Ich bin ja mit den (oliv-)grünen Funktionsträgern mittlerweile nur noch selten einer Meinung, aber wenn Dany Cohn-Bendit Großbritannien den EU-Austritt nahelegt ( “Just do it!” ) dann kann ich nur lauthals zustimmen. Nicht nur, weil auch Heiko Werning hier ein paar launige Gründe zusammengefasst hat – “Britische Frauen sehen aus wie zu prall in den Kunstdarm eingepresste Leberwürste, bei denen man die Farbstoffe vergessen hat, und kaum kommt eines der Mädel doch mal ein bisschen adretter daher, fährt es direkt vor die nächste Betonwand, sobald es den Kontinent betritt, weil sie eben nicht richtig Auto fahren können (wie gesagt: Linksverkehr!).” – sondern weil es auch sehr ernsthafte und wirklich wichtige Gründe gibt, warum England aus der EU verschwinden sollte. Seit Jahren stelle ich, wenn in einem Gespräch das Stichwort “Finanzkrise” auftaucht, meinen jeweiligen Gesprächspartnern die Frage, wo denn die größte Geldwaschanlage / “Steueroase” der Welt lokalisiert ist. Und keiner, außer vielleicht aufmerksamen LeserInnen dieses Blogs, konnte die Frage auf Anhieb richtig beantworten. Es ist die “City of London”, ein Staat im Staat der britischen Hauptstadt wie der Vatikan in Rom, mit eigener Gesetzgebung und die mit Abstand größte Raubritterrburg der Neuzeit. Weshalb wir hier schon 2011 und nochmals 2013 aufriefen, diesen Schandfleck endlich zu beseitigen – nicht nur in der EU, sondern grundsätzlich und überhaupt. Danach sind die alten Angelsachsen wieder gern in Europa willkommen – bis dahin können sie der 51. Bundesstaat der Vereinigten Staaten werden oder auf ihrer verregneten Insel alleine bleiben.
Krieg gegen Medical Marihuana gestoppt!

Das “Marihuana Policy Project” feiert einen historischen Sieg: am 29. 5. entzog der Kongress den US-Bundesbehörden die Mittel, das in 20 Bundesstaaten legale medizinische Cannabis weiter mit der “Drug Enforcement Agency” zu verfolgen: “The amendment (…) prohibits the Department of Justice, including the DEA, from spending funds to prevent states from implementing their own medical marijuana laws.” Sieben Mal schon stand die Gesetzesnovelle seit 2003 zur Abstimmung, jetzt erreichte sie mit 219 Stimmen eine Mehrheit, 170 Demokraten und 49 Republikaner stimmten dafür.
Damit dürfte der erste Schritt getan sein, die medizinischen Eigenschaften der Hanfpflanze in den USA nun auch bundesweit anzuerkennen – fast 20 Jahre nachdem die Bürger Kaliforniens dies per Volksentscheid taten und als erster Bundesstaat Patienten legalen Zugang zu ihrer Medizin gewährten. Als ich mit meinem Ko-Autor und Freund Jack Herer, einem der führenden Aktivisten dieser Kampagne, 1995 auf der Promenade in Venice Beach Flugblätter für die Volksabstimmung verteilte, hielten viele Passanten (und nahezu alle Politiker) die Argumente für die medizinische Verwendung für einen Trick: “Ihr wollt ja nur in Ruhe kiffen und erzählt uns einen von Medizin.” Doch diese Unterstellung ist mittlerweile vollkomen obloset, hunderte neue medizinische Studien haben die erstaunliche Heilwirkung von Cannabinoiden seitdem belegt. „Wäre Cannabis eine unbekannte Substanz und Biologen hätten sie in einer abgelegenen Felsenkluft in den Bergen entdeckt, würde das zweifellos als medizinischer Durchbruch bejubelt“, schrieb dazu der britische „Economist“ schon 2006, „Wissenschaftler würden sein Potential bei der Behandlung von Schmerzen bis Krebs preisen und über die umfangreichen pharmazeutischen Qualitäten staunen.“ So aber werden auch Patienten bis heute von Polizei und Justiz verfolgt, wenn sie sich die verbotene Medizin beschaffen oder in ihrem Garten anbauen. Das muß auch in Deutschland und Europa endlich ein Ende haben, deshalb haben Franjo Grotenhermen von der „Arbeitsgemeinschaft Cannabismedizin“ und andere im April 2014 eine Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht. Wie können also gespannt sein, ob sich die von den deutschen Abgeordneten derzeit gern beschworenen “Wertegemeinschaft” mit den “amerikanischen Freunden” nur auf Militäreinsätze und Spitzelätigkeiten beschränkt….
P.S.: Meine kleine Streitschrift zum Thema “Keine Angst vor Hanf! – Warum Cannabis legalisiert werden muß”, die gerade korrigiert und in Form gebracht wird, erscheint in Kürze als e-Book und Anfang August dann als Buch.
NSA Bespitzelung ist legal !
Dass der Generalbundesanwalt Harald Lange nach monatelanger “Prüfung” nun mittgeteilt hat, wegen der Massenüberwachung der NSA nicht zu ermitteln, hat vielfach zu empörten Kommentaren geführt. Da ist dann von “Rechtsbeugung” und davon die Rede, dass wir damit defintiv in einer Bananenrepublik angekommen sind. Wenn man die Begründung für dass Nichtstun der Bundesanwaltschaft liest – leider keine Zeugen und Dokumente verfügbar ! – kann man sich in der Tat nur an den Kopf fassen, denn ein 1a Kronzeuge namens Edward Snowden ist ja bekannt und aussagebereit. Zu behaupten, es gäbe ihn nicht ist schlicht eine Unverschämtheit. Dass der oberste Strafverfolger der Republik mit einer derart plumpen Ausrede an die Öffentlichkeit tritt, hat aber einen triftigen Grund, den er freilich nicht nennt, weil das die Öffentlichkeit wohl noch mehr erregen würde: selbst wenn die verfassungswidrige Massenüberwachung mit Zeugen und Dokumenten wasserdicht belegt wäre, könnte er gar nichts tun. Denn die Abhöraktivitäten der NSA sind völlig legal. Nach dem mit der Adenauer-Republik geschlossenen und bei der Wiedervereinigung nicht beendeten, sondern verlängerten “Deutschlandvertrag”, der den militärischen und geheimdienstlichen Aktivitäten der USA auf deutschem Boden völlige Freizügigkeit gestattete, können die West-Alliierten bis heute tun und lassen was sie wollen. Solange diese Verträge nicht aufgehoben oder verändert werden, müssen die Deutschen die totale Kontrolle durch die USA schlicht hinnehmen. Dass kein Politiker ernsthaft dagegen vorzugehen wagt ist kein Wunder: wer seit Jahrzehtnen alles auschnüffelt, hat gegen jeden von der Kanzlerin abwärts genügend “Kompromat”, um ihn oder sie zum Schweigen zu bringen….
UPDATE, 3.6.2014: Der Generalbundesanwalt tediere jetzt doch dazu, Ermittlungen aufzunehmen, berichtet die Süddeutsche Zeitung
“Die Drogenlüge” und “11.9. – Zehn Jahre danach” auf Serbisch

Zwei meiner Bücher – “Die Drogenlüge” und “11.9. -Zehn Jahre danach” – sind jetzt auch in serbischer Sprache erhältlich, erschienen im Laguna-Verlag , Belgrad. Über das Netz hatte ich sie bisher nicht gefunden, den Grund erfuhr ich als jetzt die Belegexemplare eintrafen: “Mathias” und “Broeckers” waren auf der Verlags-Website nicht auffindbar, weil die Serben, wie mir ein sprachkundiger Kollege steckte, fremdländische Namen phonetisch schreiben. So kommt es dann zu Matijas Brekers. Und weil sie dann aus “C.” ein “K.” und aus “W” ein “V” machen heißt der Kollege jetzt eben Kristijan K. Valter. Schaut zwar ungewohnt aus, aber weil Name eh Schall und Rauch ist, kann einem das durchaus Conchita oder Wurst sein – Hauptsache der Inhalt taugt. Und das ist imho natürlich der Fall 🙂 .
The Best Hemp Poster Ever Made

Als ich vor mehr als 20 Jahren das HanfHaus startete, weil sich mit der Herstellung von Hanfpapier für “Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf” und dem Erscheinen des Buchs eine große Nachfrage nach Produkten aus der nützlichsten Pflanze der Welt entstanden war, kam mir die Idee, die Geschichte und die erstaunliche Vielfalt des verbotenen Krauts auf einem Plakat darzustellen. Und weil mein Freund Gerhard Seyfried ein Meister der Zeichnerei und quasi der Erfinder des Wimmelbilds ist, war klar, wer sämtliche historischen, botanischen und politischen Informationen auf über 500 Seiten des Buchs auf einem einzigen Bild unterbringen musste. Der Tatsache, dass er diesen Auftrag annahm, verdanken wir das beste und bunteste Hanfplakat aller Zeiten – oder, um es mit den Worten meines Ko-Autors Jack Herer auszudrücken, der es über dem Schreibtisch hängen hatte: “The Best Hemp Poster Ever Made!”
Seit gestern hat Gerhard eine neue Webseite mit Infos über seine Comics und Romane, sowie einem Shop, über die man das Poster online bestellen kann: http://gerhardseyfried.de/
Nora ist da!

Ein freudiges Ereignis ist zu vermelden: Nora Felicitas Bröckers ist am 18.Mai 2014 sicher und wohlbehalten auf der Erde gelandet. Die Eltern Boris und Jasmin freuen sich ebenso wie Bruder Juri (2), Cousin Hugo (5), Cousine Clara (3) und die ganze Familie sowie natürlich yours truly, der nunmehr vierfache Großvater.
Beleidigte Pre$$titutes

Auf der ersten Seite des “Tagesspiegel” antwortet Josef Joffe auf vier Fragen und dem Titel “Was macht die Welt?” und jedesmal empfinde ich eine gewisse Bewunderung, wie so man tief im Auspuff neo-liberaler Think-Tanks hausen und deren Parolen in derart selbstgefälliger Witzischkeit als seine eigenen zu präsentieren kann, ohne auch nur einen Moment rot zu werden. Das ist schon die hohe Kunst der Pre$$titution und als Herausgeber der “Zeit” und Mitglied in gut einem Dutzend transatlantsicher Elite-Zirkel hat es Joffe in der Branche ja auch weit gebracht. Dass seine hoch dekorierten Aktivitäten freilich wenig bis nichts mit echtem Journalismus zu tun haben, sondern auschließlich mit Lobbyismus und Propaganda, hört Jockel Joffe nicht gerne – er schickte dem ZDF eine Unterlassungerklärung und beschwerte sich: weil die Satire-Sendung “Die Anstalt” kurz aufgezeigt hatte, wessen Lied der Bauchredner Joffe seit Jahren singt. Das sei, moniert er, “kein guter Journalismus” und die dem Beitrag zugrunde liegende Dissertation des Leipziger Medienwissenschaftlers Uwe Krüger über die engen Verbindungen zwischen Leitartiklern und Machteliten “keine gute Wissenschaft.” Na klar, einer wie Joffe muß das ja wissen, denn er ist ja nicht nur Groß-Journalist, sondern derzeit auch Lehrbeauftragter an der Universität Standford. Neben Joffe werden in der “Anstalt” auch noch ein paar andere NATO-Versteher und Pentagon-Lautsprecher der hiesigen Leitmedien identifiziert – aber nur weil sie von denselben Zirkeln gesponsort werden heißt das ja nicht, das sie alle dieselbe Meinung haben: “Ich glaube für alle “Ko-Konspiratoren” zu sprechen, wenn ich mit dem gebotenen Hohn zurückweise, wir dächten und schrieben alle irgendwie gleich.” Nein, natürlich nicht, denn dann würde ja noch viel eher auffallen, dass alle derselben Agenda folgen und die sogenannten Journalisten der Springer(-stiefel)presse sogar in den Arbeitsverträgen dazu verpflichtet sind, das “transatlantische Bündnis” zu unterstützen.
Bei einer Fußballreportage, deren Reporter verpflichtet wäre, eine bestimmte Manschaft zu unterstützen und dann kleine Rempler des Gegners als üble Fouls und eigene Blutgrätschen als faire Härte kommentiert, könnte man den Ton eigentlich abschalten. Er liefert nämlich keine echten Informationen und kein zusätzliches Hintergrundwissen Einem solchen Sportreporter wäre in den Medien zu Recht keine große Karriere beschieden , wo es aber um Welt,-und Geopolitik geht – bei Reportagen über das “Great Game” der großen Nationen um die Ressourcen des Planeten – scheint das anders zu sein, sonst hätte ein Vogel wie Joffe sich niemals zum großspurigen Welterklärer aufschwingen können. Und dann als Pre$$titute at large noch politisches Kabarett wegzensieren wollen, weil es mal auf den Punkt bringt, in welch niederem Gewerbe die transatlantischen Werbefuzzis vom Kaliber Joffe tätig sind, und derart peinliche Briefe zu schreiben ohne rot zu werden, das hat schon was. Und erklärt im Übrigen auch, warum die veröffentlichte Meinung, die diese Reklameschranzen aktuell über Russland, Ukraine, Putin etc. verbreiten und die öffentliche Meinung derzeit so weit auseinander klaffen. Die Leute lassen sich von Journalistendarstellern wie Joffe nicht mehr verarschen – sie schenken eher den Komikern Glauben, die im Kabarett echten Journalismus machen.
Ein JFK-Termin
Wer morgen zufällig in Wuppertal ist: in der “Politischen Runde” gibt es ab 19.30 einen JFK-Abend.
Barbarossa 2.0

Jetzt müssen Rubel rollen: als Reaktion auf die westliche Sanktionen will Russland für Gas-und Öl-Lieferungen an die EU künftig in Rubel bezahlt werden. Diese gewagte Variante im geopolitischen Schach hatten auch schon Saddam Hussein und der Libyer Gadahfi versucht, was sie nicht lange überlebten, den wenn es gegen seine offene Flanke, den US-Dollar geht kennt Uncle Sam kein Erbarmen. Dass das globale Spielgeld, das FED und Wall Street in beliebiger Menge aus dem Nichts produzieren, nach wie vor die Leitwährung der Welt ist und einen Wert besitzt, hat nämlich nur damit zu tun, dass jedes Land der Welt, das anderswo Öl oder Gas einkaufen will, einem Zwangsumtausch in US-Dollar unterworfen ist. Mit einem “freien Markt” – der neben “Demokratie” und “Menschrechte” essentiellen Parole auf den Kriegsfahnen des Westens – hat das natürlich wenig zu tun, die “unsichtbare Hand”, die nach der liberalen Ideologie Alles zum Wohle Aller bestens zwischen Angebot und Nachfrage austariert, funktioniert de facto nur mit der militärischen Faust im Hintergrund. Irak und Libyen haben ihre Attacke auf den Dollar nicht lange überlebt, Russland aber ist da ein ganz anderes Kaliber. Klar aber ist, dass der Konflikt damit eine Spirale höher geht – und der ohnehin nur symbolische “Runde Tisch” wird daran auch nichts änderen und sein logisches Scheitern dreht das Ganze dann nochmal weiter.
Dass dies alles NICHT im Interesse Europas und Deutschland sein kann, hatten wir hier schon mehrfach aufgezeigt – und wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wer hier die Strippen zieht: der Sohn des US-Vizepräsidenten und der beste Kumpel von Außenministers John “Skull & Bones” Kerry steigen in den Vorstand des größten privaten ukrainischen Gasunternehmens ein – zuständig für “Expansion”. Schon im Januar war der größte Agrarkonzern der USA , Cargill, mit 200 Mio. beim größten Landwirtschaftsbetrieb der Ukraine eingestiegen. Vermittelt von einem Spezi der US-Diplomatin Victoria “F*ck EU” Nuland und ihres Mannes, Robert Kagan, seines Zeichens Mitgründer des Neocon-Thinktanks “PNAC” (“Project For A New American Century”) ; jenem Club von Cheney, Rumsfeld und Co. der sich 1999 “ein neues Pearl Harbour” wünschte, um weitere militärische Eroberungen durchzuziehen.
Nazi-Deutschlands “Unternehmen Barbarossa” – der 1940 geschmiedete geheime Plan, Russland zu überfallen und blitzkriegartig zu besiegen – endete bekanntlich in einer Tragödie und mit 20 Millionen toten Russen und Ukrainern. Vor 70 Jahren, am 11. Mai 1944, vertrieb die Rote Armee die letzten Faschisten von der Halbinsel Krim. Dass Russland sie jetzt wieder, völkerrechtlich fragwürdig, annektierte – nachdem der alte Schlawiner Nikita Chrustschow die Krim 1954 seiner alten politischen Heimat Ukraine, völkerrechtlich fragwürdig, einfach geschenkt hatte – um sie vor dem aus Kiew herannahenden “Rechten Sektor” zu schützen entbehrt insofern nicht einer gewissen Konsequenz. Denn auch wenn diese echten Faschisten nur einen Teil der amtierenden Putsch-Regierung ausmachen und Jateznjuk “nur ” eine zivile CIA-Marionette ist – was da unter dem “Stars & Stripes”-und EU-Banner läuft kann man durchaus als “Barbarossa 2.0” sehen: ein bißchen mehr “Soft Power”, ein bißchen weniger Rassismus und Nazi-Brutalität (wobei: Maidan-Scharfschützen, Odessa, Mariupol… schon sehr heftig), und reichlich mehr Propaganda, dass wir doch die “Guten” sind. Immer noch “Die Wohlgesinnten” (der beste Tatsachen-Roman über “Barbarossa 1” und die Folgen).
Neben dem Zugriff den Ölvorkommen im Kaukasus ging es damals vor allem um das, wie es im Barbarossa-Plan heißt, “wehrwirtschaftlich wichtige Donezbecken” – und so ähnlich sehen das jetzt ja auch die PNAC-Strategen, denn dort ist neben 80 % der ukrainischen Rohstoffe auch die Schwerindustrie angesiedelt, weshalb diese Region den Braten wohl als erste gerochen hat und mit der neuen Pseudo-Demokratie aus Kiew nichts zu tun haben will. Und weshalb diese “Separatisten” jetzt auch nicht an den runden Tisch eingeladen, sondern militärisch bekämpft werden – wie damals die Wehrmacht müssen jetzt USA/NATO das Gebiet unter Kontrolle bekommen, wenn es mit der “Expansion” etwas werden soll. Die gegen Korruption und Kleptokratie demonstrierenden Bürger werden davon wenig haben, denn die oben angedeuteten Geschäftstätigkeiten bedeuten ja nur, dass die alten Oligarchen und Kleptokraten durch neue – “unsere” – ersetzt werden.