Real Game of Thrones: Das Ende eines Fake-Kalifen

Weil Donald seine Legionäre aus Syrien abzieht, wird ihm von den Kriegsfreunden im exzeptionalistischen Königreich und in anderen Ländern vorgeworfen, mit dem russischen Ultrabösen, den alle nur “Putin” nennen”, und dem blutrünstigen Großsultan Erdogan zusammen zu arbeiten. Tatsächlich ist der Waffenstillstand im Kriegsgebiet aber durch die diplomatische Zusammenarbeit mit allen Parteien in diesem Konflikt zustande gekommen und es zeichnet sich erstmals seit Jahren eine politische Lösung des mörderischen Kriegs ab. Dass die Kriegsfreunde nunmehr den illegalen und völkerrechtswidrigen Einmarsch der Truppen Erdogans lautstark verdammen und beklagen, dass er dabei auch  terroristische Wickelmützen als Söldner benutzt, diese Klage scheint bei aller Berechtigung einer merkwürdigen Erinnerungslücke geschuldet. Denn waren nicht auch die exzeptionalistschen  Truppen, die  des Kampfverbands Nato und die von ihnen geförderten und ausgerüsteten terroristischen Wickelmützen  illegal und völkerrechtswidrig dort einmarschiert – auf Anweisung von Obama und seiner Vizekönigin Hillary ? War schon vergessen , dass der sympathische Friedhofsnobelpreisträger  das ganze Gemetzel in Syrien ursprünglich angezettelt und hundertausende Tote und Millionen Flüchtlinge produziert hatte ?

Unterdessen konnte König Donald vermelden, dass einer der Oberschurken der Wickelmützen, ein gewisser Al Baghdadi, der als “Kalif” des Gottesstaats “IS” galt und einst von einem  führenden Kriegestreiber Obamas namens John McCain installiert worden war, erwischt und getötet wurde. Nun war es nicht das erste Mal, dass der mysteriöse Kalif tot gemeldet und dann doch lebendig wieder auftauchte, ganz ähnlich wie einst der Megaschurke Osama, der mit seinen magischen Teppichmessern die drei Türme  des “World Trade Center” pulverisiert hatte, bis er von König Obamas Spezialtruppen gefangen und im Meer versenkt worden sein soll. Seitdem ist er tatsächlich nicht mehr aufgetaucht was jetzt auch für den Fake-Kalifen gelten soll, der laut König Donald “wie ein Hund”  gewinselt hätte, bevor er sich samt seinem Anhang selbst in die Luft jagte. Seine Überreste sollen sodann ebenfalls im Meer versenkt worden sein. Donald unterdessen veröffentlichte auf seinem Zwitschergerät ein Porträt des schlauen Spürhundes, der den Terror-Kalifen in seinem Versteck aufgespürt haben soll. Ob er es war, der die Unterhose des IS-Führers entdeckte, mit der er identifiziert worden sein soll,  wurde nicht gemeldet; auch der Name des tapferen Vierbeiners blieb geheim, da er weiter bei verdeckten Operationen eingesetzt wird.

Gegen die Politik, mit Typen wie Al-Baghdadi zusammenzuarbeiten um das Königreich Syrien zu zu zerschlagen,  hatte seinerzeit bekanntlich der tapfere General Flynn als Chef der militärischen unsichtbaren Meister protestiert,  als er merkte, dass die terroristischen Wickelmützen dabei waren, ihren eigenen Staat zu gründen – und war von König Obama deshalb gefeuert worden. Woraufhin ihn Donald als höchsten Sicherheitsberater wieder einstellte und Flynn dann zum ersten Opfer des Russiagate-Fakes wurde. Weil dabei aber unsaubere Mittel und Methoden zum Einsatz kamen, hat der General vor Gericht geklagt und wird möglicherweise bald schon rehabilitiert, während dem damaligen Oberboss der unsichtbaren Meister, einem Mann namens Jim Clapper, nun eine Anklage droht. Dieser hatte freilich schon angedeutet, dass er vollkommen unschuldig wäre, weil er nur im Auftrag von König Obama gehandelt habe.  Muss dann am Ende, fragten sich viele,  auch  noch der sympathische Ex-König mit einer Anklage rechnen, weil er mit kriminellen Methoden und mithilfe der unsichtbaren Meister versucht hatte, Donalds Aufstieg zu verhindern? Es bleibt spannend im exzeptionalistischen Königreich…

Dass unterdessen das mögliche Win-Win-Win im Königreich Syrien noch nicht erreicht ist und die Ankündigung Donalds, “das Öl sicherzustellen” noch zu Problemen führen könnte, hatten wir in der letzten Folge schon angedeutet. Tasächlich gibt es für eine solche – illegale und völkerrechtswidrige – “Sicherstellung” jetzt aber keinen Grund mehr, nachdem  der IS-Oberschurke erledigt worden ist und die Kämpfer der Kurden das Angebot von König Assad angenommen haben, nunmehr Teil seiner Armee zu werden um so vor den Truppen des Großsultans Erdogan geschützt zu sein. Für wen will König Donald nun noch das Öl sichern, fragten sich viele, wenn nicht für sich selbst beziehungsweise seine exzeptionalistischen Ölkonzerne ? Das wäre insofern konsequent, da es bei diesem Krieg ja von Beginn an nicht um “Freiheit” und “Demokratie” im  Königreich Syrien ging , und auch nicht um den “blutigen Diktator” Assad, der kurz zuvor ja noch ein “sympathischer Augenarzt” war,  sondern immer um das schwarze Gold in  Pipelineistan.
Für den nun zum allgemeinen Friedensstifter aufgestiegenen russischen “Ultrabösen” bleibt deshalb noch einiges zu tun im Königreich Syrien, denn das von acht Jahren Krieg zerrüttete Land braucht für den Wiederaufbau sehr viel Geld und ist auf den Verkauf seines Öls dringend angewiesen. Die Kriegsfreunde werden deshalb alles dafür tun, dies zu verhindern. Das wird aber nicht so leicht, wie sich die Laptop-Bomber in Washington das vorstellen, denn es ist ohne Bodentruppen nicht zu machen. Deshalb hatten Obama und Hillary ja die islamistischen Wickelmützen und ihren Terror-Kalifen engagiert und auch den tapferen Stamm der Kurden bewaffnet – und den stinkend reichen Wahabiten-König Salman, den Vater des “Knochensägers” MBS, dafür zur Kasse  gebeten. Dieser aber hat jetzt den russischen Herrscher Wladimir als Friedensstifter mit allem Pomp und Gloria empfangen und wird den “regime change” im Königreich Syrien nicht mehr unterstützen. Dass König Donald dann illegal mit ein paar kurdischen Milizen die Ölquellen im Nordosten des Landes besetzt hält , wird die dort lebende Bevölkerung, die zu 2/3 dem Stamme der Araber angehört, keinesfalls dulden. Der Plan der Exzeptionalisten, das alte Königreich Syrien zu beseitigen und es in vier Kleinstaaten zu zerschlagen – mit dem sie die Illusion der Kurden auf ein eigenes Königreich schürten und sie zum Krieg überredeten –  ist somit endgültig gescheitert. Doch diese Nachricht ist zu den Herolden und Lautsprechern, die acht Jahre gegen den gewählten König Assad und seinen zur Hilfe gerufenen Retter Putin gehetzt hatten, noch nicht durchgedrungen – ihnen fehlen noch passende Textbausteine, weshalb es noch ein wenig dauern wird, bis sie sich nach der Berufsregel “Was interessiert mich meine Kriegshetze von gestern”  den neuen Realitäten auf dem geopolitischen Schachbrett stellen – und den Friedensplan für den gesamten Mittleren Osten unterstützen, den die russischen Großmeister des Staatshandwerks und der diplomatischen Kunst derzeit mit allen beteiligten Nationen ausarbeiten.

Die erste Staffel des Real Game of Thrones ist schon als Buch erhältlich:   “König Donald, die unsichtbaren Meister und der Kampf in den Thron”

Real Game Of Thrones: Die Folter eines Verpfeifers

Während der Ausgang des  Win-Win-Win-Plans im Königreich Syrien noch offen ist , kommt es nach dem Besuch des Großsultans Erdogan beim russischen Herrscher Wladimir, den alle nur “Putin” nannten,  nunmehr darauf  an, inwieweit es es diesem gelingt, die territorialen und terroristischen Gelüste des Sultans einzudämmen. Dieser will bekanntlich nicht nur ein möglichst großes Stück Syriens seinem Reich zuschlagen, sondern auch sämtliche Männer und Frauen vom tapferen Stamm der Kurden niedermetzeln. Dies zu verhindern und für Ordnung zwischen den verschiedenen Parteien im Grenzgebiet zu sorgen, wird nun der russischen Militärpolizei obliegen, die allseits über einen guten Ruf verfügt. König Donald hat nach dem Abzug seiner Legionäre unterdessen angekündigt, doch noch einige Söldner im Lande zu belassen, “um die Ölquellen zu sichern”. Da diese aber König Assad gehören, der auf die sprudelnden Einnahmen nur  ungern verzichtet, wird es darum sicher noch einiges Gerangel geben. Kein leichter Job also für den Ultrabösen hier als Oberschiedsrichter für Frieden zu sorgen. König Donald aber zwitscherte schon vom “großen Erfolg” und hielt eine Rede dazu.

Unterdessen waren einige Abgesandte des exzeptionalistischen Königreichs nach Großbritannien gereist, um dort einer Verhandlung des Gerichts beizuwohnen, von dem sie die Auslieferung eines Gefangenen fordern. Er wurde auf Anweisung von Donald in Britannien gefangen genommen, weil er als Spion Geheimnisse des exzeptionalistischen Königreichs verraten haben soll. Tatsächlich war er aber gar kein Spion, sondern hatte eine “Wikileaks” genannte Plattform gegründet, auf der Verpfeifer, die man auch “Whistleblower” nannte, über Verbrechen und Ungesetzlichkeiten berichten konnten, deren Zeuge sie in den Behörden  und Armeen des Königs oder in privaten Unternehmungen geworden waren. Zwar galt schon seit langer Zeit in allen Königreichen die Regel, dass man den Boten für das Überbringen schlechter Nachrichten nicht töten soll, weshalb man zur Sicherheit der Boten sogenannte “Botschaften” eingerichtet hatte, die vor dem Zugriff des Gastlandes weitgehend geschützt waren.  Aber längst nicht immer hielten sich die Herrscher an solche diplomatischen Gepflogenheiten – erst unlängst hatte sich der Führer der wahabitischen Wickelmützen, der als “MBS” bekannt war,  den Titel “der Knochensäger” erworben, nachdem er einen unliebsamen Herold in seine Botschaft gelockt und dort in Einzelteile hatte zersägen lassen.

Wenn also Boten Botschaften überbrachten, die für die Herrschenden unangenehm oder gefährlich waren, mussten sie stets um ihr Leben fürchten, oder zumindest um ihren Arbeitsplatz und ihre Einkommen, doch damit hatte “Wikileaks” aufgeräumt. Hier konnten sie anonym und ohne dass es ihnen an den Kragen ging, die Dokumente und Beweise über die Untaten ihrer Herren und Meister veröffentlichen und Verpfeifer aus aller Herren Länder machten von dieser wunderbaren Einrichtung Gebrauch – vor allem Whistleblower aus dem exzeptionalistischen Königreich, welches als größtes und stärkstes Land des bekannten Universums bekanntlich auch den meisten Dreck am Stecken hatte.
Auch die großen Herolde und Lautsprecher waren begeistert von dieser Plattform und dem Material, das dort zur Verfügung gestellt wurde und arbeiteten eng mit ihrem Gründer, der “Julian” genannt wurde, zusammen. Sie machten gute Geschäfte mit den Beweisen für Betrug, Korruption und schwere Kriegsverbrechen, denn anders als ihre oft als “FakeNews” entlarvten Nachrichten hatte sich kein einziges der 1,5 Millionen auf Wikileaks veröffentlichten Dokumente jemals als Fälschung erwiesen. Aber schon bald gerieten sie mit Julian aneinander. Der bestand nämlich auf “Transparenz” und darauf, dass stets sämtliche Dokumente und Beweise, die ein Whistleblower eingereicht hatte, komplett publiziert werden – und nicht nur ausgewähltes und gekürztes Material, das danach ausgesucht wird, was den Herolden und Lautsprechern gerade in ihre politische Agenda passt. So kam es zum Streit, und als dann einer ihrer Angestellten das Geheimwort veröffentlichte, mit dem Wikileaks die gesamte diplomatische Post der Exzeptionalisten gesichert hatte, die ein Whistleblower dort hinterlegt hatte, platzte Julian der Kragen und er stellte die gesamte Post jedermann zur Verfügung. Seitdem stand er im Königreich auf der Liste der meistgesuchten Staatsfeinde und König Obama beauftragte ein Gremium aus unsichtbaren Meistern und Staatsanwälten, seiner habhaft zu werden. Die Rechtsgelehrten kamen freilich zu dem Schluß, dass dies zumindest mit legalen Mitteln sehr schwierig sei, denn Wikileaks habe eigentlich nichts anderes verbrochen, als alle Herolde und Lautsprecher es dauernd tun, wenn sie unerwünschte Dinge veröffentlichten und die man schlechterdings ja nicht allesamt anklagen und verhaften könne.

“Können wir den Kerl nicht einfach drohnen?” hatte  Vizekönigin Hillary vorgeschlagen und damit einen Angriff mit den neuartigen kleinen Flugdrachen gemeint, die man Drohnen nannte und die sehr gezielt tödliche Geschosse abfeuern konnten.  Obwohl König Obama,  der sympathische Friedhofsnobelpreisträger, in seiner Amtszeit  mehr Bomben abgeworfen hatte als jeder König vor ihm und einmal in der Woche, am sogenannten “Terror-Dienstag”,  bestimmte, wer auf der Welt per Drohne erledigt werden sollte, wurde Hillarys Vorschlag abschlägig beschieden. Sehr zu ihrem Ärger, denn sie haßte Julian, weil Wikileaks  mitten in ihrem Wahlkampf gegen Donald die Post aus ihren Gemächern und der Parteizentrale publizierte, von der sie behauptete, sie sei von Häschern des Ultrabösen gestohlen worden. Tatsächlich aber war sie von einem internen Mitarbeiter entwendet worden, der empört war, dass der Kandidat Bernie, der bei den Leuten im Lande weitaus beliebter war als Hillary und der Donald locker besiegt hätte, von ihr betrogen und ausgebootet worden war. Weil dieser Betrug durch Wikileaks bekannt geworden war und sie so viele Stimmen kostete dass am Ende Donald König wurde, haßte sie Julian aus ganzem Herzen.

Dass König Donald sich nun aber über sämtliche Bedenken der Rechtsgelehrten hinwegsetzte, hatte Hillary sehr entzückt, ebenso wie die Aktionen, die das Königreich England startete, als Donald die Verhaftung und Auslieferung Julians forderte. Sie verschleppten ihn in einen ihrer übelsten Kerker und setzten ihn dort der Isolation aus – 23 Stunden am Tag darf er niemanden sehen oder sprechen. Ein Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, der ihn mit zwei Ärzten besuchen konnte, stellte fest, dass der Gefangene psychologischer Folter ausgesetzt ist und forderte seine sofortige Freilassung. Als Julian jetzt zu einer Anhörung vor Gericht erscheinen mußte, waren seine Freunde entsetzt: er war gesundheitlich sehr angeschlagen, hatte stark abgenommen und war mental kaum in der Lage dem Geschehen zu folgen. Hatten die Behörden Englands schon zuvor dafür gesorgt, dass er die Botschaft des Landes Ecuador, das ihm Asyl gewährt hatte, sieben Jahre lang nicht verlassen konnte, machten sie sich jetzt offenbar daran, ihn körperlich und geistig zu Grunde zu richten. Noch bevor sie ihn an das exzeptionalistische Königreich ausliefern, das ihn für 175 Jahre einkerkern will. Nicht weil er irgendein Verbrechen begangen, sondern weil er Verbrechen aufgedeckt hat.

Die Herolde und Lautsprecher stellten sich unterdessen weitgehend blind und taub, oder waren es sogar, weil sie den Schuß noch nicht gehört hatten. Wenn Donald mit dieser Anklage durchkommen und Julian als Spion  ausgeliefert und lebenslang eingekerkert würde, wäre es mit der “Pressefreiheit” genannten Basis ihres Berufsstandes definitiv vorbei. Wer immer dann irgendwo auf der Welt irgendetwas veröffentlichte oder erzählte, was das exzeptionalistische Königreich als geheim betrachtete, könnte dann das gleiche Schicksal wie Julian erleiden und auf Lebenszeit im Kerker landen. So etwas hatte es noch nie gegeben und sollte es auch in Zukunft keinesfalls geben Aber die Herolde und Lautsprecher setzten sich nicht für ihre Kollegen Julian ein, sondern zuckten nur mit den Schultern. Wie anders würde das aussehen, wenn einer wie Julian im Reich des Ultrabösen im Kerker schmachten und gefoltert würde, weil er Botschaften über die Putins Untaten an die Öffentlichkeit gebracht hätte, fragten sich die Leute. Da wäre im Lautsprecherwesen derart die Hölle los, dass man sich die Ohren zuhalten müßte. Jetzt hingegen herrschte Schweigen im Blätterwalde. Und das war nicht gut. Denn es führte bei vielen Leuten im Königreich zu dem Schluß, zu dem auch  ein anderer Verpfeifer, der schlaue Ed, den alle nur “Snowden” nannten, schon gekommen war:  “Wenn das Aufdecken von Verbrechen wie ein Verbrechen behandelt wird, werden wir von Verbrechern regiert!”

Die erste Staffel des Real Game of Thrones ist schon als Buch erhältlich:   “König Donald, die unsichtbaren Meister und der Kampf in den Thron”

Real Game Of Thrones: Win-Win-Win im Königreich Syrien


Wie zu erwarten war, lies König Donald nicht lange auf sich warten, bis er auf die jüngste Volte im Russiagate-Zirkus – Hillarys Attacke gegen die Anti-Kriegs-Kandidatin Tulsi – reagierte und den 66 Millionen “Follower” genannten  Untertanen, die ihm auf ihren Zwitschergeräten folgen, schlicht mitteilte: “Hillary ist verrückt geworden.”  Zwar waren die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge sowie Sinn und Unsinn bei Donald bekanntlich fließend und niemand im Königreich konnte wirklich einschätzen, was er nun schon wieder meint und ob er morgen nicht das Gegenteil zwitschert, in diesem Fall aber stimmten ihm die allermeisten zu: was die verbiesterte “Königin der Kriegstreiber” da veranstaltete war einfach nur crazy. Und kam als Bumerang umgehend zurück: Tulsi gewann über Nacht 50.000 neue Follower.
Unterdessen stößt der von Donald angeordnete Rückzug seiner Legionäre aus dem Königreich Syrien allenthalben auf harsche Kritik, vor allem weil er den zuvor als Söldner angeheuerten Stamm der Kurden damit im Stich gelassen hätte. Hillary und die anderen Kriegstreiber im Königreich, die man “Neocons” nannte, vergossen reichlich Krokodilstränen über diesen “Verrat”, mit dem sich Donald freilich nur in eine mehr als 100-jährige Tradition der großen Mächte einreihte, die den sehr tapferen aber stets  zerstrittenen Stamm der Kurden für ihre Zwecke mißbrauchten – und dann gnadenlos fallen liesen.
Auf die Idee, den syrischen König Assad mit Gewalt zu beseitigen, waren der Friedhofsnobelpreisträger Obama und seine Vizekönigin Hillary gekommen, denn Assad hatte sich geweigert, durch sein Land eine Leitung legen zu lassen – für schwarzes und gasförmiges Gold aus dem Reich der wahabitischen Wickelmützen, der Verbündeten des exzeptionalistischen Königreichs. Stattdessen wollte er seinen Nachbarn, den schiitischen Wickelmützen des Königreichs Iran, erlauben,  eine “Pipeline” genannte Leitung ans Mittelmeer zu verlegen, um Rohstoffe an das energiehungrige Europa zu verkaufen – und auch  dem Reich des Ultrabösen, das schon eine Leitung namens “Blue Stream” bis in die Türkei verlegt hatte, wollte König Assad dieses lukrative Geschäft ermöglichen.
Das ging Obama und Hillary zu weit, und so heuerten sie mit dem Geld der Wahabiten eine Horde “heiliger Krieger” an, die sich “Al Qaida” oder “Al Nusra” nannten und für einen Kampf gegen König Assad, der es mit dem “Heiligen” nicht so hatte, besonders geeignet schienen. Zwar handelte es sich bei diesen auch “Jihadisten” genannten Horden eindeutig um durchgeknallte Terroristen, da man sie nun aber als Söldner angeheuert und bewaffnet hatte und als exzeptionalistisches Königreich mit solchen Kopf-ab-Barbaren eigentlich niemals zusammenarbeitet, wurden sie von den Herolden und Lautsprechern in “moderate Rebellen” umgetauft. Auch die Kurden im Nordosten Syriens wurden als “Rebellen” angeheuert, sie hatten mit den barbarischen Kopf-ab-Wickelmützen zwar nichts am Hut, erhofften sich aber nach  einem Sieg über Assad ein Stück seines Landes zu ergattern, um endlich ihr eigenes Königreich zu gründen. Ähnliches hatten aber auch die durchgeknallten Jihadisten im Sinn und kaum waren sie von den unsichtbaren Meistern aus Washington mit reichlich Waffen und Material ausgestattet worden, begannen sie, ihren eigenen “Gottesstaat” zu gründen, der “IS” genannt wurde. Und so begann die schöne “regime change”-Idee von Hillary und Obama von Anfang an nach hinten loszugehen – und war dann endgültig erledigt, als König Assad Hilfe aus dem Reich des Ultrabösen anforderte und fortan die formidable  S-400-Kampfdrachenabwehr  seinen Luftraum sicherte, womit die bevorzugte Kriegsstrategie der Exzeptionalisten – wehrlose Länder auf Parkplatzniveau zu bombardieren – ausgeschaltet war.

Der tapfere General Flynn, der als Chef der militärischen Meister der Intelligence dieses Debakel früh hatte kommen sehen und seine damalige Außenministerin Hillary wie auch den regierenden Friedhofsnobelpreisträger mehrfach gewarnt hatte, die wahabitischen Söldner weiter zu fördern und mit Waffen auszustatten, wurde dann bekanntlich von seinen Dienstherrn gefeuert. Und von König Donald nach seiner Inthronistaion gleich als erster Sicherheitsberater wieder eingestellt wurde – um nach  kaum einem Monat als erstes Opfer des Putin-Nazi-Russiagate-Zirkus wieder entlassen zu werden. Im Hintergrund freilich, so war zu hören, soll er als Kenner der Region Donald weiter beraten haben – und hat womöglich, wie es sich auf internationalem diplomatischen Parkett gehört, auch diskret mit allen beteiligten Parteien über eine Lösung gesprochen. Auch mit dem Ultrabösen persönlich, den alle nur “Putin” nannten, und der als diplomatischer Großmeister im geopolitischen Schach galt. So wurde offenbar ein Win-Win-Win-Plan ausgeheckt:  Donalds Truppen ziehen ab, dürfen aber ihre Stützpunkte im benachbarten Reich des Großsultans Erdogan behalten. Den wiederum läßt man ein Stück nach Syrien vordringen um die Kurden unter Druck zu setzen, die er vernichten will und die nun  nahezu wehrlos sind. Ihren tapferen Kriegern aber bietet König Assad jetzt an, Teil seiner Armee zu werden und so vor türkischen Übergriffen geschützt zu sein. Sodann wird eine nunmehr komplett syrische Armee die Landesgrenzen sichern und die Truppen Erdogans müssen sich wieder zurückziehen, weil der Großsultan nunmehr keinen kurdischen Staat an seiner Südgrenze mehr zu befürchten hat. So bleibt das Territorium des syrischen Reichs unversehrt wie es das Völkerrecht ja ohnehin  vorsieht. Erdogan, der gerne noch eine Pufferzone einheimsen möchte, wurde von Putin schon in den Kreml bestellt, um ihm diesen Landgewinn abzuschminken. Verlierer sind, außer den Exzeptionalisten, einmal mehr die tapferen Männer und Frauen vom Stamm der Kurden, die sich für ihre Illusion eines eigenen Königreichs mit der falschen Seite – dem verlogenen und korrupten “Wertewesten” – eingelassen haben. Nun werden sie sich daran erinnern, dass es ihnen als Minderheit unter Assad wenn auch nicht gut, so doch sehr viel besser ging als ihren Cousins in der Türkei, die der Großsultan gnadenlos verfolgt und einsperren läßt.

Die Herolde und Lautsprecher, die die “Kopf-ab”-Jihadisten jahrelang als “moderate Rebellen” hochgejubelt und den gewählten König Assad als “blutigen Diktator” runtergeputzt hatten – nachdem er zuvor, als man mit ihm noch wegen der “Pipeline” verhandelte, stets als “sympathischer Augenarzt” porträtiert worden war, der sogar in London studiert hatte –  schienen angesichts dieser in geheimer Diplomatie ausgehandelte Win-Win-Win-Strategie erst einmal völlig überfordert. Man hatte ihnen noch keine neuen Textbausteine geliefert und so faselten sie über den “Völkerrechtsbruch” durch die Truppen des Großsultans und hatten schon völlig vergessen, dass ja auch die Truppen des exzeptionalistischen Königreichs und ihres “Nato” genannten Kampfverbandes illegal in Syrien sind und permanent das Völkerrecht brachen. Zu allem Überfluß meldete sich dann auch noch die völlig ahnungslose Kriegsministerin der Königin Angela zu Wort, die man nur “AKK” nannte, und empfahl die Fortsetzung des Völkerrechtsbruchs in Form einer “europäischen Sicherheitszone”. Anders als König Donald hatte sie einfach noch nicht geschnallt, dass dieser Krieg nicht  mehr zu gewinnen ist – und man sich besser dafür feiern läßt, die Soldaten heim zu holen und das  Morden zu beenden, anstatt  weitere Truppen in eine aussichtslose Schlacht zu werfen.

Die erste Staffel des Real Game of Thrones ist schon als Buch erhältlich:   “König Donald, die unsichtbaren Meister und der Kampf in den Thron”

Freiheit für Julian Assange!

Julian Assange ist heute zu einem Gerichtstermin erschienen, gesundheitlich so schwer angeschlagen, dass er der Verhandlung kaum folgen konnte. Der Antrag seiner Anwälte, den auf Februar angesetzten Prozessbeginn über seine Auslieferung an die USA zu verschieben, da sich Julian Assange in Isolationshaft nicht vorbereiten könnte, wurde abgelehnt. Am vergangenen Freitag sprach ich auf der Buchmesse in Frankfurt über dieses skandalöse Verfahren mit der “Linke”-Abgeordneten Sevim Dağdelen, die gerade aus London zurückgekommen war. Dort hatte auch ihre Kollegin Heike Hänsel bei einer Protestveranstaltung vor dem Gericht gesprochen.

PS: Am kommenden Donnerstag, 24. Oktober 2019 stelle ich das  Buch „Freiheit für Julian Assange. Don’t kill the Messenger“ im Buchladen Neuer Weg in Würzburg vor. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Real Game of Thrones: Tulsi und die Königin der Kriegstreiber

Im exzeptionalistischen Königreich ist die Seifenoper um die “impeachment” genannte Absetzung von König Donald zwar noch nicht ganz beendet, aber wie schon in der letzten Folge deutlich wurde, geht wie schon zuvor der Fake-Skandal “Russiagate” auch der Schuß “Ukrainegate” nach hinten los.  “Sleepy Joe” Biden, der gegen Donald antreten sollte, ist als Kandidat damit eigentlich erledigt und man fragt sich, was sich die unsichtbaren Meister der Intelligence und ihre Herolde und Lautsprecher dabei gedacht haben, als sie die von einem ihrer Agenten zusammengestellte Beschwerde über Donalds vermeintliche Untaten im Königreich Ukraine in die Welt setzten. Hatten sie keine Ahnung davon, dass Sleepy Joe und sein Sohn Hunter dort weitaus mehr und konkreten Korruptions-Dreck am Stecken hatten als der König mit der Eichhörnchenfrisur ? Oder dachten sie, dass sie damit wie bei “Russiagate” auch dieses Mal damit durchkommen, Donald einfach  durch erfundene Geschichten zu bezichtigen mit dem Reich des Ultrabösen in Verbindung zu stehen, obwohl die Möchtegern-Königin und Ex-Außenministerin Hillary mit dem sogenannten Uranium-Deal  sehr konkret und real für ihre Stiftung 145 Millionen von russischen Oligarchen  einstrich, nachdem sie den Verkauf des kriegswichtigen Materials genehmigt hatte ? Schließlich war es ja auch schon gelungen, Donalds ersten Wahlkampfchef Manafort wegen seiner Ukraine-Geschäfte abzuschießen, während Hillarys Wahlkampfchef Podesta – der dort über dieselbe “Beratungsfimra” ebenfalls prächtige Geschäfte machte – völlig außen vor blieb. So wie die Tatsache, dass Hillarys Gatte, der Ex-König “Free Willy” Bill Clinton, von Bankern aus dem Reich des Ultrabösen für eine kleine Rede sage und schreibe 500.000 Dollar kassiert hatte, während Donalds erster Sicherheitsberater, der tapfere General Flynn , zurücktreten mußte, weil er für einen Auftritt im russischen Fernsehen 40.000 eingenommen hatte.  Wenn auch noch nicht auf den Kanälen der offiziellen Herolde, so doch auf den Marktplätzen und an den digitalen Lagerfeuren der Komödianten und Geschichtenerzähler sickerten diese wahren Informationen aber durch und machten den Leuten im exzeptionalitischen Königreich einmal mehr klar, dass es in ihrem Einparteiensystem mit zwei rechten Flügeln in Sachen Korruption keinerlei Grenzen gab.

Die nach wie vor auf Rache sinnende Hillary und ihre  Lautsprecher freilich können es  nicht lassen, den Bumerang “Russiagate” weiter in Richtung Donald zu feuern, der sich nun aber nicht mehr einfach wegduckt und “Fake News” zwitschert, sondern seine Minister und Staatsanwälte mit den Ermittlungen beauftragt hat, wer denn nun in den Tiefen des Reichs bei der Polizei und den unsichtbaren Meistern dafür verantwortlich war, dass leicht durchschaubare, erfundene Gerüchte zu geheimen Ermittlungen und Lauschaktionen gegen den König und seinen Stab führen konnten. Und wer diese Gerüchte eigentlich in die Welt gesetzt hat – womit der Bumerang wieder in den Gemächern Hillarys und in der Parteizentrale der Demokraten gelandet ist. Dort sollen ja die geheimen Briefe Hillarys angeblich von Häschern aus dem Reich des Ultrabösen gestohlen worden sein, wobei dieser Diebstahl aber gar nicht von den Polizeibeamten des Königreichs untersucht worden war, sondern nur von Privatdetektiven, die Hillary und ihre Team angeheuert hatten und die dann verkündeten, dass unsichtbare Häscher aus dem Reich des Ultrabösen die Täter waren. Zwar gab es außer dieser Behauptung keinerlei Beweise, aber weil nahezu sämtliche Herolde sie als Wahrheit anpriesen, reichte das völlig aus, um den schon nun schon drei Jahre währenden “Russiagate”-Zirkus in Gang zu setzen am Leben zu halten – unter anderem mit Hilfe von zwei ehemaligen Bossen der unsichtbaren Meister, die sich wegen der jetzigen Ermittlungen gegen sie vorsorglich schon mal mit bissigen Verteidigern ausgestattet haben.

Unterdessen teilte das Außenministerium vergangene Woche mit, dass es bei der Postverwaltung in Hillarys Gemächern und der Parteizentrale insgesamt 588 Verstöße gegen Geheimhaltungsvorschriften gegeben habe. Da ist es ja fast schon kein Wunder, das für derlei systematische interne Schlamperei irgendein externer Sündenbock herhalten muss und da passte Wladimir der Schreckliche einfach perfekt. Und die völlig vernagelte Hillary kann offenbar noch immer nicht von ihm lassen. Jetzt hat sie eine Präsidentschaftskandidatin ihrer eigenen Partei, die Abgeordnete Tulsi Gabbard, die bei den Vorwahl-Debatten sehr gut abgeschnitten hatte, als “russische Agentin” bezeichnet, die vom Ultrabösen herangezüchtet würde um das Königreich zu unterwandern. Irgendeinen Beleg für diese Behauptung hatte sie nicht, weshalb sie Tulsis Namen auch nicht ausdrücklich nannte, aber es war klar, dass sie gemeint war, denn sie ist die einzige Anti-Kriegs-Kandidatin unter den Bewerbern. Sie hat den Krieg als Soldatin im Irak tatsächlich erlebt und will die Politik des “regime change” genannten Überfallens anderer Länder ändern, die Hillary derart ans Herz gewachsen ist, dass viele im Königreich schon nicht mehr wissen, ob man sie lieber “Killary” oder “Hitlery” nennen sollen. Dass sie, die liberale Dame von Welt,  zusammen mit dem sympathischen Friedhofsnobelpreisträger Obama, deutlich mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als der vulgäre und obszöne Donald, wird in den besseren Kreisen ja gerne vergessen. Nicht aber von einer Veteranin wie Tulsi Gabbard, die nicht nur im Krieg Rückgrat bewiesen hat, sondern als Bewohnerin der Insel Hawai auch zu den passionierten Stehseglern gehört, die”Surfer” genannt werden und bekanntlich mit sehr großen Wellen klarkommen. Und so war auch der schmierige Shitstorm, den Hillary entfacht hatte, gar kein Problem und sie antwortete:

Großartig! Danke, @HillaryClinton. Sie, die Königin der Kriegstreiber, Verkörperung der Korruption und Personifikation der Fäulnis, an der die Demokratische Partei schon so lange krankt, sind schließlich doch noch vor den Vorhang getreten. Von dem Tag an, an dem ich meine Kandidatur bekannt machte, gab es eine konzertierte Kampagne, meinen Ruf zu zerstören. Wir haben uns gefragt, wer dahintersteckt, und warum. Nun wissen wir es: Es waren immer Sie, durch ihre Stellvertreter und mächtigen Verbündeten in den Massenmedien und der Kriegsmaschinerie, weil Sie sich vor der Bedrohung fürchten, die ich darstelle. Nun ist klar geworden, dass es bei diesen Vorwahlen um eine Entscheidung zwischen Ihnen und mir geht. Verstecken Sie sich nicht feige hinter Ihren Stellvertretern. Steigen Sie direkt in das Rennen ein. (Tulsi Gabbard)

Das wird sie nicht, denn als kriegsgeile, hüftsteife Hexe hätte sie gegen ein friedliebendes dynamisches Surfergirl keine Chance, selbst wenn sie die unsichtbaren Meister und die Gilde der Waffenschmiede hinter sich hat. Sie  muss ihre vergifteten Äpfel deshalb aus dem Hintergrund verteilen.

Gegen Donald freilich könnte die smarte Tulsi sehr wohl gewinnen,  denn wenn eine Anti-Kriegs-Kandidatin das Königreich regiert käme dies allen Bewohnern sehr zu Gute, weil die kaum noch zählbaren Milliarden für Waffen und Krieg in die Wohlfahrt des ganzen Landes sowie des gesamten Planeten investiert werden könnten. Eine Entwicklung, die für die Bewohner des Königreichs und den Rest der Welt ein wahrer Segen, für die “Königin der Kriegstreiber” und ihre Hintermänner aber der blanke Horror wäre. Deshalb müssen sie eine tapfere Kriegerin wie Tulsi als Verräterin und Agentin fremder Mächte beschmieren, bevor noch mehr Menschen auf die Idee kommen, sie zur Königin zu wählen.

Spaltungswerkzeug Massenmedien? – Daniele Ganser, Ulrich Teusch, Mathias Bröckers bei BUCHKOMPLIZEN

Welche Aufgabe haben Medien? Sind sie Teil eines Militärisch-Industriellen Komplexes? Was machen eigentlich Alpha-Journalisten und wie unabhängig agieren sie? Welche Bedeutung hat das „Framing“ bei der politischen Berichterstattung und wann beginnt Propaganda? Diesen und weiteren Fragen widmen sich der Historiker Dr. Daniele Ganser, der Autor des Buches „Lückenpresse“, Ulrich Teusch, sowie der Journalist und Bestsellerautor Mathias Bröckers auf der Frankfurter Buchmesse 2019.

 

Medien. Mainstream. Meinungsmache?

Sind unsere Medien demokratisch? Wie unabhängig ist unsere „freie“ Presse? Welchen Stellenwert haben sogenannte Alternative Medien heute? Und was muss der Mainstream tun, um dem zunehmenden Vertrauensverlust entgegenzuwirken? Was sind Fake-News und wie können wir eine gesellschaftliche Spaltung überwinden?

Diese und weitere Fragen diskutiert KenFM mit den Journalisten Paul Schreyer und Mathias Bröckers auf der Frankfurter Buchmesse

Die Sache mit dem Klimawandel

Der Klimawandel – kaum ein Thema spaltet die alternativen Medien derzeit so wie dieses. Während weltweit tausende Menschen die Straßen blockieren, um die Regierung zum Handeln zu bewegen, schlagen sich Internet-User in den Kommentarspalten die Köpfe ein. Was ist denn nun? Ist der Mensch für den Klimawandel verantwortlich oder nicht? Darüber sprechen die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #33 des 3. Jahrtausends!

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