfrontiert werden. Man sollte doch meinen, das wären die Gelegenheiten, in denen man einen besonders fähigen von einem mittelmäßigeren Regierungschef unterscheiden kann.

    Diese Gelegenheit bekommen wir ja möglicherweise beim nächsten G20-Gipfel, mit Donald Trump in der Rolle des impulsiven Irrlichts, bei dem im voraus keiner so genau weiß, was er tun und sagen wird. Ich bin ziemlich sicher, Putin freut sich gar nicht auf seine erste Begegnung mit Trump. So ein kleines bißchen habe ich sogar den Verdacht, er wird den G20-Gipfel unter irgendeinem Vorwand schwänzen und vorsichtshalber lieber Medwedew schicken.

    Das fände ich schade. Ich muß Ihnen nämlich etwas ganz Schreckliches gestehen: Auch wenn das Ergebnis in einem dritten Weltkrieg bestehen sollte, ich würde doch gar zu gerne sehen, was passiert, falls Trump Putin mit seinem berüchtigten Handshake traktiert. Chleudert er den Purchen dann vielleicht mit einem Judogriff zu Poden? Aber um des Weltfriedens willen ist es mir natürlich trotzdem lieber, wenn so etwas nicht passiert.

     
  4. Sensationell, vielen Dank für den Hinweis, lieber Herr Broeckers. Und großen Respekt für Oliver Stone – das wohl effektivste Weltfriedensprojekt seit Jahren!

     
  5. @xilla: Natürlich sind Politiker immer auch Selbstdarsteller und Sonntagsredner, das gehört zu ihrem Job und da ist Putin keine Ausnahme. Aber die Interviews wirken gerade nicht gescriptet, vielmehr wuselt Stone dauernd in seinen Zetteln wenn er Fragen stellt. Dass bei solchen Interviews bestimmte Themenblöcke ausgeschlossen werden ist normal. Auch das Seipel-Interview war gut vor ein paar Jahren, man bekam als Zuschauer einen guten Eindruck, wenn man den Mann sprechen hörte – und so ging es mir auch jetzt. Dauernd ÜBER jemanden etwas zu hören ist nie so gut, wie ihn selbst zu hören. Deshalb kann werde ich mir auch die weiteren Stunden anschauen. Putin ist einer der wichtigsten Player der Zeitgeschichte und jeder sollte sich ein Bild von ihm und seinen Ansichten machen. Dass in RU nicht alles Gold ist und vieles im Argen liegt…geschenkt! Denn ohne Putin würde es dort aussehen wie heute in Irak, Libyen und den anderen Ländern, die “befreit” worden sind von unseren “amerikanischen Partnern”. Da kann man dem Mann nur dankbar sein, dass er dieses Riesenland zusammengehalten hat und keinerlei Anstalten macht, andere Länder zu “befreien”.

     
  6. Dass Putin so gut informiert und kompetent ist, hängt auch vom russischen Regierungsmodell ab, bei dem ein weitgehend autoritärer, wenig kontrollierter Herrscher tatsächlich reale Macht ausübt und sich um alle möglichen Fragen selbst kümmert. Nur wenig läuft ohne ihn oder an ihm vorbei. Sein Volk wird über den Fakt, wer die Verantwortung hat, nicht getäuscht. Wenn es schief geht, weiß man, wer zur Rechenschaft zu ziehen ist…

    Anders im Westen: Regierungschefs sind hier nur die Sprecher ihres Apparats und meist wie Obama ohne ihren Teleprompter hilflos. Sie müssen sich nicht in komplizierte Sachfragen eindenken, denn sie bekommen ihre politischen Strategien und Vorgaben zugearbeitet, aus Quellen, die nicht vom Volk abhängig sind (Kanzleien, Stiftungen, NGO’s, etc.) Nur Trump als Außenseiter hat die Rolle seines Amtes noch nicht begriffen und lernt gerade, dass Gewaltenteilung dazu dient, Leute wie ihn, die das System von innen angreifen, zu bändigen.

    Die Idee des neoliberalen Modells besteht ja gereade darin, den vom Volk gewählten Vertretern möglichst wenig reale Macht zuzugestehen und stattdessen dies nur zu simulieren, damit die Farce von der Demokratie geglaubt wird. Wenn nach endlosen Wahlen und Regierungswechseln die immer gleiche Politik fortgesetzt wird, akzeptiert das Volk irgendwann die Alternativlosogkeit des Neoliberalismus (so bisher die Hoffnung der Eliten). Klar: Wenn man nur die Sprecher austauschen kann, weil die Hintermänner anonym bleiben, kommt nichts anderes raus.

    Nur eine alberne Verschwörungstheorie?

    Zitat Horst Seehofer: “Die Jenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt – Und die Jenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden.”
    https://www.youtube.com/watch?v=p8KzlNKzu4g

    Und natürlich muss das andere, das Putinsche System, als böse Diktatur denunziert werden, denn wo kämen wir sonst hin wenn ein Regierungsmodell Schule macht, bei dem das Volk über die Machtstrukturen Bescheid weiß? Denn ohne dieses Wissen lassen sich die Strukturen auch nicht ändern…

     
  7. Did Putin bomb Iraq, Afghanistan, Libya or Yugoslavia ?
    No, he did not. …..America did.

    Natürlich existiert der McKinder-Nato-Zbig Brzeziński -Plan weiter, “Mütterchen Russland” dem Westen einzuverleiben,
    bzw. Russland als Welt-und Regionalmacht zu neutralisieren

    Dazu kann das globale Schuldgeldsystem als Hebel dienen
    Russland ist in der Emittierung von Rubel vom US-Dollar und von dem westlichen Zentralbankensystem weiterhin abhängig
    Sich daraus zu lösen, hat Putin bislang nicht gewagt

    Nikolai Starikov – Das Zentralbanksystem + Russland
    Sehr interessantes Video :
    https://www.youtube.com/watch?v=tBKf85WcpKU
    Nikolai Starikov – Wie man eine Nachfrage nach dem Dollar schafft
    https://www.youtube.com/watch?v=dsS-TnES8mg
    Nikolai Starikov – Die Rettung des Dollars liegt im Krieg
    https://www.youtube.com/watch?v=yh9f8C_7Ooc

    PS :
    Wie Putin & Kollegen Russland gestolen haben…
    http://www.nybooks.com/articles/2014/12/18/how-he-and-his-cronies-stole-russia/
    durch Verhinderung des Diebstahls durch ” Chicago -Boys” und pro-westliche Mafia-Oligarchen…muss man fairerweise hinzufügen :
    Hier die Geschichte :
    Der unbekannte Putin (Doku)

     
  8. Die Lieblingsszene des Untertans ist das gemeinsame Anschauen des Films Dr. Strangelove des Interviewers Stone mit dem Ultrabösen Putin. Der Interviewer aus dem Land der Tapferen und Freien möchte dem Ultrabösen den Film als Geschenk überlassen, gibt aber aus Versehen nur die Hülle ohne DVD. Der Ultraböse öffnet und kehrt kurz darauf protestierend mit der leeren Hülle zum Interviewer zurück. Das Vorzeigen dieser “leeren Mogelpackung” in die Kameras kommentiert der Ultraböse mit: “ein typisches amerikanisches Geschenk”…

     

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