Jetzt ist es soweit, Wulff ist zurückgetreten – und wir wiederholen unser Plädoyer für die Nachfolge vom 9. Januar:
“Das Schöne an dieser ganzen Farce, die Wulff das Amt kosten könnte, ist, dass es seit dem Wochenende einen äußerst passablen Nachfolgekandidaten gibt. Kein Oberpaffe wie der grauenhafte Gauck, keine Supermutter der Nation wie Zensursula von der Leyen und auch kein halbwegs skandalfreier Hinterbänkler aus irgendwelchen Parteisümpfen, sondern ein Mann des Volkes, einer, der sich als Einzelkämpfer bei der Bundeswehr ebenso bewährt hat wie als Repräsentant auf großer Bühne und als Vertreter der fast in Vergessenheit geratenenen Traditionen der Aufklärung und Humanität wie geschaffen ist, diesen guten deutschen Geist endlich wieder zu repräsentieren – und sei es nur bei seiner Kandidatenrede vor der Bundesversammlung. Die “Piraten” wollen ihn nominieren, ob er annimmt steht dahin – doch die Herzen und Hirne der Republik werden ihm zufliegen: Georg Schramm For President!
UPDATE: In der Umfrage von Telepolis liegt Schramm bei 55 %; bei Fefe entdeckt: ein sehr gutes Interview mit Georg Schramm. (Besonders schön seine kurze Antwort auf die Frage nach 9/11.) Hätten wir eine Direktwahl des Bundespräsidenten wäre der Mann absoluter Favorit, im vom Parteienproporz korrumpierten System reicht es dann nur für eine Kandidatenrede. Hoffentlich.
Ich war 11 oder 12 als ich das erste Mal “Barbara Ann” hörte und sofort “Beach Boys” Fan wurde. Zum Geburtstag schenkte man sich unter Freunden damals gern eine Single und ich hatte bald neben den Odeon-grünen (Beatles) und den Decca-roten (Stones) auch einige der Capitol-violetten: 