Auch wenn es etwas schwer fällt, Kim DotCom sympathisch zu finden, der derzeit in Neuseeland auf seinen Prozess wegen Urheberrechtsverletzungen auf seiner Plattform Megaupload wartet – sein neues Projekt “Mega” ist ein genialer Schachzug, zumindest wenn man dem Nerd-Blog Gizmodo glauben darf, der sich das schon mal genauer angeschaut hat. Der kleine aber entscheidende Unterschied zu “Dropbox” und anderen cloud-ähnlichen Upload-Plattformen, die den Austausch von Dateien ermöglichen, ist die Verschlüsselung: alle Daten werden beim Hochladen automatisch verschlüsselt, “Mega” weiß nicht ob es sich um banale Kochrezepte, den neuesten Hollywood-Streifen oder Top-Secret-Akten des Pentagon handelt, auch der User kriegt von der Verschlüsselung nichts mit, außer einem Schlüssel, den er anderen Usern zukommen lassen muß, damit diese die Daten herunterladen und entschlüsseln können. “It’s maybe the most private, invincible file-sharing service of all time” – und die definitive Waffe gegen die orwellsche Ausspionierung des Internets, sowie das Copyright in Zeiten digitaler Reproduzierbarkeit. Im Interview mit dem Guardian sagt Kim DotCom, dass er nicht gegen das Copyright sondern nur “gegen Copyright-Extremismus” ist – klingt theoretisch gut, aber wie das praktisch aussehen soll steht dahin.
Dass verschlüsseltes Filesharing wie jedes Werkzeug zum Guten wie zum Bösen benutzt werden kann versteht sich von selbst und bis die abgelatschten Argumente dagegen kommen – Kinderporno etc. – muß man keine Uhr stellen. Und doch ist “Mega” selbstverständlich begrüssenswert: es stellt dem Mainstream der Internet-User ein Werkzeug zur Verfügung, das bisher vom militärisch-industriellen Komplex genutzt wird – und es ermöglicht diesem Mainstream zurück zu gewinnen, was ihm in Zeiten von Google, Facebook zunehmend genommen wird, nämlich das Recht auf Unverletztlichkeit der Privatsphäre.
Einer der phantastischsten “Zufälle” des 11.September 2001 ist bekanntlich die Tatsache, dass genau am Tag und zur Stunde der Anschläge Manöver der US-Airforce stattfanden, die genau das simulierten was dann passierte, nämlich die Entführung von Zivilmaschinen durch “Hijacker”. Im letzten Posting hatten wir gerade darüber spekuliert, dass die Fake-Islamisten Atta & Co. an Bord dieser Maschinen waren, weil sie von ihrem Geheimdienst den Auftrag bekommen hatten, diese “Hijacker” zu simulieren. Heute hat Kevin Ryan ein längeres Stück überden Chef der NORAD, der militärischen Luftüberwachung,
Dass sich die “Hijacker” des 11.September 2001 nicht so verhielten wie islamistische Selbstmordattentäter, dass sie Striptease-Clubs besuchten sowie Alkohol und Drogen konsumierten; dass sie kurz vor ihrer Selbstmordmission noch ordentlich ihre Knöllchen bezahlten, Wohnungen kündigten, Mietautos zurückgaben und “Miles & More”-Konten eröffneten – um dann ihr Testament nicht den Anghörigen zukommen zu lassen, sondern im mitgeführten Gepäck zu zerstören, wäre es dann nicht zufällig am Flughafen hängen geblieben… all diese Fakten sind vielfach dokumentiert und haben ausreichend Anlass gegeben, die offizielle Version der 9/11-Ereignisse zu bezweifeln. Ebenso wie die Tatsache, dass 15 der angeblichen Hijacker überhaupt in die USA einreisen konnten, trotz völlig desolater Visa, mit denen sie aber allesamt von just jenem US-Konsulat in Jeddah/Saudi Arabien, das schon in den Jahren davor als Schleusungsstation für CIA-Assets aktenkundig geworden war, durchgewunken wurden. Um dann ausgerechnet an einer Flugschule in Venice Beach/Florida zu trainieren, deren Besitzer und deren geschäftsführender Strohmann in den CIA-Drogenschmuggel verwickelt sind…Man muß schon ein äußerst hartnäckiger Zufallstheoretiker sein, um diese Fakten mit der offiziellen Geschichte in Einklang zu bringen.
Wenn ich meinen Freund