Die Al CIAda – Saudi Connection

wtcDass und wie sich die beiden vermeintlichen 9/11-Hijacker Al-Midhar und Al-Hazmi der schützenden Hand der CIA erfreuten, dürfte den Lesern unseres Buchs 11.9. – Zehn Jahre danach noch bekannt sein, ebenso wie die Tatsache, dass 15 der 19 “Hijacker” mit ihren völlig desolaten Visa-Anträgen vom US-Konsulat in Jhedda/Saudi Arabien durchgewunken wurden, das als Schleusungseinrichtung der Geheimdienste schon berüchtigt war.  Hätte es sich bei diesen Männern tatsächlich um autonome Terroristen gehandelt, die zu dem von Bin Laden in einer afghanischen Höhle organisierten Attentat ausgeschwärmt waren,  hätten sie mit diesen dilettantisch ausgefüllten Visa nicht einmal nach USA einreisen können, ihr Plan wäre schon im Ansatz gescheitert. Nur dank der Protektion der CIA kamen sie in die Vereinigten Staaten und wurden auch dort bestens unterstützt, erhielten wie Al-Midhar und Al-Hazmi in San Diego Wohnungen und Geld von Mittelsmännern des saudischen Geheimdiensts und wurden von der CIA vor einem möglichen Auffliegen durch Fahnder des FBI geschützt. Weil schon diese wenigen Fakten das Lügengebäude der offiziellen 9/11-Legende zum Einsturz gebracht hätten sorgte Philip Zelikow, der Autor des 9/11-Reports dafür, dass die gesamte Saudi-Connection in dem Report weitestgehend unterschlagen wurde.  Peter Dale Scott hat die Geschichte dieser Saudi-Connection, die schon lange vor 9/11 begann, jetzt noch einmal in einem akribisch dokumentierten Essay aufgeschrieben, dessen Lektüre gerade angesichts der aktuelle wieder aufgeflammten Terrorwarnungen nur empfohlen werden kann:   US Government “Protection” of Al-Qaeda Terrorists and the US-Saudi “Black Hole”

4 Comments

  1. Hatten sich nicht gar 8 der vermeintlich umgekommenen “Hijacker” nach dem 11.9. als lebendig gemeldet?

    So oder so : 9/11= Inside Job. Die Blaupause für den Plan hat General Lemnitzer ja bereits 1963 in den “Northwoods” Papieren skizziert.

  2. Die Saudi-Geschichte hat ja noch mehr, wiewohl weniger prominente Ausläufer. Dazu muss man wissen, dass sich einem in den USA ca. jeder zweite Student aus China als “Mark”, “Patrick” o.s.ä. vorstellt. Anfangs dachte ich, die kämen alle aus Mischehen in Hong-Kong.

    US-Behörden haben fast keinen Ehrgeiz, Zuwanderern aus Weltregionen mit anderem Schriftzeichesatz eine normierte Transskription oder Transliteration aufzuzwingen. Im Alltag kommt die geringe Bereitschaft vieler Einheimischer hinzu, mit fremdartigen Klangbildern überhaupt etwas anfangen zu wollen. Das heisst unterm Strich: Die ganz Fremden heissen in den USA so, wie sie angeben, dass sie heissen. Einen Personalausweis mag es zwar geben, aber in der Praxis wird nach “any picture ID, preferably a driver’s licence” verlangt. Und das wiederum heisst: Beim DMV (Department of Motor Vehicles) laufen die Fäden der Identitätsregistrierung de facto zusammen, in einem Land, das ansonsten weitestgehend auf Einwohnermeldeämter u.ä. verzichtet.

    Wer also in den USA erst einmal in den Besitz eines auf ihn (i.e. mit seinem Lichtbild) ausgestellten Führerscheins gelangt ist, dem stehen die Tore zu den meisten weiteren Registrierungen und Akkreditierungen offen.

    Mit dem mysteriösen Auto-Unfall der Katherine Smith, den von ihr ausgestellten Führerscheinen an fragwürdige Personen

    http://911review.org/Sept11Wiki/Smith,Katherine.shtml

    und dem neusten “Car accident” von Michael Hastings schliesst sich für mich ein weiterer Kreis.

  3. Die 911-Telefonate waren durchgängig getürkt

    via Freigeisterhaus (inge09) zu

    http://www.voltairenet.org/article179584.html

    Wer erfand die falschen Telefonanrufe von den 11. Sept. Flugzeugen?
    von Giulietto Chiesa

    Die Telefongespräche von den Fluggästen der entführten Flugzeuge am 11. September erregten unsere Phantasie. Sie sind die Grundlage der Geschichten, wie die Angriffe durchgeführt wurden. Zwölf Jahre später zeigten allerdings die 9/11 Consensus Panel-Experten, dass es sie nie gegeben hatte.
    Voltaire Netzwerk | Rom (Italien) | 24. Juli 2013

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