Reinhard Mey ist seit Jahrzehnten im Genre der deutschsprachigen Poeten/Singer/Songwriter ein überragender Kopf. Seinen 1986 erschienen Anti-Kriegs-Klassiker “Nein, meine Söhne geb` ich nicht” hat er unlängst mit einer Gruppe befreundeter Musiker noch einmal eingespielt, und es ist kein Zufall, dass er schon über 22 Millionen mal angehört wurde. Das Lied eines Vaters, der seine Söhne für das Leben und nicht zum Töten, für den Frieden statt zum Krieg erzieht, geht unter die Haut und ins Herz, es berührt – emotional, klar, wahr. In der jährlichen SWR1-Hörer-Hitparade des Südwestfunks war der Song denn auch regelmäßig hoch platziert – im letzten Jahr auf Platz 13 von 1000 – kann aber in diesem Jahr nicht mehr gewählt werden, er wurde in der Nominierungsliste gestrichen. Zu “kontrovers” befand die Redaktion des öffentlich-rechtlichen Senders. Und weist darauf hin, dass man den Titel “selbstverständlich” per manueller Eingabe weiterhin wählen kann und er nicht aus politischen, sondern aus technischen Gründen aus der offiziellen Nominierungsliste gestrichen worden sei – um “Manipulationsversuche” auszuschließen. Haben da im letzten Jahr etwa “russische Hacker” zugeschlagen und den Friedenssong in die Top-20 gepusht ? Und wenn nicht Putin, hat etwa der millionenstarke Verein “Vater und Mutter gegen Kanonenfutter” die Hitparade unterwandert und alle anderen Fanclubs, die ihren Hit nach oben manipulieren, aus dem Feld geschlagen ? Natürlich nicht. Gewählt und hoch geschätzt wurde und wird dieses Lied von den Menschen, die es gehört haben – nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt, wie die zahlreichen weltweiten Reaktionen von Youtubern und Podcastern zeigen: “heartbreaking”, “passionate”, “deep”, “most powerfull german song”. Nicht wenigen kommen beim Anhören die Tränen, auch wenn sie die Lyrik nur grob übersetzt mit englischen Untertiteln verstehen. Mit einer englischen Fassung könnte der gute Reinhard Mey auf die alten Tage sogar noch einen regelrechten Welthit landen. Was deutlich machen würde, wie tief die deutschen Staatsfunker in Zeiten der Kriegsertüchtigung schon gesunken sind, dass sie diesen Song verbannen, als “kontrovers”. Im vorigen Jahrhundert nannte man es glaube ich “wehrkraftzersetzend”….
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“Das klingt jetzt brutal, ich weiß: Aber nach Berechnungen der Bundeswehr werden im Kriegsfall pro Tag 1000 Soldaten an der Front sterben oder so schwer verwundet sein, dass sie nicht mehr kämpfen können. Die müssen ersetzt werden, und zwar auch maßgeblich durch Reservistinnen und Reservisten.” So der Präsident des Reservistenverbands der Bundeswehr Patrick Sensburg. Wir wissen nicht, wie die Bundeswehr zu ihren Berechnungen gekommen ist, vermuten aber, das hier kräftig schöngerechnet wurde. Weil die Wirklichkeit eines echten Kriegsfalls noch deutlich brutaler ausfallen dürfte, wie die Verluste der Ukraine bei der “Militärischen Spezial Operation” Russlands zeigen. Hier die Zahlen des russischen Verteidigungsministeriums vom 22.10.2025. Allein gestern hätten 1.525 Reservisten nachrücken müssen…
… wie schnell der Bundeswehr da das Kanonenfutter ausgeht, selbst wenn man mit Wehrpflicht und Mobilmachung endlich kriegstüchtig ist (“2030!” – Pistolius) , kann sich jeder Vater ausrechnen, der seine Söhne für diesen Wahnsinn bereit stellt.
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Wolfgang Neuss (1923-1989) – auch er überragender Großmeister der Berliner Poeten/Singer/Songwriter – schoß sich 1943 im Schützgraben in Russland in den Zeigefinger der linken Hand, um ins Lazarett zu kommen. “Selbstverstümmelung war und ist eine gute Friedensbewegung” hat er kommentiert, dass er spät, aber nicht zu spät, gemerkt hat, dass Krieg keine Lösung sein kann: “Die Angst trieb mich zum Fortschritt.” Bei mir – in der “Mehr Demokratie wagen”-BRD 1971/72 – war es nicht Angst, sondern Einsicht, die mich eine weniger schmerzhafte Friedensbewegung machen lies, durch Kriegsdienstverweigerung. Für meine Entscheidung spielte damals auch ein Song eine wichtige Rolle, vorgetragen – wie Reinhard Meys “Söhne..” – als einfache, ruhige Ballade mit klarem, einfachen Text, aber für mich machtvoll, ergreifend und inspirierend: Donovans “Universal Soldier”. Als vor 15 Jahren die Wehrpflicht ausgesetzt wurde, habe ich mich hier im Blog (Wehrdienst adé )auch an dieses Lied erinnert, und der taz für einen Artikel zur Feier des Tages ein Foto meines ersten Enkels zur Verfügung gestellt. Hugo ist mittlerweile 16 und wie ich die Lage sehe würde ich sagen: Meine Enkel kriegt ihr auch nicht!
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Erschienen am 10. Juni 2024
Mathias Bröckers: Inspiration – Konspiration – Evolution. Gesammelte Berichte aus dem Überall, Fifty-Fifty (Juni 2024), 464 Seiten, 30 Euro
Mathias Bröckers : Vom Ende der unipolaren Welt, Fifty-Fifty (Oktober 2022), 288 S
Über den langjährigen Leiter der CIA-Spionageabwehr, James Jesus Angelton, schrieb Paul Craig Roberts, Vize-Finanzminister unter Ronald Reagan, als 2016, fünfzehn Jahre nach den Anschlägen vom 11.September, plötzlich “die Saudis” als eigentliche Täter lanciert wurden:
“James Jesus Angleton, drei Jahrzehnte lang Leiter der Spionageabwehr der CIA, erklärte mir vor langer Zeit, dass Geheimdienste Geschichten innerhalb von Geschichten erschaffen, jede mit sorgfältig konstruierten Beweisspuren, um falsche Fährten als Ablenkungsmanöver zu legen. Diese mühsame Arbeit kann verschiedenen Zwecken dienen. Sie kann dazu verwendet werden, eine unschuldige Person oder Organisation in Verlegenheit zu bringen oder zu diskreditieren, die in einer wichtigen Frage eine unbequeme Position vertritt und einer Agenda im Weg steht. Sie kann als Ablenkungsmanöver dienen, um die Aufmerksamkeit von einer unzureichenden Erklärung eines Ereignisses abzulenken, indem eine alternative falsche Erklärung vorgelegt wird. Ich habe vergessen, wie Angleton sie genannt hat, aber die Strategie besteht darin, innerhalb einer falschen Geschichte andere Geschichten zu haben, die zwar vorhanden sind, aber aus Gründen der „nationalen Sicherheit” oder „politisch sensiblen Themen” oder ähnlichem zurückgehalten werden. Wenn dann die offizielle Geschichte in Schwierigkeiten gerät, kann die Ersatzgeschichte veröffentlicht werden, um die Aufmerksamkeit auf eine neue falsche Geschichte zu lenken oder die ursprüngliche Geschichte zu stützen. Angleton sagte, dass Geheimdienste ihre notwendigen Verfehlungen schützen, indem sie diese in konkurrierenden Erklärungen begraben. Wenn ich mir die meisterhafte Inszenierung der Geschichte „Die Saudis haben den 11. September verursacht“ anschaue, frage ich mich, ob die Saudi-Geschichte das ist, was Angleton als eine Geschichte innerhalb einer Geschichte beschrieben hat.”
Edward Curtin zitiert diese Beschreibung in seiner Analyse des Attentats auf Charlie Kirk und der Versuche, den Gründer der konservativen “Turning Point USA”-Bewegung als Märtyrer für politische Institutionen und Ziele zu instrumentalisieren – allen voran von Donald Trump und Benjamin Netanjahu. Den äußerst merkwürdigen TV-Auftritt des Letzteren, kaum 24 Stunden nach dem Mord, mit den Versicherungen, dass es sich bei Charlie Kirk um einen “großen Freund Israels” handele und sein Land mit dem Mord “nicht zu tun habe” – was bis dahin kein Mensch bestritten beziehungsweise behauptet hatte – haben wir in der letzten 3.JT Sendung thematisiert. Ebenso wie die Geschwindigkeit, mit der das offizielle Narrativ gestrickt wurde, von einem – in einem undatierten Chat mit seinem Transgender-Mibewohner – geständigen Einzeltäter, dessen Gewehr mit beschrifteter Munition Kaliber 30.06 zwar in einem Waldstück nahe des Tatorts an der Universität Utah gefunden wurde, das nach Ansicht zahlreicher ballistischer Experten aber ganz andere Verletzungen verursacht hätte als der tödliche Schuss. (siehe: Charlie Kirk und die Magie Bullet 2.0 ) Neben einem Dutzend weiterer Ungereimtheiten, die seitens der Ermittler auch vier Wochen nach dem Mord nicht geklärt wurden Allem voran die Frage, warum das FBI die Bilder des auf dem Dach davon laufenden angeblichen Schützen erst ab der Minute NACH dem Schuss zeigt, obwohl die Überwachungskamera von einem Nachbargebäude das Dach die gesamte Zeit im Blick hatte. Was soll das, frage ich mich seitdem – und mir fällt nichts anderes als der berühmte Zapruder-Film des Attentats auf JFK, dessen Original erst über zehn Jahre nach dem Mord bekannt wurde. Hätte man der Warren-Kommission, die das Attentat untersuchte, und der Öffentlichkeit statt einer redigierten, schlechten Schwarz-Weiss-Kopie das Original gezeigt, hätte jeder gesehen, dass der tödliche Schuss nicht von hinten (und von Lee Harvey Oswald im 5. Stock des Schulbuch-Gebäudes) , sondern von vorne (aus Richtung des “grasigen Hügels”) gekommen sein muss – und kein “verrückter Einzeltäter”, sondern eine verdeckte Operation verantwortlich ist. Hier noch einmal Edward Curtin dazu
Ich weiß, dass die offiziellen Berichte über den mutmaßlichen Attentäter Tyler Robinson ebenso viele Fragen aufwerfen wie sie nicht beantworten. Aber von ehemaligen CIA-Analysten über Mitglieder des Council of Foreign Relations bis hin zum Konservativen Ron Unz und anderen aus dem gesamten politischen Spektrum sagen oder deuten sie an, dass Israel nicht nur Kirk getötet haben könnte, sondern einige von ihnen fügen auch hinzu, dass es JFK und RFK getötet und 9/11 verursacht habe usw., und in all diesen Kommentaren wird die Central Intelligence Agency kein einziges Mal erwähnt. Sehr seltsam. Sehr, sehr seltsam. Es ist, als hätte die CIA alle Attentate an den Mossad abgegeben. Aber warum? Warum wird so viel über Mossad gesprochen wird, aber nichts über die CIA ?
Und dann gibt es noch Trump und Netanjahu, die behaupten, Israel habe mit dem Mord an Kirk nichts zu tun, was bedeutet, dass Kirk von einem einzelnen Verrückten getötet wurde, so wie JFK, Malcom X, MLK und RFK. Es war also entweder Israel oder ein einzelner Verrückter, der all diese Attentate verübt hat. Und wer behauptet etwas anderes, wer behauptet, die CIA stecke hinter den Attentaten von 1960 ? Wer behauptet, die Szenarien mit dem einzelnen Verrückten seien Unsinn? Wer sagt, dass 9/11 ein Inside-Job der USA war? Sehr wenige. Ich sage es. Aber noch wichtiger ist, dass es einen Mann gibt, dessen neues Buch – Martyrs to the Unspeakable: The Assassinations of JFK, Malcom X, Martin, and RFK – in einem Monat erscheint: James W. Douglass. Wir beide sind auch scharfe Kritiker Israels. Interessante Kommentare vor der Veröffentlichung! Was wird danach kommen? (A New and Darker McCarthy Era Descends with the Night, September 25, 2025)
Weitere Geschichten in der Geschichte. Als Jahre nach dem JFK-Mord das offizielle Einzeltäter-Narrativ immer brüchiger wurde, lancierte die CIA die “Mafia war`s!”- Geschichten und der oben zitierte JJ Angelton hielt weiter unter der Decke, dass der “verrückte Einzeltäter” Oswald seit Mitte der 50er Jahre unter Kontrolle seiner Abteilung stand. Es können gar nicht genug Unklarheiten, Vermutungen, Verdachtsketten existieren, die den Durchblick immer weiter komplizieren, was dem verblendeten Publikum nahelegt, den autoritativ verkündeten “Fakten” zu folgen – und nicht gefährlichen “Verschwörungstheorien” von Staatsfeinden, linken Extremisten und – Gott bewahre! – Antisemiten. Vor denen Netanjahu schon in seiner prophylaktischen Unschuldsbekundung warnte, während Trump nun alles was sich “woke” und “antifa” nennt oder irgendwie migrantisch aussieht nach Belieben aufs Korn nehmen kann. Beide “Paten” können mit Ergebnis des Coups, der lückenhaften Ermittlung und einem “verrückten” Einzeltäter Tyler Robinson sehr gut leben, zumal wenn es dabei bleibt, dass dieser keinerlei Aussagen macht. Und wie bei JFK auch bei Charlie Kirk weder die Familie noch seine Partei (bzw. die TPUSA-Organisation) massiv auf Ermittlungen und Aufklärung drängen – mit Ausnahme der einstigen Pressesprecherin von TPUSA Candace Owens, die in ihrem Podcast seit Wochen ermittelt und Zeugen befragt. Dass sie bereits eine deftige Verleumdungsklage des französischen Präsidenten und seiner Gattin an der Backe hat – wegen ihrer mehrteiligen Dokumentation, dass Brigitte Macrón als Mann geboren sei – konnte ihre Beharrlichkeit in diesem Fall nicht stoppen und wird es im Fall Charlie Kirk, mit dem sie zusammengearbeitet hat und gut befreundet war, erst recht nicht. Jetzt hat sie in ihrer Sendung ein weiteres Beweisstück dafür präsentiert, dass der “große Freund” Israels sich nicht länger für viele Millionen kaufen lassen wollte. Und sich zur Kriegspolitik Israels nicht vorschreiben lassen wollte, wen er bei seinen Veranstaltungen zur Diskussion einlädt – wie den prominenten konservativen, moderat israel-kritischen Journalisten Tucker Carlson, der bei einem TPUSA-Event im Juli dabei war und im Dezember wieder eingeladen war. Candace Owens zitiert Charlie Kirk aus einem Chat, der zwei Tage vor seiner Ermordung geführt wurde:
“Just lost another huge Jewish donor, uh, 2 million a year because we won’t cancel Tucker. I’m thinking of inviting Candace.” . . . “Jewish donors play into all of the stereotypes. I cannot and will not be bullied like this, leaving me no choice but to leave the pro-Israel cause.”
Wo 2 Millionen (und zuvor schon weitere Berge von Geld) abgelehnt werden, kann wohl von einem nachhaltigen Zerwürfnis gesprochen werden, und in der timeline des Attentats durchaus von dem Verdacht – nicht von einem Beweis! – dass es sich hier um ein klassisches “Angebot, das man nicht ablehnen kann” gehandelt hat. Wie Candace Owens und Max Blumenthal auf The Grayzone berichten, war Charlie Kirk von seinen zionistisch-republikanischen Großspendern schon länger unter Druck gesetzt worden; im April hatte er in einem Brief an Netanjahu bessere Informationsarbeit von Israel gefordert, weil er als Amerikaner gegenüber der berechtigen Israel-Kritik seines jungen, konservativen Publikums keine Argumente mehr hat. Vor dem US-Angriff auf Iran hatte er persönlich bei Donald Trump vorgesprochen und dagegen protestiert, wobei es zu einem hitzigen Wortgefecht gekommen sein soll. Was Tucker Carlson zu dem Kommentar veranlasste, dass auch Trump unter dem Druck seiner zionistischen Geldgeber steht und Netanjahu sich überall damit brüstet, dass er ihn kontrolliert.
Es knirscht im konservativen Lager der Vereinigten Staaten, MAGA oder MIGA ist die große Frage – und Charlie Kirk war offenbar zu der Erkenntnis gelangt, dass beides zusammen nicht mehr geht. Und war angesichts des Genozids in Gaza nicht länger bereit, seinen Millionen Followern unkritisch jene Pro-Israel-Propaganda zu predigen, die ihm von Beginn an die Großspenden beschert, TPUSA zu einer millionenschweren Organisation und ihn zur Galionsfigur einer großen konservativen Jugendbewegung gemacht hatten. Sowie zu einem der wichtigsten Wahlhelfer für Donald Trump. Charlie Kirk war dabei, sowohl das Dogma seiner zionistischen Geldgeber wie auch das seiner Partei und ihrer Außenpolitik – “Israel first!” – umzustoßen und sah “keine Wahl” dieses Lager zu verlassen. Womit wir – siehe Edward Curtin oben – außer bei den geheimen “Diensten” des Staats Israels auch bei dem der USA wären, deren terroristische Tentakel seit je gern zusammenarbeiten – was derzeit für Israels Sieben-Fronten-Krieg wie auch für die achte Front, den Informationskrieg, gilt, wo Mossad und CIA eng kooperieren – von 9/11 über Gaza bis 9/10 in Utah. Und immer mit einer Geschichte in der Geschichte in petto, wenn die Vertuschungs-Narrative auffliegen. Ganz im Geiste des eingangs zitierten J.J.Angleton, der nicht nur der Geist hinter dem Sündenbock Lee Harvey Oswald war, sondern verdeckt und gegen den Willen des Präsidenten John F. Kennedy Israels atomare Aufrüstung betrieb.
Über die Muster politischer Morde von JFK bis Kirk habe ich am Wochenende auch mit Walter van Rossum auf Manova gesprochen:
Von Kennedy bis Kirk Im #Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum listet der Publizist Mathias @Broeckers die Ungereimtheiten rund um das Charlie-Kirk-Attentat auf und auch die mächtigen Feinde, die sich der Influencer mit seiner Haltung zu Israel machte.… pic.twitter.com/Cc8Bi5WsfI
Zum x-ten Mal wollten zivile Schiffe Israels Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter direkt in den Gazastreifen liefern. Doch auch dieses Mal hat Israel die Schiffe in internationalen Gewässern attackiert und abgefangen. Das hat Folgen. Außerdem: Wer steckt eigentlich hinter dem Mord an dem erfolgreichsten konservativen Influencer Charlie-Kirk? Das offizielle Narrativ jedenfalls kann so nicht stimmen. Währenddessen schwört der US-Präsident sein Militär auf den totalen Krieg ein. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Über all das und mehr sprechen Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in der 121. Ausgabe des 3. Jahrtausend.
Von der Leine gelassene Drohnen dringen in polnisches Gebiet ein. Die waren zwar nicht bewaffnet und von leichtester Bauweise, aber seitdem hört das Geheul in Medien und Politik nicht auf. Früh standen polnische und weißrussische Militärs in Kontakt über diese Flugobjekte unbekannter Herkunft. Trotzdem stiegen Abfangjäger auf und schossen mit Raketen im Wert von einer Million Euro ein paar dieser Spielzeuggeräte ab. Dabei soll eines auf ein Bauernhaus gestürzt sein.
Im Manova-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Autoren Mathias Bröckers, Dirk Pohlmann und dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die unbemannten Flugobjekte, die zwischen Katar und Dänemark ihr Unwesen treiben. Video auf Odysee
Vor zehn Jahren, nach dem Anschlag auf das Satiremagazin “Charlie Hebdo”, musste ich mich schon zwei Tage später von der “Je suis Charlie”-Welle verabschieden, weil der Brummton der Betroffenheit, der Hype mit dem Regierende und Medien ihr Solidaritäts-Süppchen darauf kochten, nicht auszuhalten war. Nach dem Mordattentat auf Charlie Kirk, den Gründer der christlich-konservativen Jugendorganisation “Turning Point USA” (TPUSA) musste die Anteilnahme zumindest für deutsche TV-Konsumenten deutlich bescheidender ausfallen, denn bei dem Opfer handelte es sich um einen “radikal-religiösen Verschwörungsanhänger” (ZDF-Hayali) , der sogar die “Steinigung von Homosexuellen” (ZDF-Thevesen) fordern würde. “Ultrarechts”, “frauenfeindlich”, “homophob” waren weitere Prädikate der Mainstreammedien – so einer muss sich schließlich nicht wundern, wenn auf ihn geschossen wird, auch wenn Mord in “unserer Demokratie” natürlich “kein Mittel sein darf”…. blablablabla…
Den Kammerton dieses Framings hatte die “New York Times” gleich mit ihrer ersten Headline am 10.September schon vorgegeben – “Charlie Kirk, Right-Wing Force and a Close Trump Ally, Dies at 31” – vergaß aber mit der Andeutung eines lapidaren Dahinscheidens immerhin in der dritten Unterzeile nicht die Erwähnung eines “tödlichen Schusses”. Soviel “Paper of the Record” muss noch sein – auch wenn die Headline klingt wie “JFK, Präsident, stirbt mit 46 in Dallas”. Zumindest für die Millionen Anhänger von Charlie Kirks Podcast und seiner Auftritte in Universitäten und Colleges. für die der eloquente, charismatische Aktivist ein authentischer Hoffnungsträger war. Und zweifellos ein künftiger Kandidat für den Senat und für das Weisse Haus. Seine Organisation, die er mit 18 Jahren gründete, hat mittlerweile über 3.000 Niederlassungen im Land und damit geschaffen, was weder den Parteien der Republikaner noch der Demokraten oder einer anderen Institution gelungen ist: eine große, politisch engagierte Jugendorganisation. Und eine Anhängerschaft, ohne die es Donald Trump wohl nie ins Weisse Haus geschafft hätte. Diesen hatte Hillary Clinton bekanntlich sofort als neuen “Hitler” geframed und so wird auch seinem Unterstützer Charlie Kirk noch posthum ein “Nazi”-Nimbus angehängt.
Der von seinem Vater der Polizei gemeldete und daraufhin verhaftete Tyler Robinson (22) soll sich laut FBI in einem Chat mit seinem Trans-Freund und Mitbewohner zu der Tat bekannt haben.: “Ich hatte genug seinem (Charlies) Hass”. Was und wie er aber ansonsten auf der Flucht textete, liest sich nicht wie von einen jungen Mann im Adrenalinschock nach einer solchen Tat, sondern ist ein äußerst merkwürdiges Skript. Wer textet in diesem Alter “Fahrzeug” (statt: “Auto”) vehicle” (statt “car”)? Nicht nur für eine von Kirks Mitstreiterinnen, die Podcasterin Candace Owens, ist das bei Weitem nicht die einzige Ungereimtheit in diesem “für das FBI sehr nützlichen” Skript. Wer seinen Lebenspartner aus der Sache raushalten will – so wird das Schreiben offiziell interpretiert – weist ihn eigentlich nicht auf den Zettel mit einem Geständnis unter dem Keyboard hin und schickt ihm dann – in Eile auf der Flucht – romanhafte Ausführungen, mit Inhalten – ” Seit Trump ins Amt kam ist (mein Vater) ein ” hartgesottener MAGA” – die der Mitbewohner und Liebhaber doch längst kennen dürfte.
Ist das von FBI veröffentlichte (und redigierte) Skript ein Fake, mit dem ein “Patsie” (Sündenbock) und sein Motiv konstruiert werden soll ? Am Tag nach der Ermordung veröffentlichte das FBI ein Video, das zeigt, wie der “Schütze” von dem Dach springt und wegläuft “nachdem er Charlie Kirk erschossen und ermordet hat. Er lies ein Gewehr und Munition zurück, in einem Waldgebiet nahe der Universität.” Von einem Gewehr ist allerdings gar nichts zu sehen, als er vom Dach springt – und: nach den Zeitanzeigen auf dem Video rennt er auf dem Dach schon nach hinten, als sich vor dem Gebäude gerade die Zuschauer ducken, weil sie in diesem Moment den Schuss gehört haben. Anhand weiterer Videos auf dem Gelände kann diese Merkwürdigkeit sicher schnell geklärt werden – vor allem, warum das FBI das veröffentlichte Video der Überwachungskamera erst ab dem Moment zeigt, wo der Mann auf dem Dach zu laufen beginnt, und nicht schon die Minute vorher, in der er angeblich geschossen hat; und wie das Mauser-Gewehr mit Zielfernrohr und signierter Munition (“Faschist – catch this!”) im Wald gelandet ist, das bei der Flucht vom Dach nicht zu sehen ist – und auch nicht innerhalb von Sekunden zerlegt und im Rucksack verschwinden konnte. Weder die “linken”, noch die “liberalen” Kommentatoren kaufen deshalb die offizielle Story.
Der Tatverdächtige schweigt vor Gericht stoisch als ihm der Richter die Anklage verliest, und bleibt auch ungerührt als die von der Staatsanwaltschaft geforderte Todesstrafe verkündet wird. Er hat keinen Anwalt engagiert, ist in eine Selbstmord-Schutzweste verpackt und lauscht dem Richter nahezu regungslos. Ungewöhnlich für einen All American Boy aus behütetem, waffenliebenden Kleinstadt-Elterhaus, dessen Mutter mit den Worten zitiert wird, er habe sich in den letzten zwei Jahren “zur Linken und Transgender orientiert.” Ist das ein Motiv, einen provokativen, polemischen und populären Kritiker dieser Ideologien zu erschießen ? Mir kam bei der Übertragung der ersten Gerichtsanhörung und Robinsons irgendwie sediert oder hypnotisiert wirkendem Gesichtsausdruck jedenfalls nicht das Bild eines fanatischen, gewaltbereiten Radikalen in den Sinn, sondern eher das von MK Ultra und einem manchurischen Kandidaten. Was die Frage aufwirft, wer ihn gesteuert hat und Nutzen aus der Tat zieht.
Dass die Trump-Regierung den “Martyrer Charlie Kirk” für ihre Agenda gegen alles was “links” oder “woke” ist, ausschlachtet, ist zwar offensichtlich, doch ein lebender Charlie als Wahlkämpfer auf Tour wäre für die anstehenden Midterm-Wahlen weitaus hilfreicher gewesen als Denkmäler eines toten Helden. Ein MAGA “inside job” scheint mir daher unwahrscheinlich. Naheliegender sind dagegen die Indizien, die Max Blumenthal auf “The Grayzone” zusammgetragen hat ( hier und hier , Zusammenfassung auf deutsch hier), nach denen Charlie Kirk von den Finanziers seiner millionenschweren TPUSA-Organisation unter Druck gesetzt wurde – und ein “Angebot, das man nicht ablehnen kann” ausgeschlagen hat. Dass sich der “Bibi” genannte Pate in diesem Mafia-Thriller, Benjamin Netanjahu, kaum 24 Stunden nach dem Anschlag ungefragt und mehrfach an die Medien wandte, um weltweit kund zu tun, dass er mit dem Mord nichts zu tun habe – was bis dahin niemand behauptet hatte – und Charlie Kirk eine Held und “großer Freund Israels” gewesen sei – was ebenfalls niemand bestritten hatte – diente offenbar prophylaktischen Zwecken. Bibi ahnte wohl, dass der Gesinnungswechsel Charlie Kirks vom christlich-zionistischen Pro-Israel-Propagandisten zum Kritiker des Kriegs in Gaza und gegen Iran und des israelischen Lobbyismus in und um die US-Regierung, nicht unter dem Teppich bleiben würde. Ebenso wenig wie die großen Schecks, die ihm erfolglos angeboten wurden, wenn er wieder auf Linie einschwenkt und anderen konservativen Kritikern des israelischen Genozids wie Tucker Carlson oder Megyn Kelly keine Debattenplattform mehr liefert. Für den Verdacht, dass Charlie Kirk ein Opfer im Informations- und PR-Krieg geworden ist, den Israel gerade weltweit verliert – weil er dabei war, seine Follower auf eine echte “America First”-Poliitk einzuschwören und unzumutbar zu finden, “dass man Israel in Israel deutlicher kritisieren darf als in den USA” – gibt es außer dem Motiv und Netanjahus vorauseilenden Bekundungen keine weiteren Belege. Und wie es ausschaut, muss auch nicht mehr weiter ermittelt und recherchiert und nach Hintermännern oder anderen Schützen gesucht werden, denn: Wir haben eine Magic Bullet!
Diesmal nicht wie ihre berühmte Vorgängerin im Jahr 1963 aus einem 19 Dollar Schießprügel gefeuert und in der Lage, Präsident Kennedy zu töten und dem vor ihm sitzenden Gouverneur fünf Verletzungen beizubringen, sondern im Gegenteil: die Zauberkugel soll aus einem klassischen “Mauser-98“-Karabiner – einem Geschenk an Tyler Robinson von seinem Opa – gekommen sein, mit dem Kaliber “30- 6”, von dem Grok sagt: “Today, the .30-06 is renowned as an all-around big-game hunting cartridge, effective for a wide range of North American species including deer, elk, moose, caribou, bear, and even larger animals like elephant…”. Also, mit Karl May zu sprechen, ein echter “Bärentöter”, der allerdings – und hier wird es magisch – nach dem Treffer in Charlie Kirks Hals keinerlei Austrittswunde hinterlassen hat. “Er ist wie ein Mann aus Stahl”, wird der Notfall-Chirurg zitiert,”…Sie (die Kugel) hätte durch und durch gehen müssen. Sie hätte wahrscheinlich auch die Personen, die hinter ihm standen, getötet.” Noch mit seinem Tod hat Wundermann Charlie also Leben gerettet, was für die Gläubigen unter seinen Followern sicher etwas Tröstliches haben mag und weniger Anlass liefern, dem offiziellen Narrativ zu misstrauen. Und einmal mehr zu akzeptieren, dass ein von links infiltrierter “verrückter Einzeltäter” ganz allein für einen historischen politischen Mord verantwortlich war.
Am 14. August halluzinierte ich hier den “Deal”, den Donald Trump und Wladimir Putin bei ihrem geheimen Gesprächs in Alaska vereinbaren würden (Pax TRUMPUTIN), wenn sie das Wohl ihrer Länder im Auge haben:
(….) Wladimir: Unsere Schiffe brauchten damals von Petersburg nach Alaska mehr als ein halbes Jahr, deshalb wollte Zar Alexander die Kolonie ja auch loswerden. Dass man mit einem Tunnel Asien und Amerika, Russland und die USA, verbinden könnte, kam damals niemandem in den Sinn. Donald: Aber wir können dass jetzt machen. Tunnel und Pipeline sind überhaupt kein Problem.Und eure nuklearen Eisbrecher können die Strecke das ganze Jahr über schiffbar halten. Die geschäftliche Aktivierung unserer Nachbarschaft hier oben wäre eine Win-Win-Situation. Unsere Rohstoffe kommen direkt auf die asiatischen Märkte, eure direkt zu uns. Wladimir: Was unter deinem Zoll,-und Sanktionsregime aber nicht geht… Donald: Doch. Wir erklären fürs Erste unsere Grenze auf der Bering-Straße zur zoll,-und sanktionsfreien “Sonderentwicklungszone”, für den Joint-Venture-Deal zur Rohstoffgewinnung in der Arktis. Wenn Russland und Amerika vor 150 Jahren gute Geschäfte miteinander gemacht haben, warum soll das heute nicht wieder gehen… Wladimir: Damals hattet ihr euch gerade von der Kolonialherrschaft der Briten befreit, die uns daraufhin im Krimkrieg zusetzten. Amerika und Russland waren quasi natürliche Verbündete gegen die Hegemonialmacht der Briten. Sie waren schon damals scharf auf die Krim und die Kontrolle des Schwarzen Meers und sind es immer noch. Und du bist auf ihrer Seite… Donald: Nein. Hör zu, Wlad, Ukraine ist der Krieg von Obama und Biden, nicht meiner. Ich kam nicht raus da in meiner ersten Amtszeit, aber jetzt ist Schluss, kein Dollar mehr nach Kiew. Nur die Europäer und das perfide Britannien… Wladimir: Was hör` ich da über euren wichtigsten Verbündeten… Donald: Bleibt unter uns…aber Du weißt doch, wer sich den ganzen Russiagate-Schwindel und den jahrelangen Fake-News-Tsunami gegen mich ausgedacht hat, das war nicht unsere CIA, es kam aus London, vom MI-6, und Hillary bezahlte sie dafür. Wladimir: Ohne eure Hilfe, ohne Starlink und US-Satelliten, können Briten und EU den Krieg nicht weiter führen. Donald: Sie wollen bei uns große Mengen Waffen kaufen, das kann ich schwer verhindern, weil es unserer Wirtschaft hilft. Aber du hast sicher die Lieferzeiten gesehen, 6-7 Jahre für die nächsten “Patriot”-Systeme, die ihr in der Ukraine schon reihenweise zerstört habt… Wladimir: Du meinst, wir sollen die Spezielle Militäroperation weiter fortsetzen, bis zum wirklich allerletzten Rentner oder Jugendlichen in der ukrainischen Armee? Donald: Nein, nein, das sinnlose Morden muss aufhören. Wladimir: Dann sorge dafür, das sie sich ganz aus den vier ohnehin schon Russland assoziierten Regionen zurück ziehen, dass es keinen NATO Beitritt gibt, und die Nazis aus der Regierung verschwinden. Für die Sicherheit der künftigen Ukraine garantieren dann die Russische Föderation und die Vereinigten Staaten. Die Europäer brauchen wir dazu nicht. (…)
Wie es jetzt scheint, könnte sich meine abrupt unterbrochene imaginäre Mitschrift – “Träum weiter!” – wenn nicht als wahre Halluzination dann doch realitätsnahe Intuition herausstellen, denn wie das “Wall Street Journal” meldete gab es schon im Vorfeld “geheime Gespräche” zwischen den Energieriesen Exxon und Rosneft, bei dem laut Reuters auch über den Kauf nuklearbetriebener russischer Eisbrecher verhandelt wurde. Bingo! Einem zügigen russisch-amerikanischen Joint Venture und Win-Win in der Arktis steht indes noch der Ukraine-Krieg im Wege, wo sich die potentiellen Geschäftspartner noch heftige Gefechte liefern, bei denen Donald offenbar bis zum wirklich letzten Ukrainer kämpfen lassen will. Und auch nichts dagegen hat, wenn im Anschluss die Europäer als Kanonenfutter nachrücken, solange sie die Waffen bei ihm kaufen. Geschäft ist Geschäft, und für ihn auch relativ risikolos, denn wenn Wladimir der Kragen platzt, schlagen die Oreschniks und Kinzhals in London, Paris oder Berlin ein und nicht bei ihm. Für die US-Wirtschaft war Krieg in Europa historisch schließlich schon immer eine Segen. Andererseits sind die gigantischen Rohstoffschätze der Arktis, an die er ohne die Russen nicht ran kommt, unverzichtbar für das angekündigte “Goldene Zeitalter” des überschuldeten Amerika. Und insofern eine zukunftstauglichere und einträglichere Strategie als das weitere Ausmelken der überschuldeten Euro-Vasallen. Insofern zielt Trumps erratisches Lavieren – heute “Verhandlungen” und “Friedenspräsident” , morgen “Sanktionen” und Umbenennung des Pentagon in “Departement of War” – auch nicht auf ein Ende des Kriegs und dauerhaften Frieden mit Russland, sondern auf ein Einfrieren des Konflikts, worauf sich die Russen aber nicht einlassen und ihr Projekt Demiliatrisierung der Ukraine ( und der NATO-Arsenale) weiter vorantreiben. Wobei die Euro-Chihuahuas nur kläffend zuschauen können und winseln, dass Topdog Donald weiter mitmachen soll; und ein Dutzend Moped-Drohnen als “Angriff” auf Polen simulieren, um von der Dringlichkeit zu überzeugen. (In der letzte 3.JT – Folge haben wir darüber gesprochen: MAD MAX ALARM) Und was macht Trump? Er schreibt ihnen einen Brief:
A LETTER SENT BY PRESIDENT DONALD J. TRUMP TO ALL NATO NATIONS AND, THE WORLD: “I am ready to do major Sanctions on Russia when all NATO Nations have agreed, and started, to do the same thing, and when all NATO Nations STOP BUYING OIL FROM RUSSIA. As you know, NATO’S commitment to WIN has been far less than 100%, and the purchase of Russian Oil, by some, has been shocking! It greatly weakens your negotiating position, and bargaining power, over Russia. Anyway, I am ready to “go” when you are. Just say when? I believe that this, plus NATO, as a group, placing 50% to 100% TARIFFS ON CHINA, to be fully withdrawn after the WAR with Russia and Ukraine is ended, will also be of great help in ENDING this deadly, but RIDICULOUS, WAR. China has a strong control, and even grip, over Russia, and these powerful Tariffs will break that grip. This is not TRUMP’S WAR (it would never have started if I was President!), it is Biden’s and Zelenskyy’s WAR. I am only here to help stop it, and save thousands of Russian and Ukrainian lives (7,118 lives lost last week, alone. CRAZY!). If NATO does as I say, the WAR will end quickly, and all of those lives will be saved! If not, you are just wasting my time, and the time, energy, and money of the United States. Thank you for your attention to this matter! DONALD J. TRUMP, PRESIDENT OF THE UNITED STATES OF AMERICA.”
Auf deutsch: Wenn ihr weiter an eurer illusionären “Russland ruinieren”- Strategie festhalten wollt, fangt schon mal an! Kein Tropfen Öl mehr aus Russland, 100 % Zoll für China. Wie ? Das könnt ihr nicht? Dann verschwendet bitte nicht meine Zeit! Diese Woche will eine EU-Delegation in Washington vorsprechen, um Trump umzustimmen, doch nach diesem Brief können sie sich diese Reise sparen. Natürlich weiß Trump, dass die EU weder auf russisches Öl – via Türkei oder Indien – verzichten noch gar solche solche Strafzölle gegen China erlassen kann, ohne ihre ohnehin niedergehende Wirtschaft völlig zu ruinieren. Gleichzeitig hat er verstanden, dass Russland weder mit direkten noch mit indirekten Sanktionen gezwungen werden kann, den Krieg zu beenden. Seine Aufforderung an die “Koalition der Willigen”, es alleine zu versuchen, er würde dann (“versprochen!”) schon mitziehen, ist so sarkastisch, dass sie die Euro-Clowns eigentlich auf den Teppich der Realpolitik zurückbringen müsste, auf dem Exxon-Mobile wie gesagt schon dabei ist über die Rückkehr an die russischen Ölquellen zu verhandeln und Trump angekündigt hat, demnächst nach China zu reisen. Auch wenn der US-Präsident in den europäischen Medien zumeist als unfähiges, selbstgefälliges Großmaul porträtiert wird, wie er die Euro-Vasallen austrickst und in Zugzwang setzt zeugt durchaus von Meisterschaft in seiner “Art of Deal”: “Alle mir nach – geht schon mal vor!” Die entscheidenden Geschäfte werden unter den großen Hunden gemacht, Chihuahuas, die das Bein nicht hochkriegen, müssen leider draußen bleiben. Da wollen sie jetzt die in Europa deponierten Milliarden russischen Staatsvermögens stehlen, was im Rahmen ihrer “regelbasierten internationalen Ordnung” aber nicht Diebstahl, sondern “Freigabe an Kiew” genannt werden soll. Tatsächlich ist es der letzte Strohhalm als Kollateral für ihre kollabierenden Haushalte und abstürzenden Regierungen. Ob Imperator Donald den Zugriff erlauben wird oder mit Wladimir in Alaska schon andere Verwendungen vereinbart hat, bleibt eine spannende Frage…
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Erschienen am 10. Juni 2024
Mathias Bröckers: Inspiration – Konspiration – Evolution. Gesammelte Berichte aus dem Überall, Fifty-Fifty (Juni 2024), 464 Seiten, 30 Euro
Unsere Welt gleicht immer mehr dem dystopischen Szenario der Blockbusterreihe “Mad Max”.Israel bombardiert Diplomaten in Katar. Und das russophobe Europa rüstet sich in den Ruin, während sich der Rest der Welt zu einer neuen Ordnung zusammenschließt. Und jetzt auch noch das: Die NASA entdeckt Spuren von Leben auf dem Mars, und Militärzeugen berichten unter Eid vor dem US-Kongress über UFOs. Über all das und noch viel mehr reden Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Matthias Bröckers in der 120. Ausgabe des 3. Jahrtausend.
Vor 23 Jahren, bei der Frankfurter Buchmesse 2002, stand mein im Frühjahr erschienenes Buch “Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.” zwar nicht auf den Bestsellerlisten – weil “Zweitausendeins” als Versender nicht über den Buchhandel lieferte und dort gelistet wurde – wäre aber nach mehr als 50.000 verkauften Exemplaren in den ersten Monaten dort auf einem Spitzenplatz gelandet. Und auch noch eine Weile geblieben, weil die Nachfrage nach dem “Bestseller des Unbehagens” (Spiegel) anhielt, auch wenn (oder weil?) das Werk vom ehemaligen Nachrichtenmagazin und anderen “Qualitätsmedien” übel in die Tonne getreten worden war. Wegen der guten Auflagen gingen wir davon aus, dass auf der Messe einige Lizenzverträge für Übersetzungen abgeschlossen werden könnten, was auch geschah, inklusive einem Vertragsentwurf auf einem Bierdeckel, den Verleger Lutz Kroth mit einem Professor aus Indonesien abschloss. Auch eine Übersetzung ins Arabische wurde vereinbart, was mich nicht nur wegen der Schönheit arabischer Schrift besonders freute. Sehr bedauerlich aber war, was von den US-Verlagen kam. mit denen “Zweitausendeins” schon oft erfolgreich Lizenzen geschlossen hatte. “Ich kann das Buch leider nicht bringen, die stecken mir das Dach an”, hatte Lutz von einem befreundeten Verleger gehört. Es dauerte dann fast vier Jahre, bis eine US-Ausgabe erscheinen konnte. In der Zwischenzeit hatte ich (mit Andreas Hauss) schon eine Fortsetzung – “Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9” – veröffentlicht und in den USA und Frankreich waren einige Bücher erschienen, die die zahllosen Ungereimtheiten des offiziellen Narrativs aufgedeckt hatten. Dass die 9/11-Untersuchungs-Kommission eine Farce war und – wie sechs Jahrzehnte zuvor die Warren Kommission zum Mord an JFK – nicht der Aufdeckung und Ermittlung der Täter, sondern der Vertuschung diente – konnte man 2004 aber noch nicht laut sagen, ohne als verwirrter “Truther” und Verschwörungsspinner in die geschlossene Gaga-Abteilung verwiesen zu werden. Das war auch 2011 noch nicht besser, als ich (mit Christian Walther) “Zehn Jahre danach – Einsturz eines Lügengebäudes” nachlegte – alle drei Bände sind in einem voluminösen Sammelband im Westend Verlag erhältlich, ebenso wie meine Bilanz zum 20. Jahrestag “Mythos 9/11”. Und noch zwei Jahrzehnte danach kippte der WDR die Wiederholung der Höspielfassung unseres Thrillers “Das fünfte Flugzeug” über Nacht aus dem Programm.
Mittlerweile steht zwar noch nicht in den historischen Lexika, dass ass 9/11 ein Inside-Job und eine False Flag-Operation war, wenn man aber z.B. Grok befragt und sich nicht mit den ersten Wikipedia-Bla-Bla-Antworten zufrieden gibt, sondern hartnäckig und mit Quellenverweisen nachhakt, stellt fest, dass die KI dieser Aussgae zustimmt. Noch habe ich Grok nicht angewiesen, alle die vielen tausend Quellenangaben und Links des o.g. Sammelbands zu analysieren und zusammenfassend zu kommentieren, bin mir aber nach einigem Herumspielen recht sicher, dass die Ergebnisse von den Schlussfolgerungen im Buch kaum abweichen würden. Als “VVG-9/11” im Frühjahr 2002 schon druckfertig korrigiert und gesäzzt war, rief mich Lutz Kroth noch einmal an: “Du solltest noch ein kurzes Vor-Vorwort machen und erkären, was eine Suchmaschine und Google ist und wie man sie benutzt. Das wissen die Leute nicht.” Woraufhin ich dem Buch mit “Zweimal täglich Googeln” ein Rezept zur Internet-Recherche vorausschickte. Jetzt bräuchte es ein Rezept, wie man die KI, die ja auch nix anderes kann als sehr schnell googeln und zusammenfassen, entsprechend löchert – Prompt-Ingenieur ist ein Beruf mit Zukunft! Wie auch immer: die große 9/11-Lüge ist dabei, im Mainstream zu landen, was zwar noch nicht dazu führen wird, dass Dick Cheney und George W. noch vor Gericht gestellt werden – Kollege Rumsfeld schmort für den Schauspiel-Job als Sanitätshelfer auf dem Pentagonrasen schon in der Hölle – aber doch, dass sich immer mehr Menschen wie im Aufwachzimmer fühlen werden. Nach der Vollnarkose, die ihnen aus Brainwashington jahrelang eingetrichert wurde. Jetzt hat es auch den populären konservativen TV-Journalist Tucker Carlson erwischt, der schon angesichts der großen Covid-Lüge aufgewacht war und bei Fox-News gefeuert wurde; er startet heute auf seinem eigenen Kanal die 5-teilige Serie “The 9-11-Files”.
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Erschienen am 10. Juni 2024
Mathias Bröckers: Inspiration – Konspiration – Evolution. Gesammelte Berichte aus dem Überall, Fifty-Fifty (Juni 2024), 464 Seiten, 30 Euro
Als sich im vergangenen März nach einem Telefonat von Trump und Putin Verhandlungen über ein Kriegsende in der Ukraine abzeichneten, hatte ich in der Chronik des “Real Game of Thrones” über “EU-Zwerge im Rüstungswahn” notiert:
“Dass die beiden größten, mit Nuklear-Raketen ausgestatteten Mächte wieder mit einander reden und einen regionalen Konflikt beenden wollen, der zu einem zerstörerischen Weltkrieg eskalieren könnte, ist erstaunlicherweise nicht überall mit Erleichterung aufgenommen worden, sondern vor allem in Europa mit Entsetzen. “Frieden ist gefährlicher als Krieg” verkündete die Regentin Dänemarks und will jetzt dafür sorgen, dass der Krieg unbedingt weiter geht, zusammen mit der “Koalition der Willigen”, die in London zusammengetrommelt wird und für die sämtliche Herolde und Lautsprecher in der Europäischen Union ins Horn blasen. Und Donald als “Verräter” der Ukraine, Europas, der “Demokratie” und der “regelbasierten interationalen Ordnung” porträtieren, weil er ein Kriegsende verhandeln will. Die einst als “Friedensbündnis” gegründete “Europäische Union”, die den permanenten Kriegen unter den Königreichen ein Ende setzten wollte, mutierte gleichsam über Nacht zu einem Kriegsbündnis: wer weiter Nein zum Nuklearkrieg sagt, gilt jetzt als gefährlicher Russlandversteher, wer die orgiastische Verschuldung zur Aufrüstung beklagt als verantwortungsloser Wehrkraftzersetzer, wer verhandeln will als autokratischer Feind der “liberalen Demokratie”. Diese Bruchstelle zwischen vermeintlichen “Autokraten” (=böse) und vermeintlichen “Liberalen” (= gut) wird in dem Theater über die Verhandlungen, das heißt dem Kampf über die Kontrolle der künftigen “Kolonie” Ukraine deutlich sichtbar: angeführt von den Briten (und ihrer nach wie vor mächtigen “Corporation of London”, dem autonomen “Vatikan” der internationalen Finanzspekulation ) stehen die EU-Krieger (mit Kanada und Australien) auf dem geopolitischen Schachbrett gegen das exzeptionalistische Königreich, das Riesenreich der Russen und die globale Großwerkstatt China. Die drei Riesen wollen das sinnlose Schlachten in der Ukraine beenden und “Klein-Britannien” hält mit den EU-Zwergen dagegen, Frankreichs “Micron” genannter Mini-Napoleon will sein Dutzend Atomraketen gegen das größte Nukleararsenal der Welt in Anschlag bringen, der kommende deutsche Kanzler und Schwarzfelsen-Bruder Friedrich hat schon gedroht, mit der Wunderwaffe Taurus auf Moskau zu feuern und der deutsche Spionagechef will den Krieg mindestens noch fünf Jahre hinziehen, “um Europa sicherer zu machen”.
Dass Top-Dog Donald dann im August die EU-Chihuahuas zum Schwanzwedeln antreten lies und ihnen klar machte, dass er zwar nicht mehr den Pitbull gegen Russland spielen wird, sie aber weiter kläffen und knurren dürfen, wenn sie brav Waffen bei ihm kaufen, hat die “Koalition der Willigen” schwer frustriert. Dass wo das Können fehlt auch der beste Wille nicht zum Kriegserfolg führen – und sie alleine, ohne Rückendeckung des Imperiums, einfach nichts können – diese Realität ist für die Euro-Zwerge, die in früheren Jahrhunderten einmal große Nummern in der Weltpolitik waren, zu bedrückend, als dass sie für wahr und wirklich gehalten und akzeptiert werden könnte. Entsprechend jaulen sie in ihrem russophoben Realitätstunnel jetzt von Putin als “Raubtier” (v.d.Leyen) , und vom “Raubtier das fressen muss” (Macron). Wer Tyrannosaurus Rex ante portas bemühen muss um seine desaströse Politik zu rechtfertigen ist mit seiner Propaganda definitiv am Ende und im Kindergarten beim Kasper und dem Krokodil gelandet – einem Niveau, das wir hier schon am 18. Januar 2002 registriert haben: “Return of the Kremlmonster”.
Aber etwas anderes als den Tunnelblick auf eingebildete Raubtiere – ihren eigenen Schatten – haben die EU-Eliten nicht mehr zu bieten, schon gar nicht die Vision mit der die EU 2012 mit dem Friedensnobelpreis gekürt wurde. Sie wollen weiter Krieg, um jeden Preis, selbst um den Ruin ihrer Wirtschaft, ihrer Wohlfahrstaats-Reste, ihres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Unterdessen fordert Polens Präsident 1,3 Billionen “Reparationen” von Deutschland für den Zweiten Weltkrieg, um damit den Dritten starten zu können, wird Panzer-Uschi von der Leyen, die eine bulgarische Munitionsfabrik besuchen will, mit “Nazi-Frau” -Protesten begrüßt, und verkündet Trump: “Wir geben kein Geld mehr für den Ukraine-Krieg”. Überteuerte Waffen dürfen die EU-Chihuahuas aber gern weiter bei ihm kaufen. Bravere und dümmere Vasallen kann ein Imperator sich nicht wünschen, auch wenn er wie Donald an schwerer Selbstüberschätzung leidet. Und offenbar noch immer glaubt, zusammen mit dieser Gurkentruppe (Bild unten) das imaginäre unipolare Weltreich erkämpfen zu können – gegen knapp 80% der Weltbevölkerung, deren Repräsentanten beim Treffen der Shanghai-Cooperation-Organsiation SCO (Bild oben) nicht nur zum 80. Jahrestag von Chinas Sieg über Japan, den Verbündeten des faschistischen Deutschland, gratulieren, sondern vor allem umfangreiche strategische und ökonomische Vereinbarungen treffen und Bündnisse schließen – für die kommende multipolare Welt, ein Wirtschafts-, Finanz- und internationales Politiksystem, das nicht mehr der Hegemonie der Westens unterliegt.
Dass keine westlichen Vertreter an Chinas Feier des Ende des Zweiten Weltkriegs teilnehmen, sondern sich offenbar entschieden haben, im Schlepptau des US-Imperiums lieber am Dritten Weltkrieg zu arbeiten und China, Russland, Indien zu konfrontieren und mit Sanktionen zu überziehen, statt Kooperationen zu suchen, kann nur als strategisches Armutszeugnis schlechthin gewertet werden. Obama und Biden haben Russland und China enger zusammen gebracht als je in ihrer Geschichte, und Trump mit seiner Zollpolitik dem Duo auch noch Indien beigesellt – was die geopolitischen Großdenker des imperialen Westens (von Mackinder bis Breszinski) im Grab rotieren lassen müsste. Und ihren außenpolitischen Apologeten in London und Washington klar machen, dass sie mit NATOstan gegen den vereinigten Rest der Welt stehen und statt Konfrontation besser Kooperation suchen sollten. Pepe Escobar:
” So sehr wir in der kommenden entscheidenden Woche auch neue Züge auf dem Schachbrett registrieren werden, am Ende kommen wir alle wieder auf das von Mackinder geprägte „The Grand Chessboard“ zurück, wie es der verstorbene Brzezinski skizziert hat. Vor der Jahrtausendwende befürchtete man, dass eine Allianz zwischen Russland, China und Europa – vor der Konsolidierung der EU – es schaffen würde, Eurasien und damit die Welt laut Mackinder zu kontrollieren.
Nun können wir uns vorstellen, wie der Geist von Mackinder den neuesten Remix von Deep Purples „Made in Japan“ hört – dem größten Live-Rockalbum aller Zeiten, das in den frühen 1970er Jahren aufgenommen wurde … in Asien. In dieser neuen, auf Asien ausgerichteten Welt weisen die wichtigsten Akteure des Globalen Südens bei BRICS/SCO ein mehr als doppelt so hohes BIP wie die USA auf und ebnen den Weg für eine faktische Ablösung des US-Dollars durch die Ausweitung des Handels in ihren eigenen Währungen.
Selbst die vorherige US-Autopen-Regierung, die die Bombardierung der Nord Stream-Pipelines genehmigte – um sicherzustellen, dass Europa von teurem US-Erdgas und nicht von russischem Erdgas abhängig bleibt –, hat das Schachbrett nicht wesentlich verändert. Abgesehen davon, dass Europa serienmäßiges Harakiri begeht, seine eigene Deindustrialisierung vorantreibt und praktisch gesehen als geopolitischer Akteur nun tot ist. Es geht nur noch um das Imperium des Chaos gegen BRICS/SCO.”
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