Das kleine Ecuador hat einseitig das Handelsabkommen mit den USA gekündigt, weil es sich wegen dem möglichen Asyl für Ed Snowden unter Druck gesetzt fühlt. Da kann man nur “Bravo!” sagen – zumal wenn man vergleicht, wie das große Deutschland auf die Enthüllungen über TEMPORA reagiert, mit einem Briefchennach England und der Frage, ob auch Deutsche abgehört werden – worauf die Briten einfach nur mit “no comment” antworten. Jetzt will die EU in London nochmal nachhaken, aber sie wird wohl ähnlich abgespeist werden – und spätestens dann wäre es doch an der Zeit, sich an Ecuador ein Beispiel zu nehmen und ein paar härtere Bandagen anzulegen. Muß man sich die Totalüberwachung von Telefonaten, die sich die englischen “Freunde” herausnehmen, bieten lassen ? Und falls ja, sollte man sie dann nicht aus der EU rauswerfen ?
Ein Großteil der britischen Bevölkerung hätte ohnehin nichts dagegen, dem Euro würde es nicht schaden, die ewige Rabatt-Schnorrerei bei den EU-Gipfeln hätte ein Ende, die Finanz-Raubritterburg der City of London könnte man ein wenig quälen, indem man ihre sämtlichen Kommunkationen mit dem Kontinent ebenfalls mitschneidet und auswertet (oder sabotiert) – und auch ansonsten würde die verregnete, mit den hässlichsten Menschen Europas bevölkerte Insel, der demnächst auch noch der Strom ausgeht, niemand wirklich vermissen. Nennenswerte Export-Güter hat England nicht mehr zu bieten, die Schotten wollen sich sowieso vom UK separieren, sodass die Whisky-Versorgung weiterhin sichergestellt ist, und den Iren ist ohnehin alles recht was England weht tut.
Also: Bye Bye, UK ! Werdet glücklich als Wurmfortsatz (oder neuer Bundestaat) des großen Cousins USA – die Welt pfeift auf euer olles Pfund, euer lachhaftes Königshaus und euer schlechtes Essen. Und dass ihr mal ein Pionier in Demokratie, Fußball, Hockey oder Cricket wart, geschenkt! – da hat euch der Rest der Welt längst überholt. Erstklassig seid ihr nur noch im Spionieren und Schnüffeln, als Stasi 2.0…und die braucht in in Europa wirklich niemand mehr.
Um die Paradoxa bei der Anwendung der Quantenmechanik auf die makroskopische Welt anschaulich zu machen, benutzte Erwin Schrödinger in den 1930-er Jahren das Beispiel einer Katze, die in einer Kiste mit einem zerfallenden Atomkern eingesperrt ist, dessen Strahlung beim Zerfall von einer Geigerzähler gemessen wird, der im Falle eines Auschlags ein tödliches Gas frei setzt. Da in der Quantenwelt keine strikten Entweder-Oder-Zustände (also Strahlung oder Nicht-Strahlung), sondern nur Wahrhscheinlichkeiten, sich überlagernde Sowohl-Als Auch-Zustände herrschen, kann eine Aussage über Leben oder Tod der Katze erst getroffen werden, wenn eine konkrete Messung erfolgt, d.h. wenn die Kiste geöffnet wird. Bis dahin schwebt
Immerhin: für eine Krankenversicherung hat er sich tatkräftig, wenn auch nicht wirklich erfolgreich eingesetzt. Ansonsten hat der als Hoffnungsträger vermarktete Barack Obama nicht nur auf der ganzen Linie versagt, sondern nur konsequent weiter und schlimmer gemacht, was sein unsäglicher Vorgänger Bush begonnen hatte und damit einmal mehr Gore Vidals Diktum über die alternativlose 