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5 May |
Quo vadis NATO? Uncategorized
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“Quo vadis NATO ?” lautete der Titel einer interessanten Konferenz vergangene Woche in Bremen. Das 9-11-archiv.net gibt einen Überblick über die Vorträge und Themen: Zu Medien als Kriegspartei, dem Vortrag von Daniele Ganser über die NATO-Geheimarmee Gladio und von Paul Schreyer über 9/11
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2 May |
9/11 ist der Lackmus-Test Uncategorized
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13 Mar |
Phony Tony Uncategorized
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Wer den Kriegsverbrecher Tony Blair in “Bürgerarrest” nimmt, bekommt eine Belohnung, viermal ist sie schon ausgezahlt worden – das ist doch mal eine schöne Meldung! Denn wir erinnern uns: Phony Tony war der erste Staatsmann, der die Beweise, dass Osama Bin Laden für 9/11 verantwortlich ist, gesehen hat und dies verkündete – und er bekundete vor dem Irak-Krieg, dass Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen Europa “in 45 Minuten” erreichen können. Verlogener und vollmundiger als der “Pudel von George Bush” (der neuerdings Hunde malt!) hat kein Regierungschef für die Kriege in Afghanistan und Irak getrommelt – und auch wenn solche “Bürgerarreste” von den Bodyguards Blair schnell unterbunden werden, ist die symbolische Handlung nicht zu unterschätzen, den Mann immer wieder und überall damit zu konrontieren, dass er ein Verbrecher ist, Man darf diese Typen nicht davon kommen lassen. Und so lange es kein Volksgefängnis gibt, in das solche korrupten “Volksvertreter” tatsächlich verfrachtet werden können, solange sie die Macht und die Medien haben, die ihre Untaten decken, solange muß man es ihnen wenigstens ins Gesicht sagen…
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25 Feb |
Terrorismusverweigerer des Tages: Anthony Rooke Uncategorized
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Am heutigen Montag beginnt vor dem Magistrates’ Court in Horsham, West Sussex, der Prozeß gegen Anthony Rooke, weil der sich weigert, seine Rundfunkgebühren zu bezahlen. Zu seiner Rechtfertigung verweist Rooke auf Paragraph 15, Artikel 3, des drakonischen »Terrorism Act 2000«, der schon beim geringsten Verdacht, man könnte durch sein Tun, z.B. Spenden, den Terrorismus unterstützen, jeden britischen Bürger unter hoher Strafandrohung verpflichtet, von entsprechenden Handlungen abzusehen. Auf dieser Grundlage argumentiert Rooke, daß er sich durch die Zahlung der Rundfunkgebühr der Unterstützung des Terrorismus schuldig machen würde, denn durch die ständigen Desinformationen der BBC über den Ablauf der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA decke der Medienkonzern die wahren Schuldigen und leiste somit Beihilfe zum Terrorismus. Mehr dazu in der Jungen Welt. Und hier
Ich kann vor Mr. Rooke nur meinen nicht vorhandenen Hut ziehen – und ergänzen, dass die hiesigen GEZ-Zwangsabgaben die öffentlich-rechtlichen Sender zu einer informationellen Grundversorgung verpflichten, die freilich – spätestens seit 9/11 – ebenfalls nicht eingehalten wird. Insofern wäre ein solche Klage möglicherweise auch in Deutschland angebracht.
Update: “District Judge Stephen Nicholls said that, even if he accepted and agreed with the evidence, that would not give him grounds to rule that Rooke was not guilty.He imposed a six month conditional discharge, with £200 legal costs.” Siehe auch hier.
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13 Jan |
Auf verlassenem Posten Uncategorized
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Einer der phantastischsten “Zufälle” des 11.September 2001 ist bekanntlich die Tatsache, dass genau am Tag und zur Stunde der Anschläge Manöver der US-Airforce stattfanden, die genau das simulierten was dann passierte, nämlich die Entführung von Zivilmaschinen durch “Hijacker”. Im letzten Posting hatten wir gerade darüber spekuliert, dass die Fake-Islamisten Atta & Co. an Bord dieser Maschinen waren, weil sie von ihrem Geheimdienst den Auftrag bekommen hatten, diese “Hijacker” zu simulieren. Heute hat Kevin Ryan ein längeres Stück überden Chef der NORAD, der militärischen Luftüberwachung, General Ralph Eberhart veröffentlicht, der an diesem Tag u.a. dafür zuständig war, Flugzeugentführungen zu verhindern bzw.mit Abfangjägern unschädlich zu machen. Was er aber nicht tat. Dennoch wurde der General später als “9/11-Hero” ausgezeichnet. Hier ein kurzer Auszug aus unserem Buch über diesen “Helden” und mit den Informationen, warum er nach 9/11 befördert wurde: er war (wie Rumsfeld, Cheney und Myers) schlicht nicht auf seinem Posten:
“Eberhart trat seinen Dienst auf dem Stützpunkt Peterson, Colorado, gegen 8:30 Uhr an und wurde um 8:45 Uhr, unmittelbar vor dem ersten Crash in New York, von der Entführung des Fluges AA 11 unterrichtet. Nachdem er vergeblich versucht hatte, den auf Reisen befindlichen eigentlichen Oberbefehlshaber des US-Militärs, Admiral Sheldon, zu erreichen, benachrichtigte er General Myers – laut Myers zwischen 9:03 und 9:30 Uhr, wusste aber (wiederum laut Myers) zu diesem Zeitpunkt selbst nicht, dass bereits Jets von der Otis Air Base in Massachusetts aufgestiegen waren. Eine Erklärung für diese Wissenslücke Eberharts fehlt bis heute. Nach dem Gespräch mit Myers blieb Eberhart zunächst auf seinem Posten, also auf der Basis in Peterson, um »die Kommunikation nicht zu unterbrechen«, tat jedoch Minuten später genau das, und zwar mit erstaunlichem Ergebnis. Denn Eberhart setzte sich »gegen 9:30 Uhr« ins Auto und machte sich auf den je nach Verkehrslage halb- bis einstündigen Weg zum NORAD Operations Center in Cheyenne Mountain. Als er dort eintraf, war – wiederum seiner eigenen Aussage zufolge – der Abschussbefehl für die entführten Verkehrsmaschinen gerade vom Vizepräsidenten erteilt und durch das NORAD-System weitergegeben worden. Das war, nachweislich, um 10:30 Uhr, sprich: General Eberhart traf erst eine Stunde nach seiner Abfahrt aus Peterson in Cheyenne Mountain ein und ließ sich informieren, was in seinem Abwehrsystem inzwischen passiert war. Denn während der gesamten Fahrt von Peterson nach Cheyenne Mountain war der NORAD-Oberbefehlshaber aus bis heute ungeklärten Gründen nicht zu erreichen gewesen.Ebenso ungeklärt bleibt, weshalb Eberhart um 9:30 Uhr überhaupt beschloss, die Location zu wechseln – zu einem Zeitpunkt, zu dem er, der NORAD-Commander, dringendst gebraucht wurde. In dieser Stunde jedenfalls, die der General schweigend in Stau und Handy-Funkloch verbrachte, waren Amerika und seine Einwohner, wie Senator Mark Dayton später fassungslos feststellte, »komplett verteidigungslos«. Wir wissen bis heute erstaunlich wenig über die Gründe für Eberharts sonderbare Wege am 11. September. Über seinen fürderhin erfolgreichen Berufsweg wissen wir hingegen alles: Im Oktober 2002 wurde ihm aufgrund seines bemerkenswerten Krisenmanagements die Leitung der »primären militärischen Heimatschutz-Organisation« übertragen, des Northern Command (NORTHCOM).”
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11 Jan |
War Al-Awaki einer der Handler der 9/11-Hijacker ? Uncategorized
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Dass sich die “Hijacker” des 11.September 2001 nicht so verhielten wie islamistische Selbstmordattentäter, dass sie Striptease-Clubs besuchten sowie Alkohol und Drogen konsumierten; dass sie kurz vor ihrer Selbstmordmission noch ordentlich ihre Knöllchen bezahlten, Wohnungen kündigten, Mietautos zurückgaben und “Miles & More”-Konten eröffneten – um dann ihr Testament nicht den Anghörigen zukommen zu lassen, sondern im mitgeführten Gepäck zu zerstören, wäre es dann nicht zufällig am Flughafen hängen geblieben… all diese Fakten sind vielfach dokumentiert und haben ausreichend Anlass gegeben, die offizielle Version der 9/11-Ereignisse zu bezweifeln. Ebenso wie die Tatsache, dass 15 der angeblichen Hijacker überhaupt in die USA einreisen konnten, trotz völlig desolater Visa, mit denen sie aber allesamt von just jenem US-Konsulat in Jeddah/Saudi Arabien, das schon in den Jahren davor als Schleusungsstation für CIA-Assets aktenkundig geworden war, durchgewunken wurden. Um dann ausgerechnet an einer Flugschule in Venice Beach/Florida zu trainieren, deren Besitzer und deren geschäftsführender Strohmann in den CIA-Drogenschmuggel verwickelt sind…Man muß schon ein äußerst hartnäckiger Zufallstheoretiker sein, um diese Fakten mit der offiziellen Geschichte in Einklang zu bringen.
Wenn aber Atta & Co. sich im Vorfeld der Anschläge nicht so verhielten als würden sie alsbald um’s Leben kommen, sondern eher so wie saudische Agenten, denen von ihrem Dienst ein cooles Flugtraining in Florida spendiert wurde und die das Leben dort in vollen Zügen genossen, warum und wie kamen sie dann am 11.9. in die Flugzeuge ? Hier sind wir aufgrund der mangelnden Ermittlungen von 9/11 kurz auf Spekulationen angewiesen und die naheliegendste sieht so aus: Eines Tages kam ihr Agentführer vorbei und hatte einen Nebenjob: “Unsere amerikanischen Freunde machen ein Luftwaffenmanöver, bei dem die Entführung von Zivilmaschinen simuliert wird und ihr sollt die Hijacker spielen. Hier sind die Termine und Flüge, die ihr dafür buchen müßt. Ihr braucht nur rechtzeitig am Flughafen sein und ein Teppichmesser mitbringen, um den Rest kümmern wir uns.”
Dieses Manöver fand bekanntlich am Morgen des 11.9. tatsächlich statt und bekannt ist auch, dass Atta das Teppichmesser um ein Haar vergessen hätte und es noch am Vorabend in einem Supermarkt in Portland schnell besorgte. Jetzt wurde anhand von FBI-Akten auch bekannt, wer dieser Agentführer, einer der Handler der “Hijacker”, gewesen sein könnte – der US-Staatsbürger und jihadistische Prediger Anwar Al-Awaki, von dessen Kreditkarte im Sommer 2001 drei Flüge für die späteren Hijacker abgebucht wurden. Al-Awaki selbst kann dazu als Zeuge nicht mehr gehört werden, er wurde, nachdem er sich in den Jemen abgesetzt hatte, dort im November 2011 von einer US-Drohne getötet. Die neuen Fakten bestätigen aber die u.a. in unserem Buch als Hintergrund der “Hijacker” ausführlich beleuchtete CIA-Saudi- Connection.
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11 Dec |
Die magische Kugel des 11. Septembers Uncategorized
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Auf der 9/11-Konferenz in Toronto im Mai 2004 (hier mein dort gehaltener Vortrag) sprach ich u.a. mit William Rodriguez, einem der Hausmeister des World Trade Center, dem letzten Menschen, der dem einstürzendem Nordturm lebend entkommen konnte und für seine zuvor durchgeführten Rettungsmaßnahmen vom US-Präsidenten Bush mit einem Orden ausgezeichnet worden war. Bis dahin hatte ich mich mit den Thesen über die Sprengung der WTC-Türme nicht näher beschäftigt, weil ich sie eher für eine Ablenkung von den mir wichtiger erscheindenden Fragen und Ungereimtheiten der offiziellen Version hielt. Doch was William Rodriguez auf dieser Konferenz berichtete änderte meine Einschätzung. Er hatte in seiner Hausmeister-Loge im Ergeschoß wenige Sekunden vor dem Einschlag in den oberen Stockwerken drei Explosionen im Kellergeschoß wahrgenommen – und seinen in dem dem von unten kommenden Fahrstuhl in den Raum stürzenden Kollegen, dessen Kleider brannten. Doch seine Aussagen, die weitere anwesende Kollegen bestätigten, wurden von der 9/11-Untersuchungskommission ebenso ignoriert wie von der Baubehörde, die den Einsturz der Zwillingstürme später untersuchte. Letztere ging auch auf die Spuren von Nanothermit-Sprengstoff nicht ein, die im Staub der WTC-Gebäude entdeckt wurden – ebensowenig wie auf die weiteren Explosionen, die parallel zu dem Flugzeugaufprall an mehreren Stellen des Gebäudes stattfanden. Zu diesen hat 9/11-Archiv.net jetzt eine Analyse veröffentlicht: Feuerball- die unbekannte magische Kugel des 11.Septembers
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19 Oct |
9/11 im Kino Uncategorized
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Dass die Aufklärung der 9/11-Verbrechen ein schlechter Film und das als Wahrheit verkaufte offizielle Narrativ eine krude Verschwörungstheorie ist wurde im letzten Posting auf diesem Blog gerade wieder einmal sehr deutlich. Umso erfreulicher ist es da, wenn dieser Mega-Skandal wenigstens im Kino und mit besseren Filmen thematisiert wird. Oliver Stones Spielfilm “JFK” hatte Anfang der 90er Jahre zu einem neuen Anlauf in der Untersuchung des unaufgeklärten Kennedy-Mordes geführt und vieles von dem, was der Medienmainstream in Stones Film seinerzeit als “Verschwörungstheorie” bashte, ist mittlerweile anhand von freigegebenen Akten und Dokumenten belegt und bewiesen. Insofern könnten die zwei Spielfilme, die zu 9/11 demnächst in die Kinos kommen vielleicht ebenfalls für einen neuen Schub sorgen, die offizielle Story von Osama und den 19 Teppichmessern als Alleintätern defintiv als Märchen zu entlarven. Zumindest die Besetzung mit einigen Top-Stars aus Hollywood könnte dafür sprechen: in “September Morn”, der 2013 in die Kinos kommen wird, spielen Woody Harrelson und Martin Sheen die Hauptrollen, und in “Harodim- Nichts als die Wahrheit ?”, der Anfang November in Deutschland anlaufen wird, ist es der legendäre “Easy Rider” Peter Fonda. Für einen Erfolg könnte weiterhin sprechen, dass sich beide Filme an der Struktur von Klassikern des Genres orientieren. In “September Morn” sind es “Die zwölf Geschworenen” von Sidney Lumet, in dem Peter Fondas Vater Henry 1957 eine Hauptrolle spielte – und “Harodim”, den ich vorab schon sehen konnte, erinnerte mich an Akira Kurosawas Meisterwerk “Rashomon”, in dem die Protagonisten aus ihrer jeweiligen Perspektive völlig andere Geschichten über ein und denselben Vorfall erzählen. Zum Start des Films plant der Verleih ein Podiumsdiskussion, zu der ich eingeladen bin – Ort und Termin sind noch nicht ganz sicher und werden hier gepostet wenn sie fest stehen: am 9.November 2012, um 20 Uhr im Kino Koralle, 22359 Hamburg. Empfehlen kann ich den Film aber schon jetzt.
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17 Oct |
Folter ? Scheichegal ! Uncategorized
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Über Khalid Scheich Mohammed (KSM), den in Guantanamo einsitzenden “Mastermind” und Kronzeugen der 9/11-Verbrechen und die Justizfarce mit der ein Militärgericht dort über seine Taten verhandelt, hatte ich zuletzt hier und hier berichtet. Obwohl unklar ist, ob es sich bei diesem Mann wirklich um KSM handelt, ist bekannt, dass er insgesamt 183 der Tortur des Waterboardings unterzogen wurde und dabei nicht nur Anschlag auf die Twin Towers, sondern auch weitere geplante Terrorattacken, auf den Papst und den Rest der Welt, zugegeben haben soll. Die 9/11-Untersuchungskommission freilich durfte weder mit ihm noch mit den Folter-Experten sprechen, die diese Geständnisse aus ihm herausholten, sie bekamen nur die angeblichen Transkripte dieser Verhöre zu sehen – und diese auch nicht im O-Ton des Gefangenen, sondern in Zusammenfassungen durch die CIA. Dass es sich dabei um höchst zweifelhafte und keinesfalls gerichtsfeste Geheimdienst-Fiction und nicht um Fakten handelte, dämmerte den Kommissionären zwar durchaus – hinderte sie aber nicht daran, dass mehr als ein Viertel aller Fußnoten ihres Abschlußberichts KSM als alleinige Quelle ausweisen. Schließlich mußte das offizielle Narrativ mit einem “Geständnis” unterfüttert werden Daran darf bis heute nicht gerüttelt werden, und so entspann sich bei den Anhörungen des Känguruh-Courts in Guantanamo zwischen KSMs Pflichtverteidiger Schwartz und dem Richter folgender Dialog:
“We have to talk about torture,” Schwartz told the judge during day one of this week’s hearings.
“No we don’t,” Col. Pohl responded, prompting the defense attorney to insist otherwise.
“I think we do,” Schwartz fired back.
“I’m telling you I don’t think that’s relevant to this issue. That’s the end of that,” Pohl snapped back at the attorney. “Are you having trouble hearing me? Move on to something else!” the judge ordered.
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4 Oct |
Schadensersatz für 9/11 Uncategorized
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Dass die Aufklärung der 9/11-Verbrechen eine Farce war und ist, muß man niemandem erklären, der sich länger als 5 Minuten damit befasst hat; dass ein Rechtsstaat, der die Nicht-Aufklärung eines solchen Massenmords stillschweigend akzeptiert, diesen Namen nicht verdient hat, ist ebenfalls keine Frage – ebensowenig wie die Illegalität der Hinrichtung des angeblichen Haupttäters Bin Laden, für dessen Täterschaft selbst das FBI keine Beweise vorlegen konnte. Dass aber jetzt ein US-Bundesgericht Al Qaida, den Iran, die Hisbollah und die Taliban zu 6.048.513.805 Dollar Schadensersatz für 9/11 verurteilt hat ist derart grotesk, das man es nicht einmal mehr als schlechten Witz bezeichnen kann. Man wundert sich eigentlich nur, dass nicht auch noch Nordkorea und andere Mächte aus dem Reich des Bösen sowie natürlich die Klingonen zu Entschädigungszahlungen verdonnert wurden – und warum die Richter, Ankläger und Anwälte, die diese Groteske veranstaltet haben nicht umgehend in die nächste Klapsmühle verfrachtet werden. Gespannt dürfen wir indessen sein, welchem Inkassobüro nun die Eintreibung dieser Forderung obliegen wird – bei den Gefangenen in Guantanamo wird nichts zu holen sein und das Pentagon kann mit seinen Drohnen bisher nur Hochzeitsgesellschaften “Terroristen” platt machen, aber kein Bargeld einsammeln. Brav überweisen können die Verurteilten auch nicht, denn ihre Konten sind bekanntlich alle eingefroren. Bleibt eigentlich nur, die Länder, die diese Zahlungsunwilligen beherbergen zu erobern und Beute zu machen. Wo kommen wir schließlich hin mit unserer “freien Welt”, wenn internationale Zahlungsverpflichtungen nicht eingehalten werden ?
P.S.: Zwei aktuelle Rezensionen zum Thema sind gerade auf 9/11-Archiv.net erschienen: Mordanschlag 9/11 sowie Die Saudis und der 11. September
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11 Sep |
Elf Jahre danach Uncategorized
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Als nach dem Mord an John F. Kennedy im November 1963 umgehend eine Untersuchungskommission eingerichtet wurde, die den verrückten kommunistischen Einzeltäter Lee Harvey Oswald der Tat beschuldigte, dauerte es 15 Jahre, bis eine vom Kongress eingesetzte weitere Kommission, das House of Representatives Select Committee on Assassinations (HSCA), der Wahrheit zumindest ein Stück näher kam und bekundete, dass JFK “wahrscheinlich” zum Opfer einer Verschwörung geworden war. Zu ermitteln, welche Verschwörer am Werk waren, war dem HSCA nicht möglich: ” Ich glaube nicht mehr, dass wir in der Lage waren eine angemessene Untersuchung der CIA und ihrer Beziehung zu Oswald durchführen konnten”, sagte der Staff Director des HSCA, Robert Blakey, zum 40. Jahrestag der Ermordung 2003.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 dauerte es 15 Monate, bis die US-Regierung den Fall überhaupt untersuchen ließ, mit dem Ergebnis dass wiederum verrückte Einzeltäter verantwortlich gemacht wurden: 19 islamistische Studenten mit Teppichmessern und ihr Anführer Osama Bin Laden, der das Ganze aus einer afghanischen Höhle steuerte. Doch zu ermitteln, wer hinter diesen Tätern steckte, war der Untersuchungskommission auch dieses Mal nicht möglich. “We were set up to fail” bekundeten die Leiter der Kommission Thomas Kean und Lee Hamilton nach Abschluss ihres Reports – und der Grund, warum die Untersuchung zu Scheitern verurteilt war, war einmal mehr, dass es nicht möglich war, eine ordentliche Untersuchung der CIA und ihrer Beziehungen zu den angeblichen Tätern durchzuführen.
Dass es in beiden Fällen gelang, diese Pseudo-Ermittlungen als historische Wahrheit zu etablieren, hatte mit der gespenstischen Weigerung der Massenmedien zu tun, den gut belegten Zweifeln an diesen Einzeltäter-Theorien nachzugehen. Eine Woche nach den Anschlägen schrieb ich auf Telepolis:
“Es gibt viele, viele offene Fragen – angefangen von der offenbaren “Operation Schlafmohn” der Geheimdienste und der Flugsicherung, die erst, als es knallte, aus ihrem Koma erwachten – und es ist viel zu früh, auf alle sofort eine Antwort zu verlangen. Aber gestellt müssen diese Fragen werden, und zwar jetzt. Nicht, um die unübersichtliche Komplexität der Lage auf eine simplifizierende Verschwörungstheorie zu reduzieren – eben darin übt sich ja gerade der Mainstream der Medien -, sondern im Gegenteil: um im Dienst der Wahrheitsfindung dumm machende Simplifizierungen und ihre gefährlichen Konsequenzen zu verhindern.”
Dieser Vorwurf an die Medien, nicht im Dienste der Wahrheitsfindung zu arbeiten, sondern eine dumpfe Verschwörungstheorie zu verbreiten, blieb nicht unbeantwortet – fortan wurde jeder, der Zweifel äußerte und Fragen stellte vom Medienmainstream als idiotischer “Verschwörungstheoretiker” diffamiert. Dass es sich dabei um einen billigen Abwehrzauber handelt änderte nichts an der Tatsache, dass er bis heute angewandt wird. Mainstream-Journalisten für eine Aufklärung der Verbrechen zu interessieren ist nach wie vor kaum möglich.
Aber – und wegen der Wichtigkeit füge ich ein zweites “aber” hinzu: Aber aber:
“Sich abzufinden mit einem Höhlenmärchen als historischer Wahrheit und 9/11 ad acta zu legen, kann nur, wer sich auch mit dem fatalistischen Ausblick abfinden will, dass wir schon in einem postdemokratischen, neofeudalen System leben, dessen rechtsstaatliche Fassade nur noch Kosmetik ist, hinter dessen Kulissen private Armeen und Geheimdienste die Exekutive übernommen haben und ausführen, was Finanz- und Industrie-Oligarchen in diskreten Hinterzimmern beschließen und von ihren Stenografen und Megafonen – den Medien – durch die Wiederholungsschleifen orgeln lassen. Nur wer in einer solchen Welt leben mag, kann die Verbrechen auf sich beruhen lassen. Allen anderen bleibt zum Jahrestag nur die Forderung: Re-investigate 9/11!”
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11 Aug |
Die vierte Macht Uncategorized
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“Professionelle Publizistik? Warum recherchieren und argumentieren, wenn man doch diffamieren kann? Seit den Terroranschlägen von New York habe der Begriff von der Verschwörungstheorie eine erstaunliche Karriere gemacht, sagt Bröckers. Vom neutralen Ausdruck zum Schimpfwort. Vom deskriptiven Begriff für eine auf Indizien und Spuren beruhenden Hypothesenbildung zur diskriminierenden Diskurskeule. Vom analytischen Werkzeug zum Tabu. Welcher Teufel scheint unsere Medien zu reiten, wenn es um die Klärung eines Falles geht, dessen Auswirkungen in den Demokratien der sogenannten freien Welt noch gar nicht abzusehen sind? Der wie kein anderer die Angst in den Gesellschaftskörper implantiert hat. Die Angst vor dem internationalen Terrorismus, der wir sukzessive und beständig unsere Freiheiten opfern, was den Medien, die sich doch gerne als demokratisches Kontrollorgan verstehen, eigentlich übel aufstoßen müsste.”
Was leider nur in den seltensten Fällen und in Sachen 9/11 gar nicht geschieht. Darüber und über die Rolle der Medien und die Pflicht des Journalisten bei der Suche nach “Wahrheit” auch in die Jauchegrube hinabzusteigen hat mich Dirk C. Fleck im vergangenen Dezember befragt – für ein Porträt über Journalisten in Zeiten der Krise. Zusammen mit Porträts 25 weiterer Kollegen ist es jetzt bei “Hofmann und Campe” erschienen: “Die vierte Machte – Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten”. Das Buch war heute morgen in der Post, ich nehme es jetzt mit in die Sonne – das Schlußwort von Dirk Flecks Vorwort, eine alte Londoner Redaktionsweisheit, hat mich mit den zu erwartenden lausigen Kollegen vorab zumindest ein bißchen versöhnt: “Journalism is a lousy job, but better than working.”
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3 Aug |
“Das fünfte Flugezeug” – morgen on air Uncategorized
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Dass der Roman “Das fünfte Flugzeug” von Sven Böttcher und mir unter dem Pseudonym John S. Cooper veröffentlicht wurde, war weniger einem Versteckspiel oder einer Marketingidee geschuldet, als unserem Plan, dass 9/11 ein amerikanisches Thema ist und der defintive Thriller dazu logischerweise in den USA und aus der Feder eines amerikanischen Autors erscheinen muß. Sowie, weil es sich bei “The Fifth Plane” zweifellos um den spannendsten und besten Roman zum Thema handelt, natürlich in Hollywood verfilmt werden. Aber weder fanden unsere Agenten einen amerikanischen Buchverlag, noch meldete sich irgendein Filmproduzent und meine mails an Woody Harrelson, den einzigen Hollywood-Star, den ich persönlich kenne und dem die Hauptrolle auf den Leib geschrieben war, landeten wohl im Nirwana. Jedenfalls realisierten sich unsere hochfliegenden “Flugzeug”-Pläne nicht und es wurde “nur” ein kleiner Bestseller in Deutschland daraus. Sowie ein ganz großartiges Hörspiel, das Andreas von Westphalen im vergangenen Jahr für den WDR produzierte. Für alle, die die 2-teilige Sendung verpaßt haben – oder sie sich, weil sie wirklich hörenswert ist, ein zweites Mal anhören möchten, im NDR geht am 4. und 11. August 2012 das Flugzeug wieder on air.
Und wo wir gerade beim Radio sind: Unlängst habe ich mich mit Walter van Rossum für den WDR über Peter L. Bergens Buch “Die Jagd auf Osama Bin Laden” unterhalten. Es wird am Sonntag, 5. August um 12.05 Uhr auf WDR 3 in “Gutenbergs Welt” vorgestellt
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21 Jun |
Inside 9/11 Uncategorized
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Paul Schreyer hat eine neue Webseite aufgelegt, 9/11-Fakten – Information statt Spekulation : “Abseits von Theorien jeder Art gibt es eine Reihe erwiesener Fakten. Sieben davon sollen hier vorgestellt werden, zusammen mit ihren jeweiligen Quellen, nachprüfbar für jedermann. Viele Details sind neu. Die meisten der hier zitierten Quellen wurden 2011 oder 2012 veröffentlicht. Ziel ist die Beförderung einer offenen und sachlichen Diskussion dieser Fakten.” Hier das sehenswerte Video zur Einführung:
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11 Jun |
Black 9/11 Uncategorized
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Dirk Gerhardt aka Sitting Bull weist im 9/11-Archiv.net auf zwei neu erschienene Bücher mit interessanten Informationen zum Thema hin. In Kill or Capture wird die These aufgestellt, dass das US-Militär die Prahlereien des angeblichen 9/11-Masterminds Khalid Scheich Mohamed (KSM) fürchtet und deshalb Tonabandaufnahmen seiner Gespräche mit Mitgefangenen nicht für das Militärgerichtsverfahren freigibt. Wer die Farce um KSM und dieses Pseudo-Verfahren verfolgt dürfte sich darüber nicht allzusehr wundern. Dass die”offiziellen” Aussagen des 183-mal dem “Waterboarding” unterzogenen Gefangenen forensisch unbrauchbar sind, steht schon fest, seit die Folterbehandlung KSMs bekannt wurde – genau so sicher ist aber auch, dass sein inoffiziellen Aussagen gegenüber anderen Git’mo-Insassen durchaus der Wahrheitsfindung dienen könnten. Die Tatsache, dass das Pentagon sie unter Verschluß hält, läßt ihrerseits verschiedene Schlüsse zu, die Dirk wie folgt auflistet:
“Jemand beim US-Militär weiß, dass KSM zwar Pläne für einen Anschlag hatte, aber 9/11 eine von Schurken-Geheimdienstelementen gehijackte OP war. Und jede konkrete Aussage von KSM könnte diesen Sachverhalt prüfbar und damit erkennbar machen. Oder aber, dass herauskommen würde, dass KSM wie Ali Mohammed mehr war als nur ein einfacher Terrorist, sondern tatsächlich selbst in einer Geheimdienst-Rolle aktiv war. (…) Oder aber, wie auch immer noch im Raum steht, es würde herauskommen, dass dieser KSM nur ein wirklicher Prahlhans wäre, da der echte 2002 bei seiner Gefangennahme getötet wurde und man nur irgendeinen Mockingbird-Kandidaten gefüttert mit ein paar Geheimdienstkenntnissen der OP Bojinka in Haft hat, wobei diese Variante, mit zunehmenden Dauer, mir persönlich immer unwahrscheinlicher erscheint. Aber irgendetwas ist es: Warum sonst sollte man sich so vor seinen Aussagen fürchten? In diesem Zusammenhang bitte auch meine These beachten, dass die Folter gezielt eingesetzt worden sein könnte, um KSM als glaubhaften Zeugen zu vernichten.”
Das Mysterium KSM bleibt nach wie vor ungelöst, wobei wir in diesem Zusammenhang noch einmal auf den Klassiker von Chaim Kupferberg und die Kurzfassung des Kollegen C.C.Walther “Scheichegal” verweisen möchten, sowie auf unsere Ausführungen über den “Kronzeugen” KSM in “11.9 – Zehn Jahre danach” und die entsprechenden Links dazu. Doch selbst wenn das Rätsel um diesen “Topterroristen” gelöst werden sollte, ist es nur ein kleiner und eher unbedeutender Teil der 9/11-Verschwörung. Das macht das zweite im 9/11-Archiv vorgestellte neue Buch deutlich , das ich mir gleich bestellte habe: “Black 9/11 – Money, Motive and Technology” Der Autor Mark H.Gaffney in dieser 3-teiligen Serie A Walk On The Dark Side an, wie tief gegraben werden muß, um hinter die eigentlichen Täter dieses Massenmordes zu kommen. Dass KSM und seine Kumpane in Guantanamo nicht die Puppenspieler sondern Marionetten sind wird jedenfalls mit jeder Nachricht über sie deutlicher.



