Dass es sich bei dem offiziellen Narrativ des 11. September um eine unbewiesene Verschwörungstheorie handelt, ist schon anhand der Quellenangaben des Abschlußberichts der 9/11-Kommission beweisbar: mehr als ein Viertel der Fußnoten des Report weisen Khalid Scheich Mohammed als alleinige Quelle aus , doch der Kronzeuge konnte von der Kommission gar nicht verhört werden. Selbst die Abgabe schriftlicher Fragenkataloge beantwortete die CIA nur mit Zusammenfassungen der angeblichen Antworten, jedoch nie mit wortwörtlichen Aussagen des Inhaftierten. Bestätigte aber, dass er nach insgesamt 183 Waterboarding-Sessions ein komplettes Geständnis abgelegt habe. That’s it. Man muß kein Jurist sein um zu erkennen, dass eine solche Zeugenaussage für die Wahrhheitsfindung unbrauchbar ist – und Journalist (im schlechtesten Sinne des Wortes) um eine auf solchen Aussagen fußende Legende ohne jede Nachfrage als Realität zu verkaufen.
Ein weiteres Kapitel aus unserem neuen Buch, über den Phantom-Kronzeugen KSM, ist heute auf Telepolis erschienen . Seit gestern sind auch sämtliche Anmerkungen und Links des Buchs online.

Werner Pieper gebührt nicht nur der Verdienst, mit seiner Hilfsorganisiation für gefangene Hanf-Händler, der
“While we were not watching, conspiracy theory has undergone Orwellian redefinition. A “conspiracy theory” no longer means an event explained by a conspiracy. Instead, it now means any explanation, or even a fact, that is out of step with the government’s explanation and that of its media pimps”
“Wie die technologischen Fortschritte der Web-Kommunikation Vertreibung von “freundlichen” Diktatoren wie Ben Ali, Mubarak (und hoffentlich weiteren) erleichterte, hat web-basierte Kollaboration nun auch die Enttarnung von “sympathischen” Blendern, Täuschern, Bauernfängern befördert – wem die wichtigsten Grimme,- und Medienpreise 2011 gebühren sollte damit klar sein…” hieß es