Was heute beim Klassentreffen der Bilderberger besprochen wird, dürfte einmal mehr eher in konspirologischem Raunen als in informativen Medienberichten bekannt werden – aber so ist das eben bei Klassentreffen: man trifft sich, plaudert, versichert sich der gegenseitigen Verbundenheit und vereinbart in dieser oder jener Sache nächste Woche mal zu telefonieren… wei bei solchen informellen Treffen eben üblich. Insofern unterscheidet sich die Klasse der Elitisten wenig von irgendeiner normalen Schulklasse – nur dass diese dann einem launigen Vortrag ihres alten Lateinlehrers “Black Henry” Schmitt lauscht, während hier “Bloody Henry” Kissinger, der allein mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als die gesamte Bevölkerung der Schweiz, schmunzelnd von seinem Friedensnobelpreis erzählt. Oder was auch immer…jedenfalls nichts Wichtiges, Spielentscheidendes oder gar Geheimes. Bei solchen Treffen geht es ums Networking, um’s Kennenlernen, um die Einführung von Debütanten, die alsbald in politische Führungsjobs gehievt und den Alphatieren aus Hochfinanz und Großindustrie präsentiert werden sollen. Das heuer Peer “Bail Out” Steinbrück zu den Geladenen zählt könnte insofern darauf hindeuten, dass sich die Bankster für die Milliardengeschenke bedanken und noch einiges mit ihm vorhaben…
Aber das sind Spekulationen und letztlich Peanuts verglichen mit den dicken Hämmern, die mal wieder hier in diesem kleinen Blog (13.545 BesucherInnen, 49.848 Seitenaufrufe im Mai 2011) der Elite selbstdenkender LeserInnen präsentiert werden – wie etwa der heutige Festtagsbraten in Sachen 9/11, der “Black Eagle Trust Fund”:Continue reading →

Der Begriff Revisionismus bezeichnet – laut Wikipedia – “Versuche, eine als allgemein anerkannt geltende historische, politische oder wissenschaftliche Erkenntnis und Position nochmals zu überprüfen, in Frage zu stellen, neu zu bewerten oder umzudeuten.” Normalerweise werden revisionistische Umdeutungen erst nach einiger Zeit vorgenommen, im Falle der 9/11-Ermittlungen und der Berichterstattung darüber fanden sie allerdings innerhalb weniger Tage statt. Sämtliche unpassenden Fakten etwa über das un-islamistische High-Life der späteren “Hijacker” in Florida wurden ausgeblendet, eindeutige Aussagen von Zeugen und anderen Kontaktpersonen verschwanden nach einmaligem Auftauchen aus den Nachrichten oder wurden durch gegenteilige Meldungen ersetzt, sodass die 9/11-Untersuchungskommission 2004 ein stimmiges Bild der Hijacker als religiöse, von Osama Bin Laden gelenkte Selbstmord-Attentäter zeichnen konnte. Wie das in Sachen Mohamed Atta mit seinem Besuch in “Shuckums Bar” am 7.9.2001 war, wird in unserem kommenden Buch