Krieg oder Frieden in Europa

Willy Wimmer, CDU-Urgestein, ehemaliger Vize-Präsident der OSZE/KSZE und Autor des Buches “Wiederkehr der Hasardeure”; Dirk Pohlmann, Dokumentarfilmer für ARTE und ZDF und Dr. Daniele Ganser; Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz, sein bekanntestes Buch: “NATO-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung” sowie yours truly – im Gespräch über “Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?”

 

Update: Kaum entwickelt sich die Premiere von Ken Jebsens Talkmarathon zum “Klickmonster” – in drei Tagen schon knapp 100.000 Views und über 1.000 positive Kommentare, davon viele mit dem Tenor: “Jetzt können die ÖR-Talkshows einpacken” –  wird dieser Meinung auch schon Folge geleistet: Günther Jauch gibt auf.  Das ist  sicher kein Verlust, wobei ich seine und auch die anderen Talkrunden wenn überhaupt selten länger als 10 Minuten ertrage und deshalb nichts weiter dazu sagen kann. Ein Wort aber zu den hier und auf youtube in den Kommentaren geäußerten Kritik, dass in dieser Runde keine “Gegenmeinungen” vertreten waren: als Teilnehmer fand ich dieses Format sehr viel angenehmer als den übliche Debattenstil: 1 Minute A, 1 Minute B & C und dann der Moderator mit der Zusammenfassung und die nächste Runde. Grundsätzlich spricht ja nichts gegen Streitgespräche unterschiedlicher Positionen – und keiner der Diskutanten wäre zu Hause geblieben wenn auch Kontrahenten ihrer Position am Tisch gesessen hätten – aber ich bin mir nicht sicher, ob das Gespräch dann für die Zuschauer denselben Ertrag gehabt hätte.  Denn hier konnten alle Teilnehmer “frei” reden, ohne ständig auf Angriff oder Verteidigung gepolt zu sein . Ein solches Gespräch kommt der  “Wahrheitsfindung” möglicherweise näher als ständige Attacken oder argumentativer “cartenaccio”, wobei Ken Jebsen nach dem großen Zuspruch für diese Premiere es in künftigen Runden sicher  gern auch mal krachen lassen wird – wenn sich denn geeignete Konterparts finden…

Bellingkatzenfotos im Infokrieg

Im vergangenen Monat hat dieses Blog  über 100.000 Seitenaufrufe, was ich ziemlich viel und sehr erfreulich finde. Verglichen mit  dem Blogger Eliot Higgins aka Brown Moses aka Bellingcat ist es aber geradezu lachhaft wenig. Schon vor einiger Zeit machte er weltweit als Experte für Waffen Schlagzeilen. Dass er sein Wissen aus Filmen von Schwarzenegger und Rambo bezieht, tat seiner Expertise, die im Sichten von youtube-Videos besteht, keinen Abbruch, denn Bellingcat brachte ins Bild, was der NATO ins Konzept passte: illegales Giftgas in Syrien, russische Einmärsche in der Ostukraine, Bewegungen von BUK-Raketenstationen. Dass die “Video-Forensik” des vormals arbeitslosen Waffennarrs keiner seriösen Überprüfung standhält, schadete nichts. Anders als vor Gericht sind solche “Beweise” im Informationskrieg allemal gut genug, um die Gehirne des Publikums einmal mehr durchzuspülen – wie jetzt mit der in allen Großmedien prominent aufgemachte “Recherche”, nach der Russland Satellitenfotos im Zusammenhang mit der Aufklärung des MH-17-Absturzes manipuliert hätte.  Dass der als “unabhängiger Blogger” deklarierte  Higgins für das Atlantic Council aka CIA tätig ist, bleibt  in den Artikeln dann freilich ebenso unerwähnt, wie die Tatsache, dass die bisherigen Recherchen dieses “Untersuchungsteams” allesamt  zerpflückt wurden. Auch das sich ebenfalls “unabhängig” nennende Correctiv-Team hatte sich in einer aufwändig produzierten “Spiegel”-Story auf Bellingcat-Ergebnisse gestützt – und propagandistisch wertvolles Seemansgarn produziert, wie die  Analysen von Michael Kobs (PDF: hier und hier) deutlich zeigen. Ebenso wie die Ergebnisse der ehemaligen Staatsanwältin Gabriele Wolff, die in ihrem Blog die Bellingcat/Correctiv-“Beweise” ausführlich unter die Lupe genommen hat. Was von einem Journalismus zu halten ist, der aus dieser Quellenlage Schlagzeilen und Aufmacher schöpft – da fehlen mir als Träger der “Benno-Martini-Medaille für sauberen Journalismus” in Bronze gerade die Schimpfworte. Wenn ein Troll  mit seinen Bellingkatzenfotos weltweit auf den Titelseiten der “Qualitätspresse” landet hat sie sich wirklich aufgegeben. Nicht einmal die simple Forderung, dass doch zur Überprüfung der möglicherweise falschen Russenbilder bitteschön die Daten der zuständigen Luftüberwachung Kiew und die Satellitenbilder der USA herangezogen werden sollten, war irgendwo zu hören oder zu lesen. Die Medien müssen eben sparen. Wer Videoschnipsel von “unabhängigen” Youtubeartisten als Realität verkaufen kann, braucht weder harte Fakten noch eigene Recherchen.

Friedennobelpreis für Abschaffung der Menschenrechte

Weil es schwierig geworden ist, die Politik des Westens und der NATO in der Ukraine zu kritisieren, ohne umgehend als  “Pro-Russe” in eine Schublade gepackt zu werden, hatten wir die mit dem Untertitel unseres Buchs – “Ansichten eines Putinverstehers” gleich selbst aufgemacht – um im Ping-Pong mit dem Titel “Wir sind die Guten” die klassische Schwarz-Weiß-Propaganda der Medien zu ironisieren. Mittlerweile scheint aber Ironie zu schwach um der Farce noch beizukommen, die sich hier abspielt. Zum Beispiel dem jüngsten Beschluss des Parlaments in Kiew, dass die “Einhaltung der Menschenrechte und anderer völkerrechtlichen Verpflichtungen im Kriegsgebiet ausgesetzt wird” – und ein Schreiben des Parlamentsvorsitzenden Vladimir Groysman (von seinem Sekratär als Fake bezeichnet), in dem er US-Botschafterin in Norwegen für die Unterstützung dankt, Präsident Poroschenko für den Friedensnobelpreis zu nominieren. Nun ist dieser Preis schon mit “Bloody” Henry Kissinger und dem Drohnenkiller Obama kontaminiert, selbst Adolf Hitler war ja seinerzeit schon mal nominiert,  da scheint ein als “Schokokönig” titulierter Oligarch und Waffenfabrikant nicht weiter aus dem Rahmen zu fallen. Dass seine “Asov”-Brigaden im Geiste Adolfs in der Ostukraine “Ungeziefer” beseitigen und sein Parlament dafür mal eben die Menschenrechte außer Kraft setzt…. nun ja, wenn man die Gesetze außer Kraft setzt ist es ja nicht mehr illegal.

Und auch kein großes Thema in den hiesigen Nachrichten – wohingegen Putins perfide Mißachtung der Menschenrechte, das russische Einreiseverbot eines CDU-Politikers, jetzt schon tagelang Top-News ist. Der Abgebordente aus der zweiten Reihe steht mit einigen Kollegen aus der EU auf einer Liste von NATO-Verstehern und Russland-Feinden, auf deren Besuch Moskau gerne verzichten will. Darunter die “Libyen-Bomber”  Bernard-Henri Lévy  und  Dany Cohn-Bendit und seine maidanbesoffene Parteigenossin Rebecca Harms. Dabei hatte Harms letztes Jahr per Talkshow doch nur “das Einfrieren der Konten und totale Reisebeschränkungen …” für Russland gefordert und da ist es wirklich unerhört,  sie jetzt nicht mehr willkommen zu heißen.

Dass solchen olivgrünen Menschenrechtsbellizisten dringend der transatlantische Stecker gezogen werden müsste, macht eine “Spiegel”-Meldung deutlich, die es ebenfalls nicht in die Top-Nachrichten schaffen wird: die Russland-Sanktionen schaden Deutschland und der EU, die Umsätze gingen im 1. Ouartal um 10 % zurück. Dagegen haben Russlands Geschäfte  mit einem anderen Handelspartner stark zugelegt. Mit wem werden Sie ahnen, denn das Stichwort Farce ja schon gefallen: es sind die Vereinigten Staaten.

Die Fifa-Kirche

Dass Fifa-Funktionäre korrupt sind, ist nichts Neues. Dass das System der Fifa, bei deren Abstimmungen die Stimme der Salomon-Inseln soviel zählt wie die des DFB mit 6,5 Millionen Mitgliedern, zum Stimmenkauf prädestiniert ist, dass der Fifa-Boss Blatter diese diskrete Kunst aus dem EffEff beherrscht und dass diverse Staatsanwaltschaften in verschiedenen Ländern den Machenschaften des milliardenschweren Weltfußballverbands seit Jahren auf der Spur sind – auch das ist nicht erst seit gestern wohl bekannt. Ohne dass sich dadurch an der Herrschaft Blatters und seinem System irgendetwas geändert hätte. Auch jetzt,  nachdem sieben Funktionäre durch die Schweizer Polizei, die einem Haftbefehl aus den USA folgte, festgenommen wurden, steht Sepp Blatter wieder zur Wahl. Und tut, als ob außer der Entdeckung einiger schwarzer Schafen gar nichts passiert sei. Auf sein System und seine Wiederwahl kann sich Blatter offenbar verlassen. Auch wenn es in den nächsten Wochen noch weitere “bad news” in Sachen Fifa gibt, wie er  in seiner Eröffnungsrede ankündigte. Nur wer als CEO die Umsätze und Gewinne seines Konzerns vervielfacht hat, kann sich seines Amts derart sicher sein. Das können seine festgenommenen Kollegen nicht, die gegen das Auslieferungsbegehren der USA Rekurs eingelegt haben. Nun müssen Schweizer Gerichte überprüfen, ob die 167-seitige Anklageschrift des US-Justizministeriums eine Auslieferung rechtfertigt.

Während Russland gegen die aufsehenerregende Festnahmeaktion als weitere Einmischung der USA in internationale Angelegenheiten protestierte – Putin fürchtet angeblich, dass Unsauberkeiten der WM-Vergabe nach Russland 2018 ans Licht kommen –  sieht auch der Berner Staastsrechtler Jörg Paul Müller einen “sehr dürftigen Bezug” der Affäre zu den USA: «Die Beschuldigten haben amerikanische Konferenzräume und technologische Einrichtungen benützt. Dies stellt nach unserem Rechtsempfinden einen sehr dürftigen Bezug zwischen den Straftaten und den USA dar».  Handelt es sich also nur um einen anti-russischen PR-Coup bei dem die Schweizer Behörden zwecks Klimaverbesserung mitspielten – und die Schweiz, wie es im “Tagesanzeiger” heißt, “nach dem jahrelangen Ringen um Kooperation in Steuerfällen nun einen besonders guten Willen zur Kooperation in anderen Deliktskategorien zeigen will. Womöglich zu gut ?”

29.05.15 14:38-BildschirmkopieDie Frage läßt sich erst beantworten, wenn die Belastbarkeit der Beweise für Korruption, Geldwäsche etc.  überprüft ist, die das FBI schon seit drei Jahren gesammelt hat, und geklärt ist ob die Gerichtsbarkeit der USA überhaupt greift. Anschuldigungen gegen die Fifa gibt es seit Jahrzehnten, zu einer rechtsstaatlichen Verurteilung hat noch keine geführt. Das weiß auch Blatter, der seit 37 Jahren die Strippen zieht und seit 14 Jahren als Präsident von den 209 Mitgliedsnationen mindestens so hofiert wird wie Obama oder der Papst. (Im Bild erhält er von Angela Merkel das Bundesverdienstkreuz.) Seine Fifa-Kirche ist eine supra-nationale Insititution, deren gigantischer Unterhaltungsmaschine die Staaten bereitwilligst Tribut, Steuergelder und Gemeinnützigkeit zollen und dieses System samt seiner korrupten Struktur seit Jahrzehnten akzeptieren. Einfach nur “Blatter muß weg” zu fordern wird an diesem System nichts ändern, genausowenig wie das Einsperren von ein paar Funktionären. Solange kein Konzept zur Reform der Fifa vorliegt und durchgesetzt wird, solange bleibt der Ball rund und sein Weltverband korrupt.

Bin Lesen

20.05.15 20:37-Bildschirmkopie

Nachdem Sy Hersh die offizielle Legende der Bin Laden-Hinrichtung zerlegt hat, wurden jetzt in einer Operation “Damage Control” hunderte angeblich in seinem Haus gefundene Dokumente veröffentlicht. Darunter auch der Bestand seines Bücherregals – sehr interessante, gute Bücher über 9/11 darunter. Was sich OBL bzw. CIA dabei wohl gedacht haben ? War der alte Schlingel am Ende gar kein “Verschwörer”, sondern nur “Verschwörungstheoretiker”?

Die Psycho-Trader

19.05.15 19:28-Bildschirmkopie„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“ stellte der Pionier des Automobilbaus Henry Ford schon vor hundert Jahren fest und weil seitdem das Verständnis nicht gewachsen ist blieb eine Revolution bis heute aus. Über keinem Bereich des öffentlichen Lebens liegt ein dichterer Schleier des Nebulösen als über dem Geld,- und Finanzsystem – von dem doch andererseits jeder weiß, dass es eine ganz entscheidende Rolle spielt. Dass sich „alles ums Geld dreht“ scheint so selbstverständlich geworden dass sich niemand mehr die Mühe macht nachzuschauen, um was sich da alles (inklusive ihm oder ihr) eigentlich dreht.
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Osama und die CIA-ISI-GID-Connection

16.05.15 16:14-BildschirmkopieDass der jüngste Report von Seymour Hersh “ein wenig Licht” in die mysteriöse Geschichte um die Ermordung Osama Bin Ladens bringen könnte, wenn auch keine wirkliche Aufklärung und schon gar nicht einen Beweis für seine 9/11-Täterschaft, hatten wir schon kurz angemerkt. In den USA ist der Reporter, weil er seine entscheidenden Informanten nur anonym zitiert, schwer unter Beschuss geraten, “völliger Unsinn”  sei das, sagte ein CIA-Sprecher und das Weisse Haus monierte “zahlreiche Ungenauigkeiten”. Hersh seinerseits reagierte auf die Kritik äußerst unwirsch – wie man seinen Antworten auf die  (auch eher dümmlichen) Fragen eines “Slate”-Journalisten entnehmen kann. Dass die Kritiker jetzt  auch die Investigativ-Koryphäe Hersh  in die Schmuddelecke “Verschwörungstheorie” stellen wollen, scheint dem  mittlerweile automatischen Reflex geschuldet, mit denen jeder Überbringer von Nachrichten über Staatsverbrechen gegen die Demokratie diffamiert wird. Tatsächlich könnte Hershs Version, nach der Bin Laden seit 2006 unter Aufsicht des pakistanischen Geheimdiensts ISI stand, der Realität zumindest ein Stück näher zu kommen, auch wenn ein nachvollziehbarer Beweis, dass es sich bei der in Abottabad ermordeten und dann seebestatteten Person wirklich um Bin Laden handelte nach wie vor fehlt. Deutlicher als zuvor aber wird mit Hershs Story, dass der angebliche Weltfeind Nr. 1 kein autonomer Terrorist, sondern eine Figur unter der Kontrolle der Geheimdienste war.

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Royal Babylon

 

13.05.15 23:20-Bildschirmkopie

Der “Guardian” hat nach einem langwierigen Rechtstreit die Veröffentlichung der Briefe erzwungen, die Prinz Charles an britische Minister geschrieben hat. Dabei macht sich der gern als bio-dynamischer Naturschützer auftretende Thronfolger – der freilich schon mal 20 Wildschweine an einem Tag erlegt und Schießen als »eine intelligente Freizeitaktivität« für Kinder beschreibt – nicht nur Lobbyismus für seine Öko-Steckenpferde,  sondern auch in Sachen Aufrüstung der Armee für den Irakkrieg. Und damit für das eigene Aktien-Portfolio.

“In Großbritannien ist »Rüstungsindustrie« ein royaler Markenname….” , schreibt Heathcote Williams in seinem investigative poem “Royal Babylon – The Crimes of The British Monrachy”, das unter dem Titel “Die Windsors – Eine schrecklich nette Familie” im kommenden Monat im Westend Verlag erscheint. Rechtzeitig zum Staatsbesuch der größten Grundbesitzerin der Erde, die in ihren karibischen Hoheitsgebieten noch immer Todesurteile vollstrecken läßt: Queen Elizabeth. Wer dieses faktengesättigte (und mit Quellenangaben belegte) Poem gelesen und genossen hat,  kann den royalen Zirkus nicht mehr als Show-Phänomen und seine Akteure als harmlose Popsstars durchgehen lassen. Wer sich also für “royal baby” interessiert und sich  weiter von   pomp and circumstance beduseln lassen will –   wie ihn der hiesige Medienzirkus zum Staatsbesuch mit Sicherheit zelebrieren wird –  sollte “Royal Babylon” meiden. Wer aber lieber Ignoranz und Selbstbetrug vermeidet findet in diesem Prosagedicht  die unerhörten Fakten  dazu – und  warum die Sex Pistols mit ihrer Punk-Hymne “God Save The Queen – The Fascist Regime”  nicht verkehrt lagen. Weil parasitäre Insitituionen wie die Monarchie tatsächlich “no future” haben….

Hier vorab aus aktuellem Anlass einige Zeilen über den Öko-Prinzen:
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Wie Obama mit Osama wedelte

11.05.15 20:56-Bildschirmkopie

Sy Hersh hat in der London Review of Books einen Investigativreport zur Tötung von Osama Bin Laden veröffentlicht, der ein wenig Licht in die nach wie vor mysteriöse Aktion bringt, mit der eine Navi-Spezialeinheit vor vier Jahren den vermeintlichen Terroristenchef ermordete. Dass ein Kopfschuss kein Schuldbeweis ist – und gerichtsfeste Beweise, dass es sich bei Bin Laden den Drahtzieher der 9/11-Anschläge handelt nach wie vor nicht bekannt sind – hatten wir seinerzeit hier im Blog schon kommentiert, und angemerkt,  dass die veröffentlichten Bilder von Osama in seinem Schlupfwinkel so gar nicht wie die Zentrale des globalen Terrorfürsten anmuten.
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